
Erste Adresse am Niederrhein für Social Media
Xanten. Der Niederrhein bekommt seine erste Social Media Agentur. In Xanten werden ab sofort Unternehmen ausschließlich in den sozialen Netzwerkern beraten. Egal ob Facebook oder Instagram, Xing oder LinkedIn, das achtköpfige Team um Geschäftsführer Marc Torke betreut, berät und pflegt die Online-Auftritte der Kunden.
Das Kneipengespräch im Internet
„Social Media Marketing ist nichts anderes, als das Kneipengespräch im Internet“, so der gelernte Journalist Torke: „Unsere Partner kommen aus allen wirtschaftlichen Zweigen am Niederrhein und reichen von Handwerksbetrieben über Kanzleien bis hin zu Millionen-Konzernen.“
Laut des Statistik-Portals „Statista“ sind alleine in Deutschland rund 30 Millionen Menschen zum Beispiel auf Facebook. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Marketing nutzen 90 Prozent der befragten Unternehmen aktiv die sozialen Medien für Ihre Unternehmenskommunikation.
„Oft herrscht Unsicherheit, wie man sich dort richtig präsentiert, rechtlich absichert und organisiert. Dabei ist die Zielgruppe vieler Unternehmen meist genau dort anzutreffen“, so Torke.
Laut IHK glauben 89 Prozent der Großunternehmen, dass sich die Bedeutung von sozialen Medien für ihr Unternehmen in Zukunft steigen wird.
Vom Einzelkämpfer zum Unternehmer

Immer mehr kommunale Träger schenken mittlerweile dem 35-Jährigen das Vertrauen: „Wir dürfen viele Städte und Gemeinden sowie öffentliche Einrichtungen betreuen. Das macht uns sehr stolz!“
Berufsbild Social Media Managerin
Insgesamt acht Mitarbeiter zählt die neue Social Media Agentur im neuen Bürokomplex und Kompetenzzentrum auf der Sonsbecker Straße in Xanten. Julia Janßen aus Alpen ist als festangestellte Mitarbeiterin von Anfang an dabei. Die 25-Jährige wurde zur Social Media Managerin ausgebildet.
„In meinem ersten Leben war ich Friseur Meisterin, nie hätte ich diesen Weg für möglich gehalten“, so Julia Janßen. Neben der Kundenbetreuung plant und koordiniert die Managerin die Hintergrundarbeit der Agentur.
Mehr Infos unter www.marctorke.de
Foto: Marc Torke und Julia Janßen // Marc Torke
Quellen: https://allfacebook.de/zahlen_fakten/offiziell-facebook-nutzerzahlen-deutschland
https://www.marketinginstitut.biz/fileadmin/user_upload/DIM/Dokumente/DIM_Kurzzusammenfassung_Studie_Social_Media_Marketing_2016_160407.pdf
https://www.youtube.com/watch?v=g4hOaVrEPl0
https://www.youtube.com/watch?v=frP3ltxMMAQ&t=28s




![Essen/Mülheim a. d. Ruhr (29.11.2022) ALDI geht beim #Haltungswechsel weiter voran und erreicht den nächsten Meilenstein ein Jahr früher als geplant. Das zeigt, dass die Nachfrage nach tierwohlgerechteren Produkten weiter anhält. Auch im Bereich Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßnahmen für mehr Tierwohl um. ALDI hat mit dem #Haltungswechsel verbindliche Ziele für mehr Tierwohl definiert. Über 40 Prozent der Frischmilch, die bei ALDI verkauft wird, stammen inzwischen aus den tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 (Außenklima) und 4 (Bio/Premium).[1] Damit haben die Discounter einen wichtigen Meilenstein ihres Tierwohlversprechens bereits ein Jahr früher erreicht als geplant. Beim Frischfleischsortiment machen Artikel aus höheren Haltungsformen inzwischen fast 20 Prozent des Umsatzes aus. [2] Im November hat ALDI SÜD auf Wochenbasis beim Frischfleischsortiment sogar erstmals einen Umsatzanteil von mehr als 25 Prozent aus den Haltungsformen 3 und 4 erreicht. „ALDI hat sich mit dem #Haltungswechsel ambitionierte Ziele für mehr Tierwohl gesetzt. Dass wir den nächsten Milch-Meilenstein bereits heute erreicht haben, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und motiviert uns, diesen Weg weiterzugehen“, sagt Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. “Trotz anspruchsvoller äußerer Rahmenbedingungen setzen wir auch weiterhin konsequent auf den Ausbau höherer Haltungsformen – sowohl beim Frischfleisch als auch bei der Trinkmilch. Ein besonderer Dank gilt dabei unseren Kundinnen und Kunden, die diese Ware entsprechend nachfragen”, so Katrin Beyer, Business Unit Director Category Management bei ALDI Nord. Weitere Tierwohl-Maßnahmen im Frischfleischbereich Auch beim Frischfleisch setzt ALDI weitere Maßstäbe auf dem Weg zu mehr Tierwohl. So bezieht ALDI konventionelles Schweinefrischfleisch inzwischen nach dem 5D-Prinzip.[3] Das bedeutet, dass jeder einzelne Schritt der gesamten Wertschöpfungskette (Geburt, Aufzucht, Mast, Schlachtung und Zerlegung/Verarbeitung) in Deutschland stattfindet. Zudem können Kundinnen und Kunden bei ALDI SÜD ab sofort Rindfrischfleischprodukte aus der höheren Haltungsform 3 kaufen. Insgesamt werden zehn Artikel unter der ALDI Tierwohl-Eigenmarke FAIR & GUT angeboten – pro Regionalgesellschaft vier bis fünf unterschiedliche Artikel. Der #Haltungswechsel – Das Tierwohlversprechen von ALDI Mit dem #Haltungswechsel unterstützt ALDI den Umbau der deutschen Landwirtschaft zu mehr Tierwohl und Nachhaltigkeit und gibt Landwirten und Lieferanten über Jahre hinweg Planungssicherheit und schafft einen starken Absatzkanal für Tierwohlware. Damit dies gelingt, bedarf es eines Umdenkens entlang der gesamten Lieferkette sowie eines klaren ordnungspolitischen Rahmens. Für die Umsetzung des Tierwohlversprechens folgt ALDI einem Stufenplan mit klar definierten Meilensteinen. Bis 2030 stellen die Discounter das komplette Frischfleisch2- und Trinkmilch1-Sortiment auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 um. Damit ermöglicht ALDI die Verfügbarkeit von Tierwohl-Ware in der Breite zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis und macht nachhaltiges Einkaufen für so viele Menschen wie möglich leistbar. Mehr Informationen zum #Haltungswechsel finden Sie auf den Websites von ALDI Nord und ALDI SÜD. Pressekontakt: Unternehmensgruppe ALDI Nord: Joachim Wehner, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Linda van Rennings, presse@aldi-sued.de [1] Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel. [2] Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI Nord & ALDI SÜD) in Deutschland mit Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel. [3] Ausgenommen internationale Spezialitäten, Bio-Produkte, Filet und Tiefkühlartikel](https://lokaleblicke.com/wp-content/uploads/2022/11/ALDI-Haltungswechselh-11_300dpi-1-220x150.jpg)