?> Polizei – LokaleBlicke https://lokaleblicke.com LokaleBlicke – das Online-Nachrichtenmagazin für den Niederrhein und das Ruhrgebiet. Mon, 07 Sep 2026 18:21:53 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 https://lokaleblicke.com/wp-content/uploads/2021/07/LB-150x150.png Polizei – LokaleBlicke https://lokaleblicke.com 32 32 Staatsschutz ermittelt nach rechtsextremen Graffiti-Schmierereien https://lokaleblicke.com/staatsschutz-ermittelt-nach-rechtsextremen-graffiti-schmierereien/ Mon, 07 Sep 2026 18:21:52 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=53948 Staatsschutz ermittelt nach rechtsextremen Graffiti-Schmierereien

Gelsenkirchen (ots) – Der Staatsschutz der Polizei Gelsenkirchen bittet nach mehreren rechtsextremen Graffiti im Stadtgebiet um Zeugenhinweise.

Die Schriftzüge und Symbole wurden unter anderem an der Fassade eines türkischen Kulturzentrums und des Evangelischen Gebetsvereins im Stadtteil Bulmke-Hüllen sowie am Musiktheater in Gelsenkirchen-Schalke angebracht. Auch eine Bushaltestelle sowie Wände von Mehrfamilienhäusern, unter anderem in der Wilhelminenstraße und der Overwegstraße, wurden beschmiert. Rund ein Dutzend Strafanzeigen wurden gefertigt.

Screenshot

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zu den Taten am vergangenen Wochenende oder möglichen Tatverdächtigen machen können, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Gelsenkirchen unter den Telefonnummern 0209 365-8501 oder 0209 365-8240 entgegen.

Fotos:@camiahaber

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Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf verhaftet 24-Jährigen und zieht Geldstrafe ein https://lokaleblicke.com/bundespolizei-am-flughafen-duesseldorf-verhaftet-24-jaehrigen-und-zieht-geldstrafe-ein/ Thu, 03 Sep 2026 19:06:01 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=53927 Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf verhaftet 24-Jährigen und zieht Geldstrafe ein

Düsseldorf (ots) – Während der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Antalya/Türkei stellten die Beamten der Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf am gestrigen Mittwochabend (02.09.2026) einen 24-jährigen Niederländer fest, der von der Staatsanwaltschaft Passau gesucht wurde. Im Oktober des vergangenen Jahres hatte diese einen Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den im Februar 2025 rechtskräftig Verurteilten erlassen. Da er unbekannten Aufenthaltes war, wurde die Fahndung veranlasst.

Doch die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von sieben Tagen konnte der in den Niederlanden lebende Mann abwenden, indem er die Geldstrafe in Höhe von 700 Euro vor Ort bei der Bundespolizei beglich. Im Anschluss setzte er seine Reise fort.

Foto:Symbolbild mit KI generiert

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Haftbefehl wegen schweren Raubes – Bundepolizei verhaftet 43-Jährigen https://lokaleblicke.com/haftbefehl-wegen-schweren-raubes-bundepolizei-verhaftet-43-jaehrigen/ Tue, 25 Aug 2026 20:49:26 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=53837 Haftbefehl wegen schweren Raubes – Bundepolizei verhaftet 43-Jährigen

Düsseldorf (ots) – Die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf kontrollierte am gestrigen Montagmittag (24.08.2026) einen Georgier, der sich bei den Beamten zur Einreisekontrolle eines Fluges aus Istanbul/Türkei vorstellte. Hierbei stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Düsseldorf im April 2010 einen

Haftbefehl wegen schweren Raubes gegen den 43-Jährigen erlassen hatte. Bereits im April 2007 wurde er zu einer Freiheitsstrafe in Höhe von sechs Jahren verurteilt, wovon knapp zwei Jahre Restfreiheitsstrafe verblieben. Da er sich auf die ergangene Strafantrittsladung nicht gestellt hatte, wurde die Fahndung veranlasst.

Nach Eröffnung des Haftbefehls durch die Bundespolizei wurde der in Russland lebende Mann an die Justizbehörden überstellt.

Foto:Symbolbild

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Feuer auf Sportplatz an der Seumannstraße – Polizei sucht Zeugen https://lokaleblicke.com/feuer-auf-sportplatz-an-der-seumannstrasse-polizei-sucht-zeugen/ Sun, 26 Jul 2026 09:35:56 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=53329 Feuer auf Sportplatz an der Seumannstraße – Polizei sucht Zeugen

Essen-Altenessen-Süd. Auf einem Sportplatz an der Seumannstraße ist es in der Nacht zu Sonntag zu einem Brand gekommen. Eine dort abgestellte Laube geriet in Flammen, zudem explodierte eine gelagerte Gasflasche. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und sucht Zeugen.

Brand in den frühen Morgenstunden

Gegen 2.30 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Laube auf dem Sportplatz bereits vollständig in Brand. Die Feuerwehr konnte die Flammen löschen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindern.

Während der Löscharbeiten meldete sich ein Anwohner bei den Beamten und zeigte ein Video, das er vom Brand aufgenommen hatte. Darauf ist eine unbekannte männliche Person zu sehen, die aus einem Gebüsch in unmittelbarer Nähe des Brandortes kommt und anschließend flüchtet.

Beschreibung des Verdächtigen

  • Unbekannter Mann
  • Größe: etwa 1,70 bis 1,75 Meter
  • Schlanke Statur
  • Dunkle Kleidung
  • Trug einen Rucksack

Hinweise an die Polizei

Die Polizei Essen bittet Zeugen, die Angaben zu dem Mann machen können oder andere Hinweise zum Brand haben, sich zu melden:

  • Telefon: 0201/829‑0
  • E-Mail: hinweise.essen@polizei.nrw.de

Symbolbild mit KI generiert

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Sommerferien in NRW: Bundespolizei warnt am Flughafen Düsseldorf vor Taschendieben https://lokaleblicke.com/sommerferien-in-nrw-bundespolizei-warnt-am-flughafen-duesseldorf-vor-taschendieben/ Tue, 21 Jul 2026 19:29:00 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=53285 Sommerferien in NRW: Bundespolizei warnt am Flughafen Düsseldorf vor Taschendieben

Düsseldorf (ots) – Die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen haben begonnen und sorgen für ein erhöhtes Passagieraufkommen am Flughafen Düsseldorf. Wo viele Menschen mit Koffern, Handgepäck und persönlichen Wertgegenständen unterwegs sind, nutzen jedoch auch Taschendiebe gezielt die Unachtsamkeit ihrer Opfer aus. Die Bundespolizei appelliert daher an alle Reisenden, insbesondere auf ihre Wertsachen zu achten.

Bereits wenige Sekunden der Ablenkung können ausreichen, um Geldbörsen, Smartphones, Reisepässe oder andere Wertgegenstände zu entwenden. Die Täter gehen dabei häufig professionell vor. Sie nutzen beispielsweise Gedränge an Check-in-Schaltern, sprechen Reisende unter einem Vorwand an oder lenken mit vermeintlichen Missgeschicken von ihrem eigentlichen Vorhaben ab.

Typische Ablenkungsmanöver während der Ferienzeit

Besonders während der Ferienzeit kommt es immer wieder zu typischen Ablenkungsmanövern:

Der Anrempeltrick

Beim sogenannten Anrempeltrick werden Reisende im Gedränge bewusst angerempelt oder in eine Menschenmenge gedrängt. Während sich die Aufmerksamkeit auf das Geschehen richtet, greift ein Komplize unbemerkt in Taschen oder Rucksäcke.

Der Stauerzeuger-Trick

Die Stauerzeuger blockieren die Rolltreppe und lassen das Opfer sowie andere Reisende auflaufen. Während alle nach vorne blicken, greift der Komplize von hinten in die Tasche des Opfers.

Der Beschmutzertrick

Beim Beschmutzertrick bekleckern die Täter das Opfer „versehentlich“. Beim wort- und gestenreichen Reinigungsversuch verschwinden dann Geld oder andere Wertgegenstände aus der Tasche des Opfers.

Präventionsaktion am Flughafen Düsseldorf

Im Rahmen der Präventionsarbeit errichtete die Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf am heutigen Tag einen Präventionsstand im öffentlichen Bereich des Flughafens Düsseldorf.

Reisende wurden vor Ort über die aktuellen Maschen von Taschen- und Trickdieben sowie über geeignete Schutzmaßnahmen informiert. Ziel der Aktion war es, insbesondere zum Beginn der Ferienreisezeit über die Gefahren des Taschen- und Trickdiebstahls aufzuklären und das Sicherheitsbewusstsein der Reisenden zu stärken.

Empfehlungen der Bundespolizei

Die Bundespolizei empfiehlt:

  • Tragen Sie Geldbörse, Smartphone, Reisepass und andere Wertsachen möglichst körpernah in verschlossenen Innentaschen.
  • Halten Sie Handtaschen und Rucksäcke stets geschlossen und tragen Sie diese vor dem Körper oder eng am Körper.
  • Lassen Sie Gepäckstücke niemals unbeaufsichtigt – auch nicht für kurze Zeit.
  • Bewahren Sie wichtige Dokumente und größere Geldbeträge nicht gemeinsam an einem Ort auf.
  • Seien Sie aufmerksam, wenn Sie von Unbekannten angesprochen oder um Hilfe gebeten werden oder wenn es im Terminal zu ungewöhnlichen Situationen kommt.
  • Nutzen Sie ausschließlich offizielle Informations- und Serviceschalter.

Sollten Sie Opfer eines Diebstahls werden oder verdächtige Beobachtungen machen, informieren Sie bitte umgehend die Polizei. Je schneller ein Vorfall gemeldet wird, desto größer sind die Chancen, Tatverdächtige zu ermitteln und gestohlene Gegenstände sicherzustellen.

Der nächste Präventionsstand im Flughafen Düsseldorf ist im August 2026 geplant.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://bundespolizei.de/sicher-im-alltag/vorsicht-taschendiebstahl

Die Bundespolizei wünscht allen Reisenden schöne Sommerferien und eine sichere Reise.

Bildunterschrift:

Der Präventionsstand der Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf am 20.07.2026

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Bundespolizei stellt mehrere gefährliche Gegenstände im Düsseldorfer Hauptbahnhof sicher https://lokaleblicke.com/bundespolizei-stellt-mehrere-gefaehrliche-gegenstaende-im-duesseldorfer-hauptbahnhof-sicher/ Mon, 20 Jul 2026 14:24:25 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=53257 Bundespolizei stellt mehrere gefährliche Gegenstände im Düsseldorfer Hauptbahnhof sicher

Düsseldorf (ots) – Freitagabend (17. Juli 2026) kontrollierten Bundespolizisten

im Zuge der derzeit geltenden Allgemeinverfügung im Düsseldorfer Hauptbahnhof

eine 44-jährige Frau und stellten mehrere verbotene Gegenstände sicher.

Gegen 21.40 Uhr wurden die Beamten auf die deutsche Staatsangehörige aufmerksam,

da sie sichtbar ein Pfefferspray am Gürtel ihrer Umhängetasche befestigt hatte.

Aufgrund einer derzeit geltenden Allgemeinverfügung für den Düsseldorfer

Hauptbahnhof wurde die Frau angesprochen und nach weiteren gefährlichen

Gegenständen befragt.

Im Verlauf der Kontrolle gab die 44-Jährige an, mehrere entsprechende

Gegenstände mit sich zu führen. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden drei

weitere Messer sowie drei Kubotane aufgefunden und sichergestellt. Die Frau

erklärte, die Gegenstände aus Gründen der Selbstverteidigung mitgeführt zu

haben.

Die Frau wurde im Anschluss der Maßnahmen entlassen. Die Bundespolizei leitete

gegen die 44-jährige ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

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20‑Jähriger rast über Schulhof in Buer – Polizei ermittelt nach gefährlicher Aktion https://lokaleblicke.com/20-jaehriger-rast-ueber-schulhof-in-buer-polizei-ermittelt-nach-gefaehrlicher-aktion/ Wed, 08 Jul 2026 16:18:25 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=53044 20‑Jähriger rast über Schulhof in Buer – Polizei ermittelt nach gefährlicher Aktion

Gelsenkirchen. Ein 20‑jähriger Autofahrer hat am Montagmorgen, 6. Juli 2026, auf dem Gelände eines Berufskollegs an der Goldbergstraße in Buer für Aufregung gesorgt. Nach Angaben von Zeugen raste der junge Mann gegen 10 Uhr mit hoher Geschwindigkeit über den Schulhof und driftete dort gefährlich. Nur durch Zufall kam es zu keinem schweren Unfall.

Nachdem der Fahrer neben einem Imbisswagen anhielt, um sich etwas zu essen zu kaufen, stellte ihn der 56‑jährige Schulleiter zur Rede und alarmierte die Polizei. Doch der Mann stieg wieder in sein Auto und versuchte zu flüchten. Der Schulleiter musste sich mit einem Sprung zur Seite retten, ebenso ein 61‑jähriger Mitarbeiter der Schule, der sich vor dem rasenden Fahrzeug in Sicherheit brachte.

Während seiner Flucht verlor der 20‑Jährige kurzzeitig die Kontrolle über sein Auto und prallte gegen ein geparktes Fahrzeug. Es entstand leichter Sachschaden. Anstatt anzuhalten, setzte der Fahrer seine Fahrt fort und raste in Richtung Ausfahrt. Ein 18‑jähriger Fahrradfahrer aus Gelsenkirchen musste ausweichen und verletzte sich dabei leicht.

Der Schulleiter erkannte den Fahrer als ehemaligen Schüler wieder. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang erfolglos. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht.

Foto:Symbolbild mit KI generiert

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LKA‑NRW: Ermittlungen wegen Verdachts der Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung im Zusammenhang mit der UEFA EURO 2024 https://lokaleblicke.com/lka-nrw-ermittlungen-wegen-verdachts-der-vorteilsannahme-und-vorteilsgewaehrung-im-zusammenhang-mit-der-uefa-euro-2024/ Wed, 01 Jul 2026 18:48:09 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=52982 LKA‑NRW: Ermittlungen wegen Verdachts der Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung im Zusammenhang mit der UEFA EURO 2024

Düsseldorf – Die Staatsanwaltschaft Bochum und das Landeskriminalamt Nordrhein‑Westfalen führen gemeinsame Ermittlungen wegen mutmaßlich gewährter, nicht genehmigter Vorteile im Umfeld der UEFA EURO 2024.

Im Fokus steht ein damaliger Mitarbeiter einer Gastgeberstadt, der von Verantwortlichen der ausrichtenden Gesellschaft Vorteile erhalten haben soll – darunter den Besuch eines Fußball‑Länderspiels.

Darüber hinaus sollen Gastgeberstädten exklusive Vorkaufsrechte für Eintrittskarten angeboten worden sein. Diese wurden teilweise genutzt und auf unterschiedliche Weise weiterverwendet.

Am 01.07.2026 durchsuchten Ermittler der Staatsanwaltschaft Bochum und des LKA NRW mit Unterstützung örtlicher Polizeibehörden mehrere Objekte im gesamten Bundesgebiet, um den Sachverhalt weiter aufzuklären.

Die Beschuldigten hatten bislang keine Gelegenheit, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Foto:Symbolbild mit KI generiert

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41‑Jähriger erliegt Schussverletzungen nach Polizeieinsatz in Krefeld – Polizei Gelsenkirchen übernimmt Ermittlungen https://lokaleblicke.com/41-jaehriger-erliegt-schussverletzungen-nach-polizeieinsatz-in-krefeld-polizei-gelsenkirchen-uebernimmt-ermittlungen/ Sun, 21 Jun 2026 14:16:41 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=52898 41‑Jähriger erliegt Schussverletzungen nach Polizeieinsatz in Krefeld – Polizei Gelsenkirchen übernimmt Ermittlungen

Krefeld/Gelsenkirchen – Ein 41‑jähriger Krefelder ist am Samstagabend, 20. Juni 2026, nach einem Polizeieinsatz im Stadtteil Uerdingen seinen schweren Verletzungen erlegen. Der Mann verstarb trotz sofort eingeleiteter medizinischer Versorgung kurze Zeit später im Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen führt aus Gründen der Neutralität die Polizei Gelsenkirchen.

Nach bisherigen Erkenntnissen waren Polizeibeamte gegen 20 Uhr zu einer gemeldeten Körperverletzung innerhalb einer Familie gerufen worden. In der Wohnung soll es zuvor zu einer Auseinandersetzung zwischen dem später Verstorbenen und Angehörigen gekommen sein, bei der eine Frau leichte Verletzungen erlitt.

Beim Eintreffen der beiden Einsatzkräfte soll der 41‑Jährige die Beamten mit einem Messer angegriffen haben. In dieser Situation machte einer der Polizisten von seiner Schusswaffe Gebrauch. Der Mann wurde dabei schwer verletzt und wenig später im Krankenhaus für tot erklärt. Die beiden eingesetzten Beamten blieben unverletzt.

Die Polizei Gelsenkirchen hat – wie in solchen Fällen üblich – die Ermittlungen übernommen, um den genauen Ablauf des Einsatzes und die Hintergründe des Schusswaffengebrauchs umfassend zu klären.

Foto: Symbolbild / KI-generiert

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50-Jähriger beschädigt Dienstfahrzeug der Bundespolizei https://lokaleblicke.com/50-jaehriger-beschaedigt-dienstfahrzeug-der-bundespolizei/ Mon, 15 Jun 2026 15:01:12 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=52800 50-Jähriger beschädigt Dienstfahrzeug der Bundespolizei

Oberhausen (ots) – Am Freitagabend (12. Juni 2026) beschädigte ein 50-jähriger Mann ein Dienstfahrzeug der Bundespolizei am Hauptbahnhof Oberhausen. Ein Zeuge beobachtete die Tat und informierte umgehend die Bundespolizei. Gegen den Beschuldigten wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 150 Euro erhoben.

Gegen 17.20 Uhr beobachtete ein Zeuge den 50-Jährigen dabei, wie dieser einen Reifen eines Dienstfahrzeuges der Bundespolizei mit einem Messer zerstach und anschließend flüchtete. Der Zeuge informierte daraufhin unverzüglich die Bundespolizei.

Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen kurze Zeit später in der Haupthalle des Hauptbahnhofes feststellen. Anschließend wurde er zur Dienststelle verbracht. Im Rahmen der dort durchgeführten Durchsuchung fanden die Beamten das mutmaßliche Tatmittel, ein Springmesser, sowie eine größere Menge Bargeld auf.

Das Springmesser wurde entsprechend beschlagnahmt.

Durch die Beschädigung des Reifens war das Dienstfahrzeug nicht mehr einsatzfähig. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete die Erhebung einer Sicherheitsleistung an.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung, wegen des Verdachts der Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel sowie wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der polizeibekannte Mann mit einem Platzverweis entlassen.

Foto:Symbolbild mit KI generiert

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Mülheim an der Ruhr: Leblose Person in Ruhr aufgefunden – Zeugenaufruf https://lokaleblicke.com/muelheim-an-der-ruhr-leblose-person-in-ruhr-aufgefunden-zeugenaufruf/ Sat, 13 Jun 2026 07:29:21 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=52710 Mülheim an der Ruhr: Leblose Person in Ruhr aufgefunden – Zeugenaufruf

Essen (ots) – 45479 MH-Altstadt I: Gestern Abend (11. Juni) wurde in der Ruhr

auf Höhe Kraftwerk Kahlenberg eine leblose Person aufgefunden. Die Polizei hat

die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Gegen 18 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei eine leblose Person, die auf Höhe der

Schleuse des Kraftwerks Kahlenberg im Wasser trieb. Nachdem die Feuerwehr die

Person geborgen hatte, konnte der Notarzt nur noch den Tod des 68-jährigen

Mülheimers feststellen.

Nach derzeitigen Ermittlungen war der 68-Jährige mit seinem E-Scooter gegen 13

Uhr im Bereich der Schleuseninsel auf dem Weg nach Hause. Derzeit ist unklar,

wie der Mann in die Ruhr gelangte. Ein Unfallgeschehen kann nicht ausgeschlossen

werden. Trotzdem wurde zur Sicherstellung der lückenlosen Aufarbeitung des

Vorfalls eine Mordkommission unter Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg

eingerichtet.

Die Ermittler suchen Zeugen, die etwas Verdächtiges im Bereich der

Schleuseninsel beobachtet haben oder Angaben zu dem möglichen Unfall des Mannes

machen können. Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass zwei junge Männer

den E-Scooter des Mülheimers gefunden und bei einer nahegelegenen Gastronomie

abgegeben haben. Die beiden werden ebenfalls gebeten, sich bei der Polizei zu

melden, um den genauen Fundort des E-Scooters ermitteln zu können.

Sollten Sie sachdienliche Angaben machen können, melden Sie sich bitte bei der

Polizei Essen per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de oder telefonisch unter

0201/829-0. 

Foto:Symbolbild mit KI generiert

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Verkehrsunfall mit vier Verletzten auf der Gocher Landstraße https://lokaleblicke.com/verkehrsunfall-mit-vier-verletzten-auf-der-gocher-landstrasse/ Sun, 31 May 2026 09:47:19 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=52558 Verkehrsunfall mit vier Verletzten auf der Gocher Landstraße

Bedburg-Hau (ots) – Auf Nachforderung des Rettungsdienstes des Kreises Kleve
wurde die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau heute (29.05.2026) um 14:54 Uhr zu
einem Verkehrsunfall auf die Gocher Landstraße (B9) alarmiert. Der
Rettungsdienst war bereits um 14:29 Uhr alarmiert worden.

Verkehrsunfall mit vier Verletzten auf der Gocher Landstraße

Zwischen den Einmündungen Kaiser-Wilhelm-Allee und Antoniterstraße war es zu
einem Zusammenstoß zweier Pkw gekommen. Dabei wurden insgesamt vier
Fahrzeuginsassen verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst medizinisch
versorgt und anschließend in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Eine weibliche Person musste aufgrund des Verletzungsmusters besonders schonend
aus dem Rücksitzbereich eines der beteiligten Fahrzeuge gerettet werden. Da eine
Verletzung im Rückenbereich nicht ausgeschlossen werden konnte, setzte die
Feuerwehr hydraulisches Rettungsgerät ein, um eine patientenorientierte Rettung
durchzuführen.

Verkehrsunfall mit vier Verletzten auf der Gocher Landstraße

Darüber hinaus sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab, klemmten die
Fahrzeugbatterien ab, nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und stellten den
Brandschutz sicher.

Die Einsatzleitung lag bei Gemeindebrandinspektor Klaus Elsmann.

Bildzeile:Verkehrsunfall mit vier Verletzten auf der Gocher Landstraße

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Ermittlungen nach Schwimmbad-Vorfällen https://lokaleblicke.com/52480-2/ Tue, 26 May 2026 17:54:59 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=52480 Dinslaken-Bruch/Duisburg-Vierlinden: Ermittlungen nach Schwimmbad-Vorfällen

Dinslaken (ots) – Die Kriminalpolizei Duisburg hat die Ermittlungen in zwei Fällen wegen sexueller Belästigungen in Schwimmbädern zum Nachteil von Minderjährigen aufgenommen.

Die Fälle im Detail:

Ein 37-Jähriger soll am Samstagabend (23. Mai, 18 Uhr) zwei Minderjährige in einem Schwimmbad an der Straße Am Stadtbad in Dinslaken körperlich berührt haben. Die Mädchen informierten einen Mitarbeiter des Schwimmbads, der die Polizei verständigte. Weil ein Erziehungsberechtigter auf den 37-Jährigen losgehen wollte, mussten die Einsatzkräfte einschreiten. Die Mädchen befanden sich nach dem Vorfall in der Obhut der Eltern.

Ein 30-Jähriger soll am Montagnachmittag (25. Mai, 17 Uhr) zwei Minderjährige in einem Schwimmbad an der Scholte-Rahm-Straße in Vierlinden körperlich berührt haben. Eine Zeugin verständigte einen Security-Mitarbeiter über den Vorfall – die den Mann mit den Vorwürfen konfrontierten. Die Konfrontation mündete in einer Auseinandersetzung, bei der mehrere Personen beteiligt gewesen sein sollen.

In beiden Fällen hat das Kriminalkommissariat 15 die Ermittlungen aufgenommen, die derzeit andauern.

Die Polizei Duisburg informiert:

Sexuelle Belästigung hat in Schwimmbädern keinen Platz. Schwimmbäder sollen Orte der Erholung, Freizeit und Sicherheit für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sein. Unerwünschte Berührungen, anzügliche Kommentare, bedrängendes Verhalten, heimliches Fotografieren oder andere sexualisierte Übergriffe sind Grenzverletzungen und können Straftaten darstellen, denen konsequent nachgegangen wird.

Die Kriminalprävention der Polizei Duisburg informiert, berät und handelt – für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: https://duisburg.polizei.nrw/sexueller-missbrauch-0

Foto:Symbolbild

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Die „Polizei“ als Aussteller bei Kick-Off Veranstaltung 2026 https://lokaleblicke.com/die-polizei-als-aussteller-bei-kick-off-veranstaltung-2026/ Wed, 22 Apr 2026 10:27:49 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=52005 Die „Polizei“ als Aussteller bei Kick-Off Veranstaltung 2026

Hamminkeln (ots) – Auch in diesem Jahr war die Kreispolizeibehörde Wesel bei der

Kiff-Off-Veranstaltung am Samstag, den 18.04.2026, bei einem

Traditionsunternehmen für Motorräder in Hamminkeln als Aussteller vertreten.

Neben zwei Kolleginnen der Verkehrsunfallprävention waren auch zwei Kollegen des

Verkehrsdienstes mit ihren dienstlichen Krädern vor Ort.

Foto Polizei

Zahlreiche Besucher und Besucherinnen suchten das Gespräch mit den Kollegen und

Kolleginnen vor Ort. Besonderes Interesse weckten z.B. die von der Polizei

verteilten Beatmungsmasken für den Schlüsselanhänger – kleine Hilfsmittel mit

großer Wirkung im Ernstfall. Aber auch die Airbag-Weste für Motorradfahrer wurde

vorgestellt.

Auch die beiden ausgestellten Zweiräder der Polizei stießen auf reges Interesse,

boten einen niederschwelligen Anlass zum Dialog und die kleinsten Besucher

durften ein Foto darauf machen.

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20.000 NRW-Bürger erhalten Polizei-Post zur SKiD-Studie https://lokaleblicke.com/20-000-nrw-buerger-erhalten-polizei-post-zur-skid-studie/ Thu, 16 Apr 2026 09:23:08 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=51910
LKA-NRW: 20.000 Menschen aus NRW erhalten Post von der Polizei: Kein Fake, sondern Aufruf zur Teilnahme an der deutschlandweiten Studie 20.000 NRW-Bürger erhalten Polizei-Post zur SKiD-Studie

Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen erhalten derzeit 20.000 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger Post von der Polizei. Hintergrund ist die bundesweite Studie „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“ (SKiD), an der die Empfänger teilnehmen können.

Das Schreiben erfolgt im Auftrag des Landeskriminalamtes NRW (LKA NRW) und richtet sich an Personen ab 16 Jahren aus insgesamt 94 Kommunen. Ziel ist es, neue Erkenntnisse über Kriminalität, Sicherheitsgefühl und Anzeigeverhalten zu gewinnen.

LKA-Direktor Ingo Wünsch betont, dass die Echtheit der Schreiben überprüft werden sollte: „Auch wenn es sich um keinen Betrugsversuch handelt, raten wir dazu, solche Briefe grundsätzlich kritisch zu prüfen.“ Ein entsprechendes Informationsblatt liegt dem Anschreiben bei.

Die Teilnahme an der Befragung dauert etwa 30 bis 45 Minuten. Laut Dr. Maike Meyer beziehen sich die Fragen unter anderem auf persönliche Erfahrungen mit Kriminalität sowie das individuelle Sicherheitsgefühl.

Die SKiD-Studie ist eine repräsentative, bundesweite Befragung unter Leitung des Bundeskriminalamt und wird durch den europäischen Sicherheitsfonds kofinanziert. Bundesweit werden rund 200.000 Menschen angeschrieben.

In Nordrhein-Westfalen wertet die Kriminalistisch-kriminologische Forschungsstelle (KKF) des LKA NRW die Daten aus. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym – persönliche Daten werden nicht weitergegeben.

Interessierte können den Fragebogen entweder per Post zurücksenden oder online über einen QR-Code ausfüllen. Ziel der Studie ist es, das sogenannte „Dunkelfeld“ der Kriminalität besser zu verstehen und Präventionsmaßnahmen gezielt zu verbessern.

Bildunterschrift:

SKiD steht für „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“. Es handelt sich um eine bundesweite und repräsentative Bevölkerungsbefragung.

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Festnahme am Düsseldorfer Hauptbahnhof: 48-Jähriger mit 3,3 Promille leistet Widerstand https://lokaleblicke.com/festnahme-am-duesseldorfer-hauptbahnhof-48-jaehriger-mit-33-promille-leistet-widerstand/ Sun, 08 Mar 2026 14:03:47 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=51445 Festnahme am Düsseldorfer Hauptbahnhof: 48-Jähriger mit 3,3 Promille leistet Widerstand

Düsseldorf. Am Donnerstagabend (5. März 2026) haben Bundespolizisten am Düsseldorfer Hauptbahnhof einen aggressiven Mann festgenommen. Gegen den 48-Jährigen lag bereits ein offener Haftbefehl vor.

Nach Angaben der Bundespolizei unterstützte eine Streife gegen 20.55 Uhr den Rettungsdienst am Haupteingang des Hauptbahnhofs. Ein stark alkoholisierter Mann verhielt sich gegenüber den Rettungskräften zunehmend aggressiv und verweigerte eine medizinische Behandlung.

Zur Feststellung seiner Personalien wurde der Mann zur Dienststelle der Bundespolizei gebracht. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 3,3 Promille. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den 48-jährigen Deutschen ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Krefeld wegen Körperverletzung vorlag.

Auch in den Diensträumen verhielt sich der Mann weiterhin aggressiv. Er leistete massiven Widerstand gegen die Verbringung in den Gewahrsamsbereich, beleidigte und bedrohte die eingesetzten Beamten mehrfach und trat gezielt nach ihnen. Dabei traf er einen Bundespolizisten am Bein.

Nachdem ein Arzt die Gewahrsamsfähigkeit festgestellt hatte, wurde der 48-Jährige zur Vorführung vor dem Haftrichter in das Polizeigewahrsam Düsseldorf gebracht.

Die Bundespolizei leitete zusätzlich ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ein.

Foto:Symbolbild mit KI-generiert

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Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Kirchstraße / Koppelstraße https://lokaleblicke.com/verkehrsunfall-im-kreuzungsbereich-kirchstrasse-koppelstrasse/ Fri, 06 Mar 2026 23:02:35 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=51419 Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Kirchstraße / Koppelstraße

Bedburg-Hau (ots) – Am Donnerstagmorgen (05.03.2026) wurde die Freiwillige

Feuerwehr Bedburg-Hau zusammen mit dem Rettungsdienst des Kreises Kleve um 06:20

Uhr mit dem Einsatzstichwort Verkehrsunfall in den Kreuzungsbereich Kirchstraße

/ Koppelstraße im Ortsteil Qualburg alarmiert.

Vor Ort war es zu einem Zusammenstoß zweier Pkw gekommen. Dabei wurden zwei

Personen leicht verletzt, sie waren jedoch nicht in ihren Fahrzeugen

eingeklemmt. Beide Verletzte wurden durch den Rettungsdienst medizinisch

versorgt.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden die Unfallstelle sowie die

beteiligten Fahrzeuge abgesichert. Zudem nahmen die Einsatzkräfte ausgelaufene

Betriebsmittel auf und stellten den Brandschutz sicher.

Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Einsatz gegen 07:40 Uhr beendet werden.

Die Einsatzleitung lag bei Gemeindebrandinspektor Tobias Lamers.

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bundesweiter Aktionstag gegen Hasspostings: Polizei NRW geht konsequent gegen Hetze im Netz vor https://lokaleblicke.com/bundesweiter-aktionstag-gegen-hasspostings-polizei-nrw-geht-konsequent-gegen-hetze-im-netz-vor/ Wed, 25 Feb 2026 19:21:54 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=51231 13. bundesweiter Aktionstag gegen Hasspostings: Polizei NRW geht konsequent gegen Hetze im Netz vor

Düsseldorf, 25.02.2026 – Die Polizei Nordrhein-Westfalen beteiligt sich am heutigen 13. bundesweiten Aktionstag zur Bekämpfung von Hasspostings und setzt damit ein klares Zeichen gegen strafbare Inhalte im Internet. Ziel der koordinierten Maßnahmen ist es, Urheber von Hass und Hetze im Netz zu identifizieren, konsequent strafrechtlich zu verfolgen und Betroffene nachhaltig zu schützen.

13 Ermittlungsverfahren – 17 strafprozessuale Maßnahmen in NRW

In Nordrhein-Westfalen liegt der Fokus des Aktionstags auf 13 konkreten Ermittlungsverfahren aus sechs Kreispolizeibehörden. Die Verfahren sind überwiegend dem Bereich der politisch motivierten Kriminalität rechts zuzuordnen. Darüber hinaus betreffen sie auch linkspolitische, religiöse sowie ausländisch-ideologisch motivierte Straftaten.

Im Rahmen des Aktionstags setzte die Polizei NRW 17 strafprozessuale Maßnahmen um. Die Ermittler konfrontierten die Beschuldigten mit den jeweiligen Tatvorwürfen, führten Vernehmungen durch und vollstreckten drei Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden Smartphones und weitere mobile Endgeräte als mutmaßliche Tatmittel sowie zur Beweissicherung sichergestellt.

Polizei NRW: „Hetze im Netz ist kein Kavaliersdelikt“

Mit dem Aktionstag unterstreicht die Polizei NRW, dass strafbare Hasspostings kein Bagatelldelikt darstellen. Ziel ist es, Täter aus der vermeintlichen Anonymität des Internets herauszuholen und sie mit den Konsequenzen ihres Handelns zu konfrontieren.

Hasspostings treffen häufig Menschen, die sich ehrenamtlich, politisch oder gesellschaftlich engagieren. Straftaten im digitalen Raum müssen ebenso ernst genommen werden wie im analogen Alltag. Wer strafbare Inhalte postet, teilt oder unterstützt, muss mit Ermittlungen und polizeilichen Maßnahmen rechnen.

Deutlicher Anstieg der Fallzahlen bundesweit und in NRW

Die Entwicklung der Fallzahlen zeigt eine alarmierende Tendenz:

  • Bundesweit stiegen die registrierten Fälle von Hasspostings zwischen 2021 (2.411 Fälle) und 2024 (10.732 Fälle) auf mehr als das Vierfache.
  • In Nordrhein-Westfalen haben sich die bekannt gewordenen Fälle zwischen 2022 (446 Fälle) und 2024 (1.167 Fälle) mehr als verdoppelt.
  • Für das Jahr 2025 zeichnen sich nach vorläufigen Zahlen erneut leichte Anstiege in NRW ab.

Am bundesweiten Aktionstag beteiligen sich alle 16 Bundesländer mit entsprechenden Maßnahmen. Die koordinierende Rolle auf Bundesebene übernimmt das Bundeskriminalamt.

Was sind strafbare Hasspostings?

Zu den strafbaren Inhalten zählen insbesondere:

  • Beleidigungen
  • Bedrohungen
  • Volksverhetzung
  • Aufrufe zu Gewalt gegen Personen oder Gruppen aufgrund von Religion, Herkunft oder sexueller Orientierung

Diese Delikte stehen im besonderen Fokus der Ermittlungsbehörden.

Wo finden die Straftaten statt?

Die „Tatorte“ befinden sich überall dort, wo Menschen digital kommunizieren:

  • Soziale Netzwerke
  • Messenger-Dienste
  • Offene und geschlossene Online-Gruppen

Häufig treten strafbare Inhalte im Kontext von Wahlen, politischen Debatten oder gesellschaftlichem Engagement auf.

Was kann jede und jeder Einzelne tun?

Die Polizei ruft die Bevölkerung zur aktiven Mitwirkung auf:

  • Verfügbare Informationen sichern (Screenshots, Kopien etc.)
  • Anzeige bei der Polizei erstatten – auch online über die Internetwache möglich
  • Beiträge beim jeweiligen Plattformbetreiber melden

Strafbare Hasspostings können bei jeder Polizeidienststelle oder online angezeigt werden.

Unterstützung für Betroffene

Betroffene von Hass und Hetze im Netz stehen Beratungs- und Unterstützungsangebote zur Verfügung. Informationen dazu finden sich auf den Präventionsseiten der Polizei Nordrhein-Westfalen sowie bei spezialisierten Initiativen gegen Hass im Netz.

Projekt „Verfolgen statt nur Löschen“

Gemeinsam mit der in Köln ansässigen Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW (ZAC NRW) setzt sich das Landeskriminalamt aktiv gegen Hasspostings ein. Mit der Initiative „Verfolgen statt nur Löschen“ werden Täter gezielt aus der Anonymität geholt, um rassistischer Hetze und digitaler Gewalt wirksam entgegenzutreten.

Seit Bestehen des Projekts haben sich zahlreiche Medien der Initiative angeschlossen und unterstützen die konsequente Strafverfolgung von Hasskriminalität im Internet.

Foto: Polizei NRW

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Warnung im Kreis Wesel: Falsche Polizisten wieder verstärkt aktiv https://lokaleblicke.com/warnung-im-kreis-wesel-falsche-polizisten-wieder-verstaerkt-aktiv/ Mon, 23 Feb 2026 20:16:09 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=51186 Warnung im Kreis Wesel: Falsche Polizisten wieder verstärkt aktiv

Wesel | In den vergangenen Tagen verzeichnete die Kreispolizeibehörde Wesel eine erneute Welle von Betrugsversuchen durch falsche Polizeibeamte. Während viele Bürger besonnen reagierten, kam es in mindestens einem Fall zu einem herben Verlust.

Obwohl die meisten Angerufenen die Masche rechtzeitig durchschauten, gelang es einer Gruppe von drei Tätern in Wesel, eine 94-jährige Frau zu täuschen. Die Betrüger verschafften sich Zutritt zu ihrer Wohnung und entwendeten Bargeld.

Die Strategie der Täter

Die Kriminellen gehen meist nach demselben Muster vor:

  • Zielgruppe: Vorwiegend lebensältere Menschen.
  • Kontaktaufnahme: Telefonischer Erstkontakt als angebliche Amtspersonen.
  • Druckmittel: Erfinden emotional belastender Geschichten, um die Opfer zur Herausgabe von Bargeld, Schmuck oder Münzen zu bewegen.
  • Übergabe: Die Wertsachen werden entweder direkt an der Haustür oder an einem vereinbarten Ort an Unbekannte übergeben.

Wichtige Präventionstipps der Polizei

Um sich und Ihre Angehörigen zu schützen, rät die Polizei zu folgenden Verhaltensregeln:

  1. Misstrauen bei Forderungen: Seien Sie sofort skeptisch, wenn Fremde am Telefon nach Geld, Gold oder Schmuck fragen.
  2. Keine Barzahlungen an Behörden: Deutsche Behörden fordern niemals am Telefon die Übergabe von hohen Bargeldsummen.
  3. Einfach auflegen: Beenden Sie das Gespräch sofort, sobald Geldforderungen gestellt werden – egal, wie dringlich die Situation scheint.
  4. Gegenprüfung: Rufen Sie Ihre Verwandten unter der Ihnen bekannten Nummer zurück, um die Geschichte zu verifizieren.
  5. Diskretion: Geben Sie niemals persönliche Daten oder Bankverbindungen am Telefon preis.
  6. Notruf wählen: Wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt, wählen Sie sofort die 110.

Appell an die Jüngeren: Die Polizei bittet Kinder und Enkelkinder eindringlich, das Gespräch mit älteren Verwandten und Nachbarn zu suchen und sie über diese Betrugsmaschen aufzuklären.

Sollten Sie bereits Opfer geworden sein, zögern Sie nicht und erstatten Sie umgehend Anzeige bei Ihrer zuständigen Polizeidienststelle.

Beitragsfoto: KI-generiertes Symbolbild

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Einsatz eines Diensthundes nach tätlichem Angriff https://lokaleblicke.com/einsatz-eines-diensthundes-nach-taetlichem-angriff/ Sat, 21 Feb 2026 11:35:38 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=51170 Einsatz eines Diensthundes nach tätlichem Angriff

Gelsenkirchen (ots) – Am Freitag, 20.02.2026, um 20:40 Uhr waren Rettungskräfte der Feuerwehr in einem Mehrfamilienhaus an der Kurt-Schumacher-Straße in Gelsenkirchen eingesetzt. Anwohner hatten diese verständigt, da ein 33-jähriger Gelsenkirchener in scheinbar hilfloser Lage im Hausflur lag.

Beim Erblicken der Rettungskräfte reagierte der Mann jedoch aggressiv, bewarf sie mit einer Flasche und trat nach ihnen. Auch gegenüber den kurz darauf zur Unterstützung der Rettungskräfte eingetroffenen Polizeibeamten verhielt sich der Mann umgehend aggressiv und ging mit geballten Fäusten auf sie zu. Er ließ sich nicht beruhigen und auch die Androhung des Einsatzes eines vor Ort befindlichen Diensthundes zeigte keine Wirkung.

Als der Mann sich den Polizeibeamten weiter näherte und androhte sie zu schlagen, wurde er schließlich durch den Diensthund in den Arm gebissen. Als er durch die Polizeibeamten zu Boden gebracht wurde, schlug und trat er die eingesetzten Beamten.

Zur Behandlung des Hundebisses wurde er in ein örtliches Krankhaus verbracht. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und gleichstehende Personen, sowie versuchter gefährlicher Körperverletzung. Zwei Polizeibeamtinnen wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, verblieben aber dienstfähig.

Die Rettungskräfte blieben unverletzt.

Bildzeile:

Nach dem Einsatz: Polizeikräfte und Feuerwehr sichern die Szenerie in einem Gelsenkirchener Mehrfamilienhaus. Nach einem tätlichen Angriff auf die Helfer musste ein Diensthund zur Unterstützung eingesetzt werden. (Symbolbild KI-generiert)

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Großangelegter Schlag gegen Menschenhandel: 600 Einsatzkräfte durchsuchen Objekte in zwei Bundesländern https://lokaleblicke.com/grossangelegter-schlag-gegen-menschenhandel-600-einsatzkraefte-durchsuchen-objekte-in-zwei-bundeslaendern/ Thu, 19 Feb 2026 20:05:43 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=51158

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DER STAATSANWALTSCHAFT BOCHUM UND DER BUNDESPOLIZEIDIREKTION SANKT AUGUSTIN

Bochum / Sankt Augustin | 19.02.2026 – In einer koordinierten Aktion gegen gewerbsmäßiges Einschleusen und Menschenhandel haben rund 600 Einsatzkräfte von Bundespolizei und Staatsanwaltschaft seit den frühen Morgenstunden insgesamt 16 Wohn- und Geschäftsräume in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen durchsucht.

Der Tatverdacht

Die Ermittlungen richten sich gegen eine 59-jährige chinesische Hauptbeschuldigte sowie zehn weitere Personen. Der Gruppierung wird vorgeworfen, als Bande agiert zu haben.

  • Modus Operandi: Chinesische Staatsangehörige sollen gezielt zur Prostitution angeworben und illegal nach Deutschland eingeschleust worden sein.
  • Betroffene: Im Rahmen der heutigen Maßnahmen konnten bereits sechs Geschädigte festgestellt werden. Diese wurden nach aktuellem Stand gezwungen, die Prostitution in Massagesalons und Stundenhotels auszuüben.

Festnahmen und Vollstreckungen

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bochum hat das Amtsgericht Bochum Untersuchungshaft gegen die Hauptbeschuldigte sowie zwei weitere Mittäter angeordnet. Die Haftbefehle wurden an folgenden Standorten erfolgreich vollstreckt:

  1. Oer-Erkenschwick
  2. Brühl
  3. Recklinghausen

Regionale Schwerpunkte der Durchsuchungen

Die Maßnahmen erstreckten sich über insgesamt 14 Städte in zwei Bundesländern:

  • Nordrhein-Westfalen: Paderborn (1), Oer-Erkenschwick (1), Brühl (2), Recklinghausen (2), Dortmund (1), Düsseldorf (1), Frechen (1), Hürth (1), Köln (1), Hiddenhausen (1), Rheine (1).
  • Niedersachsen: Bramsche (1), Osnabrück (1), Bad Bentheim (1).

Aktueller Stand

Die Durchsuchungen zur Sicherung von Beweismitteln dauern derzeit noch an. Die Auswertung der beschlagnahmten Unterlagen und Datenträger wird Zeit in Anspruch nehmen.

Wichtiger Hinweis: Bis zu einer etwaigen rechtskräftigen Verurteilung gelten die Beschuldigten als unschuldig.

Bildunterschrift:

Foto: Bundespolizei, Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei in Brühl

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PKW von Regionalbahn erfasst, 18-jähriger verstorben https://lokaleblicke.com/pkw-von-regionalbahn-erfasst-18-jaehriger-verstorben/ Fri, 13 Feb 2026 20:53:25 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=51119 PKW von Regionalbahn erfasst, 18-jähriger verstorben

Alpen (ots) – Am 12.02.2026 gegen 18:15 Uhr kam es in Alpen-Menzelen zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Zug mit einem PKW kollidierte und eine Person verstarb.

Ein 18-jähriger Mann aus Alpen befuhr mit einem PKW die Straße Jägerruh und beabsichtigte den dortigen unbeschrankten Bahnübergang in Fahrtrichtung Xantener Straße (B57) zu überqueren. Auf dem Bahnübergang kam es zur Kollision mit der Regionalbahn (RB31), die aus Xanten kommend in Fahrtrichtung Moers unterwegs war.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der PKW in ein angrenzendes Feld geschleudert. Der 18-jährige Fahrzeugführer wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungswagen zu einem Krankenhaus in Kamp-Lintfort verbracht. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen.

Eine Zugbegleiterin wurde leicht verletzt. Die insgesamt 19 Insassen des Zuges und der Zugführer wurden nicht verletzt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Straße Jägerruh und die Bahnstrecke Moers – Xanten bis kurz vor 00:00 Uhr gesperrt. Die Unfallaufnahme wurde durch ein Unfallaufnahme-Team der KPB Kleve, der Bundespolizei und einem Notfallmanager der Deutschen Bahn unterstützt. Auch ein Notfallseelsorger war mit im Einsatz.

Foto:Symbolbild-KI generiert

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Folgemeldung zum Fußballspiel FC Schalke 04 – Dynamo Dresden https://lokaleblicke.com/folgemeldung-zum-fussballspiel-fc-schalke-04-dynamo-dresden/ Sat, 07 Feb 2026 21:54:32 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=51025

Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung dauern an

Gelsenkirchen (ots) – Nach Abpfiff des Zweitligaspiels zwischen dem FC Schalke 04 und Dynamo Dresden am Samstag, 7. Februar 2026, dauern die Ermittlungen der Polizei in mehreren strafrechtlich relevanten Fällen weiterhin an. Insbesondere wird nach wie vor wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung ermittelt.

In Ergänzung zur Ursprungsmeldung „Großeinsatz bei Hochrisiko-Spiel in Gelsenkirchen / Vorläufig positive Bilanz aus Sicht der Polizei“ stellt die Polizei klar, dass es bei der ersten Berichterstattung zu einem Fehler gekommen ist:
Bei dem schwer verletzten Geschädigten handelt es sich nicht um einen Anhänger des FC Schalke 04, sondern um einen 26-jährigen Fan von Dynamo Dresden. Die Polizei bittet, diesen Fehler zu entschuldigen.

Tatgeschehen nach Spielende

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 26-Jährige gemeinsam mit zwei weiteren Personen in einem weißen VW Polo auf dem Heimweg nach Lennestadt. Gegen 16 Uhr wurde das Fahrzeug in einem Rückstau im Kreuzungsbereich Emscherstraße/Benzstraße im Gelsenkirchener Stadtteil Erle von fünf bis sechs bislang unbekannten Personen, augenscheinlich Anhängern des FC Schalke 04, umzingelt und angehalten.

Einer der Tatverdächtigen soll den Fahrer nach dessen Fanzugehörigkeit gefragt, anschließend die Fahrertür gewaltsam geöffnet und mehrfach auf den Mann eingeschlagen haben. Zudem wurde dem Geschädigten der Fan-Schal geraubt. Auch der 27-jährige Beifahrer aus Finnentrop wurde geschlagen; ihm riss man ebenfalls den Schal vom Hals. Dabei wurde er leicht verletzt. Eine 22-jährige Frau, die sich auf der Rückbank befand, blieb unverletzt.

Nach Aussagen weiterer Zeugen flüchteten die Tatverdächtigen anschließend in unterschiedliche Richtungen.

Verletzungen und Täterbeschreibung

Der 26-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde durch Rettungskräfte zunächst in ein örtliches Krankenhaus und anschließend in eine Spezialklinik gebracht. Lebensgefahr besteht nicht.

Der Hauptverdächtige soll laut Zeugenaussagen einen blauen Hoodie getragen haben und eine hellblonde, stark gestylte Kurzhaarfrisur gehabt haben. Ein weiterer Tatverdächtiger soll eine leicht dunkle Hautfarbe aufweisen, ein dritter trug einen blauen Pullover mit der Aufschrift „Ruhrpott“.

Bezug zur Ursprungsmeldung

In der Ursprungsmeldung hatte die Polizei insgesamt eine vorläufig positive Einsatzbilanz gezogen. Durch starke und sichtbare Polizeipräsenz konnten während des Spiels größere Auseinandersetzungen zwischen den als verfeindet geltenden Fanlagern verhindert werden. Während der Spielbegegnung kam es zu keinen strafbaren Zwischenfällen. Im Nachgang wurden jedoch mehrere Straftaten registriert, darunter Raubdelikte, Beleidigungen sowie die Sicherstellung pyrotechnischer Gegenstände bei Einlasskontrollen.

Zeugenaufruf

Die Polizei bittet weitere Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem geschilderten Vorfall geben können, sich unter den Telefonnummern
0209 365-5120 oder 0209 365-8240 zu melden.

In allen strafbaren Fällen dauern die Ermittlungen an.

Foto:Symbolbild mit KI-genriert

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LZPD NRW: Erste Einsatzpilotin der Polizeifliegerstaffel NRW in der Luft https://lokaleblicke.com/lzpd-nrw-erste-einsatzpilotin-der-polizeifliegerstaffel-nrw-in-der-luft/ Sat, 31 Jan 2026 15:56:13 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=50915 Erstmals in der Geschichte der Polizeifliegerstaffel NRW hat eine Kollegin ihre Ausbildung zur Einsatzpilotin erfolgreich abgeschlossen.

Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW

Bei jährlich über 2000 Einsätzen leisten die Kolleginnen und Kollegen der Polizeifliegerstaffel einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit in Nordrhein-Westfalen. Aus der Luft unterstützen sie unter anderem bei der Suche nach Vermissten, der Fahndung nach Verdächtigen, bei Verfolgungsfahrten oder bei der Löschung von Bränden.  

Erstmals in der Geschichte der Polizeifliegerstaffel NRW hat nun eine Kollegin ihre Ausbildung zur Einsatzpilotin erfolgreich abgeschlossen. Polizeioberkommissarin Lisa O. ist seit dem 20. Oktober an unserem Standort in Dortmund im Einsatz. Sie gehörte zum 44. Ausbildungslehrgang für Berufshubschrauberpilotinnen und-piloten an der gemeinsamen Luftfahrerschule der Polizeien des Bundes und der Länder in Bonn-Hangelar, der im Herbst 2023 startete. Vergangene Woche (11. Dezember) erhielt sie dort bei einer feierlichen Veranstaltung ihre Fluglizenz.

Bevor unsere Kollegin das Steuer unseres Airbus H145 übernehmen durfte, musste sie sich einem intensiven Auswahlverfahren samt fliegerpsychologischen Eignungstests stellen.

Nun gilt es für die Kollegin weitere wichtige Flugerfahrungen zu erlangen – denn ausgelernt hat man bei der Polizeifliegerstaffel NRW nie. Durch regelmäßige Aus- und Fortbildungen müssen zusätzliche polizeitaktische Flugfertigkeiten wie das Fliegen in der Dunkelheit mit der Bildverstärkerbrille (Nachtsicht) oder das Fliegen mit dem Löschbehälter erlernt und letztlich verfestigt werden. 

Bei der Polizeifliegerstaffel gewährleisten 44 Piloten und 14 Operator eine 24/7 Einsatzverfügbarkeit. Sieben Fluglehrer und Einweisungsberechtigte sorgen dafür, dass alle top ausgebildet sind. Am Boden sind 26 Kolleginnen und Kollegen für eine professionelle Wartung und Instandhaltung zuständig. Sie sorgen täglich dafür, dass die sechs Hubschrauber AIRBUS H145 zuverlässig und sicher betrieben werden.

Um die Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten, führt die Polizeifliegerstaffel NRW in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt regelmäßig Auswahlverfahren für neue Pilotinnen und Piloten durch. In den kommenden Jahren werden jährlich bis zu drei Bewerberinnen und Bewerber nach erfolgreichem Auswahlverfahren zur Ausbildung an die gemeinsame Luftfahrerschule nach Bonn-Hangelar entsandt. 

Alle potentiellen Bewerberinnen und Bewerber müssen Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte des Landes NRW sein.

Foto:LZPD NRW Katharina Küster-Persson

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Großeinsatz gegen organisierte Kriminalität: Durchsuchungen in fünf Bundesländern – Verdacht der Schleusung und Schwarzarbeit in Nagelstudios https://lokaleblicke.com/grosseinsatz-gegen-organisierte-kriminalitaet-durchsuchungen-in-fuenf-bundeslaendern-verdacht-der-schleusung-und-schwarzarbeit-in-nagelstudios/ Wed, 14 Jan 2026 16:05:26 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=50631 Großeinsatz gegen organisierte Kriminalität: Durchsuchungen in fünf Bundesländern – Verdacht der Schleusung und Schwarzarbeit in Nagelstudios

Gemeinsame Pressemitteilung der ZeOS NRW, der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, des Hauptzollamts Düsseldorf und des Landesamts zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (FOTO)

Sankt Augustin (ots) – Mehr als 1.000 Einsatzkräfte von Bundespolizei, Zoll, Steuerfahndung und Staatsanwaltschaft durchsuchen derzeit 49 Wohn- und Geschäftsräume in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Anlass ist ein groß angelegter Einsatz gegen die organisierte Kriminalität. Im Fokus der Ermittlungen stehen der Verdacht der Schleusung von Ausländern sowie Schwarzarbeit in Nagelstudios. Insgesamt wurden drei Haftbefehle vollstreckt. Die Maßnahmen und Ermittlungen dauern an.

Zentraler Beschuldigter ist ein 56-jähriger Mann aus Düsseldorf. Gegen ihn besteht der Verdacht des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern, des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt sowie der Steuerhinterziehung. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in Nordrhein-Westfalen (ZeOS NRW) wirft ihm vor, seit dem Jahr 2010 unter anderem in Düsseldorf, Köln, Dortmund, Stuttgart und im Landkreis Darmstadt-Dieburg zeitgleich bis zu zehn Nagelstudios betrieben zu haben. In diesen Betrieben sollen vietnamesische Staatsangehörige ohne die erforderlichen Aufenthaltserlaubnisse beschäftigt worden sein.

Durch die Nichtmeldung von Löhnen und Umsätzen soll bei Sozialkassen und dem Fiskus ein Schaden von mehr als sieben Millionen Euro entstanden sein. Die Ermittlungen werden von der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Köln, dem Hauptzollamt Düsseldorf (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) sowie der Steuerfahndungsstelle des Landesamts zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (Taskforce) geführt. Sie richten sich zudem gegen 26 weitere Beschuldigte. Darunter befinden sich zwei sogenannte Storemanagerinnen im Alter von 36 und 44 Jahren, die die Taten durch Beihilfe unterstützt haben sollen.

Gegen den Hauptbeschuldigten sowie die beiden Storemanagerinnen ordnete das Amtsgericht Düsseldorf auf Antrag der ZeOS NRW Untersuchungshaft an. Die Haftbefehle wurden im Zuge der heutigen Maßnahmen in Düsseldorf (zwei Personen) und Dortmund (eine Person) vollstreckt. Bei den laufenden Durchsuchungen werden neben Beweismitteln auch Vermögenswerte gesichert.

Die Maßnahmen finden aktuell in folgenden Städten und Regionen statt: Augsburg (1), Bergkamen (2), Bochum (4), Dortmund (7), Duisburg (3), Düsseldorf (11), Essen (1), Esslingen am Neckar (1), Herne (2), Köln (5), Landkreis Darmstadt-Dieburg (4), Seelze (1), Stuttgart (6) und Unna (1).

Hinweis: Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gelten alle Beschuldigten als unschuldig.

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Nothammer auf Bus geworfen – Zeugen gesucht https://lokaleblicke.com/nothammer-auf-bus-geworfen-zeugen-gesucht/ Tue, 13 Jan 2026 18:22:05 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=50602 Nothammer auf Linienbus geworfen – Polizei sucht Zeugen nach Sachbeschädigung in Bismarck

Gelsenkirchen (ots) – Die Polizei Gelsenkirchen bittet um die Mithilfe der Bevölkerung bei der Aufklärung eines Vorfalls, der sich am Montagabend, den 12. Januar 2026, im Stadtteil Bismarck ereignet hat.

Zum Hergang: Gegen 18:15 Uhr befuhr ein 60-jähriger Busfahrer aus Herne mit einem Gelenkbus die Erdbrüggenstraße in Fahrtrichtung Kreisverkehr. In Höhe der Einmündung zur Grünstraße nahm der Fahrer einen lauten Knall wahr.

Bei einer sofortigen Nachschau an der nächsten Haltestelle entdeckte der Fahrer eine massive Beschädigung an einer Glasscheibe im hinteren Bereich des Fahrzeugs. Im Innenraum des Busses konnte zwischen den Glasscherben ein Nothammer aufgefunden werden, der offensichtlich von außen gegen das Fahrzeug geworfen worden war.

Personenschäden: Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich außer dem Fahrer keine weiteren Fahrgäste im Bus. Es wurde niemand verletzt.

Ermittlungen und Zeugensuche: Die alarmierten Polizeibeamten stellten den Nothammer als Beweismittel sicher. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Angaben zu der bislang unbekannten Person machen können, die den Gegenstand auf den fahrenden Bus geworfen hat.

Hinweise nimmt die Polizei Gelsenkirchen unter folgenden Rufnummern entgegen:

  • Kriminalkommissariat: 0209 365 8212
  • Kriminaldauerdienst: 0209 365 8240

Foto:Symbolbild KI-generiert

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Zeugensuche nach Aufbruch eines Parkscheinautomaten https://lokaleblicke.com/zeugensuche-nach-aufbruch-eines-parkscheinautomaten/ Thu, 01 Jan 2026 00:00:26 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=50411 Dinslaken – Zeugensuche nach Aufbruch eines Parkscheinautomaten

Dinslaken (ots) – Am Montag, den 29.12.2025, brachen in der Zeit zwischen 06:30 Uhr und 13:50 Uhr Unbekannte den Parkscheinautomaten an der Klosterstraße auf.

Hierbei beschädigten diese die Abdeckung des Automaten. Die Entleerung der Geldkassette gelang nicht.

Die Polizei erbittet Zeugenhinweise bei der Polizeiwache Ost in Dinslaken unter der Telefonnummer 02064-6220

Foto:Symbolbild KI-generiert

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Tötungsdelikt in Gelsenkirchen-Buer – Ehemann stirbt im Krankenhaus https://lokaleblicke.com/toetungsdelikt-in-gelsenkirchen-buer-ehemann-stirbt-im-krankenhaus/ Mon, 15 Dec 2025 22:53:27 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=50218 Tötungsdelikt in Gelsenkirchen-Buer – Ehemann stirbt im Krankenhaus

Gelsenkirchen (ots) – Nach einem Tötungsdelikt in Gelsenkirchen-Buer hat die Polizei am Montag, 15. Dezember 2025, umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. Gegen 1.40 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein, woraufhin Einsatzkräfte zur Beckeradstraße ausrückten.

In einem Wohnhaus fanden die Polizeibeamten eine 30-jährige Frau aus Gelsenkirchen mit einer tödlichen Stichverletzung vor. Zudem wurde ihr 36 Jahre alter Ehemann lebensgefährlich verletzt angetroffen. Der Mann, ein Gelsenkirchener mit türkischer Staatsangehörigkeit, wurde umgehend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort notoperiert.

Die Polizei richtete noch in der Nacht eine Mordkommission ein. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen und Hintergründen der Tat dauern an.

Nachtrag:
Der tatverdächtige Ehemann der getöteten 30-jährigen Gelsenkirchenerin, der von Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt aufgefunden worden war, ist nach der Notoperation im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Die Mordkommission ermittelt weiterhin zu den Hintergründen des Geschehens.

Foto:Symbolbild

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Schwerer Verkehrsunfall auf der Nieper Straße – Frau verstorben https://lokaleblicke.com/schwerer-verkehrsunfall-auf-der-nieper-strasse-frau-verstorben/ Thu, 11 Dec 2025 19:39:44 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=50191 Schwerer Verkehrsunfall auf der Nieper Straße – Frau verstorben

Krefeld (ots) – Am Donnerstag (11. Dezember 2025) verstarb eine Frau aus Rheurdt an den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls auf der Nieper Straße.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 52-Jähriger gegen 13:45 Uhr den Fahrstreifen in Richtung Innenstadt und geriet aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Dort kollidierte sein Pkw mit dem Auto der 70-Jährigen.

Der Mann aus Heinsberg wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Seine Beifahrerin wurde leicht verletzt.

Die Nieper Straße ist bis zum Abschluss der Unfallaufnahme zwischen dem Steeger Dyk und dem Lousbilldyk gesperrt. Ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Kleve unterstützte die Maßnahmen vor Ort.

Das Verkehrskommissariat der Polizei Krefeld hat die Ermittlungen aufgenommen.

Foto:KI generiert

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Schutz vor digitaler Gewalt https://lokaleblicke.com/schutz-vor-digitaler-gewalt/ Sat, 06 Dec 2025 22:46:27 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=50093

AWO Frauenberatungsstelle hat Frauen schlau gemacht

Dinslaken. Am 25. November ist jährlich der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Kürzlich wurden die beunruhigenden Zahlen des BKA aus dem Jahr 2024 veröffentlicht: 187.128 Frauen wurden Opfer von häuslicher Gewalt, ein Anstieg von 3,5% im Vergleich zum Vorjahr. 53.451 weibliche Opfer waren es im Bereich der Sexualstraftaten – auch hier nahm diese Zahl um 2,1% zu.

Des Weiteren wurden 18.224 Fälle von digitaler Gewalt gegen Frauen und Mädchen erfasst. Dies umfasst Überwachung, Cyberstalking oder andere Delikte, die z. B. durch die Smartphone – Nutzung begangen werden – ein drastischer Anstieg von 6% zum Vorjahr. Das BKA gibt zu bedenken, dass durch die rasante Entwicklung des digitalen Raums der Bereich der digitalen Gewalt immer mehr an Bedeutung gewinnt.  

Auch in der AWO Frauenberatungsstelle war digitale Gewalt vermehrt präsent. Die Psychologin der AWO Frauenberatung lud daher kürzlich zu einem Vortrag zum Schutz vor digitaler Überwachung ein: 

Im ersten Teil wurden die Grundlagen der digitalen Überwachungsmöglichkeiten über technische Geräte beleuchtet. Zum Beispiel ist es möglich, den Aufenthaltsort der Partnerin auch im Falle einer Trennung zu verfolgen oder ihre Handy-Kommunikation zu überwachen. Im zweiten Teil wurde den Frauen vermittelt, wie sie prüfen können, ob sie Opfer einer Überwachungsform geworden sind und wie sie sich dagegen schützen können. 

Die Mitarbeiterinnen der AWO Frauenberatung planen bei Bedarf die Veranstaltung zu wiederholen. Die AWO Frauenberatung ist verschwiegen, zuverlässig und bietet Unterstützung für alle Frauen, die von Gewalt betroffen sind oder Hilfestellungen in anderen Lebensbereichen benötigen. Bei Interesse melden Sie sich gerne unter der E-Mail: frauenberatung@awo-kv-wesel.de

Foto: Die Teilnehmerinnen wurden in der AWO Frauenberatungsstelle umfassend über das Thema “Digitale Gewalt” aufgeklärt.

Foto: AWO

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Verdächtige Spendensammlerin unterwegs / Polizei gibt wichtige Hinweise https://lokaleblicke.com/verdaechtige-spendensammlerin-unterwegs-polizei-gibt-wichtige-hinweise/ Wed, 26 Nov 2025 16:33:06 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=49967 Dinslaken – Eine bislang unbekannte Frau hat am Dienstag in der Max-Eyth-Straße aggressiv um Spenden gebeten und dadurch Passanten verunsichert.

Beim Eintreffen der Polizei war die Frau bereits verschwunden. Sie soll etwa 40 Jahre alt sein, eine beige Umhängetasche und eine schwarze, dicke Winterjacke getragen haben und ein Klemmbrett dabeigehabt haben. Ob Personen geschädigt wurden, ist derzeit unklar.

Die Polizei nimmt den Vorfall zum Anlass, erneut vor betrügerischen Spendensammlungen zu warnen.

So gehen die Täter vor

Immer wieder treten Personen auf, die vorgeben, für Bedürftige zu sammeln. Sie sprechen ihre Opfer in Fußgängerzonen, auf Parkplätzen, in Geschäften, Büros oder Supermärkten an.

Typische Vorgehensweisen:

  • Ein Klemmbrett oder eine „Spenderliste“ wird den Menschen direkt vor das Gesicht gehalten. Währenddessen werden aus geöffneten Portemonnaies unbemerkt Geldscheine entwendet.
  • In anderen Fällen umarmen die Täter ihre Opfer „aus Dankbarkeit“ und stehlen dabei Geldbörse oder Handy.
  • Manche verschenken Rosen und fordern anschließend massiv eine Spende ein – viele Betroffene fühlen sich so unter Druck gesetzt, dass sie Geld geben oder sogar Kontodaten preisgeben.

So schützen Sie sich

  • Spenden Sie Bargeld nur per Überweisung an Ihnen bekannte und seriöse Organisationen.
  • Lassen Sie sich nicht bedrängen und sorgen Sie für Aufmerksamkeit.
  • Sprechen Sie laut und deutlich Passanten sowie Mitarbeitende von Geschäften oder Gaststätten an, wenn Sie sich bedrängt fühlen.
  • Besonders emotionale oder angstmachende Appelle sollten misstrauisch machen – sie sind typisch für unseriöse Spendensammler.

Wichtig:
Bei verdächtigen Beobachtungen oder Straftaten sofort die Polizei über den Notruf 110 verständigen.

Foto:KI generiert

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Schweigenbrechen: Internationaler Tag gegen Gewalt an https://lokaleblicke.com/schweigenbrechen-internationaler-tag-gegen-gewalt-an/ Mon, 24 Nov 2025 19:32:30 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=49889 Schweigenbrechen: Internationaler Tag gegen Gewalt an

Frauen – Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) ruft mit
bewegter Frauenpower zu Solidarität und Engagement auf

Düsseldorf (ots) – Gewalt gegen Frauen ist in unserer Gesellschaft weiterhin ein
drängendes Thema, das uns alle betrifft – als Strafverfolgungsbehörden, als
Zeugen, Angehörige oder Opfer.

Gewalt hat viele Gesichter, ist nicht nur körperlich oder sexuell, sondern oft
auch psychischer Natur. Frauen und Mädchen sind mit etwa 70 % die bei weitem am
häufigsten betroffenen Opfer von häuslicher Gewalt.

Eine Studie der Kriminalistisch-Kriminologischen Forschungsstelle (KKF) des LKA
NRW zeigt auf, dass in Nordrhein-Westfalen zwischen 2014 und 2023 bei insgesamt
1.666 versuchten und vollendeten Tötungsdelikten an Frauen 908 der Opfer
starben. 522 dieser Fälle stuft das LKA als Femizid ein.

Doch allzu oft bleiben Übergriffe und Misshandlungen im Verborgenen, allzu oft
schweigen die Betroffenen.

Das LKA NRW bricht auch in diesem Jahr das Schweigen. Gemeinsam mit starken
Partnern und als Teil der Initiative zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen
Frauen am 25. November 2025.

Mit einer „bewegenden“ Aktion bringt das LKA NRW die sogenannten Orange Days auf
die Social-Media-Bühne und positioniert sich mit Unterstützung von „Police
Revolution“ klar auf seinem Instagram-Kanal. Die Tänzerinnen – alle Beschäftigte
der Polizei NRW – senden mit einer energiegeladenen, kraftvollen Performance die
Botschaft: Gewalt gegen Frauen darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben!


LKA-NRW: #Schweigenbrechen: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen - Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) ruft mit bewegter Frauenpower zu Solidarität und Engagement auf

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Bildunterschrift:

Bild LKA NRW: In Hand gehaltenes Smartphone auf dessen Screen der Instagram Kanal des LKA NRW und eine Tanzszene aus dem Video zum Tag gegen Gewalt gegen Frauen zu sehen ist.
Bildunterschrift:

Bild LKA NRW: In Hand gehaltenes Smartphone auf dessen Screen der Instagram Kanal des LKA NRW und eine Tanzszene aus dem Video zum Tag gegen Gewalt gegen Frauen zu sehen ist.

Das Video will Betroffene genauso wie ihr Umfeld ermutigen, das Schweigen zu
brechen, Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen und sich an die Polizei zu wenden.

„Wir müssen hinsehen, statt wegzuschauen. Jede und jeder kann unterstützen,
indem Taten aus dem Verborgenen geholt werden. Gewalt ist nie privat. Sie
betrifft uns als Gesellschaft. Solidarität, Aufmerksamkeit und konsequente Hilfe
sind unser gemeinsames Zeichen gegen das Schweigen“, so fasst es Özlem Öztürk
Präventionsexpertin des LKA NRW– treffend zusammen. Der Kriminaloberkommissarin
liegt das Thema Prävention von Partnerschaftsgewalt besonders am Herzen, weshalb
sie es sich nicht nehmen ließ, auch selber anlässlich der bundesweiten Aktion

SchweigenBrechen vor die Kamera zu treten.

Die Polizei NRW begegnet Gewalt gegen Frauen sowohl repressiv als auch
präventiv. Sie pflegt engen Kontakt mit Hilfeorganisationen, Beratungsstellen,
Initiativen und beteiligt sich an Aktionskampagnen wie zum Beispiel

SchweigenBrechen.

Darüber hinaus stehen in NRW viele weitere Unterstützungsangeboten bereit – etwa
das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ unter der kostenfreien Nummer 116 016,
das rund um die Uhr in 18 Sprachen erreichbar ist. Auch Angehörige und Freunde
werden hier professionell beraten und begleitet.

Weitere Infos und Kontaktadressen finden Sie unter
https://polizei.nrw/partnerschaftsgewalt .

Das Aktions-Video von LKA NRW und „Police Revolution“ wird am 25.11.2025 mit
Beginn der Orange Days 2025 über den Instagram-Kanal des LKA NRW veröffentlicht:
https://www.instagram.com/polizei.nrw.lka/

Bildzeile:

LKA-NRW: #Schweigenbrechen: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen – Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) ruft mit bewegter Frauenpower zu Solidarität und Engagement auf

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Technische Rettung – Hand in Toilettenschüssel eingeklemmt https://lokaleblicke.com/technische-rettung-hand-in-toilettenschuessel-eingeklemmt/ Fri, 21 Nov 2025 16:03:24 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=49820 Technische Rettung – Hand in Toilettenschüssel eingeklemmt

Bedburg-Hau (ots) – Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau wurde in der Nacht zu

Freitag um 23:51 Uhr zu einem Einsatz in einem Stationsbereich der LVR-Klinik

Bedburg-Hau alarmiert. Das Einsatzstichwort lautete: „Technische Rettung – Hand

steckt im Klo fest“.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich die Lage wie folgt dar: Eine

weibliche Person hatte ihren Arm bis zum Oberarm in einer Toilettenschüssel

eingeklemmt und konnte sich nicht mehr selbstständig befreien.

Zunächst versuchten die Einsatzkräfte, die eingeklemmte Hand mithilfe von

Spülmittel zu lösen. Da dies nicht möglich war, wurde der zusätzlich alarmierte

Rettungsdienst hinzugezogen. Die Betroffene wurde anschließend sediert, um eine

schonende technische Rettung zu ermöglichen.

Im weiteren Verlauf wurde die Toilettenschüssel durch die Feuerwehr von der Wand

demontiert. Erst danach gelang es – unter erneuter Verwendung von Spülmittel –

die Hand vollständig und ohne weitere Komplikationen zu befreien.

Der Einsatz dauerte insgesamt rund zwei Stunden. Die Einsatzleitung hatte

Gemeindebrandinspektor Tobias Lamers.

Bildunterschrift:

Symboldbild

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12-Jährige greift Polizisten mit Messern an-Schusswaffengebrauch durch Polizei – 1. Folgemeldung https://lokaleblicke.com/12-jaehrige-greift-polizisten-mit-messern-an-schusswaffengebrauch-durch-polizei-1-folgemeldung/ Tue, 18 Nov 2025 16:38:53 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=49781 12-Jährige greift Polizisten mit Messern an-Schusswaffengebrauch durch Polizei – 1. Folgemeldung

Essen (ots) – 44809 BO-Hamme: Am frühen Montagmorgen (17. November) griff eine 12-jährige Vermisste Polizisten mit zwei Messern an, es kam zum Schusswaffengebrauch. Die 12-Jährige wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei Essen hat unter Leitung der Staatsanwaltschaft Bochum die Ermittlungen übernommen.

Wir berichteten: https://lokaleblicke.com/12-jaehrige-greift-polizisten-mit-messern-an-schusswaffengebrauch-durch-polizei/

Die 12-Jährige wurde am Montagvormittag in einem Bochumer Krankenhaus operiert. Der Gesundheitszustand wird als stabil, aber kritisch beschrieben. Sie wird weiterhin intensivmedizinisch betreut.

Laut den weiteren Ermittlungen der Essener Mordkommission öffnete die Mutter der Vermissten gegen 1:30 Uhr den vier eingesetzten Beamten die Wohnungstür. Im Hintergrund waren die Vermisste und ein junger Mann zu sehen, bei dem es sich um den Bruder handelte. Die Mutter versperrte den Einsatzkräften den Zutritt zur Wohnung. Um zu dem Mädchen zu gelangen, zogen die Einsatzkräfte die Mutter in den Hausflur und fixierten sie.

Daraufhin betraten die Einsatzkräfte die Wohnung. In diesem Moment trat die Vermisste aus der Küche und griff mit zwei größeren Küchenmessern in der Hand die Beamten an. Als sie sich unmittelbar vor den Polizisten befand, setzten diese die Schusswaffe und das DEIG ein.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand schoss einer der Beamten und traf die 12-Jährige in den Bauch.

Die Ermittlungen der Mordkommission laufen weiterhin auf Hochtouren.

Foto:Symbolbild

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Männergruppe prügelt auf 37-Jährigen ein – Mordkommission eingerichtet – Zeugenaufruf https://lokaleblicke.com/maennergruppe-pruegelt-auf-37-jaehrigen-ein-mordkommission-eingerichtet-zeugenaufruf/ Wed, 12 Nov 2025 21:43:26 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=49704 Männergruppe prügelt auf 37-Jährigen ein – Mordkommission eingerichtet – Zeugenaufruf

Essen (ots)45127 Essen-Stadtkern:
Am frühen Samstagmorgen (8. November) kam es „Am Handelshof“ in der Essener Innenstadt zu einer schweren Gewalttat: Mehrere Männer schlugen und traten auf einen 37-jährigen Essener ein und verletzten ihn schwer. Die Polizei Essen hat eine Mordkommission eingerichtet und bittet um Zeugenhinweise.

Gegen 4:10 Uhr geriet der 37-jährige deutsche Staatsbürger nach dem Besuch einer Diskothek in einen Streit mit einer Männergruppe. Nach ersten Erkenntnissen sollen zuvor aus der Gruppe volksverhetzende Parolen gerufen worden sein.
Während des Streits schlugen die Männer den 37-Jährigen zu Boden und traten mehrfach auf den Bewusstlosen ein. Der schwer verletzte Mann blieb regungslos liegen, während die Täter flüchteten.
Rettungskräfte versorgten den Verletzten vor Ort und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus.

Durch eine sofort eingeleitete Fahndung konnten Polizisten sechs Tatverdächtige (20, 20, 22, 24, 25, 26 Jahre alt) im Bereich des Essener Hauptbahnhofs festnehmen.
Die ersten Ermittlungen erhärteten den Verdacht gegen drei der Männer. Der 22-Jährige, der 25-Jährige und der 26-Jährige, alle deutsche Staatsbürger aus Essen, wurden einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaft wegen versuchten Totschlags.
Die übrigen drei Männer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen identifizierte die Mordkommission einen weiteren Tatverdächtigen (24), der ebenfalls an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein soll.
Am 11. November wurde dessen Wohnung durchsucht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 24-Jährige entlassen.

Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise von Zeugen, die Beobachtungen zur Tat oder zu den beteiligten Personen gemacht haben.
Hinweise nimmt die Polizei Essen unter der Telefonnummer 0201 / 829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de

Foto:KI generiert

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Mehr Sicherheit bei Online-Einkäufen  https://lokaleblicke.com/mehr-sicherheit-bei-online-einkaeufen/ Fri, 07 Nov 2025 17:01:13 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=49611 Mehr Sicherheit bei Online-Einkäufen 

Der Bundestag hat am Freitag eine Gesetzesänderung beraten, durch die Käufer bei Online-Einkäufen besser geschützt werden sollen. Der SPD-Abgeordnete Jan Dieren stellte in seiner Rede klar: Betreiber von Online-Marktplätzen wie Temu oder Shein müssen sich darum kümmern, dass Produkte sicher sind. 

Hintergrund ist eine EU-Verordnung, die durch die Gesetzesänderung in Deutschland Wirksamkeit entfalten soll.

Das ist dringend nötig. 92 Prozent der kontrollierten Produkte aus Drittstaaten entsprechen nicht den EU-Standards, wie eine stichprobenartige Kontrolle der Bundesnetzagentur gezeigt hat. Währenddessen steigt die Nachfrage stetig, die Anzahl der Importe aus Drittstaaten hat sich zwischen 2022 und 2024 verdreifacht. 

Jan Dieren, Bundestagsabgeordneter für die Menschen in Moers, Krefeld und Neukirchen-Vluyn, unterstrich in seiner Rede: „Gerade bei Produkten, die wir online kaufen, müssen wir uns darauf verlassen können, dass sie sicher sind. Die Betreiber von Online-Marktplätzen müssen dies sicherstellen.“ Inhalte, die zum Beispiel ein gefährliches Produkt vermarkten, müssen künftig von der Plattform entfernt werden. Anbieter sollen außerdem gewährleisten, dass Meldungen von unsicheren Produkten sie erreichen und zügig bearbeitet werden.

Der Gesetzentwurf wird nun in den zuständigen Ausschüssen des Bundestages beraten.

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Pärchen mit Eisenstangen angegriffen https://lokaleblicke.com/paerchen-mit-eisenstangen-angegriffen/ Sun, 02 Nov 2025 11:23:51 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=49511 Pärchen mit Eisenstangen angegriffen

Gelsenkirchen (ots) – Am Samstagabend gegen 19:05 Uhr verließ ein Pärchen an der

Straße Flöz Sonnenschein in Gelsenkirchen-Ückendorf ein Uber-Taxi. Nach dem

Aussteigen wurden die 23jährige Frau und der 25jährige Mann durch 4 Personen

unvermittelt mit Eisenstangen angegriffen und verletzt. Anschließend flüchteten

die Täter vermutlich mit einem schwarzen Mercedes AMG. Beschrieben werden sie

als vermutlich serbisch mit südländischen Aussehen.

Das Pärchen, das Platzwunden und Prellungen im Gesicht erlitt, wurde mittels

Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt.

Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 02093658240 oder 02093652160 zu melden.

Foto:Symbolbild

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Schermbeck – tödlicher Verkehrsunfall auf der Weseler Straße(B58) mit Vollsperrung der Bundesstraße https://lokaleblicke.com/schermbeck-toedlicher-verkehrsunfall-auf-der-weseler-strasseb58-mit-vollsperrung-der-bundesstrasse/ Fri, 31 Oct 2025 17:45:03 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=49494 Schermbeck – tödlicher Verkehrsunfall auf der Weseler Straße(B58) mit Vollsperrung der Bundesstraße

Wesel (ots) – Am Freitag, den 31.10.2025, gegen 14.50 Uhr befuhr ein 92-jähriger

Mann aus Münster mit seinem Pkw die Weseler Straße (B58) aus Richtung Autobahn

A31 kommend in Fahrtrichtung Wesel. Zwischen den Einmündungen Freudenbergstraße

und Dorstener Straße scherte der Pkw aus bisher ungeklärter Ursache nach links

aus und kollidierte dabei frontal mit einem entgegenkommenden Lkw eines

32-jährigen Mannes aus Coesfeld. Der 92-Jährige erlag noch vor Ort seinen

schweren Verletzungen. Für die Dauer der Unfallaufnahme, die durch

spezialisierte Polizeibeamte aus Recklinghausen unterstützt wurde, wurde die B58

in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Die Sperrung, sowie die

Unfallaufnahme dauern derzeit noch an.

Foto:Symbolbild

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Verkehrsunfall auf der Gocher Landstraße – vier Personen verletzt https://lokaleblicke.com/verkehrsunfall-auf-der-gocher-landstrasse-vier-personen-verletzt/ Thu, 30 Oct 2025 09:38:34 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=49460 Verkehrsunfall auf der Gocher Landstraße – vier Personen verletzt

Bedburg-Hau (ots) – Am Mittwochnachmittag (29.10.2025) wurde die Freiwillige

Feuerwehr Bedburg-Hau gemeinsam mit der Feuerwehr der Stadt Kleve sowie dem

Rettungsdienst des Kreises Kleve um 16:08 Uhr durch ein automatisches

eCall-Fahrzeugnotrufsystem zu einem Verkehrsunfall im Bereich Gocher Landstraße,

Einmündung Kaiser-Wilhelm-Allee alarmiert.

Vor Ort waren zwei Pkw zusammengestoßen. Entgegen der ersten Meldung, nach dem

Personen eingeklemmt sein sollten, war keine Person eingeklemmt. Lediglich ein

Beifahrer war in seinem Fahrzeug eingeschlossen, sodass die Feuerwehr die Tür

öffnen musste.

Vier verletzte Personen wurden durch die Feuerwehr an den Rettungsdienst

übergeben. Die Einsatzkräfte sicherten anschließend die Unfallfahrzeuge,

klemmten die Batterien ab, stellten den Brandschutz sicher und nahmen

auslaufende Betriebsstoffe auf.

Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Tobias Lamers.

Bildunterschrift:

Verkehrsunfall auf der Gocher Landstraße – vier Personen verletzt

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Tödlicher Verkehrsunfall in Wiemelhausen: 64-jähriger Bochumer verstirbt im Krankenhaus https://lokaleblicke.com/toedlicher-verkehrsunfall-in-wiemelhausen-64-jaehriger-bochumer-verstirbt-im-krankenhaus/ Tue, 28 Oct 2025 12:29:07 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=49404 Bochum (ots). Zu einem schweren Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ist es am späten Montagabend, 27. Oktober, in Bochum-Wiemelhausen gekommen. Ein 64-jähriger Bochumer verstarb im Krankenhaus.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 64-Jährige mit seinem Pkw gegen 22.30 Uhr die Universitätsstraße in Fahrtrichtung Innenstadt. Bei dem Versuch, nach links auf die Autobahn-Auffahrt der A 448 in Fahrtrichtung Essen abzubiegen, übersah der Bochumer nach jetzigem Kenntnisstand eine rote Ampel und kollidiert ungebremst mit einer Straßenbahn der Linie U35, die ebenfalls auf der Universitätsstraße in Richtung Innenstadt unterwegs war.

Der Pkw des Bochumers wurde durch den Aufprall gegen einen Betonpfeiler gedrückt und dort eingeklemmt.

Der 64-Jährige wurde durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug geborgen und unter Reanimationsmaßnahmen per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er letztendlich verstarb.

Der beteiligte Straßenbahnfahrer (37, aus Bochum) erlitt einen Schock und wurde psychologisch betreut. Ein weiterer Pkw wurde durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt, der Fahrzeuginsasse blieb unverletzt.

Die Universitätsstraße wurde während der Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Bochum-Langendreer ab der Wasserstraße bis 23.50 Uhr komplett gesperrt. Anschließend wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Kräfte der Autobahnpolizei sperrten zudem zeitweise die Abfahrten von der A 448 auf die Universitätsstraße in beide Fahrtrichtungen.

Die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle dauerten in der Nacht an.

Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.

Foto: KI-generiert

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Versuchter schwerer Raub – Baseballschläger eingesetzt https://lokaleblicke.com/versuchter-schwerer-raub-baseballschlaeger-eingesetzt/ Tue, 21 Oct 2025 18:01:11 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=49243 Versuchter schwerer Raub – Baseballschläger eingesetzt

Dinslaken (ots) – Am Abend des 18.10.2025 wandte sich ein 22- jähriger Hünxer an

die Polizeiwache in Dinslaken. Nach einer Bargeldabhebung gegen 22:40 Uhr in

einer Bankfiliale auf der Friedrich-Ebert-Straße ist der 22- Jährige auf dem Weg

zu seinem Pkw von einer unbekannten männlichen Person von hinten angegriffen und

mit einem Baseballschläger geschlagen worden. Durch den Schlag erlitt er eine

Verletzung am Ohr. Die unbekannte Person war mit einer schwarzen Sturmhaube

maskiert.

Der Hünxer machte durch laute Hilferufe andere Passanten auf sich aufmerksam.

Die Passanten kamen dem 22- Jährigen zur Hilfe, woraufhin die männliche Person

sich in Richtung Roonstraße entfernte.

Im Verlauf der anschließenden Fahndung konnte ein polizeibekannter 18- jähriger

Wohnungsloser im Innenstadtbereich angetroffen werden. Bei diesem konnte eine

Sturmhaube aufgefunden werden. Der 18- jährige Albaner wurde vorläufig

festgenommen und zur Polizeiwache in Dinslaken gebracht. Der 22- jährige Hünxer

wurde leicht verletzt und nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus

entlassen.

Im Rahmen der Vorführung beim Amtsgericht Duisburg erging auf Antrag der

Staatsanwaltschaft Duisburg ein Untersuchungshaftbefehl gegen den 18- Jährigen.

Foto:Symbolbild

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18-Jähriger randaliert am Bahnhof Oberhausen-Holten – Bundespolizei leitet Strafverfahren ein https://lokaleblicke.com/49137-2/ Tue, 14 Oct 2025 20:48:17 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=49137 18-Jähriger randaliert am Bahnhof Oberhausen-Holten – Bundespolizei leitet Strafverfahren ein

Oberhausen (ots) – In der Nacht zu Dienstag (14. Oktober 2025) randalierte ein

18-jähriger Mann am Bahnhof Oberhausen-Holten und verursachte erhebliche Schäden

am Eigentum der Deutschen Bahn AG. Die Bundespolizei leitete ein

Ermittlungsverfahren wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung ein.

Gegen 02.45 Uhr vernahmen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn AG

lautstarkes Geschrei am Bahnhof Oberhausen-Holten. Nachdem sie die Schreie orten

konnten und den Bahnsteig 1 betraten, stellten sie bereits einen aus der

Verankerung gerissenen Mülleimer sowie mehrere zerstörte Glasscheiben fest. Vor

Ort trafen sie auf den 18-Jährigen Deutschen, der sich zu diesem Zeitpunkt

allein dort aufhielt und verständigten zugleich die Bundespolizei.

Foto BPOLI Düsseldorf

Ersten Ermittlungen zufolge beschädigte der junge Mann mehrere Glasscheiben,

riss einen Mülleimer aus der Verankerung, deckte eine Ablaufrinne über einige

Meter ab und hob mehrere Kanaldeckel an. Als Grund gab er an, aus Frust über

ausgefallene Züge gehandelt zu haben.

Die Beamten konnten bei dem Tatverdächtigen blutige und stark verdreckte Hände

feststellen und vernahmen einen starken Alkoholgeruch. Zur weiteren Bearbeitung

wurde der 18-Jährige auf das Bundespolizeirevier Oberhausen gebracht. Eine

durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,15 Promille. Zudem

erfolgte eine erkennungsdienstliche Behandlung des Mannes. Nach Abschluss der

polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann auf freien Fuß belassen.

Der entstandene Gesamtschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden und ist

Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Bildunterschrift:

Foto BPOLI Düsseldorf

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Obdachlose beklaut man nicht – Diebstahl mit Waffe wegen Billigwein https://lokaleblicke.com/obdachlose-beklaut-man-nicht-diebstahl-mit-waffe-wegen-billigwein/ Fri, 10 Oct 2025 23:30:26 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=49074 Obdachlose beklaut man nicht – Diebstahl mit Waffe wegen Billigwein

Aachen (ots) – Ein ganz gewöhnlicher Abend am Aachener Hauptbahnhof. Die

Bundespolizei bemerkt eine Gruppe Obdachloser, welche sich bei herbstlichen

Temperaturen einen bescheidenen Schlafplatz im Raum der Schließfachanlage

gesucht hat. Auf den Überwachungsaufnahmen bemerken Beamte einen jungen Mann,

der den Raum betritt und einen Gegenstand wegnimmt. Der Mann entfernt sich

schnellen Schrittes, kann jedoch von der hinzukommenden Streife in der

Bahnhofsvorhalle gestellt werden. Stehlgut des 21-jährigen marokkanischen Täters

war ein Tetrapack mit Wein im Wert von 1,89 Euro. Bei der Durchsuchung

entdeckten die Beamten eine Geflügelschere. Da diese einen gefährlichen

Gegenstand darstellt, handelt es sich um einen Diebstahl mit Waffen. Der Mann

konnte lediglich einen spanischen Aufenthaltstitel vorweisen. Er wurde vorläufig

festgenommen. Die Maßnahmen dauern an.

Foto:Symbolbild

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Personenkontrolle führt zur vorläufigen Festnahme durch Bundespolizei https://lokaleblicke.com/personenkontrolle-fuehrt-zur-vorlaeufigen-festnahme-durch-bundespolizei/ Wed, 01 Oct 2025 21:42:38 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48928 Personenkontrolle führt zur vorläufigen Festnahme durch Bundespolizei

Duisburg/ Düsseldorf (ots) – Am Montagabend (29.September), um 21 Uhr, erkannten

zivile Taschendiebsfahnder der Bundespolizei einen Mann, der im Bereich Duisburg

Hauptbahnhof als unbekannter Täter nach Diebstahl wiederholt aufgefallen war.

Während der kurzfristigen Observation konnten mehrere Ansätze von

Wechselgeldbetrug beobachtet werden. Schließlich wurde der Mann durch

uniformierte Bundespolizisten am Hauptbahnhof Düsseldorf kontrolliert. Aufgrund

seiner Ausweislosigkeit wurde auf der Dienststelle ein digitaler Abgleich der

Fingerabdrücke durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass der 37-jährige

Staatenlose, in Rumänien geborene Mann, weder über einen Wohnsitz noch über ein

gültiges Aufenthaltsdokument verfügt. Weiterhin wurden insgesamt 7

Aufenthaltsermittlungen, sowie ein umfangreiches Straftatenregister

festgestellt.

Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen und dem Polizeigewahrsam

Düsseldorf überstellt.

Foto:Bundespolizei

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Moers – Zwei schwerletzte Personen nach Auffahrunfall https://lokaleblicke.com/moers-zwei-schwerletzte-personen-nach-auffahrunfall/ Mon, 22 Sep 2025 18:59:14 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48906 POL-D: Meldung der Autobahnpolizei – A 42 bei Moers – Zwei schwerletzte Personen nach Auffahrunfall

Düsseldorf (ots). Unfallzeit: Samstag, 20. September 2025, 21:15 Uhr

Nach einem schweren Verkehrsunfall am Samstagabend auf der A 42 bei Moers mussten zwei Personen mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht werden. Ein möglicher Sekundenschlaf des Unfallverursachers könnte der Auslöser für den Unfall gewesen sein.

Ein mit drei Personen besetzter VW Polo aus Krefeld war auf der A 42 bei Moers-Genend in Richtung Kamp-Lintfort unterwegs. Hinter dem Pkw fuhr ein 21-jähriger Belgier mit seinem Toyota Proace. Nach ersten Erkenntnissen verlor der Fahrer vermutlich aufgrund von Übermüdung kurzzeitig die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr dem VW Polo hinten auf. Beide Fahrzeuge kamen daraufhin ins Schleudern und kollidierten mehrmals mit den dortigen Leitplanken, bis sie letztendlich schwer beschädigt auf der Fahrbahn zum Stehen kamen. Der 38-jährige Fahrer und die 25-jährige Beifahrerin des VW Polo mussten mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht werden. Die dritte Fahrzeuginsassin, eine 60-jährige Frau, verletzte sich leicht. Der Belgier blieb nach kurzer, ambulanter Behandlung unverletzt. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Foto:Symbolbild

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Polizisten retten Säugling das Leben https://lokaleblicke.com/polizisten-retten-saeugling-das-leben/ Thu, 18 Sep 2025 18:29:33 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48782 Polizisten retten Säugling das Leben

Gelsenkirchen (ots) – Zwei Polizisten haben am Mittwochabend, 17. September

2025, einem erst zwei Wochen alten Säugling das Leben gerettet. Die Mutter des

Kindes hatte gegen 19.20 Uhr den Notruf gewählt, weil das Kind, vermutlich durch

einen Unfall in der Badewanne, nicht mehr atmete. Die Beamten übernahmen den

Einsatz und waren bereits zwei Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort an der

Karlstraße in Erle. Durch die unmittelbar eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen

begann der Junge wenig später wieder zu atmen. Das Kind und die Mutter wurden

zur weiteren Behandlung durch die ebenfalls eintreffenden Rettungskräfte zur

weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Für die beiden Beamten, einen

29 Jahre alten Polizeikommissar und einem 37 Jahre alten Polizeihauptkommissar,

war es ein nicht alltäglicher Einsatz, der sicher in Erinnerung bleiben wird.

Foto:Symbolbild

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Verkehrsunfall mit drei Todesopfern https://lokaleblicke.com/verkehrsunfall-mit-drei-todesopfern/ Sun, 14 Sep 2025 10:24:08 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48757 Person eingeklemmt, PKW brennt

Am Samstagabend, dem 13. September 2025, kam es gegen 20:25 Uhr auf der Triftstraße in Bedburg-Hau zu einem tragischen Verkehrsunfall. Nach einem Überholvorgang kam ein Pkw aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und fing Feuer. Der 28-jährige Fahrer aus Kleve konnte nicht mehr aus dem Wagen befreit werden, die beiden Mitfahrer – ein 49-Jähriger und ein 15-Jähriger, ebenfalls aus Kleve – wurden aus dem Auto geschleudert. Alle drei Männer verstarben noch an der Unfallstelle.

Die Feuerwehr, die um 20:28 Uhr alarmiert wurde, traf wenige Minuten später ein und fand den Pkw in Vollbrand vor. Unter schwerem Atemschutz löschten die Einsatzkräfte das Feuer, doch das Fahrzeug brannte vollständig aus. Parallel wurden die beiden aus dem Wagen geschleuderten Opfer im Nahbereich aufgefunden, für alle drei Insassen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Eine Drohnensuche nach weiteren Beteiligten blieb ohne Ergebnis.

Zur Unterstützung der Ermittlungen leuchtete die Feuerwehr die Unfallstelle großflächig aus und stellte die Sicherheit vor Ort her. Ein Unfallaufnahmeteam aus Essen übernahm die Spurensicherung. Die Triftstraße blieb bis 03:45 Uhr voll gesperrt.

Die Angehörigen der Opfer wurden durch den Opferschutz der Polizei in Zusammenarbeit mit einem Notfallseelsorger betreut. Auch die Einsatzkräfte erhielten psychosoziale Unterstützung. Der Feuerwehreinsatz endete gegen 00:30 Uhr.

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Bundespolizei verhindert das Hissen einer Reichskriegsflagge sowie das Anbringen nazistischer Parolen https://lokaleblicke.com/bundespolizei-verhindert-das-hissen-einer-reichskriegsflagge-sowie-das-anbringen-nazistischer-parolen/ Tue, 09 Sep 2025 20:18:36 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48684 Bundespolizei verhindert das Hissen einer Reichskriegsflagge sowie das Anbringen nazistischer Parolen

Duisburg (ots) – Am 06.09.2025 um 13.05 Uhr kontrollierte eine Streife der

Bundespolizei in Duisburg im Bereich des Hauptbahnhofs eine Personengruppe,

bestehend aus drei Personen (22, 16, 16). Die Beamten nahmen die Gruppe aufgrund

auffälliger Kleidung und Ausrüstung wahr. Eine der Personen trug zum Teil eine

Flecktarn-Uniform mit Einsatzstiefeln und führte einen größeren Rucksack mit.

Bei einer ersten Nachfrage hinsichtlich möglicher mitgeführter verbotener oder

gefährlicher Gegenstände zeigte sich der 22-Jährige zunächst zögerlich. Eine

Durchsuchung der Person und der mitgeführten Gegenstände wurde daraufhin

eingeleitet. Vor Beginn der Durchsuchung bat der 22-Jährige um Gehör. Er gestand

das Mitführen diverser Messer, eines Dolchs und einer Axt.

Aufgrund der Gesamtsituation entschieden die Beamten, die weiteren Maßnahmen auf

der Wache durchzuführen. Der 22-jährige Mann gab an, mit den Begleitpersonen den

Luftschutzbunker „Honigbunker“ (vermutlich Honigstraße,

Duisburg-Meiderich/Beeck) aufsuchen zu wollen. Dort sei geplant gewesen, die

Reichskriegsflagge zu hissen bzw. nazistische Symbole und Parolen anzubringen.

Zudem habe der 22-Jährige die vollständige Videodokumentation des Vorhabens

vorgesehen. Eine Videokamera samt Stativ wurde im Rucksack der Person

aufgefunden.

Aufgrund der erhobenen Tatsachen bestanden vor Ort Anhaltspunkte für eine

strafbare Handlung gemäß § 86a Abs. 1 Nr. 2 StGB (Verwenden von Kennzeichen

verfassungswidriger und terroristischer Organisationen). Die Einleitung eines

Ermittlungsverfahrens sowie die Beschlagnahme betroffener Gegenstände wurden

seitens der Bundespolizei veranlasst.

Die weiteren Schritte wurden mit dem Staatsschutz des Polizeipräsidiums Duisburg

abgestimmt. Der Sachverhalt wird weiter aufgeklärt.

Foto:Symbolbild

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Zwei auf einem Streich https://lokaleblicke.com/zwei-auf-einem-streich/ Tue, 19 Aug 2025 14:09:08 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48348 Xanten – Zwei auf einem Streich

Xanten (ots) – In den frühen Morgenstunden führten uniformierte Kräfte des

Verkehrsdienstes in einem zivilen Fahrzeug Kontrollen in Xanten durch. Zunächst

konnte ein 17jähriger auf einem Kleinkraftrad festgestellt werden. Das Fahrzeug

war augenscheinlich erheblich umgebaut worden. Viele Teile wurden zur

Gewichtsersparnis einfach abgebaut. Neben Plastikverkleidungsteile wurden auch

Blinker und Versicherungskennzeichen weggelassen. Dazu wurde aber ein

Sportauspuff und Sportlenker montiert.

Wie sich bei der Kontrolle herausstellte, wurde das Versicherungskennzeichen

nicht einfach weggelassen, sondern eine Versicherung erst gar nicht

abgeschlossen. Eine Fahrerlaubnis konnte der Fahrer auch nicht vorweisen. Und

wie sich im Verlauf der Kontrolle herausstellte, war das Zweirad auch noch

entwendet und war zur Fahndung ausgeschrieben.

Im Rahmen dieser Kontrolle fuhr ein weiterer 17jähriger Fahrzeugführer mit

seinem Roller in die Kontrolle. Dieser Roller war einem der eingesetzten Beamten

in den vergangegen Tagen privat aufgefallen. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der Roller

ca. 70 km/h. Auch hier waren wieder erhebliche technische Veränderungen

festzustellen. So wurde ein Rennauspuff montiert und ein Zentralfederbein an der

Hinterachse getauscht. Für beide Zubehörteile waren keine Unterlagen oder

Hinweise auf Zulassung ersichtlich. Auch hier konnte der junge Fahrzeugführer

nicht die erforderliche Fahrerlaubnis vorlegen.

Beide Roller wurden vor Ort sichergestellt und Strafverfahren eingeleitet.

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Kreis Wesel – geteilt:Polizei Duisburg warnt mit Schockbildern vor dem Baden im Rhein! https://lokaleblicke.com/kreis-wesel-geteiltpolizei-duisburg-warnt-mit-schockbildern-vor-dem-baden-im-rhein/ Tue, 19 Aug 2025 14:04:33 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48345 Kreis Wesel – geteilt: Polizei Duisburg warnt mit Schockbildern vor dem Baden im Rhein!

Kreis Wesel (ots) – Ein Sandspielzeug, ein Eimerchen, ein Teddybär. Fast wie ein Bild aus einem Familienalbum. Aber die Grabkerze macht klar: Hier endete ein Kinderleben.

Die letzte Woche der Sommerferien läuft, die Sonne scheint, der Sommer zeigt sich noch einmal von seiner schönsten Seite. Viele Menschen suchen jetzt Abkühlung – und gehen in den Rhein. Doch der Fluss, der so friedlich wirkt, ist lebensgefährlich. Jedes Jahr reißt er Menschen mit sich: Kinder, Jugendliche, Erwachsene. Zurück bleiben leere Plätze am Esstisch, stille Kinderzimmer, unbeantwortete Nachrichten, Familien in Trauer.

Genau deshalb geht die Polizei Duisburg jetzt mit drastischen Schock-Bildern auf Social Media an die Öffentlichkeit. Am Wochenende wurde das erste Motiv in Kooperation mit der Wasserwacht und der DLRG Nordrhein veröffentlicht, heute folgte das zweite. Die Szenen sind fiktiv – doch sie stehen für Geschichten, die unsere Einsatzkräfte aus ihrer täglichen Arbeit kennen. Geschichten, die wir nie wieder erzählen möchten!

Wir setzen auf eindringliche, emotionale Bilder, weil Worte allein oft nicht reichen. Wir wollen, dass Menschen hinschauen. Wir wollen, dass sie begreifen:

Der Rhein ist kein Ort zum Schwimmen. Niemals.

Info: Die Polizei Duisburg ist für die Wasserschutzpolizei in ganz Nordrhein-Westfalen zuständig.

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Tätlicher Angriff nach Fluchtversuch endet mit Zurückweisung https://lokaleblicke.com/taetlicher-angriff-nach-fluchtversuch-endet-mit-zurueckweisung/ Mon, 18 Aug 2025 19:11:08 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48328 Tätlicher Angriff nach Fluchtversuch endet mit Zurückweisung

Aachen (ots) – Mit dem ICE aus Belgien reiste ein 18-jähriger Mann aus Algerien

am Freitagmittag am Aachener Hauptbahnhof ein. Da der Mann über keinerlei

Grenzübertrittspapiere verfügte sollte er mit dem Regionalzug nach Belgien

zurückgewiesen werden. Im Zug versuchte er aus dem Fenster des Abteils zu

flüchten. Bundespolizisten konnten ihn unter Anwendung körperlicher Gewalt an

seiner Flucht hindern und gefesselt erneut der Dienststelle zuführen. Als er

dann zum Grenzübergang Köpfchen gebracht werden sollte um seine Zurückweisung

nach Belgien zu vollziehen, bedrohte er die eingesetzten Beamten mit dem Tode

und formte mit der Hand eine Schusswaffe. Weiterhin gelang es ihm sich

abzuschnallen und einen der Bundespolizisten zu treten. Nach Unterbrechung der

Rückführung wurde ein Polizeiarzt zur Feststellung der Haftfähigkeit

hinzugezogen. Anschließend erfolgte ein Sachvortrag bei der Staatsanwaltschaft

Aachen. Von dieser wurden die angestrebten aufenthaltbeendenden Maßnahmen

bestätigt. Ein vorgebrachtes Asylbegehren wurde zur Kenntnis genommen, jedoch

wurde an der Einreiseverweigerung festgehalten. Der Mann wurde nach Belgien

zurückgewiesen.

Foto:Symbolbild

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Unbekannter wirft Fahrrad ins Gleis – Bundespolizei ermittelt – Zeugenaufruf https://lokaleblicke.com/unbekannter-wirft-fahrrad-ins-gleis-bundespolizei-ermittelt-zeugenaufruf/ Fri, 15 Aug 2025 14:20:11 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48307 Unbekannter wirft Fahrrad ins Gleis – Bundespolizei ermittelt – Zeugenaufruf

Remscheid (ots) – Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger warf heute Morgen (15.August) gegen 05.00 Uhr am Haltepunkt Remscheid-Lennep ein Fahrrad auf die Gleise. Das Fahrrad wurde wenig später von der S-Bahnlinie S7 (Zugnummer 29100) überfahren. Es verklemmte sich unter einer Wageneinheit; der Lokführer leitete keine Schnellbremsung ein, reduzierte jedoch die Geschwindigkeit.

Durch einen Techniker der Deutschen Bahn AG konnte das Fahrrad geborgen werden. Am Zug wurden zunächst keine sichtbaren Schäden festgestellt.

Die S-Bahn wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen zwecks Überprüfung in eine Werkstatt überführt. Das Fahrrad wurde als Beweismittel sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Durch den Vorfall erhielt die S7 eine Verspätung von 138 Minuten.

Die Bundespolizei bittet mögliche Zeuginnen und Zeugen, sich unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 zu melden. Sachdienliche Hinweise werden rund um die Uhr entgegengenommen.

Bildunterschrift:

Foto – BPOLI Düsseldorf

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Nur Esel dürfen das – Illegaler Grenzübertritt -Bundespolizei drückt zwei Augen zu https://lokaleblicke.com/nur-esel-duerfen-das-illegaler-grenzuebertritt-bundespolizei-drueckt-zwei-augen-zu/ Wed, 13 Aug 2025 13:39:23 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48280 Nur Esel dürfen das – Illegaler Grenzübertritt: Bundespolizei drückt beide Augen zu

Aachen/Übach-Palenberg/Scherpenseel (ots) – Auch in der Samstagnacht um 05:05 Uhr waren Bundespolizisten aus Aachen im Streifendienst in Übach-Palenberg, nahe der Gemeinde Scherpenseel an der niederländischen Grenze, unterwegs.

Während der Kontrolle eines Fahrzeugs nahmen sie im Augenwinkel einen ungewöhnlichen Grenzübertritt wahr. Was sie aufgrund der fortgeschrittenen nächtlichen Stunde zunächst für eine Sinnestäuschung hielten, zwang sie zu einem zweiten Blick: Aus den benachbarten Niederlanden spazierten in aller Ruhe zwei Grautiere über die Grenze – direkt an den Beamten vorbei.

Ohne sich von der polizeilichen Autorität beeindrucken zu lassen, setzten die beiden Esel ihren Weg entlang der Landstraße fort und probierten das dort wachsende Grün. Auf die Abnahme von Hufabdrücken zur Identifizierung konnte verzichtet werden, da die in den Niederlanden wohnende Besitzerin schnell ermittelt werden konnte.

So nahm das nächtliche Schauspiel ein friedliches Ende: Die beiden Esel verließen das Bundesgebiet freiwillig und grasen nun wieder auf ihrer heimatlichen Weide.

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Heckenbrand durch Flämmarbeiten – höchste Vorsicht geboten! https://lokaleblicke.com/48243-2/ Tue, 12 Aug 2025 09:12:44 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48243 Heckenbrand durch Flämmarbeiten – höchste Vorsicht geboten!

Bedburg-Hau (ots) – Heute (12.08.2025) um 08:56 Uhr wurde die Freiwillige

Feuerwehr Bedburg-Hau zu einem Heckenbrand im „Grünen Winkel“ alarmiert. Ursache

waren Flämmarbeiten mit einem Gasbrenner, bei denen trockenes Pflanzenmaterial

sofort Feuer fing. Der Brand konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr

gelöscht werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten die betroffene Fläche

anschließend mit einer Wärmebildkamera, um versteckte Glutnester auszuschließen.

Die Feuerwehr warnt eindringlich: Der Graslandfeuerindex steht in dieser Woche

auf der zweithöchsten Warnstufe. Bei der anhaltenden Trockenheit und den zu

erwartenden hohen Temperaturen sind Flämmarbeiten im Freien extrem gefährlich.

Schon kleinste Funken oder Hitze können in Sekundenschnelle trockene Vegetation

entzünden und einen Brand verursachen.

Auf den Einsatz von Gasbrennern zur Unkrautbeseitigung sollte daher unbedingt

verzichtet werden. Wer trotzdem nicht darauf verzichten kann, muss Löschmittel

bereithalten, den Arbeitsbereich ständig überwachen und auch nach Beendigung der

Arbeiten aufmerksam bleiben.

„Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann ausreichen, um einen Großbrand

auszulösen – lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen“, sagt Einsatzleiter

Gemeindebrandinspektor Tobias Lamers.

Bildunterschrift:

Heckenbrand durch Flämmarbeiten – höchste Vorsicht geboten!

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Blinder Passagier auf Tour – Marder sorgt für Dieselspur https://lokaleblicke.com/blinder-passagier-auf-tour-marder-sorgt-fuer-dieselspur/ Sun, 10 Aug 2025 19:49:27 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48212 Blinder Passagier auf Tour – Marder sorgt für Dieselspur

Bedburg-Hau (ots) – Am Samstagnachmittag (09.08.2025) rückte die Freiwillige

Feuerwehr Bedburg-Hau um 14:26 Uhr zu einer gemeldeten Ölspur im Bereich

Bedburger Weg/Kalkarer Straße aus – tatsächlich aber eine Dieselspur, die sich

quer durch Hasselt zog.

Der Verursacher: ein PKW aus Wissel mit angeknabberter Kraftstoffleitung. Und

der Hauptverdächtige? Ein Marder, der wohl während eines längeren

Waldspaziergangs des Fahrzeugeigentümers eingestiegen war und anschließend die

ganze Fahrt gemütlich im Motorraum mitfuhr. Vom Edeka-Parkplatz über mehrere

Ampeln bis zum Kreisverkehr Richtung Wissel tropfte es, bis alles mit

Bindemittel abgestreut war.

Während die Einsatzkräfte arbeiteten, hielten Autofahrer an und bedankten sich

für den schnellen, ehrenamtlichen Einsatz – der Marder hingegen verzichtete auf

Dankesworte und verschwand am Ende lieber unauffällig vom Tatort.

Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Tobias Lamers.

Bildunterschrift:

Blinder Passagier auf Tour – Marder sorgt für Dieselspur (Symbolbild),

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58-Jähriger schwerstverletzt auf Gehweg aufgefunden – Mordkommission eingerichtet – Zeugen gesucht https://lokaleblicke.com/58-jaehriger-schwerstverletzt-auf-gehweg-aufgefunden-mordkommission-eingerichtet-zeugen-gesucht/ Mon, 04 Aug 2025 15:46:44 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48154 58-Jähriger schwerstverletzt auf Gehweg aufgefunden – Mordkommission eingerichtet – Zeugen gesucht

Essen / Mülheim an der Ruhr. In den frühen Morgenstunden des Sonntags, 27. Juli, wurde ein 58-jähriger Mann aus Mülheim schwerstverletzt auf einem Gehweg an der Parallelstraße in der Mülheimer Altstadt II aufgefunden. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit unklar.

Gegen 2 Uhr hatte ein Zeuge einen offensichtlich verletzten Mann gemeldet. Einsatzkräfte der Polizei trafen kurze Zeit später vor Ort ein und fanden den 58-Jährigen mit schweren Verletzungen auf dem Gehweg. Rettungskräfte, darunter auch ein Notarzt, versorgten den Mann zunächst an der Fundstelle. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

Da derzeit weder ein Unfall noch eine Gewalttat ausgeschlossen werden können, wurde unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg eine Mordkommission eingesetzt.

Die Polizei Essen bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Hergang oder zu verdächtigen Beobachtungen im Bereich der Parallelstraße machen können, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de zu melden.

Foto:Symbolbild (KI)

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Erhöhte Polizeipräsenz in Moers und Neukirchen-Vluyn zeigt Wirkung https://lokaleblicke.com/erhoehte-polizeipraesenz-in-moers-und-neukirchen-vluyn-zeigt-wirkung/ Sun, 03 Aug 2025 08:14:49 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48144 Erhöhte Polizeipräsenz in Moers und Neukirchen-Vluyn zeigt Wirkung

Moers / Neukirchen-Vluyn. Am Mittwoch sorgte eine erneute Schwerpunktaktion der Polizei für verstärkte Präsenz in Moers und Neukirchen-Vluyn. Bereits vor drei Wochen waren zahlreiche Einsatzkräfte in der Region unterwegs – nun wurde die Maßnahme wiederholt, um gezielt auf Hinweise und Beschwerden aus der Bevölkerung zu reagieren.

Unterstützt von einer Hundertschaft und dem Bezirksdienst führten die Beamtinnen und Beamten intensive Kontrollen an bekannten Hotspots durch. In Moers lag der Fokus unter anderem auf dem Fußweg am Moersbach, der Homberger Straße, dem Königlichen Hof, dem Vinzenzpark sowie dem Bahnhof und dem Freizeitpark mit Skateranlage. In Neukirchen-Vluyn konzentrierte sich der Einsatz auf Spielplätze, den Kirchplatz und weitere Orte mit erhöhtem Beschwerdeaufkommen.

Insgesamt wurden 24 Personen kontrolliert, die der Alkohol- und Drogenszene zugeordnet werden. Die Polizei konnte dabei einen Haftbefehl vollstrecken, eine Aufenthaltsermittlung durchführen und mehrere Platzverweise aussprechen.

Ein weiteres Ziel der Aktion war der Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern – insbesondere in Neukirchen-Vluyn. Dort konnten erfreulicherweise keine weiteren Maßnahmen festgestellt werden.

Auch der Straßenverkehr wurde überprüft: Bei 35 kontrollierten Fahrzeugen wurde lediglich eine Geschwindigkeitsübertretung festgestellt – ein positives Signal.

Sabine Kunst, Leiterin der Polizeiwache Süd in Moers, zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf:
„Wir werden in unregelmäßigen Abständen weitere Sondereinsätze in entsprechender Personalstärke etablieren, um aufkeimende Problemstellen zu identifizieren und frühzeitig einzudämmen.“

Bildunterschrift:

Kontrollen im Freizeitpark

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Angebliche Bankmitarbeiter erbeuten Geld – Polizei bittet um Hinweise https://lokaleblicke.com/angebliche-bankmitarbeiter-erbeuten-geld-polizei-bittet-um-hinweise/ Sun, 27 Jul 2025 10:14:42 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=48079 Angebliche Bankmitarbeiter erbeuten Geld – Polizei bittet um Hinweise

Kreis Wesel – In Moers und Neukirchen-Vluyn kam es am Mittwoch und Donnerstag zu insgesamt vier Fällen von Trickbetrug, bei denen sich Unbekannte als Bank- oder Sicherheitsmitarbeiter ausgaben. Die Polizei ermittelt und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

In einem besonders dreisten Fall am Donnerstag erhielt ein 85-jähriger Moerser einen anonymen Anruf: Ein angeblicher Bankmitarbeiter kündigte an, seine defekte EC-Karte abzuholen. Gegen 13:30 Uhr übergab der Senior die Karte an der Lintforter Straße einem etwa 30 Jahre alten Mann mit hellem T-Shirt und Jeans. Kurz darauf bemerkte er, dass Geld von seinem Konto abgebucht wurde (Ref.-Nr. 250724-1543).

Ebenfalls am Donnerstag meldete sich ein vermeintlicher Sicherheitsmitarbeiter telefonisch bei einem 84-jährigen Moerser. Unter dem Vorwand, das Geld auf seinem Konto sei in Gefahr, ließ sich der Täter die Individualnummern der Bargeldscheine nennen. Später erschien ein Mann an der Wohnanschrift des Seniors und nahm das Geld mit. Der Tatverdächtige wird als etwa 1,70 bis 1,80 m groß, kräftig gebaut und rundköpfig mit braunen Haaren beschrieben. Er trug ein helles T-Shirt, sprach akzentfrei Deutsch und hat ein Tattoo am rechten Arm (Ref.-Nr. 250724-1800).

Bereits am Mittwoch fiel ein 66-jähriger Moerser auf eine ähnliche Masche herein: Nach einem fingierten Anruf überwies er auf Anweisung einer angeblichen Bank mehrere hundert Euro auf ein fremdes Konto. Auch ein 63-jähriger Mann aus Neukirchen-Vluyn wurde am Donnerstag Opfer eines Betrugs, nachdem ihm eine Scheinüberweisung als Sicherheitsmaßnahme verkauft wurde.

Polizei warnt erneut vor gängigen Betrugsmaschen

Die Kriminalpolizei rät dringend zur Vorsicht bei unerwarteten Anrufen:

  • Geben Sie niemals Bankdaten oder Bargeld an unbekannte Personen weiter.
  • Behörden fordern keine Geldübergaben oder Kontodaten am Telefon.
  • Beenden Sie verdächtige Gespräche sofort – legen Sie einfach auf.
  • Informieren Sie bei Unsicherheiten Verwandte oder direkt die Polizei unter 110.

Aufklärungsarbeit wichtig – auch für Angehörige

Die Polizei appelliert insbesondere an jüngere Menschen, ihre älteren Angehörigen für diese Betrugsmaschen zu sensibilisieren. Die Täter setzen gezielt auf Überforderung und emotionale Drucksituationen.

Zur Unterstützung bietet die Kriminalprävention der Kreispolizeibehörde Wesel kostenfreie Informationsmaterialien und einen praktischen Telefon-Aufsteller an, der im Ernstfall an das richtige Verhalten erinnert. Interessierte können diesen unter Tel. 0281 / 107-4420 anfordern.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiwache Süd in Moers unter 02841 / 171-0 zu melden.

Foto:Symbolbild

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Polizei rettet zurückgelassenen Hund aus überhitztem Auto https://lokaleblicke.com/polizei-rettet-zurueckgelassenen-hund-aus-ueberhitztem-auto/ Tue, 01 Jul 2025 19:30:28 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=47663 Polizei rettet zurückgelassenen Hund aus überhitztem Auto

Essen (ots) – 45138 E.-Huttrop: Heute Morgen (1. Juli) wählte eine Passantin den

Notruf der Polizei, weil sie an der Siepenstraße einen Hund in einem Auto laut

bellen hörte. Da der Vierbeiner offenbar unter der Hitze litt, befreite die

Polizei ihn aus seiner verhängnisvollen Situation.

Gegen 9 Uhr meldete eine Zeugin einen aggressiv bellenden Hund in einem grünen

Peugeot. Die Außentemperatur betrug zu diesem Zeitpunkt im Schatten circa 29

Grad. Den herbeigerufenen Beamten gelang es das Fahrzeug zu öffnen, ohne es zu

beschädigen und das Tier zu befreien. Nach aktuellen Erkenntnissen wartete der

Hund circa 45 Minuten bis die Halterin eintraf. Innerhalb dieser Zeitspanne kann

die Temperatur im Innenraum eines Autos auf bis zu 60 Grad steigen und damit zur

tödlichen Falle für Lebewesen werden.

Gegen die Essener Hundehalterin wird wegen des Verstoßes gegen das

Tierschutzgesetz ermittelt.

Wir bitten Sie deshalb eindringlich: Tiere sowie Kinder gehören bei diesen

sommerlichen Temperaturen nicht ins geparkte Auto – auch nicht „nur mal kurz“

und/oder wenn das Fenster einen Spalt geöffnet ist! Selbst wenige Minuten können

bei der sich entwickelnden Hitze lebensgefährlich werden.

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Rettungssanitäter wird während des Einsatzes geschlagen https://lokaleblicke.com/rettungssanitaeter-wird-waehrend-des-einsatzes-geschlagen/ Tue, 01 Jul 2025 14:55:35 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=47658 Rettungssanitäter während Einsatz in Dinslaken geschlagen

Dinslaken (ots) – Am Samstag, den 28. Juni 2025, kam es in Dinslaken zu einem tätlichen Angriff auf einen Rettungssanitäter. Ein 20-jähriger Mann aus Dinslaken schlug während eines laufenden Einsatzes einem 49-jährigen Sanitäter mit der Faust gegen den Kopf.

Zuvor sollte der 20-Jährige im Rahmen eines medizinischen Einsatzes durch die Besatzung eines Rettungswagens versorgt und in ein Krankenhaus an der Dr.-Otto-Seidel-Straße gebracht werden. Kurz vor dem Eintreffen sprang der junge Mann jedoch plötzlich aus dem sich noch bewegenden Rettungswagen. Versuche, ihn festzuhalten, blieben erfolglos.

Die Sanitäter griffen ein, um eine Gefährdung für den Mann zu verhindern. Dabei schlug der 20-Jährige dem 49-jährigen Rettungssanitäter mit der Faust ins Gesicht. Der Sanitäter erlitt leichte Verletzungen.

Da Hinweise auf den Konsum von Betäubungsmitteln vorlagen, wurde die Polizei hinzugezogen. Die Beamten nahmen den Mann in Gewahrsam. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entnahm ein Arzt auf der Polizeiwache eine Blutprobe.

Gegen den Angreifer wird nun wegen tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte sowie wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Foto:Symbolbild

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Dinslaken – Jugendliche werfen Stein auf Auto https://lokaleblicke.com/dinslaken-jugendliche-werfen-stein-auf-auto/ Fri, 27 Jun 2025 13:31:36 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=47606 Dinslaken – Jugendliche werfen Stein auf Auto

Dinslaken (ots) – Die Polizei sucht Zeugen, um einen gefährlichen Eingriff in

den Straßenverkehr aufzuklären.

Unbekannte Täter haben am Freitag (27.06.) gegen 00:05 Uhr einen Stein auf das

fahrende Auto einer 51-jährigen Frau aus Dinslaken geworfen.

Die Frau war mit einem grauen Dacia Logan auf der Hohlstraße in Richtung

Jahnplatz unterwegs. Im Vorbeifahren hatte die Frau zwei Jugendliche

wahrgenommen, die möglicherweise als Täter in Frage kommen.

An einer Scheibe des PKW konnte die Polizei ein Loch mit einem Durchmesser von 2

cm bis 2,5 cm feststellen.

Hinweise bitte an die Polizei in Dinslaken, Tel.: 02064 / 622-0.

Foto:Symbolbild

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Flasche auf Auto geworfen – Polizei nimmt Mann in Gewahrsam https://lokaleblicke.com/flasche-auf-auto-geworfen-polizei-nimmt-mann-in-gewahrsam/ Thu, 26 Jun 2025 20:51:51 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=47598 Gelsenkirchen (ots) – Wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr

in Hassel am Mittwoch, 25. Juni 2025, ermittelt die Polizei gegen einen

36-Jährigen. Gegen 21 Uhr war eine 53-jährige Autofahrerin auf der Polsumer

Straße unterwegs. Auf Höhe der Straße Königswiese traf eine Glasflasche die

Windschutzscheibe ihres Autos, die ein 36 Jahre alte Hertener geworfen haben

soll. Er war zu Fuß in entgegengesetzter Richtung ebenfalls auf der Polsumer

Straße unterwegs. Die Gelsenkirchenerin meldete den Vorfall sofort der Polizei,

die den 36-Jährigen kurz darauf unweit des Tatorts antraf. Bei der

anschließenden Kontrolle durch Polizeibeamte machte der Mann den Eindruck, unter

dem Einfluss berauschender Substanzen zu stehen und auch ein freiwilliger

Atemalkoholtest fiel positiv aus. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er

in Gewahrsam genommen.

Die Polizei Gelsenkirchen weist in diesem Kontext nochmal ausdrücklich darauf

hin, dass das Werfen von Gegenständen jeglicher Art auf Fahrzeuge im fließenden

Verkehr unabsehbare Folgen haben kann. Abgesehen von einer möglichen

Sachbeschädigung und davon, dass ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

eine Straftat ist, riskieren Werfer einen schweren Verkehrsunfall und damit auch

ernsthafte Verletzungen der Beteiligten.

Flasche auf Auto geworfen – Polizei nimmt Mann in Gewahrsam

Gelsenkirchen (ots) – Wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr

in Hassel am Mittwoch, 25. Juni 2025, ermittelt die Polizei gegen einen

36-Jährigen. Gegen 21 Uhr war eine 53-jährige Autofahrerin auf der Polsumer

Straße unterwegs. Auf Höhe der Straße Königswiese traf eine Glasflasche die

Windschutzscheibe ihres Autos, die ein 36 Jahre alte Hertener geworfen haben

soll. Er war zu Fuß in entgegengesetzter Richtung ebenfalls auf der Polsumer

Straße unterwegs. Die Gelsenkirchenerin meldete den Vorfall sofort der Polizei,

die den 36-Jährigen kurz darauf unweit des Tatorts antraf. Bei der

anschließenden Kontrolle durch Polizeibeamte machte der Mann den Eindruck, unter

dem Einfluss berauschender Substanzen zu stehen und auch ein freiwilliger

Atemalkoholtest fiel positiv aus. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er

in Gewahrsam genommen.

Die Polizei Gelsenkirchen weist in diesem Kontext nochmal ausdrücklich darauf

hin, dass das Werfen von Gegenständen jeglicher Art auf Fahrzeuge im fließenden

Verkehr unabsehbare Folgen haben kann. Abgesehen von einer möglichen

Sachbeschädigung und davon, dass ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

eine Straftat ist, riskieren Werfer einen schweren Verkehrsunfall und damit auch

ernsthafte Verletzungen der Beteiligten.

Foto:Symbolbild

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LKA NRW vollstreckt Durchsuchungen: Verbotene Neonazi-Vereinigung weitergeführt https://lokaleblicke.com/lka-nrw-vollstreckt-durchsuchungen-verbotene-neonazi-vereinigung-weitergefuehrt/ Wed, 25 Jun 2025 21:25:05 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=47580 LKA NRW vollstreckt Durchsuchungen: Verbotene Neonazi-Vereinigung weitergeführt

Düsseldorf, 25. Juni 2025 – In den frühen Morgenstunden haben Ermittler des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) und der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf – ZenTer NRW – Durchsuchungsbeschlüsse in fünf Objekten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz vollstreckt. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen ein Vereinigungsverbot.

Fünf Beschuldigten im Alter von 35 bis 57 Jahren wird vorgeworfen, die seit dem Jahr 2000 verbotene rechtsextremistische Vereinigung „Blood & Honour Division Deutschland“ unter dem Namen „Brothers of Honour“ fortgeführt zu haben. Sie sollen unter anderem rechtsextremistische Musikveranstaltungen organisiert und daran teilgenommen haben.

Bei „Blood & Honour“ handelt es sich um ein internationales Netzwerk von Rechtsextremisten, das 1987 in Großbritannien gegründet wurde. Es diente vor allem der Verbreitung rechtsextremer Musik und Propaganda sowie der internationalen Vernetzung der Szene. Die deutsche Division zählte über 200 Mitglieder und wurde am 14. September 2000 vom Bundesministerium des Innern verboten, da sie sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richtete.

Im Rahmen der heutigen Maßnahmen wurden unter anderem Datenträger und Dokumente sichergestellt. Weitere Details können aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit nicht veröffentlicht werden.

Foto:Symbolbild

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Alkoholisierte Frau in Wuppertal Hauptbahnhof von S-Bahn überrollt und verletzt https://lokaleblicke.com/alkoholisierte-frau-in-wuppertal-hauptbahnhof-von-s-bahn-ueberrollt-und-verletzt/ Mon, 23 Jun 2025 15:11:38 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=47575 Alkoholisierte Frau in Wuppertal Hauptbahnhof von S-Bahn überrollt und verletzt

Bundespolizei mahnt vor Gefahren

Wuppertal (ots) – Am Freitagmorgen (20.06.) gegen 01.23 Uhr kam es am
Hauptbahnhof Wuppertal zu einem schweren Unfall, bei dem eine 51-jährige Frau
vom Bahnsteig 4/5 in den Gleisbereich stürzte. Die Frau lag unerkannt zwischen
der Bahnsteigkante und den Schienen, bis sie 17 Minuten später von einer
einfahrenden S-Bahn erfasst wurde.

Der Triebfahrzeugführer bemerkte die Person erst, nachdem er den Führerstand
wechselte und Bewegungen im Gleisbereich wahrnahm. Sofort wurden die
Bundespolizei sowie der Rettungsdienst alarmiert. Bei Eintreffen der
Einsatzkräfte war die stark alkoholisierte Frau ansprechbar. Sie wies
offensichtliche Verletzungen und Frakturen am linken Arm auf. Die Beamten
leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe und sorgten für
die Stabilisierung der Verletzten.

Nach der Bergung und medizinischen Versorgung wurde die Frau in eine örtliche
Klinik gebracht, wo sie operiert wurde. Die Ermittlungen zum Unfallhergang
ergaben (Videoauswertung), dass die Frau auf torkelnd auf dem Bahnsteig
unterwegs war, sich neben das Geländer am Bahnsteig kniete und stürzte.

Die Bundespolizei weist erneut auf die Gefahren im Bahnverkehr hin:

Züge haben lange Bremswege, und ein Ausweichen ist im Gleisbereich nicht
möglich. Die Sogwirkung vorbeifahrender Züge darf nicht unterschätzt werden.
Jeder Bahnsteig ist mit einer weißen Linie gekennzeichnet, die den
Sicherheitsabstand markiert. Besonders alkoholisierte Personen sollten einen
erhöhten Abstand zur Bahnsteigkante einhalten, um Unfälle zu vermeiden.

Die Bundespolizei appelliert an alle Bahnreisenden, stets aufmerksam und
vorsichtig zu sein, insbesondere in der Nacht und bei alkoholischem Konsum.

Foto:Symbolbild

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Schermbeck – Schwerer Verkehrsunfall auf der B58: Radfahrer stirbt noch an der Unfallstelle https://lokaleblicke.com/schermbeck-schwerer-verkehrsunfall-auf-der-b58-radfahrer-stirbt-noch-an-der-unfallstelle/ Sat, 14 Jun 2025 09:51:02 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=47460 Schermbeck – Schwerer Verkehrsunfall auf der B58: Radfahrer stirbt noch an der Unfallstelle

Schermbeck (ots) – Am Freitagabend, dem 13. Juni 2025, kam es gegen 23:35 Uhr auf der Bundesstraße 58 in Höhe der Ortslage Damm zu einem tragischen Verkehrsunfall. Dabei wurde ein 63-jähriger Radfahrer aus Dorsten tödlich verletzt.

Ein 34-jähriger Mann aus Wesel war mit seinem Kleintransporter auf der B58 unterwegs – aus Richtung Schermbeck kommend in Fahrtrichtung Wesel. In Höhe der Ortslage Damm kollidierte das Fahrzeug mit dem Radfahrer, der sich aus bislang ungeklärter Ursache auf der Fahrspur des Transporters befand.

Der 63-Jährige erlitt bei dem Aufprall so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam der Polizei hinzugezogen. Die B58 musste für die Dauer der Unfallaufnahme in beide Richtungen voll gesperrt werden.

Foto:Symbolbild

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Auto überschlägt sich auf der A 57 https://lokaleblicke.com/auto-ueberschlaegt-sich-auf-der-a-57/ Sun, 08 Jun 2025 12:41:58 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=47316

Beifahrerin im Fahrzeug eingeklemmt

Am Pfingstsonntag gegen 10.45 Uhr kam auf der Autobahn, Fahrtrichtung Niederlande, kurz vor der Anschlussstelle Asdonkshof ein Auto bei regennasser Fahrbahn von der Straße ab und überschlug sich. Der Fahrer konnte das Fahrzeug verlassen, die Beifahrerin war im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite die Person durch den Einsatz von schwerem technischem Gerät. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst konnte die Person aus ihrer Notlage befreit werden, sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklink geflogen. Der verletzte Fahrer wurde nach erfolgter Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Für die Dauer der Maßnahmen der Einsatzkräfte war die Fahrtrichtung Niederlande durch die Polizei voll gesperrt worden. Im Einsatz waren neben dem Rettungsdienst die Löscheinheiten Kamperbrück und Rüstzug Stadtmitte der Feuerwehr Kamp-Lintfort sowie die Einsatzkräfte der Polizei mit 35 Einsatzkräften knapp zweieinhalb Stunden.

Die Feuerwehr bemängelt erneut nicht nur falsches Verhalten von Verkehrsteilnehmern zur Bildung der Rettungsgasse, sondern auch das Fotografieren und Filmen der Einsatzstelle, bis hin zum Verlassen des eigenen Fahrzeugs dafür. 

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18 Festnahmen nach Geldautomatensprengungen https://lokaleblicke.com/18-festnahmen-nach-geldautomatensprengungen/ Thu, 29 May 2025 10:52:34 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=47122 18 Festnahmen nach Geldautomatensprengungen: Erfolgreicher Schlag gegen international agierende Tätergruppe

Düsseldorf (ots) – Nach mehrmonatigen intensiven Ermittlungen ist es deutschen und niederländischen Strafverfolgungsbehörden gelungen, eine international agierende Tätergruppierung zu zerschlagen, die für zahlreiche Geldautomatensprengungen in Deutschland verantwortlich sein soll. Insgesamt wurden im Mai 2025 fünf mutmaßliche Täter festgenommen – im Rahmen koordinierter Einsätze sogenannter Joint Action Days. Unterstützt wurden die Maßnahmen von Europol.

Die Ermittlungen wurden im Auftrag der Staatsanwaltschaften Osnabrück und Düsseldorf (ZeOS NRW) durch das Bundeskriminalamt (BKA), das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) sowie die niederländische Polizei durchgeführt.

Vorwürfe und Herkunft der Beschuldigten

Den Verdächtigen werden unter anderem die Herbeiführung von Sprengstoffexplosionen sowie schwerer Bandendiebstahl zur Last gelegt. Mit Ausnahme eines türkischen Tatverdächtigen stammen alle Festgenommenen aus den Niederlanden – konkret aus den Regionen Utrecht und Amsterdam. Die Gruppierung hatte sich auf leicht zugängliche Geldautomaten in mehreren Bundesländern spezialisiert und steht zudem unter Verdacht, auch in der Schweiz und Frankreich aktiv gewesen zu sein.

Tatmuster und Schäden

Die Täter gingen hochprofessionell vor: Sie nutzten feste Explosivstoffe, verursachten immense Sachschäden – auch im Umfeld der Automaten – und gefährdeten durch ihre Taten Anwohnerinnen und Anwohner in Wohngebieten. Die Beute beläuft sich nach aktuellem Ermittlungsstand auf rund 1,2 Millionen Euro. Die Fluchten wurden mit hochmotorisierten Fahrzeugen durchgeführt.

Internationale Zusammenarbeit im Joint Investigation Team (JIT)

Bereits im April und November 2024 kam es zu mehreren Festnahmen im Rahmen eines internationalen Joint Investigation Teams. Insgesamt wurden bislang 18 Personen festgenommen. Die meisten Maßnahmen fanden in den Niederlanden statt – lediglich eine erfolgte in Spanien.

Seit Beginn der Ermittlungen im Jahr 2024 wurden zahlreiche Wohnungen durchsucht und unter anderem folgende Beweismittel sichergestellt:

  • Über 290.000 Euro Bargeld (teils durch Sicherheitsfarbe markiert)
  • Eine Krypto-Wallet im Wert von über 600.000 Euro
  • Sprengstoff und Tatmittel wie Benzinkanister, Kfz-Kennzeichen, SIM-Karten
  • Fahrzeuge, darunter vier mit Verbindungen zu Raubüberfällen

Beteiligte Institutionen und Förderung

Neben den bereits genannten Behörden waren auf niederländischer Seite die Politie Midden-Nederland und die Staatsanwaltschaft Utrecht beteiligt. Europol koordinierte die internationale Zusammenarbeit und richtete eine eigene Taskforce ein.

Das EU-Projekt „ISF Lumen“ unterstützte die Ermittlungen finanziell und trug maßgeblich zur erfolgreichen Zerschlagung der Tätergruppierung bei.

Foto:Symbolbild

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Warnung vor Lotterie-Betrugsmasche am Telefon https://lokaleblicke.com/warnung-vor-lotterie-betrugsmasche-am-telefon/ Wed, 28 May 2025 21:54:18 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=47099 Warnung vor Lotterie-Betrugsmasche am Telefon

Gelsenkirchen (ots) – Ein mutmaßlicher Gewinn im Eurojackpot hat eine Seniorin

um Bargeld gebracht. Ein Unbekannter kontaktierte die 85-jährige

Gelsenkirchenerin bereits am Donnerstag, 22. Mai 2025, und verkündete ihr den

Lotterie-Gewinn in Höhe von 300.000 Euro. Um diesen zu erhalten, müsse die

85-Jährige jedoch noch Notarkosten in vierstelliger Höhe übernehmen. Diese solle

sie in Form von Apple-Gutscheinkarten begleichen. Der Betrüger am Telefon

forderte die Seniorin auf, diverse Geschenkkarten in Supermärkten zu erwerben

und bei Nachfragen von Kassierern anzugeben, dass diese für Verwandte gedacht

seien. Die Frau kaufte die Karten und übermittelte die darauf abgedruckten Codes

an den Anrufer. Später wurde sie misstrauisch und kontaktierte die Polizei. Der

Betrüger versuchte der Gelsenkirchenerin in einem weiteren Telefonat am Montag,

26. Mai 2025, mit der Begründung gestiegener Notarkosten noch mehr Geld

abzunehmen, jedoch entstand kein weiterer finanzieller Schaden.

Die Warnung der Polizei bleibt aktuell: Sprechen Sie mit Ihren Eltern,

Großeltern, Nachbarn und Freunden über diese und ähnliche Maschen.

Sensibilisieren Sie sie dafür, nicht auf Gewinnversprechen einzugehen und vor

allem keine Daten am Telefon preiszugeben. Erklären Sie, dass es in einem

solchen Fall keinesfalls unhöflich ist, das Gespräch einfach zu beenden. Und

vermitteln Sie, dass sie sich an einem solchen Fall direkt an die Polizei unter

der Notrufnummer 110 wenden sollen, um Anzeige zu erstatten.

Foto:Symbolbild

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64-Jähriger stirbt nach Verkehrsunfall https://lokaleblicke.com/64-jaehriger-stirbt-nach-verkehrsunfall/ Tue, 22 Apr 2025 18:49:09 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=46516 64-Jähriger stirbt nach Verkehrsunfall

Voerde (ots) – Am Montag um 23.27 Uhr ereignete sich auf der Hindenburgstraße

ein Verkehrsunfall, bei dem ein 64-jähriger Mann aus Voerde mit seinem Pkw gegen

einen Baum prallte. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Der Voerder befuhr die Hindenburgstraße (Bundesstraße 8) in Richtung Wesel. Aus

bislang ungeklärter Ursache kam er ca. 100 m hinter dem Einmündungsbereich

Hindenburgstr. / Waldheideweg / Stegerweg nach rechts von der Fahrbahn ab und

prallte gegen einen Baum.

Die Ermittlungen des hiesigen Verkehrskommissariats wurden durch ein spezielles

Unfallaufnahmeteam aus Essen vor Ort unterstützt.

Die Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete zudem die Sicherstellung des Pkw und die

Entnahme einer Blutprobe beim Verstorbenen an.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Foto:Symbolbild

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Frau tritt Polizeibeamtin https://lokaleblicke.com/frau-tritt-polizeibeamtin/ Sat, 19 Apr 2025 21:10:31 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=46480 Frau tritt Polizeibeamtin

Gelsenkirchen (ots) – Im Rahmen eines Einsatzes wegen wiederholter Ruhestörung wollten die Polizeibeamten eine 27-jährige Gelsenkirchenerin an der Herzogstraße zur Ruhe ermahnen.

Der Einsatz am frühen Karfreitag verlief aber anders als geplant. Die alkoholisierte Gelsenkirchenerin beleidigte die Beamten fortwährend und trat dann plötzlich einer Beamtin in den Bauch. Die Ruhestörung wurde daraufhin beendet, da die Polizisten die renitente Dame ins Gewahrsam brachten.

Sie erwartet nun ein Strafverfahren.

Foto:Symbolbild

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32-jährige Frau tot in Wohnung aufgefunden – Mordkommission ermittelt https://lokaleblicke.com/32-jaehrige-frau-tot-in-wohnung-aufgefunden-mordkommission-ermittelt/ Sat, 12 Apr 2025 17:12:57 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=46359

32-jährige Frau tot in Wohnung aufgefunden – Mordkommission ermittelt

Essen (ots) – 46049 OB-Lirich: Am Freitagabend (11. April) verständigten Mitarbeiter der Stadt die Polizei, weil eine 32-Jährige an ihrer Wohnanschrift, wo sie mit ihr verabredet waren, nicht angetroffen werden konnte. Die Beamten öffneten die Wohnungstür und fanden den Leichnam der Frau vor.

Unter Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg hat die Polizei Essen eine Mordkommission eingerichtet. Die Obduktion am heutigen Samstag (12. April) ergab einen nicht natürlichen Tod. Die Ermittlungen dauern an.

Foto:Symbolbild

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Pkw landet nach Kollision mit einem Baum auf dem Dach – Eine leicht Verletzte https://lokaleblicke.com/pkw-landet-nach-kollision-mit-einem-baum-auf-dem-dach-eine-leicht-verletzte/ Fri, 11 Apr 2025 16:11:37 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=46340 Pkw landet nach Kollision mit einem Baum auf dem Dach – Eine leicht Verletzte

Hünxe(ots). Am Freitagvormittag, gegen kurz vor zehn Uhr, ereignete sich auf der Wilhelmstraße ein Verkehrsunfall, bei dem ein Pkw auf dem Dach zum Stehen kam. Die Fahrzeugführerin erlitt nach bisherigen Erkenntnissen nur leichte Verletzungen.

Eine 24-jährige Frau aus Dinslaken befuhr mit ihrem Pkw die Wilhelmstraße aus Richtung Bergerstraße kommend in Richtung Hünxe und kam aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum und einem Leitpfosten. Das Fahrzeug landete durch den Aufprall auf dem Dach.

Die 24-Jährige konnte sich selbst aus dem Pkw befreien und verständigte die Polizei. Ein Rettungswagen brachte die Dinslakenerin in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Wilhelmstraße in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Der Verkehr wurde abgeleitet.

Bildunterschrift:

Verunfallter Pkw

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Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr Polizei sucht Zeugen https://lokaleblicke.com/gefaehrlicher-eingriff-in-den-strassenverkehr-polizei-sucht-zeugen/ Tue, 18 Mar 2025 17:53:37 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=46099 Rheinberg (ots). Am vergangenen Samstag (15. März), gegen 6.45 Uhr, stellte ein aufmerksamer Zeuge einen aus der Fahrbahndecke herausragenden Nagel auf der Straße Orsoy-Land fest.

Der Zeuge hatte den Eindruck, dass extra zu diesem Zweck ein kleines Loch in die Fahrbahndecke gebohrt und der Nagel dort platziert wurde. Er nahm den Nagel aus der Fahrbahndecke heraus und entsorgte ihn.

Am Montagmorgen stellte er in dem gleichen Loch erneut einen Nagel fest, fertigte ein Bild davon an, entsorgte den Nagel erneut und zeigte den Sachverhalt bei der Polizei an.

Das Verkehrskommissariat ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bittet Zeugen, die diesbezüglich verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizeiwache West in Kamp-Lintfort zu melden (Tel.: 02842-934-0).

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Rheinberg – Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen https://lokaleblicke.com/rheinberg-verkehrsunfall-mit-vier-verletzten-personen/ Sat, 01 Mar 2025 23:26:13 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45912 Rheinberg – Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen

Wesel (ots) – Am 01.03.2025 um 10:20 Uhr kam es in Rheinberg auf der Xantener Straße (L 137) zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung zweier PKW. Es wurden insgesamt vier Personen verletzt.

Eine 20-jährige Frau aus Rheinberg befuhr mit ihrem PKW die L 137 (Xantener Straße) in Fahrtrichtung Xanten. In Höhe der, in Richtung Ortsmitte links einmündenden, Xantener Straße bog sie auf diese ab. Hierbei übersah sie eine 25-jährige Frau aus Wesel, welche mit ihrem PKW die L137 aus Richtung Xanten in Fahrtrichtung Rheinberg befuhr. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge auf der L137. Die jeweiligen Fahrzeugführerinnen verletzten sich leicht. Leicht verletzt wurde auch ein 26-jähriger Mann aus Wesel, Mitfahrer im PKW der 25-Jährigen. Eine 21-jährige Frau aus Rheinberg, welche sich im PKW der 20-Jährigen befand, wurde ebenfalls leicht verletzt.

Alle vier verletzten Personen wurden mit RTW einem örtlichen Krankenhaus zugeführt.

Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden eingeschleppt. Der Verkehr wurde für die Dauer der Unfallaufnahme an der Örtlichkeit vorbei geleitet.

Foto:Symbolbild

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Mutmaßliche Tatverdächtige nach Tötungsdelikt in Voerde festgenommen https://lokaleblicke.com/mutmassliche-tatverdaechtige-nach-toetungsdelikt-in-voerde-festgenommen/ Sun, 23 Feb 2025 12:52:16 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45843 Mutmaßliche Tatverdächtige nach Tötungsdelikt in Voerde festgenommen

Voerde (ots). Nachdem bisher unbekannte Täter eine 52-jährige Frau aus Voerde am 7. Februar 2025 tödlich verletzten, ermittelte die Duisburger Mordkommission unter Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg in alle Richtungen.

Die umfangreichen Ermittlungen führten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (20. Februar) zur Identifizierung von mehreren mutmaßlichen Tatverdächtigen. Eingesetzte Spezialeinheiten konnten die Tatverdächtigen widerstandslos in verschiedenen Städten in Nordrhein-Westfalen festnehmen. Im Rahmen der Zugriffe sind keine Personen verletzt worden.

Die Staatsanwaltschaft Duisburg beantragte beim Amtsgericht Duisburg Untersuchungshaftbefehle für insgesamt vier Männer, die heute einem Haftrichter vorgeführt wurden. Dieser erließ antragsgemäß vier Haftbefehle wegen gemeinschaftlichen Mordes.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu den Tatbeteiligungen, dem Tatmotiv sowie den Hintergründen dauern an.

Hintergrund:

Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Duisburg: Frau verstirbt nach lebensgefährlichen Verletzungen – Polizei bittet um Mithilfe

Am Freitagabend (7. Februar, 19:45 Uhr) wurde eine 52-jährige Frau aus Voerde vor einem Hauseingang liegend mit einer lebensbedrohlichen Verletzung von einem Spaziergänger aufgefunden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb die Frau noch vor Ort. Die Staatsanwaltschaft Duisburg wertet die Tat als vorsätzliches Tötungsdelikt.

Bislang haben sich keine Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen oder zum Hintergrund der Tat ergeben. Eine Mordkommission der Polizei Duisburg unter Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg hat die Ermittlungen aufgenommen und am Tatort umfangreiche Spuren gesichert. Eine am heutigen Tage (08.02.2025) durchgeführte Obduktion soll Aufschluss zur Todesursache bringen.

Die Mordkommission bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung: Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder hat verdächtige Beobachtungen gemacht?

Foto:Symbolbild

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28-jährige Frau mit Stichverletzung aufgefunden https://lokaleblicke.com/28-jaehrige-frau-mit-stichverletzung-aufgefunden/ Sat, 22 Feb 2025 14:29:07 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45834 1.Folgemeldung – ein Tatverdächtiger entlassen, Hinweisportal eingerichtet

Essen (ots) – 45307 E.-Kray: Gestern Abend (20. Februar) wurde eine 28-jährige Frau mit einer Stichverletzung am Schollenbroich aufgefunden. Die Frau verstarb vor Ort. Eine 44-jährige Frau und ein 42-jähriger Mann wurden zunächst festgenommen.

Im Rahmen der Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen den 42-Jährigen nicht, sodass er am Vormittag aus dem Polizeigewahrsam entlassen wurde. Nach jetzigem Erkenntnisstand waren die 28-Jährige und der 42-Jährige zusammen unterwegs, als die Tatverdächtige das Opfer mit einer Stichwaffe angriff.

Der 44-jährigen Frau wird Mord vorgeworfen. Sie wird noch heute einem Haftrichter vorgeführt.

Vor Ort sollen diverse Zeugen Fotos und Videos von den Geschehnissen am Schollenbroich gefertigt haben. Auf Grund dessen hat die Mordkommission ein Hinweisportal beim LKA NRW eingerichtet und bittet, alle gefertigten Aufnahmen unter folgendem Link hochzuladen:

https://nrw.hinweisportal.de

Darüber hinaus werden Augenzeugen gebeten, sich bei der Mordkommission zu melden. Dies ist telefonisch unter der Rufnummer 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de möglich.

Hintergrund:

Am 20. Februar wurde eine 28-jährige Frau mit einer Stichverletzung am Schollenbroich aufgefunden. Die Frau verstarb vor Ort. Eine 44-jährige Frau und ein 42-jähriger Mann wurden festgenommen.

Gegen 22:50 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einer, mutmaßlich durch eine Stichwaffe verletzten Frau am Schollenbroich in Essen Kray. Trotz sofortiger Erste-Hilfe-Maßnahmen durch Feuerwehr und Polizei verstarb die Frau an der Örtlichkeit. 

Am Tatort konnten eine 44-jährige Essenerin mit deutscher und marokkanischer Staatsangehörigkeit und ein 42-jähriger Essener mit deutscher Staatsangehörigkeit als Tatverdächtige festgestellt und vorläufig festgenommen werden. 

Foto:Symbolbild

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Frau verstirbt nach lebensgefährlichen Verletzungen – Polizei bittet um Mithilfe https://lokaleblicke.com/frau-verstirbt-nach-lebensgefaehrlichen-verletzungen-polizei-bittet-um-mithilfe/ Sun, 09 Feb 2025 14:01:13 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45704 Frau verstirbt nach lebensgefährlichen Verletzungen – Polizei bittet um Mithilfe

Voerde (ots) – Am Freitagabend (7. Februar, 19:45 Uhr) wurde eine 52-jährige Frau aus Voerde vor einem Hauseingang liegend mit einer lebensbedrohlichen Verletzung von einem Spaziergänger aufgefunden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb die Frau noch vor Ort. Die Staatsanwaltschaft Duisburg wertet die Tat als vorsätzliches Tötungsdelikt.

Bislang haben sich keine Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen oder zum Hintergrund der Tat ergeben. Eine Mordkommission der Polizei Duisburg unter Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg hat die Ermittlungen aufgenommen und am Tatort umfangreiche Spuren gesichert. Eine am heutigen Tage durchgeführte Obduktion soll Aufschluss zur Todesursache bringen.

Die Mordkommission bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung: Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder hat verdächtige Beobachtungen gemacht?

Foto:Symbolbild

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Dinslaken- Verkehrsunfall mit einem gasbetriebenen Linienbus https://lokaleblicke.com/dinslaken-verkehrsunfall-mit-einem-gasbetriebenen-linienbus/ Sun, 26 Jan 2025 10:46:23 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45511 Dinslaken- Verkehrsunfall mit einem gasbetriebenen Linienbus

Dinslaken (ots) – Ein Linienbus des Schienenersatzverkehrs (Bahnlinie Oberhausen-Emmerich) fuhr am 25.01.2025 gegen 21:40 Uhr auf der Dianastraße in Dinslaken, trotz vorhandener Höhenbegrenzung, gegen eine Eisenbahnbrücke.

Bei dem Linienbus handelt es sich um einen gasbetriebenen Bus, weshalb die auf dem Fahrzeugdach angebrachten Erdgastanks beschädigt und teilweise abgerissen wurden. Hierdurch kam es zum Gasaustritt. Während der Unfallaufnahme wurde der Unfallort weiträumig abgesperrt und der Bahnverkehr zeitweise eingestellt.

Durch die Feuerwehr konnten die Gastanks kontrolliert entleert werden. Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden in mittlerer Höhe. Die Sperrung konnte in den Morgenstunden nach Räumung der Unfallstelle wieder aufgehoben werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Foto:Symbolbild

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Moers-Widerstand nach Ladendiebstahl https://lokaleblicke.com/moers-widerstand-nach-ladendiebstahl/ Fri, 24 Jan 2025 15:11:08 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45480 Widerstand nach Ladendiebstahl

Moers (ots) – Am Donnerstagmittag, gegen 12.30 Uhr, entwendete ein 25-jähriger Mann in einem Lebensmittelmarkt an der Römerstraße Waren.

Der Ladendetektiv sprach den Mann daraufhin an, führte ihn in sein Büro und verständigte die Polizei.

Der 25-Jährige verhielt sich zunächst unkooperativ und verbal aggressiv und versuchte im weiteren Verlauf das Büro zu verlassen. Hinzugezogene Polizeibeamte hielten den Mann daraufhin fest. Der 25-Jährige wehrte sich und schlug die Arme der Beamten weg bzw. schubste diese.

Der Mann wurde durch die Beamten zu Boden gebracht, gefesselt und in Gewahrsam genommen.

Die Beamten blieben unverletzt.

Den 25-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Diebstahls und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Foto:Symbolbild

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Polizeibeamte kontrollieren Mann ohne Führerschein https://lokaleblicke.com/polizeibeamte-kontrollieren-mann-ohne-fuehrerschein/ Fri, 24 Jan 2025 13:54:00 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45474 Polizeibeamte kontrollieren Mann ohne Führerschein

Gelsenkirchen (ots) – Ein 20-Jähriger wird vermutlich nach einer

Polizeikontrolle etwas länger ohne Führerschein auskommen müssen:

Am frühen Donnerstag, 23. Januar 2025, gegen 1 Uhr, kontrollierten Beamte der

Gelsenkirchener Polizei ein Auto auf der Straße „Kärtener Ring“ in Beckhausen.

Die Polizeibeamten befanden sich im Streifenwagen auf dem Kärtner Ring, als ein

roter Mitsubishi mit Essener Kennzeichen beim Erblicken des Polizeiautos

ruckartig auf ein Tankstellengelände einbog. Die Beamten konnten noch

beobachten, wie der Fahrer mit zwei weiteren Personen das Auto bei laufendem

Motor fluchtartig verließ und sich an den Nachtschalter der Tankstelle stellte.

Im Rahmen einer Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich bei dem Autofahrer

um einen 20 Jahre alten Mann aus Essen handelte. Bei seinen Mitfahrern handelte

sich um einen 21-jährigen Gelsenkirchener und einen 20-Jährigen aus Essen. Auch

stellten die Beamten fest, dass der Fahrer aktuell keinen Führerschein besitzt,

da er diesen bereits nur wenige Tage zuvor für einen Monat abgeben musste. Der

20-Jährige gab anfänglich an, dass der 21-jährige Mitfahrer den Wagen gefahren

sei und stritt die zunächst Tat ab. Nach Tatvorwurf, Zeugenbefragung und

Auswertung der Kameraaufnahmen räumte er die Tat schlussendlich ein.

Die Beamten fertigten eine Strafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und

untersagten die Weiterfahrt.

Foto:Symbolbild

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Mann bedroht Kinder https://lokaleblicke.com/mann-bedroht-kinder/ Tue, 21 Jan 2025 21:44:10 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45464 Mann bedroht Kinder

Hamminkeln (ots) – Am Samstag um 22.20 Uhr bedrohte ein Unbekannter drei Kinder

auf dem Vorplatz eines Geldinstituts an der Bahnhofstraße.

Die drei 13-jährigen Jungen spielten auf dem Vorplatz mit einer Flasche. Als

einer von ihnen die Flasche an einer Windschutzwand zurückholen wollte, kam ein

älterer Mann auf ihn zu.

Der Mann forderte die Kinder auf, wegzugehen. Als einer der Jungen fragte, was

er gemacht habe, wiederholte der Mann seine Aufforderung und drohte damit die

Polizei zu rufen.

Als der Junge fragte, warum der Mann der Polizei rufen wolle zog dieser, nach

Angaben des Kindes, eine Pistole hervor und drohte ihm damit.

Die Kinder entfernten sich im Anschluss von der Örtlichkeit.

Um welche Art von Waffe es ich gehandelt ließ sich bislang nicht konkretisieren.

Die Kriminalpolizei ermittelt.

Den Kindern zufolge ist der Mann 65 bis 70 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß.

Er hat einen weißen Vollbart, sprach akzentlos Deutsch und trug eine Mütze sowie

eine dunkle Jacke.

Zeugenhinweise nimmt die Polizeiwache Nord in Wesel unter der Telefonnummer 0281/ 107-0 entgegen.

Foto:Symbolbild

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Unbekannte stehlen Geld und Kelche aus Kirchengebäuden https://lokaleblicke.com/unbekannte-stehlen-geld-und-kelche-aus-kirchengebaeuden/ Mon, 20 Jan 2025 21:36:45 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45461 Unbekannte stehlen Geld und Kelche aus Kirchengebäuden

Voerde (ots) – In der Zeit zwischen Freitag, 14.30 Uhr, und Samstag, 12.20 Uhr,

brachen Unbekannte in das Pfarrheim und den Anbau einer Kirche an der

Friedrich-Wilhelm-Straße ein.

Die Täter hebelten ein Fenster des Pfarrheims und die Terrassentür des Anbaus

auf. Im Pfarrheim stahlen sie aus einer Geldkassette Geld. Aus einem Holzschrank

des Anbaus entwendeten sie mehrere Kelche aus versilbertem Material.

Die Kriminalpolizei ermittelt. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiwache

Ost in Dinslaken unter der Telefonnummer 02064 / 622-0 in Verbindung setzen.

Foto:Symbolnild

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Einsatz gegen Wirtschaftskriminalität https://lokaleblicke.com/einsatz-gegen-wirtschaftskriminalitaet/ Tue, 14 Jan 2025 19:01:22 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45352 Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wuppertal und des Landeskriminalamtes NRW

Düsseldorf (ots) – Einsatz gegen Wirtschaftskriminalität – Rund 200 Ermittlerinnen und Ermittler durchsuchen Wohn- und Geschäftsräume – Schaden in Millionenhöhe

Seit Oktober 2023 ermittelt das LKA NRW im Auftrag der Wuppertaler Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Bestechung und Bestechlichkeit, der wettbewerbsbeschränkenden Absprachen bei Ausschreibungen, der Untreue sowie des Betruges im Zusammenhang mit der Sanierung der Staatskanzlei.

Das Verfahren richtet sich derzeit gegen sieben Personen, darunter zwei Frauen, im Alter zwischen 36 bis 69 Jahren. Die Anzeige eines Zeugen und die Prüfungen der Innenrevision des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW hatten den Stein ins Rollen gebracht. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal erwirkte in der Folge über 40 gerichtliche Durchsuchungsbeschlüsse. Diese wurden heute an insgesamt 57 Objekten vollstreckt.

Die Maßnahmen dienen der Auffindung von Beweismitteln. Im Zentrum des Falls von Wirtschaftskriminalität steht die seit 2017 andauernde Sanierung der Staatskanzlei. Die Anzeige eines Zeugen und Prüfungen der Innenrevision des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB) hatten Auffälligkeiten ergeben, so dass neben dem Landeskriminalamt die Schwerpunktabteilung zur Korruptionsbekämpfung der Staatsanwaltschaft Wuppertal informiert wurde, die die Federführung des Verfahrens übernahm.

Schnell erhärtete sich der Verdacht auf korruptes und betrügerisches Handeln bei der Vergabe eines der Gewerke. Es besteht u.a. der Verdacht, dass durch Beschuldigte gezielt Einfluss auf Auftragsvergaben im Bereich der Beleuchtung der Staatskanzlei genommen wurde, um anschließend gemeinsam mit den von ihnen bestimmten obsiegenden Bieterfirmen über eine Vielzahl von stark überhöhten

Nachtragsrechnungen eine Schädigung des BLB in Millionenhöhe herbeizuführen.

In Düsseldorf, Mönchengladbach, Neuss, Erkrath, Wegberg und Münster waren heute Morgen, seit 6 Uhr, zwei Staatsanwältinnen und ein Staatsanwalt sowie rund 200 Ermittlerinnen und Ermittler des Landeskriminalamtes NRW und der örtlichen Kreispolizeibehörden im Einsatz. Bei den Wohn- und Geschäftsräumen handelt es sich um die Liegenschaften der sieben Beschuldigten sowie mit diesen verbundener Unternehmen.

Bei den heutigen Durchsuchungen wurden insbesondere Unterlagen, Dokumente und Schriftverkehr in digitaler und analoger Form sichergestellt. In wie fern diese beweiserheblich für das Verfahren sind, wird die nun folgende Auswertung zeigen.

Die umfangreichen Ermittlungen dauern an.

Foto:Symbolbild

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Dumme Scherze haben Nachspiel – Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren gegen zwei reisende Ehepaare ein https://lokaleblicke.com/dumme-scherze-haben-nachspiel-bundespolizei-leitet-ermittlungsverfahren-gegen-zwei-reisende-ehepaare-ein/ Thu, 09 Jan 2025 15:44:33 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45206 Dumme Scherze haben Nachspiel – Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren gegen zwei reisende Ehepaare ein

Düsseldorf (ots) – Am vergangenen Sonntag (05.01.2025) erlaubten sich am Flughafen Düsseldorf gleich zwei deutsche Ehepaare, die beabsichtigten, nach Spanien in den Urlaub zu fliegen, einen dummen Scherz.

Während des Check-ins äußerten die beiden voneinander unabhängig reisenden Eheleute gegenüber des dort eingesetzten Abfertigungspersonals, dass sich in ihren Gepäckstücken eine Bombe befinden würde.

Das Gepäck der Reisenden wurde daraufhin durch die alarmierte Bundespolizei eingehend überprüft. Hierbei wurden keine gefährlichen Gegenstände aufgefunden, so dass eine Gefährdung für die Luftsicherheit ausgeschlossen werden konnte. Die Reisenden gaben gegenüber den Beamten an, dass es sich bei ihrer Aussage lediglich um einen „blöden Scherz“ gehandelt habe.

Die „blöden Scherze“ jedoch blieben nicht ohne Nachspiel. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen die Reisenden ein und leitete den Vorgang an das zuständige PP Düsseldorf weiter. Zudem verweigerte die Fluggesellschaft einem der beiden Ehepaare die Mitnahme.

Foto:Symbolbild

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Verkehrsunfall mit verstorbenem Fußgänger https://lokaleblicke.com/verkehrsunfall-mit-verstorbenem-fussgaenger/ Wed, 08 Jan 2025 21:01:45 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45196 Verkehrsunfall mit verstorbenem Fußgänger

Hamminkeln (ots) – Am 07.01.2025 Uhr kam es gegen 17:50 Uhr in Hamminkeln auf

der Schledenhorster Straße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein

34-jähriger Fußgänger tödlich verletzt wurde. Ein 59-jähriger Mann aus Bocholt

befuhr mit seinem Pkw die Schledenhorster Straße aus Richtung Mehrhoog kommend

in Fahrtrichtung Haldern. Im Kreuzungsbereich Schledenhorster Straße/Im Huck

querte nach ersten Erkenntnissen ein 34-jähriger Fußgänger die Fahrbahn. Der

Fußgänger wurde von dem PKW erfasst und lebensgefährlich verletzt. Trotz sofort

eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb der 34-Jährige noch am Unfallort. Der

59-jährige Fahrzeugführer erlitt einen Schock und wurde vor Ort betreut. Ein

spezielles Unfallaufnahmeteam der Kreispolizeibehörde Kleve unterstützte die

Unfallaufnahme. Die Schledenhorster Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme

bis in die späten Abendstunden gesperrt.

Foto:Symbolbild

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 Fahrender Pkw von Ast getroffen – Fahrer verletzt https://lokaleblicke.com/fahrender-pkw-von-ast-getroffen-fahrer-verletzt/ Mon, 06 Jan 2025 05:12:56 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45142  Fahrender Pkw von Ast getroffen – Fahrer verletzt

Wesel (ots) – Am Sonntag, den 05.01.2025, gegen 20.45 Uhr, befuhr ein

40-jähriger Pkw-Fahrer aus Hamminkeln die Rheinberger Straße in Xanten aus

Richtung Xanten kommend in Fahrtrichtung Birten. Im Verlauf der Rheinberger

Straße, unterhalb des Fürstenberg löste sich, aus bisher ungeklärter Ursache,

ein größeres Baumstück und stürzte auf die die Fahrbahn. Der Pkw-Fahrer konnte

eine Kollision nicht mehr verhindern und wurde durch den Zusammenstoß

glücklicherweise nur leicht verletzt. Die weiterhin im Fahrzeug befindlichen

Insassen (38, 9 und 5 Jahre alt) kamen mit dem Schrecken davon. Die Rheinberger

Straße musste für die Dauer der Unfallaufnahme bzw. die Beseitigung für beide

Fahrtrichtungen gespedrrt werden.

Bildunterschrift:

Unfallort Xanten, Rheinberger Straße

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Widerstand in der Polizeiwache Süd https://lokaleblicke.com/widerstand-in-der-polizeiwache-sued/ Sun, 05 Jan 2025 12:47:05 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45122 Widerstand in der Polizeiwache Süd

Gelsenkirchen (ots) – Am Sonntagmorgen, gegen 04.20 Uhr, führte die Polizei auf

der Kesselstraße in Bulmke-Hüllen eine Verkehrskontrolle durch. Dabei wurde ein

44-jähriger Herner in einem Pkw angehalten und kontrolliert. Bei der

Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass der Herner zum Einen nicht im Besitz

einer gültigen Fahrerlaubnis war und zum Anderen unter Alkoholeinfluss und dem

Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Er wurde der Polizeiwache Süd zugeführt.

Bereits auf dem Weg zur Polizeiwache äußerte der Mann, dass er den polizeilichen

Maßnahmen nicht Folge leisten wird. In der Polizeiwache sperrte er sich gegen

die Entnahme der Blutproben (Alkohol und Betäubungsmittel), so dass er durch

mehrere Beamten zu Boden gebracht und dort fixiert werden musste. Dabei

versuchte er einem Beamten in das Bein zu beißen. Auf dem Boden liegend konnte

der Vertragsarzt der Polizei die Blutproben entnehmen. Der Mann wurde im

Anschluss von der Polizeiwache Süd entlassen. Ihn erwarten mehrere

Strafanzeigen. Bei der Durchsetzung der polizeilichen Maßnahmen wurde niemand

verletzt.

Foto:Symbolbild

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19-Jähriger verunfallt bei Verfolgungsfahrt – Fußgänger auf A40 erfasst https://lokaleblicke.com/19-jaehriger-verunfallt-bei-verfolgungsfahrt-fussgaenger-auf-a40-erfasst/ Fri, 03 Jan 2025 15:21:55 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=45076 19-Jähriger verunfallt bei Verfolgungsfahrt – Fußgänger auf A40 erfasst

Essen (ots) – 45472 MH-Altstadt I: Gestern Abend (2. Januar) flüchtete ein 19-Jähriger vor einer Verkehrskontrolle mit einem BMW. Bei der Verfolgungsfahrt kollidierte er auf der BAB 40 mit einem Fußgänger und weiteren Fahrzeugen. Kurz nach Verlassen der Autobahn gelang es eingesetzten Beamten den 19-Jährigen und seinen 17-jährigen Beifahrer zu stellen.

Gegen 18:00 Uhr beabsichtigte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Mülheim an der Ruhr einen BMW-Fahrer anzuhalten, nachdem dieser die Busspur am Hauptbahnhof befahren hatte. Als die Beamten dem Fahrzeug Anhaltezeichen gaben, flüchtete der Fahrzeugführer mit erhöhter Geschwindigkeit vor den Polizisten über die Essener Straße. An der Anschlussstelle Mülheim Heißen fuhr der BMW auf die BAB 40. Bei dem Versuch über den Standstreifen an dem zähfließenden Verkehr vorbei zu kommen, touchierte der BMW vor der Abfahrt Mülheim Heimaterde zwei Fahrzeuge auf dem rechten Fahrstreifen. Im Rahmen des Verkehrsunfalls wurde ebenfalls ein 25-jähriger Fußgänger angefahren. Dieser hatte sich scheinbar auf die Autobahn verirrt. Der 25-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht.

Der BMW-Fahrer setzte seine Fahrt trotz der Unfälle fort und verließ die Autobahn an der Abfahrt Heimaterde. Auf Höhe einer Tankstelle am Humboldtring verließen der Fahrer und Beifahrer schlagartig das Auto und versuchten fußläufig zu flüchten. Den Polizisten gelang es nach einer kurzen Nacheile den 19-jährigen Fahrer und den 17-Jährigen Beifahrer zu stellen. Die beiden rumänischen Staatsbürger aus Essen wurden anschließend zu der Polizei Wache Mülheim gebracht und das Fahrzeug sichergestellt.

Im Rahmen der Sachverhaltsklärung fiel auf, dass der 19-Jährige keinen Führerschein besitzt, das Fahrzeug nicht angemeldet ist und die Kennzeichen nicht zu dem BMW gehören. Der junge Essener muss sich jetzt unter anderem wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, der fahrlässigen Körperverletzung bei Verkehrsunfall, der Verkehrsunfallflucht, dem Fahren ohne Fahrerlaubnis, dem

Führen eines Kraftfahrzeugs ohne Pflichtversicherung und wegen Kennzeichenmissbrauchs verantworten.

Die Ermittlungen wegen der Verkehrsunfälle werden durch die Autobahnpolizei Düsseldorf geführt.

Foto: Symbolbild

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Die Polizei Essen, Wesel und Krefeld zieht eine erste Bilanz zur Silvesternacht https://lokaleblicke.com/die-polizei-essen-wesel-und-krefeld-zieht-eine-erste-bilanz-zur-silvesternacht/ Wed, 01 Jan 2025 13:42:24 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=44913 Die Polizei Essen, Wesel und Krefeld zieht eine erste Bilanz zur Silvesternacht

Essen / Mülheim an der Ruhr: Essen (ots) – 45117 E-Stadtgebiete / 45468 MH-Stadtgebiete:

Die Polizei Essen blickt auf eine einsatzintensive Nacht mit silvestertypischen

Einsätzen zurück und zieht eine erste Bilanz.

Die Erfahrungen aus den vergangenen Silvesternächten führten dazu, dass in den

Stadtgebieten Essen und Mülheim die Polizeipräsenz erhöht wurde. Hierbei

unterstützten auch Einsatzkräfte der Hundertschaft. Zudem standen wir im engen

Austausch mit der Feuerwehr und den Rettungsdiensten.

Dennoch kam es vereinzelt zu Angriffen auf die Einsatzkräfte. Kurz vor

Mitternacht wollten Polizisten einen 18-jährigen Mülheimer mit irakischer

Staatsangehörigkeit am Kornmarkt kontrollieren, da dieser möglicherweise


Kreis Wesel – Silvesternacht – Polizei zieht erste Bilanz

Wesel (ots) – Die Polizei im Kreis Wesel zieht eine erste Bilanz der

Silvesternacht 2024/25.

Im Zeitraum vom 31.12.2024, 18 Uhr bis 01.01.2025, 6 Uhr, kam es im Kreisgebiet

Wesel zu insgesamt 77 Einsätzen mit Silvesterbezug.

Die überwiegenden Einsatzanlässe waren Körperverletzungsdelikte,

Sachbeschädigungen (insbesondere an Mülltonnen, Altkleidercontainern und

Strauchwerk, bzw. Hecken, die zumeist durch Pyrotechnik in Brand geraten waren),

Ruhestörungen und randalierende Personen.

In 9 Fällen wurde die Polizei zu Körperverletzungsdelikten gerufen. 14

Sachbeschädigungen nahmen die Beamtinnen und Beamten bislang auf. Sexuelle

Übergriffe wurden bislang nicht angezeigt.

verbotene Feuerwerkskörper nutzte. Der junge Mann flüchtete in einen

nahegelegenen Kiosk. Um den Gesuchten zu schützen, stellten sich die beiden

Brüder (24 & 27 Jahre, beide irakisch aus Mülheim) vor die Beamten und

versuchten, die Polizisten aus dem Kiosk zu drängen. Die Angreifer mussten

überwältigt werden und verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam. Bei dem

18-Jährigen stellten die Beamten verbotene Feuerwerkskörper sicher und leiteten

ein Strafverfahren ein.

Gegen 00:30 Uhr wurde die Feuerwehr zu brennenden Mülltonnen am Philosophenweg

gerufen. Noch während der Löscharbeiten beschossen Unbekannte die Einsatzkräfte

aus einer größeren Personengruppe mit Feuerwerkskörpern. Erst nachdem

Einsatzkräfte der Hundertschaft am Einsatzort eingetroffen waren, entfernten

sich die Angreifer. Durch die Angriffe wurden zwei Einsatzfahrzeuge der

Feuerwehr und ein Streifenwagen der Polizei beschädigt. Die Ermittlungen zur

Identifizierung der Personen laufen aktuell noch.

Zeitgleich warf ein 16-Jähriger am Katernberger Markt aus einer Personengruppe

heraus einen Knallkörper auf Polizisten der Einsatzhundertschaft. Die Beamten

konnten den Essener mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit stellen und

erstatteten eine Strafanzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

Anschließend war die Silvesternacht für den 16-Jährigen beendet, denn die

Beamten brachten ihn zu seiner Mutter.

In Mülheim-Speldorf wurde eine Streifenwagenbesatzung gegen 00:45 Uhr auf einen

27-Jährigen aufmerksam, der an der Duisburger Straße mit einer Schusswaffe in

die Luft schoss. Beim Erblicken der Polizisten steckte der Mülheimer mit

deutscher Staatsangehörigkeit die Waffe in seine Jackentasche und legte sich auf

den Boden. Die Beamten stellten die Schreckschusswaffe samt zugehöriger Munition

sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

Auch in diesem Jahr haben die starke Polizeipräsenz und der Einsatz der mobilen

Videobeobachtung am Steeler Wasserturm dazu beigetragen, dass die

Silvesterfeierlichkeiten weitestgehend geordnet verliefen. Bei den Angriffen

wurden keine Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes

im Einsatz verletzt.


Krefeld (ots) – In der Silvesternacht hatte die Polizei zwischen 20 und 8 Uhr

rund 180 Einsätze.

Die Beamten wurden zu mehreren Körperverletzungen gerufen. Am Herbertzhof hat

ein 19-Jähriger einen 54-Jährigen bei einer Rangelei mit einem Messer verletzt.

Der Verletzte konnte den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Er kam ins Krankenhaus, der alkoholisierte 19-Jährige wurde in Polizeigewahrsam

genommen.

Auf der Melanchthonstraße hat ein 19-Jähriger mit einem Schlagstock auf einen

17-Jährigen eingeschlagen und dabei fremdenfeindliche Äußerungen gerufen. Bei

der Festnahme durch die Polizei rief er nationalsozialistische Parolen wie „Sieg

Heil“ und „Heil Hitler“. Er zeigte in Anwesenheit der Beamten den Hitlergruß und

trug ein T-Shirt mit der Aufschrift „Waffen-SS“. Der Mann stand unter dem

Einfluss von Alkohol und wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt, der Staatsschutz

wurde eingeschaltet.

Auf der Marktstraße haben Unbekannte gegen 1:30 Uhr eine Batterie mit

Feuerwerkskörpern an den Reifen eines Autos gelegt und gezündet. Der Pkw geriet

dabei in Brand und wurde schwer beschädigt. Die Kriminalpolizei hat die

Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen. Wegen Sachbeschädigung durch Feuer

ermittelt die Kripo zu einem brennenden Müllcontainer auf dem Wilmendyk und

einem auf der Remscheider Straße. Außerdem geriet gegen 4:40 Uhr ein

Baucontainer mit Holzabfällen auf dem Nauenweg in Brand, ein Zeuge konnte einen

flüchtenden Jugendlichen beobachten – auch hierzu hat die Polizei Ermittlungen

aufgenommen.

Um 19:45 Uhr beobachtete eine Zeugin drei Männer im Alter zwischen 13 und 17

Jahren, die auf dem Fütingsweg einen Zigarettenautomaten mit einem Sprengkörper

öffneten und beschädigten. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief

erfolglos. Gegen 1:45 Uhr bemerkte eine Zeugin einen aufgesprengten

Zigarettenautomaten an der Kreuzung von Adler- und Roßstraße. Auch am

Schönwasserpark wurde ein Zigarettenautomat mit Pyrotechnik beschädigt.

Die Beamten wurden zu acht Ruhestörungen gerufen. Sie schrieben zwei

Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen wegen illegaler Verwendung von Protechnik. Wegen

Alkohol am Steuer griff die Polizei zwischen 20 und 8 Uhr einmal ein, wegen

Drogen am Steuer ebenfalls einmal. Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte gab

es in der Nacht nicht.

Foto:Symbolbild

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Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Silvesterraketen beschossen https://lokaleblicke.com/einsatzkraefte-der-feuerwehr-mit-silvesterraketen-beschossen/ Wed, 01 Jan 2025 07:30:50 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=44909 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Silvesterraketen beschossen

Gelsenkirchen (ots) – Während der Löscharbeiten an einer brennenden Mülltonne

wurden die eingesetzten Feuerwehrkräfte mit zwei Raketen beschossen. Die Raketen

und ein Böller explodierten in ihrer unmittelbarer Nähe auf dem Boden. Verletzt

wurde niemand.

Foto: Symbolbild

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Rheinberg – 20-Jähriger verliert Kontrolle über sein Fahrzeug – vier Verletzte https://lokaleblicke.com/rheinberg-20-jaehriger-verliert-kontrolle-ueber-sein-fahrzeug-vier-verletzte/ Fri, 27 Dec 2024 09:54:40 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=44829 Rheinberg (ots) – Am Donnerstagabend (26.12.2024), gegen 21.40 Uhr, ereignete

sich auf der Hubert-Underberg-Allee ein Verkehrsunfall bei dem insgesamt vier

Personen verletzt wurden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand war ein 20-jähriger Rheinberger mit seinem Pkw

und drei Beifahrer:innen auf der Hubert-Underberg-Allee unterwegs, als er

ausgangs einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und frontal

gegen zwei Betonblöcke prallte.

Der 20-Jährige, ein 19-jähriger Rheinberger und zwei 17-jährige Rheinbergerinnen

erlitten nach ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen.

Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die Ermittlungen zur Unfallursache werden durch das Verkehrskommissariat geführt

und dauern derzeit an.

Bildunterschrift:

Beschädigter BMW

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Unbekannter attackiert Taxifahrer https://lokaleblicke.com/unbekannter-attackiert-taxifahrer/ Wed, 18 Dec 2024 12:13:39 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=44650 Unbekannter attackiert Taxifahrer

Essen (ots) – 45138 E.-Südostviertel: Gestern am frühen Morgen (17. Dezember) griff ein Unbekannter einen Taxifahrer (62) an der Steeler Straße/Kurfürstenstraße an und verletzte ihn dabei.

Der Unbekannte stieg gegen 5:00 Uhr an der Kurfürstenstraße in das Taxi des 62-Jährigen. Von dort ließ er sich zu einem Schnellrestaurant an der Hans-Böckler-Straße fahren. Nachdem er das bestellte Essen erhalten hatte, beauftragte er den Taxifahrer, ihn zurück an die Kurfürstenstraße zu bringen.

Als der Taxifahrer an der Kreuzung Steeler Straße/Kurfürstenstraße verkehrsbedingt halten musste, stieg der Mann unvermittelt aus dem Wagen, griff den Taxifahrer an und verletzte ihn dabei. Vermutlich, weil dieser Hilfe rufen wollte, griff der Unbekannte nach dem Handy des Taxifahrers und floh damit.

Ein Zeuge verfolgte den Tatverdächtigen in der Heilermannstraße, verlor ihn dann aber. Dafür fand er das Handy des Taxifahrers auf dem Gehweg.

Der Unbekannte ist 1,80 Meter groß und hatte eine kräftige Statur. Er hatte kurze, schwarze Haare und trug eine blaue Hose.

Das zuständige Kommissariat ermittelt wegen Körperverletzung und Zechbetruges.

Foto:Symbolbild

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Bombendrohung: Durchsuchungen in Hüls und Fichtenhain beendet- keine Bombe gefunden https://lokaleblicke.com/bombendrohung-durchsuchungen-in-huels-und-fichtenhain-beendet-keine-bombe-gefunden/ Mon, 16 Dec 2024 18:25:22 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=44625  Bombendrohung: Durchsuchungen in Hüls und Fichtenhain beendet- keine Bombe gefunden

Krefeld (ots) – Bei den Durchsuchungen zur Bombendrohung gegen ein Unternehmen in Fichtenhain und Hüls hat die Polizei keine Bombe gefunden. Neben den Beamten waren am Ende drei Sprengstoff-Spürhunde im Einsatz. Auch aus den parallellaufenden Ermittlungen haben sich keine Hinweise auf eine Ernsthaftigkeit der Drohung ergeben. Beide Gebäude wurden von der Polizei wieder freigegeben – die Fahndung nach dem Täter läuft weiter.

Die zwischenzeitlich gesperrte Ausfahrt Fichtenhain der Autobahn 44 wurde aufgehoben.

Foto:Symbolbild

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Busfahrer erleidet medizinischen Notfall https://lokaleblicke.com/busfahrer-erleidet-medizinischen-notfall/ Sat, 14 Dec 2024 23:35:23 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=44548 Busfahrer erleidet medizinischen Notfall

Gelsenkirchen (ots) – Dem Mut eines Fahrgastes ist es womöglich zu verdanken,

dass die Fahrt eines Linienbusses im Gelsenkirchener Stadtteil Feldmark nicht

schlimmer geendet ist.

Während der Fahrt am frühen Samstagmorgen, 14. Dezember 2024, gegen 4.30 Uhr,

hatte der 22-Jährige bemerkt, dass der Bus leicht von der Fahrbahn abkam.

Gleichzeitig hörte er Stöhnlaute aus der Fahrerkabine. Als er nachschaute, sah

er, dass der Busfahrer das Bewusstsein verloren hatte.

Kurzzeitig blieb der Bus stehen, fuhr kurz darauf aber wieder in

Schrittgeschwindigkeit an. Umgehend alarmierte der Gelsenkirchener die Polizei.

Da er nicht an die Bremse kam, versuchte er gleichzeitig, den Bus zu lenken, um

Kollisionen mit anderen Fahrzeugen zu verhindern.

Während der 22-Jährige mit der Leitstelle in Kontakt stand, fuhren mehrere

Streifenwagen in Richtung des Linienbusses. In Absprache mit den Einsatzkräften

lenkte der Gelsenkirchener den Bus in die Straße „Am Stadtgarten“. Dort setzte

sich ein Streifenwagen vor den Bus und sorgte mit einer Bremsung für eine

kontrollierte Kollision, sodass der Bus schließlich zum Stehen kam.

Zeitgleich verschafften sich Einsatzkräfte Zutritt zum Bus und zur Fahrerkabine.

Nach erster medizinischer Versorgung durch die Einsatzkräfte der Polizei

übernahmen Rettungskräfte und Notarzt die medizinische Behandlung des

69-jährigen Busfahrers. Anschließend wurde er zur weiteren Behandlung in ein

Krankenhaus gebracht. Der 22-Jährige blieb unverletzt. Der Streifenwagen wurde

durch die Anhaltemaßnahme leicht beschädigt.

Foto: Symbolbild

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Frau stürzt in Bahn und verletzt sich schwer https://lokaleblicke.com/frau-stuerzt-in-bahn-und-verletzt-sich-schwer/ Tue, 10 Dec 2024 16:27:04 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=44457 Frau stürzt in Bahn und verletzt sich schwer

Gelsenkirchen (ots) – Eine Frau hat sich am Montag, 9. Dezember 2024, gegen 8.40 Uhr, in einer Straßenbahn der Linie U11 an der Straße „An der Rennbahn“ in Gelsenkirchen-Horst schwer verletzt.

An der Haltestelle „Schloss Horst“ war die 57 Jahre alte Gelsenkirchenerin in die Bahn gestiegen. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen verlor die Frau beim Anfahren der Bahn das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Dadurch verletzte sie sich so schwer, dass sie mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden musste.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Foto: Symbolbild

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Deutsch-niederländische Zusammenarbeit: 25-jährige Partnerschaft der Politie Venlo/Limburg und der Polizei Krefeld https://lokaleblicke.com/deutsch-niederlaendische-zusammenarbeit-25-jaehrige-partnerschaft-der-politie-venlo-limburg-und-der-polizei-krefeld/ Mon, 02 Dec 2024 16:12:02 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=44267 Krefeld (ots) – Am Sonntag (1. Dezember 2024) feierten die Polizei Krefeld und

die Politie Venlo/Limburg ihre 25-jährige Partnerschaft. Anlässlich des Besuchs

des Sinterklaas und seinem Gefolge bestreiften die deutschen Polizistinnen und

Polizisten gemeinsam mit den niederländischen Kollegen den Nikolausmarkt in

Uerdingen. Auch Polizeipräsidentin Ursula Mecklenbrauck und der Leiter der

Direktion Gefahrenabwehr und Einsatz, Detlev Peuyn, begrüßten die

niederländischen Kollegen in den Räumlichkeiten des Bezirksdienstes in

Uerdingen. Von dort aus ging von der Uerdinger Innenstadt weiter zum Uerdinger

Rheinufer, wo pünktlich um 15 Uhr der Sinterklaas und sein Gefolge empfangen

wurden. „Ich freue mich ganz besonders über das 25-jährige Jubiläum der

grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Politie Venlo/Limburg und der Polizei

Krefeld. Die gute Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn ist auch mir persönlich

ein großes Anliegen. Wir profitieren gemeinsam von diesem Austausch und freuen

uns immer wieder, die niederländischen Kolleginnen und Kollegen bei uns in

Krefeld begrüßen zu dürfen“, betont Ursula Mecklenbrauck. Einen stimmungsvollen

Abschluss fand der Tag bei einem Empfang der Stadt Krefeld im Casino Uerdingen.

Bildunterschrift:

25-jährige Partnerschaft der Politie Venlo/Limburg und der Polizei Krefeld

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Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach vermissten 44-Jährigen https://lokaleblicke.com/ruecknahme-der-oeffentlichkeitsfahndung-nach-vermissten-44-jaehrigen/ Fri, 22 Nov 2024 22:31:36 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=44152 Duisburg (ots). Traurige Gewissheit im Fall des 44-jährigen Fatih E aus Duisburg Rheinhausen, der seit dem 6. November als vermisst gilt.

Wir berichteten: https://lokaleblicke.com/stadtgebiet-oeffentlichkeitsfahndung-nach-vermissten-44-jaehrigen/

Nach Mitteilung der Polizei in den Niederlanden konnte der Vermisste tot in der Waal aufgefunden und nunmehr zweifelsfrei identifiziert werden.

Aktuellen Ermittlungen zufolge gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden.

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Betrüger in Hüls: Männer geben sich als Wasserwerker aus und erbeuten Schmuck https://lokaleblicke.com/betrueger-in-huels-maenner-geben-sich-als-wasserwerker-aus-und-erbeuten-schmuck/ Tue, 19 Nov 2024 16:05:57 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=44062

Krefeld (ots) – Am Montag (18. November 2024) gegen 13 Uhr verschafften sich zwei Männer, die sich als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgaben, unter dem Vorwand, die Heizung entlüften zu müssen, Zugang zu einer Wohnung eines Ehepaars (73,77) am Verhuvenplatz in Hüls. Das Ehepaar wurde jedoch misstrauisch und verlangte die Ausweise der Männer.

Nachdem sie angaben, diese im Auto gelassen zu haben und sie holen zu wollen, flüchteten sie ohne Beute aus der Wohnung. Die Eheleute beschrieben den ersten Mann als circa 1,75 Meter groß und stämmig (mindestens 120 Kilogramm schwer). Er hatte schwarze kurze Haare und trug eine schwarze Jacke und eine schwarze Hose. Der zweite Mann hatte eine schmale Figur und war ebenfalls 1,75 Meter groß. Er hatte schwarze Haare, eine schwarze Kappe und trug eine dunkelgrüne Jacke. Beide Personen sprachen akzentfreies Deutsch.

Am gleichen Tag um 10 Uhr meldete ein 85-jähriger Mann einen ähnlichen Vorfall:

Zwei Männer gaben an, die Wasserleitungen in der Wohnung auf der Rektoratsstraße überprüfen zu müssen und forderten den Senior auf, ins Badezimmer zu gehen und das Wasser in der Dusche laufen zu lassen. Auch hier wurde der Senior misstrauisch und stellte Fragen. Daraufhin flüchteten die Männer aus der Wohnung in Richtung Burgpark.

Erst im Nachhinein fiel dem Senior auf, dass die Männer Schmuck entwendet hatten. Offenbar handelte es sich um dieselben Täter wie bei der Tat am Verhuvenplatz, da die Personenbeschreibung identisch ist.

Die Polizei rät: Lassen Sie niemals fremde Personen in Ihr Haus oder Ihre Wohnung, ohne ihre Identität oder ihren Auftrag genau zu prüfen. Notieren Sie sich die Namen der Personen und kontaktieren Sie die offizielle Nummer des Unternehmens und fragen Sie dort nach. Lassen Sie sich von den Unbekannten niemals unter Druck setzen. Seriöse Fachleute werden Verständnis für Ihr Misstrauen haben.

Weitere Betrugsmaschen und Hinweise finden Sie hier:

https://krefeld.polizei.nrw/senioren 

Foto: Symbolbild

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Stadtgebiet: Öffentlichkeitsfahndung nach Vermissten 44-Jährigen https://lokaleblicke.com/stadtgebiet-oeffentlichkeitsfahndung-nach-vermissten-44-jaehrigen/ Sun, 10 Nov 2024 20:16:43 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43975 Duisburg (ots). Seit dem 6. November wird der 44-jährige Fatih E. vermisst. Zuletzt wurde er im Bereich der Atroper-Straße in Duisburg-Rheinhausen gesichtet. Er war zu Fuß unterwegs. Hinweise darauf, dass er persönliche Gegenstände bei sich trägt, gibt es bisher nicht.

Das Wegbleiben wird von seiner Familie und seinem Umfeld als untypisch und besorgniserregend angesehen.

Der Vermisste trug am 6. November eine graue Stoffhose, eine grau-weiß-schwarze Strickjacke und ist normalerweise Brillenträger. Er ist 1,75 Meter groß und hat eine normale Statur. Der in Duisburg wohnhafte ist ausschließlich der türkischen Sprache mächtig.

Informationen zur Person

Vermisst seit

06. November 2024

Beschreibung der Person

Geschlecht

männlich

Haarfarbe

dunkel

Augenfarbe

braun

Figur

schlank

Größe

175 cm

Bekleidung

grau/schwarz/weiß gestreifte Strickjacke, graue Hose

Körperliche Merkmale / Besonderheiten

Brillenträger, leichter Drei-Tage-Bart

Die Vermisstenstelle der Duisburger Polizei fragt: Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort des abgebildeten Mannes geben? Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0203 2800 an das Kriminalkommissariat 12 zu wenden.

Foto: Polizei

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Düsseldorf Hauptbahnhof: Schwerer Unfall an Bahngleisen – zwei Finger durch anfahrenden Zug abgetrennt https://lokaleblicke.com/duesseldorf-hauptbahnhof-schwerer-unfall-an-bahngleisen-zwei-finger-durch-anfahrenden-zug-abgetrennt/ Mon, 28 Oct 2024 22:06:06 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43867

Düsseldorf (ots) – Montagnacht (28. Oktober) 00.40 Uhr kam es am Düsseldorfer Hauptbahnhof zu einem tragischen Unfall, bei dem eine bis dato unbekannte männliche Person in die Gleise stürzte und schwer verletzt wurde.

Der Mann wurde mit einem Rettungswagen zur weiteren Versorgung in eine örtliche Klinik verbracht.

Durch die bereits alarmierte Feuerwehr Düsseldorf erhielt die Bundespolizeiinspektion Düsseldorf Kenntnis über einen medizinischen Notfall am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Dabei trafen Beamte der Bundespolizei auf einen Mann, der eine Amputationsverletzung an der rechten Hand aufwies. Die Person stand augenscheinlich unter Drogen- oder Alkoholeinfluss.

Durch die Beamten wurden bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erste Hilfe Maßnahmen eingeleitet.

Die abgetrennten Finger des Mannes wurden noch im Gleisbett geborgen und der Rettungswagenbesatzung übergeben.

Nach einer durchgeführten Videoauswertung kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Der Betroffene trat über die Bahnsteigkante und stürzte zwischen zwei Wageneinheiten eines stehenden Zuges in den Gleisbereich. Als der Zug losrollte, wurde dem Mann zwei Finger amputiert. Bei Ausfahrt des Zuges konnte der Betroffene noch eigenständig den Gleisbereich verlassen und sich in Richtung Konrad-Adenauer-Platz begeben.

Ein Reisender wählte daraufhin den Notruf.

Foto: Symbolbild

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42-jährige durch Tritte lebensgefährlich verletzt – Mordkommission eingerichtet – Untersuchungshaftbefehl erlassen https://lokaleblicke.com/42-jaehrige-durch-tritte-lebensgefaehrlich-verletzt-mordkommission-eingerichtet-untersuchungshaftbefehl-erlassen/ Mon, 21 Oct 2024 15:22:25 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43757

Essen (ots) – 45468 MH-Altstadt I: Samstagabend (19. Oktober) wurde eine 42-jährige Mülheimerin an der Schloßstraße von einem 40-jährigen Mann durch Schläge und Tritte gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt.

Der 40-Jährige flüchtete vom Tatort, konnte aber noch am Abend festgenommen werden. Die Polizei

hat eine Mordkommission eingerichtet.

Gegen 21:20 Uhr wurde die 42-jährige in der Nähe der U-Bahnhaltestelle Stadtmitte an der Schloßstraße von dem Tatverdächtigen unvermittelt niedergeschlagen und am Boden liegend getreten. Nach der Tat flüchtete der Mann vom Tatort. Die lebensgefährlich verletzte Mülheimerin wurde vor Ort durch Rettungskräfte betreut und sofort in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Lebensgefahr besteht derzeit nicht mehr. Der Tatverdächtige konnte an dem Abend im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen angetroffen und festgenommen werden. Die Polizei Essen hat eine Mordkommission eingerichtet und hat an dem Abend umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen an dem Tatort durchgeführt sowie mehrere Zeugen vernommen. Sowohl die Hintergründe der Tat als auch die Motivlage des 40-Jährigen sind Teil der Ermittlungen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde Sonntagmittag (20. Oktober) ein Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung gegen den 40-jährigen Mülheimer mit deutscher Staatsangehörigkeit erlassen.

Foto: Symbolbild

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Messerangriff in Ückendorf – Tatverdächtiger festgenommen https://lokaleblicke.com/messerangriff-in-ueckendorf-tatverdaechtiger-festgenommen/ Mon, 21 Oct 2024 15:10:44 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43754 Gelsenkirchen (ots) – Bei der Einsatzleitstelle der Polizei Gelsenkirchen ging am Sonntagmorgen, um kurz nach Mitternacht Anrufe hinsichtlic einer Schlägerei auf der Bergmannstraße in Ückendorf ein. Weiterhin bekamen die Beamten die Information, dass einer der Beteiligten ein Messer in den Händen halten würde.

Mehrere Streifenwagen fuhren umgehend zur Bergmannstraße und trafen vor Ort nur auf einen verletzten 42-jährigen Gelsenkirchener. Der Mann hatte eine Stichverletzung im Rücken und eine blutende Verletzung im Gesicht.

Während eine Streifenwagenbesatzung die erste medizinische Versorgung gewährleistete, nahmen weitere Polizeibeamte die Verfolgung des Flüchtigen auf.

Auf der Regensburger Straße stellten sie den 23-jährigen Gelsenkirchener, der sich widerstandslos festnehmen ließ. Im Rahmen der weiteren Sachverhaltsaufnahme stellte sich heraus, dass es sich bei den beiden Männern um Vater und Sohn handelt. Auf Grund zurückliegender familiärer Streitigkeiten sei es zu der Auseinandersetzung gekommen.

Der verletzte 42-Jährige wurde durch den Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, aus dem er nach einer ambulanten Behandlung wieder entlassen wurde. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt. Der 23-Jährige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

Foto: Symbolbild

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34-Jähriger mit Stichwaffe verletzt – Mordkommission eingerichtet https://lokaleblicke.com/34-jaehriger-mit-stichwaffe-verletzt-mordkommission-eingerichtet/ Sat, 19 Oct 2024 09:46:20 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43743 34-Jähriger mit Stichwaffe verletzt – Mordkommission eingerichtet

Essen (ots) – 45127 E.-Stadtkern: Gestern Abend (18. Oktober) wurde ein

34-jähriger auf der Schützenbahn von einem unbekannten mit einer Stichwaffe

verletzt. Die Polizei Essen hat eine Mordkommission eingerichtet.

Gegen 19:00 Uhr befand sich der 34-jährige Marokkaner auf der Schützenbahn.

Unvermittelt näherte sich ihm eine unbekannte Person und verletzte ihn mit einer

Stichwaffe. Durch das Eingreifen von Zeugen wurde der Tatverdächtige an der

weiteren Tatausführung gehindert und flüchtete in Richtung Rathaus.

Der Tatverdächtige wird als männlich, ca. 170 cm groß, mit kurzen schwarzen

Haaren und schwarzen Vollbart beschreiben. Bei der Tat habe der Mann eine

schwarze Hose, ein schwarzes Oberteil und schwarze Schuhe getragen. Zeugen gaben

an, er habe ein arabisches Aussehen und habe arabisch gesprochen.

Der schwer verletzte Mann wurde umgehend durch Rettungskräfte versorgt und in

ein Krankenhaus gebracht. Der Mann befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Die Polizei Essen hat

eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen zu dem Tatverdächtigen und

den Hintergründen der Tat sind Teil der Ermittlungen.

Sollten Sie die Tat beobachtet haben oder Angaben zu dem Tatverdächtigen machen

können, melden Sie sich bitte bei der Polizei Essen unter 0201/829-0 oder per

E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de

Foto: Symbolbild

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Tödlicher Schusswaffengebrauch nach Bedrohungslage in Bochum https://lokaleblicke.com/toedlicher-schusswaffengebrauch-nach-bedrohungslage-in-bochum/ Sat, 12 Oct 2024 08:39:40 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43640

Essen (ots) – 44879 BO-Linden: Am gestrigen Nachmittag (11.10.2024) wurde die Polizei gegen 16:50 Uhr über Notruf über einen Mann informiert, der in einem Mehrfamilienhaus auf der Lindener Straße randalierte und Gegenstände aus dem Fenster warf. Als die Beamten eintrafen, trat der Mann aus seiner Wohnung in den Hausflur und griff die Polizisten unvermittelt mit einem Hammer an.

Daraufhin zogen diese ihre Dienstwaffen und versuchten verbal auf den 32-jährigen Deutschen einzuwirken. Der Mann zog sich in seine Wohnung zurück und verbarrikadierte sich dort. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Bochumer über weitere Waffen verfügte, wurden Spezialkräfte der Polizei hinzugezogen. Beim geplanten Zugriff gegen 20:10 Uhr wurde der Mann durch zwei Schüsse der Beamten getroffen und so schwer verletzt, dass er noch vor Ort verstarb.

Die Ermittlungen zum gesamten Sachverhalt hat das Polizeipräsidium Essen unter Leitung der Staatsanwaltschaft Bochum übernommen. Derzeit liegt der Schwerpunkt auf den Fragestellungen, warum der Mann sich so verhalten hat und was schließlich zur Schussabgabe der Polizisten führte. Es liegen erste Hinweise darauf vor, dass der Verstorbene psychisch krank war.

Weitere Informationen, die über diese Pressemeldung hinausgehen, können derzeit nicht gegeben werden. 

Foto: Symbolbild

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Verantwortung stoppt Vollgas https://lokaleblicke.com/verantwortung-stoppt-vollgas/ Sat, 12 Oct 2024 08:26:22 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43637 Keine Toleranz bei verbotenen Kraftfahrzeugrennen.

Bei verbotenen Rennen im Straßenverkehr kennt die Polizei NRW keine Toleranz. Menschen, die durch zu schnelles Fahren andere gefährden, müssen mit konsequenter Strafverfolgung rechnen, bei der alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden. 

Gleichzeitig setzt die Polizei auf Prävention. Die Kampagne Verantwortung stoppt Vollgasrichtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene. Mit spannenden Unterrichtsmaterialien sollen sie in der Schule oder im Fahrschulunterricht für dieses Thema sensibilisiert werden. Im Rahmen der Kampagne wird auch ein Fahrzeug gezeigt, das an einem verbotenem Rennen mit tödlichem Ausgang beteiligt war. 

Foto:Polizei NRW

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Festnahme durch Spezialeinheiten https://lokaleblicke.com/festnahme-durch-spezialeinheiten/ Sun, 06 Oct 2024 16:36:49 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43546 Festnahme durch Spezialeinheiten

Wesel (ots) – Ein 40-jähriger Mann aus Wesel befand sich am Abend des 04.10.2024 in seiner Wohnung auf der Hans-Böckler-Straße und drohte damit, seine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Brand zu setzen.

Weiter ergaben sich Hinwiese darauf, dass der Mann über eine Schusswaffe verfügen könnte.

Durch angeforderte Spezialeinheiten konnte der Mann um 21:00h, in seiner Wohnung, unverletzt festgenommen werden. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Einsatzörtlichkeit weiträumig abgesperrt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern noch an.

Foto: Symbolbild

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Unbekannter fragt Frau nach Weg und erbeutet ihre Geldbörse – Präventionshinweise https://lokaleblicke.com/unbekannter-fragt-frau-nach-weg-und-erbeutet-ihre-geldboerse-praeventionshinweise/ Sun, 06 Oct 2024 16:02:53 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43543

Essen (ots) – 45355 E.-Borbeck-Mitte: Vorgestern (4. Oktober) erbeutete ein

unbekannter Trickdieb am Germaniaplatz das Portemonnaie einer Frau (66).

Die Frau war mit ihrem Rollator gegen 17:30 Uhr aus der Straßenbahn am

Germaniaplatz ausgestiegen und befand sich auf dem Weg nach Hause. Vor ihrer

Haustüre wurde sie von einem Unbekannten angesprochen. Dieser hielt ihr einen

Stadtplan vors Gesicht und fragte sie nach dem Weg zum Krankenhaus.

Als der Mann kurze Zeit später wegging, bemerkte die Frau, dass ihre Geldbörse

aus der Handtasche verschwunden war. Sie rief die Polizei und erstattete

Anzeige.

Aus gegebenem Anlass warnen wir regelmäßig vor Trick-/Taschendiebstahl. Neben

dem finanziellen Schaden ist ein solcher Diebstahl oft mit großem zeitlichem

Aufwand und Ärger verbunden, z. B. weil entwendete Dokumente neu ausgestellt

werden müssen. Für die Wiederbeschaffung von Ausweisen, Führerschein und anderen

Dokumenten können schnell einige Hundert Euro zusammenkommen. Mit erbeuteten

Geldkarten verursachen die Täter zudem hohe Folgeschäden, wenn sie Geld vom

Konto ihrer Opfer abheben.

Außer Geldbörsen stehlen Taschendiebe häufig auch Mobiltelefone. Dann sind mit

dem Handy oft viele persönliche Daten weg.

Neben dem oben beschriebenen „Stadtplantrick“ wenden Diebe häufig den

„Flecken-Trick“, den „Spendensammler-/Geldwechsel-Trick“ oder den „Rempeltrick“

an. Auch wenn die Tricks variieren, bleibt Eines immer gleich: Die Diebinnen und

Diebe nutzen sorgloses Verhalten oder die Hilfsbereitschaft anderer Menschen

schamlos aus.

Durch erhöhte Aufmerksamkeit, gesunde Skepsis und einige vorbeugende Maßnahmen

können Sie den Dieben ihre „Arbeit“ wirksam erschweren.

   – Rechnen Sie vor allem in Menschenmengen damit, dass Diebe Sie

     ablenken wollen, um Sie zu bestehlen. Bleiben Sie misstrauisch,

     wenn Sie von Unbekannten angesprochen werden – mit welchem

     Anliegen auch immer.

   – Tragen Sie Wertsachen und Dokumente nicht in der Handtasche bei

     sich, sondern verteilen Sie sie in verschlossenen Innentaschen

     Ihrer Oberbekleidung. Empfehlenswert sind auch Brustbeutel,

     Gürtelinnentaschen oder Geldgürtel.

   – Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche stets verschlossen

     unter dem Arm geklemmt und mit dem Verschluss zum Körper.

   – Verwahren Sie Wertgegenstände wie Geldbörse, Mobiltelefon und

     Schlüssel nicht in der Einkaufstasche, dem Einkaufskorb oder

     Einkaufswagen und legen Sie Ihr Portemonnaie an der Kasse nicht

     aus der Hand.

   – Lassen Sie Gepäck und Wertsachen nie aus den Augen. Nehmen Sie

     Geldbörsen, Mobiltelefone, Schlüssel usw. immer aus

     Kleidungsstücken, die Sie an Garderoben oder über Stuhllehnen

     hängen.

   – Führen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie brauchen.

Weitere Präventionshinweise zum Schutz vor ähnlichen Straftaten finden Sie hier:

https://polizei.nrw/senioren

Foto: Symbolbild

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Trunkenheitsfahrt endet mit Verkehrsunfall – Personenschaden https://lokaleblicke.com/trunkenheitsfahrt-endet-mit-verkehrsunfall-personenschaden/ Fri, 04 Oct 2024 19:47:29 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43486 Gelsenkirchen (ots).Zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden und erheblichen Sachschaden ist es am Donnerstag, 3. Oktober 2024, gegen 17.50 Uhr auf der Kurt-Schumacher-Straße in Erle gekommen.

Ein 48 Jahre alter Gelsenkirchener befuhr mit seinem Range Rover nach aktuellem Stand der Ermittlungen mit überhöhter Geschwindigkeit die Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Schalke. Während er mehrfach Autos auf beiden Fahrspuren überholte, touchierte der 48-jährige Autofahrer zunächst ein Fahrzeug und setzte seine Fahrt unvermittelt fort. Im Anschluss kam es auf Höhe der Willy-Brandt-Allee zu einer zweiten Kollision mit dem Auto eines 63 Jahre alten Franzosen. Der Wagen des Franzosen geriet ins Schleudern und prallte gegen einen Lichtmast. Der Range Rover des 48-Jährigen überschlug sich und blieb schlussendlich auf der Straße stehen. Beide Autofahrer verletzten sich durch die Kollision leicht. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich bei dem Gelsenkirchener Hinweise auf Alkohol und ein Fahren ohne Fahrerlaubnis. In einem Krankenhaus wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Durch die Kollisionen entstand ein Sachschaden in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Betrags.

Für die Aufräumarbeiten und Unfallaufnahme wurde die Kurt-Schumacher-Straße in eine Fahrtrichtung für circa zwei Stunden gesperrt. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift:

Mit diesem Fahrzeug überschlug sich der Unfallbeteiligte. Foto: Polizei Gelsenkirchen

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Festnahme nach zwei Bränden mit zahlreichen Verletzten https://lokaleblicke.com/festnahme-nach-zwei-braenden-mit-zahlreichen-verletzten-2/ Sun, 29 Sep 2024 11:11:36 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43369 – 1. Folgemeldung – Haftbefehl wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung beantragt

Essen (ots) – 45327 E-Katernberg / 45326 E-Altenessen: Am Samstagabend (28.September) kam es in Essen-Altenessen zu Bränden in zwei Mehrfamilienhäusern.

Außerdem fuhr in Essen-Katernberg ein Lieferwagen in zwei Geschäfte. Die Polizei konnte einen Verdächtigen in Tatortnähe festnehmen. Es wurden zahlreiche Personen verletzt.

Hier kommen Sie zu unserer Ursprungsmeldung:

Erste Ermittlungen ergaben, dass das Motiv des 41-Jährigen war, dass seine Ehefrau sich von ihm getrennt hatte. Für die Taten habe er sich mit Brandbeschleuniger sowie Stichwaffen bewaffnet und sei gezielt zu Wohnungen und Ladenlokalen in Essen gefahren, in denen Personen wohnen, die seine Ehefrau unterstützen. Dann drang er gewaltsam in die Mehrfamilienhäuser und Geschäfte ein und legte mittels der mitgeführten Brandbeschleuniger vorsätzlich Brände, um die Bewohner zu töten und die Häuser durch den Brand zu zerstören.

Zeugen beobachteten die Taten. Die Brände konnten durch die Feuerwehr Essen gelöscht und die Bewohner gerettet werden. Zahlreiche Personen befinden sich noch in stationärer Behandlung in verschiedenen Krankenhäusern.

Auf Grund dessen wird am heutigen Tag (29. September) durch die Staatsanwaltschaft Essen ein Haftbefehl u.a. wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes gegen den 41-jährigen Syrer beantragt.

Der 41-Jährige ist bereits wegen Bedrohung und Sachbeschädigung in Erscheinung getreten. Derzeit äußert sich der Tatverdächtige nicht zu dem Sachverhalt. Die Ermittlungen dauern an.

Foto: Symbolbild

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Festnahme nach zwei Bränden mit zahlreichen Verletzten https://lokaleblicke.com/festnahme-nach-zwei-braenden-mit-zahlreichen-verletzten/ Sun, 29 Sep 2024 10:54:29 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43367 Essen (ots) – 45327 E-Katernberg / 45326 E-Altenessen: Am Samstagabend (28.September) kam es in Essen-Altenessen zu Bränden in zwei Mehrfamilienhäusern.

Außerdem fuhr in Essen-Katernberg ein Lieferwagen in zwei Geschäfte. Die Polizei konnte einen Verdächtigen in Tatortnähe festnehmen. Es wurden 30 Personen verletzt.

Gegen 17:10 Uhr gingen bei der Feuerwehr und der Polizei zahlreiche Notrufe zu einem Brand an der Pielstickerstraße ein. Kurz darauf brannte es in einem Mehrfamilienhaus an der Zollvereinstraße. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Brände löschen und mussten Verletzte versorgen. Unter den 30 Verletzten befanden sich 8 schwer verletzte Kinder.

Wenige Minuten darauf fuhr ein Lieferwagen in zwei Geschäfte an der Katernberger Straße und am Meybuschhof. An diesen beiden Tatorten entstanden Sachschäden, es wurden dort keine Personen verletzt.

In unmittelbarer Tatortnähe konnte eine Streifenwagenbesatzung einen Tatverdächtigen festnehmen. Dabei handelt es sich um einen 41-jährigen Essener mit syrischer Staatsangehörigkeit.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und prüft die Zusammenhänge der Taten. Auch die konkrete Motivlage des Festgenommenen ist Gegenstand der Ermittlungen.

Sollten Ihnen Videos der Taten vorliegen, lassen Sie uns diese bitte unkompliziert über das Hinweisportal zukommen. Sie erreichen das Portal über den

folgenden Link:

https://nrw.hinweisportal.de

Telefonische Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0201/829-0 entgegen.

Foto: Symbolbild

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Verstärkte Kontrollen im Gelsenkirchener Süden https://lokaleblicke.com/verstaerkte-kontrollen-im-gelsenkirchener-sueden/ Sat, 28 Sep 2024 18:53:34 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43363 Gelsenkirchen (ots) – Die Polizei Gelsenkirchen führt immer wieder

Verkehrskontrollen durch, sowohl im täglichen Dienst als auch in

Schwerpunkteinsätzen. Am gestrigen Abend, 27. September 2024, führte die Polizei

direktionsübergreifend bis in die Nacht zum 28. September 2024 zahlreiche

Kontrollen durch, führte Bürgergespräche und ahndete Verstöße.

Schwerpunkt der Verkehrskontrollen waren die Straßen, Parkplätze und Zuwege rund

um die Brüsseler Straße, die Wanner Straße und die Europastraße im Stadtteil

Bulmke-Hüllen. In diesem Bereich kam es in der Vergangenheit zu zahlreichen

Beschwerdelagen, die von der Polizei Gelsenkirchen stetig ernst genommen,

überprüft und mit geeigneten Maßnahmen belegt werden.

Der öffentliche Verkehrsraum und seine Straßen sind keine Rennstrecken und keine

Schauplätze für ein Kräftemessen oder zur Selbstinszenierung. Menschen, die sich

im Straßenverkehr rücksichtslos verhalten und den öffentlichen Verkehrsraum für

ihre Zwecke missbrauchen erfahren von der Polizei „Null-Toleranz“.

Insgesamt wurden durch die eingesetzten Kräfte etwa 90 Fahrzeuge festgestellt,

die dem beschriebenen Klientel der Beschwerdelagen zuzuordnen sind. Etwa die

gleiche Anzahl an Personen und Zuschauern konnten die Beamten feststellen. In

dem Zeitraum der Schwerpunktkontrolle wurden 18 Verwarngelder erhoben, drei

Berichte an das Straßenverkehrsamt gefertigt, 25 Ordnungswidrigkeitenanzeigen

und zwei Strafanzeigen geschrieben. Ein Fahrzeug verstieß derart gegen die

Straßenverkehrsordnung, dass es sichergestellt werden musste. Nachdem bei einem

27-jährigen Fahrzeugführer ein Drogenvortest positiv ausfiel, wurde er zur Wache

in den Gelsenkirchener Süden gebracht, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm.

Durch die umfassenden Fahrzeug- und Personenkontrollen konnte ein deutlicher

Rückgang der Aktivitäten der Raser- und Poser-Szene im gesamten Stadtgebiet

festgestellt werden.

Der Leiter der Direktion Verkehr und zugleich Polizeiführer des gestrigen

Einsatzes, Polizeioberrat Andreas Kluth, äußert dazu eine klare Haltung: „Wir

kündigen Kontrollen nicht an, wir sind unerwartet da. Verstöße werden konsequent

geahndet und man muss immer mit uns rechnen.“

Foto:Symbolbild

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Mann täuscht Straftat vor und wählt Notruf https://lokaleblicke.com/mann-taeuscht-straftat-vor-und-waehlt-notruf/ Tue, 24 Sep 2024 18:35:18 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43281 Gelsenkirchen (ots) – Manche Einsätze sorgen auch bei der Polizei für
Kopfschütteln: am Montag, 23. September 2024, gegen 14.30 Uhr wurde ein
Streifenwagen der Gelsenkirchener Polizei zu einem Tankstellengelände zum
Kärntener Ring in Beckhausen gerufen.

Der 45 Jahre alte Anrufer hatte über den Notruf der Polizei zuvor gemeldet, dass
es dort zu einer Schlägerei zwischen zwei Männern komme. Einer der Männer nutze
dabei ein Messer. Die Beamten trafen vor Ort nur den 45-jährigen Gelsenkirchener
an. Dieser gab an, den Einsatz nur vorgetäuscht zu haben, um schneller mit der
Polizei sprechen zu können. Er benötige den Namen eines Halters von einem
geparkten Auto. Der Mann bekam statt einer Auskunft nun eine Strafanzeige.

Die Polizei appelliert: Wählen Sie nur im Notfall die Notrufnummern und halten
Sie ansonsten die Leitungen der Leitstellen frei. Eine missbräuchliche Nutzung
kann eine Straftat darstellen und zur Anzeige führen. Die Polizei Gelsenkirchen
ist rund um die Uhr für Sie im Einsatz. Für reine informative Anfragen wenden
Sie sich bitte unter 0209 265 0 an uns oder suchen Sie die nächstliegende
Polizeiwache auf.

Foto: Symbolbild

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Zahlreiche Verletzte nach Kollision von PKW und Shuttlebus – Zeugen gesucht https://lokaleblicke.com/zahlreiche-verletzte-nach-kollision-von-pkw-und-shuttlebus-zeugen-gesucht/ Sun, 22 Sep 2024 15:08:43 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43248 Zahlreiche Verletzte nach Kollision von PKW und Shuttlebus – Zeugen gesucht

Essen (ots) – 45133 E.-Bredeney: Am Samstagabend (21. September) kam es auf der Kreuzung Sommerburgstraße / Norbertstraße zur Kollision eines Audi Q5 mit einem Shuttlebus.

Hierbei wurden sowohl die beiden Insassen des PKW, als auch der Busfahrer und Fahrgäste verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 18:55 Uhr wurde die Leitstelle der Polizei über einen Verkehrsunfall auf der Kreuzung Sommerburgstraße / Norbertstraße informiert. Hierbei sollen ein PKW und ein Bus kollidiert sein, wodurch mehrere Personen verletzt worden sein sollen.

Der Shuttlebus soll auf der Norbertstraße in Fahrtrichtung Essen-Haarzopf unterwegs gewesen sein, als der Audi Q5 von der Theodor-Althoff-Straße kommend mit dem Bus kollidierte.

Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, wurden bereits zahlreiche Verletzte vom Rettungsdienst betreut. Der 31-jährige Fahrer des Shuttlebusses wurde durch die Feuerwehr befreit und leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Der 49-jährige Audi-Fahrer und sein 11-jähriger Beifahrer aus Zella-Mehlis wurden ebenfalls verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Unfallaufnahme erfolgte durch ein Verkehrsunfallaufnahmeteam. Für die Dauer des Einsatzes wurde der Unfallort gesperrt.

Die Ermittlungen zur Unfallursache sowie zur genauen Anzahl der Verletzten dauern an. Da sich zahlreiche Personen bereits vom Einsatzort entfernt hatten, bittet die Polizei Zeugen, sich zu melden.

Hinweise bitte an die Polizei Essen telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de 

Foto: Symbolbild

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Besucher greifen Krankenhaus-Mitarbeiter an -41-Jähriger festgenommen https://lokaleblicke.com/besucher-greifen-krankenhaus-mitarbeiter-an-41-jaehriger-festgenommen/ Sun, 22 Sep 2024 14:59:21 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43246 Besucher greifen Krankenhaus-Mitarbeiter an -41-Jähriger festgenommen

Essen (ots) – 45138 E.-Huttrop: Am Freitagnachmittag (20. September) kam es in einem Krankenhaus im Klara-Kopp-Weg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Besuchern und Mitarbeitern. Mindestens sechs Angestellte wurden hierbei verletzt.

Ein 41-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt.

Gegen 15:10 Uhr wurde die Leitstelle der Polizei wegen einer Auseinandersetzung in einem Krankenhaus im Klara-Kopp-Weg alarmiert. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, hatte sich die Lage bereits beruhigt.

Mehrere Mitarbeiter des Krankenhauses gaben an, dass sie von Angehörigen eines Patienten angegriffen worden waren. Hierbei wurde eine 23-Jährige schwer und fünf weitere Angestellte verletzt. Ein 41-jähriger Tatverdächtiger (türkisch-libanesisch) wurde festgenommen.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung und prüft, ob Verbindungen zur Clankriminalität bestehen könnten.

Foto: Symbolbild

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Unbekannter missbraucht Kind – BAO Herkules fahndet mit Phantombild nach Sexualstraftäter https://lokaleblicke.com/unbekannter-missbraucht-kind-bao-herkules-fahndet-mit-phantombild-nach-sexualstraftaeter/ Fri, 20 Sep 2024 13:51:08 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43182 Unbekannter missbraucht Kind – BAO Herkules fahndet mit Phantombild nach Sexualstraftäter

Essen (ots) – 45327 E.-Katernberg: Vergangene Woche Donnerstag (12. September)
soll ein Unbekannter ein Kind an einer Grundschule in Katernberg sexuell
missbraucht haben. Die Polizei sucht nun Hinweise.

Das Kind hatte sich im Nachgang an eine Lehrerin gewandt, diese hatte sofort die
Polizei kontaktiert. Weitere Zeugen erinnerten sich zudem an eine Person, die
sich im Umfeld der Schule auffällig verhalten hat.

Im Zuge der anschließenden Ermittlungen konnte ein Phantombild des Täters
gefertigt werden. Dieses finden Sie in unserem Fahndungsportal:

https://polizei.nrw/fahndung/146634

Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:

  – männlich, etwa 30 – 40 Jahre alt

  – circa 170 bis 175 cm groß und schlank

  – helle Hautfarbe

  – blonde oder orange-blonde Haarfarbe, zu einem Dutt gewickelt

  – orange-blonder kürzerer Vollbart

  – bekleidet mit einem schwarzen Pullover (möglicherweise mit roter
Markenaufschrift Hugo) und schwarzer Hose.

  – rote Schuhe

  – sprach fließend deutsch

Die ermittelnde BAO Herkules fragt: Wer kann das Phantombild einer realen Person
zuordnen und/oder hat Hinweise auf ihren Aufenthaltsort? Hinweise geben Sie der
Polizei Essen bitte unter der 0201/829-0 oder unter
hinweise.essen@polizei.nrw.de

In dem Zusammenhang empfehlen wir Ihnen: Sensibilisieren Sie Ihre Kinder
regelmäßig!

  – Sprechen Sie mit Ihrem Kind über brenzlige Situationen, ohne
Panik zu schüren und geben Sie dem Kind Verhaltensempfehlungen an die
Hand.

  – Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es nicht aus falsch
verstandener Höflichkeit mit Menschen, die es nicht kennt, sprechen
soll. Kinder sollen üben, Abstand zu halten, auch wenn sie z.B. um
kleine Gefallen gebeten werden.

  – Ermuntern Sie Ihr Kind laut und deutlich „Nein“ zu sagen und
wegzurennen, wenn ihm etwas „komisch“ vorkommt oder es sich in Gefahr
wähnt. Üben Sie lautes Schreien und Rufen. Im Notfall ist alles
erlaubt, was Sie Ihren Kindern sonst nicht erlauben: von hauen,
treten, boxen über kratzen und beißen bis spucken.

  – Überlegen Sie mit Ihrem Kind, wo und bei wem es sich im Notfall
Hilfe holen kann. Zum Beispiel in dem es andere Erwachsene um Hilfe
bittet. Oder Sie suchen auf dem Weg zur Schule/zum Sportverein
verlässliche Anlaufstellen, wie beispielsweise mit einem Aufkleber
speziell gekennzeichnete „Notinseln“.

  – Loben Sie Ihr Kind dafür, dass es sich Ihnen anvertraut.

Bitte sprechen Sie frühzeitig die Polizei an, wenn Sie sich Sorgen machen.
Spekulationen in sozialen Netzwerken sind meistens nicht hilfreich, sondern
bewirken eine unkontrollierbare Eigendynamik. Unsere Kolleginnen und Kollegen
der Kriminalprävention/Opferschutz (KP/O) stehen allen Ratsuchenden für weitere
Gespräche, Empfehlungen und Infos zur Seite

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Ermittlungen nach versuchtem Tötungsdelikt https://lokaleblicke.com/ermittlungen-nach-versuchtem-toetungsdelikt/ Wed, 11 Sep 2024 16:46:26 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=43083 Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Essen und der Polizei Gelsenkirchen/Ermittlungen nach versuchtem Tötungsdelikt

Gelsenkirchen (ots) – Am Dienstagnachmittag, 10. September 2024, hat gegen 16.10
Uhr ein 49 Jahre alter Mann versucht, mit einem Messer auf eine 40 Jahre alte
Frau einzuwirken.

Bei dem Vorfall auf dem Bahnhofsvorplatz in der Altstadt waren zahlreiche Menschen anwesend. Der 14-jährige Sohn der Geschädigten und des Tatverdächtigen schritt nach ersten Ermittlungen rechtzeitig ein, um eine schwere Verletzung seiner Mutter zu verhindern.


Die Polizei war mit zahlreichen Kräften vor Ort, um Spuren zu sichern. Der Tatverdächtige wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Die Polizei hat eine Mordkommission
eingerichtet. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 0209 365 7112 oder 0209 365 8240 zu melden.

Foto:Symbolbild

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Schinkenplatz: Frau tödlich verletzt | Polizei nimmt Verdächtigen vorläufig fest https://lokaleblicke.com/schinkenplatz-frau-toedlich-verletzt-polizei-nimmt-verdaechtigen-vorlaeufig-fest/ Sat, 07 Sep 2024 23:10:14 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42998

Krefeld (ots) – In einer Wohnung am Schinkenplatz hat die Polizei am Freitag (6.
September 2024) eine schwerverletzte Frau aufgefunden. Eine Reanimation vor Ort
war erfolglos, die 31-Jährige erlag noch am Tatort ihren Verletzungen.

Die Polizei hat den Lebensgefährten (29) der Frau vorläufig festgenommen. Er
wird verdächtigt, der Frau die tödlichen Verletzungen zugefügt zu haben. Eine
Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wegen der laufenden Ermittlungen können Staatsanwaltschaft und Polizei derzeit
keine weiteren Angaben machen.

Foto:Symbolbild

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LKA-NRW: Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen bewertet mehrere Gewaltdelikte mit Todesfolge nachträglich als Taten mit rechtsextremistischer Motivation https://lokaleblicke.com/lka-nrw-landeskriminalamt-nordrhein-westfalen-bewertet-mehrere-gewaltdelikte-mit-todesfolge-nachtraeglich-als-taten-mit-rechtsextremistischer-motivation/ Tue, 03 Sep 2024 15:07:07 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42924

Düsseldorf (ots) – Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) hat 30 zurückliegende Gewaltdelikte zwischen den Jahren 1984 und 2020 mit Todesopfern aus NRW auf einen möglichen rechten Hintergrund überprüft. Anlass war die Neubewertung eines Falles aus dem Jahr 2003, der nachträglich als rechtsextremes Tötungsdelikt anerkannt wurde.

Das Ministerium des Innern Nordrhein-Westfalen beauftragte daraufhin ein interdisziplinäres Expertenteam des LKA NRW, strittige Fälle zu identifizieren und mit unvoreingenommenem Blick aus der heutigen Perspektive erneut zu betrachten.

Gemeinsam mit Innenminister Herbert Reul stellen LKA-Direktor Ingo Wünsch und Verantwortliche der Projektgruppe „ToreG NRW“ (Todesopfer rechter Gewalt in NRW) am Dienstag, 3. September, die Ergebnisse vor: Sieben der geprüften Fälle bewerten die Experten als Taten mit einer politischen Tatmotivation, daher halten sie in einigen Fällen eine entsprechende Korrektur in den polizeilichen Statistiken für erforderlich.

Insbesondere für die Hinterbliebenen ist die erfolgte Aufarbeitung wichtig. „Dass wir die Fälle aus der Vergangenheit neu betrachtet und bewertet haben, war erforderlich“, sagt Innenminister Herbert Reul. „Handelt es sich um Rechtsextremismus, soll er als solcher benannt und in der Statistik erfasst sein.“

Mit aller Akribie analysierte die Expertengruppe unter Leitung eines Politikwissenschaftlers über ein Jahr lang die Gewaltverbrechen aus den Jahren 1984 bis 2020 und zog dafür Gerichtsurteile und Verfahrensakten hinzu.

Handlungsleitend war die Frage, ob die Tötung eines oder mehrerer Menschen rechtsextremistisch motiviert war.

„Mit dem Projekt ToreG NRW stellen wir uns der gesellschaftlichen Verantwortung als Polizei NRW. Das interdisziplinäre Projektteam meines Hauses verfolgte den Ansatz, bei der Bewertung auch die heutige Erkenntnislage sowie zeitgemäße gesellschaftliche Perspektiven und Sensibilitäten auf Rechtsextremismus mit einzubeziehen“, sagt Ingo Wünsch, Direktor des LKA NRW.

Weitere ausführlichere Informationen zum Projekt zur Klassifikation von Todesopfern rechter Gewalt in NRW (ToreG NRW) sowie zu den 30 Fällen aus Nordrhein-Westfalen, die geprüft wurden, sind einem veröffentlichtem Handout zu entnehmen.

Bildunterschrift:

Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) hat 30 zurückliegende Gewaltdelikte zwischen den Jahren 1984 und 2020 mit Todesopfern aus NRW auf einen möglichen rechten Hintergrund überprüft. Grafik: LKA NRW

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Bundespolizei beschlagnahmt Falschgeld https://lokaleblicke.com/bundespolizei-beschlagnahmt-falschgeld/ Mon, 02 Sep 2024 21:01:02 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42901 Düsseldorf (ots) – Ein Mann (53) versuchte am Sonntagmittag (01. September) in
einer Bank im Düsseldorfer Hauptbahnhof zehn gefälschte Hundert-Dollar-Scheine
einzuzahlen. Beamte der Bundespolizei beschlagnahmten die gefälschten Banknoten.
Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wurde der Mann auf freiem Fuß belassen.

Ein Mitarbeiter der Bank nahm das Falschgeld, für die gewünschte Einzahlung des
53-jährigen türkischen Staatsangehörigen, entgegen. Dabei fiel ihm auf, dass die
Dollarscheine unecht wirkten. Er zog die Bundespolizei hinzu. Die Beamten
stellten ebenfalls sichere Fälschungsmerkmale fest und beschlagnahmten die zehn
Scheine. Der Mann begleitete die Beamten auf die Dienststelle. Bei einer
Durchsuchung wurden weitere 22 Hundert-Dollar-Banknoten aufgefunden. Bislang ist
noch nicht bekannt, wie der 53-Jährige an das Falschgeld gelangte. Der
Tatverdächtige gab an, dass ihm von der Fälschung der Scheine nichts bekannt
sei.

Die Beamten der Bundespolizei leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des
Inverkehrbringens von Falschgeld ein. Ein Richter ordnete die Einziehung einer
Sicherheitsleistung von 400 Euro an. Da der Mann keinen Wohnsitz im Bundesgebiet
besitzt, werden mit dem Betrag die Verfahrenskosten gesichert. Der
Tatverdächtige wurde nach Zahlung der Sicherheitsleistung von der Wache
entlassen.

Bildunterschrift:

Beschlagnahmtes Falschgeld

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Polizei und Stadt im Einsatz gegen Kinder- und Jugendkriminalität https://lokaleblicke.com/polizei-und-stadt-im-einsatz-gegen-kinder-und-jugendkriminalitaet/ Fri, 30 Aug 2024 20:06:42 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42824 Gelsenkirchen (ots) – Am heutigen Freitag, 30. August 2024, waren Polizistinnen und Polizisten gemeinsam mit Kräften des Ordnungsamtes und des Jugendamtes der Stadt Gelsenkirchen im Einsatz, um repressiv und präventiv gegen Kinder- und Jugendgewalt vorzugehen. Konkret haben die Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei und des kommunalen Ordnungsdienstes in der Zeit zwischen 15 und 23 Uhr Kontrollen an verschiedenen Punkten im Stadtgebiet durchgeführt. Im Fokus standen besonders Orte, an denen es in der Vergangenheit wiederholt Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern gab und solche, an denen es Erkenntnisse zu vermehrten Ordnungswidrigkeiten und Straftaten gab. Kontrolliert wurde vor allem im Bereich der Innenstädte von Gelsenkirchen und Buer sowie in Ückendorf und in der Neustadt. Zeitgleich haben zivile Beamte Personen aufgesucht, die in der Vergangenheit vermehrt straffällig geworden sind, um beispielsweise Gefährderansprachen durchzuführen. In einem Fall vollstreckten die Beamten einen Durchsuchungsbeschluss, um Beweismittel in einem Strafverfahren sicherzustellen. Aber auch präventiv sind die eingesetzten Kräfte tätig geworden. Gemeinsam mit Kräften des Jugendamtes wurden verschiedene Maßnahmen getroffen. Unter anderem suchten Beamte des Kriminalkommissariates Kriminalprävention und Opferschutz Personen auf, die aus Sicht der Beamten für die NRW-Initiative „Kurve kriegen“ in Frage kommen. In verschiedenen Jugendhilfeeinrichtungen gab es gezielte Präventionsaktionen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes. Dabei kamen unter anderem Themen wie das Jugendschutzgesetz oder die NRW-Initiative „Kurve kriegen“ zur Sprache.

Polizeipräsident Tim Frommeyer hat bereits vor einigen Wochen die Sonderkommission „Jugend“ bei der Polizei Gelsenkirchen eingerichtet. Grund dafür waren die erneut gestiegenen Fallzahlen im Bereich der Kinder- und Jugendkriminalität. „Es ist wichtig und richtig, mit den Ordnungspartnern dort im Einsatz zu sein, wo Gewalt entsteht und wo sie ausgelebt wird. Dieser Einsatz ist nur ein erster Aufschlag, um zu zeigen, dass wir das Phänomen wachsender Kinder- und Jugendkriminalität sehr ernst nehmen. Gemeinsam arbeiten wir daran, zukünftig noch intensiver vor allem vorbeugend in Schulen, Jugendeinrichtungen und auf der Straße präsent zu sein, um mit den jungen Menschen ins Gespräch zu kommen, aber auch klare Grenzen aufzuzeigen. Den Kindern und Jugendlichen, die immer wieder straffällig werden, muss klar sein, dass ihr Handeln Konsequenzen hat. Andererseits wollen wir diejenigen frühzeitig erreichen, bei denen die Gefahr besteht, dass sie in eine falsche Richtung abbiegen. Das alles geht nur gemeinsam und braucht einen langen Atem. Gemeinsam mit der Stadt und der Justiz bin ich im engen Austausch und arbeite mit meinen Beamtinnen und Beamten daran, das Problem ganzheitlich zu bekämpfen“, so der Polizeipräsident. Kriminaldirektor Robert Herrmann, der den Einsatz leitete, sagte: „Es ist wichtig, dass wir da sind, wo die Probleme erkannt werden und den Kontrolldruck aufrecht erhalten. Die Beschäftigten der Polizei Gelsenkirchen sind jeden Tag im Einsatz, wenn es darum geht, Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Dazu gehört natürlich auch die kontinuierliche Bekämpfung der Kinder- und Jugendkriminalität. Auch in Zukunft wird es Einsätze wie diesen geben, denn damit setzen wir immer wieder neu das Signal, dass Gewalt nicht geduldet wird.

Polizeikräfte haben bei den Kontrollen unter anderem folgende Maßnahmen getroffen: 122 Personen wurden kontrolliert, 45 Gefährderansprachen und drei Sicherheitsgespräche wurden durchgeführt. Zudem erteilten die Beamten in drei Fällen Platzverweise und fertigten eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Diebstahls und drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen, unter anderem wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz und des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Bei einer Durchsuchung konnte ein in einem Strafverfahren relevantes Mobiltelefon sichergestellt werden. In zwei Fällen fanden die Beamten geringe Mengen Betäubungsmittel, die sie sicherstellten. Zudem stellten sie ein Einhandmesser und diverse elektronische Zigaretten sicher.

Zum Hintergrund

Mit Aufhebung der durch die Coronapandemie bedingten Beschränkungen des öffentlichen Lebens im Jahr 2022 gab es im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Gelsenkirchen einen sprunghaften Anstieg der Kinder- und Jugendkriminalität. Dieser erreichte 2023 seinen bisherigen Höchststand. In fast allen Deliktsbereichen sind mehr Taten durch Kinder und Jugendliche begangen worden. Besondere Anstiege der Fallzahlen sind bei Raub- und Körperverletzungsdelikten zu verzeichnen. Im Betrachtungszeitraum 2018 bis 2023 sind laut Polizeilicher Kriminalstatistik die durch Kinder und Jugendliche begangenen Straftaten im Bereich der Raubdelikte um 189 Prozent und im Bereich der gefährlichen Körperverletzungen um 51 Prozent gestiegen. Die Anzahl der tatverdächtigen Kinder und Jugendlichen hat sich ebenfalls deutlich erhöht. Im Bereich der gefährlichen und schweren Körperverletzungsdelikte, die 2023 im öffentlichen Raum begangen wurden, sind etwa die Hälfte aller ermittelten Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt. Auch im laufenden Jahr 2024 lassen die ersten Zahlen auf eine anhaltend hohe Zahl von Gewalt- und Raubdelikten schließen, bei denen in vielen Fällen Kinder und Jugendliche Opfer aber auch Täter sind.

Bildunterschrift:

Polizeibeamte kontrollieren am Busbahnhof in Gelsenkirchen eine Gruppe Jugendliche. Foto. Polizei Gelsenkirchen, Thomas Nowaczyk


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Vorsicht bei QR-Codes: Quishing ist die neue Betrugsmasche https://lokaleblicke.com/vorsicht-bei-qr-codes-quishing-ist-die-neue-betrugsmasche/ Fri, 30 Aug 2024 19:02:26 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42812 Vorsicht bei QR-Codes: Quishing ist die neue Betrugsmasche

Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, wie man sich vor neuen Varianten der Phishing-Tricks schützen kann

Schnell mal einen QR-Code scannen, um eine Speisekarte zu lesen oder mit der Bank zu kommunizieren. Das ist für viele Menschen normal. Doch Vorsicht: QR-Codes können gefälscht sein. Fachleute sprechen von „Quishing“ – eine Zusammensetzung von QR-Code und Phishing, dem Fischen nach Passworten. Besonders perfide: Kriminelle kombinieren hier digitale Betrugsmaschen mit klassischen Informationswegen. Sie locken mit QR-Codes auf gefälschte Internetseiten, verschicken falsche Bank-Briefe, überkleben Codes auf E-Ladesäulen und verteilen sogar gefälschte Strafzettel. Ralf Scherfling, Phishing-Experte der Verbraucherzentrale NRW, warnt: „Wir beobachten, dass die Zahl der Betrugsversuche mit QR-Codes zunimmt. Daher sollte man sie nicht unbedacht scannen, sondern mit gesundem Misstrauen vorher immer erst prüfen, wohin sie führen.”

  • QR-Codes nur mit Sicherheits-Check scannen Häufig ist es so: Scannt man einen QR-Code mit dem Handy, öffnet sich die dahinterliegende Internetseite sofort. Das ist praktisch, aber auch gefährlich. Zum Schutz vor betrügerischen Internetseiten sollte man einen QR-Code nur dann scannen, wenn klar ist, wohin er führt. Das Smartphone sollte also nicht so eingestellt sein, dass ein im QR-Code verborgener Link direkt aufgerufen wird. Am besten installiert man eine App, die den Link erst anzeigt und fragt, ob man dieser Seite vertraut. Öffnen sollte man die Seite nur, wenn klar ist, dass sie dem echten Anbieter gehört.
  • Auch bei Briefen mit QR-Code misstrauisch sein Briefe von der Bank oder Sparkasse wirken seriös, können allerdings gefälscht sein. Wer einen Brief mit einem QR-Code bekommt, abgeschickt vermeintlich vom zuständigen Geldinstitut, sollte die Post genau in Augenschein nehmen. Wenn nicht eindeutig bejaht werden kann, dass der Brief echt ist, sollten Betroffene Kontakt zur wirklichen Bank oder Sparkasse aufnehmen, bei der sie ein Konto haben, und dafür die Rufnummer oder Adresse einer seriösen Internetseite entnehmen. Hilfreich ist auch ein Blick ins elektronische Postfach, ob dort die gleiche Nachricht eingegangen ist. Auf jeden Fall sollte man erst bei absoluter Sicherheit den QR-Code scannen, denn bei einem solchen Quishing-Versuch werden sonst persönliche Bank-Zugangsdaten ergaunert und Konten womöglich leergeräumt.
  • Vorsicht bei Codes an E-Ladesäulen Auch Autofahrer:innen haben öfter mit QR-Codes zu tun, beispielsweise beim Laden des E-Autos an einer Ladesäule oder bei einem Strafzettel. Auch hier tummeln sich Cyberkriminelle. Sie überkleben QR-Codes des echten Anbieters durch einen eigenen, damit die Zahlung direkt an sie geleistet wird. Oder sie geben echten Falschparkern einen falschen Strafzettel, um auf diesem Weg abzukassieren. An Ladesäulen sollte man also erst prüfen, ob ein QR-Code überklebt ist. Falls ja, sollte man diesen keinesfalls zur Zahlung nutzen. Wer bei Strafzetteln nicht sicher ist, ob sie wirklich echt sind, sollte direkt bei der Polizei nachfragen.
  • Was Betrugsopfer schnellstmöglich tun sollten Wer Opfer von Quishing oder anderen Varianten der Cyberkriminalität geworden ist, sollte sich umgehend an die Polizei wenden und Anzeige erstatten. Wenn Geld abgeflossen ist, sollten Betroffene ebenso rasch ihre Bank informieren oder den Sperr-Notruf 116116 anrufen. Auch wenn die Betrugsmaschen immer ausgefeilter und echter wirken, sind folgende Anzeichen ein Zeichen für Betrugsversuche: Es fehlt die persönliche Anrede, es wird versucht, emotionalen und zeitlichen Druck auszuüben durch Stichworte wie Kündigung, Rechnung, Mahnung, Warnung oder ähnliches, und ein Link soll geöffnet werden.

Weiterführende Infos und Links:

Foto:© VZ NRW/adpic

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Zwei Männer schlagen auf 38-Jährigen nach exhibitionistischer Handlung ein – Bundespolizei ermittelt https://lokaleblicke.com/zwei-maenner-schlagen-auf-38-jaehrigen-nach-exhibitionistischer-handlung-ein-bundespolizei-ermittelt/ Fri, 16 Aug 2024 19:55:07 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42546  

Düsseldorf (ots) – Zwei Männer (27, 30) schlugen am Mittwochmittag (14. August)
um 13.10 Uhr auf einen 38-Jährigen im Düsseldorfer Hauptbahnhof ein. Grund dafür
war eine vorausgegangene exhibitionistische Handlung des Mannes. Die
Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

Ein Zeuge informierte die eingesetzten Beamten der Budespolizei über eine
körperliche Auseinandersetzung im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Vor Ort konnten die
Beamten die zwei polnischen Staatsangehörigen (27, 30) sowie den 38-jährigen
deutschen Staatsangehörigen antreffen. Da sich alle Beteiligten nicht ausweisen
konnten, verbrachten die Bundespolizisten die drei zur Personalienfeststellung
auf die Dienststelle. Auf einer Videoauswertung konnte bereits festgestellt
werden, dass der 38-Jährige in der Bahnhofshalle sein Glied herausholte und an
sich manipulierte. Dies wurde von den beiden Männern beobachtet, woraufhin sie
nach einer verbalen Auseinandersetzung unvermittelt auf den Geschädigten
einschlugen.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab beim 27-Jährigen einen Wert von 3,4
Promille und beim 30-Jährigen einen Wert von 2,4 Promille. Der Geschädigte
lehnte diesen Test ab. Alle Beteiligten wurden anschließend auf freien Fuß
belassen. Im Anschluss entwendete der 30-Jährige mehrere Blumen aus der Auslage
eines Blumengeschäfts in der Bahnhofshalle. Das Diebesgut im Wert von 47 Euro
konnte an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben werden.

Die eingesetzten Bundespolizisten leiteten mehrere Strafverfahren gegen die
Beteiligten ein. Der 27-Jährige und der 30-Jährige erhielten eine Strafanzeige
wegen gefährlicher Körperverletzung. Der 38-Jährige erhielt eine Anzeige wegen
exhibitionistischer Handlungen und der 30-Jährige wurde zusätzlich wegen
Diebstahls angezeigt.

Foto: Symbolbild

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Moers – Polizei sucht Hinweise nach Unfallflucht https://lokaleblicke.com/moers-polizei-sucht-hinweise-nach-unfallflucht/ Mon, 12 Aug 2024 19:16:41 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42474 Moers (ots) – Die Polizei sucht Hinweise, um eine Unfallflucht aufzuklären.

Am 04.08. war ein 66-jähriger Mann aus Moers mit einem Fahrrad auf der
Grenzstraße unterwegs, in Fahrtrichtung Essenberger Straße.

In Höhe der Hausnummer 52 ist ihm ein schwarzer Audi entgegengekommen. Der Wagen
ist auf die Fahrbahnseite des Radfahrer gekommen, sodass dieser ausweichen
musste und stürzte.

Der Audi fuhr einfach weiter, ohne sich um den Mann zu kümmern. Ein
Rettungswagen brachte den 66-Jährigen zur ambulanten Behandlung in ein
Krankenhaus. Wer den Rettungswagen gerufen hat, ist nicht bekannt.

Der Mann zeigte den Unfall am 09.08. bei der Polizei an!

Das Damenrad, mit dem der Mann unterwegs war, ist vom Unfallort verschwunden. Ob
es jemand gestohlen hat oder irgendwo untergestellte wurde, ist ebenfalls
unklar.

Bei dem Fahrzeug soll sich um einen schwarzer Audi handeln, 3-türig,
wahrscheinlich ein Coupe.

Hinweise bitte an die Polizei in Moers, Tel.: 02841 / 171-0.

Foto: Symbolbild

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Vermisster Mann leblos aus der Ruhr geborgen https://lokaleblicke.com/vermisster-mann-leblos-aus-der-ruhr-geborgen/ Sun, 11 Aug 2024 16:23:18 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42471 Essen (ots) – 45276 E.-Steele: Seit Montagabend (5.August) galt ein 42-Jähriger
als vermisst, nachdem er gegen 18 Uhr zum Schwimmen in die Ruhr ging. Am 8.August konnte der 42-Jährige nur noch leblos geborgen werden.

Der 42-jährige Essener hielt sich Montagabend mit Freunden am Ufer der Ruhr auf.
In der Nähe des Freibads in Steele, beabsichtigte der 42-Jährige in der Ruhr
schwimmen zu gehen. Kurze Zeit später konnte man den Essener nicht mehr an der
Wasseroberfläche erblicken.

Unter Beteiligung der Feuerwehr suchte die Polizei mit einem Großaufgebot nach
dem vermissten Mann. Mit Booten, einer Drohne, Tauchern und einem
Polizeihubschrauber liefen die Suchmaßnahmen bis in den späten Abend hinein. Die
Suchmaßnahmen wurden auch an den Folgetagen unter anderem unter Einsatz eines
Spürhundes fortgesetzt, die hingegen ohne Erfolg verliefen.

Gestern Nachmittag (8. August gegen 16 Uhr) meldete ein Techniker des Stauwehres
eine leblose Person im Wasser. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben,
dass es sich bei der verstorbenen Person um den Vermissten von Montagabend
handelt.

Die Todesursache ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Foto: Symbolbild

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KIRaPol.5g macht den Mönchengladbacher Hauptbahnhof zum Vorreiter für radarbasierte Sicherheitstechnologie https://lokaleblicke.com/kirapol-5g-macht-den-moenchengladbacher-hauptbahnhof-zum-vorreiter-fuer-radarbasierte-sicherheitstechnologie/ Fri, 09 Aug 2024 13:37:47 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42456 Am 31. Juli 2024 wurde im Mönchengladbacher Hauptbahnhof ein Meilenstein in der digitalen Entwicklung der Stadt gesetzt: Die Pressekonferenz zum Projekt KIRaPol.5g markierte den Beginn einer Messkampagne nach erfolgreicher Sensorinstallation.

Hintergrundinformation:

KIRaPol.5G ist ein vom Land Nordrhein-Westfalen gefördertes Forschungsprojekt. Es hat das Ziel, die polizeiliche Beobachtung in öffentlichen Bereichen dort zu unterstützen, wo es möglicherweise zu Zwischenfällen kommen kann, die eine potentielle Gefahr für Bürger*innen darstellen können.

Unter bestimmten Voraussetzungen und innerhalb strenger Vorgaben ist es der Polizei erlaubt, Videotechnik zur Überwachung auf öffentlichen Plätzen einzusetzen. Die Partner im Projekt KIRaPol.5G haben eine alternative Sensortechnik entwickelt und beginnen mit einer Testphase.

Die Vorteile der neuen Technologie sind, dass die innovativen Radarsensoren anonymisierte Daten erfassen und unabhängig von Lichtverhältnissen und Wetterbedingungen arbeiten. Durch Künstliche Intelligenz (KI) unterstützte Algorithmen werden darauf trainiert, bestimmte gefahrenträchtige Situationen frühzeitig zu erkennen und die Polizei auf eine mögliche Gefährdung aufmerksam machen.

Die Radarsensoren und Videokameras, die zum Trainieren der Neuronalen Netze (NN) notwendig sind, werden in Versuchsinstallationen in ein lokales 5G-Netz eingebunden, um die Radar- und Videodaten mit hoher Übertragungsrate und bestmöglichem Datenschutz zu einer Auswertungszentrale zu übertragen. Die technische Entwicklung, Installation und Erprobung wird von Experten für ethische, legale und soziale Aspekte (ELSA) begleitet und bewertet.

Projektpartner aus Industrie, Wissenschaft und Sicherheitsbehörden erarbeiten gemeinsam diese Technologie. Tests und Demonstrationen werden in Bereichen der Stadt Mönchengladbach durchgeführt.

Die IMST GmbH hat für KIRaPol.5G die Projektleitung übernommen und ist verantwortlich für die Radartechnologie.

Das Projekt wird begleitet vom Competence Center 5G.NRW (CC5G.NRW).

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Angriff mit Auto auf Passanten in der Kölner Altstadt – zwei Frauen schwer verletzt https://lokaleblicke.com/angriff-mit-auto-auf-passanten-in-der-koelner-altstadt-zwei-frauen-schwer-verletzt/ Thu, 08 Aug 2024 19:52:24 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42454 Essen (ots) – Bezug zu weiterer Tat in Essen am Montagabend, 21 Uhr Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Ein Taxifahrer (44) aus Velbert hat am Montagabend (5. August) auf der Straße
„Kleine Budengasse“ sowie wenige Meter weiter auf der Mühlengasse insgesamt vier
Fußgängerinnen (22, 23 und 25, 27) angefahren. Zwei von ihnen (22, 27) kamen mit
schweren Verletzungen in Krankenhäuser, die beiden anderen wurden leicht
verletzt. Auch ein Kellner (34), der den Beschuldigten beim Verlassen seines
Fahrzeugs bis zum Eintreffen der Polizei festhielt, zog sich leichte
Verletzungen zu. Er war vom Außenspiegel des auf ihn zufahrenden Taxis gestreift
worden.

Nach Zeugenaussagen soll der Mann gezielt auf die Personen zugefahren sein. Die
Einsatzkräfte nahmen den Mann fest, beschlagnahmten das Taxi, abgebrochene
Fahrzeugteile sowie den Führerschein und den Fahrgast-Beförderungsschein des
Beschuldigten. Da er mutmaßlich unter Kokain- und Cannabiseinfluss stand und
zudem Kokain in dem Fahrzeug gefunden wurde, ordneten die Polizisten eine
Blutprobe an. Nach ärztlicher Untersuchung wies der Notarzt den festgenommenen
Beschuldigten in eine psychiatrische Klinik ein.

Mutmaßlicher Unfallhergang:

Laut Zeugenaussagen und nach bisherigen Ermittlungen soll der Taxifahrer mit
seinem VW Passat um kurz nach 22 Uhr mit überhöhter Geschwindigkeit die Kleine
Budengasse in Fahrtrichtung Alter Markt gefahren sein. Auf Höhe der Bechergasse
erfasste er frontal zwei Frauen (22, 23), die – aus Richtung Dom kommend – auf
den Alter Markt gehen wollten.

Danach sei das Taxi mit unverminderter Geschwindigkeit auf der Mühlengasse in
Richtung Rhein auf drei weitere Frauen zugefahren. In Höhe des Peters-Brauhauses
erfasste das Taxi zwei von ihnen, während die dritte Frau beiseite springen
konnte.

Ein Kellner des Brauhauses, der den Vorfall mitbekommen hatte, nahm zu Fuß die
Verfolgung auf. Auf der Große Neugasse sei ihm das Taxi entgegengekommen – der
Fahrer sei ohne zu bremsen auf ihn zugefahren. Trotz eines Sprungs zur Seite
habe ein Außenspiegel ihn am Oberkörper touchiert. Letztlich gelang es dem
Kellner, den Fahrer, der am Alter Markt aus dem Fahrzeug ausgestiegen war, bis
zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Bereits gegen 21 Uhr hatte das gleiche Taxi in Essen eine 50 Jahre alte Frau
beim Rechtsabbiegen erfasst. Die Fußgängerin erlitt lebensgefährliche
Verletzungen. Auch dieser Sachverhalt wird jetzt von der Polizei Köln
übernommen. Ob es sich um denselben Fahrer handelt, ist noch Gegenstand der
polizeilichen Untersuchung. Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können,
werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an
poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 15
zu melden.

Foto: Symbolbild

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Taschendieb entwendet 30.000 Euro Uhr – Festnahme durch Bundespolizei https://lokaleblicke.com/taschendieb-entwendet-30-000-euro-uhr-festnahme-durch-bundespolizei/ Thu, 08 Aug 2024 15:23:15 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42435

Köln / Düsseldorf (ots) – Bundespolizisten nahmen am Donnerstag morgen (08.

August) um 07.20 Uhr einen jungen Mann (21) im Düsseldorfer Hauptbahnhof

vorläufig fest. Zuvor entwendete er einem Reisenden (35) im Kölner Hauptbahnhof

seine teure Armbanduhr und flüchte im ICE 546 in Richtung Düsseldorf. Der

Tatverdächtige soll am Folgetag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Der 35-jährige vietnamesische Staatsangehörige schilderte den Beamten der

Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof, dass ihm vor wenigen Minuten seine 30.000

Euro Uhr durch einen unbekannten Mann an einer Bäckerei entwendet wurde. Dieser

habe ihn angetanzt und mehrfach umarmt. Dabei sei es ihm gelungen, die Uhr vom

Handgelenk zu entfernen und in den abfahrbereiten ICE 546 in Richtung Düsseldorf

zu flüchten. Eine durchgeführte Videoauswertung bestätigte die Angaben des

Geschädigten. Die Bundespolizisten aus Köln informierten umgehend die Kollegen

aus Düsseldorf und leiteten ein Fahndungsfoto weiter.

Eine eingesetzte Streife aus Düsseldorf fahndete nach dem unbekannten Mann und

stellte diesen im Personentunnel fest. Aufgrund einer Sprachbarriere und zum

Auffinden des Stehlguts wurde der Mann mit zur Dienststelle genommen. Bei der

Durchsuchung konnten die Uniformierten die teure Uhr im Intimbereich des

21-jährigen algerischen Staatsangehörigen feststellen und sicherstellen. Die

Bundespolizisten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest und verbrachten ihn

zuständigkeitshalber zurück nach Köln.

Bei einer zeitgleich durchgeführten Vernehmung des Vietnamesen stellte sich

heraus, dass er die Armbanduhr von einem Freund erhalten hatte. Dieser hatte die

Uhr auf einem Flohmarkt im Ausland für 100 Euro gekauft. Ob es sich daher bei

der Uhr tatsächlich um eine Original-Uhr im Wert von 30.000 Euro oder um eine

Fälschung handelt, bleibt Gegenstand der Ermittlungen.

Den polizeibekannten Algerier verbrachten die Beamten nach Abschluss der

polizeilichen Maßnahmen ins polizeiliche Gewahrsam. Von dort aus soll er am

Folgetag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Bildunterschrift:

Bild: Bundespolizei

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Auseinandersetzung im Zug eskaliert am Bahnsteig – https://lokaleblicke.com/auseinandersetzung-im-zug-eskaliert-am-bahnsteig/ Wed, 07 Aug 2024 16:17:23 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42427 Bundespolizei ermittelt

Düsseldorf (ots) – Am Dienstagabend (06. August) um 20.45 Uhr, kam es in einem

Zug zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (34, 61). Beim

Ausstieg am Düsseldorfer Hauptbahnhof eskalierte die Situation und beide Männer

schlugen aufeinander ein. Bundespolizisten nahmen beide Personen vorläufig fest.

Nach ersten Erkenntnissen und einer durchgeführten Videoauswertung seitens der

Bundespolizei griff der 61-Jährige polnische Staatsangehörige beim Ausstieg aus

der S1 den 34-jährigen syrischen Staatsangehörigen an. Dabei packte der

61-Jährige den Mann von hinten, drückte ihn gegen das Treppengeländer und trat

ihm gegen die Beine. Anschließend schlug er ihm mit der Faust ins Gesicht. Der

Geschädigte setzte sich zur Wehr und brachte den Angreifer zu Boden. Dabei

stürzte auch ein unbeteiligter Reisender (38), der zufällig in der Nähe stand.

Ohne ersichtlichen Grund ging der 34-Jährige mit mehreren Faustschlägen auf den

am Boden liegenden Reisenden los.

Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit beobachteten die Situation, griffen

ein und fixierten die Männer bis zum Eintreffen der Bundespolizei. Trotz der

kleineren Schürf- und Platzwunden, lehnten alle Beteiligten eine ärztliche

Versorgung ab. Bei der polizeilichen Kontrolle wirkte der 61-Jährige stark

alkoholisiert. Ein Atemalkoholtest war aufgrund dessen nicht mehr möglich.

Infolgedessen wurde eine Blutentnahme angeordnet und anschließend durch einen

Arzt durchgeführt. Der unbeteiligte Reisende hatte einen Wert von 1,1 Promille

und der 34-Jährige einen Wert von 0,0 Promille.

Die Bundespolizei leitete gegen beide Hauptbeteiligten ein Strafverfahren wegen

der Körperverletzung ein.

Foto: Symbolbild

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Festnahme von sieben gesuchten Personen am Wochenende -Fahndungserfolg der Bundespolizei https://lokaleblicke.com/festnahme-von-sieben-gesuchten-personen-am-wochenende-fahndungserfolg-der-bundespolizei/ Mon, 05 Aug 2024 17:44:35 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42376 Düsseldorf (ots) – Am vergangenen Wochenende (02.-04.08.2024) verhaftete die
Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf im Rahmen der grenzpolizeilichen Ein- und
Ausreisekontrollen insgesamt sieben zur Fahndung ausgeschriebene Personen.

Zu Beginn wurde am Freitagmorgen im Rahmen der Ausreisekontrolle eines Fluges
nach Antalya/Türkei ein 31-jähriger deutscher Staatsangehöriger kontrolliert.
Hierbei stellten die Beamten fest, dass der Mann im November 2023 durch die
Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen vorsätzlichen Fahrens ohne
Fahrerlaubnis ausgeschrieben wurde. Demnach wurde er im August 2023
rechtskräftig verurteilt. Doch durch Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 700 Euro
vor Ort bei der Bundespolizei, konnte der am Niederrhein lebende Mann die
Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 70 Tagen abwenden und seine Reise in die
Türkei fortsetzen.

Freitagnachmittag wurde ein 29-jähriger rumänischer Staatsangehöriger durch die
Bundespolizei festgestellt, welcher sich auf der Einreise eines Fluges aus
Dublin/Irland befand. Im Rahmen der Einreisekontrolle stellten die Beamten fest,
dass die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) im Mai 2023 einen Haftbefehl wegen
Fischwilderei in Tateinheit mit dem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gegen den
im Juli 2022 Verurteilten erlassen hatte. Die Ersatzfreiheitsstrafe in
Gesamthöhe von 40 Tagen konnte der in Moldau lebende Mann ebenfalls abwenden,
indem er die Geldstrafe in Gesamthöhe von 800 Euro vor Ort beglich.

Am Samstagmorgen stellten die Bundespolizeibeamten weiterhin einen 30-jährigen
tunesischen Staatsangehörigen fest, der beabsichtigte, aus Monastir/Tunesien
einzureisen. In diesem Fall hatte die Staatsanwaltschaft Hannover im Juli dieses
Jahres einen Haftbefehl wegen versuchten schweren Diebstahls gegen den im
Februar 2024 Verurteilten erlassen. Die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 30
Tagen wurde von dem in Hannover lebenden Mann nicht abgewendet, da er die
Geldstrafe in Höhe von 900 Euro vor Ort nicht begleichen konnte. Er wurde somit
nach Eröffnung des Haftbefehls durch die Bundespolizei an die Justizbehörden
überstellt.

Samstagvormittag wurde ein irakischer Staatsangehöriger festgestellt, der sich
bei den Beamten zur Ausreisekontrolle eines Fluges nach Erbil/Irak vorstellte.
Gegen den 24-Jährigen lag in diesem Fall ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft
Freiburg vor. Diese hatte bereits im Dezember 2021 einen Haftbefehl wegen
Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den im März 2021 Verurteilten verfügt. Durch
Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 700 Euro vor Ort bei der Bundespolizei konnte
der in Frankreich lebende Mann die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 35 Tagen
abwenden und seinen Flug in den Irak antreten.

Kurze Zeit später wurde ein 44-jähriger deutscher Staatsangehöriger durch die
Bundespolizei festgestellt, der beabsichtigte, nach Antalya/Türkei zu fliegen.
Im Rahmen der Ausreisekontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann gleich
dreifach gesucht wurde. Die Staatsanwaltschaft Essen hatte im Juli dieses Jahres
wegen diverser Verstöße gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz drei Haftbefehle
gegen den Mann erlassen. Doch der in Mülheim an der Ruhr lebende Reisende konnte
die Geldbußen in Gesamthöhe von knapp 200 Euro begleichen und somit die
Erzwingungshaft in Gesamthöhe von zehn Tagen abwenden

Sonntagmorgen stellten die Bundespolizeibeamten dann einen 60-jährigen
libanesischen Staatsangehörigen fest, der beabsichtigte, nach Beirut/Libanon zu
fliegen. Auch dieser Mann wurde wegen eines Verstoßes gegen das
Ordnungswidrigkeitengesetz gesucht. In diesem Fall hatte die Staatsanwaltschaft
Braunschweig im November 2022 einen Haftbefehl erlassen. Auch der in Kassel
lebende Reisende konnte die Geldbußen in Höhe von 550 Euro begleichen und somit
die Erzwingungshaft in Höhe von neun Tagen abwenden.

Zuletzt wurde Sonntagnachmittag ein rumänischer Staatsangehöriger festgestellt,
der sich bei den Beamten zur Einreisekontrolle eines Fluges aus Dublin/Irland
vorstellte. Der 20-Jährige wurde ebenfalls gesucht. Die Staatsanwaltschaft
Nürnberg-Fürth hatte im September 2023 einen Haftbefehl wegen Erschleichens von
Leistungen gegen den im August 2023 Verurteilten verfügt. Die Geldstrafe in
Gesamthöhe von 140 Euro konnte der Mann jedoch nicht begleichen und somit die
Ersatzfreiheitsstrafe in Gesamthöhe von sieben Tagen nicht abwenden. Nach
Festnahme und Eröffnung des Haftbefehls wurde der Verurteilte den Justizbehörden
überstellt.

Foto: Symbolbild

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3-jähriges Kind lößt polizeilichen Großeinsatz aus https://lokaleblicke.com/3-jaehriges-kind-loesst-polizeilichen-grosseinsatz-aus/ Sun, 04 Aug 2024 09:31:49 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42299

Gelsenkirchen (ots) – Samstag, 03.08.24, 20:12hGelsenkirchen Bulmke-Häüllen, Bulmker Straße

In den gestrigen Abendstunden meldete sich ein Vater bei der hiesigen Polizei und gab an, dass sein 3-jähriger Sohn sich offenbar in einem unbeobachteten Moment aus dem Garten entfernt hat.

Im Rahmen einer sich anschließenden, umfangreichen Suche, u. a. wurden zahlreiche Beamte von Feuerwehr und Polizei, Drohnen und ein Mantrailer-Hund eingesetzt, konnte das Kind schließlich erst mittels einer Wärmebildkamera ganz versteckt, friedlich schlafend in einem Wäschehaufen in einem Schrank aufgefunden werden.

Es ergaben sich keine Hinweise auf Straftaten, der Kind konnte wohlbehalten den Eltern übergeben werden.

Foto: Symbolbild

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Festnahme – Nackter Mann am Hbf Düsseldorf https://lokaleblicke.com/festnahme-nackter-mann-am-hbf-duesseldorf/ Mon, 22 Jul 2024 18:04:46 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=42003 Düsseldorf (ots) – Ein Mann (30) entblößte sich am Sonntagabend (21. Juli), um 20.45 Uhr, am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Er versuchte eine Frau zu schlagen und leistete Widerstand gegenüber Bundespolizisten. Letztendlich blieb er bis 5.20 Uhr im Gewahrsam und konnte danach entlassen werden.

Mehrere Meldungen erhielt die Bundespolizei über einen nackten Mann im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Eingesetzte Beamte der Bundespolizei trafen auf den Mann mit der heruntergezogenen Hose auf dem Vorplatz. Er entblößte sich nicht nur, sondern spielte zudem an seinem Geschlechtsteil herum. Der 30-jährige Deutsche verhielt sich unkooperativ und verweigerte die mündlichen Angaben zu

seinen Personalien, sodass er mit zur Wache genommen wurde.

Zeugen berichteten, dass der 30-Jährige zuvor versuchte mehrere Passanten zu schlagen. Auf der Wache verhielt sich der Tatverdächtige weiterhin uneinsichtig. Er zog sich fortwährend die Hose herunter und leistete Widerstand bei dem Scan seiner Fingerabdrücke. Der Grund für sein Verhalten schien ein erhöhter Alkoholkonsum gewesen zu sein. Zunächst verweilte er im Gewahrsam. Um 3 Uhr wurde ein Atemalkohol von 1,2 Promille gemessen. Nachdem der Mann etwas ruhiger und einsichtiger war, konnte er um 5.20 Uhr aus dem Gewahrsam entlassen werden.

Die Beamten leiteten gegen den Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen der exhibitionistischen Handlung, der Körperverletzung und dem Widerstand ein.

Foto: Symbolbild

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Wuppertal Hauptbahnhof – Mann gefährdet eigenes Kind https://lokaleblicke.com/wuppertal-hauptbahnhof-mann-gefaehrdet-eigenes-kind/ Sat, 20 Jul 2024 09:39:19 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41994 Wuppertal (ots) – Im Wuppertaler Hauptbahnhof gefährdete ein betrunkener Mann

(24) in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (18./19. Juli) sein 3-jähriges

Kind. Er hielt sich im Gleisbereich auf, zog seine Tochter vom Bahnsteig zu sich

und flüchtete vor den Beamten der Bundespolizei. Das Kind wurde aus

Fürsorgegründen der Schwester übergeben. Gegen den Mann leitete die

Bundespolizei ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Ein Zeuge meldete der Bundespolizei, dass sich im Bahnhof Wuppertal ein

pöbelnder Mann befand, der ein Kleinkind bei sich trug. Eingesetzte

Bundespolizisten stellten den 24-jährigen polnischen Staatsangehörigen

urinierend im Gleisbereich des Bahnsteiges 5 fest. Als die Beamten auf ihn

zugingen, um ihm aus den Gleisen zu helfen, schnappte er seine Tochter und

flüchtete über die Gleise. Bundespolizisten stellten den Betrunkenen und zogen

ihn samt Kind aus dem Gleisbereich. Eine Erklärung für sein gefährliches

Verhalten hatte der Mann nicht.

Auf der Wache wurde ein Atemalkoholwert von 1,6 Promille gemessen. Im weiteren

Verlauf vereinbarten die Beamten mit der Mutter der 3-Jährigen eine Abholung des

Kindes durch die Schwester des Betrunkenen.

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Verkehrsunfall in Schermbeck mit acht Verletzten https://lokaleblicke.com/verkehrsunfall-in-schermbeck-mit-acht-verletzten/ Fri, 19 Jul 2024 18:42:32 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41976 Verkehrsunfall in Schermbeck mit acht Verletzten

Wesel (ots) – Am Freitag gegen 13:50 Uhr ereignete sich in Schermbeck, Am

Voshövel, ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Am Unfallort konnte ein mit

acht Personen besetzter Transporter, der von der Fahrbahn abkam und gegen einen

Baum fuhr, vorgefunden werden. Der 57-jährige Fahrer aus Borken befuhr mit dem

Transporter den Postweg in Fahrtrichtung Borken und kam aus bisher ungeklärten

Gründen nach links von der Fahrbahn ab. Ein Unfallopfer wurde mit dem

Rettungshubschrauber weggeflogen, die zwei weiteren schwerverletzten und fünf

leichtverletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Nach

derzeitigen Informationen schwebt keiner der verunfallten Fahrzeuginsassen in

Lebensgefahr. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Straße gesperrt

werden. Die Straßensperrung wurde gegen 16:10 Uhr aufgehoben.

Foto: Symbolbild

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Video von Streit bei Fahrscheinkontrolle gepostet -Bundespolizei leitet Strafverfahren ein https://lokaleblicke.com/video-von-streit-bei-fahrscheinkontrolle-gepostet-bundespolizei-leitet-strafverfahren-ein/ Sun, 14 Jul 2024 14:01:26 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41831 Hamm – Düsseldorf (ots) – Die Verbreitung von Bildern oder Videos anderer
Personen ohne deren Zustimmung oder Verfremdung in sozialen Medien kann Folgen
für beide Seiten haben. Auf die unerlaubte Verbreitung solcher Bilder stehen bis
zu zwei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe.

Am Freitagabend (12. Juli) entbrannte im RE 1 bei Düsseldorf eine verbale
Auseinandersetzung bei einer Fahrscheinkontrolle zwischen einem Fahrgast und der
Zugbegleiterin. Grund hierfür war ein nicht korrekter Fahrschein des zunehmend
aggressiv auftretenden Fahrgastes. Ein bislang unbekannter Mann hat ein Video
den Streitenden aufgenommen und dieses anschließend auf einer Social Media
Plattform veröffentlicht.

Als die Zugbegleiterin das Video dort festgestellt hatte, erstattete sie am
Samstag bei der Bundespolizei in Hamm eine Strafanzeige wegen des Verstoßes
gegen das Kunsturheberrechtsgesetz. Wer der Inhaber des Accounts ist, ist nun
Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Foto: Symbolbild

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Mann (55) zeigt Geschlechtsteil, beleidigt und widersetzt sich – Bundespolizei ermittelt https://lokaleblicke.com/mann-55-zeigt-geschlechtsteil-beleidigt-und-widersetzt-sich-bundespolizei-ermittelt/ Thu, 04 Jul 2024 18:57:42 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41761

Düsseldorf (ots) – Bundespolizisten nahmen am Dienstagmorgen (02. Juli) um 0.30
Uhr einen Mann (55) im Düsseldorfer Hauptbahnhof vorläufig fest. Der
Tatverdächtige entzog sich einer Fahrgastkontrolle, entblößte sich, beleidigte
das Zugpersonal sowie die eingesetzten Bundespolizisten und widersetzte sich der
Mitnahme. Im Anschluss wurde der 55-Jährige dem Polizeigewahrsam Düsseldorf
übergeben.

Ein Zugbegleiter informierte die Bundespolizei über einen Mann, der sich einer
Fahrgastkontrolle im RE1 auf der Fahrt nach Dortmund Hauptbahnhof entzog und
sich in der Zugtoilette versteckte. Beim Öffnen der Toilettentür beleidigte der
55-jährige Deutsche das Zugpersonal entblößte sein Geschlechtsteil und zeigte
seine gültige Fahrkarte. Ein Sicherheitsmitarbeiter fixierte den Mann bei Halt
im Düsseldorfer Hauptbahnhof bis zum Eintreffen der Beamten. Die
Bundespolizisten setzten den Fahrtausschluss am RE1 durch und verbrachten den
Tatverdächtigen zur Dienststelle. Dabei widersetzte er sich der Mitnahme indem
er ständig stehen blieb und sich zu Boden fallen ließ. Währenddessen drohte er
Straftaten an.

Nach erfolgter Belehrung auf der Wache wurde der 55-Jährige dem Polizeigewahrsam
Düsseldorf übergeben und ein Strafverfahren wegen des Widerstands gegen
Vollstreckungsbeamte, der Beleidigung, der exhibitionistischen Handlung sowie
der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten
eingeleitet.

Foto: Symbolbild

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Bundespolizei und portugiesische Zivilfahnder ergreifen Taschendiebinnen auf frischer Tat https://lokaleblicke.com/bundespolizei-und-portugiesische-zivilfahnder-ergreifen-taschendiebinnen-auf-frischer-tat/ Sun, 23 Jun 2024 08:23:35 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41692

Düsseldorf, Essen, Köln (ots) – Die Bundespolizei nahm zusammen mit zwei
Polizeibeamten aus Portugal am Freitagnachmittag (21. Juni 2024), um 16:55 Uhr,
ein Frauen-Trio aus Bosnien-Herzegowina (17, 37, 40 Jahre) im Düsseldorfer
Hauptbahnhof fest. Die Tatverdächtigen entwendeten einem reisenden Fußballfan
(37 Jahre) beim Einstieg in einen Zug ein Portemonnaie. Dem Geschädigten konnte
das Hab und Gut vollständig zurückgegeben werden.

Unbemerkt wäre die Tathandlung der drei Taschendiebinnen geblieben, wenn das
Team der portugiesischen Polizeibeamten und der Bundespolizisten nicht
blitzschnell und aufmerksam reagiert hätte. Denn der Geschädigte bemerkte den
Diebstahl nicht.

Beamte der Bundespolizei, die der zivilen Fahndungs- und Ermittlungsgruppe
Taschendiebstahl der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Köln
angehören, fuhren zusammen mit zwei portugiesischen Unterstützungskräften im ICE
201 von Essen Hbf nach Düsseldorf Hbf. Bei Ankunft in Düsseldorf bemerkten die
portugiesischen Beamten, wie sich drei Frauen auffällig nah an einen Reisenden
begaben und arbeitsteilig einen Taschendiebstahl begingen. Eine der Frauen
separierte den 37-jährigen Niederländer. Die zweite Diebin öffnete die rechte
Jackentasche des Reisenden und entnahm sein Portemonnaie, welches sie der etwas
abseitsstehenden Dritten im Bunde übergab.

Als die portugiesischen Polizeibeamten nach ihren Beobachtungen gemeinsam mit
den Zivilfahndern der Bundespolizei das Trio festhielten, versuchte eine
Tatverdächtige die Geldbörse loszuwerden und ließ sie aus der Bauchtasche auf
den Boden fallen. Ein schlechter Trick, denn auch das bemerkten die Beamten.

Bevor der Geschädigte nichts ahnend einen Sitzplatz einnahm, wurde er über das
Vorgehen und den Verlust seiner Geldbörse durch die Zivilfahnder informiert.
Alle Beteiligten begleiteten die Polizeikräfte zur Wache im Düsseldorfer
Hauptbahnhof. Dem glücklichen 37-Jährigen konnte sein Eigentum wieder
ausgehändigt werden. Gegen das Trio wird nun wegen des besonders schweren Falls
des Diebstahls ermittelt.

Die internationale Zusammenarbeit durch den Einsatz ausländischer
Unterstützungskräfte erfolgt anlässlich der UEFA EURO2024.

Die ausländischen Unterstützungskräfte kommen regelmäßig im Vorfeld einer
Spielbegegnung, u. a. zur Anreiseüberwachung, aus Anlass der UEFA EURO 2024 am
Spielort zum Einsatz. Der Einsatz erfolgt im Zuständigkeitsbereich der
Bundespolizei. Die ausländischen Polizeikräfte sind stets mit Kolleginnen und
Kollegen der Bundespolizei gemeinsam unterwegs. Die Einsatzschwerpunkte liegen
an den Bahnhöfen, in den Zügen, an den Grenzen und an den Flughäfen.

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Urlaub zweier Reisender fast gescheitert – Bundespolizei verhaftet zwei Männer https://lokaleblicke.com/urlaub-zweier-reisender-fast-gescheitert-bundespolizei-verhaftet-zwei-maenner/ Wed, 19 Jun 2024 15:48:44 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41625

Düsseldorf (ots) – Im Rahmen der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines
Fluges nach Doha/Katar stellte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf am
gestrigen Montagnachmittag (17.06.2024) einen zur Fahndung ausgeschriebenen
Deutschen fest. Der 32-Jährige wurde von der Staatsanwaltschaft Wuppertal
gesucht. Diese hatte im Oktober 2023 einen Haftbefehl wegen eines Vergehens
gegen das Sprengstoffgesetz erlassen. Demnach wurde er im Juni 2022
rechtskräftig verurteilt. Die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 40 Tagen konnte
von dem in Mettmann lebenden Mann abgewendet werden, indem er die Geldstrafe in
Höhe von 600 Euro vor Ort bei der Bundespolizei beglich.

Montagabend dann nahmen die Bundespolizeibeamten einen weiteren Mann fest, nach
dem gefahndet wurde. Gegen einen 31-jährigen Deutschen, welcher beabsichtigte,
nach Samsun/Türkei auszureisen, lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft
Hannover vor. Im März dieses Jahres hatte diese einen Haftbefehl wegen eines
gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen den im September 2022
Verurteilten ausgestellt. Doch auch der Essener konnte die Ersatzfreiheitsstrafe
in Höhe von 120 Tagen abwenden und seinen Flug in die Türkei antreten, indem er
die Geldstrafe in Höhe von 4.200 Euro bei der Bundespolizei beglich.

Foto: Symbolbild

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Auto fährt in Einkaufsmarkt https://lokaleblicke.com/auto-faehrt-in-einkaufsmarkt/ Thu, 13 Jun 2024 21:37:48 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41535 Hamminkeln (ots) – Am Donnerstagnachmittag, kurz vor 15 Uhr fuhr eine 68-jährige

Frau aus Hamminkeln mit ihrem Auto durch die Wand eines Einkaufsmarktes auf der

Hohe Straße.

Wie es zu dem Unfall kam ist bislang nicht bekannt.

Kundinnen und Kunden des Einkaufsmarktes befanden sich zum Unfallzeitpunkt nicht

in dem betroffenen Bereich. Die Autofahrerin verletzte sich nicht.

An dem Gebäude und dem Auto entstand jeweils erheblicher Sachschaden.

Die Ermittlungen zur Unfallursache und die Bergungsmaßnahmen dauern derzeit an.

Bildunterschrift:

Auto fährt in Einkaufsmarkt

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Mordkommission ermittelt in alle Richtungen https://lokaleblicke.com/mordkommission-ermittelt-in-alle-richtungen/ Wed, 12 Jun 2024 14:38:47 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41526

Schermbeck/Duisburg: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei Duisburg: Mordkommission ermittelt in alle Richtungen.

Schermbeck (ots) – Nach dem Angriff auf eine junge Frau am Montagabend (10.Juni, 19:30 Uhr) auf einem Waldweg in Schermbeck laufen die Ermittlungen der Mordkommission der Polizei Duisburg weiter.

Die 23-Jährige verständigte Montagabend selbst die Rettungskräfte. Eine Lebensgefahr kann nun ausgeschlossen werden. Die Spuren am Tatort wurden bereits gesichert. Derzeit werden weiterhin Zeugen vernommen. Auch ein Personenspürhund der Polizei war bereits im Einsatz.

Die Kripo ermittelt weiterhin akribisch in alle Richtungen. Bislang ergaben sich keine konkreten Hinweise auf einen Tatverdächtigen.

Anders lautende Darstellungen basieren auf Spekulationen. Ihnen liegen keine polizeilichen Ermittlungsergebnisse zugrunde.

Sollten Sie verdächtige Beobachtungen getätigt haben, wenden Sie sich bitte umgehend an das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800.

Foto:Symbolbild

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Auf einen Kaffee mit Herbert Reul https://lokaleblicke.com/auf-einen-kaffee-mit-herbert-reul/ Tue, 04 Jun 2024 20:03:17 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41345 Duisburg (ots) – Was brennt Ihnen auf der Seele? Was wollten Sie schon immer

über Polizeiarbeit wissen? Was bewegt Sie in Ihrem Stadtteil? Unsere Beamtinnen

und Beamten haben ein offenes Ohr für Sie – bei einem Kaffee, Tee oder Kakao für

lau. Die Polizei Duisburg lädt alle Bürgerinnen und Bürger am kommenden Freitag

(7. Juni) zu einer Kaffeerunde an einer mobilen Barista-Bar ein. Für die

Mittagszeit hat sich ein besonderer Gast angekündigt: NRW-Innenminister Herbert

Reul wird vorbeischauen, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Mit Milch oder

Zucker – wie hätten Sie es gerne? Oder doch lieber einen Espresso, einen

Cappuccino oder einen Flat White?

Wo: Der Oldtimer-Truck steht von 11 bis 17 Uhr auf dem König-Heinrich-Platz

(zwischen Landgericht und CityPalais).

An diesem Tag haben Sie in entspannter Atmosphäre Gelegenheit, sich unter

anderem mit unserem Bezirksdienst, den Personalwerbern sowie den

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verkehrsunfall- und Kriminalprävention

auszutauschen. Auch unser Polizeipräsident Alexander Dierselhuis wird

voraussichtlich auf ein Heißgetränk vorbeischauen.

Das Format „Coffee with a cop“ wurde nach US-Vorbild vom Innenministerium ins

Leben gerufen. In Amerika trinken schon seit Jahren Bürgerinnen und Bürger mit

ihrer Polizei Kaffee – zwanglos und entspannt, in lockerer Runde. Das Ziel:

Hemmschwellen senken, nah am Menschen sein, Vertrauen schaffen, einfach mal

plaudern. Denn Kommunikation ist nach wie vor die wichtigste Waffe der Polizei.

Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche und leckeren Kaffee!

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26-jähriger Mann am Düsseldorfer Hauptbahnhof festgenommen https://lokaleblicke.com/41271-2/ Sun, 02 Jun 2024 08:58:09 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41271 – Bundespolizei leitet mehrere Verfahren ein

Düsseldorf (ots) – Donnerstag den (30.05.2024) um 06.00 Uhr nahmen Beamte der

Bundespolizei einen polnischen Staatsangehörigen (26) nach einem Gewaltdelikt im

Düsseldorfer Hauptbahnhof vorläufig fest. Der 26-Jährige hatte im Vorfeld die

Gleise zwischen zwei Bahnsteigen unbefugt überquert, einen Lokführer beleidigt,

geschlagen und ins Gesicht gespuckt. Die Person konnte im Rahmen einer

Nahbereichsfahndung gestellt und festgenommen werden. Gegen die anschließenden

polizeilichen Maßnahmen wehrte sich der Festgenommene vehement. Straf- und

Ordnungswidrigkeitenanzeigen wurden seitens der Bundespolizei angefertigt. Nach

richterlicher Anordnung wurde die Person dem Polizeigewahrsam des

Polizeipräsidiums Düsseldorf zugeführt.

Mit dem Überschreiten der Gleise brachte sich der Mann in akute Lebensgefahr. Im

stark frequentierten Düsseldorfer Hauptbahnhof gibt es neben den planmäßigen

Zugfahrten, etliche Betriebs- und Sonderfahrten.

Nachdem der 26-Jährige aus dem Gleisbereich geklettert war, wurde er seitens des

Lokführers auf sein Fehlverhalten hingewiesen. Dieses nahm der später

Festgenommene zum Anlass, dem Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG mit der Hand vor

die Brust zu schlagen, diesen verbal zu attackieren sowie anzuspucken.

Auf dem Bundespolizeirevier sperrte sich der 26-Jährige gegen die

erkennungsdienstliche Behandlung und beleidigte die eingesetzten Beamtinnen und

Beamten fortlaufend in polnischer Sprache. Aufgrund der Tatsache, dass einer der

anwesenden Kollegen polnischer Herkunft ist, konnten alle Äußerungen verstanden

und festgehalten werden.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,34

Promille.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei nochmals daraufhin, dass das

unbefugte Betreten der Gleisanlagen – egal ob im Bahnhof oder auf freier Strecke

– verboten und lebensgefährlich ist. Züge nähern sich nahezu lautlos und werden

erst spät erkannt. Es ergeht daher der Appell an alle Reisenden, nur die

vorgesehenen Wege zu den Bahnsteigen zu benutzen.

Foto: Symbolbild

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Das Teilen von Informationen in sozialen Medien – Die Polizei gibt Tipps https://lokaleblicke.com/41248-2/ Fri, 31 May 2024 17:44:40 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41248

Kreis Wesel (ots) – Immer wieder kommt es vor, dass Bürgerinnen und Bürger

Informationen in den sozialen Netzwerken teilen. Leider stimmen diese

Informationen manchmal nicht mit den Tatsachen überein, werden nur aus Sicht

eines einzelnen Betroffenen in seinem Sinne weiter gegeben und manchmal auch für

Hass und Hetze in der Bevölkerung genutzt.

Wie kann man dem entgehen? Die Polizei fasst die wichtigsten Punkte zusammen,

die man beachten sollte (…und das nicht nur am 1. April 😉 ):

Schauen Sie sich an, wer Urheber des Geschriebenen ist. Ist die Quelle

nachvollziehbar und vertrauenswürdig?

Kann sich die Information überhaupt so zugetragen haben?

Hat die örtliche Polizei darüber berichtet oder gibt es eine Darstellung einer

neutralen Institution, die keine persönlichen Interessen verfolgt?

Fake News werden häufig übertrieben, unsachlich und nicht selten reißerisch

beschrieben. Wenn eine Schlagzeile extrem schockierend oder unglaublich klingt,

lohnt es sich, skeptisch zu sein.

Insbesondere bei fehlenden Details oder Quellenangaben ist Vorsicht geboten:

Seriöse Artikel bieten detaillierte Informationen und Quellverweise.

Bilder und Videos können aus dem Kontext gerissen oder bearbeitet sein. Eine

umgekehrte Bildersuche kann helfen zu überprüfen, ob ein Bild schon einmal in

einem anderen Zusammenhang verwendet wurde.

Hinterfragen Sie Ihre eigenen Vorurteile: Fake News nutzen oft die Vorureile und

Emotionen der Leser aus. Stellen Sie sicher, dass Ihre eigene Voreingenommenheit

nicht Ihre Urteilsfähigkeit trübt.

Im Zweifel gilt: auch wenn gute Freunde, Bekannte oder Verwandte etwas geteilt

haben, sollte man sich vergewissern, ob die Information auf wahren Tatsachen

beruht.

Und wenn man dies nicht feststellen kann, dann im Zweifel lieber die Finger vom

Teilen lassen und sich nicht an der Weiterverbreitung von Fake News beteiligen!

Bildunterschrift:

Fake News

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Razzien in Moers, Oberhausen, Emmerich am Rhein und Aachen gegen internationale Betrügerbande https://lokaleblicke.com/razzien-in-moers-oberhausen-emmerich-am-rhein-und-aachen-gegen-internationale-betruegerbande/ Tue, 28 May 2024 17:54:49 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41186 Moers/Oberhausen/Emmerich am Rhein/Aachen – Gemeinsame
Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der
Kreispolizeibehörde Wesel

Moers (ots) – Am 28.05.2024 durchsuchten in den frühen Morgenstunden Beamte der
Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen Düsseldorf und der
Kreispolizeibehörde Wesel umfassend Wohn- und Geschäftsräume diverser
Beschuldigter.

Mutmaßlich handelt es sich bei den Beschuldigten um eine international agierende
Bande, welche für eine Vielzahl von betrügerischen Kfz-Leasinggeschäften
verantwortlich sein soll.

Der Schwerpunkt der Maßnahme lag in Moers, Oberhausen, Aachen und Emmerich am
Rhein.

Es konnte ein Haftbefehl des Amtsgerichts Düsseldorf vollstreckt und umfangreich
Beweismittel sichergestellt werden.

Mutmaßlich fälschten die Beschuldigten professionell Gehaltsnachweise und
Kontounterlagen und verwendeten diese Unterlagen um hochwertige PKW (u.a.
Porsche, Audi, Maybach, Range Rover) im Wege des Privatleasings zu erlangen. Die
Leasingraten wurden nach den derzeitigen Erkenntnissen anschließend nicht
beglichen. Die PKW sollen sodann an Abnehmer im inner- und außereuropäischen
Ausland (insbesondere nach Dubai) weiterveräußert worden sein.

Auch eine aus den Niederlanden agierende Gruppierung soll diese Fahrzeuge
bestellt und abgenommen haben. Der nach dem Stand der Ermittlungen
Hauptverantwortliche der Bande ist vor Bekanntwerden der Ermittlungen nach Dubai
verzogen. Mutmaßlich steuert er die Geschäfte der Gruppierung von dort aus. Nach
ihm wird nunmehr international gefahndet.

Da einer der Beschuldigten in einer besonders gesicherten Villa residierte und
Anhaltspunkte für eine Bewaffnung der Täter vorlagen, waren auch Spezialkräfte
der Polizei im Einsatz.

Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Foto: Symbolbild

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Bundespolizei nimmt zwei gesuchte Männer fest – Einer von ihnen kann Geldstrafe nicht begleichen https://lokaleblicke.com/bundespolizei-nimmt-zwei-gesuchte-maenner-fest-einer-von-ihnen-kann-geldstrafe-nicht-begleichen/ Thu, 23 May 2024 16:18:10 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41060

Düsseldorf (ots) – Im Rahmen einer stichprobenartigen Einreisekontrolle eines

Fluges aus Iasi/Rumänien wurde am gestrigen Mittwochvormittag (22.05.2024) ein

Rumäne durch die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf kontrolliert. Hierbei

stellten die Beamten fest, dass nach dem 54-Jährigen gefahndet wurde. Die

Staatsanwaltschaft Aachen hatte im März dieses Jahres einen Haftbefehl wegen

eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz gegen den Verurteilten

erlassen. Die Geldstrafe in Gesamthöhe von 1.290 Euro konnte durch den in Köln

lebenden Mann nicht beglichen und somit die Ersatzfreiheitsstrafe in Gesamthöhe

von 43 Tagen nicht abgewendet werden. Nach Festnahme und Eröffnung des

Haftbefehls wurde der Verurteilte durch die Bundespolizei den Justizbehörden

überstellt.

Etwa eine Stunde später stellten die Bundespolizeibeamten einen Deutschen fest,

der beabsichtigte, nach Dublin/Irland zu fliegen. Im Rahmen der

grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle wurde festgestellt, dass der 64-Jährige von

der Staatsanwaltschaft Duisburg gesucht wurde. Im Februar dieses Jahres wurde

durch diese ein Haftbefehl wegen Körperverletzung gegen den im Juli 2023

rechtskräftig Verurteilten ausgestellt. Die Geldstrafe in Höhe von 600 Euro

konnte der Mann jedoch begleichen und somit die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe

von 60 Tagen abwenden. Danach trat er seinen Flug nach Irland an.

Foto: Symbolbild

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Das Landeskriminalamt NRW warnt vor aktuellen Cyberattacken über Office 365 Komponenten – Umsichtiges Handeln kann insbesondere Unternehmen vor großem Schaden schützen https://lokaleblicke.com/das-landeskriminalamt-nrw-warnt-vor-aktuellen-cyberattacken-ueber-office-365-komponenten-umsichtiges-handeln-kann-insbesondere-unternehmen-vor-grossem-schaden-schuetzen/ Tue, 21 May 2024 20:30:37 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=41027 Düsseldorf (ots). Im Rahmen von aktuellen Ermittlungen durch das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen wurde festgestellt, dass derzeit viele Unternehmen von Cyberangriffen auf Office 365 (E-Mail und Dokumentenverwaltung) betroffen sind. Diese Angriffe bergen Gefahren auch für angebundene Firmen des Unternehmensnetzwerks sowie für deren Kunden und Kommunikationspartner.

Unbekannte Täter übernehmen E-Mail-Konten und versenden dann Nachrichten im Namen der betroffenen Firmen. Diese E-Mails enthalten gefährliche Anhänge oder Links. Die E-Mails sehen echt aus, da sie keine Sprachfehler, dafür aber oft echte frühere Gesprächsverläufe enthalten. Sobald ein Empfänger auf die Links klickt, kann das IT-System unmittelbar angegriffen werden, und es kann zu Datenverlust bzw. dem Diebstahl von Daten sowie weiteren Angriffen zum Beispiel Phishing Attacken kommen.

Die Täter durchsuchen außerdem die übernommenen E-Mail-Konten gezielt nach Informationen aus der Anfangszeit der Corona-Krise, besonders nach VPN-Zugangsdaten nicht öffentlicher IT-Netzwerke. Diese Informationen ermöglichen es den Tätern, direkten Zugriff auf die IT-Infrastruktur von Unternehmen zu erhalten. Auch auf Dokumente in den E-Mails können sie zugreifen.

Dank der Ermittlungen des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen konnten bereits einige Firmen vor weiteren Angriffen wie Verschlüsselungen durch Ransomware und den damit verbundenen Erpressungen geschützt werden. Durch solche Cyberattacken entstehen ansonsten regelmäßig Schäden in Millionenhöhe.

Wenn Ihre Unternehmens-IT von solchen Office 365 Angriffen betroffen ist oder wenn Mitarbeiter auf verdächtige Links geklickt oder ihre Zugangsdaten eingegeben haben, besteht ein hohes Risiko für Ihre IT-Systeme. Dies gilt auch, wenn Dateien von namhaften Plattformen bzw. von Clouddiensten großer Anbieter heruntergeladen wurden. Die Täter aktualisieren ständig ihre gefährlichen Anhänge, sodass vorhandene Virenscanner diese möglicherweise nicht immer erkennen können.

Anhand der aktuellen Entwicklungen wird deutlich, wie wichtig umfassende Sicherheitskonzepte und die Sensibilisierung von Mitarbeitenden sind.

Um Online-Kriminellen adäquat zu begegnen, wurde 2011 das Cybercrime-Kompetenzzentrum im Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) eingerichtet mit Ermittlungskommissionen für herausragende Verfahren und Experten für Computerforensik. Auch die Beratung von Unternehmen in Sachen Cyber-Sicherheit bildet einen Schwerpunkt.

Verantwortliche von Unternehmen, die feststellen, dass sie zum Opfer einer Cyberattacke geworden sind, können direkten Kontakt zu den Mitarbeitenden des Single Point of Contact (SPoC) des Cybercrime-Kompetenzzentrums aufnehmen. Die Experten sind telefonisch unter 0211/ 939-4040 oder per E-Mail an cybercrime.lka@polizei.nrw.de erreichbar. Weitere Informationen zum Cybercrime-Kompetenzzentrum des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen finden Interessenten außerdem unter https://polizei.nrw/artikel/das-cybercrime-kompetenzzentrum-beim-lka-nrw.

Darüber hinaus gibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wichtige Tipps in Sachen Cyber-Sicherheit: www.bsi.bund.de „10 Tipps zur Cyber-Sicherheit für Unternehmen“

Bildunterschrift:

Symbolbild LKA NRW – Finger einer ausgestreckten Hand deutet auf einen Bildschirm, der Zahlenreihen und das Wort „Passwort“ enthält.

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Unbekannte versuchen 19-Jährigen auszurauben – Zeugen gesucht https://lokaleblicke.com/unbekannte-versuchen-19-jaehrigen-auszurauben-zeugen-gesucht/ Mon, 20 May 2024 11:06:58 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40999

Essen (ots) – 45470 MH.-Menden-Holthausen: Gestern am späten Abend (19. Mai)

raubten fünf Unbekannte einen 19-Jährigen im Park Witthausbusch aus. Die Polizei

sucht nach Zeugen.

Gegen 23:20 Uhr saß der 19-jährige Mülheimer alleine auf einer Bank im Park

Witthausbusch, nahe der Virchowstraße, als fünf junge Männer auf ihn zukamen.

Bei ihm angekommen, forderten sie u.a. die Herausgabe seines Portemonnaies.

Nachdem er dies verweigert hatte, schubsten und schlugen ihn die Unbekannten,

bis er sich wehrte und dabei einen der jungen Männer im Gesicht verletzte. Einer

der Tatverdächtigen nahm einen schlagringähnlichen Gegenstand und schlug weiter

auf den Mülheimer ein, während ein weiterer sogar eine Stichwaffe zog. Laut dem

19-Jährigen habe er eine Verletzung durch die Stichwaffe jedoch verhindern

können. Daraufhin flüchteten die Tatverdächtigen ohne Beute in Richtung des

dortigen Spielplatzes und dann in unbekannte Richtung.

Der 19-Jährige wurde durch die Tat leicht verletzt.

Die fünf unbekannten Tatverdächtigen wurden als 19-20 Jahre alt beschrieben. Sie

seien südländischen Phänotyps und dunkel gekleidet gewesen. Einer der

Unbekannten sei kleiner und habe eine korpulente Statur. Zudem habe er einen

Dreitagebart getragen. Ein weiterer sei schlaksig und habe ein auffälliges

Muttermal oder ein Tattoo am Hals.

Gegen die bislang unbekannten Tatverdächtigen wird aufgrund des versuchten

schweren Raubes ermittelt. Zeugen, die Hinweise auf die Unbekannten geben

können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder per E-Mail

an hinweise.essen@polizei.nrw.de bei der Polizei Essen zu melden.

Foto: Symbolbild

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Schwerpunktkontrolle zeigt Wirkung – 113 https://lokaleblicke.com/schwerpunktkontrolle-zeigt-wirkung-113/ Sun, 19 May 2024 19:54:37 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40977 Fahrzeugführende und 100 Fahrzeuge überprüft

Duisburg (ots) – Am Samstag (18. Mai) kontrollierten Einsatzkräfte der Polizei

ab 18 Uhr den An- und Abreiseverkehr zu einem Open-Air-Festival in Friemersheim.

Den Schwerpunkt legten die Polizistinnen und Polizisten auf Fahrzeugführende,

die sich unter dem Einfluss von Alkohol oder anderer berauschender Mittel ans

Steuer setzten oder verbotswidrig ein elektronisches Gerät während der Fahrt

nutzten. Hierbei handelt es sich um zwei Hauptunfallursachen für mitunter

schwerwiegende Verkehrsunfälle.

Die Kontrollen zeigten Wirkung – Ein Großteil der Partygäste hielt sich an die

Verkehrsregeln. Die Verstöße einzelner Verkehrsteilnehmender im Detail:

Um 22 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte im Bereich der Bliersheimer Straße einen

schwarzen VW Golf mit Weseler Kennzeichen. Der Fahrzeugführer (23) wirkte

sichtlich nervös und zeigte weitere körperliche Auffälligkeiten, welche den

Verdacht erhärteten, dass er unter dem Einfluss berauschender Mittel steht. Die

Beamten boten dem Weseler daraufhin einen Drogenvortest an, um ihm die

Möglichkeit einzuräumen, ihren Verdacht des vorausgegangenen Drogenkonsums zu

entkräften. Weil der Urintest positiv auf den Wirkstoff THC ausfiel, musste der

23-Jährige die Polizisten zur Wache begleiten, wo ein Arzt ihm eine Blutprobe

entnahm. Mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige im Gepäck, konnte er die Wache

wieder verlassen.

Gegen 23:50 Uhr kontrollierten Polizisten an der gleichen Örtlichkeit einen

schwarzen Audi A5 mit Kölner Zulassung. Ein Atemalkoholtest bestätigte den

Verdacht der Beamten: Der Fahrer (29) hatte einen Drink zu fiel, lag aber

unterhalb des Wertes, der die absolute Fahruntüchtigkeit begründet. Weil er auf

der Wache angekommen einen gerichtsverwertbaren Atemalkoholtest nicht

durchführen konnte, entnahm ein Arzt ihm eine Blutprobe. Auch ihn erwartet eine

Ordnungswidrigkeitenanzeige. Die Folgen beim erstmaligen Verstoß: zwei Punkte in

Flensburg, 500 Euro Geldbuße zuzüglich weiterer Kosten, einen Monat Fahrverbot.

Gegen 1 Uhr (19. Mai) ging den Einsatzkräften ein grauer Nissan Micra mit

Kennzeichen aus Mönchengladbach ins Netz. Weil die Behauptung der Fahrerin (29),

lediglich einen Longdrink auf der Party getrunken zu haben wenig glaubhaft

schien, boten die Beamten ihr einen Atemalkoholtest an. Da der Wert die Grenze

zur absoluten Fahruntüchtigkeit überschritt, musste auch sie mit zur Wache. Ein

Arzt entnahm ihr eine Blutprobe. Ihren Führerschein konnten die Polizisten nicht

sicherstellen, weil sie behauptete ihn in Spanien verloren zu haben. Die

29-Jährige muss sich nun mit einem Straf-verfahren auseinandersetzen und darf

fortan kein fahrerlaubnispflichtiges Fahrzeug im öffentlichen Verkehr führen.

Insgesamt schrieben die Einsatzkräfte drei Strafanzeigen und fünf

Ordnungswidrigkeitenanzeigen – in zwei Fällen wegen der unerlaubten Benutzung

eines Mobiltelefons. Weiterhin mussten neun Fahrzeugführende ein Verwarngeld

bezahlen, weil sie keinen Sicherheitsgurt angelegt hatten oder die Beleuchtung

defekt war.

Foto: Symbolbild

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Hausboot gesunken – niemand verletzt https://lokaleblicke.com/hausboot-gesunken-niemand-verletzt/ Sun, 19 May 2024 19:51:09 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40974

Leverkusen/Duisburg (ots) – Pfingstsonntag (19. Mai) meldete sich ein

38-jähriger Hausboot-Nutzer vom Hafen in Leverkusen-Hitdorf aus bei der Polizei,

da seine schwimmenden vier Wände zu sinken drohten. Gegen 8:38 Uhr hörte er

einen „Schlag“ und das Boot begann sich zu neigen.

Alle an Bord befindlichen Personen brachten sich an Land in Sicherheit. Noch

bevor die Wasserschutzpolizei der Wache Köln sowie die Feuerwehr Leverkusen

eintrafen, sank das Hausboot auf den Grund des Hafenbeckens. Lediglich Reste das

Daches ragten noch aus dem Wasser heraus.

Da die schwimmenden Häuser mit Stangen an der Hafenmauer befestigt sind, ist ein

Abtreiben nicht möglich. Verletzt wurde niemand. Betriebsstoffe haben sich nicht

an Bord befunden. Die Bergung des steht noch aus. Womöglich könnte ein Baumstamm

die Ursache für den Untergang gewesen sein.

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Körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen – Zeugen gesucht! https://lokaleblicke.com/koerperliche-auseinandersetzung-zwischen-zwei-jugendlichen-zeugen-gesucht/ Sun, 19 May 2024 08:31:04 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40966

Gelsenkirchen (ots) – Bei einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei

Jugendlichen am Donnerstag, 16. Mai 2024, in der Marktstraße in Erle, wurde ein

15-Jähriger schwer verletzt. Die Polizei Gelsenkirchen erhielt gegen 18 Uhr über

die Leitstelle der Feuerwehr Kenntnis über eine Auseinandersetzung zwischen zwei

Jugendlichen, bei der ein Messer genutzt worden sein soll. Vor Ort konnten die

Beamten einen 15-jährigen Gelsenkirchener mit einer Stichwunde im Brustbereich

antreffen. Er wurde zur Behandlung seiner Verletzung in ein umliegendes

Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Derzeit besteht keine

Lebensgefahr. Im Rahmen der Ermittlungen konnte ein 16-jähriger Tatverdächtiger

aus Gelsenkirchen vorläufig festgenommen werden. Die Polizei hat eine

Mordkommission unter Führung der Staatsanwaltschaft Essen eingerichtet. Hinweise

von Zeugen bitte telefonisch an das zuständige Kriminalkommissariat unter der

Rufnummer 0209 365 7112 oder an die Kriminalwache unter der Rufnummer 0209 365

8240. Die Ermittlungen dauern an.

Foto: Symbolbild

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DU: Rahm/Neudorf: Zwei Autos in Vollbrand – Kripo sucht Zeugen https://lokaleblicke.com/du-rahm-neudorf-zwei-autos-in-vollbrand-kripo-sucht-zeugen/ Thu, 16 May 2024 17:57:39 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40910 Duisburg (ots) – In der Nacht zum Donnerstag (15./16. Mai) rückten Feuerwehr und

Polizei zu zwei brennenden Autos im Duisburger Süden aus. In Rahm stand im

Bereich der Bissingheimer Straße, Ecke Lintorfer Waldweg gegen Mitternacht der

VW Up eines 85-Jährigen in Flammen. Ein Zeuge bemerkte das Feuer und alarmierte

die Einsatzkräfte.

Brennendes Auto in Neudorf

Etwa zwei Stunden später (2 Uhr) stand auf der Kammerstraße,

Ecke Lotharstraße in Neudorf ein Citroën in Vollbrand. Die Kriminalpolizei hat

die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob es einen Zusammenhang gibt. Zeugen,

die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit Hinweisen

an das Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0203 2800 zu wenden.

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U-Haftbefehl bei 14-Jährigen vollstreckt https://lokaleblicke.com/u-haftbefehl-bei-14-jaehrigen-vollstreckt/ Mon, 13 May 2024 21:00:35 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40811

Düsseldorf (ots) – Bundespolizisten nahmen Samstagnacht (11. Mai) um 01.30 Uhr,

im Düsseldorfer Hauptbahnhof einen Jugendlichen (14) fest. Das Amtsgericht

Mannheim suchte per Haftbefehl nach ihm. Er wurde an die nächste

Justizvollzugsanstalt übergeben.

Der 14-Jährige wurde nach einer Zugfahrt ohne Fahrkarte im Düsseldorfer

Hauptbahnhof polizeilich kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass das

Amtsgericht Mannheim nach dem Jugendlichen aufgrund eines

Untersuchungshaftbefehls suchte. Er hatte im vergangenen Jahr einen Raub mit

einer gefährlichen Körperverletzung begangen.

Die eingesetzten Beamten eröffneten dem 14-Jährigen den Haftbefehl und

verbrachten ihn anschließend in die nächste Justizvollzugsanstalt.

Foto: Symbolbild

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Kind bei Verkehrsunfall in Gelsenkirchen tödlich verletzt https://lokaleblicke.com/kind-bei-verkehrsunfall-in-gelsenkirchen-toedlich-verletzt/ Sun, 05 May 2024 14:57:16 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40571 Gelsenkirchen (ots) – Bei einem Verkehrsunfall in Gelsenkirchen-Schalke-Nord is

am Sonntag, 5.Mai 2024 ein 7 Jahre altes Kind tödlich verletzt worden. Nach

bisherigen Ermittlungen lief der Junge um 14.17 Uhr auf Höhe der Uechtingstrasse

über die Kurt-Schumacher-Straße, ohne auf den Verkehr zu achten. Das Kind geriet

unter eine Straßenbahn. Die Feuerwehr begann unmittelbar mit der Bergung. Das

Kind verstarb auf dem Weg ins Krankenhaus. An der Unfallstelle versammelten sich

zahlreiche Schaulustige und Angehörige. Polizeibeamte sicherten die

Unfallstelle. Spezialisten der Polizei Bochum haben Spuren gesichert. Die

Kurt-Schumacher-Straße war mehrere Stunden voll gesperrt. Die Polizei sucht

dringend Zeugen und bittet um Hinweise zum Unfallgeschehen unter 0209 265 6200

oder 0209 365 2160.

Foto: Symbolbild

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63-Jähriger nach Stichverletzungen lebensgefährlich verletzt – Mordkommission ermittelt – Zeugen gesucht https://lokaleblicke.com/63-jaehriger-nach-stichverletzungen-lebensgefaehrlich-verletzt-mordkommission-ermittelt-zeugen-gesucht/ Tue, 30 Apr 2024 14:36:19 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40514

Essen (ots) – 45307 E.-Kray: Gestern Abend (29. April) wurde ein 63-jähriger

Mann mit lebensgefährlichen Stichverletzungen an der Leither Straße aufgefunden.

Unter Leitung der Staatsanwaltschaft Essen richtete die Polizei umgehend eine

Mordkommission wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ein.

Gegen 22:15 Uhr hatte ein Zeuge einen Rettungswagen gerufen, nachdem ihm eine

blutende Person auf dem Gehweg der Leither Straße aufgefallen war. Der Notarzt

konnte lebensgefährliche Verletzungen feststellen und ließ den 63-Jährigen ins

Krankenhaus bringen.

Die ebenfalls alarmierte Polizei fahndete im Nahbereich nach dem flüchtigen

Täter. Die Beamten trafen auf einen 20-jährigen Mazedonier, der Blutanhaftungen

an seiner Kleidung und den Händen aufwies. Er wurde festgenommen und wegen einer

Verletzung ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.

Unter Leitung der Staatsanwaltschaft Essen richtete die Polizei Essen eine

Mordkommission ein. Das Kriminalkommissariat 11 ermittelt derzeit die

Hintergründe der Tat und sucht Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der

0201/829-0 bei der Polizei Essen zu melden.

Foto: Symbolbild

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Ein Schwerstverletzter bei Verkehrsunfall zwischenPKW und Kleinkraftrad https://lokaleblicke.com/ein-schwerstverletzter-bei-verkehrsunfall-zwischenpkw-und-kleinkraftrad/ Sat, 27 Apr 2024 07:47:04 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40420 Wesel (ots) – Am Freitagabend ereignete sich in Wesel-Büderich ein
Verkehrsunfall, bei dem sich der 14-jährige Beifahrer eines Kleinkraftrades
lebensgefährliche Verletzungen zuzog.

Gegen 20:30 Uhr befuhr ein 39-jähriger Mann aus Wesel die Rheinallee, aus
Richtung Rhein kommend in Fahrtrichtung Weseler Straße. Gleichzeitig befuhren
ein 15-jähriger Weseler und sein 14-jähriger Beifahrer mit einem Kleinkraftrad
eine Zufahrtstraße der Rheinallee. Beim Einbiegen nach rechts in die Rheinallee
kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Der 15-jährige Fahrer des Kleinkraftrades wurde schwer verletzt. Ein
Rettungswagen brachte ihn in ein örtliches Krankenhaus, in welchem er stationär
verblieb.

Sein 14-jähriger Beifahrer stürzte und zog sich schwerste Verletzungen zu. Bei
ihm besteht Lebensgefahr. Er wurde zunächst einem Weseler Krankenhaus zugeführt
und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Essen
verbracht.

Der 39-jährige PKW-Fahrer erlitt einen Schock.

Polizeibeamte sperrten die Rheinallee im Bereich der Unfallstelle für die Dauer
der Unfallaufnahme.

Foto: Symbolbild

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Erfolg der Cold Case Ermittler – Festnahme eines Tatverdächtigen in 33 Jahre altem Mordfall https://lokaleblicke.com/erfolg-der-cold-case-ermittler-festnahme-eines-tatverdaechtigen-in-33-jahre-altem-mordfall/ Fri, 19 Apr 2024 18:10:40 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40347

Essen (ots) – 45468 MH.-Altstadt II: In einem Mordfall aus dem Jahr 1991 konnte

durch Beamte der Ermittlungsgruppe Cold Cases ein heute 62 Jahre alter

Tatverdächtiger ermittelt und am Dienstagmorgen (16. April) in Mülheim

festgenommen werden. Das Amtsgericht Duisburg hat auf Antrag der

Staatsanwaltschaft Duisburg einen Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes erlassen.

Am Nachmittag des 19. Januar 1991 wurde Günter K., ein 63 Jahre alter Friseur

aus Mülheim, tot in dem Schlafzimmer seiner Wohnung an der Viktoriastraße

aufgefunden. Angestellte seines Friseursalons hatten ihn zuvor als vermisst

gemeldet, nachdem er an dem Samstag nicht zur Arbeit erschienen war.

Die Ermittlungen ergaben, dass Günter K. erdrosselt wurde. Der unbekannte Täter

durchwühlte die Wohnung des Toten und entwendete hochwertige Uhren sowie

Goldmünzen in einem Wert von mehreren Tausend DM.

Zuvor soll der Friseur bis in die frühen Morgenstunden in einer Mülheimer Kneipe

gewesen sein und dort Alkohol getrunken haben. Die damals intensiv geführten

Ermittlungen führten zu keinem Tatverdächtigen und der mutmaßliche Raubmord

blieb zunächst ungelöst.

Zur Aufklärung von ungelösten Fällen wie diesem wurde die Ermittlungsgruppe Cold

Cases bei der Polizei Essen eingerichtet. Die Ermittlungsgruppe bearbeitet 56

sogenannte Cold Cases und hat im November des letzten Jahres ihre Arbeit

aufgenommen. Sie besteht aus drei Ermittlern des Kriminalkommissariat 11 und

drei bereits pensionierten Polizeibeamten, die aus ihrem Ruhestand

zurückgekommen sind, um in den ungelösten Fällen zu ermitteln.

Der Fall des Günter K. ist einer der Cold Cases, die durch die Ermittlungsgruppe

bearbeitet werden. Im Rahmen der damaligen Ermittlungen wurde am Tatort ein

Fingerabdruck gesichert. Dieser wurde seiner Zeit mit allen verfügbaren

Datenbanken abgeglichen, konnte jedoch damals keiner bereits erfassten Person

zugeordnet werden. Ein stetig erfolgender Abgleich des Fingerabdrucks in

nationalen und internationalen Datenbanken führte zu einem Treffer in Polen.

Daraufhin wurden die Ermittlungen intensiviert und durch die Beamten ein

Tatverdächtiger ermittelt. Bei der Person handelt es sich um einen heute

62-Jährigen mit deutscher und polnischer Staatsangehörigkeit, der in Mülheim an

der Ruhr wohnt.

Der Mülheimer wurde am Dienstagmorgen vorläufig festgenommen. Ein erneuter

Abgleich mit der Fingerabdruckspur vom Tatort erhärtete den Verdacht gegen den

62-Jährigen. Zudem wurde am Tatort gefundene DNA mit der des Mülheimers

verglichen und stimmte ebenfalls überein. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft

Duisburg wurde am Mittwoch ein Untersuchungshaftbefehl gegen den 62-Jährigen

durch das Amtsgericht Duisburg wegen Mordes erlassen.

Foto: Symbolbild

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34-Jährige ergreift fremdes Kleinkind und versucht wegzurennen https://lokaleblicke.com/34-jaehrige-ergreift-fremdes-kleinkind-und-versucht-wegzurennen/ Thu, 18 Apr 2024 20:09:29 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40345

Essen (ots) – 45130 E.-Rüttenscheid: Am Montagmittag (15. April) ergriff eine
34-jährige Essenerin an der Isenbergstraße ein fremdes Kleinkind und versuchte
mit diesem wegzurennen. Das Kind konnte durch seine Mutter wohlbehalten wieder
in Obhut genommen werden.

Zwei Mütter hatten ihre Kinder gerade von der Kita an der Isenbergstraße
abgeholt und sich in der Nähe des Eingangs unterhalten, während die Kinder auf
dem Gehweg spielten. Plötzlich kam eine Frau auf die Kinder zu. Sie nahm ein
3-jähriges Mädchen auf den Arm und lief mit ihm davon.

Die Mutter des Mädchens schrie laut um Hilfe und rannte hinterher. Auch ein
weiterer Vater eilte zu Hilfe. Unvermittelt blieb die Frau stehen und ließ sich
von der Mutter das 3-jährige Mädchen aus dem Arm nehmen. Anschließend lief sie
davon.

Die alarmierte Polizei konnte die Frau in der Nähe antreffen. Die 34-jährige
Deutsche machte einen verwirrten Eindruck. Sie wurde zur erkennungsdienstlichen
Behandlung ins Präsidium gebracht. Polizeilich ist sie bereits in Erscheinung
getreten, jedoch bislang nicht im Zusammenhang mit der Entziehung von Kindern.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt.

Foto: Symbolbild

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Öffentlichkeitsfahndung – Unbekannter versetzt Reisenden https://lokaleblicke.com/oeffentlichkeitsfahndung-unbekannter-versetzt-reisenden/ Tue, 16 Apr 2024 19:55:57 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40326

Düsseldorf (ots) – Im Düsseldorfer Hauptbahnhof schlug ein unbekannter Mann am

  1. Oktober 2023, um 21.00 Uhr, einen Reisenden (22) unvermittelt mit der Faust und flüchtete. Nun ordnete das Amtsgericht Düsseldorf die Öffentlichkeitsfahndung an.

Der 22-jährige Franzose befand sich im Düsseldorfer Hauptbahnhof kurz vor dem
Ausgang Bertha-von-Suttner-Platz. Plötzlich trat ein Unbekannter von hinten an
ihn heran und schlug ihm mit der Faust im Vorbeilaufen ins Gesicht. Der
Geschädigte stürzte zu Boden und der Tatverdächtige flüchtete.

Gegen die Unbekannten wird nun wegen der Körperverletzung ermittelt. Mit
Beschluss ordnete das Amtsgericht Düsseldorf die Öffentlichkeitsfahndung mit
Lichtbildern der unbekannten Tatverdächtigen an. -Wer kennt die Personen auf den
Lichtbildern? -Wer kann Hinweise zu ihren Identitäten und ihren Aufenthaltsorten
geben?

Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888
000 oder durch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.

Der Link zu den Fotos lautet https://t1p.de/82hrx

Foto: Symbolbild

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DU: Marxloh: Auf frischer Tat ertappt – Polizeihund Yondu stellt mutmaßliche Einbrecher https://lokaleblicke.com/du-marxloh-auf-frischer-tat-ertappt-polizeihund-yondu-stellt-mutmassliche-einbrecher/ Fri, 12 Apr 2024 20:17:44 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40271

Duisburg (ots) – Diensthund Yondu hat in der Nacht zum Donnerstag (11. April,

gegen 2:50 Uhr) drei mutmaßliche Einbrecher in einem Wohn- und Geschäftshaus an

der Feldstraße auf frischer Tat ertappt. Eine Bewohnerin alarmierte die Polizei,

weil sie mitten in der Nacht von ungewöhnlichen Geräuschen aufgeweckt wurde. Als

die Einsatzkräfte eintrafen, versteckten sich die Verdächtigen (24, 33 und 41

Jahre alt) im Keller – vergebens! Der zwei Jahre alte belgische Schäferhund

konnte das Trio sofort im hinteren Bereich der Kellerräume auffinden.

Diensthund Yondu

Die Beamten nahmen die drei Männer mit albanischer Staatsangehörigkeit, die ohne

festen Wohnsitz in Deutschland sind, fest und brachten sie ins Polizeigewahrsam.

Bei einem von ihnen fanden die Einsatzkräfte offenbar gestohlene Dokumente, wie

beispielsweise eine Bankkarte, ein Deutschlandticket und einen Schülerausweis

von jeweils fremden Personen. Sie stellten sämtliche Sachen sicher – außerdem

das mutmaßliche Einbruchswerkzeug. Das Trio wird am heutigen Freitag (12. April)

auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen des Verdachts des schweren

Bandendiebstahls einem Haftrichter vorgeführt.

Bildunterschrift:

Diensthund Yondu stellt mutmaßliche Einbrecher

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DU: Hochfeld: Schwerpunktkontrolle: Überprüfung von 45 Fahrzeugen und deren Insassen https://lokaleblicke.com/du-hochfeld-schwerpunktkontrolle-ueberpruefung-von-45-fahrzeugen/ Fri, 12 Apr 2024 20:12:55 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40268

Duisburg (ots) – Bei einer Schwerpunktkontrolle auf der Heerstraße hat die

Polizei am Donnerstag (11. April) unter Beteiligung des Hauptzollamtes Duisburg

und Mitarbeitenden des Amtes für Rechnungswesen und Steuern der Stadt Duisburg

ab 13:15 Uhr mehr als 45 Autos und Transporter sowie 76 Fahrzeuginsassen

überprüft.

Die Einsatzkräfte schrieben über 23 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, weil Fahrzeuge

derart technisch verändert waren, so dass sie nicht mehr verkehrssicher sind.

Technische Mängel, insbesondere bauliche Veränderungen am Fahrwerk eines Audi A7

in Form deutlicher Schleifspuren an Reifen sowie Radhausschalen führten zum

Erlöschen der Betriebserlaubnis. Der Wagen wurde sichergestellt, sein Fahrer

musste den Heimweg als Fußgänger antreten.

Doch nicht nur die Kontrolle der Fahrzeuge stand bei den Ordnungshütern auf dem

Programm. Bei dem Einsatz sammelten die Einsatzkräfte auch wichtige Erkenntnisse

beispielswese über Schein-halterschaften. Bei Scheinhalterschaften lassen

Personen oftmals mit gefälschten Dokumenten viele Autos auf sich zu. Diese

Fahrzeuge werden dann von anderen bei Straftaten, wie zum Beispiel

Tankstellenüberfällen und Einbrüchen genutzt. Für die Polizei eine

Herausforderung nachvollziehen zu können, wer am Steuer saß. Der Halter hat sich

in der Regel ins Ausland abgesetzt oder ist wegen der falschen Dokumente gar

nicht zu ermitteln.

Bildunterschrift:

Quelle: Polizei Duisburg

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Angriff auf Rettungskräfte – Randalierer greift Rettungswagenbesatzung an https://lokaleblicke.com/angriff-auf-rettungskraefte-randalierer-greift-rettungswagenbesatzung-an/ Tue, 02 Apr 2024 21:17:59 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=40045

Essen (ots) – 45326 E-Altenessen: Am Freitagmorgen (29. März) wurde eine

Rettungswagenbesatzung der Feuerwehr im Einsatz von einer vermeintlich hilflosen

Person geschlagen und getreten. Der 18-jährige Angreifer wurde in Gewahrsam

genommen.

Gegen 7:30 Uhr fuhr eine Rettungswagenbesatzung der Feuerwehr Essen zu einem

Routineeinsatz am U-Bahnhof Altenessen. Zeugen hatten zuvor eine „hilflose

Person“, in diesem Fall einen mutmaßlich betrunkenen Mann, gemeldet.

Nichtsahnend und mit der Absicht zu helfen, gingen die beiden Feuerwehrmänner

auf den jungen Mann zu. Doch der vermeintlich Hilflose schlug unvermittelt

mehrfach gegen den Kopf und Oberkörper seines Retters und versuchte, den zweiten

Sanitäter zu treten. Danach bespuckte der Mann die beiden. Die Feuerwehrmänner

schafften es, den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Die Polizisten fanden heraus, dass es sich bei dem jungen Mann um einen

18-jährigen Deutschen aus Rees handelte. Im Beisein der Polizisten beleidigte

der 18-Jährige unbeteiligte Passanten und bedrohte weiterhin alle Einsatzkräfte.

Zur Ausnüchterung brachten die Beamten den 18-Jährigen in das Polizeigewahrsam.

Ein Arzt entnahm eine Blutprobe. Der junge Mann aus Rees muss sich nun unter

anderem wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende

Personen, der Körperverletzung und der Bedrohung verantworten. Die beiden

Feuerwehrmänner konnten ihren Dienst glücklicherweise fortsetzen.

Foto: Symbolbild

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Personalwerbung https://lokaleblicke.com/personalwerbung/ Sat, 30 Mar 2024 10:32:50 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39963

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Solltest Du Deinen Wunschstandort nicht gleich nach Beendigung Deiner Ausbildung zugeteilt bekommen haben, hast Du die Möglichkeit, Dich am landesweiten Versetzungsverfahren zu beteiligen. Noch Fragen? Fragen! Hier findest Du Deine persönlichen Personalwerber/-innen.   DAS BRAUCHST DU! Deine Voraussetzungen

  • Erfolgreich abgeschlossenes Auswahlverfahren
  • Deutsche Staatsangehörigkeit oder Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union (1.)
  • Du hast zum Einstellungstermin (1. September) das 37. Lebensjahr noch nicht vollendet
  • Keine gerichtlichen Vorstrafen, kein anhängiges Straf- oder Ermittlungsverfahren
  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur), einen gleichwertigen Bildungsstand (z. B. vollständige Fachhochschulreife) oder Abschluss einer beruflichen Aufstiegsfortbildung gemäß BBiHZVO (2.)
  • Sechs Jahre Englischunterricht (oder vier Jahre bei erhöhtem Stundenanteil) oder ein Zertifikat über eine abgelegte Prüfung gemäß europäischem Referenzrahmen für Sprachen, Level B 1 (entspricht dem Leistungsstand der Klasse 10, Sekundarstufe I)
  • Deutsches Sportabzeichen (mindestens in Bronze), nicht älter als zwölf Monate zum Zeitpunkt der Bewerbung, darin enthalten eine altersabhängige Ausdauerübung. Jugendliche: 800-Meter- oder Dauer-/Geländelauf, Erwachsene: 3.000-Meter- oder 10.000-Meter-Lauf (3.)
  • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen in Bronze, Deutsches Schwimmabzeichen in Gold oder Deutsches Jugendschwimmabzeichen in Gold (altersabhängig), das zum Bewerbungszeitpunkt nicht älter als vierundzwanzig Monate ist. Andernfalls muss der Nachweis bis zum 01.07. des Einstellungsjahres nachgereicht werden
  • Fahrerlaubnis Klasse B oder die Fahrerlaubnis zum begleiteten Fahren ab 17 Jahren für Fahrzeuge mit Schaltgetriebe, erworben bis zum 01.07. des Einstellungsjahres. Bis zum 01.05. des Folgejahres muss die Fahrerlaubnis der Klasse B vorliegen
  • Mindestgröße: 163 cm (Frauen und Männer)
  • Body-Maß-Index: nicht kleiner als 18 und größer als 27,5
  • Tauglichkeit für den Polizeidienst aus polizeiärztlicher Sicht (4.)
  • Bereitschaft, für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzutreten
  • Charakterliche und geistige Anlagen, die für den Polizeidienst geeignet sind
  • Lebensführung in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen

1. Staatsangehörigkeit 1. Für Bewerber mit Nicht-EU-Staatsangehörigkeit gelten besondere Voraussetzungen. Grundsätzlich darf in das Beamtenverhältnis nur berufen werden, wer Deutsche/Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes ist oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der europäischen Union besitzt. Eine Einstellung in den Polizeidienst ist jedoch auch für andere Staatsangehörige möglich, wenn an der Gewinnung der Bewerberin bzw. des Bewerbers ein dringendes dienstliches Bedürfnis besteht. Diese Voraussetzung ist in der Regel erfüllt, wenn das Auswahlverfahren erfolgreich absolviert wurde, ein hoher Bevölkerungsanteil der entsprechenden Nationalität in Nordrhein-Westfalen lebt, die Bewerberin/der Bewerber neben der deutschen Sprache auch die jeweilige Heimatsprache spricht und wenn eine Aufenthalts-/Niederlassungserlaubnis für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland vorhanden ist. 2. Bildungsstand 2. Die BBiHZVO regelt den „Zugang zum Bachelor-Studium an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung NRW“ für beruflich Qualifizierte. Bitte beachte daher unsere Informationen zum Bewerbungsverfahren auf dem Bewerberportal. 3. Sport- und Schwimmabzeichen 3. Nachweise über den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens können nur anerkannt werden, wenn sie von Organisationen, Einrichtungen oder sonstigen Veranstaltern ausgestellt wurden, die zur Ausstellung von Nachweisen berechtigt sind. Einige Kreispolizeibehörden bieten auch die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens für Polizeibewerberinnen und Polizeibewerber an. Bitte informiere Dich dazu bei Deiner zuständigen Polizeidienststelle. Nachweise über den Erwerb des Deutschen Rettungsschwimmabzeichens können nur anerkannt werden, wenn sie von Organisationen, Einrichtungen oder sonstigen Veranstaltern ausgestellt wurden, die zur Ausstellung von Nachweisen berechtigt sind. Dies sind z.B. die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, die Wasserwacht im Deutschen Roten Kreuz und der Arbeiter-Samariter-Bund. Das Deutsche (Jugend-) Schwimmabzeichen in Gold kann von zertifizierten Bademeister/-in in Deinem Schwimmbad abgenommen werden. Bitte wende Dich frühzeitig an Dein Bad, um die Abnahmemodalitäten zu klären. 4. Tauglichkeit 4. Zur polizeiärztlichen Untersuchung gehört auch die Dokumentation und Bewertung von Körperschmuck (Tattoos, Piercing, …). Bitte beachte daher unsere „Hinweise zur Bewertung von Körperschmuck“ in den Informationen zum Bewerbungsverfahren auf dem Bewerberportal.   Das musst Du wissen! Diese Hürden musst Du nehmen

Unser Auswahlverfahren besteht aus mehreren Abschnitten: aus der Vorauswahl, dem PC-Test, einem Assessment-Center, der polizeiärztlichen Untersuchung und der Nachauswahl. Wenn Du alle Stationen erfolgreich durchlaufen hast, gehörst Du schon fast zum Team.Die Vorauswahl Im Rahmen der sogenannten „Vorauswahl“ werden Deine mit der Bewerbung eingereichten Unterlagen geprüft. Im Bedarfsfall wirst Du gebeten, weitere Unterlagen beizubringen. Den PC-Test und die polizeiärztliche Untersuchung durchläufst Du im Bildungszentrum Münster des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen (LAFP NRW). Dazu wirst Du vom LAFP NRW auf elektronischem Weg eingeladen. Der PC-Test Beim PC-Test werden Deine analytischen Fähigkeiten, Deine Lernfähigkeit, Dein Gedächtnis und Deine (schriftliche) Kommunikationsfähigkeit überprüft. Der Test dauert ca. zwei Stunden und besteht aus verschiedenen Aufgabengruppen. Die Aufgaben beschäftigen sich unter anderem mit Wortanalogien, Figurensequenzen, Zahlensymbolen, Syllogismen, Rechtschreibung und Zeichensetzung sowie Deiner Merkfähigkeit. Auf diesen Test solltest Du Dich gut vorbereiten. Fachliteratur, in welcher die Aufgabenarten vorgestellt werden, erhältst Du im Buchhandel. Nach dem PC-Test folgt ein „Formalgespräch“. Hier werden Deine Bewerbungsunterlagen auf Vollständigkeit geprüft. Du musst u. a. angeben, ob Du Tätowierungen trägst oder ob gegen Dich aktuell ein Strafverfahren anhängig ist. Anschließend erhältst Du das Ergebnis des PC-Tests. Wenn Du diesen Test bestanden hast, musst Du einen weiteren computergestützten Test durchlaufen, der Deine Reaktionsschnelligkeit, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit prüft. Wenn Du einen Test nicht bestanden hast, ist das Auswahlverfahren zunächst für Dich beendet. Du kannst Dich dann frühestens für das folgende Einstellungsjahr erneut bewerben. Das Assessment-Center Das Assessment-Center absolvierst Du in einer unserer Einstellungs- und Ausbildungsbehörden in Aachen, Bielefeld, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Gelsenkirchen, Hagen, Köln oder Münster. Die Einladung dazu erfolgt durch die jeweilige Behörde. Wo Du das Assessment-Center absolvierst, hängt von Deinem Wohnort ab. Wohnst Du außerhalb Nordrhein-Westfalens, wird gemeinsam mit Dir eine Auswahlbehörde für die Durchführung des Assessment-Centers festgelegt. Im Verlauf des Auswahlverfahrens wirst Du nur dann zu den nachfolgenden Abschnitten eingeladen, wenn Du den vorherigen Abschnitt erfolgreich bestanden hast. Im Assessment-Center werden Deine sozialen und kommunikativen Kompetenzen geprüft. Du musst zwei Rollenspiele absolvieren, hältst einen Vortrag und stellst Dich einem Interview. Beim ersten Rollenspiel handelt es sich um ein Konfliktgespräch, das Du mit einem/einer ausgebildeten Rollenspieler/-in (Polizeibeamtin/Polizeibeamter) führen musst. Dabei soll ein Konflikt behandelt werden, der im polizeilichen Umfeld auftreten kann. Dieses Gespräch dauert ca. fünf Minuten. Für den dann folgenden Vortrag hast Du 15 Minuten Vorbereitungszeit. Es handelt sich um aktuelle Alltagsthemen. Der Vortrag soll ca. fünf Minuten dauern. Im zweiten Rollenspiel wird die Situation in einer Führungsstelle eines Polizeipräsidiums (vergleichbar mit einem Sekretariat) nachgestellt. Hier musst Du schriftliche Unterlagen bearbeiten und auf Telefonanrufe reagieren. Im abschließenden Interview sollst Du etwas zu Deiner bisherigen schulischen und/oder beruflichen Entwicklung erzählen sowie Fragen zu Deiner Berufsmotivation und anderen Aspekten des Polizeiberufes beantworten. Die polizeiärztliche Untersuchung Bei diesem medizinischen Check-Up wird geprüft, ob Du polizeidiensttauglich bist. Dabei werden u. a. Hör- und Sehvermögen sowie die körperliche Belastung (EKG) getestet. Auch die Körpergröße wird gemessen und Dein Body-Maß-Index ermittelt. Abschließend wirst Du von einer Polizeiärztin oder einem Polizeiarzt untersucht. Es besteht die Möglichkeit, dass weitere Facharztbefunde herangezogen werden müssen. Dies wird aber im Einzelnen mit Dir besprochen. Die Nachauswahl Hast Du bis hierhin alle Abschnitte erfolgreich durchlaufen, erfolgt die weitere Bearbeitung Deiner Bewerbung im Rahmen der sogenannten „Nachauswahl“. Dort werden nochmals alle Unterlagen auf Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft. Gegebenenfalls wirst Du hier noch einmal gebeten, Unterlagen einzureichen. In Abhängigkeit von Deinem erreichten Ergebnis im Auswahlverfahren, erhältst Du in diesem Abschnitt auch weitere Informationen über eine mögliche Einstellung in den Polizeivollzugsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Fragen? Fragen!

Wenn Du Fragen zum Bewerbungsverfahren hast, wende Dich bitte an die Personalwerbung in Deiner Wohnortbehörde oder die landeszentrale Bewerberbetreuung beim LAFP in Münster unter 0251 7795-5353 oder schick’ uns eine E-Mail: polizeiberuf@polizei.nrw.de. Darüber hinaus kannst Du Dich auch direkt an den/die für Dich zuständige(n) Personalwerber/in wenden. Hier ist der Link:Hier findest Du Deine persönlichen Personalwerber/-innen. Viele Möglichkeiten, viele Aufgaben, viel Gutes bewirken.

Im Polizeidienst denken wir leistungsorientiert. Wir wissen aus Erfahrung: gute Leistungen lassen sich nur abrufen, wenn sich die Kolleginnen und Kollegen auch verstanden fühlen. Deshalb setzen wir bei der Polizeiarbeit auf gegenseitige Wertschätzung und konstruktive Auseinandersetzung. Wir kennen keine kulturellen und nationalen Schranken. Und Teamleistung ist mehr als nur die Summe von Einzelleistungen. Wir legen Wert auf ein ausgeglichenes Verhältnis von Beruf und Privatleben. Nur so kannst Du die Leistungen, die wir von Dir erwarten und honorieren, auch erbringen. Entwickle Dein Potenzial!

Streifendienst? Ermittlungsdienst? Einsatzhundertschaft? Nach dem Studium und Deiner Erstverwendung hast Du viele Möglichkeiten. Du kannst Dich in verschiedenen Arbeitsbereichen spezialisieren. Etwa im Ermittlungsdienst eines Kriminalkommissariats, bei den Spezialeinheiten, als Diensthundführerin oder Diensthundführer, in der Hubschrauberstaffel, Polizeireiterstaffel oder als Lehrende oder Lehrender in der Aus- und Fortbildung. Es liegt an Dir etwas daraus zu machen. Die Polizeiarbeit ist grundsätzlich in folgende Bereiche gegliedert:
Gefahrenabwehr und Einsatz sowie Kriminalitätskontrolle und Verkehrsunfallbekämpfung. Gefahrenabwehr und Einsatz Die meisten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten arbeiten im Streifendienst. Dieser Wachdienst ist rund um die Uhr für die Bürgerinnen und Bürger da: mit dem Funkstreifenwagen, dem Motorrad, dem Fahrrad oder zu Fuß. Die Einsätze, die Du im Streifendienst zu bewältigen hast, sind vielfältig. Du wirst Verkehrsunfälle aufnehmen, den Unfallort absichern, Beweise und Spuren sichern und den Unfallhergang rekonstruieren. Du musst Streitigkeiten schlichten, Menschen aus Notlagen retten, gefährdete Objekte schützen, Fahrzeuge anhalten, Personen und Fahrzeuge kontrollieren, Personen festnehmen und durchsuchen, Sachen sicherstellen oder beschlagnahmen, Gebäude durchsuchen, flüchtige Personen und Fahrzeuge verfolgen, Personen vernehmen, nach Tätern fahnden, Blutproben anordnen und Anzeigen schreiben. Wenn Du in eine Bereitschaftspolizeihundertschaft kommst, wirst Du die Kreispolizeibehörden und andere Bundesländer unterstützen. Du wirst z.B. bei Demonstrationen, Fußballspielen, Atomtransporten und Staatsbesuchen eingesetzt. Dafür solltest Du Dich durch viel Sport körperlich fit halten. Spezielle Aufgaben erfordern spezielle Kenntnisse und Ausrüstung. Dazu gehören Spezialeinheiten, Polizeireiter, Diensthundführer, Hubschrauberpiloten und die Wasserschutzpolizei. Für diese Aufgaben kannst Du Dich bewerben, nachdem Du einige Jahre im Streifendienst und bei der Bereitschaftspolizei Erfahrungen gesammelt hast. Kriminalitätskontrolle In den Kriminalkommissariaten untersuchst Du Tatorte, sicherst Beweise und Spuren, ermittelst Zusammenhänge und verhörst Täter, Zeugen und Geschädigte. Du nimmst Täter fest und klärst Straftaten auf. Das Spektrum reicht von Eigentums- und Rauschgiftdelikten, Raub- und Körperverletzungsdelikten, Kraftfahrzeugdelikten und Betrug, Gewalt- und Sexualdelikten, Brandermittlungen, Wirtschafts- und Computerkriminalität bis hin zur politisch motivierten Kriminalität. Verkehrsunfallbekämpfung Eine wichtige Aufgabe besteht hier in der Verhinderung von Verkehrsunfällen. Durch vorbeugende Verkehrsaufklärung und -erziehung sollen der Bevölkerung die Risiken und persönliche Verantwortung im Straßenverkehr bewusst gemacht werden. Darüber hinaus sollen positive Verhaltensmuster vermittelt und partnerschaftliches Verhalten herausgestellt werden. Zielgruppe der Verkehrserziehung sind in erster Linie Kinder, junge Erwachsene und Senioren. Ein weiteres Instrument ist die Verkehrsüberwachung. Du kontrollierst, ob die Verkehrsregeln beachtet werden und ob Fahrzeuge den technischen Voraussetzungen entsprechen. Kontrolliert wird auch, ob Fahrer Alkohol getrunken oder Drogen zu sich genommen haben, ob sie die Sicherheitsgurte angelegt haben und nicht mobil telefonieren. Du kontrollierst LKW-Fahrer oder –Fahrerinnen auf die Lenk- und Ruhezeiten, die Einhaltung der Geschwindigkeit und des Sicherheitsabstandes. Alles in allem besteht der Polizeidienst also aus extrem vielseitigen Aufgabenfeldern, in denen Du viel Verantwortung übernimmst und viel Positives bewirken kannst. Downloads. Studienverlaufsplan Modulübersicht   Gib uns dein Like! Facebook-Seite der Polizei NRW

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Foto: IM NRW / Jochen Tack

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Coffee with a cop – Die Polizei lädt ein https://lokaleblicke.com/coffee-with-a-cop-die-polizei-laedt-ein-2/ Sat, 30 Mar 2024 10:29:45 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39960 Mit einem Oldtimer-Truck lädt die Polizei in NRW zu einem Kaffee und Gesprächen in lockerer Atmosphäre ein.

IM NRW

Das Format des NRW-Innenministeriums „Coffee with a Cop“ (Kaffee mit einem Polizisten) macht an verschiedenen Orten in ganz NRW Halt. Bürgerinnen und Bürger können in entspannter Atmosphäre mit der Polizei ins Gespräch kommen. In der heutigen schnelllebigen Zeit nehmen wir uns gerne die Zeit, um mit Ihnen zu sprechen. Dazu gibt es an einem Oldtimer-Truck Kaffee, Kakao, Tee oder für die ganz Kleinen einen Milchschaum. Egal ob es nur eine einfache Frage oder ein Hinweis ist, eine Sorge oder vielleicht sogar der Berufswunsch – wir sind für alles ansprechbar. Kommen Sie vorbei, besuchen Sie uns, sprechen Sie uns an! Das Konzept ist dabei nicht neu- und trotzdem ein Novum für die Polizei in Nordrhein-Westfalen. Die ursprüngliche Idee dazu stammt aus den USA. Hier bieten „Cops“ schon seit einigen Jahren Bürgern einen Kaffee an.

Mit der Kampagne „NRW zeigt Respekt!“ setzt das nordrhein-westfälische Innenministerium ein Zeichen gegen Gewalt an Einsatzkräften. In einem ersten Schritt wurden dazu Pins hergestellt und verteilt, auf denen der Slogan „NRW zeigt Respekt!“ steht. Ein weiterer Schritt ist die Reihe „Coffee with a cop“. Die Pins erhalten Sie von den Einsatzkräften vor Ort. NRW zeigt Respekt für Einsatzkräfte. Es ist Zeit, gemeinsam ein Zeichen zu setzen. Für  tausende von Polizei-, Feuerwehr- und Einsatzkräften in unserem Land. Sie sorgen für Sicherheit, sie stellen sich in den Dienst der Gesellschaft – doch immer häufiger werden sie beschimpft und attackiert.

Details zu den Terminen entnehmen Sie den örtlichen Medien oder den Social-Media-Kanälen ihrer Polizei vor Ort.

März 2024


20. März 2024 – Kleve

Januar 2024

10. Januar 2024 – Herford

Dezember 2023

20. Dezember 2023 – Wesel

November 2023

24. November 2023 – Dortmund
11. November 2023 – Bielefeld
10. November 2023 – Iserlohn
4. November 2023 – Ahlen

Oktober 2023

26. Oktober 2023 – Ratingen
19. Oktober 2023 – Soest
18. Oktober 2023 – Leichlingen
17. Oktober 2023 – KPB Unna
16. Oktober 2023 – Geilenkirchen

September 2023 

20. September 2023 – Höxter
16. September 2023 – Olpe
5. September 2023 – Wuppertal

August 2023

29. August 2023 – Paderborn
22. August 2023 – Bad Oeynhausen
19. August 2023 – Viersen
18. August 2023 – Euskirchen
17. August 2023 – Düren
15. August 2023 – Coesfeld
3. August 2023 – Bocholt

Juli 2023

31. Juli 2023 – Hamm

Juni 2023

30. Juni 2023 – Frechen
24. Juni 2023 – Arnsberg
20. Juni 2023 – Witten
15. Juni 2023 – Mülheim

Mai 2023

23. Mai 2023 – Aachen

März 2023

29. März 2023 – Münster

Foto: PP Essen

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Polizei NRW stellt sich stärker und moderner in der Kriminalprävention auf: https://lokaleblicke.com/polizei-nrw-stellt-sich-staerker-und-moderner-in-der-kriminalpraevention-auf/ Mon, 04 Mar 2024 17:57:45 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39562 Innenminister Herbert Reul eröffnet Digitales Beratungs- und Präventionszentrum der Polizei NRW in Köln

Düsseldorf (ots) – Innenminister Herbert Reul hat am Montag, 4. März 2024, das
erste Digitale Beratungs- und Präventionszentrum der Polizei NRW in Köln
eröffnet. „Unsere Präventionsarbeit ist damit noch professioneller und moderner
aufgestellt. Die Errichtung und Eröffnung dieser neuen, mit moderner Technik
ausgestatteten polizeilichen Beratungsstelle hat landesweite Bedeutung“, sagte
der Minister.

Gemeinsam mit dem Kölner Polizeipräsidenten, Johannes Hermanns, und Ingo Wünsch,
Direktor des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen (LKA NRW), stellte
Innenminister Herbert Reul das neue Angebot auf 160 Quadratmetern Fläche und die
damit verbundenen Möglichkeiten vor. „Bei der Beratungsstelle handelt es sich um
einen modernen Service-Point für die Bevölkerung, der den aktuellen
Erfordernissen der polizeilichen Kriminalprävention gerecht wird“, sagte
Minister Herbert Reul.

Über den QR-Code lassen sich Videos aufrufen und für die Berichterstattung runterladen. Sie zeigen die Entstehung des ersten Digitalen Beratungs- und Präventionszentrums der Polizei in Köln sowie die Möglichkeiten der modernen kriminalpolizeilichen Beratung.

Eine Projektgruppe unter Federführung des LKA NRW hat im Auftrag des
Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen und in enger
Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Polizeipräsidiums
Köln die moderne Anlaufstelle errichten lassen. Sie ist an die aktuellen
Entwicklungen – insbesondere auch im Hinblick auf die Digitalisierung –
angepasst. Rund 1.666.000 Euro wurden investiert. Der Bau- und
Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) schaffte die
räumlichen Voraussetzungen.

Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten ist es, die Prävention zu stärken und die
Angebote zielgruppenorientiert sowie mit noch mehr Bürgernähe zu gestalten.
Nicht nur am Standort Köln, sondern landesweit. Dafür braucht es neben
qualifiziertem Personal, entsprechende räumliche und technische Ausstattung.
„Dieses Beratungs- und Präventionszentrum ist ein Leuchtturmprojekt der Polizei
NRW für Digitalisierung“, sagt LKA-Direktor Ingo Wünsch. Mit seinem Beispiel
veranschaulicht er, dass die Modernisierung aller kriminalpolizeilichen
Beratungsstellen vorangetrieben werden soll. „Die Eröffnung am Standort Köln ist
ein wichtiger Meilenstein, den wir in diesem Prozess erreicht haben.“

„Wir gehen einen neuen Weg in der Kriminalprävention, modernisieren und
digitalisieren die Beratungsangebote, gestalten Prävention für Besucherinnen und
Besucher der Beratungsstelle interessanter und individuell erlebbar. Wir sind
auch in der Lage, Präventionsthemen mit moderner Übertragungstechnik in das
Lebensumfeld derer zu transportieren, die beispielsweise aus zeitlichen Gründen
nicht zur Polizei kommen können oder zum Beispiel mit dem Tablet in der Hand auf
der Baustelle zum Einbruchschutz beraten werden möchten. Beratung beschränkt
sich damit nicht nur auf die neuen Räume, sondern ermöglicht die Teilhabe im
virtuellen Raum“, so Johannes Hermanns, Polizeipräsident von Köln. Möglich sind
solche Übertragungen durch Kameras, eine Mikrofonanlage, Lautsprecher und ein
Videokonferenzsystem.

In dem Digitalen Beratungs- und Präventionszentrum der Polizei NRW in Köln
informieren und sensibilisieren geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über
verschiedene Themen. Das Beratungs- und Hilfsangebot erstreckt sich von
Aufklärung zu Delikten aus den Bereichen Cybercrime, Kindeswohlgefährdung und
Jugendkriminalität, (sexuelle) Gewalt, politisch motivierte Kriminalität sowie
Vermögen und Eigentum bis hin zum polizeilichen Opferschutz. Darüber hinaus ist
das neue Zentrum eine Plattform, um mit Kooperationspartnern zusammenzuarbeiten
und Maßnahmen im Zusammenhang mit den Landeskampagnen „Riegel vor! Sicher ist
sicherer!“, „Sicher im Alter“, „Augen auf – Tasche zu“ und „Mach Dein Passwort
stark“ umzusetzen.

Bildunterschrift:

Die Polizei NRW geht einen neuen Weg in der Kriminalprävention, modernisiert und digitalisiert die Beratungsangebote, gestaltet Prävention für die Menschen interessanter und individuell erlebbar.

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22-Jährige leblos aufgefunden – Festnahme eines Tatverdächtigen https://lokaleblicke.com/22-jaehrige-leblos-aufgefunden-festnahme-eines-tatverdaechtigen/ Sun, 03 Mar 2024 05:36:04 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39542

Essen (ots) – 46145 OB-Sterkrade-Nord: Am Mittwochmorgen (28. Februar) fanden
Einsatzkräfte der Polizei Oberhausen gegen 4:40 Uhr eine zuvor als vermisst
gemeldete 22-Jährige leblos im Umfeld einer Behindertenwerkstatt auf. Eine
Mordkommission übernahm die Ermittlungen.

Gestern Nachmittag (1. März) nahmen Ermittler der Mordkommission einen
27-jährigen Mann (deutsche Staatsangehörigkeit) fest. Der Beschuldigte ist
ebenfalls ein Mitarbeiter der Behindertenwerkstatt. Auf Antrag der
Staatsanwaltschaft Duisburg wurde der 27-Jährige am heutigen Samstag einem
Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ antragsgemäß einen Unterbringungsbefehl
gegen den Beschuldigten.

Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen dauern an.

Foto: Symbolbild – Adobe Stock Polizei NRW

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Mann lebensgefährlich verletzt https://lokaleblicke.com/mann-lebensgefaehrlich-verletzt/ Sat, 02 Mar 2024 22:41:33 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39540 Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Essen und der Polizei Gelsenkirchen: Mann lebensgefährlich verletzt

Gelsenkirchen (ots) – Die Polizei Gelsenkirchen erhielt am frühen Samstagmorgen, 2. März 2024, Kenntnis über die Aufnahme eines verletzten Mannes in einem Krankenhaus in der Altstadt und hat umgehend intensive Ermittlungen aufgenommen.


Nach jetzigem Kenntnisstand wurde der 41-jährige Gelsenkirchener gegen 2 Uhr schwer verletzt in dem Krankenhaus an der Munckelstrasse aufgenommen und dort medizinisch notversorgt. Bei dem Gelsenkirchener besteht derzeit aufgrund einer augenscheinlichen Schussverletzung Lebensgefahr. Die Polizei Gelsenkirchen richtete eine Mordkommission ein und ermittelt alle Hintergründe.

Die Ermittlungen dauern an.

Foto: Symbolbild

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Moers/ Kamp- Lintfort – Tatserie von Raub überfällen auf ältere Menschen aufgeklärt https://lokaleblicke.com/moers-kamp-lintfort-tatserie-vonraubueberfaellen-auf-aeltere-menschen-aufgeklaert/ Fri, 01 Mar 2024 21:13:09 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39519

POL-WES: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Moers und
Kreispolizeibehörde Wesel: Moers/ Kamp- Lintfort – Tatserie von
Raubüberfällen auf ältere Menschen aufgeklärt

Wesel (ots) – Ein Raubüberfall auf eine 85- jährige Frau aus Moers am 03.02.2024
bot die Ermittlungsgrundlage für eine Serie von Raubüberfällen in Moers und
Kamp-Lintfort zum Nachteil älterer Menschen, die nun aufgeklärt werden konnte.

Die Ermittler der Kriminalpolizei konnten die tatverdächtigen Jugendlichen
inzwischen ermitteln. Und nicht nur das, die Jugendlichen stehen im Verdacht
zwei weitere Taten begangen zu haben:

Am 09.02.2024 kam es gegen 13:30 Uhr auf der Karl-Hoffmeister-Straße zu einem
Raubüberfall auf eine 63- Jährige aus Moers, die von ihrem Einkauf zu Fuß nach
Hause unterwegs war und dort zwei Jugendlichen begegnete. In der Begegnung riss
einer der Jugendlichen der Moerserin unvermittelt an der Handtasche, sodass die
Frau zu Fall kam. Die Täter erbeuteten Bargeld und flüchteten zu Fuß.

Am 16.02.2024 ereignete sich ein ähnlicher Sachverhalt: Hier trafen zwei
unbekannte Täter auf eine 90- Jährige aus Moers, die auf der Uerdinger Straße
ebenfalls von ihrem Einkauf kommend zu Fuß nach Hause unterwegs war. Die Täter
entrissen der Frau ihre Einkaufstaschen, die Frau fiel zu Boden und die Täter
flüchteten mit der Beute zu Fuß.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten zu zwei jugendlichen
Tatverdächtigen, zwei 17- Jährigen aus Moers. Einer der 17- Jährigen steht im
Verdacht alle Taten in Moers begangen zu haben, seinem Komplizen werden alle
vier Taten zur Last gelegt. Gegenwärtig wird noch ein möglicher dritter Täter
gesucht, der bei der Tat in Kamp-Lintfort am 03.02.2024 beteiligt gewesen sein
soll. Er wird als ca. 160-170 cm groß, ca. 15- 16 Jahre alt, mit schmaler
Statur, schwarzen Haaren beschrieben. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

In diesem Zusammenhang kann die Polizei nicht ausschließen, dass die Täter für
weitere Delikte in Frage kommen, die gegebenenfalls noch keine Anzeige bei der
Polizei erstattet haben. Deswegen bittet die Polizei jene, die ebenfalls Opfer
eines solchen Überfalls geworden sind, sich schnellstmöglich bei einer
Polizeidienststelle ihrer Wahl zwecks Anzeigenerstattung zu melden.

Foto: Symbolbild

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Wessen Auto ist beschädigt worden? https://lokaleblicke.com/wessen-auto-ist-beschaedigt-worden/ Thu, 29 Feb 2024 17:54:09 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39502 Wessen Auto ist beschädigt worden?

Wesel (ots) – Die Polizei sucht den Halter eines Autos, welches in der
Tiefgarage „Großer Markt“ beschädigt wurde.

Am Mittwoch, 28.02.2024 gegen 10:10 Uhr, hatte ein Mann aus Voerde in der
Tiefgarage sein Auto abgestellt. Er beschädigte beim Einparken einen, vermutlich
weißen, geparkten Wagen.

Er sah sich seinen und den Wagen daneben an und bemerkt zunächst keinen Schaden.
Zuhause stellt der Mann Kratzer an seinem Auto fest und erstattet beim
Verkehrskommissariat 2 in Voerde eine Selbstanzeige.

Die Polizei sucht nun den Halter des Autos, das in der Tiefgarage beschädigt
wurde. Er oder sie möchte sich bitte bei der Polizei in Wesel Melden, Tel.: 0281
/ 107-0.

Foto: Symbolbild

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Tötungsdelikt -Tatverdächtiger festgenommen https://lokaleblicke.com/toetungsdelikt-tatverdaechtiger-festgenommen/ Mon, 26 Feb 2024 15:35:28 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39459 POL-DU: Hünxe/Duisburg: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei Duisburg – Folgemeldung: Tötungsdelikt -Tatverdächtiger festgenommen

Duisburg (ots) – Die Polizei hat den 50-jährigen Mann, der dringend tatverdächtig ist, seine Ehefrau mit einem Messer getötet zu haben, am Montagmittag festgenommen. Der Beschuldigte stellte sich selbst.

Die Frau wurde am Samstag (24. Februar) leblos mit mehreren Stichverletzungen in einem Imbiss auf der Hünxener Straße in Hünxe-Drevenack aufgefunden. Die durch die Staatsanwaltschaft Duisburg angeordnete Obduktion ergab, dass die Verletzungen todesursächlich waren. Die Beamten der Mordkommission ermitteln nun weiterhin die Hintergründe zur Tat.

Unsere bisherige Berichterstattung:
https://lokaleblicke.com/50-jaehrige-in-ladenlokal-getoetet/

Foto: Symbolbild

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50-Jährige In Ladenlokal getötet https://lokaleblicke.com/50-jaehrige-in-ladenlokal-getoetet/ Sun, 25 Feb 2024 12:56:10 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39435

Hünxe/Duisburg (ots) – Am Samstag (24. Februar) wurde in einem Ladenlokal in Hünxe-Drevenack eine 50-jährige leblose Frau mit Stichverletzungen aufgefunden.

Aufgrund der Auffindesituation geht die Staatsanwaltschaft Duisburg von einem Tötungsdelikt aus. Eine Mordkommission der Polizei Duisburg hat die Ermittlunge aufgenommen. Die Spurensuche- und sicherung erfolgte am gestrigen Tage durch ein Tatortexpertenteam der Polizei Duisburg.

Die Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete die Obduktion an. Diese und die weiteren Ermittlungen dauern an.

Foto: Symbolbild

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27-Jähriger bedroht und widersetzt sich Bundespolizisten https://lokaleblicke.com/27-jaehriger-bedroht-und-widersetzt-sich-bundespolizisten/ Sat, 24 Feb 2024 10:47:14 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39428

Düsseldorf (ots) – In den frühen Morgenstunden des Freitages (23. Februar) um
0.56 Uhr, bedrohte ein Mann (27) im Düsseldorfer Hauptbahnhof eingesetzte
Bundespolizisten mit einer Metallpfeile und widersetzte sich anschließend der
Mitnahme. Der Tatverdächtige hatte einen Atemalkoholwert von 1,5 Promille. Die
Beamten verbrachten den Mann in den Polizeigewahrsam Düsseldorf und leiteten ein
Strafverfahren ein.

Während des Streifengangs bemerkten die eingesetzten Beamten der Bundespolizei
eine verbale Auseinandersetzung zwischen dem 27-jährigen Letten und einem Mann.
Als die Uniformierten sich zu erkennen gaben, flüchtete der Unbekannte und der
27-Jährige zog eine 19 Zentimeter lange Metallpfeile hervor und gestikulierte
mit dieser in Richtung der Streife. Die Bundespolizisten konnten den
gefährlichen Gegenstand beschlagnahmen, den Verdächtigen zu Boden bringen,
fixieren und der Dienststelle zuführen. Auf dem Weg widersetzte sich dieser
vehement der Mitnahme.

Ein anschließend durchgeführter Atemalkoholtest beim Letten ergab einen Wert von
1,5 Promille. Nachdem die Bundespolizisten dem Tatverdächtigen einen
Platzverweis für den Düsseldorfer Hauptbahnhof erteilten und dieser die Wache
verlassen sollte, trat er mehrfach gegen die Eingangstüre sowie gegen einen
Mülleimer am Eingangsbereich der Dienststelle. Die Bundespolizisten fixierten
den Mann und verbrachten ihn erneut auf die Wache. Dort bewarf er die Beamten
mit seinen Kleidungsstücken und versuchte die Uniformierten zu schlagen. Die
Angriffe konnten unterbunden werden. Anschließend wurde der 27-Jährige ärztlich
untersucht und dem Polizeigewahrsam Düsseldorf zugeführt.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Widerstandes gegen
Vollstreckungsbeamte, der Bedrohung, der Sachbeschädigung sowie der
Körperverletzung als auch des tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte im
Versuch eingeleitet.

Foto: Symbolbild

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32-Jähriger durch stumpfe Gewalt getötet – 29-Jähriger in U-Haft https://lokaleblicke.com/32-jaehriger-durch-stumpfe-gewalt-getoetet-29-jaehriger-in-u-haft/ Mon, 19 Feb 2024 09:03:46 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39330

Essen (ots) – 45127 E-Innenstadt: Samstagnacht (17. Februar, gegen kurz nach 2 Uhr) erhielt die Polizei Essen Kenntnis von einer Auseinandersetzung auf der Kettwiger Straße in Höhe II.
Dellbrügge.

Vor Ort trafen die Polizisten auf einen Zeugen, der gerade dabei war einen bewusstlosen Mann zu reanimieren. Der Ersthelfer berichtete den Einsatzkräften, dass es zu einem Streit zwischen dem Verletzten und zwei weiteren Männern gekommen war. Dieser Streit mündete in eine körperliche Auseinandersetzung in Folge dessen der 32-jährige Mazedonier zu Boden ging. Zwei Tatverdächtige seien sodann in Richtung Hauptbahnhof geflüchtet.

Während die Polizei nach den Tatverdächtigen fahndete, übernahmen Rettungskräfte die weitere Behandlung des Mannes und brachten ihn in ein Krankenhaus. Dort erlag der Mazedonier seinen Verletzungen.

Aufgrund der Personenbeschreibung konnten Polizisten einen 25-jährigen Eritreer am Essen Hauptbahnhof sowie einen 29-jährigen Eritreer am Hauptbahnhof in Mülheim a.d. Ruhr festnehmen.

Noch in der Nacht wurde unter Leitung der Staatsanwaltschaft Essen eine Mordkommission bei der Polizei Essen eingerichtet. Der Leichnam des 32-Jährigen wurde im Laufe des Samstags obduziert. Hiernach verstarb der Mann durch stumpfe Gewalt.

Im Rahmen der Ermittlungen konnte der Tatverdacht gegen den 29-jährigen Verdächtigen erhärtet werden. Er wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen Totschlags erlassen hat. Der Mann wurde daraufhin einer Justizvollzugsanstalt überstellt. Der 25-Jährige wurde nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen entlassen.

Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

Foto: Symbolbild

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Lkw prallt gegen Lkw https://lokaleblicke.com/lkw-prallt-gegen-lkw/ Sat, 17 Feb 2024 20:02:11 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39320 Duisburg (ots) – Ein Lkw-Fahrer ist am Donnerstagmittag (15. Februar, 12:30 Uhr)
auf der Mannesmannstraße (Ecke Im Eichenwäldchen) gegen einen geparkten Lkw
gefahren. Der 58 Jahre alte Mann am Steuer schilderte den Polizisten, dass er
durch eines Insekt, das ihm ins Gesicht geflogen sei, abgelenkt wurde. Er verlor
die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß mit dem Lkw zusammen. Dieser wiederum
wurde durch die Wucht des Aufpralls in einen weiteren geparkten Lkw geschoben.


Unfall Mannesmannstraße


Ein Rettungswagen brachte den leichtverletzten Fahrer zur Untersuchung in ein
Krankenhaus; sein Lkw war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Hinweise
auf Alkohol- oder Drogenkonsum ergaben sich nicht. Die Beamten stellten das
Handy des 58-Jährigen sicher und sperrten für die Dauer der Bergungsarbeit den
Bereich rund um die Unfallörtlichkeit ab. Da Betriebsflüssigkeiten ausgelaufen
sind, streuten Einsatzkräfte der Feuerwehr den Boden ab.

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Einbruch in Moschee auf frischer Tat ertappt und festgenommen https://lokaleblicke.com/39273-2/ Wed, 14 Feb 2024 16:32:44 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39273 POL-E: Essen: 34-Jähriger bei Einbruch in Moschee auf frischer Tat
ertappt und festgenommen

Essen (ots) – 45145 E.-Holsterhausen: Heute Morgen (14. Februar) brach ein
34-Jähriger in eine Moschee an der Gewerbehofstraße ein. Mithilfe des
Diensthundes „Kuna“ konnte der afghanische Einbrecher auf frischer Tat ertappt
und vorläufig festgenommen werden.

Gegen 3:15 Uhr bemerkten zwei Zeugen (m, 53 / m, 45) über die Videoüberwachung
einen Mann, der augenscheinlich versuchte in die dortige Moschee einzubrechen.
Die eingetroffenen Beamten stellten daraufhin eine beschädigte Fensterscheibe
fest und durchsuchten mithilfe des Diensthundes „Kuna“ das Gebäude. Nach kurzer
Zeit nahm „Kuna“ eine menschliche Fährte auf. Von der lautstarken Androhung des
Einsatzes des Diensthundes beeindruckt, stellte sich der 34-jährige Afghane und
ließ sich widerstandlos festnehmen.

In dem Raum, aus dem der Tatverdächtige herauskam, wurde ein abmontierter
Fernseher festgestellt.

Da sich vor Ort Hinweise auf einen vorangegangenen Drogenkonsum des mutmaßlichen
Fernsehdiebes ergaben, wurde ihm durch einen Vertragsarzt eine Blutprobe
entnommen. Der 34-Jährige hat zwar keinen festen Wohnsitz in Deutschland, dafür
aber drei offene Haftbefehle. Er wurde vorläufig festgenommen.

Foto: Symbolbild

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17-jähriger ukrainischer Basketballspieler Volodymyr Yermakov getötet https://lokaleblicke.com/17-jaehriger-ukrainer-wurde-getoetet/ Mon, 12 Feb 2024 12:09:17 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39213 Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Essen und der Polizei Essen: Streit unter Jugendlichen in Oberhausen endet tödlich für 17-Jährigen

Essen (ots) – 46045 Oberhausen: Am Samstagabend (10. Februar) gegen 20:15 Uhr
eskalierte ein Streit zwischen zwei Jugendgruppen an einer Bushaltestelle auf
dem Willy-Brandt-Platz in Oberhausen. Bei einer körperlichen Auseinandersetzung
wurden vier Personen mutmaßlich durch Messerstiche schwer verletzt. Ein
17-jähriger Ukrainer wurde so schwer verletzt, dass er kurze Zeit später im
Krankenhaus starb. Die beim Polizeipräsidium Essen eingerichtete Mordkommission
konnte zwei Tatverdächtige (m14/m15) festnehmen.

Die beiden Personengruppen gerieten in einem Linienbus auf dem Weg in die
Oberhausener Innenstadt zunächst verbal aneinander. Als die Beteiligten am
Willy-Brandt-Platz den Bus verließen, eskalierte der Streit in einer
körperlichen Auseinandersetzung. Nach ersten Ermittlungen kam es dabei auch zum
Einsatz eines Messers. Insgesamt vier Jugendliche wurden dabei schwer verletzt.
Zwei 17- und 18-jährige männliche ukrainische Jugendliche aus Düsseldorf
erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Zwei weitere Jugendliche (14-jähriger
Syrer aus Gelsenkirchen und 13-jährige Deutsch-Libanesin aus Oberhausen) wurden
schwer verletzt. Alle Verletzten wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Der
17-jährige Ukrainer verstarb kurze Zeit später während der Notoperation. Die
mutmaßlichen Täter flüchteten zunächst unerkannt vom Tatort.

Noch in der Nacht übernahm eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Essen unter
der Leitung der Staatsanwaltschaft Essen die Ermittlungen zu den Hintergründen
der Tat. Am frühen Morgen gelang es den Ermittlern, zwei dringend tatverdächtige
Jugendliche zu ermitteln und an ihren Wohnorten vorläufig festzunehmen. Bei
ihnen handelt es sich um einen 15-jährigen Deutsch-Türken aus Gelsenkirchen und
einen 14-jährigen Deutsch-Griechen aus Herne, die beide bereits erheblich
kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten sind.

Nach umfangreichen kriminalpolizeilichen Maßnahmen beantragte die
Staatsanwaltschaft Essen einen Haftbefehl wegen Totschlags und gefährlicher
Körperverletzung gegen den 15-jährigen Gelsenkirchener, der am gestrigen
Nachmittag vom zuständigen Haftrichter verkündet wurde. Der 14-jährige Herner
wurde nach den polizeilichen Maßnahmen seinen Erziehungsberechtigten übergeben,
da sich der dringende Tatverdacht gegen ihn letztlich nicht erhärten ließ.

Die Ermittlungen zu den Tathintergründen laufen auf Hochtouren.


In diesem Zusammenhang wurde die Trauernachricht für Volodymyr Yermakov auf der Webseite von Art Giants veröffentlicht:

Es geschehen Ereignisse, die manchmal einfach nicht zu begreifen oder in Worte zu fassen sind… Wir trauern und nehmen Abschied von unserem Nachwuchsspieler Volodymyr Yermakov, der am Samstagabend einer Gewalttat zum Opfer fiel und verstorben ist.

Der erst 17-jährige Ukrainer war fester Bestandteil unserer NBBL-Mannschaft in der U19-Bundesliga, wurde für die U18-Nationalmannschaft nominiert und hat sogar ab und zu bei unseren Profis mittrainiert. Um dem Krieg in seinem Geburtsland zu entkommen, zog es ihn im Juli 2023 nach Düsseldorf, wo er seine neue Heimat gefunden hatte. Volodymyr war bei Trainern, Mitspielern und Freunden sehr beliebt. In Erinnerung bleibt ein junger Mensch, dessen Alltag durch pure Lebensfreude und sportlichen Ehrgeiz geprägt war.

Ebenfalls in die brutale Attacke verwickelt war sein Mannschaftskollege Artem Kozachenko, der den Angriff jedoch zum Glück überlebte und sich derzeit noch im Krankenhaus befindet. Ihm wünschen wir eine gute Besserung und schnelle Genesung!

Über die genauen Gründe zur Todesursache von Volodymyr können wir zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage treffen. Viel wichtiger ist, dass wir in dieser schweren Stunde zusammenstehen, für ihn und seine hinterbliebenen Angehörigen. Als Verein, als Familie, als Freunde – in Gedenken an Volodymyr. Ruhe in Frieden!

Foto: Volodymyr Yermakov – Quelle: Art Giants

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Nelkensamstagszüge verlaufen ohne größereZwischenfälle https://lokaleblicke.com/nelkensamstagszuege-verlaufen-ohne-groesserezwischenfaelle/ Sun, 11 Feb 2024 12:54:42 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39197 Moers/Alpen – Nelkensamstagszüge verlaufen ohne größere
Zwischenfälle / Polizei zieht eine erste Bilanz

Moers (ots) – Am Samstag veranstaltete der Kulturausschuss Grafschafter Karneval
e. V. den traditionellen Nelkensamstagszug in Moers.

Bei milden Temperaturen und trockenem Wetter trafen sich mehrere zehntausend
Menschen entlang der Zugstrecke, um die Mottowagen, Fuß- und Musikgruppen auf
ihrem mehr als 6 Km langen Weg von Homberg nach Moers zu begrüßen.

Die Polizei war mit starken Kräften im Einsatz, um die Veranstaltung zu schützen
und zu begleiten, sowie einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Insgesamt zieht die Polizei eine positive Bilanz.

Sie musste sieben Personen in Gewahrsam nehmen, sprach 14 Platzverweise aus und
leitete 17 Strafverfahren ein – darunter Körperverletzungsdelikte, Beleidigung,
Sachbeschädigung und Diebstahl.

Gegen 14:50 Uhr kam es auf dem Friedrich-Ebert-Platz zum Abbrennen von
Pyrotechnik. Bei anschließenden Kontrollen wurde bei einer Person eine
Softair-Waffe aufgefunden. Ebenfalls auf dem Friedrich-Ebert-Platz belästigte
ein 33-Jähriger am frühen Nachmittag eine Personengruppe. Bei der folgenden
Kontrolle beleidigte der Mann die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten und
verhielt sich so aggressiv, dass er in Gewahrsam genommen werden musste.

Der Nelkensamstagszug in Alpen-Menzelen verlief ruhig und ohne besondere
Vorkommnisse.

Wolfgang Tühl, der den Einsatz leitete, bedankt sich bei allen Beteiligten für
die vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Unser seit Jahren bewährtes Konzept hat
auch dieses Mal erfolgreich gegriffen!“, so der Polizeidirektor.

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Aktion sicher leben – Bekämpfung der bürgerbelastenden Kriminalität https://lokaleblicke.com/aktion-sicher-leben-bekaempfung-der-buergerbelastenden-kriminalitaet/ Thu, 08 Feb 2024 21:00:01 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39146

Wesel (ots) – Im Rahmen des Behördenziel „Aktion sicher leben – Bekämpfung der

bürgerbelastenden Kriminalität“ hatten Polizistinnen und Polizisten in einem

weiteren direktionsübergreifenden Schwerpunkteinsatz am Dienstag (6. Februar)

den Wachbereich Nord in Wesel besonders im Fokus.

Neben einer Vielzahl kontrollierter Personen und Personengruppen konnten die

eingesetzten Kräfte einen gestohlenen E-Scooter sicherstellen, leiteten mehrere

Strafverfahren ein (Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstöße gegen das

Betäubungsmittelgesetz), vollstreckten einen Haftbefehl und leiteten ein

Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Trunkeinheit im Verkehr ein.

Foto: Symbolbild

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Prinzenempfang im Polizeipräsidium https://lokaleblicke.com/prinzenempfang-im-polizeipraesidium/ Thu, 08 Feb 2024 20:40:13 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39143 Polizeipräsidentin Ursula Mecklenbrauck hat am Donnerstagnachmittag Prinz Dirk III. und Prinzessin Steffi II. zu „Ehrenkommissaren“ der Krefelder Polizei ernannt – mit den Ermittlungsschwerpunkten Heiterkeit und Frohsinn. „Wir wünschen Ihnen und den Krefelder Jecken sichere und friedvolle tolle Tage“, so Polizeipräsidentin Ursula Mecklenbrauck. Neben Urkunden und Miniaturhandschellen bekamen die beiden – passend zur Seidenstadt -Polizeikrawatten mit ihren aufgestickten Namen überreicht.

Das Prinzenpaar war mit einer kleinen Abordnung im Präsidium erschienen, um sich für den Einsatz der Polizei an den tollen Tagen zu bedanken. So erhielten unter anderem Polizeipräsidentin Ursula Mecklenbrauck und Polizeidirektor Detlev Peuyn, der Tulpensonntag und Rosenmontag Einsatzleiter ist, stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen der Krefelder Polizei den Sessionsorden des Prinzenpaares. Prinz Dirk III. und Prinzessin Steffi II. erklärten: „Wir danken der Krefelder Polizei für die jahrzehntelange Unterstützung des Brauchtums.“

Bildunterschrift:

Prinzenpaar bei der Polizei

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Wildpinkler fällt ins Gleisbett – Bundespolizei warnt vor Gefahren https://lokaleblicke.com/wildpinkler-faellt-ins-gleisbett-bundespolizei-warnt-vor-gefahren/ Mon, 05 Feb 2024 23:05:57 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39107

Düsseldorf (ots) – Im Düsseldorfer Hauptbahnhof fiel am Samstagabend (3.Februar) um 20.00 Uhr, ein Mann (49) beim Urinieren in den Gleisbereich. Der Triebfahrzeugführer eines Zuges erkannte die Gefahr früh genug, leitete eine Schnellbremsung ein, kam zum Stehen und half dem Mann aus den Gleisen. Zur Ausnüchterung verblieb er im Gewahrsam.

Der Triebfahrzeugführer des Regionalexpresses der Linie 10 sah schon bei Anfahrt in den Bahnhof, eine schwankende Silhouette an der Bahnsteigkante. Er beobachtete die Situation und leitete eine Schnellbremsung ein. Der Zug kam zum Stehen als der Mann kurz vor ihm ins Gleisbett fiel. Er informierte die Bundespolizei über den Vorfall, verließ seinen Zug, half dem 49-jährigen

Deutschen auf den Bahnsteig zurück und übergab ihn an die Beamten der Bundespolizei.

Der Mann wurde der Wache zugeführt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille. Zur Ausnüchterung verblieb der Weseler nach einer Richtervorführung bis zum Folgetag im Polizeigewahrsam. Gegen den Mann wird wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.

Die Bundespolizei warnt in dem Zusammenhang vor den Gefahren im Bahnverkehr.

Halten Sie immer genug Abstand zur Bahnsteigkante. Nutzen Sie als Begrenzung die vorgegebene weiß markierte Abstandslinie. Bei Durchfahrt eines Zuges kann es zu einer nicht zu unterschätzenden Sogwirkung kommen, die lebensbedrohliche Folgen mit sich bringen kann.

Foto: Symbolbild

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Sturz auf dem Gelände der Polizeiwache/63-Jähriger verletztsich schwer https://lokaleblicke.com/sturz-auf-dem-gelaende-der-polizeiwache-63-jaehriger-verletztsich-schwer/ Sun, 04 Feb 2024 16:24:39 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39096 Gelsenkirchen (ots) – Am Samstagnachmittag, 3. Februar 2024, sind Polizeibeamte
gegen 17.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall zur Kreuzung Weberstraße/Augustastraße
in der Altstadt gerufen worden. Vor Ort trafen die Beamten unter anderem auf
einen 63 Jahre alten Gelsenkirchener als einen der mutmaßlich Beteiligten. Da
die Beamten unmittelbar den Verdacht hatten, der Mann habe Alkohol konsumiert
und ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest positiv war, wollten die
Beamten den Mann zur Wache bringen, um ihm von einem Arzt eine Blutprobe
entnehmen zu lassen. Da der Mann von Beginn an äußerst aggressiv gegenüber den
Beamten auftrat und sich gegen die Maßnahmen sperrte, fixierten die Beamten ihn
aus Eigensicherungsgründen, um ihn sicher zum Polizeigewahrsam bringen zu
können. Bei seiner Durchsuchung fanden sie unter anderem ein weißes Pulver,
möglicherweise Betäubungsmittel. Im Streifenwagen beleidigte der Gelsenkirchener
die Beamten auf sexueller Grundlage und spuckte einem Beamten gezielt ins
Gesicht. Dieser versetzte dem Mann daraufhin einen gezielten Schlag, um die
Attacken zu unterbinden. Als die Beamten den Gelsenkirchener auf dem Gelände der
Polizeiwache Süd an der Wildenbruchstraße in Bulmke-Hüllen vom Streifenwagen in
das Gewahrsam bringen wollten, stürzte er und zog sich dabei Verletzungen zu.
Ein unmittelbar hinzugerufener Rettungswagen brachte den Mann ins Krankenhaus,
wo er schwer verletzt zur stationären Behandlung blieb. Die Beamten fertigten
eine Strafanzeige gegen den 63-Jährigen wegen Widerstandes und tätlichen
Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, des Verdachts der Körperverletzung und der
Beleidigung sowie des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Die Ermittlungen, auch hinsichtlich des Verkehrsunfallgeschehens, bei dem nur
Blechschaden entstand, dauern an.

Foto: Symbolbild

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Mann greift DB Mitarbeiter mit Schraubendreher an https://lokaleblicke.com/mann-greift-db-mitarbeiter-mit-schraubendreher-an/ Tue, 30 Jan 2024 18:49:17 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=39057

Neuss (ots) – Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG (35, 47) wurden am

Mittwochnachmittag (29. Januar), um 14.45 Uhr, am Neusser Hauptbahnhof von einem

Mann (44) mit einem Schraubendreher bedroht. Die Bundespolizei leitete ein

Strafverfahren ein.

Der 44-jährige Deutsche soll sich, trotz seines Hausverbotes für den Neusser

Hauptbahnhof, ohne jegliche Reiseabsichten darin aufgehalten haben. Die

Bahnmitarbeiter sprachen ihn daraufhin an und forderten ihn auf den Bahnhof zu

verlassen. Damit war der 44-Jährige nicht einverstanden. Er soll einen

Schraubendreher hervorgezogen und geäußert haben, dass er den Mitarbeitern die

Augen ausstechen werde. Im weiteren Verlauf stach er mit dem Werkzeug in

Richtung des Kopfes eines Mitarbeiters. Er konnte ausweichen.

Alarmierte Beamte der Bundespolizei nahmen die Personalien auf und leiteten

gegen den Tatverdächtigen ein Strafverfahren wegen der gefährlichen

Körperverletzung, der Bedrohung sowie des Hausfriedensbruchs ein. Der

Schraubendreher wurde durch die Beamten sichergestellt und der Tatverdächtige

vor Ort entlassen. Die Bahnmitarbeiter sowie die Beamten der Bundespolizei

blieben unverletzt.

Bildunterschrift:

Sichergestellter Schraubendreher

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Fünf Verletzte und mehrstündige Straßensperrungen nach Unfallflucht – Zeugen gesucht https://lokaleblicke.com/fuenf-verletzte-und-mehrstuendige-strassensperrungen-nach-unfallflucht-zeugen-gesucht/ Sun, 28 Jan 2024 13:52:02 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38934

Essen (ots) – 45329 E-Altenessen: Am Samstagnachmittag (27. Januar) verließ ein
Audi mit überhöhter Geschwindigkeit die A42 am Autobahnkreuz Essen-Nord. Er kam
von der Fahrbahn ab, fuhr gegen eine Baustellenabsperrung und prallte auf der
Gladbecker Straße gegen zwei Fahrzeuge. Im Anschluss flüchteten die beiden
Insassen (m 32, m 27) des Audis zu Fuß, konnten aber auf der Flucht durch die
Polizei gestellt werden. Fünf Beteiligte (darunter eine vierköpfige Familie)
wurden bei dem Unfall verletzt, Teile der A42 und der B224 waren bis in den
Abend gesperrt.

Gegen 15:40 Uhr fuhren zwei Bottroper (32 & 27 Jahre, beide deutsche
Staatsangehörigkeit) mit einem Audi RS3 über die Autobahn 42 in Fahrtrichtung
Duisburg. Auf Höhe des Autobahnkreuzes Essen-Nord fuhren sie nach Zeugenangaben
mit stark überhöhter Geschwindigkeit von der Autobahn ab und stießen zunächst
gegen die Baustellenabsperrung der Autobahnabfahrt. Anschließend prallte der
Audi auf der Gladbecker Straße (B224) gegen eine Mercedes V-Klasse und einen
Dacia Spring.

Die beiden Bottroper flüchteten mit dem Audi über die B224 in Richtung Bottrop.
Hier prallten sie mehrfach gegen eine Leitplanke, bis sich das stark beschädigte
Fahrzeug nach einigen hundert Metern drehte und zum Stehen kam. Dann rannten die
Männer zu Fuß davon, konnten aber von Polizisten auf der Flucht gestellt werden.

Durch den Zusammenstoß wurde der Dacia schwer beschädigt und die vier Insassen
verletzt. Die vierköpfige Familie mit zwei Kleinkindern musste durch
Rettungskräfte versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Der genaue
Verletzungsgrad ist derzeit noch unklar.

Spezialisten des Verkehrsunfallaufnahmeteams sicherten bis in den Abend die
Unfallspuren. Für die Bergung der beschädigten Fahrzeuge und die Reinigung der
Fahrbahn mussten die A42 in Fahrtrichtung Duisburg und die B224 in Fahrtrichtung
Bottrop bis etwa 21:40 Uhr voll gesperrt werden.

Nach aktuellem Ermittlungsstand ist unklar, welcher der beiden Männer zur
Unfallzeit am Steuer des Audis gesessen hat. Der 32-Jährige musste mit leichten
Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden, konnte nach einer ambulanten
Behandlung jedoch entlassen werden. Bei beiden Bottropern wurden Blutproben
genommen, da Hinweise auf möglichen Alkohol- bzw. Drogenkonsum vorlagen.

Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen
und sucht nach weiteren Unfallzeugen. Bitte melden Sie sich für Hinweise unter
0201/829-0 beim Verkehrskommissariat der Polizei Essen.

Foto: Symbolbild

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Flucht vor Verkehrskontrolle endet vor Stein https://lokaleblicke.com/flucht-vor-verkehrskontrolle-endet-vor-stein/ Sat, 27 Jan 2024 18:59:50 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38914 Gelsenkirchen (ots) – Der Fluchtversuch eines 32-jährigen Autofahrers endete am
Donnerstagabend, 25. Januar 2024, vor einem großen Stein.

Der Gelsenkirchener war gegen 21.45 Uhr einer Streifenwagenbesatzung in Bismarck
aufgefallen, als er mit seinem BMW mit hoher Geschwindigkeit die Kreuzung
Bickernstraße/Reckfeldstraße passierte. Die beiden Polizeibeamten folgten
daraufhin in ihrem Streifenwagen dem Wagen. Währenddessen überprüften sie das
Kennzeichen des BMW und mussten feststellen, dass dieses als gestohlen gemeldet
war. Daraufhin beschlossen die Beamten, den BMW zu stoppen. Doch der 32-Jährige
reagierte weder auf Anhaltesignale noch auf das anschließend eingeschaltete
Blaulicht und Martinshorn. Während der Flucht beschleunigte der Fahrer sein Auto
und fuhr deutlich schneller als die erlaubten 50 km/h. Auf der Brüsseler Straße
steuerte der Gelsenkirchener auf den Kreisverkehr Brüsseler Straße/Wanner Straße
zu, wo er schließlich auf den Bordstein fuhr und einen großen Stein touchierte.
Die Polizeibeamten stoppten daraufhin ihren Streifenwagen vor dem geflüchteten
Auto, um eine Weiterfahrt zu verhindern. Daraufhin stieg der 32-Jährige aus
seinem Fahrzeug aus und versuchte, zu Fuß zu flüchten, wurde von den
Einsatzkräften aber schnell gestellt.

Im Auto fanden die Einsatzkräfte unter anderem noch weitere Nummernschilder, die
ebenfalls als gestohlen gemeldet sind. Der BMW selbst ist schon seit mehreren
Monaten entstempelt und bei weiteren Überprüfungen stellte sich heraus, dass der
Gelsenkirchener keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.

Da die Identität des Mannes vor Ort nicht zweifelsfrei festgestellt werden
konnte, wurde er mit zur Polizeiwache genommen. Das Fahrzeug wurde zur
Beweissicherung sichergestellt. Ein freiwilliger Drogenvortest fiel positiv aus,
weshalb dem 32-Jährigen auf der Wache durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen
wurde. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift:

Der verunfallte BMW

Foto: Polizei Gelsenkirchen

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18-Jähriger betrunken im Gleisbett – Bundespolizei warnt vor Gefahren https://lokaleblicke.com/18-jaehriger-betrunken-im-gleisbett-bundespolizei-warnt-vor-gefahren/ Mon, 22 Jan 2024 22:24:28 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38894

Düsseldorf (ots) – In der Nacht von Freitag auf Samstag (20./21. Januar) um 4.10 Uhr, kam es zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr am Haltepunkt Düsseldorf Angermund. Ein junger Mann (18) legte sich betrunken in den Gleisbereich neben den Schienen. Ein Triebfahrzeugführer einer einfahrenden S1 leitete eine Schnellbremsung ein. Der 18-Jährige wurde von seinem Vater auf der Wache in Düsseldorf abgeholt.

Betrunken legte sich der 18-jährige Deutsche im Gleisbereich sehr nahe an den Schienen ab. Ob gewollt oder ungewollt, ist nicht bekannt. Als der Triebfahrzeugführer den Haltepunkt anfuhr, sah er den jungen Mann im Gleisbett liegen. Augenscheinlich sah es aus, als ob der 18-Jährige mitten auf den Gleisen

lag und ein Überfahren unumgänglich war. Er leitete unverzüglich die Schnellbremsung ein. Die eingesetzten Beamten suchten nach einer verletzten Person. Fanden allerdings am Rand der Bahnstrecke unmittelbar neben den Schienen einen unverletzten, betrunkenen, jungen Mann.

Beamte der Bundespolizei nahmen den Mann mit zur Wache. Gegen den 18-Jährigen wird nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt. Durch die eingeleitete Schnellbremsung wurden nach ersten Ermittlungen keine Reisenden in dem Zug verletzt. Der Einsatz wirkte sich auf den Bahnverkehr mit 126 Minuten Verspätung, zehn Umleitungen und zehn Teilausfällen betriebsstörend aus.

Der 18-Jährige wurde von seinem Vater auf der Wache abgeholt. In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei ausdrücklich vor den Gefahren auf Bahnanlagen. Das Betreten von Bahnanlagen ist verboten und birgt Gefahren in sich. Züge haben einen sehr langen Bremsweg und können nicht ausweichen. Das Betreten von Bahnanlagen kann tödlich enden!

Foto: Symbolbild

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Bundespolizei stellt bewaffneten 22-Jährigen https://lokaleblicke.com/bundespolizei-stellt-bewaffneten-22-jaehrigen/ Mon, 22 Jan 2024 11:20:25 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38876

Aachen (ots) – Am gestrigen Sonntagabend sorgte ein 22-jähriger Deutscher mit

einer vermeintlichen Schusswaffe bewaffnet in der Regionalbahn RE 4 von

Herzogenrath Richtung Hauptbahnhof Aachen für Angst und Aufsehen.

Mitreisende der Regionalbahn meldeten, dass eine männliche Person eine

Schusswaffe aus seiner Sporttasche nahm, um diese augenscheinlich durchzuladen.

Nach sofortiger Kontaktaufnahme mit der Notfallleitstelle konnte der Zug am

Haltepunkt Aachen West angehalten werden. Die eingesetzte Streife der

Bundespolizei konnte zeitnah nach Betreten der Regionalbahn die, auf die

vorausgegangene Personenbeschreibung passende Person, antreffen und sichern. Sie

wurde unmittelbar mittels Handfesseln fixiert und aus dem Zug verbracht. Eine

durchgeführte Durchsuchung der Person und ihrer mitgeführten Sachen führten zum

Auffinden einer Schreckschusswaffe mit eingeführtem Magazin. Sowohl das Magazin,

als auch der Lauf der Waffe waren munitionsfrei und damit leer. Ferner befanden

sich der zugehörige Transportkoffer der Waffe mit darin befindlichem

Schalldämpfer in der Sporttasche des jungen Mannes. In seiner Bauchtasche führte

er ein Einhandmesser mit.

Eine Überprüfung der Person in den polizeilichen Fahndungssystemen ergab eine

Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Köln. Nach Aussagen der vorhandenen

Zeugen konnte eine Bedrohung durch die Person mittels der Schreckschusswaffe

ausgeschlossen werden, sodass sie nach Sicherstellung aller in Rede stehenden

Gegenstände und Fertigung einer Strafanzeige wegen des Illegalen Erwerbs,

Besitzes oder Führen einer Schusswaffe auf freiem Fuß belassen wurde.

Wieder einmal war die Zuarbeit aufmerksamer Zeugen und eine genaue

Personenbeschreibung von hoher Bedeutung und wertvoll für die Eigensicherung der

eingesetzten Polizeibeamten.

Foto: Symbolbild

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Feuer auf Moschee-Baustelle an der Karnaper Straße – Zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen https://lokaleblicke.com/feuer-auf-moschee-baustelle-an-der-karnaper-strasse-zwei-tatverdaechtige-vorlaeufig-festgenommen/ Sat, 20 Jan 2024 13:36:21 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38845

Essen (ots) – 45239 E.-Karnap: Gestern Abend (19. Januar, 22:10 Uhr) meldete ein Anwohner dem Polizeinotruf mehrere Personen, die auf der Moschee-Baustelle an der Karnaper Straße eingebrochen seien und dort zündeln würden. Die rasch eingetroffenen Polizeibeamten konnten wenige Minuten später zwei Tatverdächtige mit deutscher Nationalität (m/18, m/19) vorläufig festnehmen.

Dem Anwohner war zunächst aufgefallen, dass Taschenlampen auf dem Dach der im Bau befindlichen Moschee leuchten, anschließend nahm er auch Feuer wahr. Als die Streifenbeamten eintrafen, konnten sie feststellen, dass dort gelagerte Baumaterialien brannten. Unter anderem war Plastikfolie, die sich an
Lichtkuppeln und Türen befand, entzündet worden. Dadurch ist es zu einem Sachschaden an den Lichtkuppeln und Türen gekommen. Das Gebäude selbst hat nach aktuellen Erkenntnissen nicht gebrannt. Als die Feuerwehr eintraf, hatten die Polizisten den Brand mithilfe eines vor Ort aufgefundenen Feuerlöschers bereits gelöscht.

Zudem wurde durch die Polizei auf dem Dach ein etwa 3 mal 3 Meter großes Hakenkreuz entdeckt, das in den Schnee „getreten“ war.

Vor Ort konnte die Polizei zwei Tatverdächtige festnehmen. Bei ihnen handelt es sich um zwei 18- und 19-jährige Deutsche. Der 19-Jährige trug zwei Feuerzeuge bei sich, diese wurden sichergestellt.

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Noch in der Nacht wurden die Wohnräume der beiden Männer mit einem durch die Polizei erwirkten Beschluss durchsucht. Nach aktuellen Erkenntnissen sind die beiden Tatverdächtigen in der Vergangenheit noch nicht durch politisch motivierte Straftaten aufgefallen.


Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt mangelnden Haftgründe ordnete die Staatsanwaltschaft die Freilassung der beiden Männer an.

Die Ermittlungen wegen Brandstiftung werden fortgesetzt. In den Einsatz eingebunden waren neben Kräften der Hundertschaft auch Experten der Kriminaltechnischen Untersuchung, Diensthunde sowie ein Polizeihubschrauber.

Foto: Symbolbild

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Zeugenaufruf nach gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr durch Manipulation von Autoreifen https://lokaleblicke.com/zeugenaufruf-nach-gefaehrlichem-eingriff-in-den-strassenverkehr-durch-manipulation-von-autoreifen/ Sat, 20 Jan 2024 12:10:41 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38842

Rheinberg (ots) – Am 18.01.2024 fuhr eine 75- jährige Anwohnerin der Straße Mühlenhof mit ihrem Pkw aus ihrer Garage. Nach kurzem Fahrweg fiel ihr auf, dass einer ihrer Reifen an der Limousine beschädigt war.

Eine Werkstatt bestätigte später, dass der Reifen durch ein Metallteil, ähnlich einer sogenannten Krampe beschädigt wurde.

Nach Angaben des Fahrzeughalters ist dies nicht der erste Fall, bei dem ein Anwohner durch solche Metallteile Beschädigungen an den Reifen davontrug.

Das zuständige Verkehrskommissariat sucht in diesem Zusammenhang Zeugen und mögliche weitere Geschädigte. Es ermittelt derzeit wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Wer kann Hinweise auf die Herkunft der Metallteile (siehe Bild im Anhang) geben bzw. wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Kamp-Lintfort, Tel.: 02842 /
934-0.

Bildunterschrift:

Foto Polizei

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Obdachloser von drei Unbekannten zusammengeschlagen – Zeugenaufruf https://lokaleblicke.com/obdachloser-von-drei-unbekannten-zusammengeschlagen-zeugenaufruf/ Fri, 19 Jan 2024 17:45:44 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38790

Essen (ots) – 45143 E.-Altendorf: Samstagnacht (13. Januar) schlugen drei
unbekannte Männer auf einen 61-jährigen Obdachlosen ein, der zu dem Zeitpunkt
auf dem Gelände eines Supermarktes an der Altendorfer Straße, in der Nähe der
Haltestelle Bockmühle nächtigte. Der Wohnungslose wurde dabei schwer verletzt.
Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 4 Uhr wurde der 61-Jährige wach, als an seinem Schlafplatz auf einem
Parkplatz eines Supermarktes plötzlich drei unbekannte Männer um ihn
herumstanden. Unvermittelt traten sie auf den Obdachlosen ein. Sie sollen ihm
mehrfach gegen den Kopf und Körper getreten haben. Den schwerst verletzten Mann
ließen die Unbekannten auf dem Parkplatz liegen und entfernten sich unerkannt.

Erst ein Freund des Mannes, der am Mittwoch (17. Januar) nach dem Obdachlosen
sah, bemerkte die Ernsthaftigkeit der Verletzungen und verständigte umgehend den
Rettungsdienst. Der Wohnungslose wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und
befindet sich aktuell in intensivmedizinischer Behandlung. Die Mitarbeiter des
Krankenhauses verständigten auf Grund der schweren Verletzungen die Polizei.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen versuchten Mordes.

Die drei unbekannten Männer sollen zwischen 17 und 28 Jahre alt sein und alle
ca. 170 cm groß, bei schlanker Statur sein. Zwei von ihnen seien blond. Der
Dritte habe eine schwarze Kapuzenjacke und eine schwarze Jogginghose getragen.
Zudem habe er mit arabischem Akzent gesprochen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen.
Sollten Sie etwas Verdächtiges im Bereich der Altendorfer Straße beobachtet
haben und/oder Angaben zu den möglichen Tatverdächtigen machen können, melden
Sie sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 bei der Polizei Essen.

Foto: Symbolbild

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Vermeintlicher Liebhaber erbeutet vierstelligen Bargeldbetrag https://lokaleblicke.com/vermeintlicher-liebhaber-erbeutet-vierstelligen-bargeldbetrag/ Fri, 19 Jan 2024 10:23:30 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38782

Essen (ots) – 45130 E.-Holsterhausen: Im Juni 2023 lernte eine jetzt 32-jährige
Essenerin einen Mann kennen und ging mit diesem eine vermeintliche Beziehung
ein. Sie lieh dem Unbekannten, der sich als „Umut Gelik“ ausgab für verschiedene
vorgetäuschte Anlässe einen vierstelligen Bargeldbetrag.

Anschließend verschwand der mutmaßliche Betrüger spurlos und meldete sich nicht mehr bei der Essenerin. Die Polizei sucht nun mit Fotos nach dem Mann.


Zeugen, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich
unter der Telefonnummer 0201/829-0 bei der Polizei Essen zu melden.

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Vermisste 16-Jährige wohlbehalten in der Schweiz aufgegriffen https://lokaleblicke.com/vermisste-16-jaehrige-wohlbehalten-in-der-schweiz-aufgegriffen/ Tue, 16 Jan 2024 22:24:10 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38724

Duisburg/Schweiz (ots) – Nach tagelanger, akribischer Ermittlungsarbeit der Duisburger Polizei konnte die seit Donnerstag (4. Januar, 19:55 Uhr) vermisst gemeldete Joanna H. wohlbehalten in der Schweiz angetroffen werden.

Das Ergebnis von Vernehmungen von Personen aus dem Umfeld der Vermissten brachten den entscheidenden Hinweis, dass sich die Duisburgerin in der Schweiz aufhält.

Welche Gründe zu ihrem Verschwinden führten, ist Gegenstand noch andauernder Ermittlungen.

Foto: Polizei

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Randalierer leistet Widerstand https://lokaleblicke.com/randalierer-leistet-widerstand/ Mon, 15 Jan 2024 11:08:50 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38689

Wesel (ots) – Ein 22-jähriger Mann aus Wesel randalierte am Samstagmittag auf der Birtener Straße in Ginderich. Hierbei schlug und trat der Mann gegen geparkte und vorbeifahrende Autos und beschädigte insgesamt vier davon.

Als der Fahrer eines beschädigten Fahrzeugs, ein 30-jähriger Mann aus Gelsenkirchen, ihn zur Rede stellen wollte, schlug der 22-Jährige ihm mehrfach ins Gesicht, bespuckte und beleidigte ihn.

Hinzugerufene Polizisten nahmen den Mann in Gewahrsam. Dabei leistete er erheblichen Widerstand durch Treten und Spucken. Zudem beleidigte er die eingesetzten Polizisten lauthals und bedrohte sie und ihre Familien mit dem Tod.

Bei der Einlieferung ins Gewahrsam der Wache Wesel (PW Nord) leistete er im Schleusenbereich erneut Widerstand und trat gezielt nach einem 49-jährigen Polizisten. Dieser wurde dabei an der rechten Hand verletzt, blieb aber dienstfähig.

Den 22-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Foto: Symbolbild

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BAO Clan ermittelt nach mutmaßlichem Spendenbetrug https://lokaleblicke.com/bao-clan-ermittelt-nach-mutmasslichem-spendenbetrug/ Fri, 12 Jan 2024 14:14:53 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38642
Essen (ots) – 45127 E-Stadtkern: Bereits am 16. August trafen Einsatzkräfte der gemeinsamen Streife von Polizei und Ordnungsamt der Stadt Essen auf einen 24-jährigen Obdachlosen in der Essener
Innenstadt. Einem Mitarbeiter des kommunalen Ordnungsdienstes war der 24-Jährige aus Videos in den sozialen Medien bekannt. Hier hat ein heute 23-jähriger „Influencer“ (Follower: TikTok 854.5K; Instagram 399K) ein Video mit dem Wohnungslosen aufgenommen und einen Spendenaufruf für ihn gestartet.

Da hierbei ein mittlerer fünfstelliger Spendenbetrag zustande kam, der dem Obdachlosen zu Gute kommen sollte, wunderte sich der Beamte darüber, dass sich die Lebenssituation des Mannes nicht verbessert hatte.

Als die Einsatzkräfte den 24-Jährigen hierauf ansprachen, erzählte er ihnen, dass der „Influencer“ ihm einen mittleren dreistelligen Betrag ausgezahlt habe. Im Anschluss sei er unter Druck gesetzt worden, damit er weitere inszenierte Videos mit dem deutsch-libanesischen Tatverdächtigen aufnimmt.

Das Kommissariat zur Bekämpfung der Clankriminalität hat die Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen setzten die Fahnder bereits am 22. August einen Durchsuchungsbeschluss des AG Essen um.

Die zuständigen Kriminalbeamten haben in diesem Ermittlungsverfahren über 2500 potentielle Spender und somit über 2500 mögliche Geschädigte angeschrieben und einen entsprechenden Anhörungsbogen übersandt.

Das Essener KK36 ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts des Betruges, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Nötigung.

Foto: Symbolbild

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Kreis Wesel – Verkehrsunfälle aufgrund von Eisglätte https://lokaleblicke.com/kreis-wesel-verkehrsunfaelle-aufgrund-von-eisglaette/ Fri, 12 Jan 2024 11:00:23 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38628

Polizei zieht eine vorläufige Bilanz und gibt Tipps

Wesel (ots) – Seit Donnerstagnachmittag kam es aufgrund von Eisglätte zu mehreren Verkehrsunfällen im gesamten Kreisgebiet. Insgesamt ereigneten sich von Donnerstag (11. Januar), 14.30 Uhr bis Freitag

(12. Januar), 10.20 Uhr mehr als 70 witterungsbedingte Verkehrsunfälle.

In den meisten Fällen blieb es bei „Blechschäden“. Sechs Personen erlitten leichte Verletzungen.

Allein fünf Unfälle ereigneten sich innerhalb von 10 Minuten auf der Rheinbrücke. Da die Fahrbahnen so glatt waren, sperrte die Polizei die Brücke von ca. 19.30 Uhr bis 21.45 Uhr für den Fahrzeugverkehr.

Für das kommende Wochenende ist erneut mit überfrierender Nässe und Nieselregen zu rechnen.

Die Kreispolizeibehörde Wesel möchte deshalb nochmal für die aktuell besonderen Straßenverhältnisse sensibilisieren und appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden notwendige Fahrten abzuwägen, genug Zeit einzuplanen, nach Möglichkeit die zumeist gut gestreuten Hauptstraßen zu nutzen und Geschwindigkeit und Fahrweise den Gegebenheiten anzupassen. Nützlich ist es zudem (z. B. für den Fall eines Unfalls oder längerfristige Verkehrsstörungen) ein vollgetanktes Auto, warme Kleidung, eine Decke und ein warmes Getränk dabei zu haben.

Foto: Symbolbild

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Anhänger löst sich von Lkw – Autofahrer schwerverletzt https://lokaleblicke.com/anhaenger-loest-sich-von-lkw-autofahrer-schwerverletzt/ Fri, 12 Jan 2024 10:14:37 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38619 Duisburg (ots) – Im Kreuzungsbereich Rudolf-Schock-Straße / Wörthstraße hat es
am Donnerstagvormittag (11. Januar, gegen 11:15 Uhr) einen schweren Unfall
gegeben. Der Auflieger eines Lkw hatte sich gelöst, ist in den Gegenverkehr
gerollt und dort mit einem Auto zusammengestoßen. Der 49-jährige Fahrer wurde in
seinem Toyota eingeklemmt und durch die Feuerwehr befreit. Ein
Rettungshubschrauber brachte den Schwerverletzten in eine Klinik; Lebensgefahr
besteht nach aktuellem Erkenntnisstand nicht.

Warum sich der Auflieger von der Zugmaschine abgekoppelt hat, ist jetzt
Gegenstand der Ermittlungen. Der Lkw wurde sichergestellt. Einsatzkräfte der
Polizei sperrten den Bereich rund um die Unfallstelle ab. Die Bergungsarbeiten
laufen derzeit noch.

Foto: Symbolbild

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Ermittlungen wegen nicht abgeholtem Döner https://lokaleblicke.com/ermittlungen-wegen-nicht-abgeholtem-doener/ Mon, 08 Jan 2024 15:38:13 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38523

Gelsenkirchen (ots) – Nicht nur die großen Kriminalfälle beschäftigen die Polizei, manchmal sind es auch vermeintliche Kleinigkeiten, wie in diesem Fall, wo es um eine besondere Form des Betruges geht.

So hat ein korpulenter, etwa 1,75 Meter großer Mann mit schwarzen Haaren wiederholt einen Döner bestellt, aber nicht abgeholt und bezahlt. Nach dem dritten Fall dieser Art hat der Imbissbudenbesitzer, ein 48 Jahre alter Gelsenkirchener, nun Strafanzeige wegen Betruges erstattet.

Der Geschädigte ärgert sich darüber, dass der Tatverdächtige bereits mehrfach in seinem Imbiss an der Emscherstraße in Erle einen Döner zum Preis von sechs Euro bestellt hat und angab, erst im benachbarten Supermarkt einkaufen zu gehen, um das Gericht im Anschluss abzuholen.

Als der Imbissbudenbesitzer den Mann, 2. Januar 2024, um 15.25 Uhr nach dem Einkauf auf den bestellten Döner ansprach, sagte der vermeintliche Täter im Vorbeigehen, er wolle nun nichts mehr essen und entfernte sich in einem weißen Transporter mit Krefelder Kennzeichen.

Die Ermittlungen dauern an.

Foto: Symbolbild

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26-Jähriger stirbt nach Widerstandshandlungen https://lokaleblicke.com/26-jaehriger-stirbt-nach-widerstandshandlungen/ Sun, 07 Jan 2024 11:54:42 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38505
Essen (ots) – Gestern Abend (6. Januar) kam es zu einem Polizeieinsatz in einer kommunalen Erstaufnahmeeinrichtung an der Mintarder Straße in Mülheim-Saarn, bei dem ein 26-jähriger Mann massiv Widerstand leistete und im weiteren Verlauf verstarb.

Gegen 20:30 Uhr alarmierte der Sicherheitsdienst die Polizei, weil ein Bewohner randalierte und Mitarbeiter angriff. Einsatzkräfte trafen den 26-jährigen Mann (guineisch) in seinem Zimmer an, wo er die Beamten angriff. Das dynamische Geschehen verlagerte sich zunächst in einen Flur und später in einen Innenhof.


Im Verlauf der anhaltenden Widerstandshandlungen setzten die Polizisten zwei Mal den Taser gegen den Mann ein, ohne dass eine Wirkung zu erkennen war. Im Ergebnis gelang es den Polizisten, den sich weiter erheblich wehrenden Mann zu überwältigen und vor-läufig festzunehmen. Hierbei wurden zwei Beamte durch Bisse und eine Beamtin durch einen Tritt gegen den Kopf verletzt. Es wurden mehrere
Rettungswagen für den Beschuldigten und auch für verletzte Einsatzkräfte angefordert. Der 26-Jährige verlor während seiner Behandlung im Rettungswagen das Bewusstsein und wurde unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus gebracht, wo er letztlich verstarb. Die Ermittlungen zu dem Sachverhalt und insbesondere der Todesursache wurden noch in der Nacht durch die Polizei Bochum übernommen.

Die an dem Einsatz beteiligten Polizisten müssen psychologisch betreut werden.

Nach einem Bericht der NRZ vom 07.01.2024:

Die SPD-Opposition im Landtag fordert einen Einsatzbericht vom NRW-Innenminister und erwartet eine Aufklärung des Vorfalls. Die SPD-Innenexpertin betont die Dramatik des Geschehens und die Notwendigkeit einer detaillierten Klärung. Die Ermittlungen liegen beim Polizeipräsidium Bochum aus Gründen der Neutralität. Der junge Mann soll zuvor Mitarbeiter angegriffen haben, woraufhin die gerufenen Polizeibeamten attackiert wurden. Trotz des Einsatzes eines Tasers verlor er später im Rettungswagen das Bewusstsein und verstarb im Krankenhaus. Die Verwendung von Tasern durch die Polizei ist umstritten, insbesondere da eine Evaluierung bis 2024 geplant ist und Gesundheitsrisiken diskutiert werden. Es wird die Frage aufgeworfen, ob der Taser-Einsatz zu seinem Tod führte, da er keine erkennbare Wirkung zeigte, und politische Stimmen warten auf den Evaluationsbericht, der über die Sicherheit und Effektivität dieses Einsatzmittels Auskunft geben soll.

Die Polizei verteidigt den Einsatz des Tasers und betont dessen Rolle als milderes Mittel im Vergleich zur Schusswaffe. Im vergangenen Jahr wurde der Taser 1245 Mal gezogen, im Gegensatz zu 734 Einsätzen im Jahr 2022. Das Innenministerium erklärt, dass in den meisten Fällen allein die Drohung, den Taser zu benutzen, ausreichte, und tatsächlich wurde nur in jedem fünften Fall geschossen.

Im Sommer 2022 geriet der Taser in die Kritik, als ein misslungener Polizeieinsatz in Dortmund zum Tod eines 16-jährigen Flüchtlings führte. Der Elektroschocker zeigte keine Wirkung, und daraufhin fielen tödliche Schüsse aus einer Polizeiwaffe. Dieser Vorfall sorgte bundesweit für Aufsehen, und derzeit müssen mehrere Beamte vor dem Landgericht Dortmund zur Verantwortung gezogen werden. (Quelle: NRZ)

Foto: Symbolbild

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Xanten-25-Jähriger verunglückt nach verbotenem Überholmanöver https://lokaleblicke.com/xanten-25-jaehriger-verunglueckt-nach-verbotenem-ueberholmanoever/ Thu, 04 Jan 2024 08:47:08 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38435

Xanten (ots) – Am 01.01.2024 gegen 03.15 Uhr ereignete sich auf der Rheinberger Straße (B 57) in Xanten-Birten ein Unfall, bei dem ein 25-jähriger Moerser leichte Verletzungen erlitt.

Der 25-Jährige befuhr mit seinem Pkw die B 57 in Richtung Xanten. Kurz hinter der Einmündung „Zur Wassermühle“ in Xanten-Birten überholte der 25-Jährige trotz Überholverbots einen 34-jährigen Xantener und dessen Beifahrerin. Dabei verlor der 25-Jährige die Kontrolle über seinen VW Caddy und geriet ins Schleudern. Die Fahrt endete an einem Baum. Der 25-Jährige zog sich bei dem Unfall leichte

Verletzungen zu.

Das Fahrzeug des 25-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Ein Rettungswagen brachte den 25-Jährigen in ein Krankenhaus. Dort entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe, da sich Hinweise auf Alkohol- und Betäubungsmittelkonsum ergaben. Den Führerschein des 25-Jährigen stellten die Beamten sicher.

Foto: Symbolbild

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Auto überschlägt sich in Scholven https://lokaleblicke.com/auto-ueberschlaegt-sich-in-scholven/ Sat, 30 Dec 2023 11:00:02 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38403

Gelsenkirchen (ots) – Nach einem Verkehrsunfall in Scholven am Mittwoch, 27. Dezember 2023, verletzte sich ein 38-jähriger Autofahrer leicht. Der Mann aus Kirchhellen fuhr gegen 6.30 Uhr auf dem Bellendorfsweg durch eine große Pfütze und verlor die Kontrolle über sein Auto.

Das Fahrzeug prallte gegen eine Bordsteinkante, überschlug sich in Höhe der Feldhauser Straße und kam auf dem Dach zum Liegen.

Der 38-Jährige verletzte sich leicht und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Gelsenkirchen war unterstützend vor Ort.

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Silvester 2023/2024: Stadt, Feuerwehr und Polizei arbeiten eng zusammen https://lokaleblicke.com/silvester-2023-2024-stadt-feuerwehr-und-polizei-arbeiten-eng-zusammen/ Fri, 29 Dec 2023 16:41:29 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38358

Essen (ots) 45117 E.-Stadtgebiete: Heute (29. Dezember) trafen sich Polizei, Stadt und Feuerwehr im Polizeipräsidium zum letzten Mal vor Silvester.

Bereits im Vorfeld haben sich alle Beteiligten in enger Zusammenarbeit auf den kommenden Jahreswechsel vorbereitet. Polizeipräsident Andreas Stüve, Oberbürgermeister Thomas Kufen und Ordnungsdezernent Christian Kromberg sind sich einig, dass sich die Bilder des letzten Jahres nicht wiederholen dürfen. Polizei, Stadt und Feuerwehr werden am 31. Dezember mit deutlich mehr Kräften in der Stadt im Einsatz sein.

Zentrale Aufgabe ist die Verhinderung von Ausschreitungen und Straftaten. Unterstützend wird dazu zum ersten Mal die Mobile Videobeobachtung am Wasserturm am Steeler Berg und am Altenessener Markt zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich um ein neues polizeiliches Einsatzmittel, das dem Polizeipräsidium Essen für die Silvesternacht zur Verfügung gestellt wird. Sollte es dennoch zu Ausschreitungen kommen, werden Rechtsverstöße konsequent verfolgt.

Zudem wird die Polizei Essen Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten vor Angriffen schützen. „Nach den Ereignissen der vergangenen Silvesternacht sind wir dieses Jahr mit deutlich mehr Personal im Einsatz, um noch konsequenter gegen Störer vorzugehen und Straftaten möglichst beweissicher zu verfolgen“, so Polizeipräsident Andreas Stüve.

Auch Oberbürgermeister Thomas Kufen stellt klar: „Wir dulden nicht, dass Einsatzkräfte, die helfen wollen, angegriffen werden. Stadt, Polizei und Feuerwehr stehen Seite an Seite für ein friedliches Silvester 2023/2024

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28-Jähriger durch Stichwaffe verletzt -Mordkommission eingerichtet – Festnahme https://lokaleblicke.com/28-jaehriger-durch-stichwaffe-verletzt-mordkommission-eingerichtet-festnahme/ Wed, 27 Dec 2023 23:35:11 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38351 Essen (ots) – 45476 MH-Styrum: Samstagnacht (23. Dezember) kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern auf der Oberhausener Straße. Ein 28-Jähriger wurde durch eine Stichwaffe schwer verletzt. Ein 42-Jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.

Gegen 0:30 Uhr meldete ein Zeuge eine körperliche Auseinandersetzung auf der Oberhausener Straße (unweit des Sültenfußes) in Mülheim an der Ruhr. Die herbeigeeilten Polizisten stellten am Einsatzort einen verletzten 28-Jährigen fest. Der – zu dem Zeitpunkt – unbekannte Tatverdächtige flüchtete vor
Eintreffen der Beamten in unbekannte Richtung.

Nach aktuellen Ermittlungen wurde der 28-Jährige durch eine Stichwaffe schwer verletzt. Er wurde durch die eingesetzten Beamten notdürftig versorgt und später durch die eingetroffenen Rettungskräfte behandelt und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein. Durch die umgehenden Ermittlungen konnte ein 42-jähriger Türke als Tatverdächtiger identifiziert und in seiner Wohnung an der Feldstraße vorläufig festgenommen werden.

Die Hintergründe der Tat werden aktuell durch die eingerichtete Mordkommission ermittelt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde der 42-Jährige einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.

Foto: Symbolbild

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Moers-Verkehrsunfall mit einer lebensgefährlich verletzten Person https://lokaleblicke.com/moers-verkehrsunfall-mit-einer-lebensgefaehrlich-verletzten-person/ Tue, 19 Dec 2023 16:10:40 +0000 https://lokaleblicke.com/?p=38229 Moers – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft

Kleve-Zweigstelle Moers und der Kreispolizeibehörde Wesel –

Verkehrsunfall mit einer lebensgefährlich verletzten Person

Moers (ots) – Am frühen Dienstagmorgen kam es auf der Verbandstraße in Repelen

zu einem Verkehrsunfall, bei dem nach ersten Erkenntnissen eine Person

lebensgefährliche Verletzungen erlitt.

Gegen 2.50 Uhr wurde durch die Notruffunktion eines Iphones an die

Rettungsleitstelle ein Unfallgeschehen im Bereich der Verbandstraße gemeldet.

Vor Ort wurde ein völlig zerstörtes Auto aufgefunden. In dem Fahrzeug befand

sich ein bewusstloser 14-Jähriger aus Kamp-Lintfort. Dieser wurde mit

lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Das Auto war nach ersten Erkenntnissen auf der Verbandstraße, aus Richtung

Römerstraße kommend, in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort unterwegs. Hierbei kam es

aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte

mit zwei Bäumen. Im Fahrzeug wurden leere Flaschen alkoholhaltiger Getränke

gefunden werden.

In der Nähe konnte ein 18-Jähriger aus Neukirchen-Vluyn mit blutiger Kleidung

angetroffen werden. Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass es sich um den

Beifahrer des verunfallten Fahrzeugs handelt.

Vor Ort wurden Hinweise auf drei weitere Fahrzeuginsassen bekannt. Durch

Ermittlungen in den umliegenden Krankenhäusern konnten zwei 17- und 18-jährige

Personen aus Neukirchen-Vluyn als weitere Insassen identifiziert werden. Sie

wurden mit leichten Verletzungen aus dem Krankenhaus entlassen.

Der mutmaßliche Fahrzeugführer, ein 17-jähriger Kamp-Lintforter, war zunächst

flüchtig. Er konnte jedoch im Rahmen einer wegen eines Anfangsverdachtes des

Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der fahrlässigen Körperverletzung richterlich

angeordneten Durchsuchung am Mittag in der elterlichen Wohnung angetroffen

werden.

Das Verkehrskommissariat Kamp-Lintfort hat die Ermittlungen an der Unfallstelle

übernommen und wird dabei von einem Unfallaufnahmeteam der KPB Kleve und einem

Sachverständigen unterstützt. Die Verbandstraße war zwischen der B57 und der

Willi-Brandt-Allee längerfristig gesperrt.

Foto: Symbolbild

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