
Neuer Fortschrittsbericht 2025: ALDI SÜD setzt Impulse für mehr Tierwohl, Klimaschutz und Lebensmittelrettung
Neuer Fortschrittsbericht 2025: ALDI SÜD setzt Impulse für mehr Tierwohl, Klimaschutz und Lebensmittelrettung
Mülheim an der Ruhr (04.11.2025) – ALDI SÜD veröffentlicht heute seinen jährlichen Fortschrittsbericht zur Nachhaltigkeit 2025. Dieser dokumentiert transparent zentrale Kennzahlen, Maßnahmen und Meilensteine auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Unternehmens- und Sortimentsentwicklung. Der Bericht zeigt, wie ALDI SÜD Nachhaltigkeit als festen Bestandteil seines Geschäftsmodells nutzt, um wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Verantwortung miteinander zu verbinden.
„Für ALDI SÜD ist Nachhaltigkeit ein zentraler Motor für Innovation, Zukunftsfähigkeit und gesellschaftlichen Fortschritt. Unsere konkreten Maßnahmen zeigen, wie unsere Nachhaltigkeitsstrategie lebendig wird – sei es im Klima- und Umweltschutz, bei der Förderung von Menschenrechten oder im verantwortungsvolleren Umgang mit Lebensmitteln“, sagt Dr. Julia Adou, Director Sustainability bei ALDI SÜD.
Maximilian Vogt, ebenfalls Director Sustainability bei ALDI SÜD, ergänzt:
„Mit dem Fortschrittsbericht zeigen wir transparent und messbar, wie wir Verantwortung entlang unserer Wertschöpfungskette und für unsere Kund:innen übernehmen und damit neue Marktimpulse setzen. Unser Anspruch bleibt: nachhaltigeres Einkaufen für alle leistbar machen und so ‚Gutes für alle‘ ermöglichen.“
ALDI SÜD treibt Umweltschutz und Tierwohl mit ehrgeizigen Zielen voran
ALDI SÜD hat in den letzten Monaten einige zentrale Nachhaltigkeitsziele erreicht. Als erster großer Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland wurde das Unternehmen im Juni 2024 mit dem EMAS-Zertifikat für alle nationalen Filialen, Logistik- und Verwaltungsstandorte ausgezeichnet.
Zudem verfolgt der Discounter ambitionierte Net-Zero-Klimaziele, die von der renommierten Science Based Targets initiative (SBTi) validiert wurden. Bei der Sortimentsgestaltung setzt ALDI SÜD gezielt auf den Ausbau des pflanzenbasierten Sortiments und orientiert sich an der Planetary Health Diet, welche die Gesundheit des Menschen unterstützt und die planetaren Grenzen einhält.
Im Bereich Tierwohl stellt ALDI SÜD im Rahmen des #Haltungswechsels die Weichen für höhere Tierwohlstandards und bezieht ab Ende 2025 kein Frischfleisch mehr aus der niedrigsten Haltungsform 1–2, um bis 2030 nur noch Frischfleisch, Trinkmilch sowie gekühlte Fleisch- und Wurstwaren aus den höheren Haltungsformen 3, 4 und 5 anzubieten.
Hintergrund zu den Klimazielen
- -90 % in Scope 1 & 2 im Vergleich zum Basisjahr 2021 bis 2035
- -90 % in Scope 3 im Vergleich zum Basisjahr 2022 bis 2050
- -72 % bis 2050 bei Emissionen aus Forstwirtschaft, Landnutzung und Landwirtschaft (FLAG)
Diese Zielvorgaben beziehen sich auf die gesamte Unternehmensgruppe ALDI SÜD und inkludieren landnutzungsbezogene Emissionen sowie Entnahmen von Emissionen aus der Atmosphäre durch Herstellung von Bioenergieträgern aus natürlichen Rohstoffen.
Anmerkung: Die Angaben zu den Haltungsformen betreffen Frischfleisch der größten Nutztiergruppen (Rind, Schwein, Hähnchen und Pute); ausgenommen sind Markenartikel und internationale Spezialitäten.



![Essen/Mülheim a. d. Ruhr (29.11.2022) ALDI geht beim #Haltungswechsel weiter voran und erreicht den nächsten Meilenstein ein Jahr früher als geplant. Das zeigt, dass die Nachfrage nach tierwohlgerechteren Produkten weiter anhält. Auch im Bereich Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßnahmen für mehr Tierwohl um. ALDI hat mit dem #Haltungswechsel verbindliche Ziele für mehr Tierwohl definiert. Über 40 Prozent der Frischmilch, die bei ALDI verkauft wird, stammen inzwischen aus den tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 (Außenklima) und 4 (Bio/Premium).[1] Damit haben die Discounter einen wichtigen Meilenstein ihres Tierwohlversprechens bereits ein Jahr früher erreicht als geplant. Beim Frischfleischsortiment machen Artikel aus höheren Haltungsformen inzwischen fast 20 Prozent des Umsatzes aus. [2] Im November hat ALDI SÜD auf Wochenbasis beim Frischfleischsortiment sogar erstmals einen Umsatzanteil von mehr als 25 Prozent aus den Haltungsformen 3 und 4 erreicht. „ALDI hat sich mit dem #Haltungswechsel ambitionierte Ziele für mehr Tierwohl gesetzt. Dass wir den nächsten Milch-Meilenstein bereits heute erreicht haben, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und motiviert uns, diesen Weg weiterzugehen“, sagt Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. “Trotz anspruchsvoller äußerer Rahmenbedingungen setzen wir auch weiterhin konsequent auf den Ausbau höherer Haltungsformen – sowohl beim Frischfleisch als auch bei der Trinkmilch. Ein besonderer Dank gilt dabei unseren Kundinnen und Kunden, die diese Ware entsprechend nachfragen”, so Katrin Beyer, Business Unit Director Category Management bei ALDI Nord. Weitere Tierwohl-Maßnahmen im Frischfleischbereich Auch beim Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßstäbe auf dem Weg zu mehr Tierwohl. So bezieht ALDI konventionelles Schweinefrischfleisch inzwischen nach dem 5D-Prinzip.[3] Das bedeutet, dass jeder einzelne Schritt der gesamten Wertschöpfungskette (Geburt, Aufzucht, Mast, Schlachtung und Zerlegung/Verarbeitung) in Deutschland stattfindet. Zudem können Kundinnen und Kunden bei ALDI SÜD ab sofort Rindfrischfleischprodukte aus der höheren Haltungsform 3 kaufen. Insgesamt werden zehn Artikel unter der ALDI Tierwohl-Eigenmarke FAIR & GUT angeboten – pro Regionalgesellschaft vier bis fünf unterschiedliche Artikel. Der #Haltungswechsel – Das Tierwohlversprechen von ALDI Mit dem #Haltungswechsel unterstützt ALDI den Umbau der deutschen Landwirtschaft zu mehr Tierwohl und Nachhaltigkeit und gibt Landwirten und Lieferanten über Jahre hinweg Planungssicherheit und schafft einen starken Absatzkanal für Tierwohlware. Damit dies gelingt, bedarf es eines Umdenkens entlang der gesamten Lieferkette sowie eines klaren ordnungspolitischen Rahmens. Für die Umsetzung des Tierwohlversprechens folgt ALDI einem Stufenplan mit klar definierten Meilensteinen. Bis 2030 stellen die Discounter das komplette Frischfleisch2- und Trinkmilch1-Sortiment auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 um. Damit ermöglicht ALDI die Verfügbarkeit von Tierwohl-Ware in der Breite zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis und macht nachhaltiges Einkaufen für so viele Menschen wie möglich leistbar. Mehr Informationen zum #Haltungswechsel finden Sie auf den Websites von ALDI Nord und ALDI SÜD. Pressekontakt: Unternehmensgruppe ALDI Nord: Joachim Wehner, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Linda van Rennings, presse@aldi-sued.de [1] Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel. [2] Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel. [3] Ausgenommen internationale Spezialitäten, Bio-Produkte, Filet und Tiefkühlartikel](https://lokaleblicke.com/wp-content/uploads/2022/11/ALDI-Haltungswechselh-11_300dpi-1-220x150.jpg)
