Kamp-Lintfort

Pfadfinder bringen das Friedenslicht aus Bethlehem

Pfadfinder DPSG St. Marien Kamp-Lintfort bringen das Friedenslicht von Bethlehem in das Rathaus Kamp-Lintfort

Die Stellvertretende Bürgermeisterin Barbara Drese freut sich sehr über den Besuch
der Pfadfinder DPSG St. Marien im Rathaus Kamp-Lintfort, die der Stadt Kamp-
Lintfort das Friedenslicht aus Bethlehem überreichen. Zum 25. Mal jährt sich diese
Aktion in Deutschland, dass das Friedenslicht durch Pfadfinder zur Weihnachtszeit
überreicht wird. Katharina Ruß von den Pfadfinder DPSG St. Marien betont, dass das
Friedenslicht neben der Hoffnung von Weltfrieden auch den eigenen Frieden mit sich
selbst bringen soll und der warme Schein des Lichtes an Liebe im Umgang mit
unseren Mitmenschen erinnern soll.

Und wie gelangt das Friedenslicht bis nach Kamp-Lintfort? Ursprünglich entzündet
wird die Flamme des Friedenslichtes in Bethlehem, in der Geburtsstätte Jesu. Von
dort aus geht es mit dem Flugzeug in einem explosionssicheren Gefäß nach
Österreich / Wien.

Diese Reise des Lichtes geht dann weiter von Wien nach Münster
und von Münster nach Xanten, wo die Pfadfinder DPSG St. Marien Kamp-Lintfort das
Friedenslicht für Kamp-Lintfort abholten und u. a. an Kindergärten, Krankenhäuser,
Polizei, Feuerwehr, Kirchen, an die Stadt Kamp-Lintfort, etc. verteilen.

Auf dem Foto zusehen Pfadfinder DPSG St. Marien Kamp-Lintfort von links nach
rechts: Nina Erhardt, Barbara Drese (stellv. Bürgermeisterin), Alexander Ruß,
Ricardo Glaeser, Christopher Bollen, vorne kniend Katharina Ruß, Malte Erhardt,
Florian Homeier.

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