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Gelsenkirchen (ots) – Der Staatsschutz der Polizei Gelsenkirchen bittet nach mehreren rechtsextremen Graffiti im Stadtgebiet um Zeugenhinweise.
Die Schriftzüge und Symbole wurden unter anderem an der Fassade eines türkischen Kulturzentrums und des Evangelischen Gebetsvereins im Stadtteil Bulmke-Hüllen sowie am Musiktheater in Gelsenkirchen-Schalke angebracht. Auch eine Bushaltestelle sowie Wände von Mehrfamilienhäusern, unter anderem in der Wilhelminenstraße und der Overwegstraße, wurden beschmiert. Rund ein Dutzend Strafanzeigen wurden gefertigt.

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zu den Taten am vergangenen Wochenende oder möglichen Tatverdächtigen machen können, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Gelsenkirchen unter den Telefonnummern 0209 365-8501 oder 0209 365-8240 entgegen.
Fotos:@camiahaber
]]>Düsseldorf (ots) – Während der Ausreisekontrolle eines Fluges nach Antalya/Türkei stellten die Beamten der Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf am gestrigen Mittwochabend (02.09.2026) einen 24-jährigen Niederländer fest, der von der Staatsanwaltschaft Passau gesucht wurde. Im Oktober des vergangenen Jahres hatte diese einen Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den im Februar 2025 rechtskräftig Verurteilten erlassen. Da er unbekannten Aufenthaltes war, wurde die Fahndung veranlasst.
Doch die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von sieben Tagen konnte der in den Niederlanden lebende Mann abwenden, indem er die Geldstrafe in Höhe von 700 Euro vor Ort bei der Bundespolizei beglich. Im Anschluss setzte er seine Reise fort.
Foto:Symbolbild mit KI generiert
]]>Düsseldorf (ots) – Die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf kontrollierte am gestrigen Montagmittag (24.08.2026) einen Georgier, der sich bei den Beamten zur Einreisekontrolle eines Fluges aus Istanbul/Türkei vorstellte. Hierbei stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Düsseldorf im April 2010 einen
Haftbefehl wegen schweren Raubes gegen den 43-Jährigen erlassen hatte. Bereits im April 2007 wurde er zu einer Freiheitsstrafe in Höhe von sechs Jahren verurteilt, wovon knapp zwei Jahre Restfreiheitsstrafe verblieben. Da er sich auf die ergangene Strafantrittsladung nicht gestellt hatte, wurde die Fahndung veranlasst.
Nach Eröffnung des Haftbefehls durch die Bundespolizei wurde der in Russland lebende Mann an die Justizbehörden überstellt.
Foto:Symbolbild
]]>Essen-Altenessen-Süd. Auf einem Sportplatz an der Seumannstraße ist es in der Nacht zu Sonntag zu einem Brand gekommen. Eine dort abgestellte Laube geriet in Flammen, zudem explodierte eine gelagerte Gasflasche. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und sucht Zeugen.
Gegen 2.30 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Laube auf dem Sportplatz bereits vollständig in Brand. Die Feuerwehr konnte die Flammen löschen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindern.
Während der Löscharbeiten meldete sich ein Anwohner bei den Beamten und zeigte ein Video, das er vom Brand aufgenommen hatte. Darauf ist eine unbekannte männliche Person zu sehen, die aus einem Gebüsch in unmittelbarer Nähe des Brandortes kommt und anschließend flüchtet.
Die Polizei Essen bittet Zeugen, die Angaben zu dem Mann machen können oder andere Hinweise zum Brand haben, sich zu melden:
Symbolbild mit KI generiert
]]>Düsseldorf (ots) – Die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen haben begonnen und sorgen für ein erhöhtes Passagieraufkommen am Flughafen Düsseldorf. Wo viele Menschen mit Koffern, Handgepäck und persönlichen Wertgegenständen unterwegs sind, nutzen jedoch auch Taschendiebe gezielt die Unachtsamkeit ihrer Opfer aus. Die Bundespolizei appelliert daher an alle Reisenden, insbesondere auf ihre Wertsachen zu achten.
Bereits wenige Sekunden der Ablenkung können ausreichen, um Geldbörsen, Smartphones, Reisepässe oder andere Wertgegenstände zu entwenden. Die Täter gehen dabei häufig professionell vor. Sie nutzen beispielsweise Gedränge an Check-in-Schaltern, sprechen Reisende unter einem Vorwand an oder lenken mit vermeintlichen Missgeschicken von ihrem eigentlichen Vorhaben ab.
Besonders während der Ferienzeit kommt es immer wieder zu typischen Ablenkungsmanövern:
Beim sogenannten Anrempeltrick werden Reisende im Gedränge bewusst angerempelt oder in eine Menschenmenge gedrängt. Während sich die Aufmerksamkeit auf das Geschehen richtet, greift ein Komplize unbemerkt in Taschen oder Rucksäcke.
Die Stauerzeuger blockieren die Rolltreppe und lassen das Opfer sowie andere Reisende auflaufen. Während alle nach vorne blicken, greift der Komplize von hinten in die Tasche des Opfers.
Beim Beschmutzertrick bekleckern die Täter das Opfer „versehentlich“. Beim wort- und gestenreichen Reinigungsversuch verschwinden dann Geld oder andere Wertgegenstände aus der Tasche des Opfers.
Im Rahmen der Präventionsarbeit errichtete die Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf am heutigen Tag einen Präventionsstand im öffentlichen Bereich des Flughafens Düsseldorf.
Reisende wurden vor Ort über die aktuellen Maschen von Taschen- und Trickdieben sowie über geeignete Schutzmaßnahmen informiert. Ziel der Aktion war es, insbesondere zum Beginn der Ferienreisezeit über die Gefahren des Taschen- und Trickdiebstahls aufzuklären und das Sicherheitsbewusstsein der Reisenden zu stärken.
Die Bundespolizei empfiehlt:
Sollten Sie Opfer eines Diebstahls werden oder verdächtige Beobachtungen machen, informieren Sie bitte umgehend die Polizei. Je schneller ein Vorfall gemeldet wird, desto größer sind die Chancen, Tatverdächtige zu ermitteln und gestohlene Gegenstände sicherzustellen.
Der nächste Präventionsstand im Flughafen Düsseldorf ist im August 2026 geplant.
Weitere Informationen finden Sie unter:
https://bundespolizei.de/sicher-im-alltag/vorsicht-taschendiebstahl
Die Bundespolizei wünscht allen Reisenden schöne Sommerferien und eine sichere Reise.
Bildunterschrift:
Der Präventionsstand der Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf am 20.07.2026
]]>Düsseldorf (ots) – Freitagabend (17. Juli 2026) kontrollierten Bundespolizisten
im Zuge der derzeit geltenden Allgemeinverfügung im Düsseldorfer Hauptbahnhof
eine 44-jährige Frau und stellten mehrere verbotene Gegenstände sicher.
Gegen 21.40 Uhr wurden die Beamten auf die deutsche Staatsangehörige aufmerksam,
da sie sichtbar ein Pfefferspray am Gürtel ihrer Umhängetasche befestigt hatte.
Aufgrund einer derzeit geltenden Allgemeinverfügung für den Düsseldorfer
Hauptbahnhof wurde die Frau angesprochen und nach weiteren gefährlichen
Gegenständen befragt.
Im Verlauf der Kontrolle gab die 44-Jährige an, mehrere entsprechende
Gegenstände mit sich zu führen. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden drei
weitere Messer sowie drei Kubotane aufgefunden und sichergestellt. Die Frau
erklärte, die Gegenstände aus Gründen der Selbstverteidigung mitgeführt zu
haben.
Die Frau wurde im Anschluss der Maßnahmen entlassen. Die Bundespolizei leitete
gegen die 44-jährige ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
]]>Gelsenkirchen. Ein 20‑jähriger Autofahrer hat am Montagmorgen, 6. Juli 2026, auf dem Gelände eines Berufskollegs an der Goldbergstraße in Buer für Aufregung gesorgt. Nach Angaben von Zeugen raste der junge Mann gegen 10 Uhr mit hoher Geschwindigkeit über den Schulhof und driftete dort gefährlich. Nur durch Zufall kam es zu keinem schweren Unfall.
Nachdem der Fahrer neben einem Imbisswagen anhielt, um sich etwas zu essen zu kaufen, stellte ihn der 56‑jährige Schulleiter zur Rede und alarmierte die Polizei. Doch der Mann stieg wieder in sein Auto und versuchte zu flüchten. Der Schulleiter musste sich mit einem Sprung zur Seite retten, ebenso ein 61‑jähriger Mitarbeiter der Schule, der sich vor dem rasenden Fahrzeug in Sicherheit brachte.
Während seiner Flucht verlor der 20‑Jährige kurzzeitig die Kontrolle über sein Auto und prallte gegen ein geparktes Fahrzeug. Es entstand leichter Sachschaden. Anstatt anzuhalten, setzte der Fahrer seine Fahrt fort und raste in Richtung Ausfahrt. Ein 18‑jähriger Fahrradfahrer aus Gelsenkirchen musste ausweichen und verletzte sich dabei leicht.
Der Schulleiter erkannte den Fahrer als ehemaligen Schüler wieder. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang erfolglos. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht.
Foto:Symbolbild mit KI generiert
]]>Düsseldorf – Die Staatsanwaltschaft Bochum und das Landeskriminalamt Nordrhein‑Westfalen führen gemeinsame Ermittlungen wegen mutmaßlich gewährter, nicht genehmigter Vorteile im Umfeld der UEFA EURO 2024.
Im Fokus steht ein damaliger Mitarbeiter einer Gastgeberstadt, der von Verantwortlichen der ausrichtenden Gesellschaft Vorteile erhalten haben soll – darunter den Besuch eines Fußball‑Länderspiels.
Darüber hinaus sollen Gastgeberstädten exklusive Vorkaufsrechte für Eintrittskarten angeboten worden sein. Diese wurden teilweise genutzt und auf unterschiedliche Weise weiterverwendet.
Am 01.07.2026 durchsuchten Ermittler der Staatsanwaltschaft Bochum und des LKA NRW mit Unterstützung örtlicher Polizeibehörden mehrere Objekte im gesamten Bundesgebiet, um den Sachverhalt weiter aufzuklären.
Die Beschuldigten hatten bislang keine Gelegenheit, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Foto:Symbolbild mit KI generiert
]]>Krefeld/Gelsenkirchen – Ein 41‑jähriger Krefelder ist am Samstagabend, 20. Juni 2026, nach einem Polizeieinsatz im Stadtteil Uerdingen seinen schweren Verletzungen erlegen. Der Mann verstarb trotz sofort eingeleiteter medizinischer Versorgung kurze Zeit später im Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen führt aus Gründen der Neutralität die Polizei Gelsenkirchen.
Nach bisherigen Erkenntnissen waren Polizeibeamte gegen 20 Uhr zu einer gemeldeten Körperverletzung innerhalb einer Familie gerufen worden. In der Wohnung soll es zuvor zu einer Auseinandersetzung zwischen dem später Verstorbenen und Angehörigen gekommen sein, bei der eine Frau leichte Verletzungen erlitt.
Beim Eintreffen der beiden Einsatzkräfte soll der 41‑Jährige die Beamten mit einem Messer angegriffen haben. In dieser Situation machte einer der Polizisten von seiner Schusswaffe Gebrauch. Der Mann wurde dabei schwer verletzt und wenig später im Krankenhaus für tot erklärt. Die beiden eingesetzten Beamten blieben unverletzt.
Die Polizei Gelsenkirchen hat – wie in solchen Fällen üblich – die Ermittlungen übernommen, um den genauen Ablauf des Einsatzes und die Hintergründe des Schusswaffengebrauchs umfassend zu klären.
Foto: Symbolbild / KI-generiert
]]>Oberhausen (ots) – Am Freitagabend (12. Juni 2026) beschädigte ein 50-jähriger Mann ein Dienstfahrzeug der Bundespolizei am Hauptbahnhof Oberhausen. Ein Zeuge beobachtete die Tat und informierte umgehend die Bundespolizei. Gegen den Beschuldigten wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 150 Euro erhoben.
Gegen 17.20 Uhr beobachtete ein Zeuge den 50-Jährigen dabei, wie dieser einen Reifen eines Dienstfahrzeuges der Bundespolizei mit einem Messer zerstach und anschließend flüchtete. Der Zeuge informierte daraufhin unverzüglich die Bundespolizei.
Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen kurze Zeit später in der Haupthalle des Hauptbahnhofes feststellen. Anschließend wurde er zur Dienststelle verbracht. Im Rahmen der dort durchgeführten Durchsuchung fanden die Beamten das mutmaßliche Tatmittel, ein Springmesser, sowie eine größere Menge Bargeld auf.
Das Springmesser wurde entsprechend beschlagnahmt.
Durch die Beschädigung des Reifens war das Dienstfahrzeug nicht mehr einsatzfähig. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete die Erhebung einer Sicherheitsleistung an.
Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung, wegen des Verdachts der Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel sowie wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der polizeibekannte Mann mit einem Platzverweis entlassen.
Foto:Symbolbild mit KI generiert
]]>Essen (ots) – 45479 MH-Altstadt I: Gestern Abend (11. Juni) wurde in der Ruhr
auf Höhe Kraftwerk Kahlenberg eine leblose Person aufgefunden. Die Polizei hat
die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Gegen 18 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei eine leblose Person, die auf Höhe der
Schleuse des Kraftwerks Kahlenberg im Wasser trieb. Nachdem die Feuerwehr die
Person geborgen hatte, konnte der Notarzt nur noch den Tod des 68-jährigen
Mülheimers feststellen.
Nach derzeitigen Ermittlungen war der 68-Jährige mit seinem E-Scooter gegen 13
Uhr im Bereich der Schleuseninsel auf dem Weg nach Hause. Derzeit ist unklar,
wie der Mann in die Ruhr gelangte. Ein Unfallgeschehen kann nicht ausgeschlossen
werden. Trotzdem wurde zur Sicherstellung der lückenlosen Aufarbeitung des
Vorfalls eine Mordkommission unter Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg
eingerichtet.
Die Ermittler suchen Zeugen, die etwas Verdächtiges im Bereich der
Schleuseninsel beobachtet haben oder Angaben zu dem möglichen Unfall des Mannes
machen können. Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass zwei junge Männer
den E-Scooter des Mülheimers gefunden und bei einer nahegelegenen Gastronomie
abgegeben haben. Die beiden werden ebenfalls gebeten, sich bei der Polizei zu
melden, um den genauen Fundort des E-Scooters ermitteln zu können.
Sollten Sie sachdienliche Angaben machen können, melden Sie sich bitte bei der
Polizei Essen per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de oder telefonisch unter
0201/829-0.
Foto:Symbolbild mit KI generiert
]]>Bedburg-Hau (ots) – Auf Nachforderung des Rettungsdienstes des Kreises Kleve
wurde die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau heute (29.05.2026) um 14:54 Uhr zu
einem Verkehrsunfall auf die Gocher Landstraße (B9) alarmiert. Der
Rettungsdienst war bereits um 14:29 Uhr alarmiert worden.

Zwischen den Einmündungen Kaiser-Wilhelm-Allee und Antoniterstraße war es zu
einem Zusammenstoß zweier Pkw gekommen. Dabei wurden insgesamt vier
Fahrzeuginsassen verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst medizinisch
versorgt und anschließend in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Eine weibliche Person musste aufgrund des Verletzungsmusters besonders schonend
aus dem Rücksitzbereich eines der beteiligten Fahrzeuge gerettet werden. Da eine
Verletzung im Rückenbereich nicht ausgeschlossen werden konnte, setzte die
Feuerwehr hydraulisches Rettungsgerät ein, um eine patientenorientierte Rettung
durchzuführen.

Darüber hinaus sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab, klemmten die
Fahrzeugbatterien ab, nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und stellten den
Brandschutz sicher.
Die Einsatzleitung lag bei Gemeindebrandinspektor Klaus Elsmann.
Bildzeile:Verkehrsunfall mit vier Verletzten auf der Gocher Landstraße
]]>Dinslaken (ots) – Die Kriminalpolizei Duisburg hat die Ermittlungen in zwei Fällen wegen sexueller Belästigungen in Schwimmbädern zum Nachteil von Minderjährigen aufgenommen.
Die Fälle im Detail:
Ein 37-Jähriger soll am Samstagabend (23. Mai, 18 Uhr) zwei Minderjährige in einem Schwimmbad an der Straße Am Stadtbad in Dinslaken körperlich berührt haben. Die Mädchen informierten einen Mitarbeiter des Schwimmbads, der die Polizei verständigte. Weil ein Erziehungsberechtigter auf den 37-Jährigen losgehen wollte, mussten die Einsatzkräfte einschreiten. Die Mädchen befanden sich nach dem Vorfall in der Obhut der Eltern.
Ein 30-Jähriger soll am Montagnachmittag (25. Mai, 17 Uhr) zwei Minderjährige in einem Schwimmbad an der Scholte-Rahm-Straße in Vierlinden körperlich berührt haben. Eine Zeugin verständigte einen Security-Mitarbeiter über den Vorfall – die den Mann mit den Vorwürfen konfrontierten. Die Konfrontation mündete in einer Auseinandersetzung, bei der mehrere Personen beteiligt gewesen sein sollen.
In beiden Fällen hat das Kriminalkommissariat 15 die Ermittlungen aufgenommen, die derzeit andauern.
Die Polizei Duisburg informiert:
Sexuelle Belästigung hat in Schwimmbädern keinen Platz. Schwimmbäder sollen Orte der Erholung, Freizeit und Sicherheit für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sein. Unerwünschte Berührungen, anzügliche Kommentare, bedrängendes Verhalten, heimliches Fotografieren oder andere sexualisierte Übergriffe sind Grenzverletzungen und können Straftaten darstellen, denen konsequent nachgegangen wird.
Die Kriminalprävention der Polizei Duisburg informiert, berät und handelt – für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: https://duisburg.polizei.nrw/sexueller-missbrauch-0
Foto:Symbolbild
]]>Hamminkeln (ots) – Auch in diesem Jahr war die Kreispolizeibehörde Wesel bei der
Kiff-Off-Veranstaltung am Samstag, den 18.04.2026, bei einem
Traditionsunternehmen für Motorräder in Hamminkeln als Aussteller vertreten.
Neben zwei Kolleginnen der Verkehrsunfallprävention waren auch zwei Kollegen des
Verkehrsdienstes mit ihren dienstlichen Krädern vor Ort.

Zahlreiche Besucher und Besucherinnen suchten das Gespräch mit den Kollegen und
Kolleginnen vor Ort. Besonderes Interesse weckten z.B. die von der Polizei
verteilten Beatmungsmasken für den Schlüsselanhänger – kleine Hilfsmittel mit
großer Wirkung im Ernstfall. Aber auch die Airbag-Weste für Motorradfahrer wurde
vorgestellt.
Auch die beiden ausgestellten Zweiräder der Polizei stießen auf reges Interesse,
boten einen niederschwelligen Anlass zum Dialog und die kleinsten Besucher
durften ein Foto darauf machen.
]]>Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen erhalten derzeit 20.000 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger Post von der Polizei. Hintergrund ist die bundesweite Studie „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“ (SKiD), an der die Empfänger teilnehmen können.
Das Schreiben erfolgt im Auftrag des Landeskriminalamtes NRW (LKA NRW) und richtet sich an Personen ab 16 Jahren aus insgesamt 94 Kommunen. Ziel ist es, neue Erkenntnisse über Kriminalität, Sicherheitsgefühl und Anzeigeverhalten zu gewinnen.
LKA-Direktor Ingo Wünsch betont, dass die Echtheit der Schreiben überprüft werden sollte: „Auch wenn es sich um keinen Betrugsversuch handelt, raten wir dazu, solche Briefe grundsätzlich kritisch zu prüfen.“ Ein entsprechendes Informationsblatt liegt dem Anschreiben bei.
Die Teilnahme an der Befragung dauert etwa 30 bis 45 Minuten. Laut Dr. Maike Meyer beziehen sich die Fragen unter anderem auf persönliche Erfahrungen mit Kriminalität sowie das individuelle Sicherheitsgefühl.
Die SKiD-Studie ist eine repräsentative, bundesweite Befragung unter Leitung des Bundeskriminalamt und wird durch den europäischen Sicherheitsfonds kofinanziert. Bundesweit werden rund 200.000 Menschen angeschrieben.
In Nordrhein-Westfalen wertet die Kriminalistisch-kriminologische Forschungsstelle (KKF) des LKA NRW die Daten aus. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym – persönliche Daten werden nicht weitergegeben.
Interessierte können den Fragebogen entweder per Post zurücksenden oder online über einen QR-Code ausfüllen. Ziel der Studie ist es, das sogenannte „Dunkelfeld“ der Kriminalität besser zu verstehen und Präventionsmaßnahmen gezielt zu verbessern.
Bildunterschrift:
SKiD steht für „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“. Es handelt sich um eine bundesweite und repräsentative Bevölkerungsbefragung.
]]>Düsseldorf. Am Donnerstagabend (5. März 2026) haben Bundespolizisten am Düsseldorfer Hauptbahnhof einen aggressiven Mann festgenommen. Gegen den 48-Jährigen lag bereits ein offener Haftbefehl vor.
Nach Angaben der Bundespolizei unterstützte eine Streife gegen 20.55 Uhr den Rettungsdienst am Haupteingang des Hauptbahnhofs. Ein stark alkoholisierter Mann verhielt sich gegenüber den Rettungskräften zunehmend aggressiv und verweigerte eine medizinische Behandlung.
Zur Feststellung seiner Personalien wurde der Mann zur Dienststelle der Bundespolizei gebracht. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 3,3 Promille. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den 48-jährigen Deutschen ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Krefeld wegen Körperverletzung vorlag.
Auch in den Diensträumen verhielt sich der Mann weiterhin aggressiv. Er leistete massiven Widerstand gegen die Verbringung in den Gewahrsamsbereich, beleidigte und bedrohte die eingesetzten Beamten mehrfach und trat gezielt nach ihnen. Dabei traf er einen Bundespolizisten am Bein.
Nachdem ein Arzt die Gewahrsamsfähigkeit festgestellt hatte, wurde der 48-Jährige zur Vorführung vor dem Haftrichter in das Polizeigewahrsam Düsseldorf gebracht.
Die Bundespolizei leitete zusätzlich ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ein.
Foto:Symbolbild mit KI-generiert
]]>Bedburg-Hau (ots) – Am Donnerstagmorgen (05.03.2026) wurde die Freiwillige
Feuerwehr Bedburg-Hau zusammen mit dem Rettungsdienst des Kreises Kleve um 06:20
Uhr mit dem Einsatzstichwort Verkehrsunfall in den Kreuzungsbereich Kirchstraße
/ Koppelstraße im Ortsteil Qualburg alarmiert.
Vor Ort war es zu einem Zusammenstoß zweier Pkw gekommen. Dabei wurden zwei
Personen leicht verletzt, sie waren jedoch nicht in ihren Fahrzeugen
eingeklemmt. Beide Verletzte wurden durch den Rettungsdienst medizinisch
versorgt.
Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden die Unfallstelle sowie die
beteiligten Fahrzeuge abgesichert. Zudem nahmen die Einsatzkräfte ausgelaufene
Betriebsmittel auf und stellten den Brandschutz sicher.
Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Einsatz gegen 07:40 Uhr beendet werden.
Die Einsatzleitung lag bei Gemeindebrandinspektor Tobias Lamers.
]]>Düsseldorf, 25.02.2026 – Die Polizei Nordrhein-Westfalen beteiligt sich am heutigen 13. bundesweiten Aktionstag zur Bekämpfung von Hasspostings und setzt damit ein klares Zeichen gegen strafbare Inhalte im Internet. Ziel der koordinierten Maßnahmen ist es, Urheber von Hass und Hetze im Netz zu identifizieren, konsequent strafrechtlich zu verfolgen und Betroffene nachhaltig zu schützen.
In Nordrhein-Westfalen liegt der Fokus des Aktionstags auf 13 konkreten Ermittlungsverfahren aus sechs Kreispolizeibehörden. Die Verfahren sind überwiegend dem Bereich der politisch motivierten Kriminalität rechts zuzuordnen. Darüber hinaus betreffen sie auch linkspolitische, religiöse sowie ausländisch-ideologisch motivierte Straftaten.
Im Rahmen des Aktionstags setzte die Polizei NRW 17 strafprozessuale Maßnahmen um. Die Ermittler konfrontierten die Beschuldigten mit den jeweiligen Tatvorwürfen, führten Vernehmungen durch und vollstreckten drei Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden Smartphones und weitere mobile Endgeräte als mutmaßliche Tatmittel sowie zur Beweissicherung sichergestellt.
Mit dem Aktionstag unterstreicht die Polizei NRW, dass strafbare Hasspostings kein Bagatelldelikt darstellen. Ziel ist es, Täter aus der vermeintlichen Anonymität des Internets herauszuholen und sie mit den Konsequenzen ihres Handelns zu konfrontieren.
Hasspostings treffen häufig Menschen, die sich ehrenamtlich, politisch oder gesellschaftlich engagieren. Straftaten im digitalen Raum müssen ebenso ernst genommen werden wie im analogen Alltag. Wer strafbare Inhalte postet, teilt oder unterstützt, muss mit Ermittlungen und polizeilichen Maßnahmen rechnen.
Die Entwicklung der Fallzahlen zeigt eine alarmierende Tendenz:
Am bundesweiten Aktionstag beteiligen sich alle 16 Bundesländer mit entsprechenden Maßnahmen. Die koordinierende Rolle auf Bundesebene übernimmt das Bundeskriminalamt.
Zu den strafbaren Inhalten zählen insbesondere:
Diese Delikte stehen im besonderen Fokus der Ermittlungsbehörden.
Die „Tatorte“ befinden sich überall dort, wo Menschen digital kommunizieren:
Häufig treten strafbare Inhalte im Kontext von Wahlen, politischen Debatten oder gesellschaftlichem Engagement auf.
Die Polizei ruft die Bevölkerung zur aktiven Mitwirkung auf:
Strafbare Hasspostings können bei jeder Polizeidienststelle oder online angezeigt werden.
Betroffene von Hass und Hetze im Netz stehen Beratungs- und Unterstützungsangebote zur Verfügung. Informationen dazu finden sich auf den Präventionsseiten der Polizei Nordrhein-Westfalen sowie bei spezialisierten Initiativen gegen Hass im Netz.
Gemeinsam mit der in Köln ansässigen Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW (ZAC NRW) setzt sich das Landeskriminalamt aktiv gegen Hasspostings ein. Mit der Initiative „Verfolgen statt nur Löschen“ werden Täter gezielt aus der Anonymität geholt, um rassistischer Hetze und digitaler Gewalt wirksam entgegenzutreten.
Seit Bestehen des Projekts haben sich zahlreiche Medien der Initiative angeschlossen und unterstützen die konsequente Strafverfolgung von Hasskriminalität im Internet.
Foto: Polizei NRW
]]>Wesel | In den vergangenen Tagen verzeichnete die Kreispolizeibehörde Wesel eine erneute Welle von Betrugsversuchen durch falsche Polizeibeamte. Während viele Bürger besonnen reagierten, kam es in mindestens einem Fall zu einem herben Verlust.
Obwohl die meisten Angerufenen die Masche rechtzeitig durchschauten, gelang es einer Gruppe von drei Tätern in Wesel, eine 94-jährige Frau zu täuschen. Die Betrüger verschafften sich Zutritt zu ihrer Wohnung und entwendeten Bargeld.
Die Kriminellen gehen meist nach demselben Muster vor:
Um sich und Ihre Angehörigen zu schützen, rät die Polizei zu folgenden Verhaltensregeln:
Appell an die Jüngeren: Die Polizei bittet Kinder und Enkelkinder eindringlich, das Gespräch mit älteren Verwandten und Nachbarn zu suchen und sie über diese Betrugsmaschen aufzuklären.
Sollten Sie bereits Opfer geworden sein, zögern Sie nicht und erstatten Sie umgehend Anzeige bei Ihrer zuständigen Polizeidienststelle.
Beitragsfoto: KI-generiertes Symbolbild
]]>Gelsenkirchen (ots) – Am Freitag, 20.02.2026, um 20:40 Uhr waren Rettungskräfte der Feuerwehr in einem Mehrfamilienhaus an der Kurt-Schumacher-Straße in Gelsenkirchen eingesetzt. Anwohner hatten diese verständigt, da ein 33-jähriger Gelsenkirchener in scheinbar hilfloser Lage im Hausflur lag.
Beim Erblicken der Rettungskräfte reagierte der Mann jedoch aggressiv, bewarf sie mit einer Flasche und trat nach ihnen. Auch gegenüber den kurz darauf zur Unterstützung der Rettungskräfte eingetroffenen Polizeibeamten verhielt sich der Mann umgehend aggressiv und ging mit geballten Fäusten auf sie zu. Er ließ sich nicht beruhigen und auch die Androhung des Einsatzes eines vor Ort befindlichen Diensthundes zeigte keine Wirkung.
Als der Mann sich den Polizeibeamten weiter näherte und androhte sie zu schlagen, wurde er schließlich durch den Diensthund in den Arm gebissen. Als er durch die Polizeibeamten zu Boden gebracht wurde, schlug und trat er die eingesetzten Beamten.
Zur Behandlung des Hundebisses wurde er in ein örtliches Krankhaus verbracht. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und gleichstehende Personen, sowie versuchter gefährlicher Körperverletzung. Zwei Polizeibeamtinnen wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, verblieben aber dienstfähig.
Die Rettungskräfte blieben unverletzt.
Nach dem Einsatz: Polizeikräfte und Feuerwehr sichern die Szenerie in einem Gelsenkirchener Mehrfamilienhaus. Nach einem tätlichen Angriff auf die Helfer musste ein Diensthund zur Unterstützung eingesetzt werden. (Symbolbild KI-generiert)
]]>GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DER STAATSANWALTSCHAFT BOCHUM UND DER BUNDESPOLIZEIDIREKTION SANKT AUGUSTIN
Bochum / Sankt Augustin | 19.02.2026 – In einer koordinierten Aktion gegen gewerbsmäßiges Einschleusen und Menschenhandel haben rund 600 Einsatzkräfte von Bundespolizei und Staatsanwaltschaft seit den frühen Morgenstunden insgesamt 16 Wohn- und Geschäftsräume in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen durchsucht.
Die Ermittlungen richten sich gegen eine 59-jährige chinesische Hauptbeschuldigte sowie zehn weitere Personen. Der Gruppierung wird vorgeworfen, als Bande agiert zu haben.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bochum hat das Amtsgericht Bochum Untersuchungshaft gegen die Hauptbeschuldigte sowie zwei weitere Mittäter angeordnet. Die Haftbefehle wurden an folgenden Standorten erfolgreich vollstreckt:
Die Maßnahmen erstreckten sich über insgesamt 14 Städte in zwei Bundesländern:
Die Durchsuchungen zur Sicherung von Beweismitteln dauern derzeit noch an. Die Auswertung der beschlagnahmten Unterlagen und Datenträger wird Zeit in Anspruch nehmen.
Wichtiger Hinweis: Bis zu einer etwaigen rechtskräftigen Verurteilung gelten die Beschuldigten als unschuldig.
Bildunterschrift:
Foto: Bundespolizei, Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei in Brühl
]]>Alpen (ots) – Am 12.02.2026 gegen 18:15 Uhr kam es in Alpen-Menzelen zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Zug mit einem PKW kollidierte und eine Person verstarb.
Ein 18-jähriger Mann aus Alpen befuhr mit einem PKW die Straße Jägerruh und beabsichtigte den dortigen unbeschrankten Bahnübergang in Fahrtrichtung Xantener Straße (B57) zu überqueren. Auf dem Bahnübergang kam es zur Kollision mit der Regionalbahn (RB31), die aus Xanten kommend in Fahrtrichtung Moers unterwegs war.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der PKW in ein angrenzendes Feld geschleudert. Der 18-jährige Fahrzeugführer wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungswagen zu einem Krankenhaus in Kamp-Lintfort verbracht. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen.
Eine Zugbegleiterin wurde leicht verletzt. Die insgesamt 19 Insassen des Zuges und der Zugführer wurden nicht verletzt.
Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Straße Jägerruh und die Bahnstrecke Moers – Xanten bis kurz vor 00:00 Uhr gesperrt. Die Unfallaufnahme wurde durch ein Unfallaufnahme-Team der KPB Kleve, der Bundespolizei und einem Notfallmanager der Deutschen Bahn unterstützt. Auch ein Notfallseelsorger war mit im Einsatz.
Foto:Symbolbild-KI generiert
]]>Gelsenkirchen (ots) – Nach Abpfiff des Zweitligaspiels zwischen dem FC Schalke 04 und Dynamo Dresden am Samstag, 7. Februar 2026, dauern die Ermittlungen der Polizei in mehreren strafrechtlich relevanten Fällen weiterhin an. Insbesondere wird nach wie vor wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung ermittelt.
In Ergänzung zur Ursprungsmeldung „Großeinsatz bei Hochrisiko-Spiel in Gelsenkirchen / Vorläufig positive Bilanz aus Sicht der Polizei“ stellt die Polizei klar, dass es bei der ersten Berichterstattung zu einem Fehler gekommen ist:
Bei dem schwer verletzten Geschädigten handelt es sich nicht um einen Anhänger des FC Schalke 04, sondern um einen 26-jährigen Fan von Dynamo Dresden. Die Polizei bittet, diesen Fehler zu entschuldigen.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der 26-Jährige gemeinsam mit zwei weiteren Personen in einem weißen VW Polo auf dem Heimweg nach Lennestadt. Gegen 16 Uhr wurde das Fahrzeug in einem Rückstau im Kreuzungsbereich Emscherstraße/Benzstraße im Gelsenkirchener Stadtteil Erle von fünf bis sechs bislang unbekannten Personen, augenscheinlich Anhängern des FC Schalke 04, umzingelt und angehalten.
Einer der Tatverdächtigen soll den Fahrer nach dessen Fanzugehörigkeit gefragt, anschließend die Fahrertür gewaltsam geöffnet und mehrfach auf den Mann eingeschlagen haben. Zudem wurde dem Geschädigten der Fan-Schal geraubt. Auch der 27-jährige Beifahrer aus Finnentrop wurde geschlagen; ihm riss man ebenfalls den Schal vom Hals. Dabei wurde er leicht verletzt. Eine 22-jährige Frau, die sich auf der Rückbank befand, blieb unverletzt.
Nach Aussagen weiterer Zeugen flüchteten die Tatverdächtigen anschließend in unterschiedliche Richtungen.
Der 26-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde durch Rettungskräfte zunächst in ein örtliches Krankenhaus und anschließend in eine Spezialklinik gebracht. Lebensgefahr besteht nicht.
Der Hauptverdächtige soll laut Zeugenaussagen einen blauen Hoodie getragen haben und eine hellblonde, stark gestylte Kurzhaarfrisur gehabt haben. Ein weiterer Tatverdächtiger soll eine leicht dunkle Hautfarbe aufweisen, ein dritter trug einen blauen Pullover mit der Aufschrift „Ruhrpott“.
In der Ursprungsmeldung hatte die Polizei insgesamt eine vorläufig positive Einsatzbilanz gezogen. Durch starke und sichtbare Polizeipräsenz konnten während des Spiels größere Auseinandersetzungen zwischen den als verfeindet geltenden Fanlagern verhindert werden. Während der Spielbegegnung kam es zu keinen strafbaren Zwischenfällen. Im Nachgang wurden jedoch mehrere Straftaten registriert, darunter Raubdelikte, Beleidigungen sowie die Sicherstellung pyrotechnischer Gegenstände bei Einlasskontrollen.
Die Polizei bittet weitere Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem geschilderten Vorfall geben können, sich unter den Telefonnummern
0209 365-5120 oder 0209 365-8240 zu melden.
In allen strafbaren Fällen dauern die Ermittlungen an.
Foto:Symbolbild mit KI-genriert
]]>Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Bei jährlich über 2000 Einsätzen leisten die Kolleginnen und Kollegen der Polizeifliegerstaffel einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit in Nordrhein-Westfalen. Aus der Luft unterstützen sie unter anderem bei der Suche nach Vermissten, der Fahndung nach Verdächtigen, bei Verfolgungsfahrten oder bei der Löschung von Bränden.
Erstmals in der Geschichte der Polizeifliegerstaffel NRW hat nun eine Kollegin ihre Ausbildung zur Einsatzpilotin erfolgreich abgeschlossen. Polizeioberkommissarin Lisa O. ist seit dem 20. Oktober an unserem Standort in Dortmund im Einsatz. Sie gehörte zum 44. Ausbildungslehrgang für Berufshubschrauberpilotinnen und-piloten an der gemeinsamen Luftfahrerschule der Polizeien des Bundes und der Länder in Bonn-Hangelar, der im Herbst 2023 startete. Vergangene Woche (11. Dezember) erhielt sie dort bei einer feierlichen Veranstaltung ihre Fluglizenz.
Bevor unsere Kollegin das Steuer unseres Airbus H145 übernehmen durfte, musste sie sich einem intensiven Auswahlverfahren samt fliegerpsychologischen Eignungstests stellen.
Nun gilt es für die Kollegin weitere wichtige Flugerfahrungen zu erlangen – denn ausgelernt hat man bei der Polizeifliegerstaffel NRW nie. Durch regelmäßige Aus- und Fortbildungen müssen zusätzliche polizeitaktische Flugfertigkeiten wie das Fliegen in der Dunkelheit mit der Bildverstärkerbrille (Nachtsicht) oder das Fliegen mit dem Löschbehälter erlernt und letztlich verfestigt werden.
Bei der Polizeifliegerstaffel gewährleisten 44 Piloten und 14 Operator eine 24/7 Einsatzverfügbarkeit. Sieben Fluglehrer und Einweisungsberechtigte sorgen dafür, dass alle top ausgebildet sind. Am Boden sind 26 Kolleginnen und Kollegen für eine professionelle Wartung und Instandhaltung zuständig. Sie sorgen täglich dafür, dass die sechs Hubschrauber AIRBUS H145 zuverlässig und sicher betrieben werden.
Um die Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten, führt die Polizeifliegerstaffel NRW in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt regelmäßig Auswahlverfahren für neue Pilotinnen und Piloten durch. In den kommenden Jahren werden jährlich bis zu drei Bewerberinnen und Bewerber nach erfolgreichem Auswahlverfahren zur Ausbildung an die gemeinsame Luftfahrerschule nach Bonn-Hangelar entsandt.
Alle potentiellen Bewerberinnen und Bewerber müssen Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte des Landes NRW sein.
Foto:LZPD NRW Katharina Küster-Persson
]]>Gemeinsame Pressemitteilung der ZeOS NRW, der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, des Hauptzollamts Düsseldorf und des Landesamts zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (FOTO)
Sankt Augustin (ots) – Mehr als 1.000 Einsatzkräfte von Bundespolizei, Zoll, Steuerfahndung und Staatsanwaltschaft durchsuchen derzeit 49 Wohn- und Geschäftsräume in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Anlass ist ein groß angelegter Einsatz gegen die organisierte Kriminalität. Im Fokus der Ermittlungen stehen der Verdacht der Schleusung von Ausländern sowie Schwarzarbeit in Nagelstudios. Insgesamt wurden drei Haftbefehle vollstreckt. Die Maßnahmen und Ermittlungen dauern an.
Zentraler Beschuldigter ist ein 56-jähriger Mann aus Düsseldorf. Gegen ihn besteht der Verdacht des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern, des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt sowie der Steuerhinterziehung. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in Nordrhein-Westfalen (ZeOS NRW) wirft ihm vor, seit dem Jahr 2010 unter anderem in Düsseldorf, Köln, Dortmund, Stuttgart und im Landkreis Darmstadt-Dieburg zeitgleich bis zu zehn Nagelstudios betrieben zu haben. In diesen Betrieben sollen vietnamesische Staatsangehörige ohne die erforderlichen Aufenthaltserlaubnisse beschäftigt worden sein.
Durch die Nichtmeldung von Löhnen und Umsätzen soll bei Sozialkassen und dem Fiskus ein Schaden von mehr als sieben Millionen Euro entstanden sein. Die Ermittlungen werden von der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Köln, dem Hauptzollamt Düsseldorf (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) sowie der Steuerfahndungsstelle des Landesamts zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (Taskforce) geführt. Sie richten sich zudem gegen 26 weitere Beschuldigte. Darunter befinden sich zwei sogenannte Storemanagerinnen im Alter von 36 und 44 Jahren, die die Taten durch Beihilfe unterstützt haben sollen.
Gegen den Hauptbeschuldigten sowie die beiden Storemanagerinnen ordnete das Amtsgericht Düsseldorf auf Antrag der ZeOS NRW Untersuchungshaft an. Die Haftbefehle wurden im Zuge der heutigen Maßnahmen in Düsseldorf (zwei Personen) und Dortmund (eine Person) vollstreckt. Bei den laufenden Durchsuchungen werden neben Beweismitteln auch Vermögenswerte gesichert.
Die Maßnahmen finden aktuell in folgenden Städten und Regionen statt: Augsburg (1), Bergkamen (2), Bochum (4), Dortmund (7), Duisburg (3), Düsseldorf (11), Essen (1), Esslingen am Neckar (1), Herne (2), Köln (5), Landkreis Darmstadt-Dieburg (4), Seelze (1), Stuttgart (6) und Unna (1).
Hinweis: Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gelten alle Beschuldigten als unschuldig.
]]>Gelsenkirchen (ots) – Die Polizei Gelsenkirchen bittet um die Mithilfe der Bevölkerung bei der Aufklärung eines Vorfalls, der sich am Montagabend, den 12. Januar 2026, im Stadtteil Bismarck ereignet hat.
Zum Hergang: Gegen 18:15 Uhr befuhr ein 60-jähriger Busfahrer aus Herne mit einem Gelenkbus die Erdbrüggenstraße in Fahrtrichtung Kreisverkehr. In Höhe der Einmündung zur Grünstraße nahm der Fahrer einen lauten Knall wahr.
Bei einer sofortigen Nachschau an der nächsten Haltestelle entdeckte der Fahrer eine massive Beschädigung an einer Glasscheibe im hinteren Bereich des Fahrzeugs. Im Innenraum des Busses konnte zwischen den Glasscherben ein Nothammer aufgefunden werden, der offensichtlich von außen gegen das Fahrzeug geworfen worden war.
Personenschäden: Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich außer dem Fahrer keine weiteren Fahrgäste im Bus. Es wurde niemand verletzt.
Ermittlungen und Zeugensuche: Die alarmierten Polizeibeamten stellten den Nothammer als Beweismittel sicher. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Angaben zu der bislang unbekannten Person machen können, die den Gegenstand auf den fahrenden Bus geworfen hat.
Hinweise nimmt die Polizei Gelsenkirchen unter folgenden Rufnummern entgegen:
Foto:Symbolbild KI-generiert
]]>Dinslaken (ots) – Am Montag, den 29.12.2025, brachen in der Zeit zwischen 06:30 Uhr und 13:50 Uhr Unbekannte den Parkscheinautomaten an der Klosterstraße auf.
Hierbei beschädigten diese die Abdeckung des Automaten. Die Entleerung der Geldkassette gelang nicht.
Die Polizei erbittet Zeugenhinweise bei der Polizeiwache Ost in Dinslaken unter der Telefonnummer 02064-6220
Foto:Symbolbild KI-generiert
]]>Gelsenkirchen (ots) – Nach einem Tötungsdelikt in Gelsenkirchen-Buer hat die Polizei am Montag, 15. Dezember 2025, umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. Gegen 1.40 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein, woraufhin Einsatzkräfte zur Beckeradstraße ausrückten.
In einem Wohnhaus fanden die Polizeibeamten eine 30-jährige Frau aus Gelsenkirchen mit einer tödlichen Stichverletzung vor. Zudem wurde ihr 36 Jahre alter Ehemann lebensgefährlich verletzt angetroffen. Der Mann, ein Gelsenkirchener mit türkischer Staatsangehörigkeit, wurde umgehend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und dort notoperiert.
Die Polizei richtete noch in der Nacht eine Mordkommission ein. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen und Hintergründen der Tat dauern an.
Nachtrag:
Der tatverdächtige Ehemann der getöteten 30-jährigen Gelsenkirchenerin, der von Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt aufgefunden worden war, ist nach der Notoperation im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Die Mordkommission ermittelt weiterhin zu den Hintergründen des Geschehens.
Foto:Symbolbild
]]>Krefeld (ots) – Am Donnerstag (11. Dezember 2025) verstarb eine Frau aus Rheurdt an den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls auf der Nieper Straße.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 52-Jähriger gegen 13:45 Uhr den Fahrstreifen in Richtung Innenstadt und geriet aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Dort kollidierte sein Pkw mit dem Auto der 70-Jährigen.
Der Mann aus Heinsberg wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Seine Beifahrerin wurde leicht verletzt.
Die Nieper Straße ist bis zum Abschluss der Unfallaufnahme zwischen dem Steeger Dyk und dem Lousbilldyk gesperrt. Ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Kleve unterstützte die Maßnahmen vor Ort.
Das Verkehrskommissariat der Polizei Krefeld hat die Ermittlungen aufgenommen.
Foto:KI generiert
]]>AWO Frauenberatungsstelle hat Frauen schlau gemacht
Dinslaken. Am 25. November ist jährlich der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Kürzlich wurden die beunruhigenden Zahlen des BKA aus dem Jahr 2024 veröffentlicht: 187.128 Frauen wurden Opfer von häuslicher Gewalt, ein Anstieg von 3,5% im Vergleich zum Vorjahr. 53.451 weibliche Opfer waren es im Bereich der Sexualstraftaten – auch hier nahm diese Zahl um 2,1% zu.
Des Weiteren wurden 18.224 Fälle von digitaler Gewalt gegen Frauen und Mädchen erfasst. Dies umfasst Überwachung, Cyberstalking oder andere Delikte, die z. B. durch die Smartphone – Nutzung begangen werden – ein drastischer Anstieg von 6% zum Vorjahr. Das BKA gibt zu bedenken, dass durch die rasante Entwicklung des digitalen Raums der Bereich der digitalen Gewalt immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Auch in der AWO Frauenberatungsstelle war digitale Gewalt vermehrt präsent. Die Psychologin der AWO Frauenberatung lud daher kürzlich zu einem Vortrag zum Schutz vor digitaler Überwachung ein:
Im ersten Teil wurden die Grundlagen der digitalen Überwachungsmöglichkeiten über technische Geräte beleuchtet. Zum Beispiel ist es möglich, den Aufenthaltsort der Partnerin auch im Falle einer Trennung zu verfolgen oder ihre Handy-Kommunikation zu überwachen. Im zweiten Teil wurde den Frauen vermittelt, wie sie prüfen können, ob sie Opfer einer Überwachungsform geworden sind und wie sie sich dagegen schützen können.
Die Mitarbeiterinnen der AWO Frauenberatung planen bei Bedarf die Veranstaltung zu wiederholen. Die AWO Frauenberatung ist verschwiegen, zuverlässig und bietet Unterstützung für alle Frauen, die von Gewalt betroffen sind oder Hilfestellungen in anderen Lebensbereichen benötigen. Bei Interesse melden Sie sich gerne unter der E-Mail: frauenberatung@awo-kv-wesel.de .
Foto: Die Teilnehmerinnen wurden in der AWO Frauenberatungsstelle umfassend über das Thema “Digitale Gewalt” aufgeklärt.
Foto: AWO
]]>Beim Eintreffen der Polizei war die Frau bereits verschwunden. Sie soll etwa 40 Jahre alt sein, eine beige Umhängetasche und eine schwarze, dicke Winterjacke getragen haben und ein Klemmbrett dabeigehabt haben. Ob Personen geschädigt wurden, ist derzeit unklar.
Die Polizei nimmt den Vorfall zum Anlass, erneut vor betrügerischen Spendensammlungen zu warnen.
Immer wieder treten Personen auf, die vorgeben, für Bedürftige zu sammeln. Sie sprechen ihre Opfer in Fußgängerzonen, auf Parkplätzen, in Geschäften, Büros oder Supermärkten an.
Typische Vorgehensweisen:
Wichtig:
Bei verdächtigen Beobachtungen oder Straftaten sofort die Polizei über den Notruf 110 verständigen.
Foto:KI generiert
]]>Frauen – Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) ruft mit
bewegter Frauenpower zu Solidarität und Engagement auf
Düsseldorf (ots) – Gewalt gegen Frauen ist in unserer Gesellschaft weiterhin ein
drängendes Thema, das uns alle betrifft – als Strafverfolgungsbehörden, als
Zeugen, Angehörige oder Opfer.
Gewalt hat viele Gesichter, ist nicht nur körperlich oder sexuell, sondern oft
auch psychischer Natur. Frauen und Mädchen sind mit etwa 70 % die bei weitem am
häufigsten betroffenen Opfer von häuslicher Gewalt.
Eine Studie der Kriminalistisch-Kriminologischen Forschungsstelle (KKF) des LKA
NRW zeigt auf, dass in Nordrhein-Westfalen zwischen 2014 und 2023 bei insgesamt
1.666 versuchten und vollendeten Tötungsdelikten an Frauen 908 der Opfer
starben. 522 dieser Fälle stuft das LKA als Femizid ein.
Doch allzu oft bleiben Übergriffe und Misshandlungen im Verborgenen, allzu oft
schweigen die Betroffenen.
Das LKA NRW bricht auch in diesem Jahr das Schweigen. Gemeinsam mit starken
Partnern und als Teil der Initiative zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen
Frauen am 25. November 2025.
Mit einer „bewegenden“ Aktion bringt das LKA NRW die sogenannten Orange Days auf
die Social-Media-Bühne und positioniert sich mit Unterstützung von „Police
Revolution“ klar auf seinem Instagram-Kanal. Die Tänzerinnen – alle Beschäftigte
der Polizei NRW – senden mit einer energiegeladenen, kraftvollen Performance die
Botschaft: Gewalt gegen Frauen darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben!

Das Video will Betroffene genauso wie ihr Umfeld ermutigen, das Schweigen zu
brechen, Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen und sich an die Polizei zu wenden.
„Wir müssen hinsehen, statt wegzuschauen. Jede und jeder kann unterstützen,
indem Taten aus dem Verborgenen geholt werden. Gewalt ist nie privat. Sie
betrifft uns als Gesellschaft. Solidarität, Aufmerksamkeit und konsequente Hilfe
sind unser gemeinsames Zeichen gegen das Schweigen“, so fasst es Özlem Öztürk –
Präventionsexpertin des LKA NRW– treffend zusammen. Der Kriminaloberkommissarin
liegt das Thema Prävention von Partnerschaftsgewalt besonders am Herzen, weshalb
sie es sich nicht nehmen ließ, auch selber anlässlich der bundesweiten Aktion
Die Polizei NRW begegnet Gewalt gegen Frauen sowohl repressiv als auch
präventiv. Sie pflegt engen Kontakt mit Hilfeorganisationen, Beratungsstellen,
Initiativen und beteiligt sich an Aktionskampagnen wie zum Beispiel
Darüber hinaus stehen in NRW viele weitere Unterstützungsangeboten bereit – etwa
das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ unter der kostenfreien Nummer 116 016,
das rund um die Uhr in 18 Sprachen erreichbar ist. Auch Angehörige und Freunde
werden hier professionell beraten und begleitet.
Weitere Infos und Kontaktadressen finden Sie unter
https://polizei.nrw/partnerschaftsgewalt .
Das Aktions-Video von LKA NRW und „Police Revolution“ wird am 25.11.2025 mit
Beginn der Orange Days 2025 über den Instagram-Kanal des LKA NRW veröffentlicht:
https://www.instagram.com/polizei.nrw.lka/
Bildzeile:
LKA-NRW: #Schweigenbrechen: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen – Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) ruft mit bewegter Frauenpower zu Solidarität und Engagement auf
]]>Bedburg-Hau (ots) – Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau wurde in der Nacht zu
Freitag um 23:51 Uhr zu einem Einsatz in einem Stationsbereich der LVR-Klinik
Bedburg-Hau alarmiert. Das Einsatzstichwort lautete: „Technische Rettung – Hand
steckt im Klo fest“.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich die Lage wie folgt dar: Eine
weibliche Person hatte ihren Arm bis zum Oberarm in einer Toilettenschüssel
eingeklemmt und konnte sich nicht mehr selbstständig befreien.
Zunächst versuchten die Einsatzkräfte, die eingeklemmte Hand mithilfe von
Spülmittel zu lösen. Da dies nicht möglich war, wurde der zusätzlich alarmierte
Rettungsdienst hinzugezogen. Die Betroffene wurde anschließend sediert, um eine
schonende technische Rettung zu ermöglichen.
Im weiteren Verlauf wurde die Toilettenschüssel durch die Feuerwehr von der Wand
demontiert. Erst danach gelang es – unter erneuter Verwendung von Spülmittel –
die Hand vollständig und ohne weitere Komplikationen zu befreien.
Der Einsatz dauerte insgesamt rund zwei Stunden. Die Einsatzleitung hatte
Gemeindebrandinspektor Tobias Lamers.
Bildunterschrift:
Symboldbild
]]>Essen (ots) – 44809 BO-Hamme: Am frühen Montagmorgen (17. November) griff eine 12-jährige Vermisste Polizisten mit zwei Messern an, es kam zum Schusswaffengebrauch. Die 12-Jährige wurde schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei Essen hat unter Leitung der Staatsanwaltschaft Bochum die Ermittlungen übernommen.
Wir berichteten: https://lokaleblicke.com/12-jaehrige-greift-polizisten-mit-messern-an-schusswaffengebrauch-durch-polizei/
Die 12-Jährige wurde am Montagvormittag in einem Bochumer Krankenhaus operiert. Der Gesundheitszustand wird als stabil, aber kritisch beschrieben. Sie wird weiterhin intensivmedizinisch betreut.
Laut den weiteren Ermittlungen der Essener Mordkommission öffnete die Mutter der Vermissten gegen 1:30 Uhr den vier eingesetzten Beamten die Wohnungstür. Im Hintergrund waren die Vermisste und ein junger Mann zu sehen, bei dem es sich um den Bruder handelte. Die Mutter versperrte den Einsatzkräften den Zutritt zur Wohnung. Um zu dem Mädchen zu gelangen, zogen die Einsatzkräfte die Mutter in den Hausflur und fixierten sie.
Daraufhin betraten die Einsatzkräfte die Wohnung. In diesem Moment trat die Vermisste aus der Küche und griff mit zwei größeren Küchenmessern in der Hand die Beamten an. Als sie sich unmittelbar vor den Polizisten befand, setzten diese die Schusswaffe und das DEIG ein.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand schoss einer der Beamten und traf die 12-Jährige in den Bauch.
Die Ermittlungen der Mordkommission laufen weiterhin auf Hochtouren.
Foto:Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45127 Essen-Stadtkern:
Am frühen Samstagmorgen (8. November) kam es „Am Handelshof“ in der Essener Innenstadt zu einer schweren Gewalttat: Mehrere Männer schlugen und traten auf einen 37-jährigen Essener ein und verletzten ihn schwer. Die Polizei Essen hat eine Mordkommission eingerichtet und bittet um Zeugenhinweise.
Gegen 4:10 Uhr geriet der 37-jährige deutsche Staatsbürger nach dem Besuch einer Diskothek in einen Streit mit einer Männergruppe. Nach ersten Erkenntnissen sollen zuvor aus der Gruppe volksverhetzende Parolen gerufen worden sein.
Während des Streits schlugen die Männer den 37-Jährigen zu Boden und traten mehrfach auf den Bewusstlosen ein. Der schwer verletzte Mann blieb regungslos liegen, während die Täter flüchteten.
Rettungskräfte versorgten den Verletzten vor Ort und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus.
Durch eine sofort eingeleitete Fahndung konnten Polizisten sechs Tatverdächtige (20, 20, 22, 24, 25, 26 Jahre alt) im Bereich des Essener Hauptbahnhofs festnehmen.
Die ersten Ermittlungen erhärteten den Verdacht gegen drei der Männer. Der 22-Jährige, der 25-Jährige und der 26-Jährige, alle deutsche Staatsbürger aus Essen, wurden einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaft wegen versuchten Totschlags.
Die übrigen drei Männer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Im Zuge der weiteren Ermittlungen identifizierte die Mordkommission einen weiteren Tatverdächtigen (24), der ebenfalls an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein soll.
Am 11. November wurde dessen Wohnung durchsucht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 24-Jährige entlassen.
Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise von Zeugen, die Beobachtungen zur Tat oder zu den beteiligten Personen gemacht haben.
Hinweise nimmt die Polizei Essen unter der Telefonnummer 0201 / 829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de
Foto:KI generiert
]]>Der Bundestag hat am Freitag eine Gesetzesänderung beraten, durch die Käufer bei Online-Einkäufen besser geschützt werden sollen. Der SPD-Abgeordnete Jan Dieren stellte in seiner Rede klar: Betreiber von Online-Marktplätzen wie Temu oder Shein müssen sich darum kümmern, dass Produkte sicher sind.
Hintergrund ist eine EU-Verordnung, die durch die Gesetzesänderung in Deutschland Wirksamkeit entfalten soll.
Das ist dringend nötig. 92 Prozent der kontrollierten Produkte aus Drittstaaten entsprechen nicht den EU-Standards, wie eine stichprobenartige Kontrolle der Bundesnetzagentur gezeigt hat. Währenddessen steigt die Nachfrage stetig, die Anzahl der Importe aus Drittstaaten hat sich zwischen 2022 und 2024 verdreifacht.
Jan Dieren, Bundestagsabgeordneter für die Menschen in Moers, Krefeld und Neukirchen-Vluyn, unterstrich in seiner Rede: „Gerade bei Produkten, die wir online kaufen, müssen wir uns darauf verlassen können, dass sie sicher sind. Die Betreiber von Online-Marktplätzen müssen dies sicherstellen.“ Inhalte, die zum Beispiel ein gefährliches Produkt vermarkten, müssen künftig von der Plattform entfernt werden. Anbieter sollen außerdem gewährleisten, dass Meldungen von unsicheren Produkten sie erreichen und zügig bearbeitet werden.
Der Gesetzentwurf wird nun in den zuständigen Ausschüssen des Bundestages beraten.
]]>Gelsenkirchen (ots) – Am Samstagabend gegen 19:05 Uhr verließ ein Pärchen an der
Straße Flöz Sonnenschein in Gelsenkirchen-Ückendorf ein Uber-Taxi. Nach dem
Aussteigen wurden die 23jährige Frau und der 25jährige Mann durch 4 Personen
unvermittelt mit Eisenstangen angegriffen und verletzt. Anschließend flüchteten
die Täter vermutlich mit einem schwarzen Mercedes AMG. Beschrieben werden sie
als vermutlich serbisch mit südländischen Aussehen.
Das Pärchen, das Platzwunden und Prellungen im Gesicht erlitt, wurde mittels
Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt.
Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 02093658240 oder 02093652160 zu melden.
Foto:Symbolbild
]]>Wesel (ots) – Am Freitag, den 31.10.2025, gegen 14.50 Uhr befuhr ein 92-jähriger
Mann aus Münster mit seinem Pkw die Weseler Straße (B58) aus Richtung Autobahn
A31 kommend in Fahrtrichtung Wesel. Zwischen den Einmündungen Freudenbergstraße
und Dorstener Straße scherte der Pkw aus bisher ungeklärter Ursache nach links
aus und kollidierte dabei frontal mit einem entgegenkommenden Lkw eines
32-jährigen Mannes aus Coesfeld. Der 92-Jährige erlag noch vor Ort seinen
schweren Verletzungen. Für die Dauer der Unfallaufnahme, die durch
spezialisierte Polizeibeamte aus Recklinghausen unterstützt wurde, wurde die B58
in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Die Sperrung, sowie die
Unfallaufnahme dauern derzeit noch an.
Foto:Symbolbild
]]>Bedburg-Hau (ots) – Am Mittwochnachmittag (29.10.2025) wurde die Freiwillige
Feuerwehr Bedburg-Hau gemeinsam mit der Feuerwehr der Stadt Kleve sowie dem
Rettungsdienst des Kreises Kleve um 16:08 Uhr durch ein automatisches
eCall-Fahrzeugnotrufsystem zu einem Verkehrsunfall im Bereich Gocher Landstraße,
Einmündung Kaiser-Wilhelm-Allee alarmiert.
Vor Ort waren zwei Pkw zusammengestoßen. Entgegen der ersten Meldung, nach dem
Personen eingeklemmt sein sollten, war keine Person eingeklemmt. Lediglich ein
Beifahrer war in seinem Fahrzeug eingeschlossen, sodass die Feuerwehr die Tür
öffnen musste.
Vier verletzte Personen wurden durch die Feuerwehr an den Rettungsdienst
übergeben. Die Einsatzkräfte sicherten anschließend die Unfallfahrzeuge,
klemmten die Batterien ab, stellten den Brandschutz sicher und nahmen
auslaufende Betriebsstoffe auf.
Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Tobias Lamers.
Bildunterschrift:
Verkehrsunfall auf der Gocher Landstraße – vier Personen verletzt
]]>Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 64-Jährige mit seinem Pkw gegen 22.30 Uhr die Universitätsstraße in Fahrtrichtung Innenstadt. Bei dem Versuch, nach links auf die Autobahn-Auffahrt der A 448 in Fahrtrichtung Essen abzubiegen, übersah der Bochumer nach jetzigem Kenntnisstand eine rote Ampel und kollidiert ungebremst mit einer Straßenbahn der Linie U35, die ebenfalls auf der Universitätsstraße in Richtung Innenstadt unterwegs war.
Der Pkw des Bochumers wurde durch den Aufprall gegen einen Betonpfeiler gedrückt und dort eingeklemmt.
Der 64-Jährige wurde durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug geborgen und unter Reanimationsmaßnahmen per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er letztendlich verstarb.
Der beteiligte Straßenbahnfahrer (37, aus Bochum) erlitt einen Schock und wurde psychologisch betreut. Ein weiterer Pkw wurde durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt, der Fahrzeuginsasse blieb unverletzt.
Die Universitätsstraße wurde während der Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Bochum-Langendreer ab der Wasserstraße bis 23.50 Uhr komplett gesperrt. Anschließend wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Kräfte der Autobahnpolizei sperrten zudem zeitweise die Abfahrten von der A 448 auf die Universitätsstraße in beide Fahrtrichtungen.
Die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle dauerten in der Nacht an.
Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.
Foto: KI-generiert
]]>Dinslaken (ots) – Am Abend des 18.10.2025 wandte sich ein 22- jähriger Hünxer an
die Polizeiwache in Dinslaken. Nach einer Bargeldabhebung gegen 22:40 Uhr in
einer Bankfiliale auf der Friedrich-Ebert-Straße ist der 22- Jährige auf dem Weg
zu seinem Pkw von einer unbekannten männlichen Person von hinten angegriffen und
mit einem Baseballschläger geschlagen worden. Durch den Schlag erlitt er eine
Verletzung am Ohr. Die unbekannte Person war mit einer schwarzen Sturmhaube
maskiert.
Der Hünxer machte durch laute Hilferufe andere Passanten auf sich aufmerksam.
Die Passanten kamen dem 22- Jährigen zur Hilfe, woraufhin die männliche Person
sich in Richtung Roonstraße entfernte.
Im Verlauf der anschließenden Fahndung konnte ein polizeibekannter 18- jähriger
Wohnungsloser im Innenstadtbereich angetroffen werden. Bei diesem konnte eine
Sturmhaube aufgefunden werden. Der 18- jährige Albaner wurde vorläufig
festgenommen und zur Polizeiwache in Dinslaken gebracht. Der 22- jährige Hünxer
wurde leicht verletzt und nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus
entlassen.
Im Rahmen der Vorführung beim Amtsgericht Duisburg erging auf Antrag der
Staatsanwaltschaft Duisburg ein Untersuchungshaftbefehl gegen den 18- Jährigen.
Foto:Symbolbild
]]>Oberhausen (ots) – In der Nacht zu Dienstag (14. Oktober 2025) randalierte ein
18-jähriger Mann am Bahnhof Oberhausen-Holten und verursachte erhebliche Schäden
am Eigentum der Deutschen Bahn AG. Die Bundespolizei leitete ein
Ermittlungsverfahren wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung ein.
Gegen 02.45 Uhr vernahmen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn AG
lautstarkes Geschrei am Bahnhof Oberhausen-Holten. Nachdem sie die Schreie orten
konnten und den Bahnsteig 1 betraten, stellten sie bereits einen aus der
Verankerung gerissenen Mülleimer sowie mehrere zerstörte Glasscheiben fest. Vor
Ort trafen sie auf den 18-Jährigen Deutschen, der sich zu diesem Zeitpunkt
allein dort aufhielt und verständigten zugleich die Bundespolizei.

Ersten Ermittlungen zufolge beschädigte der junge Mann mehrere Glasscheiben,
riss einen Mülleimer aus der Verankerung, deckte eine Ablaufrinne über einige
Meter ab und hob mehrere Kanaldeckel an. Als Grund gab er an, aus Frust über
ausgefallene Züge gehandelt zu haben.
Die Beamten konnten bei dem Tatverdächtigen blutige und stark verdreckte Hände
feststellen und vernahmen einen starken Alkoholgeruch. Zur weiteren Bearbeitung
wurde der 18-Jährige auf das Bundespolizeirevier Oberhausen gebracht. Eine
durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 1,15 Promille. Zudem
erfolgte eine erkennungsdienstliche Behandlung des Mannes. Nach Abschluss der
polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann auf freien Fuß belassen.
Der entstandene Gesamtschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden und ist
Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Bildunterschrift:
Foto BPOLI Düsseldorf
]]>Aachen (ots) – Ein ganz gewöhnlicher Abend am Aachener Hauptbahnhof. Die
Bundespolizei bemerkt eine Gruppe Obdachloser, welche sich bei herbstlichen
Temperaturen einen bescheidenen Schlafplatz im Raum der Schließfachanlage
gesucht hat. Auf den Überwachungsaufnahmen bemerken Beamte einen jungen Mann,
der den Raum betritt und einen Gegenstand wegnimmt. Der Mann entfernt sich
schnellen Schrittes, kann jedoch von der hinzukommenden Streife in der
Bahnhofsvorhalle gestellt werden. Stehlgut des 21-jährigen marokkanischen Täters
war ein Tetrapack mit Wein im Wert von 1,89 Euro. Bei der Durchsuchung
entdeckten die Beamten eine Geflügelschere. Da diese einen gefährlichen
Gegenstand darstellt, handelt es sich um einen Diebstahl mit Waffen. Der Mann
konnte lediglich einen spanischen Aufenthaltstitel vorweisen. Er wurde vorläufig
festgenommen. Die Maßnahmen dauern an.
Foto:Symbolbild
]]>Duisburg/ Düsseldorf (ots) – Am Montagabend (29.September), um 21 Uhr, erkannten
zivile Taschendiebsfahnder der Bundespolizei einen Mann, der im Bereich Duisburg
Hauptbahnhof als unbekannter Täter nach Diebstahl wiederholt aufgefallen war.
Während der kurzfristigen Observation konnten mehrere Ansätze von
Wechselgeldbetrug beobachtet werden. Schließlich wurde der Mann durch
uniformierte Bundespolizisten am Hauptbahnhof Düsseldorf kontrolliert. Aufgrund
seiner Ausweislosigkeit wurde auf der Dienststelle ein digitaler Abgleich der
Fingerabdrücke durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass der 37-jährige
Staatenlose, in Rumänien geborene Mann, weder über einen Wohnsitz noch über ein
gültiges Aufenthaltsdokument verfügt. Weiterhin wurden insgesamt 7
Aufenthaltsermittlungen, sowie ein umfangreiches Straftatenregister
festgestellt.
Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen und dem Polizeigewahrsam
Düsseldorf überstellt.
Foto:Bundespolizei
]]>Düsseldorf (ots). Unfallzeit: Samstag, 20. September 2025, 21:15 Uhr
Nach einem schweren Verkehrsunfall am Samstagabend auf der A 42 bei Moers mussten zwei Personen mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht werden. Ein möglicher Sekundenschlaf des Unfallverursachers könnte der Auslöser für den Unfall gewesen sein.
Ein mit drei Personen besetzter VW Polo aus Krefeld war auf der A 42 bei Moers-Genend in Richtung Kamp-Lintfort unterwegs. Hinter dem Pkw fuhr ein 21-jähriger Belgier mit seinem Toyota Proace. Nach ersten Erkenntnissen verlor der Fahrer vermutlich aufgrund von Übermüdung kurzzeitig die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr dem VW Polo hinten auf. Beide Fahrzeuge kamen daraufhin ins Schleudern und kollidierten mehrmals mit den dortigen Leitplanken, bis sie letztendlich schwer beschädigt auf der Fahrbahn zum Stehen kamen. Der 38-jährige Fahrer und die 25-jährige Beifahrerin des VW Polo mussten mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht werden. Die dritte Fahrzeuginsassin, eine 60-jährige Frau, verletzte sich leicht. Der Belgier blieb nach kurzer, ambulanter Behandlung unverletzt. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Foto:Symbolbild
]]>Gelsenkirchen (ots) – Zwei Polizisten haben am Mittwochabend, 17. September
2025, einem erst zwei Wochen alten Säugling das Leben gerettet. Die Mutter des
Kindes hatte gegen 19.20 Uhr den Notruf gewählt, weil das Kind, vermutlich durch
einen Unfall in der Badewanne, nicht mehr atmete. Die Beamten übernahmen den
Einsatz und waren bereits zwei Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort an der
Karlstraße in Erle. Durch die unmittelbar eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen
begann der Junge wenig später wieder zu atmen. Das Kind und die Mutter wurden
zur weiteren Behandlung durch die ebenfalls eintreffenden Rettungskräfte zur
weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Für die beiden Beamten, einen
29 Jahre alten Polizeikommissar und einem 37 Jahre alten Polizeihauptkommissar,
war es ein nicht alltäglicher Einsatz, der sicher in Erinnerung bleiben wird.
Foto:Symbolbild
]]>Am Samstagabend, dem 13. September 2025, kam es gegen 20:25 Uhr auf der Triftstraße in Bedburg-Hau zu einem tragischen Verkehrsunfall. Nach einem Überholvorgang kam ein Pkw aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und fing Feuer. Der 28-jährige Fahrer aus Kleve konnte nicht mehr aus dem Wagen befreit werden, die beiden Mitfahrer – ein 49-Jähriger und ein 15-Jähriger, ebenfalls aus Kleve – wurden aus dem Auto geschleudert. Alle drei Männer verstarben noch an der Unfallstelle.
Die Feuerwehr, die um 20:28 Uhr alarmiert wurde, traf wenige Minuten später ein und fand den Pkw in Vollbrand vor. Unter schwerem Atemschutz löschten die Einsatzkräfte das Feuer, doch das Fahrzeug brannte vollständig aus. Parallel wurden die beiden aus dem Wagen geschleuderten Opfer im Nahbereich aufgefunden, für alle drei Insassen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Eine Drohnensuche nach weiteren Beteiligten blieb ohne Ergebnis.

Zur Unterstützung der Ermittlungen leuchtete die Feuerwehr die Unfallstelle großflächig aus und stellte die Sicherheit vor Ort her. Ein Unfallaufnahmeteam aus Essen übernahm die Spurensicherung. Die Triftstraße blieb bis 03:45 Uhr voll gesperrt.
Die Angehörigen der Opfer wurden durch den Opferschutz der Polizei in Zusammenarbeit mit einem Notfallseelsorger betreut. Auch die Einsatzkräfte erhielten psychosoziale Unterstützung. Der Feuerwehreinsatz endete gegen 00:30 Uhr.
]]>Duisburg (ots) – Am 06.09.2025 um 13.05 Uhr kontrollierte eine Streife der
Bundespolizei in Duisburg im Bereich des Hauptbahnhofs eine Personengruppe,
bestehend aus drei Personen (22, 16, 16). Die Beamten nahmen die Gruppe aufgrund
auffälliger Kleidung und Ausrüstung wahr. Eine der Personen trug zum Teil eine
Flecktarn-Uniform mit Einsatzstiefeln und führte einen größeren Rucksack mit.
Bei einer ersten Nachfrage hinsichtlich möglicher mitgeführter verbotener oder
gefährlicher Gegenstände zeigte sich der 22-Jährige zunächst zögerlich. Eine
Durchsuchung der Person und der mitgeführten Gegenstände wurde daraufhin
eingeleitet. Vor Beginn der Durchsuchung bat der 22-Jährige um Gehör. Er gestand
das Mitführen diverser Messer, eines Dolchs und einer Axt.
Aufgrund der Gesamtsituation entschieden die Beamten, die weiteren Maßnahmen auf
der Wache durchzuführen. Der 22-jährige Mann gab an, mit den Begleitpersonen den
Luftschutzbunker „Honigbunker“ (vermutlich Honigstraße,
Duisburg-Meiderich/Beeck) aufsuchen zu wollen. Dort sei geplant gewesen, die
Reichskriegsflagge zu hissen bzw. nazistische Symbole und Parolen anzubringen.
Zudem habe der 22-Jährige die vollständige Videodokumentation des Vorhabens
vorgesehen. Eine Videokamera samt Stativ wurde im Rucksack der Person
aufgefunden.
Aufgrund der erhobenen Tatsachen bestanden vor Ort Anhaltspunkte für eine
strafbare Handlung gemäß § 86a Abs. 1 Nr. 2 StGB (Verwenden von Kennzeichen
verfassungswidriger und terroristischer Organisationen). Die Einleitung eines
Ermittlungsverfahrens sowie die Beschlagnahme betroffener Gegenstände wurden
seitens der Bundespolizei veranlasst.
Die weiteren Schritte wurden mit dem Staatsschutz des Polizeipräsidiums Duisburg
abgestimmt. Der Sachverhalt wird weiter aufgeklärt.
Foto:Symbolbild
]]>Xanten (ots) – In den frühen Morgenstunden führten uniformierte Kräfte des
Verkehrsdienstes in einem zivilen Fahrzeug Kontrollen in Xanten durch. Zunächst
konnte ein 17jähriger auf einem Kleinkraftrad festgestellt werden. Das Fahrzeug
war augenscheinlich erheblich umgebaut worden. Viele Teile wurden zur
Gewichtsersparnis einfach abgebaut. Neben Plastikverkleidungsteile wurden auch
Blinker und Versicherungskennzeichen weggelassen. Dazu wurde aber ein
Sportauspuff und Sportlenker montiert.
Wie sich bei der Kontrolle herausstellte, wurde das Versicherungskennzeichen
nicht einfach weggelassen, sondern eine Versicherung erst gar nicht
abgeschlossen. Eine Fahrerlaubnis konnte der Fahrer auch nicht vorweisen. Und
wie sich im Verlauf der Kontrolle herausstellte, war das Zweirad auch noch
entwendet und war zur Fahndung ausgeschrieben.
Im Rahmen dieser Kontrolle fuhr ein weiterer 17jähriger Fahrzeugführer mit
seinem Roller in die Kontrolle. Dieser Roller war einem der eingesetzten Beamten
in den vergangegen Tagen privat aufgefallen. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der Roller
ca. 70 km/h. Auch hier waren wieder erhebliche technische Veränderungen
festzustellen. So wurde ein Rennauspuff montiert und ein Zentralfederbein an der
Hinterachse getauscht. Für beide Zubehörteile waren keine Unterlagen oder
Hinweise auf Zulassung ersichtlich. Auch hier konnte der junge Fahrzeugführer
nicht die erforderliche Fahrerlaubnis vorlegen.
Beide Roller wurden vor Ort sichergestellt und Strafverfahren eingeleitet.
]]>Kreis Wesel (ots) – Ein Sandspielzeug, ein Eimerchen, ein Teddybär. Fast wie ein Bild aus einem Familienalbum. Aber die Grabkerze macht klar: Hier endete ein Kinderleben.
Die letzte Woche der Sommerferien läuft, die Sonne scheint, der Sommer zeigt sich noch einmal von seiner schönsten Seite. Viele Menschen suchen jetzt Abkühlung – und gehen in den Rhein. Doch der Fluss, der so friedlich wirkt, ist lebensgefährlich. Jedes Jahr reißt er Menschen mit sich: Kinder, Jugendliche, Erwachsene. Zurück bleiben leere Plätze am Esstisch, stille Kinderzimmer, unbeantwortete Nachrichten, Familien in Trauer.
Genau deshalb geht die Polizei Duisburg jetzt mit drastischen Schock-Bildern auf Social Media an die Öffentlichkeit. Am Wochenende wurde das erste Motiv in Kooperation mit der Wasserwacht und der DLRG Nordrhein veröffentlicht, heute folgte das zweite. Die Szenen sind fiktiv – doch sie stehen für Geschichten, die unsere Einsatzkräfte aus ihrer täglichen Arbeit kennen. Geschichten, die wir nie wieder erzählen möchten!
Wir setzen auf eindringliche, emotionale Bilder, weil Worte allein oft nicht reichen. Wir wollen, dass Menschen hinschauen. Wir wollen, dass sie begreifen:
Der Rhein ist kein Ort zum Schwimmen. Niemals.
Info: Die Polizei Duisburg ist für die Wasserschutzpolizei in ganz Nordrhein-Westfalen zuständig.
]]>Aachen (ots) – Mit dem ICE aus Belgien reiste ein 18-jähriger Mann aus Algerien
am Freitagmittag am Aachener Hauptbahnhof ein. Da der Mann über keinerlei
Grenzübertrittspapiere verfügte sollte er mit dem Regionalzug nach Belgien
zurückgewiesen werden. Im Zug versuchte er aus dem Fenster des Abteils zu
flüchten. Bundespolizisten konnten ihn unter Anwendung körperlicher Gewalt an
seiner Flucht hindern und gefesselt erneut der Dienststelle zuführen. Als er
dann zum Grenzübergang Köpfchen gebracht werden sollte um seine Zurückweisung
nach Belgien zu vollziehen, bedrohte er die eingesetzten Beamten mit dem Tode
und formte mit der Hand eine Schusswaffe. Weiterhin gelang es ihm sich
abzuschnallen und einen der Bundespolizisten zu treten. Nach Unterbrechung der
Rückführung wurde ein Polizeiarzt zur Feststellung der Haftfähigkeit
hinzugezogen. Anschließend erfolgte ein Sachvortrag bei der Staatsanwaltschaft
Aachen. Von dieser wurden die angestrebten aufenthaltbeendenden Maßnahmen
bestätigt. Ein vorgebrachtes Asylbegehren wurde zur Kenntnis genommen, jedoch
wurde an der Einreiseverweigerung festgehalten. Der Mann wurde nach Belgien
zurückgewiesen.
Foto:Symbolbild
]]>Remscheid (ots) – Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger warf heute Morgen (15.August) gegen 05.00 Uhr am Haltepunkt Remscheid-Lennep ein Fahrrad auf die Gleise. Das Fahrrad wurde wenig später von der S-Bahnlinie S7 (Zugnummer 29100) überfahren. Es verklemmte sich unter einer Wageneinheit; der Lokführer leitete keine Schnellbremsung ein, reduzierte jedoch die Geschwindigkeit.
Durch einen Techniker der Deutschen Bahn AG konnte das Fahrrad geborgen werden. Am Zug wurden zunächst keine sichtbaren Schäden festgestellt.
Die S-Bahn wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen zwecks Überprüfung in eine Werkstatt überführt. Das Fahrrad wurde als Beweismittel sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Durch den Vorfall erhielt die S7 eine Verspätung von 138 Minuten.
Die Bundespolizei bittet mögliche Zeuginnen und Zeugen, sich unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 zu melden. Sachdienliche Hinweise werden rund um die Uhr entgegengenommen.
Bildunterschrift:
Foto – BPOLI Düsseldorf
]]>Aachen/Übach-Palenberg/Scherpenseel (ots) – Auch in der Samstagnacht um 05:05 Uhr waren Bundespolizisten aus Aachen im Streifendienst in Übach-Palenberg, nahe der Gemeinde Scherpenseel an der niederländischen Grenze, unterwegs.
Während der Kontrolle eines Fahrzeugs nahmen sie im Augenwinkel einen ungewöhnlichen Grenzübertritt wahr. Was sie aufgrund der fortgeschrittenen nächtlichen Stunde zunächst für eine Sinnestäuschung hielten, zwang sie zu einem zweiten Blick: Aus den benachbarten Niederlanden spazierten in aller Ruhe zwei Grautiere über die Grenze – direkt an den Beamten vorbei.
Ohne sich von der polizeilichen Autorität beeindrucken zu lassen, setzten die beiden Esel ihren Weg entlang der Landstraße fort und probierten das dort wachsende Grün. Auf die Abnahme von Hufabdrücken zur Identifizierung konnte verzichtet werden, da die in den Niederlanden wohnende Besitzerin schnell ermittelt werden konnte.
So nahm das nächtliche Schauspiel ein friedliches Ende: Die beiden Esel verließen das Bundesgebiet freiwillig und grasen nun wieder auf ihrer heimatlichen Weide.
]]>Bedburg-Hau (ots) – Heute (12.08.2025) um 08:56 Uhr wurde die Freiwillige
Feuerwehr Bedburg-Hau zu einem Heckenbrand im „Grünen Winkel“ alarmiert. Ursache
waren Flämmarbeiten mit einem Gasbrenner, bei denen trockenes Pflanzenmaterial
sofort Feuer fing. Der Brand konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr
gelöscht werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten die betroffene Fläche
anschließend mit einer Wärmebildkamera, um versteckte Glutnester auszuschließen.
Die Feuerwehr warnt eindringlich: Der Graslandfeuerindex steht in dieser Woche
auf der zweithöchsten Warnstufe. Bei der anhaltenden Trockenheit und den zu
erwartenden hohen Temperaturen sind Flämmarbeiten im Freien extrem gefährlich.
Schon kleinste Funken oder Hitze können in Sekundenschnelle trockene Vegetation
entzünden und einen Brand verursachen.
Auf den Einsatz von Gasbrennern zur Unkrautbeseitigung sollte daher unbedingt
verzichtet werden. Wer trotzdem nicht darauf verzichten kann, muss Löschmittel
bereithalten, den Arbeitsbereich ständig überwachen und auch nach Beendigung der
Arbeiten aufmerksam bleiben.
„Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann ausreichen, um einen Großbrand
auszulösen – lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen“, sagt Einsatzleiter
Gemeindebrandinspektor Tobias Lamers.
Bildunterschrift:
Heckenbrand durch Flämmarbeiten – höchste Vorsicht geboten!
]]>Bedburg-Hau (ots) – Am Samstagnachmittag (09.08.2025) rückte die Freiwillige
Feuerwehr Bedburg-Hau um 14:26 Uhr zu einer gemeldeten Ölspur im Bereich
Bedburger Weg/Kalkarer Straße aus – tatsächlich aber eine Dieselspur, die sich
quer durch Hasselt zog.
Der Verursacher: ein PKW aus Wissel mit angeknabberter Kraftstoffleitung. Und
der Hauptverdächtige? Ein Marder, der wohl während eines längeren
Waldspaziergangs des Fahrzeugeigentümers eingestiegen war und anschließend die
ganze Fahrt gemütlich im Motorraum mitfuhr. Vom Edeka-Parkplatz über mehrere
Ampeln bis zum Kreisverkehr Richtung Wissel tropfte es, bis alles mit
Bindemittel abgestreut war.
Während die Einsatzkräfte arbeiteten, hielten Autofahrer an und bedankten sich
für den schnellen, ehrenamtlichen Einsatz – der Marder hingegen verzichtete auf
Dankesworte und verschwand am Ende lieber unauffällig vom Tatort.
Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Tobias Lamers.
Bildunterschrift:
Blinder Passagier auf Tour – Marder sorgt für Dieselspur (Symbolbild),
]]>Essen / Mülheim an der Ruhr. In den frühen Morgenstunden des Sonntags, 27. Juli, wurde ein 58-jähriger Mann aus Mülheim schwerstverletzt auf einem Gehweg an der Parallelstraße in der Mülheimer Altstadt II aufgefunden. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit unklar.
Gegen 2 Uhr hatte ein Zeuge einen offensichtlich verletzten Mann gemeldet. Einsatzkräfte der Polizei trafen kurze Zeit später vor Ort ein und fanden den 58-Jährigen mit schweren Verletzungen auf dem Gehweg. Rettungskräfte, darunter auch ein Notarzt, versorgten den Mann zunächst an der Fundstelle. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht.
Da derzeit weder ein Unfall noch eine Gewalttat ausgeschlossen werden können, wurde unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg eine Mordkommission eingesetzt.
Die Polizei Essen bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Hergang oder zu verdächtigen Beobachtungen im Bereich der Parallelstraße machen können, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de zu melden.
Foto:Symbolbild (KI)
]]>Moers / Neukirchen-Vluyn. Am Mittwoch sorgte eine erneute Schwerpunktaktion der Polizei für verstärkte Präsenz in Moers und Neukirchen-Vluyn. Bereits vor drei Wochen waren zahlreiche Einsatzkräfte in der Region unterwegs – nun wurde die Maßnahme wiederholt, um gezielt auf Hinweise und Beschwerden aus der Bevölkerung zu reagieren.
Unterstützt von einer Hundertschaft und dem Bezirksdienst führten die Beamtinnen und Beamten intensive Kontrollen an bekannten Hotspots durch. In Moers lag der Fokus unter anderem auf dem Fußweg am Moersbach, der Homberger Straße, dem Königlichen Hof, dem Vinzenzpark sowie dem Bahnhof und dem Freizeitpark mit Skateranlage. In Neukirchen-Vluyn konzentrierte sich der Einsatz auf Spielplätze, den Kirchplatz und weitere Orte mit erhöhtem Beschwerdeaufkommen.
Insgesamt wurden 24 Personen kontrolliert, die der Alkohol- und Drogenszene zugeordnet werden. Die Polizei konnte dabei einen Haftbefehl vollstrecken, eine Aufenthaltsermittlung durchführen und mehrere Platzverweise aussprechen.
Ein weiteres Ziel der Aktion war der Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern – insbesondere in Neukirchen-Vluyn. Dort konnten erfreulicherweise keine weiteren Maßnahmen festgestellt werden.
Auch der Straßenverkehr wurde überprüft: Bei 35 kontrollierten Fahrzeugen wurde lediglich eine Geschwindigkeitsübertretung festgestellt – ein positives Signal.
Sabine Kunst, Leiterin der Polizeiwache Süd in Moers, zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf:
„Wir werden in unregelmäßigen Abständen weitere Sondereinsätze in entsprechender Personalstärke etablieren, um aufkeimende Problemstellen zu identifizieren und frühzeitig einzudämmen.“
Bildunterschrift:
Kontrollen im Freizeitpark
]]>Kreis Wesel – In Moers und Neukirchen-Vluyn kam es am Mittwoch und Donnerstag zu insgesamt vier Fällen von Trickbetrug, bei denen sich Unbekannte als Bank- oder Sicherheitsmitarbeiter ausgaben. Die Polizei ermittelt und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
In einem besonders dreisten Fall am Donnerstag erhielt ein 85-jähriger Moerser einen anonymen Anruf: Ein angeblicher Bankmitarbeiter kündigte an, seine defekte EC-Karte abzuholen. Gegen 13:30 Uhr übergab der Senior die Karte an der Lintforter Straße einem etwa 30 Jahre alten Mann mit hellem T-Shirt und Jeans. Kurz darauf bemerkte er, dass Geld von seinem Konto abgebucht wurde (Ref.-Nr. 250724-1543).
Ebenfalls am Donnerstag meldete sich ein vermeintlicher Sicherheitsmitarbeiter telefonisch bei einem 84-jährigen Moerser. Unter dem Vorwand, das Geld auf seinem Konto sei in Gefahr, ließ sich der Täter die Individualnummern der Bargeldscheine nennen. Später erschien ein Mann an der Wohnanschrift des Seniors und nahm das Geld mit. Der Tatverdächtige wird als etwa 1,70 bis 1,80 m groß, kräftig gebaut und rundköpfig mit braunen Haaren beschrieben. Er trug ein helles T-Shirt, sprach akzentfrei Deutsch und hat ein Tattoo am rechten Arm (Ref.-Nr. 250724-1800).
Bereits am Mittwoch fiel ein 66-jähriger Moerser auf eine ähnliche Masche herein: Nach einem fingierten Anruf überwies er auf Anweisung einer angeblichen Bank mehrere hundert Euro auf ein fremdes Konto. Auch ein 63-jähriger Mann aus Neukirchen-Vluyn wurde am Donnerstag Opfer eines Betrugs, nachdem ihm eine Scheinüberweisung als Sicherheitsmaßnahme verkauft wurde.
Polizei warnt erneut vor gängigen Betrugsmaschen
Die Kriminalpolizei rät dringend zur Vorsicht bei unerwarteten Anrufen:
Aufklärungsarbeit wichtig – auch für Angehörige
Die Polizei appelliert insbesondere an jüngere Menschen, ihre älteren Angehörigen für diese Betrugsmaschen zu sensibilisieren. Die Täter setzen gezielt auf Überforderung und emotionale Drucksituationen.
Zur Unterstützung bietet die Kriminalprävention der Kreispolizeibehörde Wesel kostenfreie Informationsmaterialien und einen praktischen Telefon-Aufsteller an, der im Ernstfall an das richtige Verhalten erinnert. Interessierte können diesen unter Tel. 0281 / 107-4420 anfordern.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiwache Süd in Moers unter 02841 / 171-0 zu melden.
Foto:Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45138 E.-Huttrop: Heute Morgen (1. Juli) wählte eine Passantin den
Notruf der Polizei, weil sie an der Siepenstraße einen Hund in einem Auto laut
bellen hörte. Da der Vierbeiner offenbar unter der Hitze litt, befreite die
Polizei ihn aus seiner verhängnisvollen Situation.
Gegen 9 Uhr meldete eine Zeugin einen aggressiv bellenden Hund in einem grünen
Peugeot. Die Außentemperatur betrug zu diesem Zeitpunkt im Schatten circa 29
Grad. Den herbeigerufenen Beamten gelang es das Fahrzeug zu öffnen, ohne es zu
beschädigen und das Tier zu befreien. Nach aktuellen Erkenntnissen wartete der
Hund circa 45 Minuten bis die Halterin eintraf. Innerhalb dieser Zeitspanne kann
die Temperatur im Innenraum eines Autos auf bis zu 60 Grad steigen und damit zur
tödlichen Falle für Lebewesen werden.
Gegen die Essener Hundehalterin wird wegen des Verstoßes gegen das
Tierschutzgesetz ermittelt.
Wir bitten Sie deshalb eindringlich: Tiere sowie Kinder gehören bei diesen
sommerlichen Temperaturen nicht ins geparkte Auto – auch nicht „nur mal kurz“
und/oder wenn das Fenster einen Spalt geöffnet ist! Selbst wenige Minuten können
bei der sich entwickelnden Hitze lebensgefährlich werden.
]]>Dinslaken (ots) – Am Samstag, den 28. Juni 2025, kam es in Dinslaken zu einem tätlichen Angriff auf einen Rettungssanitäter. Ein 20-jähriger Mann aus Dinslaken schlug während eines laufenden Einsatzes einem 49-jährigen Sanitäter mit der Faust gegen den Kopf.
Zuvor sollte der 20-Jährige im Rahmen eines medizinischen Einsatzes durch die Besatzung eines Rettungswagens versorgt und in ein Krankenhaus an der Dr.-Otto-Seidel-Straße gebracht werden. Kurz vor dem Eintreffen sprang der junge Mann jedoch plötzlich aus dem sich noch bewegenden Rettungswagen. Versuche, ihn festzuhalten, blieben erfolglos.
Die Sanitäter griffen ein, um eine Gefährdung für den Mann zu verhindern. Dabei schlug der 20-Jährige dem 49-jährigen Rettungssanitäter mit der Faust ins Gesicht. Der Sanitäter erlitt leichte Verletzungen.
Da Hinweise auf den Konsum von Betäubungsmitteln vorlagen, wurde die Polizei hinzugezogen. Die Beamten nahmen den Mann in Gewahrsam. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entnahm ein Arzt auf der Polizeiwache eine Blutprobe.
Gegen den Angreifer wird nun wegen tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte sowie wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.
Foto:Symbolbild
]]>Dinslaken (ots) – Die Polizei sucht Zeugen, um einen gefährlichen Eingriff in
den Straßenverkehr aufzuklären.
Unbekannte Täter haben am Freitag (27.06.) gegen 00:05 Uhr einen Stein auf das
fahrende Auto einer 51-jährigen Frau aus Dinslaken geworfen.
Die Frau war mit einem grauen Dacia Logan auf der Hohlstraße in Richtung
Jahnplatz unterwegs. Im Vorbeifahren hatte die Frau zwei Jugendliche
wahrgenommen, die möglicherweise als Täter in Frage kommen.
An einer Scheibe des PKW konnte die Polizei ein Loch mit einem Durchmesser von 2
cm bis 2,5 cm feststellen.
Hinweise bitte an die Polizei in Dinslaken, Tel.: 02064 / 622-0.
Foto:Symbolbild
]]>in Hassel am Mittwoch, 25. Juni 2025, ermittelt die Polizei gegen einen
36-Jährigen. Gegen 21 Uhr war eine 53-jährige Autofahrerin auf der Polsumer
Straße unterwegs. Auf Höhe der Straße Königswiese traf eine Glasflasche die
Windschutzscheibe ihres Autos, die ein 36 Jahre alte Hertener geworfen haben
soll. Er war zu Fuß in entgegengesetzter Richtung ebenfalls auf der Polsumer
Straße unterwegs. Die Gelsenkirchenerin meldete den Vorfall sofort der Polizei,
die den 36-Jährigen kurz darauf unweit des Tatorts antraf. Bei der
anschließenden Kontrolle durch Polizeibeamte machte der Mann den Eindruck, unter
dem Einfluss berauschender Substanzen zu stehen und auch ein freiwilliger
Atemalkoholtest fiel positiv aus. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er
in Gewahrsam genommen.
Die Polizei Gelsenkirchen weist in diesem Kontext nochmal ausdrücklich darauf
hin, dass das Werfen von Gegenständen jeglicher Art auf Fahrzeuge im fließenden
Verkehr unabsehbare Folgen haben kann. Abgesehen von einer möglichen
Sachbeschädigung und davon, dass ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
eine Straftat ist, riskieren Werfer einen schweren Verkehrsunfall und damit auch
ernsthafte Verletzungen der Beteiligten.
Flasche auf Auto geworfen – Polizei nimmt Mann in Gewahrsam
Gelsenkirchen (ots) – Wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr
in Hassel am Mittwoch, 25. Juni 2025, ermittelt die Polizei gegen einen
36-Jährigen. Gegen 21 Uhr war eine 53-jährige Autofahrerin auf der Polsumer
Straße unterwegs. Auf Höhe der Straße Königswiese traf eine Glasflasche die
Windschutzscheibe ihres Autos, die ein 36 Jahre alte Hertener geworfen haben
soll. Er war zu Fuß in entgegengesetzter Richtung ebenfalls auf der Polsumer
Straße unterwegs. Die Gelsenkirchenerin meldete den Vorfall sofort der Polizei,
die den 36-Jährigen kurz darauf unweit des Tatorts antraf. Bei der
anschließenden Kontrolle durch Polizeibeamte machte der Mann den Eindruck, unter
dem Einfluss berauschender Substanzen zu stehen und auch ein freiwilliger
Atemalkoholtest fiel positiv aus. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er
in Gewahrsam genommen.
Die Polizei Gelsenkirchen weist in diesem Kontext nochmal ausdrücklich darauf
hin, dass das Werfen von Gegenständen jeglicher Art auf Fahrzeuge im fließenden
Verkehr unabsehbare Folgen haben kann. Abgesehen von einer möglichen
Sachbeschädigung und davon, dass ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
eine Straftat ist, riskieren Werfer einen schweren Verkehrsunfall und damit auch
ernsthafte Verletzungen der Beteiligten.
Foto:Symbolbild
]]>Düsseldorf, 25. Juni 2025 – In den frühen Morgenstunden haben Ermittler des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) und der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf – ZenTer NRW – Durchsuchungsbeschlüsse in fünf Objekten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz vollstreckt. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen ein Vereinigungsverbot.
Fünf Beschuldigten im Alter von 35 bis 57 Jahren wird vorgeworfen, die seit dem Jahr 2000 verbotene rechtsextremistische Vereinigung „Blood & Honour Division Deutschland“ unter dem Namen „Brothers of Honour“ fortgeführt zu haben. Sie sollen unter anderem rechtsextremistische Musikveranstaltungen organisiert und daran teilgenommen haben.
Bei „Blood & Honour“ handelt es sich um ein internationales Netzwerk von Rechtsextremisten, das 1987 in Großbritannien gegründet wurde. Es diente vor allem der Verbreitung rechtsextremer Musik und Propaganda sowie der internationalen Vernetzung der Szene. Die deutsche Division zählte über 200 Mitglieder und wurde am 14. September 2000 vom Bundesministerium des Innern verboten, da sie sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richtete.
Im Rahmen der heutigen Maßnahmen wurden unter anderem Datenträger und Dokumente sichergestellt. Weitere Details können aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit nicht veröffentlicht werden.
Foto:Symbolbild
]]>Bundespolizei mahnt vor Gefahren
Wuppertal (ots) – Am Freitagmorgen (20.06.) gegen 01.23 Uhr kam es am
Hauptbahnhof Wuppertal zu einem schweren Unfall, bei dem eine 51-jährige Frau
vom Bahnsteig 4/5 in den Gleisbereich stürzte. Die Frau lag unerkannt zwischen
der Bahnsteigkante und den Schienen, bis sie 17 Minuten später von einer
einfahrenden S-Bahn erfasst wurde.
Der Triebfahrzeugführer bemerkte die Person erst, nachdem er den Führerstand
wechselte und Bewegungen im Gleisbereich wahrnahm. Sofort wurden die
Bundespolizei sowie der Rettungsdienst alarmiert. Bei Eintreffen der
Einsatzkräfte war die stark alkoholisierte Frau ansprechbar. Sie wies
offensichtliche Verletzungen und Frakturen am linken Arm auf. Die Beamten
leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe und sorgten für
die Stabilisierung der Verletzten.
Nach der Bergung und medizinischen Versorgung wurde die Frau in eine örtliche
Klinik gebracht, wo sie operiert wurde. Die Ermittlungen zum Unfallhergang
ergaben (Videoauswertung), dass die Frau auf torkelnd auf dem Bahnsteig
unterwegs war, sich neben das Geländer am Bahnsteig kniete und stürzte.
Die Bundespolizei weist erneut auf die Gefahren im Bahnverkehr hin:
Züge haben lange Bremswege, und ein Ausweichen ist im Gleisbereich nicht
möglich. Die Sogwirkung vorbeifahrender Züge darf nicht unterschätzt werden.
Jeder Bahnsteig ist mit einer weißen Linie gekennzeichnet, die den
Sicherheitsabstand markiert. Besonders alkoholisierte Personen sollten einen
erhöhten Abstand zur Bahnsteigkante einhalten, um Unfälle zu vermeiden.
Die Bundespolizei appelliert an alle Bahnreisenden, stets aufmerksam und
vorsichtig zu sein, insbesondere in der Nacht und bei alkoholischem Konsum.
Foto:Symbolbild
]]>Schermbeck (ots) – Am Freitagabend, dem 13. Juni 2025, kam es gegen 23:35 Uhr auf der Bundesstraße 58 in Höhe der Ortslage Damm zu einem tragischen Verkehrsunfall. Dabei wurde ein 63-jähriger Radfahrer aus Dorsten tödlich verletzt.
Ein 34-jähriger Mann aus Wesel war mit seinem Kleintransporter auf der B58 unterwegs – aus Richtung Schermbeck kommend in Fahrtrichtung Wesel. In Höhe der Ortslage Damm kollidierte das Fahrzeug mit dem Radfahrer, der sich aus bislang ungeklärter Ursache auf der Fahrspur des Transporters befand.
Der 63-Jährige erlitt bei dem Aufprall so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam der Polizei hinzugezogen. Die B58 musste für die Dauer der Unfallaufnahme in beide Richtungen voll gesperrt werden.
Foto:Symbolbild
]]>Beifahrerin im Fahrzeug eingeklemmt
Am Pfingstsonntag gegen 10.45 Uhr kam auf der Autobahn, Fahrtrichtung Niederlande, kurz vor der Anschlussstelle Asdonkshof ein Auto bei regennasser Fahrbahn von der Straße ab und überschlug sich. Der Fahrer konnte das Fahrzeug verlassen, die Beifahrerin war im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite die Person durch den Einsatz von schwerem technischem Gerät. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst konnte die Person aus ihrer Notlage befreit werden, sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklink geflogen. Der verletzte Fahrer wurde nach erfolgter Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Für die Dauer der Maßnahmen der Einsatzkräfte war die Fahrtrichtung Niederlande durch die Polizei voll gesperrt worden. Im Einsatz waren neben dem Rettungsdienst die Löscheinheiten Kamperbrück und Rüstzug Stadtmitte der Feuerwehr Kamp-Lintfort sowie die Einsatzkräfte der Polizei mit 35 Einsatzkräften knapp zweieinhalb Stunden.
Die Feuerwehr bemängelt erneut nicht nur falsches Verhalten von Verkehrsteilnehmern zur Bildung der Rettungsgasse, sondern auch das Fotografieren und Filmen der Einsatzstelle, bis hin zum Verlassen des eigenen Fahrzeugs dafür.
Düsseldorf (ots) – Nach mehrmonatigen intensiven Ermittlungen ist es deutschen und niederländischen Strafverfolgungsbehörden gelungen, eine international agierende Tätergruppierung zu zerschlagen, die für zahlreiche Geldautomatensprengungen in Deutschland verantwortlich sein soll. Insgesamt wurden im Mai 2025 fünf mutmaßliche Täter festgenommen – im Rahmen koordinierter Einsätze sogenannter Joint Action Days. Unterstützt wurden die Maßnahmen von Europol.
Die Ermittlungen wurden im Auftrag der Staatsanwaltschaften Osnabrück und Düsseldorf (ZeOS NRW) durch das Bundeskriminalamt (BKA), das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) sowie die niederländische Polizei durchgeführt.
Vorwürfe und Herkunft der Beschuldigten
Den Verdächtigen werden unter anderem die Herbeiführung von Sprengstoffexplosionen sowie schwerer Bandendiebstahl zur Last gelegt. Mit Ausnahme eines türkischen Tatverdächtigen stammen alle Festgenommenen aus den Niederlanden – konkret aus den Regionen Utrecht und Amsterdam. Die Gruppierung hatte sich auf leicht zugängliche Geldautomaten in mehreren Bundesländern spezialisiert und steht zudem unter Verdacht, auch in der Schweiz und Frankreich aktiv gewesen zu sein.
Tatmuster und Schäden
Die Täter gingen hochprofessionell vor: Sie nutzten feste Explosivstoffe, verursachten immense Sachschäden – auch im Umfeld der Automaten – und gefährdeten durch ihre Taten Anwohnerinnen und Anwohner in Wohngebieten. Die Beute beläuft sich nach aktuellem Ermittlungsstand auf rund 1,2 Millionen Euro. Die Fluchten wurden mit hochmotorisierten Fahrzeugen durchgeführt.
Internationale Zusammenarbeit im Joint Investigation Team (JIT)
Bereits im April und November 2024 kam es zu mehreren Festnahmen im Rahmen eines internationalen Joint Investigation Teams. Insgesamt wurden bislang 18 Personen festgenommen. Die meisten Maßnahmen fanden in den Niederlanden statt – lediglich eine erfolgte in Spanien.
Seit Beginn der Ermittlungen im Jahr 2024 wurden zahlreiche Wohnungen durchsucht und unter anderem folgende Beweismittel sichergestellt:
Beteiligte Institutionen und Förderung
Neben den bereits genannten Behörden waren auf niederländischer Seite die Politie Midden-Nederland und die Staatsanwaltschaft Utrecht beteiligt. Europol koordinierte die internationale Zusammenarbeit und richtete eine eigene Taskforce ein.
Das EU-Projekt „ISF Lumen“ unterstützte die Ermittlungen finanziell und trug maßgeblich zur erfolgreichen Zerschlagung der Tätergruppierung bei.
Foto:Symbolbild
]]>Gelsenkirchen (ots) – Ein mutmaßlicher Gewinn im Eurojackpot hat eine Seniorin
um Bargeld gebracht. Ein Unbekannter kontaktierte die 85-jährige
Gelsenkirchenerin bereits am Donnerstag, 22. Mai 2025, und verkündete ihr den
Lotterie-Gewinn in Höhe von 300.000 Euro. Um diesen zu erhalten, müsse die
85-Jährige jedoch noch Notarkosten in vierstelliger Höhe übernehmen. Diese solle
sie in Form von Apple-Gutscheinkarten begleichen. Der Betrüger am Telefon
forderte die Seniorin auf, diverse Geschenkkarten in Supermärkten zu erwerben
und bei Nachfragen von Kassierern anzugeben, dass diese für Verwandte gedacht
seien. Die Frau kaufte die Karten und übermittelte die darauf abgedruckten Codes
an den Anrufer. Später wurde sie misstrauisch und kontaktierte die Polizei. Der
Betrüger versuchte der Gelsenkirchenerin in einem weiteren Telefonat am Montag,
26. Mai 2025, mit der Begründung gestiegener Notarkosten noch mehr Geld
abzunehmen, jedoch entstand kein weiterer finanzieller Schaden.
Die Warnung der Polizei bleibt aktuell: Sprechen Sie mit Ihren Eltern,
Großeltern, Nachbarn und Freunden über diese und ähnliche Maschen.
Sensibilisieren Sie sie dafür, nicht auf Gewinnversprechen einzugehen und vor
allem keine Daten am Telefon preiszugeben. Erklären Sie, dass es in einem
solchen Fall keinesfalls unhöflich ist, das Gespräch einfach zu beenden. Und
vermitteln Sie, dass sie sich an einem solchen Fall direkt an die Polizei unter
der Notrufnummer 110 wenden sollen, um Anzeige zu erstatten.
Foto:Symbolbild
]]>Voerde (ots) – Am Montag um 23.27 Uhr ereignete sich auf der Hindenburgstraße
ein Verkehrsunfall, bei dem ein 64-jähriger Mann aus Voerde mit seinem Pkw gegen
einen Baum prallte. Er verstarb noch an der Unfallstelle.
Der Voerder befuhr die Hindenburgstraße (Bundesstraße 8) in Richtung Wesel. Aus
bislang ungeklärter Ursache kam er ca. 100 m hinter dem Einmündungsbereich
Hindenburgstr. / Waldheideweg / Stegerweg nach rechts von der Fahrbahn ab und
prallte gegen einen Baum.
Die Ermittlungen des hiesigen Verkehrskommissariats wurden durch ein spezielles
Unfallaufnahmeteam aus Essen vor Ort unterstützt.
Die Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete zudem die Sicherstellung des Pkw und die
Entnahme einer Blutprobe beim Verstorbenen an.
Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Foto:Symbolbild
]]>Gelsenkirchen (ots) – Im Rahmen eines Einsatzes wegen wiederholter Ruhestörung wollten die Polizeibeamten eine 27-jährige Gelsenkirchenerin an der Herzogstraße zur Ruhe ermahnen.
Der Einsatz am frühen Karfreitag verlief aber anders als geplant. Die alkoholisierte Gelsenkirchenerin beleidigte die Beamten fortwährend und trat dann plötzlich einer Beamtin in den Bauch. Die Ruhestörung wurde daraufhin beendet, da die Polizisten die renitente Dame ins Gewahrsam brachten.
Sie erwartet nun ein Strafverfahren.
Foto:Symbolbild
]]>32-jährige Frau tot in Wohnung aufgefunden – Mordkommission ermittelt
Essen (ots) – 46049 OB-Lirich: Am Freitagabend (11. April) verständigten Mitarbeiter der Stadt die Polizei, weil eine 32-Jährige an ihrer Wohnanschrift, wo sie mit ihr verabredet waren, nicht angetroffen werden konnte. Die Beamten öffneten die Wohnungstür und fanden den Leichnam der Frau vor.
Unter Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg hat die Polizei Essen eine Mordkommission eingerichtet. Die Obduktion am heutigen Samstag (12. April) ergab einen nicht natürlichen Tod. Die Ermittlungen dauern an.
Foto:Symbolbild
]]>Hünxe(ots). Am Freitagvormittag, gegen kurz vor zehn Uhr, ereignete sich auf der Wilhelmstraße ein Verkehrsunfall, bei dem ein Pkw auf dem Dach zum Stehen kam. Die Fahrzeugführerin erlitt nach bisherigen Erkenntnissen nur leichte Verletzungen.
Eine 24-jährige Frau aus Dinslaken befuhr mit ihrem Pkw die Wilhelmstraße aus Richtung Bergerstraße kommend in Richtung Hünxe und kam aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum und einem Leitpfosten. Das Fahrzeug landete durch den Aufprall auf dem Dach.
Die 24-Jährige konnte sich selbst aus dem Pkw befreien und verständigte die Polizei. Ein Rettungswagen brachte die Dinslakenerin in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Wilhelmstraße in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Der Verkehr wurde abgeleitet.
Bildunterschrift:
Verunfallter Pkw
]]>Der Zeuge hatte den Eindruck, dass extra zu diesem Zweck ein kleines Loch in die Fahrbahndecke gebohrt und der Nagel dort platziert wurde. Er nahm den Nagel aus der Fahrbahndecke heraus und entsorgte ihn.
Am Montagmorgen stellte er in dem gleichen Loch erneut einen Nagel fest, fertigte ein Bild davon an, entsorgte den Nagel erneut und zeigte den Sachverhalt bei der Polizei an.
Das Verkehrskommissariat ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bittet Zeugen, die diesbezüglich verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizeiwache West in Kamp-Lintfort zu melden (Tel.: 02842-934-0).
]]>Wesel (ots) – Am 01.03.2025 um 10:20 Uhr kam es in Rheinberg auf der Xantener Straße (L 137) zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung zweier PKW. Es wurden insgesamt vier Personen verletzt.
Eine 20-jährige Frau aus Rheinberg befuhr mit ihrem PKW die L 137 (Xantener Straße) in Fahrtrichtung Xanten. In Höhe der, in Richtung Ortsmitte links einmündenden, Xantener Straße bog sie auf diese ab. Hierbei übersah sie eine 25-jährige Frau aus Wesel, welche mit ihrem PKW die L137 aus Richtung Xanten in Fahrtrichtung Rheinberg befuhr. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge auf der L137. Die jeweiligen Fahrzeugführerinnen verletzten sich leicht. Leicht verletzt wurde auch ein 26-jähriger Mann aus Wesel, Mitfahrer im PKW der 25-Jährigen. Eine 21-jährige Frau aus Rheinberg, welche sich im PKW der 20-Jährigen befand, wurde ebenfalls leicht verletzt.
Alle vier verletzten Personen wurden mit RTW einem örtlichen Krankenhaus zugeführt.
Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden eingeschleppt. Der Verkehr wurde für die Dauer der Unfallaufnahme an der Örtlichkeit vorbei geleitet.
Foto:Symbolbild
]]>Voerde (ots). Nachdem bisher unbekannte Täter eine 52-jährige Frau aus Voerde am 7. Februar 2025 tödlich verletzten, ermittelte die Duisburger Mordkommission unter Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg in alle Richtungen.
Die umfangreichen Ermittlungen führten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (20. Februar) zur Identifizierung von mehreren mutmaßlichen Tatverdächtigen. Eingesetzte Spezialeinheiten konnten die Tatverdächtigen widerstandslos in verschiedenen Städten in Nordrhein-Westfalen festnehmen. Im Rahmen der Zugriffe sind keine Personen verletzt worden.
Die Staatsanwaltschaft Duisburg beantragte beim Amtsgericht Duisburg Untersuchungshaftbefehle für insgesamt vier Männer, die heute einem Haftrichter vorgeführt wurden. Dieser erließ antragsgemäß vier Haftbefehle wegen gemeinschaftlichen Mordes.
Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu den Tatbeteiligungen, dem Tatmotiv sowie den Hintergründen dauern an.
Hintergrund:
Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Duisburg: Frau verstirbt nach lebensgefährlichen Verletzungen – Polizei bittet um Mithilfe
Am Freitagabend (7. Februar, 19:45 Uhr) wurde eine 52-jährige Frau aus Voerde vor einem Hauseingang liegend mit einer lebensbedrohlichen Verletzung von einem Spaziergänger aufgefunden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb die Frau noch vor Ort. Die Staatsanwaltschaft Duisburg wertet die Tat als vorsätzliches Tötungsdelikt.
Bislang haben sich keine Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen oder zum Hintergrund der Tat ergeben. Eine Mordkommission der Polizei Duisburg unter Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg hat die Ermittlungen aufgenommen und am Tatort umfangreiche Spuren gesichert. Eine am heutigen Tage (08.02.2025) durchgeführte Obduktion soll Aufschluss zur Todesursache bringen.
Die Mordkommission bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung: Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder hat verdächtige Beobachtungen gemacht?
Foto:Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45307 E.-Kray: Gestern Abend (20. Februar) wurde eine 28-jährige Frau mit einer Stichverletzung am Schollenbroich aufgefunden. Die Frau verstarb vor Ort. Eine 44-jährige Frau und ein 42-jähriger Mann wurden zunächst festgenommen.
Im Rahmen der Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen den 42-Jährigen nicht, sodass er am Vormittag aus dem Polizeigewahrsam entlassen wurde. Nach jetzigem Erkenntnisstand waren die 28-Jährige und der 42-Jährige zusammen unterwegs, als die Tatverdächtige das Opfer mit einer Stichwaffe angriff.
Der 44-jährigen Frau wird Mord vorgeworfen. Sie wird noch heute einem Haftrichter vorgeführt.
Vor Ort sollen diverse Zeugen Fotos und Videos von den Geschehnissen am Schollenbroich gefertigt haben. Auf Grund dessen hat die Mordkommission ein Hinweisportal beim LKA NRW eingerichtet und bittet, alle gefertigten Aufnahmen unter folgendem Link hochzuladen:
Darüber hinaus werden Augenzeugen gebeten, sich bei der Mordkommission zu melden. Dies ist telefonisch unter der Rufnummer 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de möglich.
Hintergrund:
Am 20. Februar wurde eine 28-jährige Frau mit einer Stichverletzung am Schollenbroich aufgefunden. Die Frau verstarb vor Ort. Eine 44-jährige Frau und ein 42-jähriger Mann wurden festgenommen.
Gegen 22:50 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einer, mutmaßlich durch eine Stichwaffe verletzten Frau am Schollenbroich in Essen Kray. Trotz sofortiger Erste-Hilfe-Maßnahmen durch Feuerwehr und Polizei verstarb die Frau an der Örtlichkeit.
Am Tatort konnten eine 44-jährige Essenerin mit deutscher und marokkanischer Staatsangehörigkeit und ein 42-jähriger Essener mit deutscher Staatsangehörigkeit als Tatverdächtige festgestellt und vorläufig festgenommen werden.
Foto:Symbolbild
]]>Voerde (ots) – Am Freitagabend (7. Februar, 19:45 Uhr) wurde eine 52-jährige Frau aus Voerde vor einem Hauseingang liegend mit einer lebensbedrohlichen Verletzung von einem Spaziergänger aufgefunden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb die Frau noch vor Ort. Die Staatsanwaltschaft Duisburg wertet die Tat als vorsätzliches Tötungsdelikt.
Bislang haben sich keine Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen oder zum Hintergrund der Tat ergeben. Eine Mordkommission der Polizei Duisburg unter Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg hat die Ermittlungen aufgenommen und am Tatort umfangreiche Spuren gesichert. Eine am heutigen Tage durchgeführte Obduktion soll Aufschluss zur Todesursache bringen.
Die Mordkommission bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung: Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder hat verdächtige Beobachtungen gemacht?
Foto:Symbolbild
]]>Dinslaken (ots) – Ein Linienbus des Schienenersatzverkehrs (Bahnlinie Oberhausen-Emmerich) fuhr am 25.01.2025 gegen 21:40 Uhr auf der Dianastraße in Dinslaken, trotz vorhandener Höhenbegrenzung, gegen eine Eisenbahnbrücke.
Bei dem Linienbus handelt es sich um einen gasbetriebenen Bus, weshalb die auf dem Fahrzeugdach angebrachten Erdgastanks beschädigt und teilweise abgerissen wurden. Hierdurch kam es zum Gasaustritt. Während der Unfallaufnahme wurde der Unfallort weiträumig abgesperrt und der Bahnverkehr zeitweise eingestellt.
Durch die Feuerwehr konnten die Gastanks kontrolliert entleert werden. Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden in mittlerer Höhe. Die Sperrung konnte in den Morgenstunden nach Räumung der Unfallstelle wieder aufgehoben werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Foto:Symbolbild
]]>Moers (ots) – Am Donnerstagmittag, gegen 12.30 Uhr, entwendete ein 25-jähriger Mann in einem Lebensmittelmarkt an der Römerstraße Waren.
Der Ladendetektiv sprach den Mann daraufhin an, führte ihn in sein Büro und verständigte die Polizei.
Der 25-Jährige verhielt sich zunächst unkooperativ und verbal aggressiv und versuchte im weiteren Verlauf das Büro zu verlassen. Hinzugezogene Polizeibeamte hielten den Mann daraufhin fest. Der 25-Jährige wehrte sich und schlug die Arme der Beamten weg bzw. schubste diese.
Der Mann wurde durch die Beamten zu Boden gebracht, gefesselt und in Gewahrsam genommen.
Die Beamten blieben unverletzt.
Den 25-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Diebstahls und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
Foto:Symbolbild
]]>Gelsenkirchen (ots) – Ein 20-Jähriger wird vermutlich nach einer
Polizeikontrolle etwas länger ohne Führerschein auskommen müssen:
Am frühen Donnerstag, 23. Januar 2025, gegen 1 Uhr, kontrollierten Beamte der
Gelsenkirchener Polizei ein Auto auf der Straße „Kärtener Ring“ in Beckhausen.
Die Polizeibeamten befanden sich im Streifenwagen auf dem Kärtner Ring, als ein
roter Mitsubishi mit Essener Kennzeichen beim Erblicken des Polizeiautos
ruckartig auf ein Tankstellengelände einbog. Die Beamten konnten noch
beobachten, wie der Fahrer mit zwei weiteren Personen das Auto bei laufendem
Motor fluchtartig verließ und sich an den Nachtschalter der Tankstelle stellte.
Im Rahmen einer Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich bei dem Autofahrer
um einen 20 Jahre alten Mann aus Essen handelte. Bei seinen Mitfahrern handelte
sich um einen 21-jährigen Gelsenkirchener und einen 20-Jährigen aus Essen. Auch
stellten die Beamten fest, dass der Fahrer aktuell keinen Führerschein besitzt,
da er diesen bereits nur wenige Tage zuvor für einen Monat abgeben musste. Der
20-Jährige gab anfänglich an, dass der 21-jährige Mitfahrer den Wagen gefahren
sei und stritt die zunächst Tat ab. Nach Tatvorwurf, Zeugenbefragung und
Auswertung der Kameraaufnahmen räumte er die Tat schlussendlich ein.
Die Beamten fertigten eine Strafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und
untersagten die Weiterfahrt.
Foto:Symbolbild
]]>Hamminkeln (ots) – Am Samstag um 22.20 Uhr bedrohte ein Unbekannter drei Kinder
auf dem Vorplatz eines Geldinstituts an der Bahnhofstraße.
Die drei 13-jährigen Jungen spielten auf dem Vorplatz mit einer Flasche. Als
einer von ihnen die Flasche an einer Windschutzwand zurückholen wollte, kam ein
älterer Mann auf ihn zu.
Der Mann forderte die Kinder auf, wegzugehen. Als einer der Jungen fragte, was
er gemacht habe, wiederholte der Mann seine Aufforderung und drohte damit die
Polizei zu rufen.
Als der Junge fragte, warum der Mann der Polizei rufen wolle zog dieser, nach
Angaben des Kindes, eine Pistole hervor und drohte ihm damit.
Die Kinder entfernten sich im Anschluss von der Örtlichkeit.
Um welche Art von Waffe es ich gehandelt ließ sich bislang nicht konkretisieren.
Die Kriminalpolizei ermittelt.
Den Kindern zufolge ist der Mann 65 bis 70 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß.
Er hat einen weißen Vollbart, sprach akzentlos Deutsch und trug eine Mütze sowie
eine dunkle Jacke.
Zeugenhinweise nimmt die Polizeiwache Nord in Wesel unter der Telefonnummer 0281/ 107-0 entgegen.
Foto:Symbolbild
]]>Voerde (ots) – In der Zeit zwischen Freitag, 14.30 Uhr, und Samstag, 12.20 Uhr,
brachen Unbekannte in das Pfarrheim und den Anbau einer Kirche an der
Friedrich-Wilhelm-Straße ein.
Die Täter hebelten ein Fenster des Pfarrheims und die Terrassentür des Anbaus
auf. Im Pfarrheim stahlen sie aus einer Geldkassette Geld. Aus einem Holzschrank
des Anbaus entwendeten sie mehrere Kelche aus versilbertem Material.
Die Kriminalpolizei ermittelt. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiwache
Ost in Dinslaken unter der Telefonnummer 02064 / 622-0 in Verbindung setzen.
Foto:Symbolnild
]]>Düsseldorf (ots) – Einsatz gegen Wirtschaftskriminalität – Rund 200 Ermittlerinnen und Ermittler durchsuchen Wohn- und Geschäftsräume – Schaden in Millionenhöhe
Seit Oktober 2023 ermittelt das LKA NRW im Auftrag der Wuppertaler Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Bestechung und Bestechlichkeit, der wettbewerbsbeschränkenden Absprachen bei Ausschreibungen, der Untreue sowie des Betruges im Zusammenhang mit der Sanierung der Staatskanzlei.
Das Verfahren richtet sich derzeit gegen sieben Personen, darunter zwei Frauen, im Alter zwischen 36 bis 69 Jahren. Die Anzeige eines Zeugen und die Prüfungen der Innenrevision des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW hatten den Stein ins Rollen gebracht. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal erwirkte in der Folge über 40 gerichtliche Durchsuchungsbeschlüsse. Diese wurden heute an insgesamt 57 Objekten vollstreckt.
Die Maßnahmen dienen der Auffindung von Beweismitteln. Im Zentrum des Falls von Wirtschaftskriminalität steht die seit 2017 andauernde Sanierung der Staatskanzlei. Die Anzeige eines Zeugen und Prüfungen der Innenrevision des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB) hatten Auffälligkeiten ergeben, so dass neben dem Landeskriminalamt die Schwerpunktabteilung zur Korruptionsbekämpfung der Staatsanwaltschaft Wuppertal informiert wurde, die die Federführung des Verfahrens übernahm.
Schnell erhärtete sich der Verdacht auf korruptes und betrügerisches Handeln bei der Vergabe eines der Gewerke. Es besteht u.a. der Verdacht, dass durch Beschuldigte gezielt Einfluss auf Auftragsvergaben im Bereich der Beleuchtung der Staatskanzlei genommen wurde, um anschließend gemeinsam mit den von ihnen bestimmten obsiegenden Bieterfirmen über eine Vielzahl von stark überhöhten
Nachtragsrechnungen eine Schädigung des BLB in Millionenhöhe herbeizuführen.
In Düsseldorf, Mönchengladbach, Neuss, Erkrath, Wegberg und Münster waren heute Morgen, seit 6 Uhr, zwei Staatsanwältinnen und ein Staatsanwalt sowie rund 200 Ermittlerinnen und Ermittler des Landeskriminalamtes NRW und der örtlichen Kreispolizeibehörden im Einsatz. Bei den Wohn- und Geschäftsräumen handelt es sich um die Liegenschaften der sieben Beschuldigten sowie mit diesen verbundener Unternehmen.
Bei den heutigen Durchsuchungen wurden insbesondere Unterlagen, Dokumente und Schriftverkehr in digitaler und analoger Form sichergestellt. In wie fern diese beweiserheblich für das Verfahren sind, wird die nun folgende Auswertung zeigen.
Die umfangreichen Ermittlungen dauern an.
Foto:Symbolbild
]]>Düsseldorf (ots) – Am vergangenen Sonntag (05.01.2025) erlaubten sich am Flughafen Düsseldorf gleich zwei deutsche Ehepaare, die beabsichtigten, nach Spanien in den Urlaub zu fliegen, einen dummen Scherz.
Während des Check-ins äußerten die beiden voneinander unabhängig reisenden Eheleute gegenüber des dort eingesetzten Abfertigungspersonals, dass sich in ihren Gepäckstücken eine Bombe befinden würde.
Das Gepäck der Reisenden wurde daraufhin durch die alarmierte Bundespolizei eingehend überprüft. Hierbei wurden keine gefährlichen Gegenstände aufgefunden, so dass eine Gefährdung für die Luftsicherheit ausgeschlossen werden konnte. Die Reisenden gaben gegenüber den Beamten an, dass es sich bei ihrer Aussage lediglich um einen „blöden Scherz“ gehandelt habe.
Die „blöden Scherze“ jedoch blieben nicht ohne Nachspiel. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen die Reisenden ein und leitete den Vorgang an das zuständige PP Düsseldorf weiter. Zudem verweigerte die Fluggesellschaft einem der beiden Ehepaare die Mitnahme.
Foto:Symbolbild
]]>Hamminkeln (ots) – Am 07.01.2025 Uhr kam es gegen 17:50 Uhr in Hamminkeln auf
der Schledenhorster Straße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein
34-jähriger Fußgänger tödlich verletzt wurde. Ein 59-jähriger Mann aus Bocholt
befuhr mit seinem Pkw die Schledenhorster Straße aus Richtung Mehrhoog kommend
in Fahrtrichtung Haldern. Im Kreuzungsbereich Schledenhorster Straße/Im Huck
querte nach ersten Erkenntnissen ein 34-jähriger Fußgänger die Fahrbahn. Der
Fußgänger wurde von dem PKW erfasst und lebensgefährlich verletzt. Trotz sofort
eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb der 34-Jährige noch am Unfallort. Der
59-jährige Fahrzeugführer erlitt einen Schock und wurde vor Ort betreut. Ein
spezielles Unfallaufnahmeteam der Kreispolizeibehörde Kleve unterstützte die
Unfallaufnahme. Die Schledenhorster Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme
bis in die späten Abendstunden gesperrt.
Foto:Symbolbild
]]>Wesel (ots) – Am Sonntag, den 05.01.2025, gegen 20.45 Uhr, befuhr ein
40-jähriger Pkw-Fahrer aus Hamminkeln die Rheinberger Straße in Xanten aus
Richtung Xanten kommend in Fahrtrichtung Birten. Im Verlauf der Rheinberger
Straße, unterhalb des Fürstenberg löste sich, aus bisher ungeklärter Ursache,
ein größeres Baumstück und stürzte auf die die Fahrbahn. Der Pkw-Fahrer konnte
eine Kollision nicht mehr verhindern und wurde durch den Zusammenstoß
glücklicherweise nur leicht verletzt. Die weiterhin im Fahrzeug befindlichen
Insassen (38, 9 und 5 Jahre alt) kamen mit dem Schrecken davon. Die Rheinberger
Straße musste für die Dauer der Unfallaufnahme bzw. die Beseitigung für beide
Fahrtrichtungen gespedrrt werden.
Bildunterschrift:
Unfallort Xanten, Rheinberger Straße
]]>Gelsenkirchen (ots) – Am Sonntagmorgen, gegen 04.20 Uhr, führte die Polizei auf
der Kesselstraße in Bulmke-Hüllen eine Verkehrskontrolle durch. Dabei wurde ein
44-jähriger Herner in einem Pkw angehalten und kontrolliert. Bei der
Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass der Herner zum Einen nicht im Besitz
einer gültigen Fahrerlaubnis war und zum Anderen unter Alkoholeinfluss und dem
Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Er wurde der Polizeiwache Süd zugeführt.
Bereits auf dem Weg zur Polizeiwache äußerte der Mann, dass er den polizeilichen
Maßnahmen nicht Folge leisten wird. In der Polizeiwache sperrte er sich gegen
die Entnahme der Blutproben (Alkohol und Betäubungsmittel), so dass er durch
mehrere Beamten zu Boden gebracht und dort fixiert werden musste. Dabei
versuchte er einem Beamten in das Bein zu beißen. Auf dem Boden liegend konnte
der Vertragsarzt der Polizei die Blutproben entnehmen. Der Mann wurde im
Anschluss von der Polizeiwache Süd entlassen. Ihn erwarten mehrere
Strafanzeigen. Bei der Durchsetzung der polizeilichen Maßnahmen wurde niemand
verletzt.
Foto:Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45472 MH-Altstadt I: Gestern Abend (2. Januar) flüchtete ein 19-Jähriger vor einer Verkehrskontrolle mit einem BMW. Bei der Verfolgungsfahrt kollidierte er auf der BAB 40 mit einem Fußgänger und weiteren Fahrzeugen. Kurz nach Verlassen der Autobahn gelang es eingesetzten Beamten den 19-Jährigen und seinen 17-jährigen Beifahrer zu stellen.
Gegen 18:00 Uhr beabsichtigte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Mülheim an der Ruhr einen BMW-Fahrer anzuhalten, nachdem dieser die Busspur am Hauptbahnhof befahren hatte. Als die Beamten dem Fahrzeug Anhaltezeichen gaben, flüchtete der Fahrzeugführer mit erhöhter Geschwindigkeit vor den Polizisten über die Essener Straße. An der Anschlussstelle Mülheim Heißen fuhr der BMW auf die BAB 40. Bei dem Versuch über den Standstreifen an dem zähfließenden Verkehr vorbei zu kommen, touchierte der BMW vor der Abfahrt Mülheim Heimaterde zwei Fahrzeuge auf dem rechten Fahrstreifen. Im Rahmen des Verkehrsunfalls wurde ebenfalls ein 25-jähriger Fußgänger angefahren. Dieser hatte sich scheinbar auf die Autobahn verirrt. Der 25-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nicht.
Der BMW-Fahrer setzte seine Fahrt trotz der Unfälle fort und verließ die Autobahn an der Abfahrt Heimaterde. Auf Höhe einer Tankstelle am Humboldtring verließen der Fahrer und Beifahrer schlagartig das Auto und versuchten fußläufig zu flüchten. Den Polizisten gelang es nach einer kurzen Nacheile den 19-jährigen Fahrer und den 17-Jährigen Beifahrer zu stellen. Die beiden rumänischen Staatsbürger aus Essen wurden anschließend zu der Polizei Wache Mülheim gebracht und das Fahrzeug sichergestellt.
Im Rahmen der Sachverhaltsklärung fiel auf, dass der 19-Jährige keinen Führerschein besitzt, das Fahrzeug nicht angemeldet ist und die Kennzeichen nicht zu dem BMW gehören. Der junge Essener muss sich jetzt unter anderem wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, der fahrlässigen Körperverletzung bei Verkehrsunfall, der Verkehrsunfallflucht, dem Fahren ohne Fahrerlaubnis, dem
Führen eines Kraftfahrzeugs ohne Pflichtversicherung und wegen Kennzeichenmissbrauchs verantworten.
Die Ermittlungen wegen der Verkehrsunfälle werden durch die Autobahnpolizei Düsseldorf geführt.
Foto: Symbolbild
]]>Essen / Mülheim an der Ruhr: Essen (ots) – 45117 E-Stadtgebiete / 45468 MH-Stadtgebiete:
Die Polizei Essen blickt auf eine einsatzintensive Nacht mit silvestertypischen
Einsätzen zurück und zieht eine erste Bilanz.
Die Erfahrungen aus den vergangenen Silvesternächten führten dazu, dass in den
Stadtgebieten Essen und Mülheim die Polizeipräsenz erhöht wurde. Hierbei
unterstützten auch Einsatzkräfte der Hundertschaft. Zudem standen wir im engen
Austausch mit der Feuerwehr und den Rettungsdiensten.
Dennoch kam es vereinzelt zu Angriffen auf die Einsatzkräfte. Kurz vor
Mitternacht wollten Polizisten einen 18-jährigen Mülheimer mit irakischer
Staatsangehörigkeit am Kornmarkt kontrollieren, da dieser möglicherweise
Kreis Wesel – Silvesternacht – Polizei zieht erste Bilanz
Wesel (ots) – Die Polizei im Kreis Wesel zieht eine erste Bilanz der
Silvesternacht 2024/25.
Im Zeitraum vom 31.12.2024, 18 Uhr bis 01.01.2025, 6 Uhr, kam es im Kreisgebiet
Wesel zu insgesamt 77 Einsätzen mit Silvesterbezug.
Die überwiegenden Einsatzanlässe waren Körperverletzungsdelikte,
Sachbeschädigungen (insbesondere an Mülltonnen, Altkleidercontainern und
Strauchwerk, bzw. Hecken, die zumeist durch Pyrotechnik in Brand geraten waren),
Ruhestörungen und randalierende Personen.
In 9 Fällen wurde die Polizei zu Körperverletzungsdelikten gerufen. 14
Sachbeschädigungen nahmen die Beamtinnen und Beamten bislang auf. Sexuelle
Übergriffe wurden bislang nicht angezeigt.
verbotene Feuerwerkskörper nutzte. Der junge Mann flüchtete in einen
nahegelegenen Kiosk. Um den Gesuchten zu schützen, stellten sich die beiden
Brüder (24 & 27 Jahre, beide irakisch aus Mülheim) vor die Beamten und
versuchten, die Polizisten aus dem Kiosk zu drängen. Die Angreifer mussten
überwältigt werden und verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam. Bei dem
18-Jährigen stellten die Beamten verbotene Feuerwerkskörper sicher und leiteten
ein Strafverfahren ein.
Gegen 00:30 Uhr wurde die Feuerwehr zu brennenden Mülltonnen am Philosophenweg
gerufen. Noch während der Löscharbeiten beschossen Unbekannte die Einsatzkräfte
aus einer größeren Personengruppe mit Feuerwerkskörpern. Erst nachdem
Einsatzkräfte der Hundertschaft am Einsatzort eingetroffen waren, entfernten
sich die Angreifer. Durch die Angriffe wurden zwei Einsatzfahrzeuge der
Feuerwehr und ein Streifenwagen der Polizei beschädigt. Die Ermittlungen zur
Identifizierung der Personen laufen aktuell noch.
Zeitgleich warf ein 16-Jähriger am Katernberger Markt aus einer Personengruppe
heraus einen Knallkörper auf Polizisten der Einsatzhundertschaft. Die Beamten
konnten den Essener mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit stellen und
erstatteten eine Strafanzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.
Anschließend war die Silvesternacht für den 16-Jährigen beendet, denn die
Beamten brachten ihn zu seiner Mutter.
In Mülheim-Speldorf wurde eine Streifenwagenbesatzung gegen 00:45 Uhr auf einen
27-Jährigen aufmerksam, der an der Duisburger Straße mit einer Schusswaffe in
die Luft schoss. Beim Erblicken der Polizisten steckte der Mülheimer mit
deutscher Staatsangehörigkeit die Waffe in seine Jackentasche und legte sich auf
den Boden. Die Beamten stellten die Schreckschusswaffe samt zugehöriger Munition
sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.
Auch in diesem Jahr haben die starke Polizeipräsenz und der Einsatz der mobilen
Videobeobachtung am Steeler Wasserturm dazu beigetragen, dass die
Silvesterfeierlichkeiten weitestgehend geordnet verliefen. Bei den Angriffen
wurden keine Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes
im Einsatz verletzt.
Krefeld (ots) – In der Silvesternacht hatte die Polizei zwischen 20 und 8 Uhr
rund 180 Einsätze.
Die Beamten wurden zu mehreren Körperverletzungen gerufen. Am Herbertzhof hat
ein 19-Jähriger einen 54-Jährigen bei einer Rangelei mit einem Messer verletzt.
Der Verletzte konnte den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.
Er kam ins Krankenhaus, der alkoholisierte 19-Jährige wurde in Polizeigewahrsam
genommen.
Auf der Melanchthonstraße hat ein 19-Jähriger mit einem Schlagstock auf einen
17-Jährigen eingeschlagen und dabei fremdenfeindliche Äußerungen gerufen. Bei
der Festnahme durch die Polizei rief er nationalsozialistische Parolen wie „Sieg
Heil“ und „Heil Hitler“. Er zeigte in Anwesenheit der Beamten den Hitlergruß und
trug ein T-Shirt mit der Aufschrift „Waffen-SS“. Der Mann stand unter dem
Einfluss von Alkohol und wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt, der Staatsschutz
wurde eingeschaltet.
Auf der Marktstraße haben Unbekannte gegen 1:30 Uhr eine Batterie mit
Feuerwerkskörpern an den Reifen eines Autos gelegt und gezündet. Der Pkw geriet
dabei in Brand und wurde schwer beschädigt. Die Kriminalpolizei hat die
Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen. Wegen Sachbeschädigung durch Feuer
ermittelt die Kripo zu einem brennenden Müllcontainer auf dem Wilmendyk und
einem auf der Remscheider Straße. Außerdem geriet gegen 4:40 Uhr ein
Baucontainer mit Holzabfällen auf dem Nauenweg in Brand, ein Zeuge konnte einen
flüchtenden Jugendlichen beobachten – auch hierzu hat die Polizei Ermittlungen
aufgenommen.
Um 19:45 Uhr beobachtete eine Zeugin drei Männer im Alter zwischen 13 und 17
Jahren, die auf dem Fütingsweg einen Zigarettenautomaten mit einem Sprengkörper
öffneten und beschädigten. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief
erfolglos. Gegen 1:45 Uhr bemerkte eine Zeugin einen aufgesprengten
Zigarettenautomaten an der Kreuzung von Adler- und Roßstraße. Auch am
Schönwasserpark wurde ein Zigarettenautomat mit Pyrotechnik beschädigt.
Die Beamten wurden zu acht Ruhestörungen gerufen. Sie schrieben zwei
Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen wegen illegaler Verwendung von Protechnik. Wegen
Alkohol am Steuer griff die Polizei zwischen 20 und 8 Uhr einmal ein, wegen
Drogen am Steuer ebenfalls einmal. Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte gab
es in der Nacht nicht.
Foto:Symbolbild
]]>Gelsenkirchen (ots) – Während der Löscharbeiten an einer brennenden Mülltonne
wurden die eingesetzten Feuerwehrkräfte mit zwei Raketen beschossen. Die Raketen
und ein Böller explodierten in ihrer unmittelbarer Nähe auf dem Boden. Verletzt
wurde niemand.
Foto: Symbolbild
]]>sich auf der Hubert-Underberg-Allee ein Verkehrsunfall bei dem insgesamt vier
Personen verletzt wurden.
Nach derzeitigem Kenntnisstand war ein 20-jähriger Rheinberger mit seinem Pkw
und drei Beifahrer:innen auf der Hubert-Underberg-Allee unterwegs, als er
ausgangs einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und frontal
gegen zwei Betonblöcke prallte.
Der 20-Jährige, ein 19-jähriger Rheinberger und zwei 17-jährige Rheinbergerinnen
erlitten nach ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen.
Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Die Ermittlungen zur Unfallursache werden durch das Verkehrskommissariat geführt
und dauern derzeit an.
Bildunterschrift:
Beschädigter BMW
]]>Essen (ots) – 45138 E.-Südostviertel: Gestern am frühen Morgen (17. Dezember) griff ein Unbekannter einen Taxifahrer (62) an der Steeler Straße/Kurfürstenstraße an und verletzte ihn dabei.
Der Unbekannte stieg gegen 5:00 Uhr an der Kurfürstenstraße in das Taxi des 62-Jährigen. Von dort ließ er sich zu einem Schnellrestaurant an der Hans-Böckler-Straße fahren. Nachdem er das bestellte Essen erhalten hatte, beauftragte er den Taxifahrer, ihn zurück an die Kurfürstenstraße zu bringen.
Als der Taxifahrer an der Kreuzung Steeler Straße/Kurfürstenstraße verkehrsbedingt halten musste, stieg der Mann unvermittelt aus dem Wagen, griff den Taxifahrer an und verletzte ihn dabei. Vermutlich, weil dieser Hilfe rufen wollte, griff der Unbekannte nach dem Handy des Taxifahrers und floh damit.
Ein Zeuge verfolgte den Tatverdächtigen in der Heilermannstraße, verlor ihn dann aber. Dafür fand er das Handy des Taxifahrers auf dem Gehweg.
Der Unbekannte ist 1,80 Meter groß und hatte eine kräftige Statur. Er hatte kurze, schwarze Haare und trug eine blaue Hose.
Das zuständige Kommissariat ermittelt wegen Körperverletzung und Zechbetruges.
Foto:Symbolbild
]]>Krefeld (ots) – Bei den Durchsuchungen zur Bombendrohung gegen ein Unternehmen in Fichtenhain und Hüls hat die Polizei keine Bombe gefunden. Neben den Beamten waren am Ende drei Sprengstoff-Spürhunde im Einsatz. Auch aus den parallellaufenden Ermittlungen haben sich keine Hinweise auf eine Ernsthaftigkeit der Drohung ergeben. Beide Gebäude wurden von der Polizei wieder freigegeben – die Fahndung nach dem Täter läuft weiter.
Die zwischenzeitlich gesperrte Ausfahrt Fichtenhain der Autobahn 44 wurde aufgehoben.
Foto:Symbolbild
]]>Gelsenkirchen (ots) – Dem Mut eines Fahrgastes ist es womöglich zu verdanken,
dass die Fahrt eines Linienbusses im Gelsenkirchener Stadtteil Feldmark nicht
schlimmer geendet ist.
Während der Fahrt am frühen Samstagmorgen, 14. Dezember 2024, gegen 4.30 Uhr,
hatte der 22-Jährige bemerkt, dass der Bus leicht von der Fahrbahn abkam.
Gleichzeitig hörte er Stöhnlaute aus der Fahrerkabine. Als er nachschaute, sah
er, dass der Busfahrer das Bewusstsein verloren hatte.
Kurzzeitig blieb der Bus stehen, fuhr kurz darauf aber wieder in
Schrittgeschwindigkeit an. Umgehend alarmierte der Gelsenkirchener die Polizei.
Da er nicht an die Bremse kam, versuchte er gleichzeitig, den Bus zu lenken, um
Kollisionen mit anderen Fahrzeugen zu verhindern.
Während der 22-Jährige mit der Leitstelle in Kontakt stand, fuhren mehrere
Streifenwagen in Richtung des Linienbusses. In Absprache mit den Einsatzkräften
lenkte der Gelsenkirchener den Bus in die Straße „Am Stadtgarten“. Dort setzte
sich ein Streifenwagen vor den Bus und sorgte mit einer Bremsung für eine
kontrollierte Kollision, sodass der Bus schließlich zum Stehen kam.
Zeitgleich verschafften sich Einsatzkräfte Zutritt zum Bus und zur Fahrerkabine.
Nach erster medizinischer Versorgung durch die Einsatzkräfte der Polizei
übernahmen Rettungskräfte und Notarzt die medizinische Behandlung des
69-jährigen Busfahrers. Anschließend wurde er zur weiteren Behandlung in ein
Krankenhaus gebracht. Der 22-Jährige blieb unverletzt. Der Streifenwagen wurde
durch die Anhaltemaßnahme leicht beschädigt.
Foto: Symbolbild
]]>Gelsenkirchen (ots) – Eine Frau hat sich am Montag, 9. Dezember 2024, gegen 8.40 Uhr, in einer Straßenbahn der Linie U11 an der Straße „An der Rennbahn“ in Gelsenkirchen-Horst schwer verletzt.
An der Haltestelle „Schloss Horst“ war die 57 Jahre alte Gelsenkirchenerin in die Bahn gestiegen. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen verlor die Frau beim Anfahren der Bahn das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Dadurch verletzte sie sich so schwer, dass sie mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden musste.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Foto: Symbolbild
]]>die Politie Venlo/Limburg ihre 25-jährige Partnerschaft. Anlässlich des Besuchs
des Sinterklaas und seinem Gefolge bestreiften die deutschen Polizistinnen und
Polizisten gemeinsam mit den niederländischen Kollegen den Nikolausmarkt in
Uerdingen. Auch Polizeipräsidentin Ursula Mecklenbrauck und der Leiter der
Direktion Gefahrenabwehr und Einsatz, Detlev Peuyn, begrüßten die
niederländischen Kollegen in den Räumlichkeiten des Bezirksdienstes in
Uerdingen. Von dort aus ging von der Uerdinger Innenstadt weiter zum Uerdinger
Rheinufer, wo pünktlich um 15 Uhr der Sinterklaas und sein Gefolge empfangen
wurden. „Ich freue mich ganz besonders über das 25-jährige Jubiläum der
grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Politie Venlo/Limburg und der Polizei
Krefeld. Die gute Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn ist auch mir persönlich
ein großes Anliegen. Wir profitieren gemeinsam von diesem Austausch und freuen
uns immer wieder, die niederländischen Kolleginnen und Kollegen bei uns in
Krefeld begrüßen zu dürfen“, betont Ursula Mecklenbrauck. Einen stimmungsvollen
Abschluss fand der Tag bei einem Empfang der Stadt Krefeld im Casino Uerdingen.
Bildunterschrift:
25-jährige Partnerschaft der Politie Venlo/Limburg und der Polizei Krefeld
]]>Wir berichteten: https://lokaleblicke.com/stadtgebiet-oeffentlichkeitsfahndung-nach-vermissten-44-jaehrigen/
Nach Mitteilung der Polizei in den Niederlanden konnte der Vermisste tot in der Waal aufgefunden und nunmehr zweifelsfrei identifiziert werden.
Aktuellen Ermittlungen zufolge gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden.
]]>Krefeld (ots) – Am Montag (18. November 2024) gegen 13 Uhr verschafften sich zwei Männer, die sich als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgaben, unter dem Vorwand, die Heizung entlüften zu müssen, Zugang zu einer Wohnung eines Ehepaars (73,77) am Verhuvenplatz in Hüls. Das Ehepaar wurde jedoch misstrauisch und verlangte die Ausweise der Männer.
Nachdem sie angaben, diese im Auto gelassen zu haben und sie holen zu wollen, flüchteten sie ohne Beute aus der Wohnung. Die Eheleute beschrieben den ersten Mann als circa 1,75 Meter groß und stämmig (mindestens 120 Kilogramm schwer). Er hatte schwarze kurze Haare und trug eine schwarze Jacke und eine schwarze Hose. Der zweite Mann hatte eine schmale Figur und war ebenfalls 1,75 Meter groß. Er hatte schwarze Haare, eine schwarze Kappe und trug eine dunkelgrüne Jacke. Beide Personen sprachen akzentfreies Deutsch.
Am gleichen Tag um 10 Uhr meldete ein 85-jähriger Mann einen ähnlichen Vorfall:
Zwei Männer gaben an, die Wasserleitungen in der Wohnung auf der Rektoratsstraße überprüfen zu müssen und forderten den Senior auf, ins Badezimmer zu gehen und das Wasser in der Dusche laufen zu lassen. Auch hier wurde der Senior misstrauisch und stellte Fragen. Daraufhin flüchteten die Männer aus der Wohnung in Richtung Burgpark.
Erst im Nachhinein fiel dem Senior auf, dass die Männer Schmuck entwendet hatten. Offenbar handelte es sich um dieselben Täter wie bei der Tat am Verhuvenplatz, da die Personenbeschreibung identisch ist.
Die Polizei rät: Lassen Sie niemals fremde Personen in Ihr Haus oder Ihre Wohnung, ohne ihre Identität oder ihren Auftrag genau zu prüfen. Notieren Sie sich die Namen der Personen und kontaktieren Sie die offizielle Nummer des Unternehmens und fragen Sie dort nach. Lassen Sie sich von den Unbekannten niemals unter Druck setzen. Seriöse Fachleute werden Verständnis für Ihr Misstrauen haben.
Weitere Betrugsmaschen und Hinweise finden Sie hier:
https://krefeld.polizei.nrw/senioren
Foto: Symbolbild
]]>Das Wegbleiben wird von seiner Familie und seinem Umfeld als untypisch und besorgniserregend angesehen.
Der Vermisste trug am 6. November eine graue Stoffhose, eine grau-weiß-schwarze Strickjacke und ist normalerweise Brillenträger. Er ist 1,75 Meter groß und hat eine normale Statur. Der in Duisburg wohnhafte ist ausschließlich der türkischen Sprache mächtig.

Vermisst seit
06. November 2024
Geschlecht
männlich
Haarfarbe
dunkel
Augenfarbe
braun
Figur
schlank
Größe
175 cm
Bekleidung
grau/schwarz/weiß gestreifte Strickjacke, graue Hose
Körperliche Merkmale / Besonderheiten
Brillenträger, leichter Drei-Tage-Bart
Die Vermisstenstelle der Duisburger Polizei fragt: Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort des abgebildeten Mannes geben? Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0203 2800 an das Kriminalkommissariat 12 zu wenden.
Foto: Polizei
]]>Düsseldorf (ots) – Montagnacht (28. Oktober) 00.40 Uhr kam es am Düsseldorfer Hauptbahnhof zu einem tragischen Unfall, bei dem eine bis dato unbekannte männliche Person in die Gleise stürzte und schwer verletzt wurde.
Der Mann wurde mit einem Rettungswagen zur weiteren Versorgung in eine örtliche Klinik verbracht.
Durch die bereits alarmierte Feuerwehr Düsseldorf erhielt die Bundespolizeiinspektion Düsseldorf Kenntnis über einen medizinischen Notfall am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Dabei trafen Beamte der Bundespolizei auf einen Mann, der eine Amputationsverletzung an der rechten Hand aufwies. Die Person stand augenscheinlich unter Drogen- oder Alkoholeinfluss.
Durch die Beamten wurden bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erste Hilfe Maßnahmen eingeleitet.
Die abgetrennten Finger des Mannes wurden noch im Gleisbett geborgen und der Rettungswagenbesatzung übergeben.
Nach einer durchgeführten Videoauswertung kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Der Betroffene trat über die Bahnsteigkante und stürzte zwischen zwei Wageneinheiten eines stehenden Zuges in den Gleisbereich. Als der Zug losrollte, wurde dem Mann zwei Finger amputiert. Bei Ausfahrt des Zuges konnte der Betroffene noch eigenständig den Gleisbereich verlassen und sich in Richtung Konrad-Adenauer-Platz begeben.
Ein Reisender wählte daraufhin den Notruf.
Foto: Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45468 MH-Altstadt I: Samstagabend (19. Oktober) wurde eine 42-jährige Mülheimerin an der Schloßstraße von einem 40-jährigen Mann durch Schläge und Tritte gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt.
Der 40-Jährige flüchtete vom Tatort, konnte aber noch am Abend festgenommen werden. Die Polizei
hat eine Mordkommission eingerichtet.
Gegen 21:20 Uhr wurde die 42-jährige in der Nähe der U-Bahnhaltestelle Stadtmitte an der Schloßstraße von dem Tatverdächtigen unvermittelt niedergeschlagen und am Boden liegend getreten. Nach der Tat flüchtete der Mann vom Tatort. Die lebensgefährlich verletzte Mülheimerin wurde vor Ort durch Rettungskräfte betreut und sofort in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.
Lebensgefahr besteht derzeit nicht mehr. Der Tatverdächtige konnte an dem Abend im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen angetroffen und festgenommen werden. Die Polizei Essen hat eine Mordkommission eingerichtet und hat an dem Abend umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen an dem Tatort durchgeführt sowie mehrere Zeugen vernommen. Sowohl die Hintergründe der Tat als auch die Motivlage des 40-Jährigen sind Teil der Ermittlungen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde Sonntagmittag (20. Oktober) ein Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung gegen den 40-jährigen Mülheimer mit deutscher Staatsangehörigkeit erlassen.
Foto: Symbolbild
]]>Mehrere Streifenwagen fuhren umgehend zur Bergmannstraße und trafen vor Ort nur auf einen verletzten 42-jährigen Gelsenkirchener. Der Mann hatte eine Stichverletzung im Rücken und eine blutende Verletzung im Gesicht.
Während eine Streifenwagenbesatzung die erste medizinische Versorgung gewährleistete, nahmen weitere Polizeibeamte die Verfolgung des Flüchtigen auf.
Auf der Regensburger Straße stellten sie den 23-jährigen Gelsenkirchener, der sich widerstandslos festnehmen ließ. Im Rahmen der weiteren Sachverhaltsaufnahme stellte sich heraus, dass es sich bei den beiden Männern um Vater und Sohn handelt. Auf Grund zurückliegender familiärer Streitigkeiten sei es zu der Auseinandersetzung gekommen.
Der verletzte 42-Jährige wurde durch den Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, aus dem er nach einer ambulanten Behandlung wieder entlassen wurde. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt. Der 23-Jährige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.
Foto: Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45127 E.-Stadtkern: Gestern Abend (18. Oktober) wurde ein
34-jähriger auf der Schützenbahn von einem unbekannten mit einer Stichwaffe
verletzt. Die Polizei Essen hat eine Mordkommission eingerichtet.
Gegen 19:00 Uhr befand sich der 34-jährige Marokkaner auf der Schützenbahn.
Unvermittelt näherte sich ihm eine unbekannte Person und verletzte ihn mit einer
Stichwaffe. Durch das Eingreifen von Zeugen wurde der Tatverdächtige an der
weiteren Tatausführung gehindert und flüchtete in Richtung Rathaus.
Der Tatverdächtige wird als männlich, ca. 170 cm groß, mit kurzen schwarzen
Haaren und schwarzen Vollbart beschreiben. Bei der Tat habe der Mann eine
schwarze Hose, ein schwarzes Oberteil und schwarze Schuhe getragen. Zeugen gaben
an, er habe ein arabisches Aussehen und habe arabisch gesprochen.
Der schwer verletzte Mann wurde umgehend durch Rettungskräfte versorgt und in
ein Krankenhaus gebracht. Der Mann befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr.
Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Die Polizei Essen hat
eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen zu dem Tatverdächtigen und
den Hintergründen der Tat sind Teil der Ermittlungen.
Sollten Sie die Tat beobachtet haben oder Angaben zu dem Tatverdächtigen machen
können, melden Sie sich bitte bei der Polizei Essen unter 0201/829-0 oder per
E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de
Foto: Symbolbild
]]>Essen (ots) – 44879 BO-Linden: Am gestrigen Nachmittag (11.10.2024) wurde die Polizei gegen 16:50 Uhr über Notruf über einen Mann informiert, der in einem Mehrfamilienhaus auf der Lindener Straße randalierte und Gegenstände aus dem Fenster warf. Als die Beamten eintrafen, trat der Mann aus seiner Wohnung in den Hausflur und griff die Polizisten unvermittelt mit einem Hammer an.
Daraufhin zogen diese ihre Dienstwaffen und versuchten verbal auf den 32-jährigen Deutschen einzuwirken. Der Mann zog sich in seine Wohnung zurück und verbarrikadierte sich dort. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Bochumer über weitere Waffen verfügte, wurden Spezialkräfte der Polizei hinzugezogen. Beim geplanten Zugriff gegen 20:10 Uhr wurde der Mann durch zwei Schüsse der Beamten getroffen und so schwer verletzt, dass er noch vor Ort verstarb.
Die Ermittlungen zum gesamten Sachverhalt hat das Polizeipräsidium Essen unter Leitung der Staatsanwaltschaft Bochum übernommen. Derzeit liegt der Schwerpunkt auf den Fragestellungen, warum der Mann sich so verhalten hat und was schließlich zur Schussabgabe der Polizisten führte. Es liegen erste Hinweise darauf vor, dass der Verstorbene psychisch krank war.
Weitere Informationen, die über diese Pressemeldung hinausgehen, können derzeit nicht gegeben werden.
Foto: Symbolbild
]]>Bei verbotenen Rennen im Straßenverkehr kennt die Polizei NRW keine Toleranz. Menschen, die durch zu schnelles Fahren andere gefährden, müssen mit konsequenter Strafverfolgung rechnen, bei der alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden.
Gleichzeitig setzt die Polizei auf Prävention. Die Kampagne Verantwortung stoppt Vollgasrichtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene. Mit spannenden Unterrichtsmaterialien sollen sie in der Schule oder im Fahrschulunterricht für dieses Thema sensibilisiert werden. Im Rahmen der Kampagne wird auch ein Fahrzeug gezeigt, das an einem verbotenem Rennen mit tödlichem Ausgang beteiligt war.
Foto:Polizei NRW
]]>Wesel (ots) – Ein 40-jähriger Mann aus Wesel befand sich am Abend des 04.10.2024 in seiner Wohnung auf der Hans-Böckler-Straße und drohte damit, seine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Brand zu setzen.
Weiter ergaben sich Hinwiese darauf, dass der Mann über eine Schusswaffe verfügen könnte.
Durch angeforderte Spezialeinheiten konnte der Mann um 21:00h, in seiner Wohnung, unverletzt festgenommen werden. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Einsatzörtlichkeit weiträumig abgesperrt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern noch an.
Foto: Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45355 E.-Borbeck-Mitte: Vorgestern (4. Oktober) erbeutete ein
unbekannter Trickdieb am Germaniaplatz das Portemonnaie einer Frau (66).
Die Frau war mit ihrem Rollator gegen 17:30 Uhr aus der Straßenbahn am
Germaniaplatz ausgestiegen und befand sich auf dem Weg nach Hause. Vor ihrer
Haustüre wurde sie von einem Unbekannten angesprochen. Dieser hielt ihr einen
Stadtplan vors Gesicht und fragte sie nach dem Weg zum Krankenhaus.
Als der Mann kurze Zeit später wegging, bemerkte die Frau, dass ihre Geldbörse
aus der Handtasche verschwunden war. Sie rief die Polizei und erstattete
Anzeige.
Aus gegebenem Anlass warnen wir regelmäßig vor Trick-/Taschendiebstahl. Neben
dem finanziellen Schaden ist ein solcher Diebstahl oft mit großem zeitlichem
Aufwand und Ärger verbunden, z. B. weil entwendete Dokumente neu ausgestellt
werden müssen. Für die Wiederbeschaffung von Ausweisen, Führerschein und anderen
Dokumenten können schnell einige Hundert Euro zusammenkommen. Mit erbeuteten
Geldkarten verursachen die Täter zudem hohe Folgeschäden, wenn sie Geld vom
Konto ihrer Opfer abheben.
Außer Geldbörsen stehlen Taschendiebe häufig auch Mobiltelefone. Dann sind mit
dem Handy oft viele persönliche Daten weg.
Neben dem oben beschriebenen „Stadtplantrick“ wenden Diebe häufig den
„Flecken-Trick“, den „Spendensammler-/Geldwechsel-Trick“ oder den „Rempeltrick“
an. Auch wenn die Tricks variieren, bleibt Eines immer gleich: Die Diebinnen und
Diebe nutzen sorgloses Verhalten oder die Hilfsbereitschaft anderer Menschen
schamlos aus.
Durch erhöhte Aufmerksamkeit, gesunde Skepsis und einige vorbeugende Maßnahmen
können Sie den Dieben ihre „Arbeit“ wirksam erschweren.
– Rechnen Sie vor allem in Menschenmengen damit, dass Diebe Sie
ablenken wollen, um Sie zu bestehlen. Bleiben Sie misstrauisch,
wenn Sie von Unbekannten angesprochen werden – mit welchem
Anliegen auch immer.
– Tragen Sie Wertsachen und Dokumente nicht in der Handtasche bei
sich, sondern verteilen Sie sie in verschlossenen Innentaschen
Ihrer Oberbekleidung. Empfehlenswert sind auch Brustbeutel,
Gürtelinnentaschen oder Geldgürtel.
– Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche stets verschlossen
unter dem Arm geklemmt und mit dem Verschluss zum Körper.
– Verwahren Sie Wertgegenstände wie Geldbörse, Mobiltelefon und
Schlüssel nicht in der Einkaufstasche, dem Einkaufskorb oder
Einkaufswagen und legen Sie Ihr Portemonnaie an der Kasse nicht
aus der Hand.
– Lassen Sie Gepäck und Wertsachen nie aus den Augen. Nehmen Sie
Geldbörsen, Mobiltelefone, Schlüssel usw. immer aus
Kleidungsstücken, die Sie an Garderoben oder über Stuhllehnen
hängen.
– Führen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie brauchen.
Weitere Präventionshinweise zum Schutz vor ähnlichen Straftaten finden Sie hier:
Foto: Symbolbild
]]>Ein 48 Jahre alter Gelsenkirchener befuhr mit seinem Range Rover nach aktuellem Stand der Ermittlungen mit überhöhter Geschwindigkeit die Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Schalke. Während er mehrfach Autos auf beiden Fahrspuren überholte, touchierte der 48-jährige Autofahrer zunächst ein Fahrzeug und setzte seine Fahrt unvermittelt fort. Im Anschluss kam es auf Höhe der Willy-Brandt-Allee zu einer zweiten Kollision mit dem Auto eines 63 Jahre alten Franzosen. Der Wagen des Franzosen geriet ins Schleudern und prallte gegen einen Lichtmast. Der Range Rover des 48-Jährigen überschlug sich und blieb schlussendlich auf der Straße stehen. Beide Autofahrer verletzten sich durch die Kollision leicht. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich bei dem Gelsenkirchener Hinweise auf Alkohol und ein Fahren ohne Fahrerlaubnis. In einem Krankenhaus wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Durch die Kollisionen entstand ein Sachschaden in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Betrags.
Für die Aufräumarbeiten und Unfallaufnahme wurde die Kurt-Schumacher-Straße in eine Fahrtrichtung für circa zwei Stunden gesperrt. Die Ermittlungen dauern an.
Bildunterschrift:
Mit diesem Fahrzeug überschlug sich der Unfallbeteiligte. Foto: Polizei Gelsenkirchen
]]>Essen (ots) – 45327 E-Katernberg / 45326 E-Altenessen: Am Samstagabend (28.September) kam es in Essen-Altenessen zu Bränden in zwei Mehrfamilienhäusern.
Außerdem fuhr in Essen-Katernberg ein Lieferwagen in zwei Geschäfte. Die Polizei konnte einen Verdächtigen in Tatortnähe festnehmen. Es wurden zahlreiche Personen verletzt.
Hier kommen Sie zu unserer Ursprungsmeldung:
Erste Ermittlungen ergaben, dass das Motiv des 41-Jährigen war, dass seine Ehefrau sich von ihm getrennt hatte. Für die Taten habe er sich mit Brandbeschleuniger sowie Stichwaffen bewaffnet und sei gezielt zu Wohnungen und Ladenlokalen in Essen gefahren, in denen Personen wohnen, die seine Ehefrau unterstützen. Dann drang er gewaltsam in die Mehrfamilienhäuser und Geschäfte ein und legte mittels der mitgeführten Brandbeschleuniger vorsätzlich Brände, um die Bewohner zu töten und die Häuser durch den Brand zu zerstören.
Zeugen beobachteten die Taten. Die Brände konnten durch die Feuerwehr Essen gelöscht und die Bewohner gerettet werden. Zahlreiche Personen befinden sich noch in stationärer Behandlung in verschiedenen Krankenhäusern.
Auf Grund dessen wird am heutigen Tag (29. September) durch die Staatsanwaltschaft Essen ein Haftbefehl u.a. wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes gegen den 41-jährigen Syrer beantragt.
Der 41-Jährige ist bereits wegen Bedrohung und Sachbeschädigung in Erscheinung getreten. Derzeit äußert sich der Tatverdächtige nicht zu dem Sachverhalt. Die Ermittlungen dauern an.
Foto: Symbolbild
]]>Außerdem fuhr in Essen-Katernberg ein Lieferwagen in zwei Geschäfte. Die Polizei konnte einen Verdächtigen in Tatortnähe festnehmen. Es wurden 30 Personen verletzt.
Gegen 17:10 Uhr gingen bei der Feuerwehr und der Polizei zahlreiche Notrufe zu einem Brand an der Pielstickerstraße ein. Kurz darauf brannte es in einem Mehrfamilienhaus an der Zollvereinstraße. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Brände löschen und mussten Verletzte versorgen. Unter den 30 Verletzten befanden sich 8 schwer verletzte Kinder.
Wenige Minuten darauf fuhr ein Lieferwagen in zwei Geschäfte an der Katernberger Straße und am Meybuschhof. An diesen beiden Tatorten entstanden Sachschäden, es wurden dort keine Personen verletzt.
In unmittelbarer Tatortnähe konnte eine Streifenwagenbesatzung einen Tatverdächtigen festnehmen. Dabei handelt es sich um einen 41-jährigen Essener mit syrischer Staatsangehörigkeit.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und prüft die Zusammenhänge der Taten. Auch die konkrete Motivlage des Festgenommenen ist Gegenstand der Ermittlungen.
Sollten Ihnen Videos der Taten vorliegen, lassen Sie uns diese bitte unkompliziert über das Hinweisportal zukommen. Sie erreichen das Portal über den
folgenden Link:
Telefonische Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0201/829-0 entgegen.
Foto: Symbolbild
]]>Verkehrskontrollen durch, sowohl im täglichen Dienst als auch in
Schwerpunkteinsätzen. Am gestrigen Abend, 27. September 2024, führte die Polizei
direktionsübergreifend bis in die Nacht zum 28. September 2024 zahlreiche
Kontrollen durch, führte Bürgergespräche und ahndete Verstöße.
Schwerpunkt der Verkehrskontrollen waren die Straßen, Parkplätze und Zuwege rund
um die Brüsseler Straße, die Wanner Straße und die Europastraße im Stadtteil
Bulmke-Hüllen. In diesem Bereich kam es in der Vergangenheit zu zahlreichen
Beschwerdelagen, die von der Polizei Gelsenkirchen stetig ernst genommen,
überprüft und mit geeigneten Maßnahmen belegt werden.
Der öffentliche Verkehrsraum und seine Straßen sind keine Rennstrecken und keine
Schauplätze für ein Kräftemessen oder zur Selbstinszenierung. Menschen, die sich
im Straßenverkehr rücksichtslos verhalten und den öffentlichen Verkehrsraum für
ihre Zwecke missbrauchen erfahren von der Polizei „Null-Toleranz“.
Insgesamt wurden durch die eingesetzten Kräfte etwa 90 Fahrzeuge festgestellt,
die dem beschriebenen Klientel der Beschwerdelagen zuzuordnen sind. Etwa die
gleiche Anzahl an Personen und Zuschauern konnten die Beamten feststellen. In
dem Zeitraum der Schwerpunktkontrolle wurden 18 Verwarngelder erhoben, drei
Berichte an das Straßenverkehrsamt gefertigt, 25 Ordnungswidrigkeitenanzeigen
und zwei Strafanzeigen geschrieben. Ein Fahrzeug verstieß derart gegen die
Straßenverkehrsordnung, dass es sichergestellt werden musste. Nachdem bei einem
27-jährigen Fahrzeugführer ein Drogenvortest positiv ausfiel, wurde er zur Wache
in den Gelsenkirchener Süden gebracht, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm.
Durch die umfassenden Fahrzeug- und Personenkontrollen konnte ein deutlicher
Rückgang der Aktivitäten der Raser- und Poser-Szene im gesamten Stadtgebiet
festgestellt werden.
Der Leiter der Direktion Verkehr und zugleich Polizeiführer des gestrigen
Einsatzes, Polizeioberrat Andreas Kluth, äußert dazu eine klare Haltung: „Wir
kündigen Kontrollen nicht an, wir sind unerwartet da. Verstöße werden konsequent
geahndet und man muss immer mit uns rechnen.“
Foto:Symbolbild
]]>Der 45 Jahre alte Anrufer hatte über den Notruf der Polizei zuvor gemeldet, dass
es dort zu einer Schlägerei zwischen zwei Männern komme. Einer der Männer nutze
dabei ein Messer. Die Beamten trafen vor Ort nur den 45-jährigen Gelsenkirchener
an. Dieser gab an, den Einsatz nur vorgetäuscht zu haben, um schneller mit der
Polizei sprechen zu können. Er benötige den Namen eines Halters von einem
geparkten Auto. Der Mann bekam statt einer Auskunft nun eine Strafanzeige.
Die Polizei appelliert: Wählen Sie nur im Notfall die Notrufnummern und halten
Sie ansonsten die Leitungen der Leitstellen frei. Eine missbräuchliche Nutzung
kann eine Straftat darstellen und zur Anzeige führen. Die Polizei Gelsenkirchen
ist rund um die Uhr für Sie im Einsatz. Für reine informative Anfragen wenden
Sie sich bitte unter 0209 265 0 an uns oder suchen Sie die nächstliegende
Polizeiwache auf.
Foto: Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45133 E.-Bredeney: Am Samstagabend (21. September) kam es auf der Kreuzung Sommerburgstraße / Norbertstraße zur Kollision eines Audi Q5 mit einem Shuttlebus.
Hierbei wurden sowohl die beiden Insassen des PKW, als auch der Busfahrer und Fahrgäste verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Gegen 18:55 Uhr wurde die Leitstelle der Polizei über einen Verkehrsunfall auf der Kreuzung Sommerburgstraße / Norbertstraße informiert. Hierbei sollen ein PKW und ein Bus kollidiert sein, wodurch mehrere Personen verletzt worden sein sollen.
Der Shuttlebus soll auf der Norbertstraße in Fahrtrichtung Essen-Haarzopf unterwegs gewesen sein, als der Audi Q5 von der Theodor-Althoff-Straße kommend mit dem Bus kollidierte.
Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, wurden bereits zahlreiche Verletzte vom Rettungsdienst betreut. Der 31-jährige Fahrer des Shuttlebusses wurde durch die Feuerwehr befreit und leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Der 49-jährige Audi-Fahrer und sein 11-jähriger Beifahrer aus Zella-Mehlis wurden ebenfalls verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Unfallaufnahme erfolgte durch ein Verkehrsunfallaufnahmeteam. Für die Dauer des Einsatzes wurde der Unfallort gesperrt.
Die Ermittlungen zur Unfallursache sowie zur genauen Anzahl der Verletzten dauern an. Da sich zahlreiche Personen bereits vom Einsatzort entfernt hatten, bittet die Polizei Zeugen, sich zu melden.
Hinweise bitte an die Polizei Essen telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de
Foto: Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45138 E.-Huttrop: Am Freitagnachmittag (20. September) kam es in einem Krankenhaus im Klara-Kopp-Weg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Besuchern und Mitarbeitern. Mindestens sechs Angestellte wurden hierbei verletzt.
Ein 41-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt.
Gegen 15:10 Uhr wurde die Leitstelle der Polizei wegen einer Auseinandersetzung in einem Krankenhaus im Klara-Kopp-Weg alarmiert. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, hatte sich die Lage bereits beruhigt.
Mehrere Mitarbeiter des Krankenhauses gaben an, dass sie von Angehörigen eines Patienten angegriffen worden waren. Hierbei wurde eine 23-Jährige schwer und fünf weitere Angestellte verletzt. Ein 41-jähriger Tatverdächtiger (türkisch-libanesisch) wurde festgenommen.
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung und prüft, ob Verbindungen zur Clankriminalität bestehen könnten.
Foto: Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45327 E.-Katernberg: Vergangene Woche Donnerstag (12. September)
soll ein Unbekannter ein Kind an einer Grundschule in Katernberg sexuell
missbraucht haben. Die Polizei sucht nun Hinweise.
Das Kind hatte sich im Nachgang an eine Lehrerin gewandt, diese hatte sofort die
Polizei kontaktiert. Weitere Zeugen erinnerten sich zudem an eine Person, die
sich im Umfeld der Schule auffällig verhalten hat.
Im Zuge der anschließenden Ermittlungen konnte ein Phantombild des Täters
gefertigt werden. Dieses finden Sie in unserem Fahndungsportal:
https://polizei.nrw/fahndung/146634
Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:
– männlich, etwa 30 – 40 Jahre alt
– circa 170 bis 175 cm groß und schlank
– helle Hautfarbe
– blonde oder orange-blonde Haarfarbe, zu einem Dutt gewickelt
– orange-blonder kürzerer Vollbart
– bekleidet mit einem schwarzen Pullover (möglicherweise mit roter
Markenaufschrift Hugo) und schwarzer Hose.
– rote Schuhe
– sprach fließend deutsch
Die ermittelnde BAO Herkules fragt: Wer kann das Phantombild einer realen Person
zuordnen und/oder hat Hinweise auf ihren Aufenthaltsort? Hinweise geben Sie der
Polizei Essen bitte unter der 0201/829-0 oder unter
hinweise.essen@polizei.nrw.de
In dem Zusammenhang empfehlen wir Ihnen: Sensibilisieren Sie Ihre Kinder
regelmäßig!
– Sprechen Sie mit Ihrem Kind über brenzlige Situationen, ohne
Panik zu schüren und geben Sie dem Kind Verhaltensempfehlungen an die
Hand.
– Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es nicht aus falsch
verstandener Höflichkeit mit Menschen, die es nicht kennt, sprechen
soll. Kinder sollen üben, Abstand zu halten, auch wenn sie z.B. um
kleine Gefallen gebeten werden.
– Ermuntern Sie Ihr Kind laut und deutlich „Nein“ zu sagen und
wegzurennen, wenn ihm etwas „komisch“ vorkommt oder es sich in Gefahr
wähnt. Üben Sie lautes Schreien und Rufen. Im Notfall ist alles
erlaubt, was Sie Ihren Kindern sonst nicht erlauben: von hauen,
treten, boxen über kratzen und beißen bis spucken.
– Überlegen Sie mit Ihrem Kind, wo und bei wem es sich im Notfall
Hilfe holen kann. Zum Beispiel in dem es andere Erwachsene um Hilfe
bittet. Oder Sie suchen auf dem Weg zur Schule/zum Sportverein
verlässliche Anlaufstellen, wie beispielsweise mit einem Aufkleber
speziell gekennzeichnete „Notinseln“.
– Loben Sie Ihr Kind dafür, dass es sich Ihnen anvertraut.
Bitte sprechen Sie frühzeitig die Polizei an, wenn Sie sich Sorgen machen.
Spekulationen in sozialen Netzwerken sind meistens nicht hilfreich, sondern
bewirken eine unkontrollierbare Eigendynamik. Unsere Kolleginnen und Kollegen
der Kriminalprävention/Opferschutz (KP/O) stehen allen Ratsuchenden für weitere
Gespräche, Empfehlungen und Infos zur Seite
Gelsenkirchen (ots) – Am Dienstagnachmittag, 10. September 2024, hat gegen 16.10
Uhr ein 49 Jahre alter Mann versucht, mit einem Messer auf eine 40 Jahre alte
Frau einzuwirken.
Bei dem Vorfall auf dem Bahnhofsvorplatz in der Altstadt waren zahlreiche Menschen anwesend. Der 14-jährige Sohn der Geschädigten und des Tatverdächtigen schritt nach ersten Ermittlungen rechtzeitig ein, um eine schwere Verletzung seiner Mutter zu verhindern.
Die Polizei war mit zahlreichen Kräften vor Ort, um Spuren zu sichern. Der Tatverdächtige wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Die Polizei hat eine Mordkommission
eingerichtet. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 0209 365 7112 oder 0209 365 8240 zu melden.
Foto:Symbolbild
]]>Krefeld (ots) – In einer Wohnung am Schinkenplatz hat die Polizei am Freitag (6.
September 2024) eine schwerverletzte Frau aufgefunden. Eine Reanimation vor Ort
war erfolglos, die 31-Jährige erlag noch am Tatort ihren Verletzungen.
Die Polizei hat den Lebensgefährten (29) der Frau vorläufig festgenommen. Er
wird verdächtigt, der Frau die tödlichen Verletzungen zugefügt zu haben. Eine
Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.
Wegen der laufenden Ermittlungen können Staatsanwaltschaft und Polizei derzeit
keine weiteren Angaben machen.
Foto:Symbolbild
]]>Düsseldorf (ots) – Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) hat 30 zurückliegende Gewaltdelikte zwischen den Jahren 1984 und 2020 mit Todesopfern aus NRW auf einen möglichen rechten Hintergrund überprüft. Anlass war die Neubewertung eines Falles aus dem Jahr 2003, der nachträglich als rechtsextremes Tötungsdelikt anerkannt wurde.
Das Ministerium des Innern Nordrhein-Westfalen beauftragte daraufhin ein interdisziplinäres Expertenteam des LKA NRW, strittige Fälle zu identifizieren und mit unvoreingenommenem Blick aus der heutigen Perspektive erneut zu betrachten.
Gemeinsam mit Innenminister Herbert Reul stellen LKA-Direktor Ingo Wünsch und Verantwortliche der Projektgruppe „ToreG NRW“ (Todesopfer rechter Gewalt in NRW) am Dienstag, 3. September, die Ergebnisse vor: Sieben der geprüften Fälle bewerten die Experten als Taten mit einer politischen Tatmotivation, daher halten sie in einigen Fällen eine entsprechende Korrektur in den polizeilichen Statistiken für erforderlich.
Insbesondere für die Hinterbliebenen ist die erfolgte Aufarbeitung wichtig. „Dass wir die Fälle aus der Vergangenheit neu betrachtet und bewertet haben, war erforderlich“, sagt Innenminister Herbert Reul. „Handelt es sich um Rechtsextremismus, soll er als solcher benannt und in der Statistik erfasst sein.“
Mit aller Akribie analysierte die Expertengruppe unter Leitung eines Politikwissenschaftlers über ein Jahr lang die Gewaltverbrechen aus den Jahren 1984 bis 2020 und zog dafür Gerichtsurteile und Verfahrensakten hinzu.
Handlungsleitend war die Frage, ob die Tötung eines oder mehrerer Menschen rechtsextremistisch motiviert war.
„Mit dem Projekt ToreG NRW stellen wir uns der gesellschaftlichen Verantwortung als Polizei NRW. Das interdisziplinäre Projektteam meines Hauses verfolgte den Ansatz, bei der Bewertung auch die heutige Erkenntnislage sowie zeitgemäße gesellschaftliche Perspektiven und Sensibilitäten auf Rechtsextremismus mit einzubeziehen“, sagt Ingo Wünsch, Direktor des LKA NRW.
Weitere ausführlichere Informationen zum Projekt zur Klassifikation von Todesopfern rechter Gewalt in NRW (ToreG NRW) sowie zu den 30 Fällen aus Nordrhein-Westfalen, die geprüft wurden, sind einem veröffentlichtem Handout zu entnehmen.
Bildunterschrift:
Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) hat 30 zurückliegende Gewaltdelikte zwischen den Jahren 1984 und 2020 mit Todesopfern aus NRW auf einen möglichen rechten Hintergrund überprüft. Grafik: LKA NRW
]]>Ein Mitarbeiter der Bank nahm das Falschgeld, für die gewünschte Einzahlung des
53-jährigen türkischen Staatsangehörigen, entgegen. Dabei fiel ihm auf, dass die
Dollarscheine unecht wirkten. Er zog die Bundespolizei hinzu. Die Beamten
stellten ebenfalls sichere Fälschungsmerkmale fest und beschlagnahmten die zehn
Scheine. Der Mann begleitete die Beamten auf die Dienststelle. Bei einer
Durchsuchung wurden weitere 22 Hundert-Dollar-Banknoten aufgefunden. Bislang ist
noch nicht bekannt, wie der 53-Jährige an das Falschgeld gelangte. Der
Tatverdächtige gab an, dass ihm von der Fälschung der Scheine nichts bekannt
sei.
Die Beamten der Bundespolizei leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des
Inverkehrbringens von Falschgeld ein. Ein Richter ordnete die Einziehung einer
Sicherheitsleistung von 400 Euro an. Da der Mann keinen Wohnsitz im Bundesgebiet
besitzt, werden mit dem Betrag die Verfahrenskosten gesichert. Der
Tatverdächtige wurde nach Zahlung der Sicherheitsleistung von der Wache
entlassen.
Bildunterschrift:
Beschlagnahmtes Falschgeld
]]>Polizeipräsident Tim Frommeyer hat bereits vor einigen Wochen die Sonderkommission „Jugend“ bei der Polizei Gelsenkirchen eingerichtet. Grund dafür waren die erneut gestiegenen Fallzahlen im Bereich der Kinder- und Jugendkriminalität. „Es ist wichtig und richtig, mit den Ordnungspartnern dort im Einsatz zu sein, wo Gewalt entsteht und wo sie ausgelebt wird. Dieser Einsatz ist nur ein erster Aufschlag, um zu zeigen, dass wir das Phänomen wachsender Kinder- und Jugendkriminalität sehr ernst nehmen. Gemeinsam arbeiten wir daran, zukünftig noch intensiver vor allem vorbeugend in Schulen, Jugendeinrichtungen und auf der Straße präsent zu sein, um mit den jungen Menschen ins Gespräch zu kommen, aber auch klare Grenzen aufzuzeigen. Den Kindern und Jugendlichen, die immer wieder straffällig werden, muss klar sein, dass ihr Handeln Konsequenzen hat. Andererseits wollen wir diejenigen frühzeitig erreichen, bei denen die Gefahr besteht, dass sie in eine falsche Richtung abbiegen. Das alles geht nur gemeinsam und braucht einen langen Atem. Gemeinsam mit der Stadt und der Justiz bin ich im engen Austausch und arbeite mit meinen Beamtinnen und Beamten daran, das Problem ganzheitlich zu bekämpfen“, so der Polizeipräsident. Kriminaldirektor Robert Herrmann, der den Einsatz leitete, sagte: „Es ist wichtig, dass wir da sind, wo die Probleme erkannt werden und den Kontrolldruck aufrecht erhalten. Die Beschäftigten der Polizei Gelsenkirchen sind jeden Tag im Einsatz, wenn es darum geht, Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Dazu gehört natürlich auch die kontinuierliche Bekämpfung der Kinder- und Jugendkriminalität. Auch in Zukunft wird es Einsätze wie diesen geben, denn damit setzen wir immer wieder neu das Signal, dass Gewalt nicht geduldet wird.
Polizeikräfte haben bei den Kontrollen unter anderem folgende Maßnahmen getroffen: 122 Personen wurden kontrolliert, 45 Gefährderansprachen und drei Sicherheitsgespräche wurden durchgeführt. Zudem erteilten die Beamten in drei Fällen Platzverweise und fertigten eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Diebstahls und drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen, unter anderem wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz und des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Bei einer Durchsuchung konnte ein in einem Strafverfahren relevantes Mobiltelefon sichergestellt werden. In zwei Fällen fanden die Beamten geringe Mengen Betäubungsmittel, die sie sicherstellten. Zudem stellten sie ein Einhandmesser und diverse elektronische Zigaretten sicher.
Zum Hintergrund
Mit Aufhebung der durch die Coronapandemie bedingten Beschränkungen des öffentlichen Lebens im Jahr 2022 gab es im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Gelsenkirchen einen sprunghaften Anstieg der Kinder- und Jugendkriminalität. Dieser erreichte 2023 seinen bisherigen Höchststand. In fast allen Deliktsbereichen sind mehr Taten durch Kinder und Jugendliche begangen worden. Besondere Anstiege der Fallzahlen sind bei Raub- und Körperverletzungsdelikten zu verzeichnen. Im Betrachtungszeitraum 2018 bis 2023 sind laut Polizeilicher Kriminalstatistik die durch Kinder und Jugendliche begangenen Straftaten im Bereich der Raubdelikte um 189 Prozent und im Bereich der gefährlichen Körperverletzungen um 51 Prozent gestiegen. Die Anzahl der tatverdächtigen Kinder und Jugendlichen hat sich ebenfalls deutlich erhöht. Im Bereich der gefährlichen und schweren Körperverletzungsdelikte, die 2023 im öffentlichen Raum begangen wurden, sind etwa die Hälfte aller ermittelten Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt. Auch im laufenden Jahr 2024 lassen die ersten Zahlen auf eine anhaltend hohe Zahl von Gewalt- und Raubdelikten schließen, bei denen in vielen Fällen Kinder und Jugendliche Opfer aber auch Täter sind.
Bildunterschrift:
Polizeibeamte kontrollieren am Busbahnhof in Gelsenkirchen eine Gruppe Jugendliche. Foto. Polizei Gelsenkirchen, Thomas Nowaczyk
Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, wie man sich vor neuen Varianten der Phishing-Tricks schützen kann
Schnell mal einen QR-Code scannen, um eine Speisekarte zu lesen oder mit der Bank zu kommunizieren. Das ist für viele Menschen normal. Doch Vorsicht: QR-Codes können gefälscht sein. Fachleute sprechen von „Quishing“ – eine Zusammensetzung von QR-Code und Phishing, dem Fischen nach Passworten. Besonders perfide: Kriminelle kombinieren hier digitale Betrugsmaschen mit klassischen Informationswegen. Sie locken mit QR-Codes auf gefälschte Internetseiten, verschicken falsche Bank-Briefe, überkleben Codes auf E-Ladesäulen und verteilen sogar gefälschte Strafzettel. Ralf Scherfling, Phishing-Experte der Verbraucherzentrale NRW, warnt: „Wir beobachten, dass die Zahl der Betrugsversuche mit QR-Codes zunimmt. Daher sollte man sie nicht unbedacht scannen, sondern mit gesundem Misstrauen vorher immer erst prüfen, wohin sie führen.”
Weiterführende Infos und Links:
Foto:© VZ NRW/adpic
]]>Düsseldorf (ots) – Zwei Männer (27, 30) schlugen am Mittwochmittag (14. August)
um 13.10 Uhr auf einen 38-Jährigen im Düsseldorfer Hauptbahnhof ein. Grund dafür
war eine vorausgegangene exhibitionistische Handlung des Mannes. Die
Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.
Ein Zeuge informierte die eingesetzten Beamten der Budespolizei über eine
körperliche Auseinandersetzung im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Vor Ort konnten die
Beamten die zwei polnischen Staatsangehörigen (27, 30) sowie den 38-jährigen
deutschen Staatsangehörigen antreffen. Da sich alle Beteiligten nicht ausweisen
konnten, verbrachten die Bundespolizisten die drei zur Personalienfeststellung
auf die Dienststelle. Auf einer Videoauswertung konnte bereits festgestellt
werden, dass der 38-Jährige in der Bahnhofshalle sein Glied herausholte und an
sich manipulierte. Dies wurde von den beiden Männern beobachtet, woraufhin sie
nach einer verbalen Auseinandersetzung unvermittelt auf den Geschädigten
einschlugen.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab beim 27-Jährigen einen Wert von 3,4
Promille und beim 30-Jährigen einen Wert von 2,4 Promille. Der Geschädigte
lehnte diesen Test ab. Alle Beteiligten wurden anschließend auf freien Fuß
belassen. Im Anschluss entwendete der 30-Jährige mehrere Blumen aus der Auslage
eines Blumengeschäfts in der Bahnhofshalle. Das Diebesgut im Wert von 47 Euro
konnte an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben werden.
Die eingesetzten Bundespolizisten leiteten mehrere Strafverfahren gegen die
Beteiligten ein. Der 27-Jährige und der 30-Jährige erhielten eine Strafanzeige
wegen gefährlicher Körperverletzung. Der 38-Jährige erhielt eine Anzeige wegen
exhibitionistischer Handlungen und der 30-Jährige wurde zusätzlich wegen
Diebstahls angezeigt.
Foto: Symbolbild
]]>Am 04.08. war ein 66-jähriger Mann aus Moers mit einem Fahrrad auf der
Grenzstraße unterwegs, in Fahrtrichtung Essenberger Straße.
In Höhe der Hausnummer 52 ist ihm ein schwarzer Audi entgegengekommen. Der Wagen
ist auf die Fahrbahnseite des Radfahrer gekommen, sodass dieser ausweichen
musste und stürzte.
Der Audi fuhr einfach weiter, ohne sich um den Mann zu kümmern. Ein
Rettungswagen brachte den 66-Jährigen zur ambulanten Behandlung in ein
Krankenhaus. Wer den Rettungswagen gerufen hat, ist nicht bekannt.
Der Mann zeigte den Unfall am 09.08. bei der Polizei an!
Das Damenrad, mit dem der Mann unterwegs war, ist vom Unfallort verschwunden. Ob
es jemand gestohlen hat oder irgendwo untergestellte wurde, ist ebenfalls
unklar.
Bei dem Fahrzeug soll sich um einen schwarzer Audi handeln, 3-türig,
wahrscheinlich ein Coupe.
Hinweise bitte an die Polizei in Moers, Tel.: 02841 / 171-0.
Foto: Symbolbild
]]>Der 42-jährige Essener hielt sich Montagabend mit Freunden am Ufer der Ruhr auf.
In der Nähe des Freibads in Steele, beabsichtigte der 42-Jährige in der Ruhr
schwimmen zu gehen. Kurze Zeit später konnte man den Essener nicht mehr an der
Wasseroberfläche erblicken.
Unter Beteiligung der Feuerwehr suchte die Polizei mit einem Großaufgebot nach
dem vermissten Mann. Mit Booten, einer Drohne, Tauchern und einem
Polizeihubschrauber liefen die Suchmaßnahmen bis in den späten Abend hinein. Die
Suchmaßnahmen wurden auch an den Folgetagen unter anderem unter Einsatz eines
Spürhundes fortgesetzt, die hingegen ohne Erfolg verliefen.
Gestern Nachmittag (8. August gegen 16 Uhr) meldete ein Techniker des Stauwehres
eine leblose Person im Wasser. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben,
dass es sich bei der verstorbenen Person um den Vermissten von Montagabend
handelt.
Die Todesursache ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Foto: Symbolbild
]]>KIRaPol.5G ist ein vom Land Nordrhein-Westfalen gefördertes Forschungsprojekt. Es hat das Ziel, die polizeiliche Beobachtung in öffentlichen Bereichen dort zu unterstützen, wo es möglicherweise zu Zwischenfällen kommen kann, die eine potentielle Gefahr für Bürger*innen darstellen können.
Unter bestimmten Voraussetzungen und innerhalb strenger Vorgaben ist es der Polizei erlaubt, Videotechnik zur Überwachung auf öffentlichen Plätzen einzusetzen. Die Partner im Projekt KIRaPol.5G haben eine alternative Sensortechnik entwickelt und beginnen mit einer Testphase.
Die Vorteile der neuen Technologie sind, dass die innovativen Radarsensoren anonymisierte Daten erfassen und unabhängig von Lichtverhältnissen und Wetterbedingungen arbeiten. Durch Künstliche Intelligenz (KI) unterstützte Algorithmen werden darauf trainiert, bestimmte gefahrenträchtige Situationen frühzeitig zu erkennen und die Polizei auf eine mögliche Gefährdung aufmerksam machen.
Die Radarsensoren und Videokameras, die zum Trainieren der Neuronalen Netze (NN) notwendig sind, werden in Versuchsinstallationen in ein lokales 5G-Netz eingebunden, um die Radar- und Videodaten mit hoher Übertragungsrate und bestmöglichem Datenschutz zu einer Auswertungszentrale zu übertragen. Die technische Entwicklung, Installation und Erprobung wird von Experten für ethische, legale und soziale Aspekte (ELSA) begleitet und bewertet.
Projektpartner aus Industrie, Wissenschaft und Sicherheitsbehörden erarbeiten gemeinsam diese Technologie. Tests und Demonstrationen werden in Bereichen der Stadt Mönchengladbach durchgeführt.
Die IMST GmbH hat für KIRaPol.5G die Projektleitung übernommen und ist verantwortlich für die Radartechnologie.
Das Projekt wird begleitet vom Competence Center 5G.NRW (CC5G.NRW).
]]>Ein Taxifahrer (44) aus Velbert hat am Montagabend (5. August) auf der Straße
„Kleine Budengasse“ sowie wenige Meter weiter auf der Mühlengasse insgesamt vier
Fußgängerinnen (22, 23 und 25, 27) angefahren. Zwei von ihnen (22, 27) kamen mit
schweren Verletzungen in Krankenhäuser, die beiden anderen wurden leicht
verletzt. Auch ein Kellner (34), der den Beschuldigten beim Verlassen seines
Fahrzeugs bis zum Eintreffen der Polizei festhielt, zog sich leichte
Verletzungen zu. Er war vom Außenspiegel des auf ihn zufahrenden Taxis gestreift
worden.
Nach Zeugenaussagen soll der Mann gezielt auf die Personen zugefahren sein. Die
Einsatzkräfte nahmen den Mann fest, beschlagnahmten das Taxi, abgebrochene
Fahrzeugteile sowie den Führerschein und den Fahrgast-Beförderungsschein des
Beschuldigten. Da er mutmaßlich unter Kokain- und Cannabiseinfluss stand und
zudem Kokain in dem Fahrzeug gefunden wurde, ordneten die Polizisten eine
Blutprobe an. Nach ärztlicher Untersuchung wies der Notarzt den festgenommenen
Beschuldigten in eine psychiatrische Klinik ein.
Mutmaßlicher Unfallhergang:
Laut Zeugenaussagen und nach bisherigen Ermittlungen soll der Taxifahrer mit
seinem VW Passat um kurz nach 22 Uhr mit überhöhter Geschwindigkeit die Kleine
Budengasse in Fahrtrichtung Alter Markt gefahren sein. Auf Höhe der Bechergasse
erfasste er frontal zwei Frauen (22, 23), die – aus Richtung Dom kommend – auf
den Alter Markt gehen wollten.
Danach sei das Taxi mit unverminderter Geschwindigkeit auf der Mühlengasse in
Richtung Rhein auf drei weitere Frauen zugefahren. In Höhe des Peters-Brauhauses
erfasste das Taxi zwei von ihnen, während die dritte Frau beiseite springen
konnte.
Ein Kellner des Brauhauses, der den Vorfall mitbekommen hatte, nahm zu Fuß die
Verfolgung auf. Auf der Große Neugasse sei ihm das Taxi entgegengekommen – der
Fahrer sei ohne zu bremsen auf ihn zugefahren. Trotz eines Sprungs zur Seite
habe ein Außenspiegel ihn am Oberkörper touchiert. Letztlich gelang es dem
Kellner, den Fahrer, der am Alter Markt aus dem Fahrzeug ausgestiegen war, bis
zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.
Bereits gegen 21 Uhr hatte das gleiche Taxi in Essen eine 50 Jahre alte Frau
beim Rechtsabbiegen erfasst. Die Fußgängerin erlitt lebensgefährliche
Verletzungen. Auch dieser Sachverhalt wird jetzt von der Polizei Köln
übernommen. Ob es sich um denselben Fahrer handelt, ist noch Gegenstand der
polizeilichen Untersuchung. Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können,
werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an
poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 15
zu melden.
Foto: Symbolbild
]]>Köln / Düsseldorf (ots) – Bundespolizisten nahmen am Donnerstag morgen (08.
August) um 07.20 Uhr einen jungen Mann (21) im Düsseldorfer Hauptbahnhof
vorläufig fest. Zuvor entwendete er einem Reisenden (35) im Kölner Hauptbahnhof
seine teure Armbanduhr und flüchte im ICE 546 in Richtung Düsseldorf. Der
Tatverdächtige soll am Folgetag einem Haftrichter vorgeführt werden.
Der 35-jährige vietnamesische Staatsangehörige schilderte den Beamten der
Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof, dass ihm vor wenigen Minuten seine 30.000
Euro Uhr durch einen unbekannten Mann an einer Bäckerei entwendet wurde. Dieser
habe ihn angetanzt und mehrfach umarmt. Dabei sei es ihm gelungen, die Uhr vom
Handgelenk zu entfernen und in den abfahrbereiten ICE 546 in Richtung Düsseldorf
zu flüchten. Eine durchgeführte Videoauswertung bestätigte die Angaben des
Geschädigten. Die Bundespolizisten aus Köln informierten umgehend die Kollegen
aus Düsseldorf und leiteten ein Fahndungsfoto weiter.
Eine eingesetzte Streife aus Düsseldorf fahndete nach dem unbekannten Mann und
stellte diesen im Personentunnel fest. Aufgrund einer Sprachbarriere und zum
Auffinden des Stehlguts wurde der Mann mit zur Dienststelle genommen. Bei der
Durchsuchung konnten die Uniformierten die teure Uhr im Intimbereich des
21-jährigen algerischen Staatsangehörigen feststellen und sicherstellen. Die
Bundespolizisten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest und verbrachten ihn
zuständigkeitshalber zurück nach Köln.
Bei einer zeitgleich durchgeführten Vernehmung des Vietnamesen stellte sich
heraus, dass er die Armbanduhr von einem Freund erhalten hatte. Dieser hatte die
Uhr auf einem Flohmarkt im Ausland für 100 Euro gekauft. Ob es sich daher bei
der Uhr tatsächlich um eine Original-Uhr im Wert von 30.000 Euro oder um eine
Fälschung handelt, bleibt Gegenstand der Ermittlungen.
Den polizeibekannten Algerier verbrachten die Beamten nach Abschluss der
polizeilichen Maßnahmen ins polizeiliche Gewahrsam. Von dort aus soll er am
Folgetag einem Haftrichter vorgeführt werden.
Bildunterschrift:
Bild: Bundespolizei
]]>Düsseldorf (ots) – Am Dienstagabend (06. August) um 20.45 Uhr, kam es in einem
Zug zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (34, 61). Beim
Ausstieg am Düsseldorfer Hauptbahnhof eskalierte die Situation und beide Männer
schlugen aufeinander ein. Bundespolizisten nahmen beide Personen vorläufig fest.
Nach ersten Erkenntnissen und einer durchgeführten Videoauswertung seitens der
Bundespolizei griff der 61-Jährige polnische Staatsangehörige beim Ausstieg aus
der S1 den 34-jährigen syrischen Staatsangehörigen an. Dabei packte der
61-Jährige den Mann von hinten, drückte ihn gegen das Treppengeländer und trat
ihm gegen die Beine. Anschließend schlug er ihm mit der Faust ins Gesicht. Der
Geschädigte setzte sich zur Wehr und brachte den Angreifer zu Boden. Dabei
stürzte auch ein unbeteiligter Reisender (38), der zufällig in der Nähe stand.
Ohne ersichtlichen Grund ging der 34-Jährige mit mehreren Faustschlägen auf den
am Boden liegenden Reisenden los.
Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit beobachteten die Situation, griffen
ein und fixierten die Männer bis zum Eintreffen der Bundespolizei. Trotz der
kleineren Schürf- und Platzwunden, lehnten alle Beteiligten eine ärztliche
Versorgung ab. Bei der polizeilichen Kontrolle wirkte der 61-Jährige stark
alkoholisiert. Ein Atemalkoholtest war aufgrund dessen nicht mehr möglich.
Infolgedessen wurde eine Blutentnahme angeordnet und anschließend durch einen
Arzt durchgeführt. Der unbeteiligte Reisende hatte einen Wert von 1,1 Promille
und der 34-Jährige einen Wert von 0,0 Promille.
Die Bundespolizei leitete gegen beide Hauptbeteiligten ein Strafverfahren wegen
der Körperverletzung ein.
Foto: Symbolbild
]]>Zu Beginn wurde am Freitagmorgen im Rahmen der Ausreisekontrolle eines Fluges
nach Antalya/Türkei ein 31-jähriger deutscher Staatsangehöriger kontrolliert.
Hierbei stellten die Beamten fest, dass der Mann im November 2023 durch die
Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen vorsätzlichen Fahrens ohne
Fahrerlaubnis ausgeschrieben wurde. Demnach wurde er im August 2023
rechtskräftig verurteilt. Doch durch Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 700 Euro
vor Ort bei der Bundespolizei, konnte der am Niederrhein lebende Mann die
Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 70 Tagen abwenden und seine Reise in die
Türkei fortsetzen.
Freitagnachmittag wurde ein 29-jähriger rumänischer Staatsangehöriger durch die
Bundespolizei festgestellt, welcher sich auf der Einreise eines Fluges aus
Dublin/Irland befand. Im Rahmen der Einreisekontrolle stellten die Beamten fest,
dass die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) im Mai 2023 einen Haftbefehl wegen
Fischwilderei in Tateinheit mit dem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gegen den
im Juli 2022 Verurteilten erlassen hatte. Die Ersatzfreiheitsstrafe in
Gesamthöhe von 40 Tagen konnte der in Moldau lebende Mann ebenfalls abwenden,
indem er die Geldstrafe in Gesamthöhe von 800 Euro vor Ort beglich.
Am Samstagmorgen stellten die Bundespolizeibeamten weiterhin einen 30-jährigen
tunesischen Staatsangehörigen fest, der beabsichtigte, aus Monastir/Tunesien
einzureisen. In diesem Fall hatte die Staatsanwaltschaft Hannover im Juli dieses
Jahres einen Haftbefehl wegen versuchten schweren Diebstahls gegen den im
Februar 2024 Verurteilten erlassen. Die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 30
Tagen wurde von dem in Hannover lebenden Mann nicht abgewendet, da er die
Geldstrafe in Höhe von 900 Euro vor Ort nicht begleichen konnte. Er wurde somit
nach Eröffnung des Haftbefehls durch die Bundespolizei an die Justizbehörden
überstellt.
Samstagvormittag wurde ein irakischer Staatsangehöriger festgestellt, der sich
bei den Beamten zur Ausreisekontrolle eines Fluges nach Erbil/Irak vorstellte.
Gegen den 24-Jährigen lag in diesem Fall ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft
Freiburg vor. Diese hatte bereits im Dezember 2021 einen Haftbefehl wegen
Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den im März 2021 Verurteilten verfügt. Durch
Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 700 Euro vor Ort bei der Bundespolizei konnte
der in Frankreich lebende Mann die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 35 Tagen
abwenden und seinen Flug in den Irak antreten.
Kurze Zeit später wurde ein 44-jähriger deutscher Staatsangehöriger durch die
Bundespolizei festgestellt, der beabsichtigte, nach Antalya/Türkei zu fliegen.
Im Rahmen der Ausreisekontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann gleich
dreifach gesucht wurde. Die Staatsanwaltschaft Essen hatte im Juli dieses Jahres
wegen diverser Verstöße gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz drei Haftbefehle
gegen den Mann erlassen. Doch der in Mülheim an der Ruhr lebende Reisende konnte
die Geldbußen in Gesamthöhe von knapp 200 Euro begleichen und somit die
Erzwingungshaft in Gesamthöhe von zehn Tagen abwenden
Sonntagmorgen stellten die Bundespolizeibeamten dann einen 60-jährigen
libanesischen Staatsangehörigen fest, der beabsichtigte, nach Beirut/Libanon zu
fliegen. Auch dieser Mann wurde wegen eines Verstoßes gegen das
Ordnungswidrigkeitengesetz gesucht. In diesem Fall hatte die Staatsanwaltschaft
Braunschweig im November 2022 einen Haftbefehl erlassen. Auch der in Kassel
lebende Reisende konnte die Geldbußen in Höhe von 550 Euro begleichen und somit
die Erzwingungshaft in Höhe von neun Tagen abwenden.
Zuletzt wurde Sonntagnachmittag ein rumänischer Staatsangehöriger festgestellt,
der sich bei den Beamten zur Einreisekontrolle eines Fluges aus Dublin/Irland
vorstellte. Der 20-Jährige wurde ebenfalls gesucht. Die Staatsanwaltschaft
Nürnberg-Fürth hatte im September 2023 einen Haftbefehl wegen Erschleichens von
Leistungen gegen den im August 2023 Verurteilten verfügt. Die Geldstrafe in
Gesamthöhe von 140 Euro konnte der Mann jedoch nicht begleichen und somit die
Ersatzfreiheitsstrafe in Gesamthöhe von sieben Tagen nicht abwenden. Nach
Festnahme und Eröffnung des Haftbefehls wurde der Verurteilte den Justizbehörden
überstellt.
Foto: Symbolbild
]]>Gelsenkirchen (ots) – Samstag, 03.08.24, 20:12hGelsenkirchen Bulmke-Häüllen, Bulmker Straße
In den gestrigen Abendstunden meldete sich ein Vater bei der hiesigen Polizei und gab an, dass sein 3-jähriger Sohn sich offenbar in einem unbeobachteten Moment aus dem Garten entfernt hat.
Im Rahmen einer sich anschließenden, umfangreichen Suche, u. a. wurden zahlreiche Beamte von Feuerwehr und Polizei, Drohnen und ein Mantrailer-Hund eingesetzt, konnte das Kind schließlich erst mittels einer Wärmebildkamera ganz versteckt, friedlich schlafend in einem Wäschehaufen in einem Schrank aufgefunden werden.
Es ergaben sich keine Hinweise auf Straftaten, der Kind konnte wohlbehalten den Eltern übergeben werden.
Foto: Symbolbild
]]>Mehrere Meldungen erhielt die Bundespolizei über einen nackten Mann im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Eingesetzte Beamte der Bundespolizei trafen auf den Mann mit der heruntergezogenen Hose auf dem Vorplatz. Er entblößte sich nicht nur, sondern spielte zudem an seinem Geschlechtsteil herum. Der 30-jährige Deutsche verhielt sich unkooperativ und verweigerte die mündlichen Angaben zu
seinen Personalien, sodass er mit zur Wache genommen wurde.
Zeugen berichteten, dass der 30-Jährige zuvor versuchte mehrere Passanten zu schlagen. Auf der Wache verhielt sich der Tatverdächtige weiterhin uneinsichtig. Er zog sich fortwährend die Hose herunter und leistete Widerstand bei dem Scan seiner Fingerabdrücke. Der Grund für sein Verhalten schien ein erhöhter Alkoholkonsum gewesen zu sein. Zunächst verweilte er im Gewahrsam. Um 3 Uhr wurde ein Atemalkohol von 1,2 Promille gemessen. Nachdem der Mann etwas ruhiger und einsichtiger war, konnte er um 5.20 Uhr aus dem Gewahrsam entlassen werden.
Die Beamten leiteten gegen den Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen der exhibitionistischen Handlung, der Körperverletzung und dem Widerstand ein.
Foto: Symbolbild
]]>(24) in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (18./19. Juli) sein 3-jähriges
Kind. Er hielt sich im Gleisbereich auf, zog seine Tochter vom Bahnsteig zu sich
und flüchtete vor den Beamten der Bundespolizei. Das Kind wurde aus
Fürsorgegründen der Schwester übergeben. Gegen den Mann leitete die
Bundespolizei ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Ein Zeuge meldete der Bundespolizei, dass sich im Bahnhof Wuppertal ein
pöbelnder Mann befand, der ein Kleinkind bei sich trug. Eingesetzte
Bundespolizisten stellten den 24-jährigen polnischen Staatsangehörigen
urinierend im Gleisbereich des Bahnsteiges 5 fest. Als die Beamten auf ihn
zugingen, um ihm aus den Gleisen zu helfen, schnappte er seine Tochter und
flüchtete über die Gleise. Bundespolizisten stellten den Betrunkenen und zogen
ihn samt Kind aus dem Gleisbereich. Eine Erklärung für sein gefährliches
Verhalten hatte der Mann nicht.
Auf der Wache wurde ein Atemalkoholwert von 1,6 Promille gemessen. Im weiteren
Verlauf vereinbarten die Beamten mit der Mutter der 3-Jährigen eine Abholung des
Kindes durch die Schwester des Betrunkenen.
Foto: Symbolbild
]]>Wesel (ots) – Am Freitag gegen 13:50 Uhr ereignete sich in Schermbeck, Am
Voshövel, ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Am Unfallort konnte ein mit
acht Personen besetzter Transporter, der von der Fahrbahn abkam und gegen einen
Baum fuhr, vorgefunden werden. Der 57-jährige Fahrer aus Borken befuhr mit dem
Transporter den Postweg in Fahrtrichtung Borken und kam aus bisher ungeklärten
Gründen nach links von der Fahrbahn ab. Ein Unfallopfer wurde mit dem
Rettungshubschrauber weggeflogen, die zwei weiteren schwerverletzten und fünf
leichtverletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Nach
derzeitigen Informationen schwebt keiner der verunfallten Fahrzeuginsassen in
Lebensgefahr. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Straße gesperrt
werden. Die Straßensperrung wurde gegen 16:10 Uhr aufgehoben.
Foto: Symbolbild
]]>Am Freitagabend (12. Juli) entbrannte im RE 1 bei Düsseldorf eine verbale
Auseinandersetzung bei einer Fahrscheinkontrolle zwischen einem Fahrgast und der
Zugbegleiterin. Grund hierfür war ein nicht korrekter Fahrschein des zunehmend
aggressiv auftretenden Fahrgastes. Ein bislang unbekannter Mann hat ein Video
den Streitenden aufgenommen und dieses anschließend auf einer Social Media
Plattform veröffentlicht.
Als die Zugbegleiterin das Video dort festgestellt hatte, erstattete sie am
Samstag bei der Bundespolizei in Hamm eine Strafanzeige wegen des Verstoßes
gegen das Kunsturheberrechtsgesetz. Wer der Inhaber des Accounts ist, ist nun
Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Foto: Symbolbild
]]>Düsseldorf (ots) – Bundespolizisten nahmen am Dienstagmorgen (02. Juli) um 0.30
Uhr einen Mann (55) im Düsseldorfer Hauptbahnhof vorläufig fest. Der
Tatverdächtige entzog sich einer Fahrgastkontrolle, entblößte sich, beleidigte
das Zugpersonal sowie die eingesetzten Bundespolizisten und widersetzte sich der
Mitnahme. Im Anschluss wurde der 55-Jährige dem Polizeigewahrsam Düsseldorf
übergeben.
Ein Zugbegleiter informierte die Bundespolizei über einen Mann, der sich einer
Fahrgastkontrolle im RE1 auf der Fahrt nach Dortmund Hauptbahnhof entzog und
sich in der Zugtoilette versteckte. Beim Öffnen der Toilettentür beleidigte der
55-jährige Deutsche das Zugpersonal entblößte sein Geschlechtsteil und zeigte
seine gültige Fahrkarte. Ein Sicherheitsmitarbeiter fixierte den Mann bei Halt
im Düsseldorfer Hauptbahnhof bis zum Eintreffen der Beamten. Die
Bundespolizisten setzten den Fahrtausschluss am RE1 durch und verbrachten den
Tatverdächtigen zur Dienststelle. Dabei widersetzte er sich der Mitnahme indem
er ständig stehen blieb und sich zu Boden fallen ließ. Währenddessen drohte er
Straftaten an.
Nach erfolgter Belehrung auf der Wache wurde der 55-Jährige dem Polizeigewahrsam
Düsseldorf übergeben und ein Strafverfahren wegen des Widerstands gegen
Vollstreckungsbeamte, der Beleidigung, der exhibitionistischen Handlung sowie
der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten
eingeleitet.
Foto: Symbolbild
]]>Düsseldorf, Essen, Köln (ots) – Die Bundespolizei nahm zusammen mit zwei
Polizeibeamten aus Portugal am Freitagnachmittag (21. Juni 2024), um 16:55 Uhr,
ein Frauen-Trio aus Bosnien-Herzegowina (17, 37, 40 Jahre) im Düsseldorfer
Hauptbahnhof fest. Die Tatverdächtigen entwendeten einem reisenden Fußballfan
(37 Jahre) beim Einstieg in einen Zug ein Portemonnaie. Dem Geschädigten konnte
das Hab und Gut vollständig zurückgegeben werden.
Unbemerkt wäre die Tathandlung der drei Taschendiebinnen geblieben, wenn das
Team der portugiesischen Polizeibeamten und der Bundespolizisten nicht
blitzschnell und aufmerksam reagiert hätte. Denn der Geschädigte bemerkte den
Diebstahl nicht.
Beamte der Bundespolizei, die der zivilen Fahndungs- und Ermittlungsgruppe
Taschendiebstahl der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Köln
angehören, fuhren zusammen mit zwei portugiesischen Unterstützungskräften im ICE
201 von Essen Hbf nach Düsseldorf Hbf. Bei Ankunft in Düsseldorf bemerkten die
portugiesischen Beamten, wie sich drei Frauen auffällig nah an einen Reisenden
begaben und arbeitsteilig einen Taschendiebstahl begingen. Eine der Frauen
separierte den 37-jährigen Niederländer. Die zweite Diebin öffnete die rechte
Jackentasche des Reisenden und entnahm sein Portemonnaie, welches sie der etwas
abseitsstehenden Dritten im Bunde übergab.
Als die portugiesischen Polizeibeamten nach ihren Beobachtungen gemeinsam mit
den Zivilfahndern der Bundespolizei das Trio festhielten, versuchte eine
Tatverdächtige die Geldbörse loszuwerden und ließ sie aus der Bauchtasche auf
den Boden fallen. Ein schlechter Trick, denn auch das bemerkten die Beamten.
Bevor der Geschädigte nichts ahnend einen Sitzplatz einnahm, wurde er über das
Vorgehen und den Verlust seiner Geldbörse durch die Zivilfahnder informiert.
Alle Beteiligten begleiteten die Polizeikräfte zur Wache im Düsseldorfer
Hauptbahnhof. Dem glücklichen 37-Jährigen konnte sein Eigentum wieder
ausgehändigt werden. Gegen das Trio wird nun wegen des besonders schweren Falls
des Diebstahls ermittelt.
Die internationale Zusammenarbeit durch den Einsatz ausländischer
Unterstützungskräfte erfolgt anlässlich der UEFA EURO2024.
Die ausländischen Unterstützungskräfte kommen regelmäßig im Vorfeld einer
Spielbegegnung, u. a. zur Anreiseüberwachung, aus Anlass der UEFA EURO 2024 am
Spielort zum Einsatz. Der Einsatz erfolgt im Zuständigkeitsbereich der
Bundespolizei. Die ausländischen Polizeikräfte sind stets mit Kolleginnen und
Kollegen der Bundespolizei gemeinsam unterwegs. Die Einsatzschwerpunkte liegen
an den Bahnhöfen, in den Zügen, an den Grenzen und an den Flughäfen.
Düsseldorf (ots) – Im Rahmen der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines
Fluges nach Doha/Katar stellte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf am
gestrigen Montagnachmittag (17.06.2024) einen zur Fahndung ausgeschriebenen
Deutschen fest. Der 32-Jährige wurde von der Staatsanwaltschaft Wuppertal
gesucht. Diese hatte im Oktober 2023 einen Haftbefehl wegen eines Vergehens
gegen das Sprengstoffgesetz erlassen. Demnach wurde er im Juni 2022
rechtskräftig verurteilt. Die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 40 Tagen konnte
von dem in Mettmann lebenden Mann abgewendet werden, indem er die Geldstrafe in
Höhe von 600 Euro vor Ort bei der Bundespolizei beglich.
Montagabend dann nahmen die Bundespolizeibeamten einen weiteren Mann fest, nach
dem gefahndet wurde. Gegen einen 31-jährigen Deutschen, welcher beabsichtigte,
nach Samsun/Türkei auszureisen, lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft
Hannover vor. Im März dieses Jahres hatte diese einen Haftbefehl wegen eines
gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen den im September 2022
Verurteilten ausgestellt. Doch auch der Essener konnte die Ersatzfreiheitsstrafe
in Höhe von 120 Tagen abwenden und seinen Flug in die Türkei antreten, indem er
die Geldstrafe in Höhe von 4.200 Euro bei der Bundespolizei beglich.
Foto: Symbolbild
]]>Frau aus Hamminkeln mit ihrem Auto durch die Wand eines Einkaufsmarktes auf der
Hohe Straße.
Wie es zu dem Unfall kam ist bislang nicht bekannt.
Kundinnen und Kunden des Einkaufsmarktes befanden sich zum Unfallzeitpunkt nicht
in dem betroffenen Bereich. Die Autofahrerin verletzte sich nicht.
An dem Gebäude und dem Auto entstand jeweils erheblicher Sachschaden.
Die Ermittlungen zur Unfallursache und die Bergungsmaßnahmen dauern derzeit an.
Bildunterschrift:
Auto fährt in Einkaufsmarkt
]]>Schermbeck/Duisburg: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei Duisburg: Mordkommission ermittelt in alle Richtungen.
Schermbeck (ots) – Nach dem Angriff auf eine junge Frau am Montagabend (10.Juni, 19:30 Uhr) auf einem Waldweg in Schermbeck laufen die Ermittlungen der Mordkommission der Polizei Duisburg weiter.
Die 23-Jährige verständigte Montagabend selbst die Rettungskräfte. Eine Lebensgefahr kann nun ausgeschlossen werden. Die Spuren am Tatort wurden bereits gesichert. Derzeit werden weiterhin Zeugen vernommen. Auch ein Personenspürhund der Polizei war bereits im Einsatz.
Die Kripo ermittelt weiterhin akribisch in alle Richtungen. Bislang ergaben sich keine konkreten Hinweise auf einen Tatverdächtigen.
Anders lautende Darstellungen basieren auf Spekulationen. Ihnen liegen keine polizeilichen Ermittlungsergebnisse zugrunde.
Sollten Sie verdächtige Beobachtungen getätigt haben, wenden Sie sich bitte umgehend an das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800.
Foto:Symbolbild
]]>über Polizeiarbeit wissen? Was bewegt Sie in Ihrem Stadtteil? Unsere Beamtinnen
und Beamten haben ein offenes Ohr für Sie – bei einem Kaffee, Tee oder Kakao für
lau. Die Polizei Duisburg lädt alle Bürgerinnen und Bürger am kommenden Freitag
(7. Juni) zu einer Kaffeerunde an einer mobilen Barista-Bar ein. Für die
Mittagszeit hat sich ein besonderer Gast angekündigt: NRW-Innenminister Herbert
Reul wird vorbeischauen, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Mit Milch oder
Zucker – wie hätten Sie es gerne? Oder doch lieber einen Espresso, einen
Cappuccino oder einen Flat White?
Wo: Der Oldtimer-Truck steht von 11 bis 17 Uhr auf dem König-Heinrich-Platz
(zwischen Landgericht und CityPalais).
An diesem Tag haben Sie in entspannter Atmosphäre Gelegenheit, sich unter
anderem mit unserem Bezirksdienst, den Personalwerbern sowie den
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verkehrsunfall- und Kriminalprävention
auszutauschen. Auch unser Polizeipräsident Alexander Dierselhuis wird
voraussichtlich auf ein Heißgetränk vorbeischauen.
Das Format „Coffee with a cop“ wurde nach US-Vorbild vom Innenministerium ins
Leben gerufen. In Amerika trinken schon seit Jahren Bürgerinnen und Bürger mit
ihrer Polizei Kaffee – zwanglos und entspannt, in lockerer Runde. Das Ziel:
Hemmschwellen senken, nah am Menschen sein, Vertrauen schaffen, einfach mal
plaudern. Denn Kommunikation ist nach wie vor die wichtigste Waffe der Polizei.
Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche und leckeren Kaffee!
]]>Düsseldorf (ots) – Donnerstag den (30.05.2024) um 06.00 Uhr nahmen Beamte der
Bundespolizei einen polnischen Staatsangehörigen (26) nach einem Gewaltdelikt im
Düsseldorfer Hauptbahnhof vorläufig fest. Der 26-Jährige hatte im Vorfeld die
Gleise zwischen zwei Bahnsteigen unbefugt überquert, einen Lokführer beleidigt,
geschlagen und ins Gesicht gespuckt. Die Person konnte im Rahmen einer
Nahbereichsfahndung gestellt und festgenommen werden. Gegen die anschließenden
polizeilichen Maßnahmen wehrte sich der Festgenommene vehement. Straf- und
Ordnungswidrigkeitenanzeigen wurden seitens der Bundespolizei angefertigt. Nach
richterlicher Anordnung wurde die Person dem Polizeigewahrsam des
Polizeipräsidiums Düsseldorf zugeführt.
Mit dem Überschreiten der Gleise brachte sich der Mann in akute Lebensgefahr. Im
stark frequentierten Düsseldorfer Hauptbahnhof gibt es neben den planmäßigen
Zugfahrten, etliche Betriebs- und Sonderfahrten.
Nachdem der 26-Jährige aus dem Gleisbereich geklettert war, wurde er seitens des
Lokführers auf sein Fehlverhalten hingewiesen. Dieses nahm der später
Festgenommene zum Anlass, dem Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG mit der Hand vor
die Brust zu schlagen, diesen verbal zu attackieren sowie anzuspucken.
Auf dem Bundespolizeirevier sperrte sich der 26-Jährige gegen die
erkennungsdienstliche Behandlung und beleidigte die eingesetzten Beamtinnen und
Beamten fortlaufend in polnischer Sprache. Aufgrund der Tatsache, dass einer der
anwesenden Kollegen polnischer Herkunft ist, konnten alle Äußerungen verstanden
und festgehalten werden.
Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,34
Promille.
In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei nochmals daraufhin, dass das
unbefugte Betreten der Gleisanlagen – egal ob im Bahnhof oder auf freier Strecke
– verboten und lebensgefährlich ist. Züge nähern sich nahezu lautlos und werden
erst spät erkannt. Es ergeht daher der Appell an alle Reisenden, nur die
vorgesehenen Wege zu den Bahnsteigen zu benutzen.
Foto: Symbolbild
]]>Kreis Wesel (ots) – Immer wieder kommt es vor, dass Bürgerinnen und Bürger
Informationen in den sozialen Netzwerken teilen. Leider stimmen diese
Informationen manchmal nicht mit den Tatsachen überein, werden nur aus Sicht
eines einzelnen Betroffenen in seinem Sinne weiter gegeben und manchmal auch für
Hass und Hetze in der Bevölkerung genutzt.
Wie kann man dem entgehen? Die Polizei fasst die wichtigsten Punkte zusammen,
die man beachten sollte (…und das nicht nur am 1. April 😉 ):
Schauen Sie sich an, wer Urheber des Geschriebenen ist. Ist die Quelle
nachvollziehbar und vertrauenswürdig?
Kann sich die Information überhaupt so zugetragen haben?
Hat die örtliche Polizei darüber berichtet oder gibt es eine Darstellung einer
neutralen Institution, die keine persönlichen Interessen verfolgt?
Fake News werden häufig übertrieben, unsachlich und nicht selten reißerisch
beschrieben. Wenn eine Schlagzeile extrem schockierend oder unglaublich klingt,
lohnt es sich, skeptisch zu sein.
Insbesondere bei fehlenden Details oder Quellenangaben ist Vorsicht geboten:
Seriöse Artikel bieten detaillierte Informationen und Quellverweise.
Bilder und Videos können aus dem Kontext gerissen oder bearbeitet sein. Eine
umgekehrte Bildersuche kann helfen zu überprüfen, ob ein Bild schon einmal in
einem anderen Zusammenhang verwendet wurde.
Hinterfragen Sie Ihre eigenen Vorurteile: Fake News nutzen oft die Vorureile und
Emotionen der Leser aus. Stellen Sie sicher, dass Ihre eigene Voreingenommenheit
nicht Ihre Urteilsfähigkeit trübt.
Im Zweifel gilt: auch wenn gute Freunde, Bekannte oder Verwandte etwas geteilt
haben, sollte man sich vergewissern, ob die Information auf wahren Tatsachen
beruht.
Und wenn man dies nicht feststellen kann, dann im Zweifel lieber die Finger vom
Teilen lassen und sich nicht an der Weiterverbreitung von Fake News beteiligen!
Bildunterschrift:
Fake News
]]>Moers (ots) – Am 28.05.2024 durchsuchten in den frühen Morgenstunden Beamte der
Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen Düsseldorf und der
Kreispolizeibehörde Wesel umfassend Wohn- und Geschäftsräume diverser
Beschuldigter.
Mutmaßlich handelt es sich bei den Beschuldigten um eine international agierende
Bande, welche für eine Vielzahl von betrügerischen Kfz-Leasinggeschäften
verantwortlich sein soll.
Der Schwerpunkt der Maßnahme lag in Moers, Oberhausen, Aachen und Emmerich am
Rhein.
Es konnte ein Haftbefehl des Amtsgerichts Düsseldorf vollstreckt und umfangreich
Beweismittel sichergestellt werden.
Mutmaßlich fälschten die Beschuldigten professionell Gehaltsnachweise und
Kontounterlagen und verwendeten diese Unterlagen um hochwertige PKW (u.a.
Porsche, Audi, Maybach, Range Rover) im Wege des Privatleasings zu erlangen. Die
Leasingraten wurden nach den derzeitigen Erkenntnissen anschließend nicht
beglichen. Die PKW sollen sodann an Abnehmer im inner- und außereuropäischen
Ausland (insbesondere nach Dubai) weiterveräußert worden sein.
Auch eine aus den Niederlanden agierende Gruppierung soll diese Fahrzeuge
bestellt und abgenommen haben. Der nach dem Stand der Ermittlungen
Hauptverantwortliche der Bande ist vor Bekanntwerden der Ermittlungen nach Dubai
verzogen. Mutmaßlich steuert er die Geschäfte der Gruppierung von dort aus. Nach
ihm wird nunmehr international gefahndet.
Da einer der Beschuldigten in einer besonders gesicherten Villa residierte und
Anhaltspunkte für eine Bewaffnung der Täter vorlagen, waren auch Spezialkräfte
der Polizei im Einsatz.
Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Foto: Symbolbild
]]>Düsseldorf (ots) – Im Rahmen einer stichprobenartigen Einreisekontrolle eines
Fluges aus Iasi/Rumänien wurde am gestrigen Mittwochvormittag (22.05.2024) ein
Rumäne durch die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf kontrolliert. Hierbei
stellten die Beamten fest, dass nach dem 54-Jährigen gefahndet wurde. Die
Staatsanwaltschaft Aachen hatte im März dieses Jahres einen Haftbefehl wegen
eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz gegen den Verurteilten
erlassen. Die Geldstrafe in Gesamthöhe von 1.290 Euro konnte durch den in Köln
lebenden Mann nicht beglichen und somit die Ersatzfreiheitsstrafe in Gesamthöhe
von 43 Tagen nicht abgewendet werden. Nach Festnahme und Eröffnung des
Haftbefehls wurde der Verurteilte durch die Bundespolizei den Justizbehörden
überstellt.
Etwa eine Stunde später stellten die Bundespolizeibeamten einen Deutschen fest,
der beabsichtigte, nach Dublin/Irland zu fliegen. Im Rahmen der
grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle wurde festgestellt, dass der 64-Jährige von
der Staatsanwaltschaft Duisburg gesucht wurde. Im Februar dieses Jahres wurde
durch diese ein Haftbefehl wegen Körperverletzung gegen den im Juli 2023
rechtskräftig Verurteilten ausgestellt. Die Geldstrafe in Höhe von 600 Euro
konnte der Mann jedoch begleichen und somit die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe
von 60 Tagen abwenden. Danach trat er seinen Flug nach Irland an.
Foto: Symbolbild
]]>Unbekannte Täter übernehmen E-Mail-Konten und versenden dann Nachrichten im Namen der betroffenen Firmen. Diese E-Mails enthalten gefährliche Anhänge oder Links. Die E-Mails sehen echt aus, da sie keine Sprachfehler, dafür aber oft echte frühere Gesprächsverläufe enthalten. Sobald ein Empfänger auf die Links klickt, kann das IT-System unmittelbar angegriffen werden, und es kann zu Datenverlust bzw. dem Diebstahl von Daten sowie weiteren Angriffen zum Beispiel Phishing Attacken kommen.
Die Täter durchsuchen außerdem die übernommenen E-Mail-Konten gezielt nach Informationen aus der Anfangszeit der Corona-Krise, besonders nach VPN-Zugangsdaten nicht öffentlicher IT-Netzwerke. Diese Informationen ermöglichen es den Tätern, direkten Zugriff auf die IT-Infrastruktur von Unternehmen zu erhalten. Auch auf Dokumente in den E-Mails können sie zugreifen.
Dank der Ermittlungen des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen konnten bereits einige Firmen vor weiteren Angriffen wie Verschlüsselungen durch Ransomware und den damit verbundenen Erpressungen geschützt werden. Durch solche Cyberattacken entstehen ansonsten regelmäßig Schäden in Millionenhöhe.
Wenn Ihre Unternehmens-IT von solchen Office 365 Angriffen betroffen ist oder wenn Mitarbeiter auf verdächtige Links geklickt oder ihre Zugangsdaten eingegeben haben, besteht ein hohes Risiko für Ihre IT-Systeme. Dies gilt auch, wenn Dateien von namhaften Plattformen bzw. von Clouddiensten großer Anbieter heruntergeladen wurden. Die Täter aktualisieren ständig ihre gefährlichen Anhänge, sodass vorhandene Virenscanner diese möglicherweise nicht immer erkennen können.
Anhand der aktuellen Entwicklungen wird deutlich, wie wichtig umfassende Sicherheitskonzepte und die Sensibilisierung von Mitarbeitenden sind.
Um Online-Kriminellen adäquat zu begegnen, wurde 2011 das Cybercrime-Kompetenzzentrum im Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) eingerichtet mit Ermittlungskommissionen für herausragende Verfahren und Experten für Computerforensik. Auch die Beratung von Unternehmen in Sachen Cyber-Sicherheit bildet einen Schwerpunkt.
Verantwortliche von Unternehmen, die feststellen, dass sie zum Opfer einer Cyberattacke geworden sind, können direkten Kontakt zu den Mitarbeitenden des Single Point of Contact (SPoC) des Cybercrime-Kompetenzzentrums aufnehmen. Die Experten sind telefonisch unter 0211/ 939-4040 oder per E-Mail an cybercrime.lka@polizei.nrw.de erreichbar. Weitere Informationen zum Cybercrime-Kompetenzzentrum des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen finden Interessenten außerdem unter https://polizei.nrw/artikel/das-cybercrime-kompetenzzentrum-beim-lka-nrw.
Darüber hinaus gibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wichtige Tipps in Sachen Cyber-Sicherheit: www.bsi.bund.de „10 Tipps zur Cyber-Sicherheit für Unternehmen“
Bildunterschrift:
Symbolbild LKA NRW – Finger einer ausgestreckten Hand deutet auf einen Bildschirm, der Zahlenreihen und das Wort „Passwort“ enthält.
]]>Essen (ots) – 45470 MH.-Menden-Holthausen: Gestern am späten Abend (19. Mai)
raubten fünf Unbekannte einen 19-Jährigen im Park Witthausbusch aus. Die Polizei
sucht nach Zeugen.
Gegen 23:20 Uhr saß der 19-jährige Mülheimer alleine auf einer Bank im Park
Witthausbusch, nahe der Virchowstraße, als fünf junge Männer auf ihn zukamen.
Bei ihm angekommen, forderten sie u.a. die Herausgabe seines Portemonnaies.
Nachdem er dies verweigert hatte, schubsten und schlugen ihn die Unbekannten,
bis er sich wehrte und dabei einen der jungen Männer im Gesicht verletzte. Einer
der Tatverdächtigen nahm einen schlagringähnlichen Gegenstand und schlug weiter
auf den Mülheimer ein, während ein weiterer sogar eine Stichwaffe zog. Laut dem
19-Jährigen habe er eine Verletzung durch die Stichwaffe jedoch verhindern
können. Daraufhin flüchteten die Tatverdächtigen ohne Beute in Richtung des
dortigen Spielplatzes und dann in unbekannte Richtung.
Der 19-Jährige wurde durch die Tat leicht verletzt.
Die fünf unbekannten Tatverdächtigen wurden als 19-20 Jahre alt beschrieben. Sie
seien südländischen Phänotyps und dunkel gekleidet gewesen. Einer der
Unbekannten sei kleiner und habe eine korpulente Statur. Zudem habe er einen
Dreitagebart getragen. Ein weiterer sei schlaksig und habe ein auffälliges
Muttermal oder ein Tattoo am Hals.
Gegen die bislang unbekannten Tatverdächtigen wird aufgrund des versuchten
schweren Raubes ermittelt. Zeugen, die Hinweise auf die Unbekannten geben
können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder per E-Mail
an hinweise.essen@polizei.nrw.de bei der Polizei Essen zu melden.
Foto: Symbolbild
]]>Duisburg (ots) – Am Samstag (18. Mai) kontrollierten Einsatzkräfte der Polizei
ab 18 Uhr den An- und Abreiseverkehr zu einem Open-Air-Festival in Friemersheim.
Den Schwerpunkt legten die Polizistinnen und Polizisten auf Fahrzeugführende,
die sich unter dem Einfluss von Alkohol oder anderer berauschender Mittel ans
Steuer setzten oder verbotswidrig ein elektronisches Gerät während der Fahrt
nutzten. Hierbei handelt es sich um zwei Hauptunfallursachen für mitunter
schwerwiegende Verkehrsunfälle.
Die Kontrollen zeigten Wirkung – Ein Großteil der Partygäste hielt sich an die
Verkehrsregeln. Die Verstöße einzelner Verkehrsteilnehmender im Detail:
Um 22 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte im Bereich der Bliersheimer Straße einen
schwarzen VW Golf mit Weseler Kennzeichen. Der Fahrzeugführer (23) wirkte
sichtlich nervös und zeigte weitere körperliche Auffälligkeiten, welche den
Verdacht erhärteten, dass er unter dem Einfluss berauschender Mittel steht. Die
Beamten boten dem Weseler daraufhin einen Drogenvortest an, um ihm die
Möglichkeit einzuräumen, ihren Verdacht des vorausgegangenen Drogenkonsums zu
entkräften. Weil der Urintest positiv auf den Wirkstoff THC ausfiel, musste der
23-Jährige die Polizisten zur Wache begleiten, wo ein Arzt ihm eine Blutprobe
entnahm. Mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige im Gepäck, konnte er die Wache
wieder verlassen.
Gegen 23:50 Uhr kontrollierten Polizisten an der gleichen Örtlichkeit einen
schwarzen Audi A5 mit Kölner Zulassung. Ein Atemalkoholtest bestätigte den
Verdacht der Beamten: Der Fahrer (29) hatte einen Drink zu fiel, lag aber
unterhalb des Wertes, der die absolute Fahruntüchtigkeit begründet. Weil er auf
der Wache angekommen einen gerichtsverwertbaren Atemalkoholtest nicht
durchführen konnte, entnahm ein Arzt ihm eine Blutprobe. Auch ihn erwartet eine
Ordnungswidrigkeitenanzeige. Die Folgen beim erstmaligen Verstoß: zwei Punkte in
Flensburg, 500 Euro Geldbuße zuzüglich weiterer Kosten, einen Monat Fahrverbot.
Gegen 1 Uhr (19. Mai) ging den Einsatzkräften ein grauer Nissan Micra mit
Kennzeichen aus Mönchengladbach ins Netz. Weil die Behauptung der Fahrerin (29),
lediglich einen Longdrink auf der Party getrunken zu haben wenig glaubhaft
schien, boten die Beamten ihr einen Atemalkoholtest an. Da der Wert die Grenze
zur absoluten Fahruntüchtigkeit überschritt, musste auch sie mit zur Wache. Ein
Arzt entnahm ihr eine Blutprobe. Ihren Führerschein konnten die Polizisten nicht
sicherstellen, weil sie behauptete ihn in Spanien verloren zu haben. Die
29-Jährige muss sich nun mit einem Straf-verfahren auseinandersetzen und darf
fortan kein fahrerlaubnispflichtiges Fahrzeug im öffentlichen Verkehr führen.
Insgesamt schrieben die Einsatzkräfte drei Strafanzeigen und fünf
Ordnungswidrigkeitenanzeigen – in zwei Fällen wegen der unerlaubten Benutzung
eines Mobiltelefons. Weiterhin mussten neun Fahrzeugführende ein Verwarngeld
bezahlen, weil sie keinen Sicherheitsgurt angelegt hatten oder die Beleuchtung
defekt war.
Foto: Symbolbild
]]>Leverkusen/Duisburg (ots) – Pfingstsonntag (19. Mai) meldete sich ein
38-jähriger Hausboot-Nutzer vom Hafen in Leverkusen-Hitdorf aus bei der Polizei,
da seine schwimmenden vier Wände zu sinken drohten. Gegen 8:38 Uhr hörte er
einen „Schlag“ und das Boot begann sich zu neigen.
Alle an Bord befindlichen Personen brachten sich an Land in Sicherheit. Noch
bevor die Wasserschutzpolizei der Wache Köln sowie die Feuerwehr Leverkusen
eintrafen, sank das Hausboot auf den Grund des Hafenbeckens. Lediglich Reste das
Daches ragten noch aus dem Wasser heraus.
Da die schwimmenden Häuser mit Stangen an der Hafenmauer befestigt sind, ist ein
Abtreiben nicht möglich. Verletzt wurde niemand. Betriebsstoffe haben sich nicht
an Bord befunden. Die Bergung des steht noch aus. Womöglich könnte ein Baumstamm
die Ursache für den Untergang gewesen sein.
]]>Gelsenkirchen (ots) – Bei einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei
Jugendlichen am Donnerstag, 16. Mai 2024, in der Marktstraße in Erle, wurde ein
15-Jähriger schwer verletzt. Die Polizei Gelsenkirchen erhielt gegen 18 Uhr über
die Leitstelle der Feuerwehr Kenntnis über eine Auseinandersetzung zwischen zwei
Jugendlichen, bei der ein Messer genutzt worden sein soll. Vor Ort konnten die
Beamten einen 15-jährigen Gelsenkirchener mit einer Stichwunde im Brustbereich
antreffen. Er wurde zur Behandlung seiner Verletzung in ein umliegendes
Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Derzeit besteht keine
Lebensgefahr. Im Rahmen der Ermittlungen konnte ein 16-jähriger Tatverdächtiger
aus Gelsenkirchen vorläufig festgenommen werden. Die Polizei hat eine
Mordkommission unter Führung der Staatsanwaltschaft Essen eingerichtet. Hinweise
von Zeugen bitte telefonisch an das zuständige Kriminalkommissariat unter der
Rufnummer 0209 365 7112 oder an die Kriminalwache unter der Rufnummer 0209 365
8240. Die Ermittlungen dauern an.
Foto: Symbolbild
]]>Polizei zu zwei brennenden Autos im Duisburger Süden aus. In Rahm stand im
Bereich der Bissingheimer Straße, Ecke Lintorfer Waldweg gegen Mitternacht der
VW Up eines 85-Jährigen in Flammen. Ein Zeuge bemerkte das Feuer und alarmierte
die Einsatzkräfte.

Etwa zwei Stunden später (2 Uhr) stand auf der Kammerstraße,
Ecke Lotharstraße in Neudorf ein Citroën in Vollbrand. Die Kriminalpolizei hat
die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob es einen Zusammenhang gibt. Zeugen,
die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit Hinweisen
an das Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0203 2800 zu wenden.
]]>Düsseldorf (ots) – Bundespolizisten nahmen Samstagnacht (11. Mai) um 01.30 Uhr,
im Düsseldorfer Hauptbahnhof einen Jugendlichen (14) fest. Das Amtsgericht
Mannheim suchte per Haftbefehl nach ihm. Er wurde an die nächste
Justizvollzugsanstalt übergeben.
Der 14-Jährige wurde nach einer Zugfahrt ohne Fahrkarte im Düsseldorfer
Hauptbahnhof polizeilich kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass das
Amtsgericht Mannheim nach dem Jugendlichen aufgrund eines
Untersuchungshaftbefehls suchte. Er hatte im vergangenen Jahr einen Raub mit
einer gefährlichen Körperverletzung begangen.
Die eingesetzten Beamten eröffneten dem 14-Jährigen den Haftbefehl und
verbrachten ihn anschließend in die nächste Justizvollzugsanstalt.
Foto: Symbolbild
]]>am Sonntag, 5.Mai 2024 ein 7 Jahre altes Kind tödlich verletzt worden. Nach
bisherigen Ermittlungen lief der Junge um 14.17 Uhr auf Höhe der Uechtingstrasse
über die Kurt-Schumacher-Straße, ohne auf den Verkehr zu achten. Das Kind geriet
unter eine Straßenbahn. Die Feuerwehr begann unmittelbar mit der Bergung. Das
Kind verstarb auf dem Weg ins Krankenhaus. An der Unfallstelle versammelten sich
zahlreiche Schaulustige und Angehörige. Polizeibeamte sicherten die
Unfallstelle. Spezialisten der Polizei Bochum haben Spuren gesichert. Die
Kurt-Schumacher-Straße war mehrere Stunden voll gesperrt. Die Polizei sucht
dringend Zeugen und bittet um Hinweise zum Unfallgeschehen unter 0209 265 6200
oder 0209 365 2160.
Foto: Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45307 E.-Kray: Gestern Abend (29. April) wurde ein 63-jähriger
Mann mit lebensgefährlichen Stichverletzungen an der Leither Straße aufgefunden.
Unter Leitung der Staatsanwaltschaft Essen richtete die Polizei umgehend eine
Mordkommission wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ein.
Gegen 22:15 Uhr hatte ein Zeuge einen Rettungswagen gerufen, nachdem ihm eine
blutende Person auf dem Gehweg der Leither Straße aufgefallen war. Der Notarzt
konnte lebensgefährliche Verletzungen feststellen und ließ den 63-Jährigen ins
Krankenhaus bringen.
Die ebenfalls alarmierte Polizei fahndete im Nahbereich nach dem flüchtigen
Täter. Die Beamten trafen auf einen 20-jährigen Mazedonier, der Blutanhaftungen
an seiner Kleidung und den Händen aufwies. Er wurde festgenommen und wegen einer
Verletzung ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.
Unter Leitung der Staatsanwaltschaft Essen richtete die Polizei Essen eine
Mordkommission ein. Das Kriminalkommissariat 11 ermittelt derzeit die
Hintergründe der Tat und sucht Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der
0201/829-0 bei der Polizei Essen zu melden.
Foto: Symbolbild
]]>Gegen 20:30 Uhr befuhr ein 39-jähriger Mann aus Wesel die Rheinallee, aus
Richtung Rhein kommend in Fahrtrichtung Weseler Straße. Gleichzeitig befuhren
ein 15-jähriger Weseler und sein 14-jähriger Beifahrer mit einem Kleinkraftrad
eine Zufahrtstraße der Rheinallee. Beim Einbiegen nach rechts in die Rheinallee
kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.
Der 15-jährige Fahrer des Kleinkraftrades wurde schwer verletzt. Ein
Rettungswagen brachte ihn in ein örtliches Krankenhaus, in welchem er stationär
verblieb.
Sein 14-jähriger Beifahrer stürzte und zog sich schwerste Verletzungen zu. Bei
ihm besteht Lebensgefahr. Er wurde zunächst einem Weseler Krankenhaus zugeführt
und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Essen
verbracht.
Der 39-jährige PKW-Fahrer erlitt einen Schock.
Polizeibeamte sperrten die Rheinallee im Bereich der Unfallstelle für die Dauer
der Unfallaufnahme.
Foto: Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45468 MH.-Altstadt II: In einem Mordfall aus dem Jahr 1991 konnte
durch Beamte der Ermittlungsgruppe Cold Cases ein heute 62 Jahre alter
Tatverdächtiger ermittelt und am Dienstagmorgen (16. April) in Mülheim
festgenommen werden. Das Amtsgericht Duisburg hat auf Antrag der
Staatsanwaltschaft Duisburg einen Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes erlassen.
Am Nachmittag des 19. Januar 1991 wurde Günter K., ein 63 Jahre alter Friseur
aus Mülheim, tot in dem Schlafzimmer seiner Wohnung an der Viktoriastraße
aufgefunden. Angestellte seines Friseursalons hatten ihn zuvor als vermisst
gemeldet, nachdem er an dem Samstag nicht zur Arbeit erschienen war.
Die Ermittlungen ergaben, dass Günter K. erdrosselt wurde. Der unbekannte Täter
durchwühlte die Wohnung des Toten und entwendete hochwertige Uhren sowie
Goldmünzen in einem Wert von mehreren Tausend DM.
Zuvor soll der Friseur bis in die frühen Morgenstunden in einer Mülheimer Kneipe
gewesen sein und dort Alkohol getrunken haben. Die damals intensiv geführten
Ermittlungen führten zu keinem Tatverdächtigen und der mutmaßliche Raubmord
blieb zunächst ungelöst.
Zur Aufklärung von ungelösten Fällen wie diesem wurde die Ermittlungsgruppe Cold
Cases bei der Polizei Essen eingerichtet. Die Ermittlungsgruppe bearbeitet 56
sogenannte Cold Cases und hat im November des letzten Jahres ihre Arbeit
aufgenommen. Sie besteht aus drei Ermittlern des Kriminalkommissariat 11 und
drei bereits pensionierten Polizeibeamten, die aus ihrem Ruhestand
zurückgekommen sind, um in den ungelösten Fällen zu ermitteln.
Der Fall des Günter K. ist einer der Cold Cases, die durch die Ermittlungsgruppe
bearbeitet werden. Im Rahmen der damaligen Ermittlungen wurde am Tatort ein
Fingerabdruck gesichert. Dieser wurde seiner Zeit mit allen verfügbaren
Datenbanken abgeglichen, konnte jedoch damals keiner bereits erfassten Person
zugeordnet werden. Ein stetig erfolgender Abgleich des Fingerabdrucks in
nationalen und internationalen Datenbanken führte zu einem Treffer in Polen.
Daraufhin wurden die Ermittlungen intensiviert und durch die Beamten ein
Tatverdächtiger ermittelt. Bei der Person handelt es sich um einen heute
62-Jährigen mit deutscher und polnischer Staatsangehörigkeit, der in Mülheim an
der Ruhr wohnt.
Der Mülheimer wurde am Dienstagmorgen vorläufig festgenommen. Ein erneuter
Abgleich mit der Fingerabdruckspur vom Tatort erhärtete den Verdacht gegen den
62-Jährigen. Zudem wurde am Tatort gefundene DNA mit der des Mülheimers
verglichen und stimmte ebenfalls überein. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft
Duisburg wurde am Mittwoch ein Untersuchungshaftbefehl gegen den 62-Jährigen
durch das Amtsgericht Duisburg wegen Mordes erlassen.
Foto: Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45130 E.-Rüttenscheid: Am Montagmittag (15. April) ergriff eine
34-jährige Essenerin an der Isenbergstraße ein fremdes Kleinkind und versuchte
mit diesem wegzurennen. Das Kind konnte durch seine Mutter wohlbehalten wieder
in Obhut genommen werden.
Zwei Mütter hatten ihre Kinder gerade von der Kita an der Isenbergstraße
abgeholt und sich in der Nähe des Eingangs unterhalten, während die Kinder auf
dem Gehweg spielten. Plötzlich kam eine Frau auf die Kinder zu. Sie nahm ein
3-jähriges Mädchen auf den Arm und lief mit ihm davon.
Die Mutter des Mädchens schrie laut um Hilfe und rannte hinterher. Auch ein
weiterer Vater eilte zu Hilfe. Unvermittelt blieb die Frau stehen und ließ sich
von der Mutter das 3-jährige Mädchen aus dem Arm nehmen. Anschließend lief sie
davon.
Die alarmierte Polizei konnte die Frau in der Nähe antreffen. Die 34-jährige
Deutsche machte einen verwirrten Eindruck. Sie wurde zur erkennungsdienstlichen
Behandlung ins Präsidium gebracht. Polizeilich ist sie bereits in Erscheinung
getreten, jedoch bislang nicht im Zusammenhang mit der Entziehung von Kindern.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt.
Foto: Symbolbild
]]>Düsseldorf (ots) – Im Düsseldorfer Hauptbahnhof schlug ein unbekannter Mann am
Der 22-jährige Franzose befand sich im Düsseldorfer Hauptbahnhof kurz vor dem
Ausgang Bertha-von-Suttner-Platz. Plötzlich trat ein Unbekannter von hinten an
ihn heran und schlug ihm mit der Faust im Vorbeilaufen ins Gesicht. Der
Geschädigte stürzte zu Boden und der Tatverdächtige flüchtete.
Gegen die Unbekannten wird nun wegen der Körperverletzung ermittelt. Mit
Beschluss ordnete das Amtsgericht Düsseldorf die Öffentlichkeitsfahndung mit
Lichtbildern der unbekannten Tatverdächtigen an. -Wer kennt die Personen auf den
Lichtbildern? -Wer kann Hinweise zu ihren Identitäten und ihren Aufenthaltsorten
geben?
Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888
000 oder durch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.
Der Link zu den Fotos lautet https://t1p.de/82hrx
Foto: Symbolbild
]]>Duisburg (ots) – Diensthund Yondu hat in der Nacht zum Donnerstag (11. April,
gegen 2:50 Uhr) drei mutmaßliche Einbrecher in einem Wohn- und Geschäftshaus an
der Feldstraße auf frischer Tat ertappt. Eine Bewohnerin alarmierte die Polizei,
weil sie mitten in der Nacht von ungewöhnlichen Geräuschen aufgeweckt wurde. Als
die Einsatzkräfte eintrafen, versteckten sich die Verdächtigen (24, 33 und 41
Jahre alt) im Keller – vergebens! Der zwei Jahre alte belgische Schäferhund
konnte das Trio sofort im hinteren Bereich der Kellerräume auffinden.

Die Beamten nahmen die drei Männer mit albanischer Staatsangehörigkeit, die ohne
festen Wohnsitz in Deutschland sind, fest und brachten sie ins Polizeigewahrsam.
Bei einem von ihnen fanden die Einsatzkräfte offenbar gestohlene Dokumente, wie
beispielsweise eine Bankkarte, ein Deutschlandticket und einen Schülerausweis
von jeweils fremden Personen. Sie stellten sämtliche Sachen sicher – außerdem
das mutmaßliche Einbruchswerkzeug. Das Trio wird am heutigen Freitag (12. April)
auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen des Verdachts des schweren
Bandendiebstahls einem Haftrichter vorgeführt.
Bildunterschrift:
Diensthund Yondu stellt mutmaßliche Einbrecher
]]>Duisburg (ots) – Bei einer Schwerpunktkontrolle auf der Heerstraße hat die
Polizei am Donnerstag (11. April) unter Beteiligung des Hauptzollamtes Duisburg
und Mitarbeitenden des Amtes für Rechnungswesen und Steuern der Stadt Duisburg
ab 13:15 Uhr mehr als 45 Autos und Transporter sowie 76 Fahrzeuginsassen
überprüft.
Die Einsatzkräfte schrieben über 23 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, weil Fahrzeuge
derart technisch verändert waren, so dass sie nicht mehr verkehrssicher sind.
Technische Mängel, insbesondere bauliche Veränderungen am Fahrwerk eines Audi A7
in Form deutlicher Schleifspuren an Reifen sowie Radhausschalen führten zum
Erlöschen der Betriebserlaubnis. Der Wagen wurde sichergestellt, sein Fahrer
musste den Heimweg als Fußgänger antreten.
Doch nicht nur die Kontrolle der Fahrzeuge stand bei den Ordnungshütern auf dem
Programm. Bei dem Einsatz sammelten die Einsatzkräfte auch wichtige Erkenntnisse
beispielswese über Schein-halterschaften. Bei Scheinhalterschaften lassen
Personen oftmals mit gefälschten Dokumenten viele Autos auf sich zu. Diese
Fahrzeuge werden dann von anderen bei Straftaten, wie zum Beispiel
Tankstellenüberfällen und Einbrüchen genutzt. Für die Polizei eine
Herausforderung nachvollziehen zu können, wer am Steuer saß. Der Halter hat sich
in der Regel ins Ausland abgesetzt oder ist wegen der falschen Dokumente gar
nicht zu ermitteln.
Bildunterschrift:
Quelle: Polizei Duisburg
]]>Essen (ots) – 45326 E-Altenessen: Am Freitagmorgen (29. März) wurde eine
Rettungswagenbesatzung der Feuerwehr im Einsatz von einer vermeintlich hilflosen
Person geschlagen und getreten. Der 18-jährige Angreifer wurde in Gewahrsam
genommen.
Gegen 7:30 Uhr fuhr eine Rettungswagenbesatzung der Feuerwehr Essen zu einem
Routineeinsatz am U-Bahnhof Altenessen. Zeugen hatten zuvor eine „hilflose
Person“, in diesem Fall einen mutmaßlich betrunkenen Mann, gemeldet.
Nichtsahnend und mit der Absicht zu helfen, gingen die beiden Feuerwehrmänner
auf den jungen Mann zu. Doch der vermeintlich Hilflose schlug unvermittelt
mehrfach gegen den Kopf und Oberkörper seines Retters und versuchte, den zweiten
Sanitäter zu treten. Danach bespuckte der Mann die beiden. Die Feuerwehrmänner
schafften es, den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.
Die Polizisten fanden heraus, dass es sich bei dem jungen Mann um einen
18-jährigen Deutschen aus Rees handelte. Im Beisein der Polizisten beleidigte
der 18-Jährige unbeteiligte Passanten und bedrohte weiterhin alle Einsatzkräfte.
Zur Ausnüchterung brachten die Beamten den 18-Jährigen in das Polizeigewahrsam.
Ein Arzt entnahm eine Blutprobe. Der junge Mann aus Rees muss sich nun unter
anderem wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende
Personen, der Körperverletzung und der Bedrohung verantworten. Die beiden
Feuerwehrmänner konnten ihren Dienst glücklicherweise fortsetzen.
Foto: Symbolbild
]]>Du willst zur Polizei? Oder möchtest dich allgemein über die Möglichkeiten informieren, Polizeibeamtin oder Polizeibeamter zu werden, bzw. bei der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen zu arbeiten? Dann findest du hier deine Ansprechpartner.
Kein Tag ist wie der andere
Du suchst die Herausforderung in einer staatlichen Institution, die für Recht und Gesetz, Gleichberechtigung, Offenheit, Verantwortung, Verlässlichkeit und Vertrauen steht? Dann starte Deine Karriere bei uns. Als Polizeikommissarin oder Polizeikommissar bist Du hier genau richtig! Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte …
Wir setzen auf Deine … Teamfähigkeit – jeder muss sich auf den anderen verlassen können. Nicht nur in gefährlichen Situationen, sondern auch im Alltag. Gleichzeitig bietet unser Teamwork Raum zur Entfaltung Deiner Persönlichkeit.
Kommunikationsfähigkeit – Du musst oft schnell und flexibel handeln. Dein Kommunikations- und Improvisationsgeschick sind gefragt. Einfühlungsvermögen ist dabei eine große Hilfe.
Belastbarkeit – Du solltest über gute sportliche Fähigkeiten und Fertigkeiten in Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination verfügen. Stressresistenz und Konfliktfähigkeit helfen, psychische Belastungen aufzufangen.
Neutralität – Du musst Recht und Gesetz anwenden. Uneingeschränkte Neutralität ist dabei das höchste Gut. Ist dieser Beruf der richtige für Dich? Mach’ den Selbstcheck! Hier klicken! DAS BIETEN WIR! Dafür stehen wir
Gleichstellung, Chancengleichheit, Schutz vor Diskriminierung und die Anerkennung individueller Differenz sind für uns verbindliche Handlungsleitlinien – nicht nur im Hinblick auf Dein Studium. Auch im Rahmen unserer Einsätze spielen diese Werte und Überzeugungen eine wichtige Rolle. Darüber hinaus machen wir Dir ganz konkrete Angebote, die Du kaum ablehnen kannst:
Entwickle Dein Potenzial!
Streifendienst? Ermittlungsdienst? Einsatzhundertschaft? Nach dem Studium und Deiner Erstverwendung hast Du viele Möglichkeiten. Du kannst Dich in verschiedenen Arbeitsbereichen spezialisieren. Etwa im Ermittlungsdienst eines Kriminalkommissariats, bei den Spezialeinheiten, als Diensthundführerin oder Diensthundführer, in der Hubschrauberstaffel, Polizeireiterstaffel oder als Lehrende oder Lehrender in der Aus- und Fortbildung. Es liegt an Dir, etwas daraus zu machen. Jetzt geht’s los!
Deine Ausbildung beginnt am 1. September und dauert drei Jahre.
Du studierst an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung im Fachbereich Polizeivollzugsdienst. In einem Bachelor-Studiengang wirst Du zur Polizeikommissarin und zum Polizeikommissar ausgebildet. In Theorie, Training und Praxis wirst Du bestens auf Deinen Beruf vorbereitet. Wenn Du die Prüfung bestanden hast, verleiht Dir die Fachhochschule den akademischen Grad „Bachelor of Arts“. Schon während Deines Studiums durchläufst Du unterschiedlichste Übungen in unseren Trainingszentren und sammelst erste praktische Erfahrungen im Streifendienst Deiner Ausbildungsbehörde. Nach dem Studium startest Du in einer Kreispolizeibehörde. Dies kann auch Deine Ausbildungsbehörde sein. Du kannst Wunschstandorte angeben, jedoch erfolgt die Zuordnung nach dienstlichen Notwendigkeiten. Dein Familienstand und andere soziale Kriterien werden dabei berücksichtigt. Grundsätzlich wirst Du zunächst mehrere Jahre in einer Polizeiinspektion im Wachdienst eingesetzt. Du arbeitest zu wechselnden Zeiten im Früh-, Spät- und Nachtdienst. Wenn Du in den Kreispolizeibehörden Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Köln, Mönchengladbach, Münster, Recklinghausen und Wuppertal zum Einsatz kommst, kannst Du nach einem Jahr im Wach- und Wechseldienst für zwei Jahre in eine Bereitschaftspolizeihundertschaft wechseln.
Solltest Du Deinen Wunschstandort nicht gleich nach Beendigung Deiner Ausbildung zugeteilt bekommen haben, hast Du die Möglichkeit, Dich am landesweiten Versetzungsverfahren zu beteiligen. Noch Fragen? Fragen! Hier findest Du Deine persönlichen Personalwerber/-innen. DAS BRAUCHST DU! Deine Voraussetzungen
1. Staatsangehörigkeit 1. Für Bewerber mit Nicht-EU-Staatsangehörigkeit gelten besondere Voraussetzungen. Grundsätzlich darf in das Beamtenverhältnis nur berufen werden, wer Deutsche/Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes ist oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der europäischen Union besitzt. Eine Einstellung in den Polizeidienst ist jedoch auch für andere Staatsangehörige möglich, wenn an der Gewinnung der Bewerberin bzw. des Bewerbers ein dringendes dienstliches Bedürfnis besteht. Diese Voraussetzung ist in der Regel erfüllt, wenn das Auswahlverfahren erfolgreich absolviert wurde, ein hoher Bevölkerungsanteil der entsprechenden Nationalität in Nordrhein-Westfalen lebt, die Bewerberin/der Bewerber neben der deutschen Sprache auch die jeweilige Heimatsprache spricht und wenn eine Aufenthalts-/Niederlassungserlaubnis für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland vorhanden ist. 2. Bildungsstand 2. Die BBiHZVO regelt den „Zugang zum Bachelor-Studium an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung NRW“ für beruflich Qualifizierte. Bitte beachte daher unsere Informationen zum Bewerbungsverfahren auf dem Bewerberportal. 3. Sport- und Schwimmabzeichen 3. Nachweise über den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens können nur anerkannt werden, wenn sie von Organisationen, Einrichtungen oder sonstigen Veranstaltern ausgestellt wurden, die zur Ausstellung von Nachweisen berechtigt sind. Einige Kreispolizeibehörden bieten auch die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens für Polizeibewerberinnen und Polizeibewerber an. Bitte informiere Dich dazu bei Deiner zuständigen Polizeidienststelle. Nachweise über den Erwerb des Deutschen Rettungsschwimmabzeichens können nur anerkannt werden, wenn sie von Organisationen, Einrichtungen oder sonstigen Veranstaltern ausgestellt wurden, die zur Ausstellung von Nachweisen berechtigt sind. Dies sind z.B. die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, die Wasserwacht im Deutschen Roten Kreuz und der Arbeiter-Samariter-Bund. Das Deutsche (Jugend-) Schwimmabzeichen in Gold kann von zertifizierten Bademeister/-in in Deinem Schwimmbad abgenommen werden. Bitte wende Dich frühzeitig an Dein Bad, um die Abnahmemodalitäten zu klären. 4. Tauglichkeit 4. Zur polizeiärztlichen Untersuchung gehört auch die Dokumentation und Bewertung von Körperschmuck (Tattoos, Piercing, …). Bitte beachte daher unsere „Hinweise zur Bewertung von Körperschmuck“ in den Informationen zum Bewerbungsverfahren auf dem Bewerberportal. Das musst Du wissen! Diese Hürden musst Du nehmen
Unser Auswahlverfahren besteht aus mehreren Abschnitten: aus der Vorauswahl, dem PC-Test, einem Assessment-Center, der polizeiärztlichen Untersuchung und der Nachauswahl. Wenn Du alle Stationen erfolgreich durchlaufen hast, gehörst Du schon fast zum Team.Die Vorauswahl Im Rahmen der sogenannten „Vorauswahl“ werden Deine mit der Bewerbung eingereichten Unterlagen geprüft. Im Bedarfsfall wirst Du gebeten, weitere Unterlagen beizubringen. Den PC-Test und die polizeiärztliche Untersuchung durchläufst Du im Bildungszentrum Münster des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen (LAFP NRW). Dazu wirst Du vom LAFP NRW auf elektronischem Weg eingeladen. Der PC-Test Beim PC-Test werden Deine analytischen Fähigkeiten, Deine Lernfähigkeit, Dein Gedächtnis und Deine (schriftliche) Kommunikationsfähigkeit überprüft. Der Test dauert ca. zwei Stunden und besteht aus verschiedenen Aufgabengruppen. Die Aufgaben beschäftigen sich unter anderem mit Wortanalogien, Figurensequenzen, Zahlensymbolen, Syllogismen, Rechtschreibung und Zeichensetzung sowie Deiner Merkfähigkeit. Auf diesen Test solltest Du Dich gut vorbereiten. Fachliteratur, in welcher die Aufgabenarten vorgestellt werden, erhältst Du im Buchhandel. Nach dem PC-Test folgt ein „Formalgespräch“. Hier werden Deine Bewerbungsunterlagen auf Vollständigkeit geprüft. Du musst u. a. angeben, ob Du Tätowierungen trägst oder ob gegen Dich aktuell ein Strafverfahren anhängig ist. Anschließend erhältst Du das Ergebnis des PC-Tests. Wenn Du diesen Test bestanden hast, musst Du einen weiteren computergestützten Test durchlaufen, der Deine Reaktionsschnelligkeit, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit prüft. Wenn Du einen Test nicht bestanden hast, ist das Auswahlverfahren zunächst für Dich beendet. Du kannst Dich dann frühestens für das folgende Einstellungsjahr erneut bewerben. Das Assessment-Center Das Assessment-Center absolvierst Du in einer unserer Einstellungs- und Ausbildungsbehörden in Aachen, Bielefeld, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Gelsenkirchen, Hagen, Köln oder Münster. Die Einladung dazu erfolgt durch die jeweilige Behörde. Wo Du das Assessment-Center absolvierst, hängt von Deinem Wohnort ab. Wohnst Du außerhalb Nordrhein-Westfalens, wird gemeinsam mit Dir eine Auswahlbehörde für die Durchführung des Assessment-Centers festgelegt. Im Verlauf des Auswahlverfahrens wirst Du nur dann zu den nachfolgenden Abschnitten eingeladen, wenn Du den vorherigen Abschnitt erfolgreich bestanden hast. Im Assessment-Center werden Deine sozialen und kommunikativen Kompetenzen geprüft. Du musst zwei Rollenspiele absolvieren, hältst einen Vortrag und stellst Dich einem Interview. Beim ersten Rollenspiel handelt es sich um ein Konfliktgespräch, das Du mit einem/einer ausgebildeten Rollenspieler/-in (Polizeibeamtin/Polizeibeamter) führen musst. Dabei soll ein Konflikt behandelt werden, der im polizeilichen Umfeld auftreten kann. Dieses Gespräch dauert ca. fünf Minuten. Für den dann folgenden Vortrag hast Du 15 Minuten Vorbereitungszeit. Es handelt sich um aktuelle Alltagsthemen. Der Vortrag soll ca. fünf Minuten dauern. Im zweiten Rollenspiel wird die Situation in einer Führungsstelle eines Polizeipräsidiums (vergleichbar mit einem Sekretariat) nachgestellt. Hier musst Du schriftliche Unterlagen bearbeiten und auf Telefonanrufe reagieren. Im abschließenden Interview sollst Du etwas zu Deiner bisherigen schulischen und/oder beruflichen Entwicklung erzählen sowie Fragen zu Deiner Berufsmotivation und anderen Aspekten des Polizeiberufes beantworten. Die polizeiärztliche Untersuchung Bei diesem medizinischen Check-Up wird geprüft, ob Du polizeidiensttauglich bist. Dabei werden u. a. Hör- und Sehvermögen sowie die körperliche Belastung (EKG) getestet. Auch die Körpergröße wird gemessen und Dein Body-Maß-Index ermittelt. Abschließend wirst Du von einer Polizeiärztin oder einem Polizeiarzt untersucht. Es besteht die Möglichkeit, dass weitere Facharztbefunde herangezogen werden müssen. Dies wird aber im Einzelnen mit Dir besprochen. Die Nachauswahl Hast Du bis hierhin alle Abschnitte erfolgreich durchlaufen, erfolgt die weitere Bearbeitung Deiner Bewerbung im Rahmen der sogenannten „Nachauswahl“. Dort werden nochmals alle Unterlagen auf Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft. Gegebenenfalls wirst Du hier noch einmal gebeten, Unterlagen einzureichen. In Abhängigkeit von Deinem erreichten Ergebnis im Auswahlverfahren, erhältst Du in diesem Abschnitt auch weitere Informationen über eine mögliche Einstellung in den Polizeivollzugsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Fragen? Fragen!
Wenn Du Fragen zum Bewerbungsverfahren hast, wende Dich bitte an die Personalwerbung in Deiner Wohnortbehörde oder die landeszentrale Bewerberbetreuung beim LAFP in Münster unter 0251 7795-5353 oder schick’ uns eine E-Mail: polizeiberuf@polizei.nrw.de. Darüber hinaus kannst Du Dich auch direkt an den/die für Dich zuständige(n) Personalwerber/in wenden. Hier ist der Link:Hier findest Du Deine persönlichen Personalwerber/-innen. Viele Möglichkeiten, viele Aufgaben, viel Gutes bewirken.
Im Polizeidienst denken wir leistungsorientiert. Wir wissen aus Erfahrung: gute Leistungen lassen sich nur abrufen, wenn sich die Kolleginnen und Kollegen auch verstanden fühlen. Deshalb setzen wir bei der Polizeiarbeit auf gegenseitige Wertschätzung und konstruktive Auseinandersetzung. Wir kennen keine kulturellen und nationalen Schranken. Und Teamleistung ist mehr als nur die Summe von Einzelleistungen. Wir legen Wert auf ein ausgeglichenes Verhältnis von Beruf und Privatleben. Nur so kannst Du die Leistungen, die wir von Dir erwarten und honorieren, auch erbringen. Entwickle Dein Potenzial!
Streifendienst? Ermittlungsdienst? Einsatzhundertschaft? Nach dem Studium und Deiner Erstverwendung hast Du viele Möglichkeiten. Du kannst Dich in verschiedenen Arbeitsbereichen spezialisieren. Etwa im Ermittlungsdienst eines Kriminalkommissariats, bei den Spezialeinheiten, als Diensthundführerin oder Diensthundführer, in der Hubschrauberstaffel, Polizeireiterstaffel oder als Lehrende oder Lehrender in der Aus- und Fortbildung. Es liegt an Dir etwas daraus zu machen. Die Polizeiarbeit ist grundsätzlich in folgende Bereiche gegliedert:
Gefahrenabwehr und Einsatz sowie Kriminalitätskontrolle und Verkehrsunfallbekämpfung. Gefahrenabwehr und Einsatz Die meisten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten arbeiten im Streifendienst. Dieser Wachdienst ist rund um die Uhr für die Bürgerinnen und Bürger da: mit dem Funkstreifenwagen, dem Motorrad, dem Fahrrad oder zu Fuß. Die Einsätze, die Du im Streifendienst zu bewältigen hast, sind vielfältig. Du wirst Verkehrsunfälle aufnehmen, den Unfallort absichern, Beweise und Spuren sichern und den Unfallhergang rekonstruieren. Du musst Streitigkeiten schlichten, Menschen aus Notlagen retten, gefährdete Objekte schützen, Fahrzeuge anhalten, Personen und Fahrzeuge kontrollieren, Personen festnehmen und durchsuchen, Sachen sicherstellen oder beschlagnahmen, Gebäude durchsuchen, flüchtige Personen und Fahrzeuge verfolgen, Personen vernehmen, nach Tätern fahnden, Blutproben anordnen und Anzeigen schreiben. Wenn Du in eine Bereitschaftspolizeihundertschaft kommst, wirst Du die Kreispolizeibehörden und andere Bundesländer unterstützen. Du wirst z.B. bei Demonstrationen, Fußballspielen, Atomtransporten und Staatsbesuchen eingesetzt. Dafür solltest Du Dich durch viel Sport körperlich fit halten. Spezielle Aufgaben erfordern spezielle Kenntnisse und Ausrüstung. Dazu gehören Spezialeinheiten, Polizeireiter, Diensthundführer, Hubschrauberpiloten und die Wasserschutzpolizei. Für diese Aufgaben kannst Du Dich bewerben, nachdem Du einige Jahre im Streifendienst und bei der Bereitschaftspolizei Erfahrungen gesammelt hast. Kriminalitätskontrolle In den Kriminalkommissariaten untersuchst Du Tatorte, sicherst Beweise und Spuren, ermittelst Zusammenhänge und verhörst Täter, Zeugen und Geschädigte. Du nimmst Täter fest und klärst Straftaten auf. Das Spektrum reicht von Eigentums- und Rauschgiftdelikten, Raub- und Körperverletzungsdelikten, Kraftfahrzeugdelikten und Betrug, Gewalt- und Sexualdelikten, Brandermittlungen, Wirtschafts- und Computerkriminalität bis hin zur politisch motivierten Kriminalität. Verkehrsunfallbekämpfung Eine wichtige Aufgabe besteht hier in der Verhinderung von Verkehrsunfällen. Durch vorbeugende Verkehrsaufklärung und -erziehung sollen der Bevölkerung die Risiken und persönliche Verantwortung im Straßenverkehr bewusst gemacht werden. Darüber hinaus sollen positive Verhaltensmuster vermittelt und partnerschaftliches Verhalten herausgestellt werden. Zielgruppe der Verkehrserziehung sind in erster Linie Kinder, junge Erwachsene und Senioren. Ein weiteres Instrument ist die Verkehrsüberwachung. Du kontrollierst, ob die Verkehrsregeln beachtet werden und ob Fahrzeuge den technischen Voraussetzungen entsprechen. Kontrolliert wird auch, ob Fahrer Alkohol getrunken oder Drogen zu sich genommen haben, ob sie die Sicherheitsgurte angelegt haben und nicht mobil telefonieren. Du kontrollierst LKW-Fahrer oder –Fahrerinnen auf die Lenk- und Ruhezeiten, die Einhaltung der Geschwindigkeit und des Sicherheitsabstandes. Alles in allem besteht der Polizeidienst also aus extrem vielseitigen Aufgabenfeldern, in denen Du viel Verantwortung übernimmst und viel Positives bewirken kannst. Downloads. Studienverlaufsplan Modulübersicht Gib uns dein Like! Facebook-Seite der Polizei NRW
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Welche Daten Facebook im Detail speichert und wie das Unternehmen diese Daten nutzt, ist nicht genau bekannt. Sicher ist, dass Facebook nicht nur Daten speichert, die direkt von Nutzern eingegeben werden, sondern auch Aktionen der Facebook- Nutzer – vermutlich lückenlos – aufzeichnet. Facebook erfährt außerdem • die wichtigsten Daten des Computersystems, von dem aus ein Nutzer sich ins Netzwerk einloggt – bis hin zu IP-Adresse, Prozessortyp und Browserversion samt Plug-Ins und • jeden Besuch auf Webseiten (Widget-Daten), auf denen ein „Gefällt-mir-Knopf“ installiert ist. Dabei wird auch die IP-Adresse übertragen. Sofern der Besucher der fremden Seite Facebook-Nutzer ist und sich vom selben Computer aus bereits bei Facebook eingeloggt hat, kann Facebook auch dessen Identität ermitteln. Das ermöglicht Facebook, Vorlieben, Neigungen und Kontakte seiner Nutzer sehr genau und über die Facebooknutzung hinaus zu untersuchen. Wollen Sie nun die Facebook-Karriereseite der Polizei NRW besuchen, klicken Sie hier: Facebook-Seite der Polizei NRW Fragen?
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Foto: IM NRW / Jochen Tack
]]>IM NRW
Das Format des NRW-Innenministeriums „Coffee with a Cop“ (Kaffee mit einem Polizisten) macht an verschiedenen Orten in ganz NRW Halt. Bürgerinnen und Bürger können in entspannter Atmosphäre mit der Polizei ins Gespräch kommen. In der heutigen schnelllebigen Zeit nehmen wir uns gerne die Zeit, um mit Ihnen zu sprechen. Dazu gibt es an einem Oldtimer-Truck Kaffee, Kakao, Tee oder für die ganz Kleinen einen Milchschaum. Egal ob es nur eine einfache Frage oder ein Hinweis ist, eine Sorge oder vielleicht sogar der Berufswunsch – wir sind für alles ansprechbar. Kommen Sie vorbei, besuchen Sie uns, sprechen Sie uns an! Das Konzept ist dabei nicht neu- und trotzdem ein Novum für die Polizei in Nordrhein-Westfalen. Die ursprüngliche Idee dazu stammt aus den USA. Hier bieten „Cops“ schon seit einigen Jahren Bürgern einen Kaffee an.
Mit der Kampagne „NRW zeigt Respekt!“ setzt das nordrhein-westfälische Innenministerium ein Zeichen gegen Gewalt an Einsatzkräften. In einem ersten Schritt wurden dazu Pins hergestellt und verteilt, auf denen der Slogan „NRW zeigt Respekt!“ steht. Ein weiterer Schritt ist die Reihe „Coffee with a cop“. Die Pins erhalten Sie von den Einsatzkräften vor Ort. NRW zeigt Respekt für Einsatzkräfte. Es ist Zeit, gemeinsam ein Zeichen zu setzen. Für tausende von Polizei-, Feuerwehr- und Einsatzkräften in unserem Land. Sie sorgen für Sicherheit, sie stellen sich in den Dienst der Gesellschaft – doch immer häufiger werden sie beschimpft und attackiert.
Details zu den Terminen entnehmen Sie den örtlichen Medien oder den Social-Media-Kanälen ihrer Polizei vor Ort.
20. März 2024 – Kleve
10. Januar 2024 – Herford
20. Dezember 2023 – Wesel
24. November 2023 – Dortmund
11. November 2023 – Bielefeld
10. November 2023 – Iserlohn
4. November 2023 – Ahlen
26. Oktober 2023 – Ratingen
19. Oktober 2023 – Soest
18. Oktober 2023 – Leichlingen
17. Oktober 2023 – KPB Unna
16. Oktober 2023 – Geilenkirchen
20. September 2023 – Höxter
16. September 2023 – Olpe
5. September 2023 – Wuppertal
29. August 2023 – Paderborn
22. August 2023 – Bad Oeynhausen
19. August 2023 – Viersen
18. August 2023 – Euskirchen
17. August 2023 – Düren
15. August 2023 – Coesfeld
3. August 2023 – Bocholt
31. Juli 2023 – Hamm
30. Juni 2023 – Frechen
24. Juni 2023 – Arnsberg
20. Juni 2023 – Witten
15. Juni 2023 – Mülheim
23. Mai 2023 – Aachen
Foto: PP Essen
]]>Düsseldorf (ots) – Innenminister Herbert Reul hat am Montag, 4. März 2024, das
erste Digitale Beratungs- und Präventionszentrum der Polizei NRW in Köln
eröffnet. „Unsere Präventionsarbeit ist damit noch professioneller und moderner
aufgestellt. Die Errichtung und Eröffnung dieser neuen, mit moderner Technik
ausgestatteten polizeilichen Beratungsstelle hat landesweite Bedeutung“, sagte
der Minister.
Gemeinsam mit dem Kölner Polizeipräsidenten, Johannes Hermanns, und Ingo Wünsch,
Direktor des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen (LKA NRW), stellte
Innenminister Herbert Reul das neue Angebot auf 160 Quadratmetern Fläche und die
damit verbundenen Möglichkeiten vor. „Bei der Beratungsstelle handelt es sich um
einen modernen Service-Point für die Bevölkerung, der den aktuellen
Erfordernissen der polizeilichen Kriminalprävention gerecht wird“, sagte
Minister Herbert Reul.

Eine Projektgruppe unter Federführung des LKA NRW hat im Auftrag des
Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen und in enger
Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Polizeipräsidiums
Köln die moderne Anlaufstelle errichten lassen. Sie ist an die aktuellen
Entwicklungen – insbesondere auch im Hinblick auf die Digitalisierung –
angepasst. Rund 1.666.000 Euro wurden investiert. Der Bau- und
Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) schaffte die
räumlichen Voraussetzungen.
Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten ist es, die Prävention zu stärken und die
Angebote zielgruppenorientiert sowie mit noch mehr Bürgernähe zu gestalten.
Nicht nur am Standort Köln, sondern landesweit. Dafür braucht es neben
qualifiziertem Personal, entsprechende räumliche und technische Ausstattung.
„Dieses Beratungs- und Präventionszentrum ist ein Leuchtturmprojekt der Polizei
NRW für Digitalisierung“, sagt LKA-Direktor Ingo Wünsch. Mit seinem Beispiel
veranschaulicht er, dass die Modernisierung aller kriminalpolizeilichen
Beratungsstellen vorangetrieben werden soll. „Die Eröffnung am Standort Köln ist
ein wichtiger Meilenstein, den wir in diesem Prozess erreicht haben.“
„Wir gehen einen neuen Weg in der Kriminalprävention, modernisieren und
digitalisieren die Beratungsangebote, gestalten Prävention für Besucherinnen und
Besucher der Beratungsstelle interessanter und individuell erlebbar. Wir sind
auch in der Lage, Präventionsthemen mit moderner Übertragungstechnik in das
Lebensumfeld derer zu transportieren, die beispielsweise aus zeitlichen Gründen
nicht zur Polizei kommen können oder zum Beispiel mit dem Tablet in der Hand auf
der Baustelle zum Einbruchschutz beraten werden möchten. Beratung beschränkt
sich damit nicht nur auf die neuen Räume, sondern ermöglicht die Teilhabe im
virtuellen Raum“, so Johannes Hermanns, Polizeipräsident von Köln. Möglich sind
solche Übertragungen durch Kameras, eine Mikrofonanlage, Lautsprecher und ein
Videokonferenzsystem.
In dem Digitalen Beratungs- und Präventionszentrum der Polizei NRW in Köln
informieren und sensibilisieren geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über
verschiedene Themen. Das Beratungs- und Hilfsangebot erstreckt sich von
Aufklärung zu Delikten aus den Bereichen Cybercrime, Kindeswohlgefährdung und
Jugendkriminalität, (sexuelle) Gewalt, politisch motivierte Kriminalität sowie
Vermögen und Eigentum bis hin zum polizeilichen Opferschutz. Darüber hinaus ist
das neue Zentrum eine Plattform, um mit Kooperationspartnern zusammenzuarbeiten
und Maßnahmen im Zusammenhang mit den Landeskampagnen „Riegel vor! Sicher ist
sicherer!“, „Sicher im Alter“, „Augen auf – Tasche zu“ und „Mach Dein Passwort
stark“ umzusetzen.
Bildunterschrift:
Die Polizei NRW geht einen neuen Weg in der Kriminalprävention, modernisiert und digitalisiert die Beratungsangebote, gestaltet Prävention für die Menschen interessanter und individuell erlebbar.
]]>Essen (ots) – 46145 OB-Sterkrade-Nord: Am Mittwochmorgen (28. Februar) fanden
Einsatzkräfte der Polizei Oberhausen gegen 4:40 Uhr eine zuvor als vermisst
gemeldete 22-Jährige leblos im Umfeld einer Behindertenwerkstatt auf. Eine
Mordkommission übernahm die Ermittlungen.
Gestern Nachmittag (1. März) nahmen Ermittler der Mordkommission einen
27-jährigen Mann (deutsche Staatsangehörigkeit) fest. Der Beschuldigte ist
ebenfalls ein Mitarbeiter der Behindertenwerkstatt. Auf Antrag der
Staatsanwaltschaft Duisburg wurde der 27-Jährige am heutigen Samstag einem
Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ antragsgemäß einen Unterbringungsbefehl
gegen den Beschuldigten.
Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen dauern an.
Foto: Symbolbild – Adobe Stock Polizei NRW
]]>Gelsenkirchen (ots) – Die Polizei Gelsenkirchen erhielt am frühen Samstagmorgen, 2. März 2024, Kenntnis über die Aufnahme eines verletzten Mannes in einem Krankenhaus in der Altstadt und hat umgehend intensive Ermittlungen aufgenommen.
Nach jetzigem Kenntnisstand wurde der 41-jährige Gelsenkirchener gegen 2 Uhr schwer verletzt in dem Krankenhaus an der Munckelstrasse aufgenommen und dort medizinisch notversorgt. Bei dem Gelsenkirchener besteht derzeit aufgrund einer augenscheinlichen Schussverletzung Lebensgefahr. Die Polizei Gelsenkirchen richtete eine Mordkommission ein und ermittelt alle Hintergründe.
Die Ermittlungen dauern an.
Foto: Symbolbild
]]>POL-WES: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Moers und
Kreispolizeibehörde Wesel: Moers/ Kamp- Lintfort – Tatserie von
Raubüberfällen auf ältere Menschen aufgeklärt
Wesel (ots) – Ein Raubüberfall auf eine 85- jährige Frau aus Moers am 03.02.2024
bot die Ermittlungsgrundlage für eine Serie von Raubüberfällen in Moers und
Kamp-Lintfort zum Nachteil älterer Menschen, die nun aufgeklärt werden konnte.
Die Ermittler der Kriminalpolizei konnten die tatverdächtigen Jugendlichen
inzwischen ermitteln. Und nicht nur das, die Jugendlichen stehen im Verdacht
zwei weitere Taten begangen zu haben:
Am 09.02.2024 kam es gegen 13:30 Uhr auf der Karl-Hoffmeister-Straße zu einem
Raubüberfall auf eine 63- Jährige aus Moers, die von ihrem Einkauf zu Fuß nach
Hause unterwegs war und dort zwei Jugendlichen begegnete. In der Begegnung riss
einer der Jugendlichen der Moerserin unvermittelt an der Handtasche, sodass die
Frau zu Fall kam. Die Täter erbeuteten Bargeld und flüchteten zu Fuß.
Am 16.02.2024 ereignete sich ein ähnlicher Sachverhalt: Hier trafen zwei
unbekannte Täter auf eine 90- Jährige aus Moers, die auf der Uerdinger Straße
ebenfalls von ihrem Einkauf kommend zu Fuß nach Hause unterwegs war. Die Täter
entrissen der Frau ihre Einkaufstaschen, die Frau fiel zu Boden und die Täter
flüchteten mit der Beute zu Fuß.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten zu zwei jugendlichen
Tatverdächtigen, zwei 17- Jährigen aus Moers. Einer der 17- Jährigen steht im
Verdacht alle Taten in Moers begangen zu haben, seinem Komplizen werden alle
vier Taten zur Last gelegt. Gegenwärtig wird noch ein möglicher dritter Täter
gesucht, der bei der Tat in Kamp-Lintfort am 03.02.2024 beteiligt gewesen sein
soll. Er wird als ca. 160-170 cm groß, ca. 15- 16 Jahre alt, mit schmaler
Statur, schwarzen Haaren beschrieben. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.
In diesem Zusammenhang kann die Polizei nicht ausschließen, dass die Täter für
weitere Delikte in Frage kommen, die gegebenenfalls noch keine Anzeige bei der
Polizei erstattet haben. Deswegen bittet die Polizei jene, die ebenfalls Opfer
eines solchen Überfalls geworden sind, sich schnellstmöglich bei einer
Polizeidienststelle ihrer Wahl zwecks Anzeigenerstattung zu melden.
Foto: Symbolbild
]]>Foto: Symbolbild
]]>Duisburg (ots) – Die Polizei hat den 50-jährigen Mann, der dringend tatverdächtig ist, seine Ehefrau mit einem Messer getötet zu haben, am Montagmittag festgenommen. Der Beschuldigte stellte sich selbst.
Die Frau wurde am Samstag (24. Februar) leblos mit mehreren Stichverletzungen in einem Imbiss auf der Hünxener Straße in Hünxe-Drevenack aufgefunden. Die durch die Staatsanwaltschaft Duisburg angeordnete Obduktion ergab, dass die Verletzungen todesursächlich waren. Die Beamten der Mordkommission ermitteln nun weiterhin die Hintergründe zur Tat.
Unsere bisherige Berichterstattung:
https://lokaleblicke.com/50-jaehrige-in-ladenlokal-getoetet/
Foto: Symbolbild
]]>Foto: Symbolbild
]]>Foto: Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45127 E-Innenstadt: Samstagnacht (17. Februar, gegen kurz nach 2 Uhr) erhielt die Polizei Essen Kenntnis von einer Auseinandersetzung auf der Kettwiger Straße in Höhe II.
Dellbrügge.
Vor Ort trafen die Polizisten auf einen Zeugen, der gerade dabei war einen bewusstlosen Mann zu reanimieren. Der Ersthelfer berichtete den Einsatzkräften, dass es zu einem Streit zwischen dem Verletzten und zwei weiteren Männern gekommen war. Dieser Streit mündete in eine körperliche Auseinandersetzung in Folge dessen der 32-jährige Mazedonier zu Boden ging. Zwei Tatverdächtige seien sodann in Richtung Hauptbahnhof geflüchtet.
Während die Polizei nach den Tatverdächtigen fahndete, übernahmen Rettungskräfte die weitere Behandlung des Mannes und brachten ihn in ein Krankenhaus. Dort erlag der Mazedonier seinen Verletzungen.
Aufgrund der Personenbeschreibung konnten Polizisten einen 25-jährigen Eritreer am Essen Hauptbahnhof sowie einen 29-jährigen Eritreer am Hauptbahnhof in Mülheim a.d. Ruhr festnehmen.
Noch in der Nacht wurde unter Leitung der Staatsanwaltschaft Essen eine Mordkommission bei der Polizei Essen eingerichtet. Der Leichnam des 32-Jährigen wurde im Laufe des Samstags obduziert. Hiernach verstarb der Mann durch stumpfe Gewalt.
Im Rahmen der Ermittlungen konnte der Tatverdacht gegen den 29-jährigen Verdächtigen erhärtet werden. Er wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen Totschlags erlassen hat. Der Mann wurde daraufhin einer Justizvollzugsanstalt überstellt. Der 25-Jährige wurde nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen entlassen.
Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.
Foto: Symbolbild
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Ein Rettungswagen brachte den leichtverletzten Fahrer zur Untersuchung in ein
Krankenhaus; sein Lkw war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Hinweise
auf Alkohol- oder Drogenkonsum ergaben sich nicht. Die Beamten stellten das
Handy des 58-Jährigen sicher und sperrten für die Dauer der Bergungsarbeit den
Bereich rund um die Unfallörtlichkeit ab. Da Betriebsflüssigkeiten ausgelaufen
sind, streuten Einsatzkräfte der Feuerwehr den Boden ab.
Essen (ots) – 45145 E.-Holsterhausen: Heute Morgen (14. Februar) brach ein
34-Jähriger in eine Moschee an der Gewerbehofstraße ein. Mithilfe des
Diensthundes „Kuna“ konnte der afghanische Einbrecher auf frischer Tat ertappt
und vorläufig festgenommen werden.
Gegen 3:15 Uhr bemerkten zwei Zeugen (m, 53 / m, 45) über die Videoüberwachung
einen Mann, der augenscheinlich versuchte in die dortige Moschee einzubrechen.
Die eingetroffenen Beamten stellten daraufhin eine beschädigte Fensterscheibe
fest und durchsuchten mithilfe des Diensthundes „Kuna“ das Gebäude. Nach kurzer
Zeit nahm „Kuna“ eine menschliche Fährte auf. Von der lautstarken Androhung des
Einsatzes des Diensthundes beeindruckt, stellte sich der 34-jährige Afghane und
ließ sich widerstandlos festnehmen.
In dem Raum, aus dem der Tatverdächtige herauskam, wurde ein abmontierter
Fernseher festgestellt.
Da sich vor Ort Hinweise auf einen vorangegangenen Drogenkonsum des mutmaßlichen
Fernsehdiebes ergaben, wurde ihm durch einen Vertragsarzt eine Blutprobe
entnommen. Der 34-Jährige hat zwar keinen festen Wohnsitz in Deutschland, dafür
aber drei offene Haftbefehle. Er wurde vorläufig festgenommen.
Foto: Symbolbild
]]>Essen (ots) – 46045 Oberhausen: Am Samstagabend (10. Februar) gegen 20:15 Uhr
eskalierte ein Streit zwischen zwei Jugendgruppen an einer Bushaltestelle auf
dem Willy-Brandt-Platz in Oberhausen. Bei einer körperlichen Auseinandersetzung
wurden vier Personen mutmaßlich durch Messerstiche schwer verletzt. Ein
17-jähriger Ukrainer wurde so schwer verletzt, dass er kurze Zeit später im
Krankenhaus starb. Die beim Polizeipräsidium Essen eingerichtete Mordkommission
konnte zwei Tatverdächtige (m14/m15) festnehmen.
Die beiden Personengruppen gerieten in einem Linienbus auf dem Weg in die
Oberhausener Innenstadt zunächst verbal aneinander. Als die Beteiligten am
Willy-Brandt-Platz den Bus verließen, eskalierte der Streit in einer
körperlichen Auseinandersetzung. Nach ersten Ermittlungen kam es dabei auch zum
Einsatz eines Messers. Insgesamt vier Jugendliche wurden dabei schwer verletzt.
Zwei 17- und 18-jährige männliche ukrainische Jugendliche aus Düsseldorf
erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Zwei weitere Jugendliche (14-jähriger
Syrer aus Gelsenkirchen und 13-jährige Deutsch-Libanesin aus Oberhausen) wurden
schwer verletzt. Alle Verletzten wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Der
17-jährige Ukrainer verstarb kurze Zeit später während der Notoperation. Die
mutmaßlichen Täter flüchteten zunächst unerkannt vom Tatort.
Noch in der Nacht übernahm eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Essen unter
der Leitung der Staatsanwaltschaft Essen die Ermittlungen zu den Hintergründen
der Tat. Am frühen Morgen gelang es den Ermittlern, zwei dringend tatverdächtige
Jugendliche zu ermitteln und an ihren Wohnorten vorläufig festzunehmen. Bei
ihnen handelt es sich um einen 15-jährigen Deutsch-Türken aus Gelsenkirchen und
einen 14-jährigen Deutsch-Griechen aus Herne, die beide bereits erheblich
kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten sind.
Nach umfangreichen kriminalpolizeilichen Maßnahmen beantragte die
Staatsanwaltschaft Essen einen Haftbefehl wegen Totschlags und gefährlicher
Körperverletzung gegen den 15-jährigen Gelsenkirchener, der am gestrigen
Nachmittag vom zuständigen Haftrichter verkündet wurde. Der 14-jährige Herner
wurde nach den polizeilichen Maßnahmen seinen Erziehungsberechtigten übergeben,
da sich der dringende Tatverdacht gegen ihn letztlich nicht erhärten ließ.
Die Ermittlungen zu den Tathintergründen laufen auf Hochtouren.
In diesem Zusammenhang wurde die Trauernachricht für Volodymyr Yermakov auf der Webseite von Art Giants veröffentlicht:
Es geschehen Ereignisse, die manchmal einfach nicht zu begreifen oder in Worte zu fassen sind… Wir trauern und nehmen Abschied von unserem Nachwuchsspieler Volodymyr Yermakov, der am Samstagabend einer Gewalttat zum Opfer fiel und verstorben ist.
Der erst 17-jährige Ukrainer war fester Bestandteil unserer NBBL-Mannschaft in der U19-Bundesliga, wurde für die U18-Nationalmannschaft nominiert und hat sogar ab und zu bei unseren Profis mittrainiert. Um dem Krieg in seinem Geburtsland zu entkommen, zog es ihn im Juli 2023 nach Düsseldorf, wo er seine neue Heimat gefunden hatte. Volodymyr war bei Trainern, Mitspielern und Freunden sehr beliebt. In Erinnerung bleibt ein junger Mensch, dessen Alltag durch pure Lebensfreude und sportlichen Ehrgeiz geprägt war.
Ebenfalls in die brutale Attacke verwickelt war sein Mannschaftskollege Artem Kozachenko, der den Angriff jedoch zum Glück überlebte und sich derzeit noch im Krankenhaus befindet. Ihm wünschen wir eine gute Besserung und schnelle Genesung!
Über die genauen Gründe zur Todesursache von Volodymyr können wir zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussage treffen. Viel wichtiger ist, dass wir in dieser schweren Stunde zusammenstehen, für ihn und seine hinterbliebenen Angehörigen. Als Verein, als Familie, als Freunde – in Gedenken an Volodymyr. Ruhe in Frieden!
Foto: Volodymyr Yermakov – Quelle: Art Giants
]]>Wesel (ots) – Im Rahmen des Behördenziel „Aktion sicher leben – Bekämpfung der
bürgerbelastenden Kriminalität“ hatten Polizistinnen und Polizisten in einem
weiteren direktionsübergreifenden Schwerpunkteinsatz am Dienstag (6. Februar)
den Wachbereich Nord in Wesel besonders im Fokus.
Neben einer Vielzahl kontrollierter Personen und Personengruppen konnten die
eingesetzten Kräfte einen gestohlenen E-Scooter sicherstellen, leiteten mehrere
Strafverfahren ein (Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstöße gegen das
Betäubungsmittelgesetz), vollstreckten einen Haftbefehl und leiteten ein
Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Trunkeinheit im Verkehr ein.
Foto: Symbolbild
]]>Das Prinzenpaar war mit einer kleinen Abordnung im Präsidium erschienen, um sich für den Einsatz der Polizei an den tollen Tagen zu bedanken. So erhielten unter anderem Polizeipräsidentin Ursula Mecklenbrauck und Polizeidirektor Detlev Peuyn, der Tulpensonntag und Rosenmontag Einsatzleiter ist, stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen der Krefelder Polizei den Sessionsorden des Prinzenpaares. Prinz Dirk III. und Prinzessin Steffi II. erklärten: „Wir danken der Krefelder Polizei für die jahrzehntelange Unterstützung des Brauchtums.“
Bildunterschrift:
Prinzenpaar bei der Polizei
]]>Düsseldorf (ots) – Im Düsseldorfer Hauptbahnhof fiel am Samstagabend (3.Februar) um 20.00 Uhr, ein Mann (49) beim Urinieren in den Gleisbereich. Der Triebfahrzeugführer eines Zuges erkannte die Gefahr früh genug, leitete eine Schnellbremsung ein, kam zum Stehen und half dem Mann aus den Gleisen. Zur Ausnüchterung verblieb er im Gewahrsam.
Der Triebfahrzeugführer des Regionalexpresses der Linie 10 sah schon bei Anfahrt in den Bahnhof, eine schwankende Silhouette an der Bahnsteigkante. Er beobachtete die Situation und leitete eine Schnellbremsung ein. Der Zug kam zum Stehen als der Mann kurz vor ihm ins Gleisbett fiel. Er informierte die Bundespolizei über den Vorfall, verließ seinen Zug, half dem 49-jährigen
Deutschen auf den Bahnsteig zurück und übergab ihn an die Beamten der Bundespolizei.
Der Mann wurde der Wache zugeführt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille. Zur Ausnüchterung verblieb der Weseler nach einer Richtervorführung bis zum Folgetag im Polizeigewahrsam. Gegen den Mann wird wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.
Die Bundespolizei warnt in dem Zusammenhang vor den Gefahren im Bahnverkehr.
Halten Sie immer genug Abstand zur Bahnsteigkante. Nutzen Sie als Begrenzung die vorgegebene weiß markierte Abstandslinie. Bei Durchfahrt eines Zuges kann es zu einer nicht zu unterschätzenden Sogwirkung kommen, die lebensbedrohliche Folgen mit sich bringen kann.
Foto: Symbolbild
]]>Foto: Symbolbild
]]>Neuss (ots) – Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG (35, 47) wurden am
Mittwochnachmittag (29. Januar), um 14.45 Uhr, am Neusser Hauptbahnhof von einem
Mann (44) mit einem Schraubendreher bedroht. Die Bundespolizei leitete ein
Strafverfahren ein.
Der 44-jährige Deutsche soll sich, trotz seines Hausverbotes für den Neusser
Hauptbahnhof, ohne jegliche Reiseabsichten darin aufgehalten haben. Die
Bahnmitarbeiter sprachen ihn daraufhin an und forderten ihn auf den Bahnhof zu
verlassen. Damit war der 44-Jährige nicht einverstanden. Er soll einen
Schraubendreher hervorgezogen und geäußert haben, dass er den Mitarbeitern die
Augen ausstechen werde. Im weiteren Verlauf stach er mit dem Werkzeug in
Richtung des Kopfes eines Mitarbeiters. Er konnte ausweichen.
Alarmierte Beamte der Bundespolizei nahmen die Personalien auf und leiteten
gegen den Tatverdächtigen ein Strafverfahren wegen der gefährlichen
Körperverletzung, der Bedrohung sowie des Hausfriedensbruchs ein. Der
Schraubendreher wurde durch die Beamten sichergestellt und der Tatverdächtige
vor Ort entlassen. Die Bahnmitarbeiter sowie die Beamten der Bundespolizei
blieben unverletzt.
Bildunterschrift:
Sichergestellter Schraubendreher
]]>Foto: Symbolbild
]]>Bildunterschrift:
Der verunfallte BMW
Foto: Polizei Gelsenkirchen
]]>Düsseldorf (ots) – In der Nacht von Freitag auf Samstag (20./21. Januar) um 4.10 Uhr, kam es zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr am Haltepunkt Düsseldorf Angermund. Ein junger Mann (18) legte sich betrunken in den Gleisbereich neben den Schienen. Ein Triebfahrzeugführer einer einfahrenden S1 leitete eine Schnellbremsung ein. Der 18-Jährige wurde von seinem Vater auf der Wache in Düsseldorf abgeholt.
Betrunken legte sich der 18-jährige Deutsche im Gleisbereich sehr nahe an den Schienen ab. Ob gewollt oder ungewollt, ist nicht bekannt. Als der Triebfahrzeugführer den Haltepunkt anfuhr, sah er den jungen Mann im Gleisbett liegen. Augenscheinlich sah es aus, als ob der 18-Jährige mitten auf den Gleisen
lag und ein Überfahren unumgänglich war. Er leitete unverzüglich die Schnellbremsung ein. Die eingesetzten Beamten suchten nach einer verletzten Person. Fanden allerdings am Rand der Bahnstrecke unmittelbar neben den Schienen einen unverletzten, betrunkenen, jungen Mann.
Beamte der Bundespolizei nahmen den Mann mit zur Wache. Gegen den 18-Jährigen wird nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt. Durch die eingeleitete Schnellbremsung wurden nach ersten Ermittlungen keine Reisenden in dem Zug verletzt. Der Einsatz wirkte sich auf den Bahnverkehr mit 126 Minuten Verspätung, zehn Umleitungen und zehn Teilausfällen betriebsstörend aus.
Der 18-Jährige wurde von seinem Vater auf der Wache abgeholt. In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei ausdrücklich vor den Gefahren auf Bahnanlagen. Das Betreten von Bahnanlagen ist verboten und birgt Gefahren in sich. Züge haben einen sehr langen Bremsweg und können nicht ausweichen. Das Betreten von Bahnanlagen kann tödlich enden!
Foto: Symbolbild
]]>Aachen (ots) – Am gestrigen Sonntagabend sorgte ein 22-jähriger Deutscher mit
einer vermeintlichen Schusswaffe bewaffnet in der Regionalbahn RE 4 von
Herzogenrath Richtung Hauptbahnhof Aachen für Angst und Aufsehen.
Mitreisende der Regionalbahn meldeten, dass eine männliche Person eine
Schusswaffe aus seiner Sporttasche nahm, um diese augenscheinlich durchzuladen.
Nach sofortiger Kontaktaufnahme mit der Notfallleitstelle konnte der Zug am
Haltepunkt Aachen West angehalten werden. Die eingesetzte Streife der
Bundespolizei konnte zeitnah nach Betreten der Regionalbahn die, auf die
vorausgegangene Personenbeschreibung passende Person, antreffen und sichern. Sie
wurde unmittelbar mittels Handfesseln fixiert und aus dem Zug verbracht. Eine
durchgeführte Durchsuchung der Person und ihrer mitgeführten Sachen führten zum
Auffinden einer Schreckschusswaffe mit eingeführtem Magazin. Sowohl das Magazin,
als auch der Lauf der Waffe waren munitionsfrei und damit leer. Ferner befanden
sich der zugehörige Transportkoffer der Waffe mit darin befindlichem
Schalldämpfer in der Sporttasche des jungen Mannes. In seiner Bauchtasche führte
er ein Einhandmesser mit.
Eine Überprüfung der Person in den polizeilichen Fahndungssystemen ergab eine
Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Köln. Nach Aussagen der vorhandenen
Zeugen konnte eine Bedrohung durch die Person mittels der Schreckschusswaffe
ausgeschlossen werden, sodass sie nach Sicherstellung aller in Rede stehenden
Gegenstände und Fertigung einer Strafanzeige wegen des Illegalen Erwerbs,
Besitzes oder Führen einer Schusswaffe auf freiem Fuß belassen wurde.
Wieder einmal war die Zuarbeit aufmerksamer Zeugen und eine genaue
Personenbeschreibung von hoher Bedeutung und wertvoll für die Eigensicherung der
eingesetzten Polizeibeamten.
Foto: Symbolbild
]]>Essen (ots) – 45239 E.-Karnap: Gestern Abend (19. Januar, 22:10 Uhr) meldete ein Anwohner dem Polizeinotruf mehrere Personen, die auf der Moschee-Baustelle an der Karnaper Straße eingebrochen seien und dort zündeln würden. Die rasch eingetroffenen Polizeibeamten konnten wenige Minuten später zwei Tatverdächtige mit deutscher Nationalität (m/18, m/19) vorläufig festnehmen.
Dem Anwohner war zunächst aufgefallen, dass Taschenlampen auf dem Dach der im Bau befindlichen Moschee leuchten, anschließend nahm er auch Feuer wahr. Als die Streifenbeamten eintrafen, konnten sie feststellen, dass dort gelagerte Baumaterialien brannten. Unter anderem war Plastikfolie, die sich an
Lichtkuppeln und Türen befand, entzündet worden. Dadurch ist es zu einem Sachschaden an den Lichtkuppeln und Türen gekommen. Das Gebäude selbst hat nach aktuellen Erkenntnissen nicht gebrannt. Als die Feuerwehr eintraf, hatten die Polizisten den Brand mithilfe eines vor Ort aufgefundenen Feuerlöschers bereits gelöscht.
Zudem wurde durch die Polizei auf dem Dach ein etwa 3 mal 3 Meter großes Hakenkreuz entdeckt, das in den Schnee „getreten“ war.
Vor Ort konnte die Polizei zwei Tatverdächtige festnehmen. Bei ihnen handelt es sich um zwei 18- und 19-jährige Deutsche. Der 19-Jährige trug zwei Feuerzeuge bei sich, diese wurden sichergestellt.
Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Noch in der Nacht wurden die Wohnräume der beiden Männer mit einem durch die Polizei erwirkten Beschluss durchsucht. Nach aktuellen Erkenntnissen sind die beiden Tatverdächtigen in der Vergangenheit noch nicht durch politisch motivierte Straftaten aufgefallen.
Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt mangelnden Haftgründe ordnete die Staatsanwaltschaft die Freilassung der beiden Männer an.
Die Ermittlungen wegen Brandstiftung werden fortgesetzt. In den Einsatz eingebunden waren neben Kräften der Hundertschaft auch Experten der Kriminaltechnischen Untersuchung, Diensthunde sowie ein Polizeihubschrauber.
Foto: Symbolbild
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Foto Polizei
]]>Foto: Symbolbild
]]>Anschließend verschwand der mutmaßliche Betrüger spurlos und meldete sich nicht mehr bei der Essenerin. Die Polizei sucht nun mit Fotos nach dem Mann.
Zeugen, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich
unter der Telefonnummer 0201/829-0 bei der Polizei Essen zu melden.

Foto: Polizei
]]>Wesel (ots) – Ein 22-jähriger Mann aus Wesel randalierte am Samstagmittag auf der Birtener Straße in Ginderich. Hierbei schlug und trat der Mann gegen geparkte und vorbeifahrende Autos und beschädigte insgesamt vier davon.
Als der Fahrer eines beschädigten Fahrzeugs, ein 30-jähriger Mann aus Gelsenkirchen, ihn zur Rede stellen wollte, schlug der 22-Jährige ihm mehrfach ins Gesicht, bespuckte und beleidigte ihn.
Hinzugerufene Polizisten nahmen den Mann in Gewahrsam. Dabei leistete er erheblichen Widerstand durch Treten und Spucken. Zudem beleidigte er die eingesetzten Polizisten lauthals und bedrohte sie und ihre Familien mit dem Tod.
Bei der Einlieferung ins Gewahrsam der Wache Wesel (PW Nord) leistete er im Schleusenbereich erneut Widerstand und trat gezielt nach einem 49-jährigen Polizisten. Dieser wurde dabei an der rechten Hand verletzt, blieb aber dienstfähig.
Den 22-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
Foto: Symbolbild
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]]>Polizei zieht eine vorläufige Bilanz und gibt Tipps
Wesel (ots) – Seit Donnerstagnachmittag kam es aufgrund von Eisglätte zu mehreren Verkehrsunfällen im gesamten Kreisgebiet. Insgesamt ereigneten sich von Donnerstag (11. Januar), 14.30 Uhr bis Freitag
(12. Januar), 10.20 Uhr mehr als 70 witterungsbedingte Verkehrsunfälle.
In den meisten Fällen blieb es bei „Blechschäden“. Sechs Personen erlitten leichte Verletzungen.
Allein fünf Unfälle ereigneten sich innerhalb von 10 Minuten auf der Rheinbrücke. Da die Fahrbahnen so glatt waren, sperrte die Polizei die Brücke von ca. 19.30 Uhr bis 21.45 Uhr für den Fahrzeugverkehr.
Für das kommende Wochenende ist erneut mit überfrierender Nässe und Nieselregen zu rechnen.
Die Kreispolizeibehörde Wesel möchte deshalb nochmal für die aktuell besonderen Straßenverhältnisse sensibilisieren und appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden notwendige Fahrten abzuwägen, genug Zeit einzuplanen, nach Möglichkeit die zumeist gut gestreuten Hauptstraßen zu nutzen und Geschwindigkeit und Fahrweise den Gegebenheiten anzupassen. Nützlich ist es zudem (z. B. für den Fall eines Unfalls oder längerfristige Verkehrsstörungen) ein vollgetanktes Auto, warme Kleidung, eine Decke und ein warmes Getränk dabei zu haben.
Foto: Symbolbild
]]>Warum sich der Auflieger von der Zugmaschine abgekoppelt hat, ist jetzt
Gegenstand der Ermittlungen. Der Lkw wurde sichergestellt. Einsatzkräfte der
Polizei sperrten den Bereich rund um die Unfallstelle ab. Die Bergungsarbeiten
laufen derzeit noch.
Foto: Symbolbild
]]>So hat ein korpulenter, etwa 1,75 Meter großer Mann mit schwarzen Haaren wiederholt einen Döner bestellt, aber nicht abgeholt und bezahlt. Nach dem dritten Fall dieser Art hat der Imbissbudenbesitzer, ein 48 Jahre alter Gelsenkirchener, nun Strafanzeige wegen Betruges erstattet.
Der Geschädigte ärgert sich darüber, dass der Tatverdächtige bereits mehrfach in seinem Imbiss an der Emscherstraße in Erle einen Döner zum Preis von sechs Euro bestellt hat und angab, erst im benachbarten Supermarkt einkaufen zu gehen, um das Gericht im Anschluss abzuholen.
Als der Imbissbudenbesitzer den Mann, 2. Januar 2024, um 15.25 Uhr nach dem Einkauf auf den bestellten Döner ansprach, sagte der vermeintliche Täter im Vorbeigehen, er wolle nun nichts mehr essen und entfernte sich in einem weißen Transporter mit Krefelder Kennzeichen.
Die Ermittlungen dauern an.
Foto: Symbolbild
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Im Verlauf der anhaltenden Widerstandshandlungen setzten die Polizisten zwei Mal den Taser gegen den Mann ein, ohne dass eine Wirkung zu erkennen war. Im Ergebnis gelang es den Polizisten, den sich weiter erheblich wehrenden Mann zu überwältigen und vor-läufig festzunehmen. Hierbei wurden zwei Beamte durch Bisse und eine Beamtin durch einen Tritt gegen den Kopf verletzt. Es wurden mehrere
Rettungswagen für den Beschuldigten und auch für verletzte Einsatzkräfte angefordert. Der 26-Jährige verlor während seiner Behandlung im Rettungswagen das Bewusstsein und wurde unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus gebracht, wo er letztlich verstarb. Die Ermittlungen zu dem Sachverhalt und insbesondere der Todesursache wurden noch in der Nacht durch die Polizei Bochum übernommen.
Die an dem Einsatz beteiligten Polizisten müssen psychologisch betreut werden.
Nach einem Bericht der NRZ vom 07.01.2024:
Die SPD-Opposition im Landtag fordert einen Einsatzbericht vom NRW-Innenminister und erwartet eine Aufklärung des Vorfalls. Die SPD-Innenexpertin betont die Dramatik des Geschehens und die Notwendigkeit einer detaillierten Klärung. Die Ermittlungen liegen beim Polizeipräsidium Bochum aus Gründen der Neutralität. Der junge Mann soll zuvor Mitarbeiter angegriffen haben, woraufhin die gerufenen Polizeibeamten attackiert wurden. Trotz des Einsatzes eines Tasers verlor er später im Rettungswagen das Bewusstsein und verstarb im Krankenhaus. Die Verwendung von Tasern durch die Polizei ist umstritten, insbesondere da eine Evaluierung bis 2024 geplant ist und Gesundheitsrisiken diskutiert werden. Es wird die Frage aufgeworfen, ob der Taser-Einsatz zu seinem Tod führte, da er keine erkennbare Wirkung zeigte, und politische Stimmen warten auf den Evaluationsbericht, der über die Sicherheit und Effektivität dieses Einsatzmittels Auskunft geben soll.
Die Polizei verteidigt den Einsatz des Tasers und betont dessen Rolle als milderes Mittel im Vergleich zur Schusswaffe. Im vergangenen Jahr wurde der Taser 1245 Mal gezogen, im Gegensatz zu 734 Einsätzen im Jahr 2022. Das Innenministerium erklärt, dass in den meisten Fällen allein die Drohung, den Taser zu benutzen, ausreichte, und tatsächlich wurde nur in jedem fünften Fall geschossen.
Im Sommer 2022 geriet der Taser in die Kritik, als ein misslungener Polizeieinsatz in Dortmund zum Tod eines 16-jährigen Flüchtlings führte. Der Elektroschocker zeigte keine Wirkung, und daraufhin fielen tödliche Schüsse aus einer Polizeiwaffe. Dieser Vorfall sorgte bundesweit für Aufsehen, und derzeit müssen mehrere Beamte vor dem Landgericht Dortmund zur Verantwortung gezogen werden. (Quelle: NRZ)
Foto: Symbolbild
]]>Xanten (ots) – Am 01.01.2024 gegen 03.15 Uhr ereignete sich auf der Rheinberger Straße (B 57) in Xanten-Birten ein Unfall, bei dem ein 25-jähriger Moerser leichte Verletzungen erlitt.
Der 25-Jährige befuhr mit seinem Pkw die B 57 in Richtung Xanten. Kurz hinter der Einmündung „Zur Wassermühle“ in Xanten-Birten überholte der 25-Jährige trotz Überholverbots einen 34-jährigen Xantener und dessen Beifahrerin. Dabei verlor der 25-Jährige die Kontrolle über seinen VW Caddy und geriet ins Schleudern. Die Fahrt endete an einem Baum. Der 25-Jährige zog sich bei dem Unfall leichte
Verletzungen zu.
Das Fahrzeug des 25-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Ein Rettungswagen brachte den 25-Jährigen in ein Krankenhaus. Dort entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe, da sich Hinweise auf Alkohol- und Betäubungsmittelkonsum ergaben. Den Führerschein des 25-Jährigen stellten die Beamten sicher.
Foto: Symbolbild
]]>Das Fahrzeug prallte gegen eine Bordsteinkante, überschlug sich in Höhe der Feldhauser Straße und kam auf dem Dach zum Liegen.
Der 38-Jährige verletzte sich leicht und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Gelsenkirchen war unterstützend vor Ort.
]]>Essen (ots) 45117 E.-Stadtgebiete: Heute (29. Dezember) trafen sich Polizei, Stadt und Feuerwehr im Polizeipräsidium zum letzten Mal vor Silvester.
Bereits im Vorfeld haben sich alle Beteiligten in enger Zusammenarbeit auf den kommenden Jahreswechsel vorbereitet. Polizeipräsident Andreas Stüve, Oberbürgermeister Thomas Kufen und Ordnungsdezernent Christian Kromberg sind sich einig, dass sich die Bilder des letzten Jahres nicht wiederholen dürfen. Polizei, Stadt und Feuerwehr werden am 31. Dezember mit deutlich mehr Kräften in der Stadt im Einsatz sein.
Zentrale Aufgabe ist die Verhinderung von Ausschreitungen und Straftaten. Unterstützend wird dazu zum ersten Mal die Mobile Videobeobachtung am Wasserturm am Steeler Berg und am Altenessener Markt zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich um ein neues polizeiliches Einsatzmittel, das dem Polizeipräsidium Essen für die Silvesternacht zur Verfügung gestellt wird. Sollte es dennoch zu Ausschreitungen kommen, werden Rechtsverstöße konsequent verfolgt.
Zudem wird die Polizei Essen Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten vor Angriffen schützen. „Nach den Ereignissen der vergangenen Silvesternacht sind wir dieses Jahr mit deutlich mehr Personal im Einsatz, um noch konsequenter gegen Störer vorzugehen und Straftaten möglichst beweissicher zu verfolgen“, so Polizeipräsident Andreas Stüve.
Auch Oberbürgermeister Thomas Kufen stellt klar: „Wir dulden nicht, dass Einsatzkräfte, die helfen wollen, angegriffen werden. Stadt, Polizei und Feuerwehr stehen Seite an Seite für ein friedliches Silvester 2023/2024
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]]>Kleve-Zweigstelle Moers und der Kreispolizeibehörde Wesel –
Verkehrsunfall mit einer lebensgefährlich verletzten Person
Moers (ots) – Am frühen Dienstagmorgen kam es auf der Verbandstraße in Repelen
zu einem Verkehrsunfall, bei dem nach ersten Erkenntnissen eine Person
lebensgefährliche Verletzungen erlitt.
Gegen 2.50 Uhr wurde durch die Notruffunktion eines Iphones an die
Rettungsleitstelle ein Unfallgeschehen im Bereich der Verbandstraße gemeldet.
Vor Ort wurde ein völlig zerstörtes Auto aufgefunden. In dem Fahrzeug befand
sich ein bewusstloser 14-Jähriger aus Kamp-Lintfort. Dieser wurde mit
lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Das Auto war nach ersten Erkenntnissen auf der Verbandstraße, aus Richtung
Römerstraße kommend, in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort unterwegs. Hierbei kam es
aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte
mit zwei Bäumen. Im Fahrzeug wurden leere Flaschen alkoholhaltiger Getränke
gefunden werden.
In der Nähe konnte ein 18-Jähriger aus Neukirchen-Vluyn mit blutiger Kleidung
angetroffen werden. Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass es sich um den
Beifahrer des verunfallten Fahrzeugs handelt.
Vor Ort wurden Hinweise auf drei weitere Fahrzeuginsassen bekannt. Durch
Ermittlungen in den umliegenden Krankenhäusern konnten zwei 17- und 18-jährige
Personen aus Neukirchen-Vluyn als weitere Insassen identifiziert werden. Sie
wurden mit leichten Verletzungen aus dem Krankenhaus entlassen.
Der mutmaßliche Fahrzeugführer, ein 17-jähriger Kamp-Lintforter, war zunächst
flüchtig. Er konnte jedoch im Rahmen einer wegen eines Anfangsverdachtes des
Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der fahrlässigen Körperverletzung richterlich
angeordneten Durchsuchung am Mittag in der elterlichen Wohnung angetroffen
werden.
Das Verkehrskommissariat Kamp-Lintfort hat die Ermittlungen an der Unfallstelle
übernommen und wird dabei von einem Unfallaufnahmeteam der KPB Kleve und einem
Sachverständigen unterstützt. Die Verbandstraße war zwischen der B57 und der
Willi-Brandt-Allee längerfristig gesperrt.
Foto: Symbolbild
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