
Elektro Mölders mit der „BAFF“ als besonders familienfreundlich ausgezeichnet
Elektro Mölders mit der „BAFF“ als besonders familienfreundlich ausgezeichnet
Die „Bocholter Auszeichnung für FamilienFreundlichkeit“, BAFF, zum sechsten Mal verliehen
„Wir zeichnen ein ganz besonders bodenständiges Unternehmen, das durch seinen Charakter, der wesentlich von der Eigentümerfamilie Mölders geprägt ist, ganz kontinuierlich und aus voller innerer Überzeugung dazu beiträgt, dass Mitarbeitende, ihre Familien und der Ort, an dem sich das Unternehmen befindet, in einem angenehmen, warmen und verlässlichen Licht leben und arbeiten. Bei Elektro Mölders GmbH ist die Familienfreundlichkeit so sehr im Alltag gelebt und so selbstverständlich, dass unsere Preistragenden sich gar nicht vorstellen konnten, dass sie auszeichnenswert sind.“ Mit diesen Worten überreichte Elisabeth Löckener, Vorsitzende des Bündnisses für Familie in Bocholt e. V. die diesjährige BAFF, „Bocholter Auszeichnung für FamilienFreundlichkeit“, an die Elektro Mölders GmbH. Das Handwerksunternehmen mit 60 Beschäftigten in Barlo ist der Preisträger bei der sechsten BAFF-Verleihung. Das Unternehmer-Ehepaar Felix und Ursula Mölders, die den Betrieb mit Bruder Stefan und Schritt für Schritt auch mit der nächsten Familien-Generation führen, nahm die Auszeichnung am Donnerstagabend im Rahmen der Verleihung des Preises „Unternehmen des Jahres“ in Empfang.
Beispiele für die familienfreundlichen Maßnahmen bei den Mölders sind vielfältig: auf die Bedürfnisse von Eltern oder pflegenden Angehörigen angepasste Arbeitszeiten und Auftragsverteilung, individueller Wiedereinstieg nach der Elternzeit, kostenloses Ausleihen von Geräten oder Werkzeugen, Gesundheitsangebote, schulfreundliche Urlaubsplanung sowie spontaner Urlaub oder Dienstzeitverschiebungen bei Krankheit der Kinder. „Einem jungen Mitarbeitenden, der bei jedem Wetter einen weiten Weg mit dem Fahrrad zur Arbeit gekommen ist, hat das Unternehmen einen Motorroller zur Verfügung gestellt, einem anderen bei der Wohnungssuche geholfen, als ein Umzug anstand“, berichtete Löckener ebenso aus dem Jury-Gespräch wie über Betriebsfeiern und -ausflüge mit Ruheständlern und Partnern der Beschäftigten. Sehr verbunden zeigt sich die Familie Mölders auch ihrem Firmenstandort Barlo, wo sie sich gesellschaftlich vielfältig einbringen.
Der Preis „BAFF“, der nicht mit einer Geldsumme dotiert ist, soll unternehmerisches Engagement in Sachen Familienfreundlichkeit sichtbar machen. Er wird alle zwei Jahre vom Bündnis für Familie in Bocholt e.V. ausgerufen. Alle Infos unter: www.buendnis-fuer-familie-in-bocholt.de/baff-2021/
Zum Verein
Das Bündnis für Familie in Bocholt e. V. organisiert vielfältige Aktionen und Veranstaltungen, um dem Thema Familienfreundlichkeit in dieser Stadt Gehör zu verschaffen. Dazu gehören z. B. die Notinseln – das sind Anlaufstationen z. B. in Geschäften, die Kindern in Not- und Gefahrensituationen helfen. Alle zwei Jahre findet das „Abenteuer Unternehmen“ statt – bei der jüngsten Auflage 2018 schnupperten dabei über 900 Kinder in Wirtschaftsbetriebe. Im Zwei-Jahres-Rhythmus verleiht das Bündnis die BAFF, Bocholter Auszeichnung für FamilienFreundlichkeit. Den Vorstand des Bündnisses bilden Elisabeth Löckener, Sabahat Hameed und Hans-Bernd Felken. Kooperationspartner sind: Stadt Bocholt, IHK Nord Westfalen, Kreishandwerkerschaft Borken, Unternehmerverband, Verband deutscher Unternehmerinnen, Stadtsparkasse Bocholt und BEW Bocholt. Alle Infos auf: http://www.buendnis-fuer-familie-in-bocholt.de
Bildunterschrift:
Felix und Ursula Mölders (Mitte) nahmen die Bocholter Auszeichnung für FamilienFreundlichkeit „BAFF“ von Bürgermeister Thomas Kerkhoff und Elisabeth Löckener, Vorstand vom Bündnis für Familie in Bocholt e.V., entgegen. (Foto: Michael Deutz / Deutz Fotostudios)




![Essen/Mülheim a. d. Ruhr (29.11.2022) ALDI geht beim #Haltungswechsel weiter voran und erreicht den nächsten Meilenstein ein Jahr früher als geplant. Das zeigt, dass die Nachfrage nach tierwohlgerechteren Produkten weiter anhält. Auch im Bereich Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßnahmen für mehr Tierwohl um. ALDI hat mit dem #Haltungswechsel verbindliche Ziele für mehr Tierwohl definiert. Über 40 Prozent der Frischmilch, die bei ALDI verkauft wird, stammen inzwischen aus den tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 (Außenklima) und 4 (Bio/Premium).[1] Damit haben die Discounter einen wichtigen Meilenstein ihres Tierwohlversprechens bereits ein Jahr früher erreicht als geplant. Beim Frischfleischsortiment machen Artikel aus höheren Haltungsformen inzwischen fast 20 Prozent des Umsatzes aus. [2] Im November hat ALDI SÜD auf Wochenbasis beim Frischfleischsortiment sogar erstmals einen Umsatzanteil von mehr als 25 Prozent aus den Haltungsformen 3 und 4 erreicht. „ALDI hat sich mit dem #Haltungswechsel ambitionierte Ziele für mehr Tierwohl gesetzt. Dass wir den nächsten Milch-Meilenstein bereits heute erreicht haben, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und motiviert uns, diesen Weg weiterzugehen“, sagt Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. “Trotz anspruchsvoller äußerer Rahmenbedingungen setzen wir auch weiterhin konsequent auf den Ausbau höherer Haltungsformen – sowohl beim Frischfleisch als auch bei der Trinkmilch. Ein besonderer Dank gilt dabei unseren Kundinnen und Kunden, die diese Ware entsprechend nachfragen”, so Katrin Beyer, Business Unit Director Category Management bei ALDI Nord. Weitere Tierwohl-Maßnahmen im Frischfleischbereich Auch beim Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßstäbe auf dem Weg zu mehr Tierwohl. So bezieht ALDI konventionelles Schweinefrischfleisch inzwischen nach dem 5D-Prinzip.[3] Das bedeutet, dass jeder einzelne Schritt der gesamten Wertschöpfungskette (Geburt, Aufzucht, Mast, Schlachtung und Zerlegung/Verarbeitung) in Deutschland stattfindet. Zudem können Kundinnen und Kunden bei ALDI SÜD ab sofort Rindfrischfleischprodukte aus der höheren Haltungsform 3 kaufen. Insgesamt werden zehn Artikel unter der ALDI Tierwohl-Eigenmarke FAIR & GUT angeboten – pro Regionalgesellschaft vier bis fünf unterschiedliche Artikel. Der #Haltungswechsel – Das Tierwohlversprechen von ALDI Mit dem #Haltungswechsel unterstützt ALDI den Umbau der deutschen Landwirtschaft zu mehr Tierwohl und Nachhaltigkeit und gibt Landwirten und Lieferanten über Jahre hinweg Planungssicherheit und schafft einen starken Absatzkanal für Tierwohlware. Damit dies gelingt, bedarf es eines Umdenkens entlang der gesamten Lieferkette sowie eines klaren ordnungspolitischen Rahmens. Für die Umsetzung des Tierwohlversprechens folgt ALDI einem Stufenplan mit klar definierten Meilensteinen. Bis 2030 stellen die Discounter das komplette Frischfleisch2- und Trinkmilch1-Sortiment auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 um. Damit ermöglicht ALDI die Verfügbarkeit von Tierwohl-Ware in der Breite zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis und macht nachhaltiges Einkaufen für so viele Menschen wie möglich leistbar. Mehr Informationen zum #Haltungswechsel finden Sie auf den Websites von ALDI Nord und ALDI SÜD. Pressekontakt: Unternehmensgruppe ALDI Nord: Joachim Wehner, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Linda van Rennings, presse@aldi-sued.de [1] Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel. [2] Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel. [3] Ausgenommen internationale Spezialitäten, Bio-Produkte, Filet und Tiefkühlartikel](https://lokaleblicke.com/wp-content/uploads/2022/11/ALDI-Haltungswechselh-11_300dpi-1-220x150.jpg)