
‚Künstliche Intelligenz – digitale Engel oder kalte Helfer?‘
Studium Generale am 27. Januar 2026 an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort
Künstliche Intelligenz (KI) verändert unseren Alltag – auch in Pflege, Bildung und Behindertenhilfe. Welchen Einfluss hat KI auf die Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen oder Pflegebedarf? Und was bedeutet das für Einrichtungen, die heute Assistenz leisten? In einer Podiumsdiskussion im Studium Generale der Hochschule Rhein-Waal werden zwei Perspektiven beleuchtet: Wie KI Menschen mit Unterstützungsbedarf direkt helfen kann und wie sie Organisationen verändert, die heute Assistenz anbieten. Die Veranstaltung findet am 27. Januar 2026 um 18:30 Uhr im Audimax der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort statt.

Expert*innen beleuchtet Chancen und Grenzen des Einsatzes Künstlicher Intelligenz (KI) in Pflege, Bildung, Teilhabe und Behindertenhilfe.
Expert*innen aus Pflege, Technik und Behindertenhilfe diskutieren Chancen, Grenzen und ethische Fragen rund um die digitale Entwicklung. Auch aktuelle Themen der Forschung fließen in die Diskussion ein. Das Podium ist vielfältig besetzt mit Monika Hoolmann von der Lebenshilfe im Kreis Kleve e.V., Dirk Unsenos von der ISIS IC GmbH, Prof. Dr. Edwin Naroska von der Hochschule Niederrhein sowie einem/einer Vertreter*in der Pflegedirektion des St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort. Von der Hochschule Rhein-Waal sind Prof. Dr. Christian Ressel, Professor für Ambient Intelligent Systems, Prof. Dr. Nele Wild-Wall, Professorin für psychologische Methodenlehre, Neuro- und Gerontopsychologie sowie Birgit Mosler, Innovations- und Netzwerkmanagerin im Projekt ZAT Rhein-Ruhr, vertreten.
Die Hochschule lädt alle interessierten Bürger*innen sowie Vertreter*innen aus Bildungs-, Pflege- und Assistenzeinrichtungen ein. Die Veranstaltung ist kostenfrei und es ist keine Anmeldung erforderlich.
Details zu ‚Digitale Engel oder kalte Helfer? Chancen und Grenzen von KI in Pflege, Bildung, Teilhabe und Behindertenhilfe – zwischen Entlastung, Verantwortung und Ethik‘
| Datum | 27.01.2026 |
| Uhrzeit | 18:30 – 20:30 Uhr |
| Ort | Gebäude 01, Audimax, Friedrich-Heinrich-Allee 25, Campus Kamp-Lintfort, Hochschule Rhein-Waal |
| Zielgruppe | Bürger*innen Vertreter*innen aus Bildungs-, Pflege- und Assistenzeinrichtungen |
| Speaker | Monika Hoolmann, Fachbereichsleiterin Inklusion der Lebenshilfe im Kreis Kleve e.V. Dirk Unsenos, Geschäftsführer der ISIS IC GmbH Prof. Dr. Edwin Naroska, Professor für Technische Informatik, Hochschule Niederrhein Prof. Dr. Christian Ressel, Professor für Ambient Intelligent Systems, Hochschule Rhein-Waal Prof. Dr. Nele Wild-Wall, Professorin für psychologische Methodenlehre, Neuro- und Gerontopsychologie, Hochschule Rhein-Waal Birgit Mosler, Innovations- und Netzwerkmanagerin im Projekt ZAT Rhein-Ruhr, Hochschule Rhein-Waal |
| Kosten | Kostenfrei |
| Weitere Informationen | https://www.hochschule-rhein-waal.de/de/veranstaltung/digitale-engel-oder-kalte-helfer-chancen-und-grenzen-von-ki-pflege-bildung-teilhabe |
| Kontakt | Fragen können an transfer@hochschule-rhein-waal.de gerichtet werden. |
Bildnachweis
Studium Generale_1©HSRW_Florian Gaisrucker
Das Studium Generale 2025/26 schließt mit einer Podiumsdiskussion. Das Format wurde bereits im letzten Jahr – s. Foto – gut angenommen.
Hintergrundinformationen
Die Hochschule Rhein-Waal bietet mit dem Studium Generale regelmäßig eine Vortragsreihe, die sich an alle Bürger*innen, Studierende, Schüler*innen, Mitarbeiter*innen sowie Wissenschaftsinteressierte der Region richtet. Das Vortragsprogramm macht Wissenschaft in allgemeinverständlichen Vorträgen transparent. Die offenen, kostenfreien Veranstaltungen ermöglichen zudem einen regen Austausch und Diskussionen zu aktuellen Fragestellungen. Bei den Veranstaltungen des Studium Generale gibt es in der Regel einen Vortrag einer*s Referierenden aus der Wissenschaft. In der anschließenden Diskussion stehen die Vortragenden für die Fragen des Publikums zur Verfügung.
Hochschule Rhein-Waal
Die Hochschule Rhein-Waal wurde 2009 gegründet und steht mit ihrem Konzept für eine innovative, interdisziplinäre und internationale Ausbildung junger Menschen. An den Standorten Kleve und Kamp-Lintfort bietet die Hochschule insgesamt 25 Bachelor- und elf Master-Studiengänge an vier Fakultäten – „Technologie und Bionik“, „Life Sciences“, „Gesellschaft und Ökonomie“ und „Kommunikation und Umwelt“ – an. Die Studieninhalte an der Hochschule Rhein-Waal sind wissenschaftlich, anwendungsorientiert und international ausgerichtet. Sie zeichnen sich durch eine hohe Qualität und Praxisnähe in Lehre und Forschung aus. Etwa 75 Prozent der Studiengänge werden in englischer Sprache gelehrt und inzwischen lernen über 6.500 Studierende aus mehr als 120 Nationen gemeinsam in einem Umfeld, das viele gezielt wegen der kulturellen Vielfalt und Internationalität gewählt haben. Dadurch werden den Studierenden ein interkultureller Austausch sowie eine optimale Vorbereitung auf den nationalen und internationalen Arbeitsmarkt eröffnet.


