Duisburg

Blumen und Segen vom Pater Tobias am Valentinstag

Segen im Restaurant Sham / Cafè Offener Treff mit Herz

Eingeladen sind alle Paare, die verliebt, verlobt oder verheiratet sind. „Schmetterlinge im Bauch“ können genauso mitgebracht werden, wie Sorgen und Nöte. „Ob alt verliebt oder jung, kurz, lang oder frisch, ob schon lange verheiratet oder partnerschaftlich unterwegs, es sind alle eingeladen, sich für das Gelingen Ihrer weiteren Partnerschaft persönlich segnen zu lassen“, so Pater Tobias, Pastor in Herz-Jesu Neumühl. “Wer möchte, kann sich persönlich segnen lassen. Der Segen ist als Bestärkung für den weiteren gemeinsamen Weg ein besonderer Zuspruch des Himmels.”

Segen im Restaurant Sham
Pater Tobias wird am Donnerstag, den 14. Februar, am Valentinstag, in der Zeit von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr den verliebten Paaren den Segen geben und jeweils eine Blume überreichen. “Segnen kann man überall, in der Kirche in der Natur oder eben passend im Restaurant. Passen zu diesem Tag wird im Cafe “Offener Treff mit Herz” ein leckeres Frühstück oder als Tagesgericht: „Himmel & Ääd“ mit Apfelkompott für 8,50€ angeboten. “Auch ohne Mittagessen gibt es natürlich den Segen”, so der Pater, der sich auf viele verliebte Paare freut. Anmeldungen bitte unter tobias@abtei-hamborn.de oder Tel. 0203 44989672.

Valentin
Den Tag des heiligen Valentin, den Valentinstag, feiern Christen schon seit dem vierten Jahrhundert. Der um 268 hingerichtete Valentin war vermutlich Bischof von Terni. An einem 14. Februar soll er unter dem römischen Kaiser Claudius Goticus wegen seiner Treue zum christlichen Glauben hingerichtet worden sein. Der Überlieferung zufolge pflegte Valentin Liebespaaren Blumen zu schenken. Er soll Liebende auch entgegen gesetzlicher Vorschriften und gesellschaftlicher Ansichten gesegnet haben. Für ihn war die Liebe das Entscheidende und für diese Liebe erbat er Gottes Segen und Beistand.

In Deutschland verschenken Männer und Frauen am Valentinstag Blumen, um sich ihre gegenseitige Liebe auszudrücken. Die Wurzeln dieses Brauches reichen bis in die Antike. So gedachten die Römer am 14. Februar der Göttin Juno, der Schützerin von Ehe und Familie. Den Frauen wurden an diesem Tag Blumen geschenkt. Dagegen schickt man sich in England am Valentinstag anonyme Liebesbriefe. In Frankreich, Belgien und später auch in Amerika gab es vom 14. Jahrhundert an den Brauch, durch ein Los Valentin und Valentine zu bestimmen, die dann für ein Jahr in einer Art Verlobung miteinander verbunden blieben.

Eine alte Überlieferung spricht davon, dass ein lediges Mädchen den Burschen zum Ehemann nehmen wird, den es am 14. Februar als ersten erblickt. Junge Männer, die sich ein Mädchen auserkoren hatten, überreichten ihm daher schon in aller Frühe dieses Tages einen Blumenstrauß.

Anmeldungen bitte bis Mittwoch an Restaurant Sham, Cafè “Offener Treff mit Herz”, Holtener Str. 176, 47167 Duisburg-Neumühl oder direkt an Pater Tobias unter: tobias@abtei-hamborn.de oder Tel. 020344989672
Foto: Projekt LebensWert
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