Kamp-Lintfort

24 Jahre Engagement für Bosnien und Herzegowina

Der stellvertretende Landrat Heinrich Heselmann hat nun Hans-Jürgen Falk mit dem Bundeverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Auch Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt würdigte in der Zeremonie die langjährige ehrenamtliche Arbeit von Hans-Jürgen Falk in der Hilfe für Bosnien und Herzegowina. 24 Jahre Engagement für Bosnien und Herzegowina

Falk ist ehemaliger Bergbau-Elektroingenieur und widmet sich seit 1996 als Gründungsmitglied des Vereins „Helfende Hand e.V. Moer“ für Menschen in Not ein. Seitdem betreut Hans-Jürgen Falk aktiv und federführend die Organisation von Helfern, Geld- und Sachspenden sowie die Beschaffung, Lagerung und den Transport der Hilfsgüter per LKW nach Bosnien.

Seit dem Start gab es über 50 Hilfstransporte, die rund 1400 Tonnen Hilfsgüter zweimal jährlich nach Bosnien schaffen. Die Transporte dauern jedes Mal eine ganze Woche und werden in der Urlaubszeit der Helfer durchgeführt. Durch das langjährige Engagement läuft die Versorgung der Hilfstransporte für 250-300 bosnische Familien sowie für Waisenhäuser, Krankenhäuser und Schulen kontinuierlich weiter. Die Hilfe richtet sich an die bosnischen Bergdörfer, die auch 20 Jahre nach Ende des Kosovo-Konfliktes überwiegend keinen Strom oder fließendes Wasser haben. 24 Jahre Engagement für Bosnien und Herzegowina

Bildinformation: (v.l.n.r.) stv. Landrat Heinrich Heselmann, Hans-Jürgen Falk und Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt

 

Falk ist ehemaliger Bergbau-Elektroingenieur und widmet sich seit 1996 als Gründungsmitglied des Vereins „Helfende Hand e.V. Moer“ für Menschen in Not ein. Seitdem betreut Hans-Jürgen Falk aktiv und federführend die Organisation von Helfern, Geld- und Sachspenden sowie die Beschaffung, Lagerung und den Transport der Hilfsgüter per LKW nach Bosnien. Seit dem Start gab es über 50 Hilfstransporte, die rund 1400 Tonnen Hilfsgüter zweimal jährlich nach Bosnien schaffen. Die Transporte dauern jedes Mal eine ganze Woche und werden in der Urlaubszeit der Helfer durchgeführt. Durch das langjährige Engagement läuft die Versorgung der Hilfstransporte für 250-300 bosnische Familien sowie für Waisenhäuser, Krankenhäuser und Schulen kontinuierlich weiter. Die Hilfe richtet sich an die bosnischen Bergdörfer, die auch 20 Jahre nach Ende des Kosovo-Konfliktes überwiegend keinen Strom oder fließendes Wasser haben. 24 Jahre Engagement für Bosnie

 

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