
Bilanz zum verdi-Warnstreik bei NIAG: deutlich geringere Auswirkungen als erwartet
Bilanz zum verdi-Warnstreik bei NIAG: deutlich geringere Auswirkungen als erwartet
Vom Donnerstag, 26. Februar, bis Samstag, 28. Februar, hatte die Gewerkschaft verdi im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen im kommunalen Nahverkehr ihre Mitglieder bei der NIAG zu ganztägigen Warnstreiks aufgerufen.
Am Donnerstag traten nur sehr geringfügige Einschränkungen auf, die den fahrplanmäßigen Betrieb kaum beeinträchtigten. An Freitag und Samstag fielen jeweils deutlich weniger als 10 Prozent der Fahrten im NIAG-Netz aus – insgesamt waren die Auswirkungen über alle drei Tage hinweg damit deutlich geringer als zu erwarten war. Die Busse des Schwesterunternehmens LOOK sowie der beauftragten Unternehmen verkehrten ohne Streikeinwirkungen und planmäßig.
„Wir bedanken uns bei allen Fahrgästen für ihr Verständnis und ihre Flexibilität während der Streiktage von verdi. Vielen Dank auch an unser Team in den Bussen, in der Leitstelle und in der Werkstatt, das unter den erschwerten Bedingungen für einen möglichst reibungslosen Betrieb gesorgt hat“, betonte Betriebsleiter Tobias Jakubowski am Sonntag nach den Warnstreik-Tagen.




