
Sieben Mal Gold – jetzt auch für Picco:
Erneut DLG-Auszeichnungen für Handwerksbäckerei Büsch
Kamp-Lintfort. Jahr für Jahr stellt sich die Handwerksbäckerei Büsch freiwillig der strengen Augen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG). Diese prüft Lebensmittel und zeichnet sie – je nach Qualität – in Gold, Silber oder Bronze aus.
Auch in diesem Jahr ist die Handwerksbäckerei unter den Preisträgern: ganze sieben neue Goldmedaillen zieren nun die Wände des Kamp-Lintforter Stammhauses. „Viele unserer Backwaren sind schon mehrmals ausgezeichnet worden, jetzt stand zum ersten Mal unser Picco, eine knusprige Baguette-Stange, mit auf dem Prüfstand. Und sie hat auf Anhieb den goldenen Preis erhalten“, freut sich Geschäftsführer und Bäckermeister Norbert Büsch.
Sieben echte „Goldstücke“
Brote und süße Gebäckstücke hat die Lintforter Bäckerei dieses Mal zur Prüfung bei der DLG eingereicht. Und wurde dafür belohnt, denn gleich sieben ihrer Backwaren haben die höchste Auszeichnung in Gold erhalten: die Brote „Milchweiß“, „Emmer-Dinkel-Vollkorn“, das „Multikorn“, die „Bauernkruste“ – und eben das Picco. Und als süßes Gebäck erhielten „Rosinenschnecke“ und „Nussecke“ die begehrte Medaille.
Viele Kriterien zu erfüllen
Für die Verleihung der DLG-Preise unterlaufen die zur Prüfung eingereichten Lebensmittel eine anspruchsvolle sensorische Analyse und zahlreiche Labortests. Außerdem werden Zubereitung, Verpackung sowie Kennzeichnung geprüft. Über eine Prämierung in Gold, Silber oder Bronze entscheidet die erreichte Punktzahl.
Eine DLG-Prämierung in Gold erhalten Produkte, die alle Testkriterien fehlerfrei erfüllen.
„Wir stellen uns und unsere Produkte gern jedes Jahr freiwillig auf den DLG-Prüfstand. Denn so erhalten wir eine neutrale Bewertung unserer Arbeit“, erklärt Norbert Büsch. „Mit den goldenen Preisen bekommen wir nicht nur eine Bestätigung unserer eigenen Ansprüche. Es ist auch ein Signal für unsere Kunden, dass sie sich auf unsere Qualität verlassen können.“



![Essen/Mülheim a. d. Ruhr (29.11.2022) ALDI geht beim #Haltungswechsel weiter voran und erreicht den nächsten Meilenstein ein Jahr früher als geplant. Das zeigt, dass die Nachfrage nach tierwohlgerechteren Produkten weiter anhält. Auch im Bereich Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßnahmen für mehr Tierwohl um. ALDI hat mit dem #Haltungswechsel verbindliche Ziele für mehr Tierwohl definiert. Über 40 Prozent der Frischmilch, die bei ALDI verkauft wird, stammen inzwischen aus den tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 (Außenklima) und 4 (Bio/Premium).[1] Damit haben die Discounter einen wichtigen Meilenstein ihres Tierwohlversprechens bereits ein Jahr früher erreicht als geplant. Beim Frischfleischsortiment machen Artikel aus höheren Haltungsformen inzwischen fast 20 Prozent des Umsatzes aus. [2] Im November hat ALDI SÜD auf Wochenbasis beim Frischfleischsortiment sogar erstmals einen Umsatzanteil von mehr als 25 Prozent aus den Haltungsformen 3 und 4 erreicht. „ALDI hat sich mit dem #Haltungswechsel ambitionierte Ziele für mehr Tierwohl gesetzt. Dass wir den nächsten Milch-Meilenstein bereits heute erreicht haben, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und motiviert uns, diesen Weg weiterzugehen“, sagt Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. “Trotz anspruchsvoller äußerer Rahmenbedingungen setzen wir auch weiterhin konsequent auf den Ausbau höherer Haltungsformen – sowohl beim Frischfleisch als auch bei der Trinkmilch. Ein besonderer Dank gilt dabei unseren Kundinnen und Kunden, die diese Ware entsprechend nachfragen”, so Katrin Beyer, Business Unit Director Category Management bei ALDI Nord. Weitere Tierwohl-Maßnahmen im Frischfleischbereich Auch beim Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßstäbe auf dem Weg zu mehr Tierwohl. So bezieht ALDI konventionelles Schweinefrischfleisch inzwischen nach dem 5D-Prinzip.[3] Das bedeutet, dass jeder einzelne Schritt der gesamten Wertschöpfungskette (Geburt, Aufzucht, Mast, Schlachtung und Zerlegung/Verarbeitung) in Deutschland stattfindet. Zudem können Kundinnen und Kunden bei ALDI SÜD ab sofort Rindfrischfleischprodukte aus der höheren Haltungsform 3 kaufen. Insgesamt werden zehn Artikel unter der ALDI Tierwohl-Eigenmarke FAIR & GUT angeboten – pro Regionalgesellschaft vier bis fünf unterschiedliche Artikel. Der #Haltungswechsel – Das Tierwohlversprechen von ALDI Mit dem #Haltungswechsel unterstützt ALDI den Umbau der deutschen Landwirtschaft zu mehr Tierwohl und Nachhaltigkeit und gibt Landwirten und Lieferanten über Jahre hinweg Planungssicherheit und schafft einen starken Absatzkanal für Tierwohlware. Damit dies gelingt, bedarf es eines Umdenkens entlang der gesamten Lieferkette sowie eines klaren ordnungspolitischen Rahmens. Für die Umsetzung des Tierwohlversprechens folgt ALDI einem Stufenplan mit klar definierten Meilensteinen. Bis 2030 stellen die Discounter das komplette Frischfleisch2- und Trinkmilch1-Sortiment auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 um. Damit ermöglicht ALDI die Verfügbarkeit von Tierwohl-Ware in der Breite zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis und macht nachhaltiges Einkaufen für so viele Menschen wie möglich leistbar. Mehr Informationen zum #Haltungswechsel finden Sie auf den Websites von ALDI Nord und ALDI SÜD. Pressekontakt: Unternehmensgruppe ALDI Nord: Joachim Wehner, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Linda van Rennings, presse@aldi-sued.de [1] Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel. [2] Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel. [3] Ausgenommen internationale Spezialitäten, Bio-Produkte, Filet und Tiefkühlartikel](https://lokaleblicke.com/wp-content/uploads/2022/11/ALDI-Haltungswechselh-11_300dpi-1-220x150.jpg)
