Gesundheit

Antworten auf Fragen zu Straffungs-Operationen:

Telefonaktion mit Chefarzt Dr. Köppe am 9. April

Süchteln. In seinem Alltag erlebt er es oft – da kommen Menschen zu ihm, die extrem abgenommen haben und nun deutlich schlanker und beweglicher sind. Aber an ihrem ganzen Körper sieht man die Spuren des früheren Umfangs, denn ihr Gewerbe hängt erschlafft herunter. Das ist dann der Punkt, an dem die Fähigkeit eines Plastischen Chirurgen gefragt ist.

Dr. Tobias Köppe ist ein solcher Spezialist. Er leitet als Chefarzt die Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie des St. Irmgardis-Krankenhauses Süchteln. Tobias Köppe weiß Antworten auf die vielen Fragen rund um eine Straffungs-Operation und steht in einer Telefonaktion am 9. April in der Zeit von 12:00 bis 14:00 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer 02162 / 899-648 zur Verfügung.

Bei einer Straffungs-Operation werden die störenden Haut-Überschüsse entfernt. Denn überschüssige Haut belastet die Betroffenen nicht nur psychisch, sondern es können auch gesundheitliche Probleme wie Entzündungen, Pilzinfektionen und Reibungsschmerzen als Folgeerscheinungen entstehen.

Tobias Köppe entfernt die überschüssige Haut durch eine schonende Straffungs-Operation. Und zwar an all den Stellen, an denen sie sich gebildet hat: Brust, Bauch, Oberschenkeln, Oberarmen und Gesäß. Gemeinsam mit seinem Team verhilft er so Betroffenen zu einer Wohlfühl-Silhouette.

 

Kasten:

Telefonaktion zu Straffungs-Operationen

mit Chefarzt Dr. Tobias Köppe

Klinik für Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie

des St. Irmgardis-Krankenhauses Süchteln

Freitag, 9. April 2021

12:00 Uhr – 14:00 Uhr

Telefon 02162 / 899-648

Foto: Jörg Knappe

Über das St. Irmgardis-Krankenhaus:

Von 1871 bis 2008 betrieb die Katholische Kirchengemeinde St. Clemens Süchteln das St. Irmgardis-Krankenhaus als Trägerin. Zum 1. Januar 2009 übernahm die St. Franziskus-Stiftung Münster mit 51 Prozent die Mehrheit an der neu gegründeten St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln GmbH. 49 Prozent hält das benachbarte Allgemeine Krankenhaus Viersen (AKH). Das St. Irmgardis-Krankenhaus ist seit über 140 Jahren fester Bestandteil der medizinischen Versorgung im Kreis Viersen.

Bürgerschaftliches Engagement, gepaart mit der Spendenbereitschaft breiter Bevölkerungskreise, legten damals den Grundstein für das Haus. Geprägt durch Ordensfrauen, die 1972 das Haus wegen Nachwuchsmangels verließen, arbeiten engagierte Mediziner und geschultes Personal auch heute noch nach christlichen Idealen zum Wohle der anvertrauten Patienten.

1900 hatte das Haus etwa 50 Krankenbetten. Es wurde in den folgenden Jahrzehnten erweitert und modernisiert, um die ständig wachsende Zahl von Patienten zu betreuen. Nach dem Bau des St. Antonius-Hauses 1930/1931 wurde in den Jahren 1961 bis 1963 ein Neubau mit modernen Krankenzimmern, Diagnose-, Therapie- und Versorgungsräumen sowie einer Schule für Krankenpflege errichtet. Heute, nach Neubau eines Bettenhauses, verfügt das St. Irmgardis-Krankenhaus Süchteln über 160 Krankenbetten – einschließlich sechs interdisziplinärer Intensiv-Pflegebetten. 360 Mitarbeiter sind hier im Einsatz.

Zum St. Irmgardis-Krankenhaus gehören fünf Klinken: Innere Medizin, Geriatrie, Chirurgie, Konservative Orthopädie und Schmerzklinik sowie Anästhesiologie und Intensivmedizin. Die Leitung der Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Onkologie liegt bei Chefarzt Dr. med. Ulrich Bauser.

Die Verantwortung für die Klinik für Geriatrie obliegt Chefarzt Hanns-Peter Klasen.

In der Chirurgie gibt es drei Bereiche mit den chirurgischen Schwerpunkten: Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Chefarzt Dr. med. Christian Maciey, Unfallchirurgie und Orthopädie sowie Sportmedizin mit Chefarzt Dr. med. Kai Platte/Ärztlicher Direktor und Plastische-, Ästhetische- und Handchirurgie mit Chefarzt Dr. med. Tobias Köppe.

Die Leitung der Klinik für Konservative Orthopädie und Schmerzklinik liegt bei Dr. Dirk Mertens.

Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin wird geleitet von Chefärztin Dr. Jessica Görgens.

Weiter gehört eine ambulante kardiologische Rehabilitationsabteilung mit 20 Plätzen zum Portfolio.

Als Ausbildungsstätte werden 50 Plätze für staatlich anerkannte Pflegefachkräfte bereitgestellt, hierfür besteht für die theoretische Ausbildung eine Beteiligung an der Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe (AGP Viersen GmbH).

Zusätzlich wird eine Ausbildung zum Operations-Technischen- und auch zum Anästhesiologischen-Technischen-Assistenten angeboten.

Im Jahr 2020 wurden nahezu 6.000 Patienten stationär und rund 15.000 Patienten ambulant behandelt.

 

Zeige Mehr

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Back to top button