Neukirchen Vluyn

Kultur in Zeiten von Corona – Die Alternative vom Dong Open Air in Neukirchen-Vluyn

Der unabhängige Bürgermeisterkandidat der SPD Neukirchen-Vluyn, Ralf Köpke war im Rahmen der Reihe „Von Mensch zu Mensch

Köpke kommt vorbei am Wochenende auf der Halde Norddeutschland in Neukirchen-Vluyn und ließ sich bei den Machern des Dong Open Air von der gelungenen Veranstaltung am Wochenende aus erste Hand berichten. Auch in Neukirchen-Vluyn steht die Kultur und mit ihr die vielen Vereine und ehrenamtlichen Aktiven vor der Problematik, viele Veranstaltungen nicht durchführen zu können.

Der Verein Dong Kultur e.V. musste nach der Absage des Dong Open Air auch überlegen , wie es weitergehen kann, was unter den Bedingungen von Corona möglich ist.  Hier haben es die ehrenamtlichen Macher für das Wochenende auch unter Corona-Bedingungen geschafft, Konzerte auf der Halde anzubieten, die schnell ausgebucht waren. Sebastian Arnold vom Dong Kultur e.V. stellte das Konzept, die Intention und die weitere Perspektive für Kulturschaffende in der Stadt vor. „ Ich bin begeistert, was die ehrenamtlichen Mitglieder des Vereins auf die Beine gestellt haben. Kultur ist für eine lebendige Stadt von größer Bedeutung und muss intensiv gefördert werden“, so Ralf Köpke weiter. Sebastian Arnold berichtete über die Geschichte des Dong Open Air, die Schwierigkeiten und die Entwicklung dieses Festivals, das über Neukirchen-Vluyn hinaus große Anerkennung gefunden hat. Ralf Köpke: „ Man kann nicht genug wertschätzen, was hier auf die Beine gestellt wird, ein Festival mit Bands aus aller Welt. Das ist ein Aushängeschild für unsere Stadt und muss in Zukunft noch weiter gefördert werden.“ Die Macher des Dong Open Air wünschen sich für die Zukunft eine stärkere Unterstützung hier in Neukirchen-Vluyn. „Ein erster Schritt wäre die Umsetzung eines Wasseranschlusses für die Halde, dafür werde ich mich vehement einsetzen, denn die logistischen Voraussetzungen sind die Basis für erfolgreiche Veranstaltungen auf der Halde“ so Köpke abschließend.

 

 

Foto: Frank Brouren

 

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