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Oberbürgermeisterkandidat für Duisburg Gerhard Meyer

Breite Unterstützung für die Kandidatur von Gerhard Meyer als Oberbürgermeister von Duisburg
Duisburg. (LB NRW) Seiner Heimatstadt Duisburg eng verbunden, so möchte Gerhard Meyer (57) sich in dem höchsten Amt der Stadt dafür einsetzen, dass sie lebenswert und erfolgreich wird. Für den Parteilosen ist es traurig, dass Duisburg immer wieder als Stadt der ungenutzten Potenziale und verpassten Chancen bekannt geworden ist – etwas, das er dringend ändern möchte. Dafür setzt er auf eine Politik, die auf Dialog beruht und auf die Zukunft ausgerichtet ist. Er hat für seine Ideen bereits breite Unterstützung von verschiedenen Parteien, wie der CDU und Bündnis 90/Die Grünen, und von Personen des öffentlichen Lebens gefunden.
Mit ihnen zusammen strebt er an, in Duisburg die Industrie mit grüner Natur zu verbinden. Naherholungsgebiete sollen besser geschützt werden, Parkanlagen und Stadtgrün immer in Reichweite sein. Damit wird auch das Wohnen in Duisburg attraktiver. Dazu soll eine revitalisierte Innenstadt kommen, während die Industrie der Stadt durch einen Masterplan für verbesserte Logistikmöglichkeiten befördert werden soll.
Auch soll die Stadtkultur in all ihrer Vielfalt gestärkt werden, sei es Theater, Philharmonie oder Kleinkunstbühnen. Traditionelle Kulturangebote sollen harmonisch neben alternativen Angeboten stehen, und auch die Sportentwicklungsplanung liegt Meyer am Herzen. Alles soll für jeden Bürger zugänglich sein, so dass der Entfaltung der Duisburger nichts im Wege steht.
Gerhard Meyers Wurzeln liegen tief in Duisburg, da sein Vater und Onkel als Partikuliere aus dem Stadtteil Ruhrort tätig waren und mit ihren Schleppern Frachtkräne den Rhein auf- und abwärts zogen. Der Technologiewandel auf dem Rhein zwang das kleine Unternehmen zur Schließung, so dass für den jungen Gerhard Meyer eine Lehre als Industriekaufmann bei den Stadtwerken Duisburg die neue Lebensplanung ausmachte.
Geprägt wurde Meyers politische Entwicklung durch die Wiedervereinigung, als die Macht der Politik und des Dialogs über die Waffen des Kalten Krieges siegte. Neben diesem Ereignis schnitt auch die Liberalisierung der Energiemärkte zu jener Zeit drastisch in sein Leben ein, da nun sein Arbeitsplatz unsicher wurde. Um seine Kollegen in dieser für die Stadtwerke Duisburg unsicheren Zeit zu stärken, ging Meyer als Gewerkschafter in den Betriebsrat und Aufsichtsrat.
So hat es sich der Oberbürgermeisterkandidat zum Ziel gesetzt, diese Macht der Politik und des Dialogs zu nutzen, um das Leben der Menschen in Duisburg besser zu machen. Der Technologiewandel, welcher für das elterliche Familienunternehmen das Ende bedeutete, und die Energiewende, welche er beruflich erlebte, sind nach wie vor groß auf seine Fahnen geschrieben. Dementsprechend hat er sich auch für das Stipendiaten-Programm der Universität Duisburg-Essen eingesetzt, so dass junge Duisburger diese Themen mitgestalten können.
Eine grüne Industriestadt, mit starker Innenstadt und lebenswertem Wohnen, mit Kultur und Ausbildung – das schwebt Gerhard Meyer für seine Heimatstadt Duisburg vor. Dafür tritt er am 24. September gegen den amtierenden Oberbürgermeister, Sören Link von der SPD, an. Dieser hatte die Wahlen auf den Tag der Bundestagswahl vorgezogen, um einerseits Kosten zu sparen und andererseits den Wahlgang für die Bürger der Stadt einfacher zu machen.
 
 
Fotos:Lokale Blicke NRW
 

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