Kamp-Lintfort

Locus-Serie der Tischlerei Maqani speziell für Kinder

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In der Mäusegruppe der Moerser Kita an der Wilhelm-Müller-Straße hat jedes Kind seinen eigenen Spind
                        

Kamp-Lintfort/Moers. Als die ersten Kinder an diesem Morgen die Kita an der Wilhelm-Müller-Straße in Moers betreten, kommt nach und nach immer mehr Leben in die städtische Einrichtung. Kleine Schritte hallen über den Boden, Jacken rascheln, Stimmen werden lauter. Im Flur vor dem Raum der Mäusegruppe stapelten sich um diese Zeit früher immer jede Menge Jacken, Taschen, Matschhosen, Schuhe und vieles mehr. Das ist heute anders. Trotz des lebendigen Treibens herrscht hier eine klare, ruhige Ordnung – dank einer ganz besonderen Möbelserie.

Jeton Maqani, Gründer und Inhaber der Kamp-Lintforter Tischlerei Maqani, hat mit „Locus“ ein Spindsystem speziell für Kindergärten und Grundschulen entwickelt. „Die Idee war es, Funktionalität mit einer ansprechenden und hochwertigen Optik zu verbinden“, erklärt der Tischlermeister. „Locus“ ist das lateinische Wort für „Ort“ – und für Kinder soll ihr ganz eigener Schrank der Ort sein, an dem sie all ihre Dinge aufbewahren und wiederfinden können.

Mit Ablagefach und Briefkasten

Die Spinde, die es in unterschiedlichen Farben gibt, haben ein Ablagefach mit Kleiderhaken, oben eine Hutablage und unten eine Ablage für Schuhe. Zudem gibt es einen „Briefkasten“, durch den zum Beispiel Elternbriefe eingeworfen werden können. Jeder Schrank kann mit einem individuellen Namensschild versehen werden.  

Die Kita an der Wilhelm-Müller-Straße ist die erste Einrichtung, die sich für Locus entschieden hat. „Und egal, ob Kinder, Eltern oder wir als Team – wir sind alle rundum begeistert“, sagt Kita-Leiterin Karin Rüdiger. Seit Anfang 2024 ist das Spindsystem hier bereits im Einsatz – und es hat das Leben in der Kita spürbar verändert, berichtet Karin Rüdiger. Denn was auf den ersten Blick schlicht wirkt, entfaltet im Alltag seine volle Wirkung: mehr Platz, mehr Ordnung, mehr Ruhe. Ein System, das nicht auffällt, weil es einfach funktioniert – und genau darin seinen Erfolg zeigt.

Helle Farbgestaltung

„Es wirkt dadurch einfach immer aufgeräumt hier“, beobachtet Erzieherin Anika Wölfling. Und tatsächlich: Der Flur bleibt übersichtlich, selbst wenn es morgens mal turbulent wird. Bewusst hat sich das Kita-Team für eine helle und schlichte Farbgestaltung entschieden. Auf den Schuhablagen haben die Erzieherinnen Boxen platziert, in der die Kinder kleine Dinge aufbewahren können. Unter den Spinden stehen die Gummistiefel der Kinder aufgereiht. Anstelle von Namensschildern haben die Verantwortlichen Fotos an den Spinden angebracht – schließlich können die Mädchen und Jungen der Mäusegruppe noch nicht lesen.

„Jeton Maqani war mehrfach hier, hat uns unterschiedliche Varianten vorgestellt und uns wirklich super beraten“, blickt Karin Rüdiger zurück. „Gemeinsam haben wir so die perfekte Lösung für unsere Mäusegruppe gefunden“, ist die Leiterin überzeugt. „Auch die Umsetzung ist einfach toll geworden“, ergänzt Anika Wölfing.

Eltern sind begeistert

Bei den Eltern komme das Spindsystem ebenfalls sehr gut an, berichtet die Erzieherin weiter. Beim Bringen und Abholen geht alles schneller, strukturierter. Jacken, Schuhe, Wechselkleidung – alles hat seinen festen Platz, alles ist griffbereit. Kein Gedränge, kein Suchen, kein Chaos. „Eltern finden Benachrichtigungen sofort im Briefkasten. Oder Bilder, die ihr Kind gemalt und im Spind abgelegt hat“, erklärt Anika Wölfling.

Zurück in den Flur vor der Mäusegruppe: Jedes Kind geht an diesem Morgen wie selbstverständlich zu seinem eigenen Schrank. Reißverschlüsse surren, Rucksäcke und Jacken verschwinden in den Spinden. Kein Suchen, kein Durcheinander. „Ich weiß immer genau, wo meine Sachen sind“, sagt ein Junge und zeigt auf einen Spind. Und es ist klar erkennbar für ihn selbst und seine Freunde, dass dieser Schrank seiner ist – denn ein Foto des Jungen ist von außen an der Tür befestigt.

„Für uns funktioniert das System. Es ist einfach beeindruckend“, zieht Karin Rüdiger Bilanz. Sie ist überzeugt: „Die Spinde erfüllen ihr Ziel: Es sieht gut aus und sorgt gleichzeitig für mehr Ordnung. Für uns ist das einfach praktisch.“

Jeton Maqani plant, die Locus-Seire auszuweiten und um weitere Modelle zu ergänzen. Weitere Informationen gibt es unter www.tischlerei-maqani.de.

Bildunterschrift:

Kita-Leiterin Karin Rüdiger (r.) und Erzieherin Anika Wölfling sind vom Schranksystem „Locus“ der Tischlerei Maqani begeistert. Und das seit über zwei Jahren.                                                            

Foto: Baum-Kommunikation

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