
Albert-Schweitzer-Stiftung: ALDI SÜD erneut bester Discounter
Albert-Schweitzer-Stiftung: ALDI SÜD erneut bester Discounter
Mülheim an der Ruhr, 13.11.2025 – Im aktuellen Masthuhn-Report der Albert Schweitzer Stiftung schneidet ALDI SÜD erneut als bester Discounter ab. Der Report zeigt die Fortschritte des Lebensmitteleinzelhandels bei der Umsetzung der Kriterien der Europäischen Masthuhn-Initiative. ALDI SÜD konnte sein Ergebnis aus 2024 erneut steigern und erzielt bessere Resultate als viele Vollsortimenter.
Im Rahmen des #Haltungswechsels verpflichtet sich ALDI SÜD dazu, bis 2030 sämtliche Hühnerfrischfleischprodukte sowie gefrorene Natur-Hühnerprodukte gemäß den tierwohlgerechteren Kriterien der Europäischen Masthuhn-Initiative zu beziehen.
Seit 2024 untersucht die Albert Schweitzer Stiftung im Masthuhn-Report, welche Fortschritte die deutschen Lebensmitteleinzelhändler bei der Umsetzung der Initiative erreicht haben. Im Masthuhn-Report 2025 erzielte ALDI SÜD mit 70 Prozent erneut das beste Ergebnis unter den Discountern – eine Verbesserung um 10 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Damit liegt ALDI SÜD auch vor zahlreichen Vollsortimentern.
ALDI SÜD hatte sich bereits Ende 2020 gemeinsam mit ALDI Nord als einer der ersten großen Lebensmitteleinzelhändler der Europäischen Masthuhn-Initiative angeschlossen.
Dr. Julia Adou, Director Sustainability bei ALDI SÜD, erklärt:
„Für die Umsetzung der Europäischen Masthuhn-Initiative müssen alle Beteiligten der Lieferkette zusammenarbeiten. Gemeinsam mit der gesamten Branche möchte ALDI SÜD ein klares Zeichen setzen und die Politik motivieren, rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen zu schaffen und die Transformation der Tierhaltung aktiv zu unterstützen.“
Tierwohlgerechteres Hühnerfleisch und höhere Haltungsformen
Bis 2030 wird ALDI SÜD alle Hühnerfrischfleischprodukte sowie gefrorene Natur-Hühnerprodukte mindestens gemäß den tierwohlgerechteren Kriterien der Europäischen Masthuhn-Initiative anbieten. Das Hähnchenfleisch und die Hähnchen-Wurstwaren der Haltungsformen 3 und höher erfüllen bereits heute die Anforderungen der Initiative.
Dieses Engagement ist Teil des ALDI #Haltungswechsels. Bis 2030 stellt ALDI SÜD 100 % des Frischfleischsortiments, der gekühlten Fleisch- und Wurstwaren sowie der Trinkmilch auf die tierwohlgerechteren Haltungsformen 3, 4 und 5 um.¹
Über ALDI SÜD
ALDI – Gutes für alle. Seit mehr als 110 Jahren steht der Name ALDI für Qualität zum Original ALDI Preis. ALDI SÜD betreibt rund 2.000 Filialen in Süd- und Westdeutschland und beschäftigt etwa 50.000 Mitarbeiter:innen. Das Sortiment besteht zu rund 90 Prozent aus exklusiven ALDI Eigenmarken wie NUR NUR NATUR, MILSANI, BIO oder MYVAY.
Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil des unternehmerischen Handelns – unter anderem durch den #Haltungswechsel für mehr Tierwohl sowie den #Ernährungswechsel für eine bewusste Ernährung. ALDI SÜD ist Bio-Händler Nr. 1 in seinem Verkaufsgebiet und bietet ganzjährig über 1.000 Bio-Produkte an.
Im aktuellen BrandIndex Preis-Leistungs-Ranking 2025 von YouGov und Handelsblatt belegt ALDI den ersten Platz in den Kategorien Lebensmittel, FMCG und Technologie.
¹ Betrifft:
a) Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute (ausgenommen Markenartikel und internationale Spezialitäten)
b) Trinkmilch der Eigenmarken
c) Eigenmarkenprodukte der gekühlten Fleisch-, Wurst- und Schinkenwaren sowie Frikadellen (ohne internationale Spezialitäten, Convenience- und Fertiggerichte)


![Essen/Mülheim a. d. Ruhr (29.11.2022) ALDI geht beim #Haltungswechsel weiter voran und erreicht den nächsten Meilenstein ein Jahr früher als geplant. Das zeigt, dass die Nachfrage nach tierwohlgerechteren Produkten weiter anhält. Auch im Bereich Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßnahmen für mehr Tierwohl um. ALDI hat mit dem #Haltungswechsel verbindliche Ziele für mehr Tierwohl definiert. Über 40 Prozent der Frischmilch, die bei ALDI verkauft wird, stammen inzwischen aus den tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 (Außenklima) und 4 (Bio/Premium).[1] Damit haben die Discounter einen wichtigen Meilenstein ihres Tierwohlversprechens bereits ein Jahr früher erreicht als geplant. Beim Frischfleischsortiment machen Artikel aus höheren Haltungsformen inzwischen fast 20 Prozent des Umsatzes aus. [2] Im November hat ALDI SÜD auf Wochenbasis beim Frischfleischsortiment sogar erstmals einen Umsatzanteil von mehr als 25 Prozent aus den Haltungsformen 3 und 4 erreicht. „ALDI hat sich mit dem #Haltungswechsel ambitionierte Ziele für mehr Tierwohl gesetzt. Dass wir den nächsten Milch-Meilenstein bereits heute erreicht haben, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und motiviert uns, diesen Weg weiterzugehen“, sagt Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. “Trotz anspruchsvoller äußerer Rahmenbedingungen setzen wir auch weiterhin konsequent auf den Ausbau höherer Haltungsformen – sowohl beim Frischfleisch als auch bei der Trinkmilch. Ein besonderer Dank gilt dabei unseren Kundinnen und Kunden, die diese Ware entsprechend nachfragen”, so Katrin Beyer, Business Unit Director Category Management bei ALDI Nord. Weitere Tierwohl-Maßnahmen im Frischfleischbereich Auch beim Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßstäbe auf dem Weg zu mehr Tierwohl. So bezieht ALDI konventionelles Schweinefrischfleisch inzwischen nach dem 5D-Prinzip.[3] Das bedeutet, dass jeder einzelne Schritt der gesamten Wertschöpfungskette (Geburt, Aufzucht, Mast, Schlachtung und Zerlegung/Verarbeitung) in Deutschland stattfindet. Zudem können Kundinnen und Kunden bei ALDI SÜD ab sofort Rindfrischfleischprodukte aus der höheren Haltungsform 3 kaufen. Insgesamt werden zehn Artikel unter der ALDI Tierwohl-Eigenmarke FAIR & GUT angeboten – pro Regionalgesellschaft vier bis fünf unterschiedliche Artikel. Der #Haltungswechsel – Das Tierwohlversprechen von ALDI Mit dem #Haltungswechsel unterstützt ALDI den Umbau der deutschen Landwirtschaft zu mehr Tierwohl und Nachhaltigkeit und gibt Landwirten und Lieferanten über Jahre hinweg Planungssicherheit und schafft einen starken Absatzkanal für Tierwohlware. Damit dies gelingt, bedarf es eines Umdenkens entlang der gesamten Lieferkette sowie eines klaren ordnungspolitischen Rahmens. Für die Umsetzung des Tierwohlversprechens folgt ALDI einem Stufenplan mit klar definierten Meilensteinen. Bis 2030 stellen die Discounter das komplette Frischfleisch2- und Trinkmilch1-Sortiment auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 um. Damit ermöglicht ALDI die Verfügbarkeit von Tierwohl-Ware in der Breite zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis und macht nachhaltiges Einkaufen für so viele Menschen wie möglich leistbar. Mehr Informationen zum #Haltungswechsel finden Sie auf den Websites von ALDI Nord und ALDI SÜD. Pressekontakt: Unternehmensgruppe ALDI Nord: Joachim Wehner, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Linda van Rennings, presse@aldi-sued.de [1] Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel. [2] Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel. [3] Ausgenommen internationale Spezialitäten, Bio-Produkte, Filet und Tiefkühlartikel](https://lokaleblicke.com/wp-content/uploads/2022/11/ALDI-Haltungswechselh-11_300dpi-1-220x150.jpg)