Wo der CUPRA Raval zum Leben erwacht
Wo der CUPRA Raval zum Leben erwacht
- In Martorell beginnt die Produktion des urbanen Elektroautos der Marke
- Das Werk hat 160.000 Quadratmeter für die Produktion umgerüstet
- CUPRA Raval: Design, Performance und die unverwechselbare DNA
Produktion CUPRA Raval
Martorell/Weiterstadt, 19.06.2026Noch ist er nicht auf der Straße zu sehen. Stattdessen nimmt der CUPRA Raval dort Gestalt an, wo seine Geschichte begonnen hat: in Martorell. In den Hallen des Werks ist die Produktion des urbanen Elektroautos der Challenger-Brand gestartet, das in Martorell entworfen, entwickelt und gefertigt wird. Damit rückt ein Modell näher an die Markteinführung, das urbane Elektromobilität neu interpretieren soll – mit markantem Design, elektrisierender Performance und der unverwechselbaren CUPRA DNA. Doch bevor der CUPRA Raval auf die Straße kommt, führt sein Weg durch einen Fertigungsprozess, für den das Werk auf 160.000 Quadratmetern umfassend umgerüstet wurde. So erwacht der CUPRA Raval zum Leben.
Ein elektrisierender Prozess
Das Werk in Martorell ist bereit für ein neues Kapitel. Nach einer beispiellosen Umgestaltung, bei der fast 160.000 Quadratmeter der Werksfläche angepasst wurden, läuft die Linie 1 nun auf Hochtouren, um den CUPRA Raval zum Leben zu erwecken. Angefangen bei der kleinsten Komponente nimmt das Auto auf dem Weg entlang der Produktionslinie Gestalt an – dank modernisierter Anlagen, eines auf Elektrifizierung geschulten Teams, 1.000 neuer Roboter und eines komplett aktualisierten und optimierten Prozesses. Ein Blick auf einige der neuen Merkmale in der Produktion des CUPRA Raval zeigt, wie umfassend der Fertigungsprozess modernisiert wurde.


- PXL-Presse: eine der fortschrittlichsten, leistungsstärksten und effizientesten der Welt, die jährlich vier Millionen Teile produziert.
- Präzise Inline-Messung: eine in Europa wegweisende Technologie, bestehend aus vier Robotern mit Kameras und sechs Sensoren, die die Fahrzeugmaße prüfen und kalibrieren.
- Titan-Roboter: Mit einer Höhe von 2,5 Metern sind sie die größten im Werk, können ein Gewicht von bis zu 1.000 Kilogramm tragen und sind für die Montage der Seitenwände am Fahrgestell zuständig.
- Laserkabine: eine der schnellsten im Volkswagen Konzern, ausgestattet mit modernster Technologie für das Dachschweißen.
- Neuer KTL-Ofen, der erste Elektroofen im Werk, der CO2-emissionsfrei arbeitet und es ermöglicht, Farben wie „Iridescent Plasma“ und „Manganese Matt“ optimal zur Geltung zu bringen.
- Batterie: Sie wird im Montagewerk für Batteriesysteme hergestellt, über eine 600 Meter lange überdachte Brücke befördert und anschließend mit der Fahrzeugplattform und dem Elektromotor verbunden, um in die Karosserie eingebaut zu werden.

Getreu dem disruptiven Spirit der Marke rollt der CUPRA Raval vom Band – bereit, alle Blicke auf sich zu ziehen. Jetzt ist es an der Zeit, dem vollelektrischen Gamechanger dorthin zu folgen, wo er seinen Charakter entfaltet: auf die Straßen. Eine neue Ära ist angebrochen.
