Neuer ISG-Vorstand will die Innenstadt voranbringen

In den 4 Jahren des Bestehens konnten rund 110.000 Euro für Maßnahmen in der Innenstadt investiert werden. Von städtischer Seite steht mit Unterstützung des Landes NRW ein Verfügungsfonds bereit. Jeder private Euro wird so durch einen „öffentlichen“ (Bund, Land und Stadt) verdoppelt.
Starke Stimme für die Innenstadt
Nach dem Rückzug einiger Vorstandsmitglieder hatte sich auch Bürgermeister Christoph Fleischhauer für den Fortbestand der ISG eingesetzt. Mit Erfolg: Die Posten sind sehr gut besetzt, weitere Quartierssprecher und Unterstützer in der Altstadt, der Homberger Straße, im Wallzentrum und in der Neustraße konnten gewonnen werden. „Die Innenstadt hat wieder eine starke Vertretung, was auch nach der Auflösung des Werberings wichtig ist“, freut sich Fleischhauer.
Um die Mitgliederzahl zu steigern, wurde der Mindestbeitrag auf 10 Euro pro Monat reduziert. Fördermitglieder können die Summe frei wählen. Was mit dem Geld geschieht, bestimmen die Akteure größtenteils selbst. Die Stadt kümmert sich um die Zuschüsse. Zu den nächsten Projekten gehören bunte, mit Blumen geschmückte Fahrräder in der Altstadt und ein Programm zum moers festival sowie das 3. Neustraßenfest „Nostalgiezauber“ am 17. August dieses Jahres. Die Weihnachtsbeleuchtung soll erweitert und das Einschalten mit einer besonderen Aktion begleitet werden. Für 2020 läuft die Planung für Sommerschilder und die Verschönerung von Stromkästen.
Sie wollen die Innenstadt voranbringen: Die stellvertretende ISG-Vorsitzende Jeanine Steinborn,
ISG-Vorsitzender Achim Reps, Schriftführerin Andrea Kaesmacher und Schatzmeisterin Manuela Hoppstock (v. l.). (Foto: pst)

