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Picnic-Jahresstatistik: Die Top-Trends in 2020

Düsseldorf, 13. Januar 2021. Die Corona-Pandemie hat das Einkaufsverhalten und die Essgewohnheiten der Deutschen stark geändert. Seit dem Ausbruch der Krise ist die Nachfrage beim Online-Supermarkt Picnic um 400 Prozent gestiegen. Die Picnic-Jahresstatistik, die auf hunderttausenden Einkäufen von über 150.000 Kunden basiert, bietet nun nach 2019 zum zweiten Mal in Folge Einblicke zum Kaufverhalten im Online-Lebensmittelhandel. Untersucht wurde, welche Lebensmittel neben den traditionellen Topsellern Milch, Bananen und Gurken relativ am beliebtesten sind. Picnic teilt die vier Top-Trends im Jahr 2020. Die Auswertung zeigt zudem regionale Unterschiede: So sind in Düsseldorf Avocados und in Münster Haferflocken besonders beliebte Produkte, während in Bochum Picnic-Kunden vor allem gerne Erdbeeren essen.

Selber-Kochen und Backen liegt im Trend

Die Pandemie hat dazu geführt, dass viele Menschen häufiger zu Hause sind und verstärkt selber kochen und backen. Pfifferlinge, Fisch, Naturreis und Wein gehörten zu den meistbestellten Produkten in 2020. So kauften Picnic-Kunden Pfifferlinge und Wein jeweils über 300 Prozent mehr sowie Fisch und Naturreis über 80 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch Fleischgerichte waren sehr gefragt – Wurstprodukte und Hähnchen wurden jeweils 64 Prozent und 38 Prozent mehr gekauft. Beim Backen waren Produkte wie Tortenguss und Blätterteig besonders beliebt und wurden von den Picnic-Kunden im letzten Jahr 35 Prozent und 73 Prozent mehr gekauft.

Frühstücksprodukte

In Zeiten von Homeoffice gewannen insbesondere Frühstücksprodukte an Beliebtheit: Sandwich-Toast, Baguette, Gurken, Tomaten, Wurst, Käse sowie Eier und Butter ließen sich verstärkt im Warenkorb finden. Picnic-Kunden bestellten 78 Prozent mehr Baguette und 54 Prozent mehr Eier als im Jahr zuvor.

Lokale Produkte

Insbesondere beim Kauf von frischen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Fleisch achteten Picnic-Kunden auf eine lokale Herkunft: So bestellten Picnic-Kunden im Schnitt 35 Prozent mehr lokale Produkte als im Jahr zuvor.

Pflanzliche Alternativ-Produkte

Pflanzenbasierte Lebensmittel etablierten sich beim Online-Lebensmitteleinkauf immer mehr. So nahm der Verkauf von milchfreien Käsealternativen um 40 Prozent und von pflanzlichen Milchalternativen um 30 Prozent zu. Vegane Gerichte waren bei den Picnic-Kunden auch deutlich beliebter als im Jahr zuvor.

Regionale Besonderheiten nach Städten im Picnic-Liefergebiet:

Bochum: Besonders beliebt bei den Bochumern waren Erdbeeren sowie Bananen und Bier.

Bottrop: Besonders beliebt bei den Bottropern waren Bananen sowie Cherrytomaten und Sandwich-Toast.

Duisburg: Besonders beliebt bei den Duisburgern waren Eier aus Freilandhaltung sowie Kondensmilch und Nuss-Nougat-Creme.

Düsseldorf: Besonders beliebt bei den Düsseldorfern waren Avocados sowie Mozzarella und Bio-Haferdrink.

Essen: Besonders beliebt bei den Essenern waren Schoko-Doppelkekse sowie Eistee Pfirsich und Kondensmilch.

Gelsenkirchen: Besonders beliebt bei den Gelsenkirchenern waren Nudeln sowie Energy-Drinks und Joghurt.

Herne: Besonders beliebt bei den Hernern waren Sandwich-Toast sowie Kondensmilch und Thunfisch-Filet.

Herten: Besonders beliebt bei den Hertenern waren passierte Tomaten sowie Suppengrün und laktosefreier Pudding.

Kamen: Besonders beliebt bei den Kamenern waren Haselnuss-Creme sowie geriebener Mozzarella und Buttermilch.

Kempen: Besonders beliebt bei den Kempenern waren naturtrüber Apfelsaft sowie Kohlrabi und Mineralwasser.

Krefeld: Besonders beliebt bei den Krefeldern waren Kulturheidelbeeren sowie Auberginen und zuckerfreie Cola.

Langenfeld: Besonders beliebt bei den Langenfeldern waren Frischkäse sowie Nudeln und Eiskaffee.

Meerbusch: Besonders beliebt bei den Meerbuschern waren Zucchinis sowie Haferdrink und Bier.

Moers: Besonders beliebt bei den Moersern waren Zitronen sowie Apfelsaft und Fischstäbchen.

Mönchengladbach: Besonders beliebt bei den Mönchengladbachern waren Bier sowie Kräuterbaguette und zuckerfreie Cola.

Münster:  Besonders beliebt bei den Münsteranern waren Haferflocken sowie Puderzucker und Salzbrezeln.

Neuss: Besonders beliebt bei den Neussern waren Porree sowie Vollkorn-Sandwich-Toast und Feta.

Uerdingen: Besonders beliebt bei den Uerdingern waren Käse sowie Apfelmus und geriebener Parmesan.

Viersen: Besonders beliebt bei den Viersenern waren Mehl sowie Salami und Schmelzkäse-Sahne.

 

Über Picnic

Picnics Konzept beruht auf dem modernen Milchmannprinzip, bei dem Lebensmittel ohne unnötige Zwischenhändler direkt nach Hause geliefert werden. Der Kunde bestellt über die Picnic-App seine Einkäufe, wählt dabei sein präferiertes Zeitfenster aus, und kann in Echtzeit über die App verfolgen, wann die Lieferung erfolgt. Die Kosten dieser neuen Art der Verteilung sind so niedrig, dass die Lieferung gratis ist und die Lebensmittel zum günstigsten Preis im Markt angeboten werden. Dazu vergleicht Picnic regelmäßig alle Preise mit anderen Discountern und Supermärkten und garantiert so seinen Kunden den günstigsten Preis. Picnic bietet ein volles Sortiment an Lebensmitteln und Drogerieartikeln an – von den bekannten A-Marken, über günstige Eigenmarken bis hin zu Produkten aus der Region. Der Mindestbestellwert liegt bei 35 Euro. Bestellungen, die bis 22 Uhr über die Picnic-App aufgegeben werden, kommen schon am darauffolgenden Tag an. Die Zustellung erfolgt täglich, montags bis samstags in selbst entwickelten Elektro-Vans. Aktuell findet die Zustellung zum Kunden kontaktlos statt. Angegeben wird stets ein 20-minütiges Lieferfenster. Picnic ist in Deutschland im Frühjahr 2018 gestartet und beliefert inzwischen über 165.000 Kunden in über 40 Städten. Picnic beschäftigt in Nordrhein-Westfalen mittlerweile über 1.800 Mitarbeiter.

Foto: Archiv Picnic

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