Essen

ATİK-Delegation, der Bürgermeister von Komrat und der ATİK-Essen-Vorsitzende besuchen TÜYAP zu offiziellen Kooperationsgesprächen

Istanbul/Essen. Der Präsident von ATİK und Vorstandsvorsitzende der HAXSA-Unternehmensgruppe, Aziz Şahin, der Bürgermeister der Stadt Komrat, Serghei Anastasov, der Vorsitzende von ATİK Essen, Akif Candemir, der Organisationspräsident von ATİK Türkei, Fatih Vahti Gündağ, der stellvertretende Vorsitzende von ATİK Deutschland Essen, Zekeriya Bölükbaşı, die Unternehmerin Ludmila Anastasov sowie der stellvertretende Vorsitzende der ATİK-Jugendorganisation, İsmet Özkan, statteten dem Gründer von TÜYAP, Mustafa Bülent Ünal, in seinem Dienstsitz im TÜYAP Messe- und Kongresszentrum einen offiziellen Besuch ab.

Im Vorfeld der International Istanbul Furniture Fair (IIFF) 2026 hat eine hochrangige Delegation des ATİK den Gründer von TÜYAP, Bülent Ünal, zu einem offiziellen Kooperationsgespräch im TÜYAP Fuar ve Kongre Merkezi besucht. Ziel des Treffens war es, die internationale Zusammenarbeit im Messe- und Handelsumfeld weiter auszubauen und neue gemeinsame Projekte anzustoßen.

Hochrangige Teilnehmer aus Politik und Wirtschaft

Die Delegation wurde angeführt von Aziz Şahin, Präsident von ATİK und Vorstandsvorsitzender der HAXSA Unternehmensgruppe. Ebenfalls teilgenommen haben der Bürgermeister der Stadt Komrat, Serghei Anastasov, sowie Akif Candemir, Vorsitzender von ATİK Essen. Ergänzt wurde die Delegation durch Fatih Vahti Gündağ (ATİK Türkei Organisationspräsident), Zekeriya Bölükbaşı (stellv. Vorsitzender ATİK Essen), Ludmila Anastasov (Unternehmerin) und İsmet Özkan (stellv. Vorsitzender der ATİK-Jugend).

Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Bedeutung internationaler Fachmessen für den globalen Handel, der Marktzugang für produzierende Unternehmen sowie die digitale Vernetzung über das ATİK–HAXSA–AWorldPress-Plattformsystem. Die Gesprächspartner betonten übereinstimmend die Relevanz langfristiger Partnerschaften und die Entwicklung gemeinsamer Initiativen.

IIFF 2026 als globaler Branchentreffpunkt

Die IIFF 2026 wurde vom Tüyap Tüm Fuarcılık Yapım A.Ş. und MOS Fuarcılık A.Ş. organisiert und vom Mobilya Dernekleri Federasyonu unterstützt. Vom 27. bis 31. Januar 2026 versammelte die Messe Hersteller, Einkäufer, Investoren und Branchenexpert:innen aus aller Welt in Istanbul.

Als eine der renommiertesten Möbelmessen weltweit bot die IIFF 2026 eine zentrale Plattform für internationale Geschäftsanbahnungen. Zahlreiche Mitgliedsunternehmen aus dem ATİK- und HAXSA-Netzwerk waren vertreten und führten intensive B2B-Gespräche mit Einkäufern und Partnern aus Europa und weiteren Märkten.

Starke internationale Präsenz und gezielte B2B-Kontakte

Im Rahmen der Messe kam es zu zahlreichen direkten Treffen zwischen türkischen Herstellern, internationalen Investoren und ausländischen Einkäufern. Besonders die Beteiligung europäischer Möbelproduzenten und -händler unterstrich die internationale Reichweite der Veranstaltung. Viele ausländische Teilnehmer konnten dank bereits bestehender Kontakte innerhalb des ATİK–HAXSA-Netzwerks gezielte Gespräche in Istanbul führen.

Digitale Sichtbarkeit und verlässliche Handelsstrukturen

ATİK-Präsident Aziz Şahin hob hervor, dass die ATİK- und HAXSA-Mitgliedsunternehmen auf über 1.000 digitalen Plattformen präsent sind. Durch eine gezielte SEO-, Hashtag- und Keyword-Strategie seien die Unternehmen weltweit sichtbar. Ergänzend dazu gewährleiste die HAXSA CreditForm-Gütesicherung, dass Unternehmensdaten geprüft und transparent aufbereitet werden. Diese Informationen würden unter anderem mit Handelskammern, Botschaften und Diaspora-Wirtschaftsgremien geteilt und trügen so zu einem verlässlichen internationalen Handelsökosystem bei.

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Fazit: Strategischer Knotenpunkt für den globalen Handel

Der Kooperationsbesuch der ATİK-Delegation bei TÜYAP sowie die starke Präsenz von ATİK und HAXSA auf der IIFF 2026 unterstreichen die wachsende Bedeutung der Messe als internationaler Referenzpunkt der Möbelbranche. Die IIFF 2026 positionierte sich damit nicht nur als Schaufenster türkischer Produktionskompetenz, sondern auch als strategische Plattform, die europäische, diasporische und globale Geschäftskreise erfolgreich miteinander vernetzt.

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