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Auto & Motorwelt

Zweite Rimac Trailblazers Tour begeistert mit vollelektrischen Hypercars entlang der dalmatinischen Küste

Zweite Rimac Trailblazers Tour begeistert mit vollelektrischen Hypercars entlang der dalmatinischen Küste


Rimac Automobili hat die zweite Ausgabe der Rimac Trailblazers Tour erfolgreich abgeschlossen. Dabei brachte der Hypercar-Hersteller zehn vollelektrische Nevera1 sowie ihre Besitzer zu einer fünftägigen Reise durch einige der spektakulärsten Landschaften Kroatiens zusammen.


Die Tour fand vom 1. bis 5. Juni 2026 statt und verlief entlang der dalmatinischen Küste – von der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Altstadt von Trogir über die Insel Hvar bis hin zur ummauerten Stadt Dubrovnik im Süden. Mate Rimac, Gründer und Präsident der Rimac Group, nahm mit seinem persönlichen Nevera an der Tour teil. Begleitet wurde er von weiteren außergewöhnlichen Einzelanfertigungen, darunter ein Exemplar der auf zehn Fahrzeuge limitierten Nevera R Founder’s Edition sowie ein Nevera Time Attack. Die Tour bot zugleich die erste Gelegenheit, den Rimac Nevera R im realen Straßenverkehr zu erleben.


Ausgehend von Trogir umfasste die Tour unter anderem einen Besuch in einem Olivenmuseum an der dalmatinischen Küste, eine Fährüberfahrt zur Insel Hvar sowie einen privaten Bootstag zwischen den umliegenden Inseln. Anschließend setzte sich der exklusive Konvoi durch Mitteldalmatien in Richtung Süden in Bewegung und legte einen Zwischenstopp bei einer lokalen Austernfarm in Mali Ston ein. Ziel der Ausfahrt war die ACI Marina in Dubrovnik, wo das Ende der Reise stilvoll gefeiert wurde. Den krönenden Abschluss der Rimac Trailblazers Tour bildete ein Dinner im renommierten Restaurant Nautika in der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Altstadt von Dubrovnik.


Mate Rimac, Gründer und Präsident der Rimac Group sowie CEO von Bugatti Rimac, sagt: „Momente wie diese, in denen ich sehe, wie unsere Besitzer-Community zusammenkommt, um Fahrzeuge zu genießen, die einst nur eine entfernte Idee in meinem Kopf waren, sind etwas ganz Besonderes. Mein Traum war es nicht nur, ein Hypercar zu bauen, sondern ein Fahrzeug zu schaffen, das eine neue Ära der Performance einläutet und tatsächlich von seinen Besitzern gefahren und erlebt wird. Diese zweite Trailblazers Tour zeigt, dass uns beides gelungen ist. Ein besonderer Dank gilt dabei Chris Brown, der mit seinem Nevera Time Attack eigens aus dem Vereinigten Königreich angereist ist, um an der Tour teilzunehmen. Genau diese Art von Reise hatten wir für den Nevera im Sinn.“


Der britische Abenteurer Chris Brown erreichte Trogir, nachdem er mit seinem Nevera mehr als 2500 Kilometer von Harrogate in North Yorkshire zurückgelegt hatte – ein Zwischenstopp auf seinem Vorhaben, als erster Mensch weltweit alle kontinentalen Pole der Unzugänglichkeit zu erreichen. Für seine Fahrt nach Trogir integrierte Brown zwei zusätzliche Koordinaten in seine Route und unternahm Abstecher zu den nationalen Unzugänglichkeitspunkten Belgiens und Luxemburgs – jenen Orten innerhalb der jeweiligen Landesgrenzen, die am weitesten von jeder Küste oder Staatsgrenze entfernt liegen.


Die Trailblazers Tour wurde ins Leben gerufen, um die wachsende Gemeinschaft der Nevera-Besitzer zusammenzubringen und ihnen Kroatien – das Ursprungsland des Fahrzeugs – auf kuratierten Routen und durch einzigartige Erlebnisse näherzubringen. In diesem Land wird der Nevera entwickelt und in aufwendiger Handarbeit gefertigt. Die erste Ausgabe im Jahr 2025 brachte erstmals neun Nevera zusammen und führte die Teilnehmer quer durch Kroatien – von Zagreb bis zum rund 2000 Jahre alten römischen Amphitheater in Pula. Die diesjährige Auflage erweiterte das Format auf fünf Tage und richtete den Fokus verstärkt auf die dalmatinische Küste und ihre vorgelagerten Inseln. Eine unvergleichliche Note erhielt die Tour 2026 durch die Teilnahme eines Besitzers, der mit seinem Nevera aus eigener Kraft vom anderen Ende des Kontinents angereist war.


1 WLTP-Stromverbrauch: Niedrig 29,1 | Mittel 26,7 | Hoch 27,5 | Extra hoch 34,5 | Stadt 27,7 | Kombiniert 30,0 kWh/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km

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