
Sparkasse lädt Planspiel-Sieger zur Firmenbesichtigung ein
Echte Euros beim Börsenspiel gewonnen
NIEDERRHEIN. Bevor die erfolgreichsten Schülerteams des 42. Planspiels Börse ihre Preise und Urkunden erhielten, erlebten sie einen beeindruckenden Einblick in die Produktion und Abfüllung bei Niederrheingold. Geschäftsführer Jakob Wagner führte die erfolgreichen Jungbörsianer durch den Betrieb in Moers-Kapellen. Täglich werden dort mehr als zwei Millionen Liter Getränke hergestellt und verarbeitet. Zum Planspiel und zu der Rundtour eingeladen hatte die Sparkasse am Niederrhein.
Thomas Münker von der Sparkasse überreichte bei der Siegerehrung zusätzlich zu den Urkunden die Geldpreise. Die erstplatzierte Spielgruppe „Harralds“ erwirtschaftete mit ihrem fiktiven Depot von 50.000 Euro innerhalb von 17 Wochen einen Gewinn von 19.348,86 Euro. Dafür gab es von der Sparkasse echte 500 Euro für Paul Gößmann und Tom Pethke. Die Sieger hatten beispielsweise in Wertpapiere von Rheinmetall, dem Chiphersteller Nvidia und Siemens investiert.
„Insgesamt haben diesmal 160 Schülergruppen aus unserem Geschäftsgebiet mitgemacht“, so Spielleiterin Lena Kempken und betont: „Die besten haben wir mit insgesamt über 3.000 Euro belohnt.“ Die nächste Spielrunde von Planspiel Börse startet im Oktober. Lena Kempken: „Wie immer werden wir alle weiterführenden Schulen von Moers bis Xanten rechtzeitig dazu einladen.“
Bildzeile: Die beim Planspiel Börse der Sparkassen bestplatzierten Schülerteams zwischen Moers und Xanten zeigen stolz ihre Urkunden, die mit Geldpreisen von insgesamt über 3.000 Euro verbunden sind. Es gratulierten herzlich: Thomas Münker, Lena Kempken und Vanessa Schmeck von der Sparkasse sowie Jakob Wagner. Der Geschäftsführer von Niederrheingold führte die Gruppe durch die Produktionsstätten in Moers-Kapellen, wo täglich mehr als zwei Millionen Liter Getränke hergestellt und abgefüllt werden.



![Essen/Mülheim a. d. Ruhr (29.11.2022) ALDI geht beim #Haltungswechsel weiter voran und erreicht den nächsten Meilenstein ein Jahr früher als geplant. Das zeigt, dass die Nachfrage nach tierwohlgerechteren Produkten weiter anhält. Auch im Bereich Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßnahmen für mehr Tierwohl um. ALDI hat mit dem #Haltungswechsel verbindliche Ziele für mehr Tierwohl definiert. Über 40 Prozent der Frischmilch, die bei ALDI verkauft wird, stammen inzwischen aus den tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 (Außenklima) und 4 (Bio/Premium).[1] Damit haben die Discounter einen wichtigen Meilenstein ihres Tierwohlversprechens bereits ein Jahr früher erreicht als geplant. Beim Frischfleischsortiment machen Artikel aus höheren Haltungsformen inzwischen fast 20 Prozent des Umsatzes aus. [2] Im November hat ALDI SÜD auf Wochenbasis beim Frischfleischsortiment sogar erstmals einen Umsatzanteil von mehr als 25 Prozent aus den Haltungsformen 3 und 4 erreicht. „ALDI hat sich mit dem #Haltungswechsel ambitionierte Ziele für mehr Tierwohl gesetzt. Dass wir den nächsten Milch-Meilenstein bereits heute erreicht haben, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und motiviert uns, diesen Weg weiterzugehen“, sagt Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. “Trotz anspruchsvoller äußerer Rahmenbedingungen setzen wir auch weiterhin konsequent auf den Ausbau höherer Haltungsformen – sowohl beim Frischfleisch als auch bei der Trinkmilch. Ein besonderer Dank gilt dabei unseren Kundinnen und Kunden, die diese Ware entsprechend nachfragen”, so Katrin Beyer, Business Unit Director Category Management bei ALDI Nord. Weitere Tierwohl-Maßnahmen im Frischfleischbereich Auch beim Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßstäbe auf dem Weg zu mehr Tierwohl. So bezieht ALDI konventionelles Schweinefrischfleisch inzwischen nach dem 5D-Prinzip.[3] Das bedeutet, dass jeder einzelne Schritt der gesamten Wertschöpfungskette (Geburt, Aufzucht, Mast, Schlachtung und Zerlegung/Verarbeitung) in Deutschland stattfindet. Zudem können Kundinnen und Kunden bei ALDI SÜD ab sofort Rindfrischfleischprodukte aus der höheren Haltungsform 3 kaufen. Insgesamt werden zehn Artikel unter der ALDI Tierwohl-Eigenmarke FAIR & GUT angeboten – pro Regionalgesellschaft vier bis fünf unterschiedliche Artikel. Der #Haltungswechsel – Das Tierwohlversprechen von ALDI Mit dem #Haltungswechsel unterstützt ALDI den Umbau der deutschen Landwirtschaft zu mehr Tierwohl und Nachhaltigkeit und gibt Landwirten und Lieferanten über Jahre hinweg Planungssicherheit und schafft einen starken Absatzkanal für Tierwohlware. Damit dies gelingt, bedarf es eines Umdenkens entlang der gesamten Lieferkette sowie eines klaren ordnungspolitischen Rahmens. Für die Umsetzung des Tierwohlversprechens folgt ALDI einem Stufenplan mit klar definierten Meilensteinen. Bis 2030 stellen die Discounter das komplette Frischfleisch2- und Trinkmilch1-Sortiment auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 um. Damit ermöglicht ALDI die Verfügbarkeit von Tierwohl-Ware in der Breite zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis und macht nachhaltiges Einkaufen für so viele Menschen wie möglich leistbar. Mehr Informationen zum #Haltungswechsel finden Sie auf den Websites von ALDI Nord und ALDI SÜD. Pressekontakt: Unternehmensgruppe ALDI Nord: Joachim Wehner, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Linda van Rennings, presse@aldi-sued.de [1] Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel. [2] Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel. [3] Ausgenommen internationale Spezialitäten, Bio-Produkte, Filet und Tiefkühlartikel](https://lokaleblicke.com/wp-content/uploads/2022/11/ALDI-Haltungswechselh-11_300dpi-1-220x150.jpg)